19.10.1981

Rainald Goetz über Botho Strauß: „Paare, Passanten“

Im Dickicht des Lebendigen Der Dramatiker und Erzähler Botho Strauß, 36, veröffentlichte zuletzt den Roman „Rumor“, sein neues Stück, „Kalldewey“, wird im Dezember uraufgeführt. - Rainald Goetz, 27, promovierter Historiker, arbeitet in München an seiner medizinischen Dissertation und gehört zu den Mitarbeitern der Zeitschrift „Transatlantik“.
Kritische Ablehnung hat gegenüber Zustimmung einen selbstverständlichen, unabweisbaren Vorsprung an Intelligenz. Die Brillanz gescheiter Polemiken bereitet fast sinnliches Vergnügen; je heftiger die Ablehnung, um so unwiderstehlicher der Sog, der ein prachtvolles Argument nach dem anderen auf sich zu ziehen scheint.
Zustimmung demgegenüber wirkt fast immer schwächlich. Im Fall von Literaturkritik möchte der preisende Rezensent immer unsichtbarer werden, möchte nur verschwinden in einem auf das Werk weisenden Gestus: Hier! Das lesen! Nichts von einem Sog, der Argumente anzöge; nur der Wunsch, vorzulesen. So hat Zustimmung etwas Tumbes und Naives an sich, und dies gilt in verschärfter Form für die unmittelbare Situation des Gesprächs.
So sitze ich, immer schweigsamer, mit Freunden beim Bier und muß mich von vernünftigen Argumenten erledigen lassen. Ich hatte Botho Strauß' neues Buch "Paare, Passanten" gerühmt, auch die Ansätze einer Begründung entwickelt, dann aber doch vor allem zitiert: gerade die für mich erstaunlichsten, die skandalösesten Passagen hatte ich zitiert, die mich in den Tagen zuvor fast pausenlos beschäftigt hatten. Und wie um das Unheil meiner längst nicht mehr haltbaren Position zu vollenden, hatte ich ein letztes Zitat "ebracht: Gott ist von allem, was wir sind, wir ewig Anfangende, " " der verletzte Schluß, das offene Ende, durch das wir denken " " und atmen können. "
Heiterkeit bei den Freunden, Kopfschütteln, Entsetzen und dann Argumente, Argumente.
Meine Gesprächspartner sind ebenso alt wie der Autor, über den wir streiten: Aktive Achtundsechziger, Berliner Witz und Schärfe; ein Ehepaar: erprobte, sich gegenseitig die Bälle zuspielende Intelligenz.
Was sich jetzt in dieser Debatte aufzulösen droht, woran ich gleichwohl festhalten möchte, fast trotzig und zunehmend wider besseres Wissen, das ist die Erfahrung meiner Lektüre: die Gier, mit der ich an einem Wochenende diese Prosasammlung gelesen hatte; angelockt zunächst von präzise beobachteten Alltagszenen von dem Eins aus Verstrickung und Überheblichkeit des Chronisten, angelockt von der provokanten Aufkündigung (links-)alternativer Konventionen der Konventionslosigkeit, in den Bann einer eigentümlich festlichen Sprache gezogen, und vollends verführt von der radikalen Unbedingtheit der hier vertretenen Lebenshaltung: eine Unerbittlichkeit und ein Ernst der eigenen Arbeit gegenüber, dem Schreiben; ein maßstabsetzender Moralismus.
Ich hatte eine Vielzahl kurzer, nur lose zusammenhängender Prosastücke von unterschiedlichem Charakter gelesen: Erzählungen, Notate, Programme, Träume und Essays. Kleine Erzählungen, etwas über "Paare", so heißt das erste Kapitel; Paare, wie man sie in Restaurants beobachten kann, als Diskutierende oder als einst verliebte; Paare, wie sie zu Hause sitzen, als schon nicht mehr ganz jung, angehende Eltern beispielsweise: "Das Leben der werdenden Mutter im Kreis werdender Mütter, alle solidarisch, im gröbsten verständigt"; bei Helen trifft sich der Schwangerenrat. Helens Mann ist Jurist, "stark gelichtetes Kopfhaar, Kinnbart". SPD, skandinavische Abholmöbel, freundlich lässiges Miteinander: "Gute moderne Zweierbeziehung".
An die Beschreibungen schließen sich Überlegungen an, hier: Wie man sich unterscheiden möchte "von diesen Menschen der Stunde, den ganz und gar Heutigen".
Dann folgen Straßenszenen, weniger Erzählungen als Augenblicksbilder; "Passanten-Welt": Autos, Fußgänger, Tankstellenpächter oder Demonstranten, Hausbesetzer, mit denen der Erzähler mitläuft. Dann ist er umgekehrt und denkt über die nach, die ihm entgegenströmen. Einerseits traut er ihnen nicht, ihrer unpolitischen Mitläufer-Lust auf Krawall; traut ihnen fürs Älterwerden keine ausdauernde Widerstandskraft zu. "Und doch: wären sie nicht, wäre keine Bewegung, kein Gegensatz -- also kein Sinn."
Kurzessays über literarische, philosophische Tradition und über die eigene Arbeit des Schreibens bringt das Kapitel "Schrieb". Da wird nachgedacht über Heidegger, Valery, Adorno, Ernst Jünger und Foucoult; daneben stehen kurze programmatische Äußerungen zur Literatur.
"Dämmer" heißt ein weiterer Abschnitt, der Traumprosa und surreale Phantasien sammelt. Und unter der Überschrift "Der Gegenwartsnarr" analysiert Strauß seine Reaktionen auf politische Tagesereignisse, auf die Fernsehwelt, auf Atombedrohung, müden Realismus der Bühnen und auf unsere Geschichtslosigkeit.
Zu der Gier, mit der ich der Lektüre verfallen war, hatte an jenem Wochenende auch der Versuch gehört, sich dieser Verführung zu entziehen. Vor allem da, wo mir der kulturkonservative Ton allzu vergangenheitssüchtig, zu sentimental erschien, da hatte ich, erleichtert fast, in meinen Notizen Einspruch erhoben: gegen Strauß' Zivilisationslamento, für Fernsehen, für Neon, Plastik und Beton.
Doch viel stärker als derartige Einwände war schließlich die Faszination gewesen, eine mir selbst nur schwer erklärliche und um so unheimlichere Faszination. Welche von Vernunft gut unterdrückten Sehnsüchte hatte "Paare, Passanten" wieder geweckt?
Zu den Freunden spreche ich dann von Mut, um meine Faszination zu vermitteln, von einem Mut des Autors, sich auszusetzen mit Positionen, die S.234 jenseits des jederzeit griffbereiten, arrivierten Kritik-Konsenses liegen. Das "Dickicht des Lebendigen" wird dargestellt und endlich einmal nicht auf den längst vertrauten kritischen Wegen flink durchquert. Und das schutzlose Pathos der Sprache ist wie eine Antwort auf das gefühlige Geschwätz der Szene und zugleich auf die widerstandslose Perfektion vieler neuer Bücher.
Der Freund sagt: Sie beschreiben da nichts als eine diffuse, inhaltslose Sehnsucht nach Neuem, nach Wechsel. Und was Sie Mut oder Unbedingtheit nennen, ist eine nirgends begründete Arroganz, ein herrischer Gestus, der im übrigen natürlich keineswegs neu ist. Haben Sie einmal Ernst Jünger gelesen? -- Das sollten Sie aber tun; lesen Sie "Das abenteuerliche Herz". Da haben Sie alle Elemente, die Sie bei Strauß bewundern, nur besser, nicht als billig erborgte Attitüden: Detailbesessenheit, Formwillen, Berufung, Ästhetizismus.
Und mutig, sagt die Freundin, ist an dem Buch überhaupt nichts. Denn Strauß redet nur über seine Sehnsucht nach einer neuen verbindlichen Form; er plädiert nur für eine Kunst, "die sich noch einmal den heiklen Forderungen des Symbolischen stellt", anstatt sich an dieser Forderung wirklich selbst zu versuchen. Schauen Sie sich dagegen Handke an, der arbeitet an etwas, setzt sich dem Risiko von Peinlichkeit und Mißlingen tatsächlich aus und überzieht einen nicht mit Feuilleton-Leitartikeln.
Und sie fährt fort: Auch über Ihre Begeisterung für Strauß' Moralismus muß ich mich ziemlich wundern. Ist es wirklich das, was wir jetzt brauchen: Verbindlichkeit, solide Werte, Moral?
Ich sage: Tatsächlich kann ich nichts anfangen mit der geschwätzigen Orientierungslosigkeit der 20- bis 40jährigen Alternativen, mit deren rotziger Selbstzufriedenheit, der Verfallenheit an spontane Gefühle und Bedürfnisse, an Lust und Unlust, und an eine große Müdigkeit. Dem setzt Strauß nicht eine "solide Moral" entgegen, sondern eine Haltung, ein Arbeitsethos, den Beruf und einen -- von Selbstironie nicht gleich wieder zu Lächerlichkeit zerstampften -- Ernst.
Als "Dichter", sagt er, als der sich Strauß neuerdings versteht, kann man leicht eine Berufung spüren, kann das sehr ernst nehmen und auch ein Arbeitsethos haben. Aber wer lebt schon unter den selbstbestimmten Bedingungen des Dichtertums? Seine eigene privilegierte Lebenssituation derart zum Maßstab zu machen -- sind Sie wirklich so naiv, um zu übersehen, daß dies nicht nur unpolitisch, sondern geradezu reaktionär ist?
Wir reden über Politik. Ich sage: Literatur kann sich nicht im Handstreich, wie sie es 68 versucht hat, an die Spitze der neuen Protestbewegung stellen. S.235 Die hat sich unabhängig von irgendwelchen Identifikationsfiguren entwickelt, und das bestens. Die Literaten sollten aufhören, über ihre Einflußlosigkeit zu lamentieren, sondern den Verlust an Verantwortung zu ihrer Stärke machen.
Entsetzen bei den Freunden. Er sagt: "Paare, Passanten" ist ebenso unpolitisch wie literarisch uninteressant. Wer nur in arrogantem Überblick den allgemeinen Weltzustand bedenkt, hebt unweigerlich ab.
Ich widerspreche. In fast jeder der Straußschen Szenen ist eine erstaunliche Einzelheit beobachtet und auf den Punkt gebracht. Enthüllungen über die Wirklichkeit, sage ich. Er sagt: Das stimmt mit Einschränkungen. Auch ich habe diese kurzen pointierten Erzählungen genau und interessant gefunden. Und doch macht Strauß wieder alles kaputt, weil er sie zu Beweisstücken degradiert, mal für Platteiten, mal für gestelzt Pathetisches. Als würde er dem Eigengewicht seiner Geschichten nicht recht trauen, setzt er immer noch ein Stück Weltgeist drauf, Durchblick von höchster Warte.
Aber das ist, sage ich, bei berühmten, ähnlich angelegten Büchern nicht anders; in Benjamins "Einbahnstraße", in den "Spuren" von Ernst Bloch oder in den "Minima Moralia" von Adorno. Sie müssen doch den Unterschied sehen, sagt er. Diese Autoren schreiben von einem philosophischen Standpunkt aus, von einer auch in Werken niedergelegten Basis, und nicht aus einer ästhetizistisch nostalgischen Stimmung.
Ich sage: Es stimmt nicht, daß Strauß positionslos wäre. Er ist Adorno-Schüler; auch in diesem Buch setzt er sich an drei Stellen explizit damit auseinander. Das letzte Prosastück, in dem Adorno vorkommt, ohne genannt zu werden, ist für mich das schönste des ganzen Buches: "Venedig, Jahresende", auf dem mitternächtlichen Markusplatz erinnert Strauß einen Moment aus dem Sommer 69: Wie er glaubte, Adorno in einem Cafe sitzen zu sehen; "das traurige Trugbild eines alten Mannes, dem ich niemals begegnet war und den ich gleichwohl verehrte wie keinen zweiten". Später habe Strauß in der Zeitung gelesen, daß der Philosoph in eben jenen Tagen in der Schweiz verstorben sei. Die Schönheit dieses Stücks, sage ich, ist wie eine Huldigung an Adorno.
Zugleich geht Strauß über den bewunderten Vor-Denker auf erstaunliche Weise hinaus. Da heißt es in Klammern, nachdem Strauß das Denken in den "Minima Moralia" als "gewissenhaft und prunkend" bezeichnet hat: "Ohne Dialektik denken wir auf Anhieb dümmer; aber es muß sein: ohne sie!" Hinter der Entschiedenheit dieser Absage meine ich das Ringen zu hören und den Schmerz des Verzichts.
Sie sagt: Da muß ich aber lachen. Strauß war gescheit genug, um zu merken, S.238 daß er an denkerischer Konsequenz auch nicht annähernd das leisten konnte, was er sich vorgenommen hatte -- und flugs deklariert er seine Unfähigkeit als beabsichtigt. Die gedankliche Beliebigkeit und Willkür in "Paare, Passanten" gegen Adorno auszuspielen, -- das kann man nur machen, weil die "Minima Moralia", die einmal ein Kultbuch waren, heute in eine geradezu unglaubliche Vergessenheit geraten sind. Vor allem frage ich mich, warum es denn sein muß, ohne Dialektik? Strauß begründet das nirgends.
Dialektik, sage ich, ist schändlich heruntergekommen. Jedes feige Einerseits/Andererseits nennt sich so. Daneben wird Dialektik eingesetzt als flotte Methode, mit Hilfe derer man Themen und Probleme revisionssicher erledigen kann. Dialektik ist also heute der erstbeste Unsinn, der einem in den Sinn kommt -- selbstverständlich hat jedes Ding zwei Seiten --, und nicht mehr das angestrengteste, aus der Versenkung in den Gegenstand entwickelte Denken, wie es etwa die "Minima Moralia" vorführen. In dieser Situation verzichtet Botho Strauß darauf und setzt dem den Griff nach dem Unvermuteten, Entschiedenen entgegen, Radikalität.
Sie sagt: An Ihrer Argumentation merke ich, daß Sie selbst nur einen verdünnten Begriff von Dialektik im Kopf haben. Radikal ist Adorno, nicht Botho Strauß. Dessen Denken, dem Offenbarungsglauben der Intuition verfallen, nenne ich Naivität oder Irrationalismus.
Und auch das, was Sie zum Verfall der Dialketik heute anführen, sagt er, ist keineswegs ein Spezifikum unserer Zeit. Ist Ihnen klar, daß in den Jahren, bevor Adorno die "Minima Moralia" geschrieben hat, der Dialektische Materialismus den Stalinismus samt Hitler-Stalin-Pakt hervorgebracht hat? Das S.239 wären Gründe gewesen, Dialektik zu verwerfen. Statt dessen hat Adorno das einzig Richtige getan und ihr zu neuem Recht verholfen, eben indem er sie radikalisiert hat.
Das ist auch der Punkt, der mich an "Paare, Passanten" interessiert, in Parallelität zu Adorno: Die Linke reagiert auf historische Enttäuschungen; Trauerarbeit an verlorenen Hoffnungen, an der Übermacht einer gegenüber der Utopie erbärmlichen Wirklichkeit. Zunächst, sagt er, sind das Enttäuschungen anderen Kalibers, denen sich die Linke durch den Niedergang der Arbeiterbewegung und den Stalinismus konfrontiert sah; andere Enttäuschungen als die nicht eingelöste kurze Euphorie der Studentenbewegung. Aber vor allem hat Adorno auf seine historische Situation wirklich geantwortet, während Strauß vor der Bedrängung in Nostalgie und Moral, also nach rückwärts, sich flüchtet. Er sagt: Das wäre ja ein Programm gewesen, die "Minima Moralia" auf heutigen Stand zu bringen; eine bestimmt sehr schwierige, jedoch lohnende Aufgabe. Aber das hat Botho Strauß nicht versucht; oder es ging über seine Kraft.
Die Antworten und Gegenreden sind mir ausgegangen. Zu Hause nehme ich mir das Buch, lese die Stellen nach, die ich aus dem Kopf zitiert hatte, und gegen alle Vernunft, gegen die guten Gründe des Gesprächs, spüre ich sofort wieder den Sog des Textes, bin schon verloren: wieder gierige Lektüre, und anstelle des Erstaunens der Genuß des Wiedererkennens. Ich versuche zu fassen, was da geschieht, finde jedoch nur Auflösung in mir vor; ich möchte mich zur Ordnung rufen, es gelingt nicht. Für immer, scheint mir, habe ich die Fähigkeit zu Urteil eingebüßt.
So schreibe ich alles auf; kann nur Rechenschaft ablegen von meiner Ratlosigkeit.
S.232
Gott ist von allem, was wir sind, wir ewig Anfangende, der verletzte
Schluß, das offene Ende, durch das wir denken und atmen können.
*

DER SPIEGEL 43/1981
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