15.12.1980

Mietskasernen: „Quelle von Verderblichkeit“

Kein Stein und keine Bohle sind mehr aufzufinden von den ersten Mietskasernen des Industriezeitalters, die Anfang des 19. Jahrhunderts im Berliner Norden entstanden. Jetzt haben Architekturhistoriker diese Zeit des „Elends in seiner letzten, furchtbarsten Gestalt“ an Hand von Tagebüchern, Zeitungsberichten und Magistratsakten rekonstruiert: die Anfänge der Grundstücksspekulation ebenso wie die Vorläufer der Bausünden unserer Zeit.
In sieben Schlachten hatte Schuster G. für die Preußen gefochten. Dann, als Veteran, mußte er die bittere Erfahrung machen: "Man gibt uns keine Arbeit, verbietet das Stehlen und wirft uns ins Loch, wenn wir betteln."
Sein Schicksal teilten Tausende am Stadtrand von Berlin.
Für ein Stück Brot oder eine Handvoll Hafergrütze suchten G. und seine Nachbarn in der Stadt Knochen zusammen, hackten Holz, trugen Torf. Die Ärmsten, die nichts als den Tag stehlen konnten, bekamen im Winter einen Schlag "Armensuppe".
Den Missionaren der Pietisten, die ihnen das Wort Gottes in die Stuben tragen wollten, warfen sie ihre Kinder vor die Füße: "Da habt ihr sie] Wir können sie nicht ernähren]"
Viele der Kinder waren nicht ehelich. Weil sie die Traugebühren nicht erübrigen konnten, lebten die Eltern in "polnischer Ehe". Für ein paar Groschen verkuppelte die Tochter der Witwe Hagemann acht Schulmädchen an den Hofkonditor Kranzler.
In den feuchten, verrußten Höhlen, in denen die Not zusammengepreßt war -- acht, auch zwölf Personen auf 25 oder nur 19 Quadratmeter, mehrere Parteien, nur durch einen Kreidestrich voneinander getrennt, in einem Raum --, war natürlicher Tod durch Altersschwäche selten. Wer die Pocken überlebte, wen die Cholera verschonte, der starb an Auszehrung, Schwindsucht, Wassersucht.
Das war -- vor 150 und auch noch vor 100 Jahren -- "das Elend in seiner letzten, furchtbarsten Gestalt", wie der verfemte Jurist und Schriftsteller Ernst Dronke es 1846 nannte: das Wohnelend in den ersten Berliner Mietskasernen.
Nachgezeichnet wurde es in einer Monographie, verfaßt von den Architekturhistorikern Johann Friedrich Geist und Klaus Kürvers sowie deren Mitarbeitern an der West-Berliner Hochschule der Künste, die letzte Woche unter dem Titel "Das Berliner Mietshaus 1740--1862" erschien.
Synchronoptisch zur Geschichte dieser frühen Großstadt-Slums teilen die Autoren jeweils Zeitgenössisches mit: über den Aufbau der preußischen Armee und die Organisation der Berliner Polizei, über Halsgericht und Tretmühle, Borsigs Eisengießerei und den Gefängnisbau in Moabit sowie "Genaueres über die Arbeit der Weber".
In drei Bänden wollen die West-Berliner die Bau-, Sozial- und Kulturhistorie der Berliner Mietskaserne aufarbeiten -- von der friderizianischen Kolonie in der märkischen Sandwüste bis zum sozialen Wohnungsbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der jetzt vorgelegte erste Band -umfänglich wie ein Telephonbuch und mit rund 500 Illustrationen ausgestattet S.155 -- beginnt mit dem Bau einer Invalidenanstalt im Jahre 1740 am Rande der Stadt und endet kurz vor den Gründerjahren: mit der Ernennung Bismarcks zum Reichskanzler und der Verabschiedung des Bebauungsplans, der die Hinterhof-Quartiere am Wedding und in Kreuzberg ermöglichte.
( Johann Friedrich Geist/Klaus Kürvers: ) ( "Das Berliner Mietshaus 1740 bis 1862". ) ( Prestel-Verlag, München; 544 Seiten; 58 ) ( Mark. )
Geschildert wird die "dokumentarische Geschichte der v. Wülcknitzschen Familienhäuser vor dem Hamburger Tor, der Proletarisierung des Berliner Nordens und der Stadt im Übergang von der Residenz zur Metropole" -- und die erste Großspekulation eines Privatunternehmers.
Anlaß, die Geschichte der Mietskaserne und des Arbeiterquartiers "von unten herauf und von Anfang an" zu erforschen, war den West-Berliner Architekten die städtebauliche Entwicklung der jüngsten Zeit.
Viele ihrer Kollegen sind seit Jahren dabei, alte Bausubstanz zu verändern oder zu vernichten. Quartiere werden ausgelöscht, soziale Beziehungen für immer zerrissen -- Architekten greifen in wenig oder gar nicht erforschte Zusammenhänge ein.
"Unser persönlicher Anspruch, die Planung an den Bedürfnissen der Bewohner anzusetzen, scheitert nicht nur an den Rentabilitätsberechnungen der Bauträger", so Geist und Kürvers, "sondern oft auch an unserer eigenen historischen Unkenntnis über die Lebensbedingungen der von der Sanierung der Bausubstanz betroffenen Bewohner."
Geist, der sich schon ausgangs der sechziger Jahre mit einem Standardwerk über "Passagen" als einem "Bautyp des 19. Jahrhunderts" Ansehen verschafft hat, weiß: "Wer in der Geschichte zu Hause ist, dem kann man weniger vormachen."
Eine brauchbare Geschichte der Mietskaserne gab es bislang nicht. Bei ihren Recherchen stießen die Berliner nur auf "leblose" Bau- und Kunstgeschichten, auf trockene sozialstatistische Untersuchungen oder auf Bücher, "die im Anekdotischen versinken".
Da von ihrem ersten Forschungsobjekt kein Stein und keine Bohle mehr aufzufinden sind, ja nicht einmal komplette Ansichten existieren, mußten sie bei der Rekonstruktion der Bauten und ihrer Entstehungsgeschichte weit verstreute Akten der Armendirektion und der Feuerversicherung, des Magistrats und des Polizeipräsidiums aufspüren, Zeitungsberichte, Gerichtsakten, literarische Beschreibungen sichten.
Sie wurden im Ost-Berliner Stadtarchiv wie im West-Berliner Landesarchiv fündig, im Märkischen Museum (Berlin-Ost) und im Goethe-Haus (Frankfurt/Main). In einem Schweizer Archiv fanden sie eine Reihe aufschlußreicher Tagebücher.
Die Diarien hatte vor 137 Jahren der Schweizer Pädagoge Heinrich Grunholzer geführt, der für zwei Semester an der Berliner Universität hospitierte und damals von ähnlich engagierter Neugier war wie heute die Gruppe um Geist.
"Wer die fürstlichen Paläste und die schönen Casernen gesehen hat", schrieb Grunholzer, "tut wohl, wenn er, um sich das Bild von der preußischen Residenz zu vervollständigen, ins sogenannte Voigtland vor dem Hamburger Tor geht."
Dort durchwanderte er, im Frühjahr 1843, die "von Armut bewohnten Häuser", verschaffte sich, bei 33 von 400 Haushaltungen, Einblick in die Lebensumstände und protokollierte Gesehenes und Gehörtes.
So traf er in Stube Nr. 66 den Tagelöhner Benjamin: "Seine Kleider sind so schlecht, daß er sonntags nicht ausgehen darf." In der Dachstube Nr. 76 fand er den Schuster Schadow: "Fünf seiner Kinder starben an Pocken." Der Arbeitsmann in Stube Nr. 27 war allein: "Seine Frau ist auf einige Jahre wegen Bettelns eingesperrt."
65 Druckseiten seiner Protokolle gab Grunholzer für 50 Taler an Bettina von Arnim, die er durch seinen Lehrer Wilhelm Grimm kennengelernt hatte. Bettina hängte die Texte ihrer sozialpolitischen Bittschrift "Dies Buch gehört dem König" an -- als Augenöffner für den romantischen Friedrich Wilhelm IV. gedacht.
Die Grunholzer-Protokolle erwiesen sich schon deshalb als so wertvoll, weil die Bourgeoisie des Biedermeier für Armut und Elend gemeinhin nichts als Verachtung hegte. Entsprechend tendenziös wirkten Berichte von Polizisten und auch Pastoren, die in den Voigtländern nur "räuberisches Gesindel" und "derartiges Gelichter", "die tiefste Hefe des Volkes" und Menschen in ihrem "rein tierischen Zustande" sahen.
Bereits bei Baubeginn der "Familienhäuser" im Jahre 1820 war das Voigtland im Norden Berlins als Armen- und Verbrecherviertel hoffnungslos verrufen. Die Bauflächen, so Geist und Kürvers, waren "von vornherein negativ besetzt".
Hier hatten zuvor der Galgen und das Rad gestanden, hatten Scharfrichter und Henker eine Abdeckerei betrieben; die Ludergrube stank infernalisch. Bei jeder Stadterweiterung mußten Hochgericht und Galgen weiter nach Norden weichen. Noch 1839 fand eine öffentliche Hinrichtung statt.
Hier war, 1710, die Charite errichtet worden -- zunächst als Pesthaus gedacht, dann als Anstalt für arme und chronisch Kranke sowie für Irre genutzt.
Als nach dem Zweiten Schlesischen Krieg eine Heerschar von Invaliden sich bettelnd durch Preußen schlug, S.158 Blinde und Krüppel die Berliner Straßenszene beherrschten, wurde im Voigtland ein Invalidenhaus gebaut.
Kriegssteuern und Binnenzölle ließen das Volk auch wirtschaftlich bluten. Im Siebenjährigen Krieg lebte jeder dritte Berliner von der Armenversorgung. Der Krieg gegen Frankreich 1806/07 und die Besatzung verschlimmerten das Los der Bevölkerung zwischen Preußens Zusammenbruch und den Befreiungskriegen. Das Elend in der Vorstadt schwoll an.
Um 1815, nach der Befreiung, setzte ein starker Zuzug nach Berlin ein. Freigesetzte Bauern und unbemittelte Landarbeiter, arbeitslose Handwerker und Kriegsveteranen suchten eine Bleibe in den Mauern der Residenz. Die Bevölkerung Berlins sollte sich innerhalb von drei Jahrzehnten verdoppeln. Dringender Bedarf an kleinen und billigen Wohnungen entstand.
Es war die Stunde des ersten großen Berliner Immobilienspekulanten.
Der Kammerherr Baron Heinrich Otto von Wülcknitz, Erbe märkischer Rittergüter mit ausgedehnten Waldungen, hatte vor den Toren Berlins Land gekauft und einen Holzplatz eingerichtet. Auf diesem Gelände -- heute im Ost-Berliner Bezirk Mitte, zwischen Wilhelm-Pieck- und Gartenstraße, gelegen -- ließ er in den Jahren 1820 bis 1824 fünf Gebäude errichten: "In der Absicht, teils meine Baumaterialien bei dem jetzigen Unwert derselben zu benutzen, andernteils um durch Vermietung derselben meine Auslagen verzinset zu erhalten."
Die fünfstöckigen Holz- und Lehmbauten, mit insgesamt 426 Stuben bei voller Ausnutzung der Keller- und Dachgeschosse, waren ein Novum: eine bis dahin nicht bekannte Konzentration von Bewohnern auf einer Parzelle und in einer Unterbringungsform. Zeitweise wohnten mehr als 3000 Menschen darin.
Das größte Haus war 63 Meter lang, rund 18 Meter hoch und 16 Meter tief. Die Treppen bestanden aus etwa ein Meter breiten offenen Holzstiegen. Die Mittelkorridore glichen finsteren Schläuchen; von ihnen gingen alle Stuben ab. Die Stubengröße lag zwischen 19 Quadratmeter in den Mansarden und 25 Quadratmeter in den Normalgeschossen. Im Keller und unter dem Dach betrug ihre Höhe 2,67 Meter. Jede Stube hatte zwei kleine Fenster und einen Kochofen.
Auf dem Hof waren zwei Brunnen gebohrt. Nicht weit davon befand sich eine riesige Senkgrube. In der Hofmitte, zwischen Müllplatz, Kinderspielplatz und Plätzen zum Holzhacken und Wäschetrocknen, stand ein "Appartement": mit acht Sitzen für Weiber und 15 für Mädchen sowie zwölf Plätzen für Männer und 13 für Kanben -- der Abtritt. So teilten sich, bei einer Bewohnerzahl von 2500, mehr als 50 Personen einen Sitz.
Trotzdem war der Mieteransturm zeitweise enorm. Im "Langen Haus" wurden die Keller bereits bezogen, während am ersten Obergeschoß noch gearbeitet wurde. Die Baunässe tropfte von den Decken und mengte sich -bei noch unfertigen Schornsteinen -mit dem Qualm aus den Torföfen.
Da zahlreiche Haushaltsvorstände als Stuhlarbeiter tätig waren, versperrte meist schon ihr Gerät den Raum -etwa Webstuhl, Haspel und Spinnrad. Dazu waren, bis zu einem Verbot, überall Aftermieter in Logis. Halbwüchsige Mädchen kampierten auf Strohsäcken zwischen Schlafburschen und siechen Greisen. Erwachsene beim Geschlechtsverkehr waren ein alltäglicher Anblick für Kinder.
Das "fortdauernde Beispiel von Roheit und Unsittlichkeit" beschäftigte auch den Magistrat -- als "Quelle von Verderblichkeit". Zudem, so hieß es auch in einem der monatlichen "Zeitungsberichte des Magistrats an den König", seien die Familienhäuser "Zunder genug", um ganz Berlin zu gefährden -- etwa beim Ausbruch von Pocken, Masern oder Scharlach.
Zum Seuchenherd wurden die Massenquartiere vor allem bei den Cholera-Epidemien, die die Elendsviertel aller größeren Städte ohnehin fast während des ganzen 19. Jahrhunderts so verheerend heimsuchten.
Versuche, Rückstände an Mieten oder Mietsteuer einzutreiben, zu pfänden oder Räumungsurteile zu vollstrecken, lösten Aufstände aus: Mieter bedrohten Polizeibeamte mit Beilen und Holzlatten. Spekulant Wülcknitz gab alsbald auf und setzte sich nach Paris ab. In der Folgezeit wechselten die Besitzer häufig, zeitweise war auch das Kammergericht Hausherr.
Ein halbes Jahrhundert nach ihrer Errichtung standen die Häuser noch unverändert -- nur war der Berliner Norden mittlerweile ringsum mit Fabriken, Bahnanlagen und neuen Arbeiterquartieren fast zugebaut: In 30 Jahren war die Einwohnerzahl dieser Vorstadt von 10 000 auf nahezu 50 000 gestiegen.
1862 hatte der Feldmesser und Wegebaumeister James Hobrecht den Bebauungsplan für die gesamte Umgebung abgeschlossen. 1867 wurden die Stadtmauer und die Tore abgerissen. Seit 1872 flossen die französischen Reparationszahlungen nach Berlin.
Die Residenz wurde zur politischen und wirtschaftlichen Metropole des Reiches umgebaut. Weite Äcker wurden vollständig mit Mietshäusern bedeckt. Grundstück-Spekulationen größten Ausmaßes machten jeden Versuch sozialer Stadtgestaltung zunichte. Das Übel des Bodenwuchers war da.
Nach 1872 wurden die Familienhäuser noch viermal verkauft -- nun schon nicht mehr als Quelle von Mieteinnahmen, sondern als Spekulationsobjekt im Grund-und-Boden-Geschäft. 1882 wurden sie abgerissen, die Grundstücke in 13 Parzellen geteilt und an Bauunternehmer veräußert.
Die neuen Mietshäuser, die an ihrer Stelle hochgemauert wurden, galten dem Feuilletonisten Otto Bohm als "Prachtbauten" mit "allem Comfort der Neuzeit".
Sie gehörten zu jener Generation, die bald halb Berlin überkrustete: fünf bis sechs Stockwerke hoch, schmal und tief, meist mit mehreren winzigen Höfen, auf denen gerade die Spritzenfahrzeuge der Feuerwehr wenden konnten: Zille-Milljöh.
S.155 Johann Friedrich Geist/Klaus Kürvers: "Das Berliner Mietshaus 1740 bis 1862". Prestel-Verlag, München; 544 Seiten; 58 Mark. *

DER SPIEGEL 51/1980
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