09.11.1981

TERRORISMUSEs ist Wolfszeit

Die Enttarnung neonazistischer Waffendepots hat Schwachstellen der Fahndung offenbart: Bundeswehrgerät versickert im Untergrund, die Staatsschützer bekommen rechte Terroristen nicht in den Griff.
Im abgelegenen Heideforst in der Nähe von Uelzen wollte ein Waldarbeiter einen Grenzpfahl einrammen. Dabei stieß er auf eine Kiste, die in Plastikfolie gehüllt und mit Draht umwickelt war. Er holte die Polizei.
Die Beamten suchten die Umgebung ab und fanden noch vier ähnliche Kisten mit alarmierendem Inhalt -- Waffen, Munition und Sprengstoff.
Die Besitzverhältnisse waren schnell geklärt: Der 44jährige Forstwirtschaftsmeister Heinz Lembke, ein amtsbekannter Rechtsmilitanter, bekannte sich auf Befragen als Inhaber der Kisten. Anhand exakter Aufzeichnungen führte Lembke die Polizisten in einen Wald voll Waffen.
"Auf einem Areal, groß wie 125 Fußballplätze", zählten die Beamten 88 Kisten in 31 Erdverstecken. Die amtliche Auflistung ergab den "und des Jahres: Sprengstoff: 156 kg; Sprengkörper: 230 Stück; " " Anzündmittel: 211 (Anzündschnüre und elektrische Anzünder); " " Zündmittel: 146 m Sprengschnur; 2005 Sprengkapseln " " (Sprengkapselzünder, Sprengmittelzünder, Sprengschnurkapseln, " " elektrische Sprengkapseln); Minenzünder: 51; " " Flammkampfmittel: 17 Handflammpatronen, 23 Treibladungen, 26 " " Abfeuervorrichtungen; Panzerfäuste: 50; 70 " " Panzerfausttreibladungen, 18 Zünder; Handgranaten: 258 " " (Blend-Brand, Tränengas, Nebel); Munition: 13 520 Schuß " " (Normal, Hohlspitz, Weichkern, Gefechts-, Jagd-, " " Schrot-Patronen); Schußwaffen: 3 Pistolen (7,65 mm, 9 mm), 2 " " Jagdkarabiner, 2 KK-Einzellader, 1 G 3, 1 K 98, 2 " " Doppelflinten, 1 MP 40, 2 G 3-Manöverpatronengeräte, 1 " " Signalpistole - 15 gesamt; diverses Schußwaffenzubehör " " (Schalldämpfer, Mündungsfeuerdämpfer); Darstellungsmittel: 30 " " Stück Leuchtmunition, 111 Stück Signalmunition, " " Feuerwerkskörper, Rauchkörper; ABC-Schutzausrüstungen: 3 " " Stück; chemische Stoffe: 0,5 kg Quecksilber, 1 l " " Schwefelsäure, 1,9 kg Phosphor, 0,05 kg Zyankali, 19 gr " " Arsen, 9 gr Strychnin, 500 gr Äther, 1000 gr " " Schwefelkohlenstoff; Bundeswehrvorschriften: 17 (Schießen, " " Ausbildung, Sprengen, ABC-Schutz usw.); weitere schriftliche " " Unterlagen: 41 (Sprengen, Minen, Panzerabwehr usw.). "
Ermöglicht wurde die Entdeckung dank lückenloser Buchführung Lembkes, der die Kisteninhalte "mit einer Akribie, die es wert wäre, andernorts angewendet zu werden", katalogisiert hatte, wie ein Kripobeamter vermerkte.
Aber die Ermittlungen gerieten ins Stocken, Untersuchungshäftling Lembke erhängte sich vorletztes Wochenende in seiner Lüneburger Zelle. Auf sich allein gestellt, standen die Kripobeamten vor lauter Fragen.
Die genaue Herkunft der aus Bundeswehrbeständen stammenden Waffen war ebenso schwierig aufzuhellen wie das Umfeld der Mitstreiter und Hintermänner des Waffensammlers. Wie so oft, wenn Belege für Terrorismus von rechts zutage kommen, zeigten sich auch diesmal die Ermittler nicht annähernd so gut in Form wie beim Aufräumen im linksgewirkten Untergrund.
Erst nach Tagen schaltete sich die Bundesanwaltschaft ein, was angesichts des vermuteten Hintergrundes -- terroristische Vereinigung -- überfällig war. Die Hilflosigkeit der obersten Strafverfolger ließ sich aber auch durch eine eilig verhängte Nachrichtensperre nicht vertuschen. So machte der Waffenfund in der Heide nur wieder klar: Unbemerkt kann tonnenweise gefährliches Militärmaterial nach rechtsaußen versickern, bekannte Neonazis verfügen über modernes Bundeswehr-Schießzeug.
Wie letzthin öfters bei Aktionen gegen Rechtsextremisten stieß die Polizei auch diesmal auf gefährliches Kampfmaterial, Maschinenwaffen, Granaten und Sprengstoff. "Waffenbeschaffung" oder "Vorbereitung von Sprengstoff-Verbrechen" zählen in den nationalen Zirkeln, wie Verfassungsschützer ermittelten, gruppenintern zum Programm.
Die braunen Kämpfer hamstern Raketen, Minen, Bomben und Flakmunition. Seit 1978 wurden bei ihnen anderthalb Tonnen Sprengpulver beschlagnahmt. In den letzten drei Jahren scheint der Nachschub wie geschmiert zu laufen, was Bundesinnenminister Gerhart Baum mit "Sorge und höchster Aufmerksamkeit" registriert. Fanden sich bei Razzien gegen Neonazis 1978 noch lediglich 2000 Schuß Munition, so waren es 1980 schon 20 000; 1978 und 1979 kassierte die Polizei neun Granaten ein, im vergangenen Jahr waren es bereits über 100.
Nur ausnahmsweise fällt den rechten Waffensammlern das Material zufällig in die Hand -- bei der Bundeswehr verloren oder verschleppt. In der Regel wird gezielt beschafft: durch Diebstahl, Unterschlagung und unter Ausnutzung von Fehlern im Bewachungssystem.
Längst stimmt die Ansicht, neonazistische Untergrundkämpfer seien "überwiegend mit selbstgebastelten Schlagwerkzeugen, Ketten und Messern" bewaffnet, wie noch im Mai 1980 die "Innere Sicherheit", eine Zeitschrift des Bonner Innenministeriums, verbreitete, nicht mehr mit den Realitäten überein.
Die Lüneburger Heide, wo Lembke die Granaten und Schußwaffen verbuddelte, war lokal schon immer als braun bekannt. Hier, wo einst die Nazis verläßliche Mehrheiten hatten, berichtete die "Cellesche Zeitung" auch noch in jüngerer Zeit über biologische Volkssubstanz und Sonnwendfeierlichkeiten. In der Nachbarschaft des traditionsreichen Truppenübungsplatzes Munsterlager robben Wehrsportler durchs Gelände, zum Beispiel die "Nottechnische Übungs- und Bereitschaftsstaffel" des neonazistischen Heidearztes Uwe Jürgens.
Unter Heidjern ließ schon Hermann Löns seinen "Werwolf" gegen artfremdes Besatzertum grassieren. "Es ist Wolfszeit", stand auf einem hinterlassenen Zettel des toten Lembke, der seinen Vernehmern vorher noch angedeutet hatte, der Waffenhort sei wohl S.32 mehr für eine Stunde Null als für Attentate gedacht.
Im Kreise örtlicher Werwolf-Ideologen griff die Polizei auf der Suche nach Lembke-Genossen auch zuerst zu. Zwischen Hannover und Uelzen sistierte sie vorübergehend fünf nationalgesinnte Männer, darunter einen Bundeswehrobergefreiten und einen Landwirt mit 16 Schußwaffen im Schrank. Alle fünf sind, wie Heinz Lembke, aus dem Umkreis des "Bundes Heimattreuer Jugend" (BHJ).
Der BHJ, Emblem: die Odalsrune, gilt beim Verfassungsschutz als Sammelbecken mit Beziehungen zu nahezu allen westdeutschen Rechtsgruppierungen; Auslandskontakte pflegt der BHJ auf der alljährlichen "IJzerbedevaart" rechtslastiger Flamen, dem traditionellen Eurofaschistentreff. Ehrenmitglied bei den rechten Jugendlichen, die es mit der Altersgrenze nicht so genau nehmen, ist Ex-Wehrmachtsoberst und Hitler-Fan Hans-Ulrich Rudel, 65. Durchweg über 35 sind auch die letzte Woche aufgeflogenen Lembke-Genossen, die nach Erkenntnissen der Polizei für den BHJ-Nachwuchs paramilitärisches Geländetreiben organisieren.
Den Leuten aus Lembkes Heimatdörfchen Oechtringen war der Nachbar lediglich als "rotwangiger, robuster und sehr verschlossener Mann" ein Begriff. Mehr Bekanntheit genoß Lembke in seiner politischen Umgebung, wo der Forstmann als verläßlich galt.
Für die Gesinnungsgenossen betätigte er sich in zahlreichen Parteien und Organisationen am rechten Rand. Seinen Politfreunden lieferte er Landeier an, half beim Demonstrieren, sang das Horst-Wessel-Lied mit. Für den prominenten Rechts-Ultra Manfred Roeder ließ er sich sogar einsperren: Seine Weigerung, vor Gericht darüber auszusagen, "daß der Roeder den Lembke mal angesprochen hat, ob er mitmachen will" (Bundesanwaltschaft), brachte ihm sechs Monate Beugehaft ein -doch der Häftling beugte sich nicht.
Nicht weniger gradlinig verlief Lembkes Karriere rechtsaußen. Schon kurz nach seiner Flucht aus der DDR, 1959, stieß er zum "Bund Vaterländischer Jugend" und wurde Bundesgeschäftsführer. Er trat auf Veranstaltungen des "Bundes Heimattreuer Jugend" und der "Deutschen Bürgerinitiative" des Manfred Roeder hervor. Erst engagierte er sich in der "Deutschen Reichspartei", dann in deren Nachfolgegruppierung NPD, für die er als Wahlkandidat auftrat.
Auch der Polizei fiel Lembke auf. Bei Ausschreitungen nach einer NPD-Veranstaltung in Lüneburg handelte er sich die Beschuldigung von Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung ein, wurde aber in zweiter Instanz freigesprochen.
Nach dem Oktoberfest-Anschlag letztes Jahr bekam das bayrische Landeskriminalamt einen "Hinweis, daß da ein Herr Lembke existiert, der Sprengstoff besitzen soll". Eine Wohnungsdurchsuchung beim Heideförster brachte lediglich ein leeres Gewehrmagazin und eine Zündschnur zutage. Der Hinweis auf Herrn Lembkes Sprengstoff war, so die Münchner, "nur einer unter hundert". Denn Belege für gefährliche Kampfmitteldepots in rechten Händen, gesammelt aus Militärbeständen, gibt es zuhauf.
Zwar hält sich die Bundeswehr einiges auf besonders penible Bräuche beim Umgang mit Munition und Waffen zugute: In den Depots haben nur wenige Personen Schlüsselgewalt; bei den Patronenbeständen gelte "unendlich saubere Buchführung", in den Lagerstätten sei präzise Überwachung der Munitionswarte mit "Gegencheck in sehr kurzen Abständen" gewährleistet. Übersichtlich und streng geordnet, so die amtliche Auskunft des Verteidigungsministeriums weiter, lagerten die Kistenreihen und Palettenstapel, eine ständige Inventur, ordnungsgemäße Materialausgabe an die Truppe und Rücknahme des Nichtverbrauchten werde durch Ausgabe- und Bestandsbücher lückenlos gewährleistet.
Doch in der Praxis wird das System regelmäßig geknackt. Unter den Ausrüstungsgegenständen, die jährlich bei der Bundeswehr verschwinden, sind Waffen besonders gefragt. Schon 1978 kamen vier Maschinengewehre, 15 Maschinenpistolen, 34 G3-Gewehre, 64 Pistolen und über 30 000 Schuß Munition abhanden.
Über mehrere Jahre konnte ein Oberleutnant in Schleswig-Holstein Patronen abzweigen -- 50 000 waren es, als er letztes Jahr aufflog. Ende Juni dieses Jahres stahlen Unbekannte von einem Kasernengelände in Veitshöchheim 21 Maschinenpistolen auf einmal. Das private Waffenlager zweier Stabsunteroffiziere, die im September im südbadischen Raum gegriffen wurden, enthielt neben Automatikwaffen, Revolvern und 4000 Patronen auch Panzerkanonenmunition und sechseinhalb Kilo Sprengstoff.
Die Fahnder hoffen bei alledem, daß dies wenigstens "nicht in die Hände extremistischer Gewalttäter" fällt. Doch genau das droht. Spuren uniformtragender Sympathisanten der Rechten weisen in die Bundeswehr.
Gerichtsverfahren gegen Neonazis machen personelle Querverbindungen zur Truppe deutlich, von Michael Kühnen, ehemals Student der Bundeswehrhochschule und Gründer der "Aktionsfront Nationaler Sozialisten", dessen Mannen sich Militärwaffen verschafften, bis zu Steffen Dupper ("Wehrsportgruppe Ortenau"), der kürzlich vor dem Landgericht Karlsruhe schilderte, wie seine Vorgesetzten auf seine Dienste als Pionierausbilder auch dann noch nicht verzichten mochten, als der Militärische Abschirmdienst längst über Verbindungen des Ausbilders Dupper zum rechtskriminellen Untergrund zu berichten wußte.
Beziehungen zu den Bewachern der Bundeswehr-Munitionsdepots wären nicht einmal vonnöten, um an scharfes Schießzeug zu kommen. Erhältlich ist auch Militärmaterial, das zur Ausmusterung bestimmt ist und von der bundeseigenen Verwertungsfirma Vebeg an private Delaborierungsfirmen abgegeben wird. Die Firmen müssen Verarbeitung binnen Halbjahresfrist durch "Vernichtungsprotokolle" nachweisen. Kontrolle übt das Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft.
Welche Lücken dieses Sicherheitsnetz aufweist, wird wiederum am Fall Lembke deutlich. Denn zumindest Teile der Ausgrabungsfunde stammen aus der Obhut von Vebeg-Kunden. Anhand von Aufklebern an den Kisten haben Polizisten als Herkunftsstelle die Firma Dr. Berkenhoff GmbH & Co. KG in Karwitz bei Dannenberg ausgemacht.
S.30
Sprengstoff: 156 kg; Sprengkörper: 230 Stück; Anzündmittel: 211
(Anzündschnüre und elektrische Anzünder); Zündmittel: 146 m
Sprengschnur; 2005 Sprengkapseln (Sprengkapselzünder,
Sprengmittelzünder, Sprengschnurkapseln, elektrische Sprengkapseln);
Minenzünder: 51; Flammkampfmittel: 17 Handflammpatronen, 23
Treibladungen, 26 Abfeuervorrichtungen; Panzerfäuste: 50; 70
Panzerfausttreibladungen, 18 Zünder; Handgranaten: 258 (Blend-Brand,
Tränengas, Nebel); Munition: 13 520 Schuß (Normal, Hohlspitz,
Weichkern, Gefechts-, Jagd-, Schrot-Patronen); Schußwaffen: 3
Pistolen (7,65 mm, 9 mm), 2 Jagdkarabiner, 2 KK-Einzellader, 1 G 3,
1 K 98, 2 Doppelflinten, 1 MP 40, 2 G 3-Manöverpatronengeräte, 1
Signalpistole - 15 gesamt; diverses Schußwaffenzubehör
(Schalldämpfer, Mündungsfeuerdämpfer); Darstellungsmittel: 30 Stück
Leuchtmunition, 111 Stück Signalmunition, Feuerwerkskörper,
Rauchkörper; ABC-Schutzausrüstungen: 3 Stück; chemische Stoffe: 0,5
kg Quecksilber, 1 l Schwefelsäure, 1,9 kg Phosphor, 0,05 kg
Zyankali, 19 gr Arsen, 9 gr Strychnin, 500 gr Äther, 1000 gr
Schwefelkohlenstoff; Bundeswehrvorschriften: 17 (Schießen,
Ausbildung, Sprengen, ABC-Schutz usw.); weitere schriftliche
Unterlagen: 41 (Sprengen, Minen, Panzerabwehr usw.).
*
S.30 Am Waffenfundort bei Oechtringen. * S.32 Von der Polizei sichergestellte Sprengstoffpakete, Zündschnüre und Aufbewahrungszylinder. *

DER SPIEGEL 46/1981
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