03.05.1982

„Wir sind alle Sklaven der Arbeit“

SPIEGEL-Redakteur Stephan Burgdorff über Arbeitszeitverkürzung und Beschäftigungspolitik
Für den Büroangestellten, der am Samstagnachmittag mit seinen Freunden Fußball spielt, ist die körperliche Anstrengung ein Freizeitspaß. Für den Bundesliga-Kicker, der zur gleichen Zeit ein Punktspiel absolviert, ist der Kampf ums Leder Schwerarbeit.
Für die junge Frau, die in irgendeinem Haushalt angestellt ist, gilt das Putzen oder Kochen als Arbeit. Rackert sie sich für ihre eigene Familie ab, so zählt das nicht als Arbeit - allenfalls als Hausarbeit, und das ist etwas anderes.
Der Manager, der in einem elegant eingerichteten Chefzimmer residiert, ist überzeugt, daß er härter arbeitet als die Arbeiter in der Montagehalle. Schließlich erkennt der Staat bei Menschen seiner Klasse sogar das Essen mit Geschäftsfreunden als Arbeit an.
Arbeit, was ist das eigentlich?
Ist jede Arbeit wirklich Arbeit? Ist Arbeit das Gegenteil von Freizeit, Freizeit das Gegenteil von Arbeit? Wodurch unterscheidet sich Arbeit, die bezahlt wird, von der Arbeit, die nicht bezahlt wird? Ist die Erziehung der eigenen Kinder tatsächlich weniger wert als die Arbeit in einer Werbeagentur?
Und überhaupt - wieviel Arbeit braucht der Mensch? Ist Arbeitslosigkeit wirklich ein Übel? Und Vollbeschäftigung, sprich die 40-Stunden-Woche, ein natürliches Bedürfnis, das um jeden Preis befriedigt werden muß?
Die Repräsentanten der Arbeitsgesellschaft halten sich bei derlei Fragen gar nicht erst auf. Für sie stimmt, was die ökonomische Theorie lehrt. Als Arbeit, so lautet ihr Prinzip, gelten alle Tätigkeiten, die gegen Bezahlung ausgeübt werden. Arbeit, die unentgeltlich geleistet wird, ist keine Arbeit, auch wenn sie noch so nötig oder nützlich ist. So einfach ist das.
Und ebenso einfach sind die Rezepte, die zur Überwindung der statistisch unwiderlegbaren Arbeitslosigkeit angeboten werden.
Wenn es an bezahlter Arbeit mangelt, so stimmen Arbeitgeber und Gewerkschaften, Christen und Sozialisten rabentraulich überein, dann muß der Mangel eben ausgeglichen werden. Soll heißen: Das Volumen der Arbeit, die gegen Geld geleistet wird, muß aufgebläht werden; die Wirtschaft muß wachsen, wachsen, wachsen.
Uneins sind die Priester des Wachstums und der Vollbeschäftigung lediglich darin, wie sich das anvisierte Ziel erreichen läßt.
Sozialdemokratisch Gesinnte propagieren weiterhin die Rezepte, die der britische Nationalökonom John Maynhard Keynes entwickelte. Konservative Gemüter bevorzugen die als neoklassisch bezeichneten Methoden, deren prominenteste Vertreter die amerikanischen Ökonomen Milton Friedman und - seit neuestem - Arthur B. Laffer sind.
Die Neoklassiker erklären die Krise des Wachstums und der Vollbeschäftigung hauptsächlich damit, daß sinkende Gewinne den Unternehmern die Lust zum Investieren genommen hätten. Folgerichtig gipfelt ihre Lehre in der These, daß niedrigere Steuern, bescheidenere Löhne und weniger Staatsbürokratie die wichtigsten Stimulanzien für mehr Wachstum seien.
Die sogenannten Monetaristen unter den Neoklassikern fordern zudem, die Geldmenge drastisch zu begrenzen. Dadurch werde die Inflationsrate gesenkt und ein günstigeres Investitionsklima geschaffen.
Einen Beleg für die Gültigkeit ihrer Theorie konnten die Neoklassiker bisher nicht liefern. Im Gegenteil: In Großbritannien, wo Friedman-Elevin Margaret Thatcher einige Ingredienzen dieser Rezeptur ausprobiert, blieb die erhoffte Wirkung bisher aus. Statt zu prosperieren, taumelte das Inselreich in die bisher größte Wirtschaftskatastrophe. Drei Millionen Briten haben keinen Job.
Die USA, wo Ronald Reagan die Lehren seines Landsmanns Laffer in die Tat umzusetzen versucht, erleben nun erst einmal eine Konjunktur-Talfahrt.
Anders als die Neoklassiker machen die Keynesianer nicht zu hohe Löhne und zu geringe Gewinne, sondern fehlende Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen für das schwache Wirtschaftswachstum verantwortlich. Folglich fordern die Anhänger des britischen Ökonomen vor allem staatliche Konjunktur- und Beschäftigungsprogramme.
Doch so erfolgreich die Keynessche Therapie hierzulande in der Konjunktur-Krise 1966/ 67 anschlug, so wenig bewirkte sie in der jüngeren Vergangenheit. Obwohl Bund, Länder und Gemeinden seit 1974 etwa 100 Milliarden Mark auswarfen, wollte die Wirtschaft nicht mehr so wie früher wachsen. Waren in den Sechzigern Zuwachsraten von vier bis fünf Prozent die Regel, so hielt sich das Wachstum seit der zweiten Hälfte der Siebziger nur noch knapp oberhalb der Null-Linie.
Die Zweifel, daß sich die Zuwachsraten der Golden Sixties wieder erzielen lassen, sind nicht mehr nur auf die Zirkel notorischer Wachstumsskeptiker beschränkt.
Es spricht sich herum, daß die natürlichen Ressourcen - Rohstoffe und Raum, Wasser und Luft - begrenzt sind. Und nicht nur Grüne beginnen zu verstehen, daß die Kosten des Wachstums bald seinen Nutzen übersteigen. Es ist ja S.60 durchaus nicht so, daß die Summe der gegen Geld verrechneten Arbeit einen zuverlässigen Maßstab für individuelles Wohlergehen bietet. Stoßen zwei Autos zusammen, so schafft das Wachstum, weil zwei neue angeschafft werden. Mindestens die Hälfte des Bruttosozialprodukts, so errechnete der Ökonom Alois Steiger, sei "wohlfahrtsfragwürdig". Der größte Teil werde dafür aufgewendet, Schäden zu beheben, die ohne Wachstum gar nicht erst entstanden wären.
Der amerikanische Zukunftsforscher Alvin Toffler behauptet: Der Anteil des Bruttosozialprodukts, den man aufwenden müsse, um Konflikte beizulegen, Verbrechen zu bekämpfen, die Umwelt zu schützen, Krankheiten zu heilen und soziales Gleichgewicht zu erhalten, beginne "progressiv zu steigen".
Noch überzeugendere Argumente gegen die schlichte Idee, daß Wachstum Wohlfahrt stifte, liefert der britische Ökonom Fred Hirsch. Seine These: Die zunehmende Verbreitung an sich wünschenswerter Güter entwerte diese zugleich. Der Elitekonsum von heute könne niemals der Massenkonsum von morgen werden. "Wenn sich alle auf die Zehenspitzen stellen", resümiert Hirsch, "kann keiner besser sehen."
Die Entzauberung des Wachstums als Heils- und Glückspender trifft vor allem jene, deren Zukunftsentwürfe allein auf die Zuwachsraten des Bruttosozialprodukts gründeten. Immer nachdrücklicher fordern die Gewerkschaften Beschäftigungsprogramme, immer törichter werden die Argumente, mit denen die Sicherung der Arbeitsplätze begründet wird.
"Wir sind an einem Punkt angelangt", umreißt der französische Philosoph Andre Gorz die Situation, "wo es im offiziellen Sprachgebrauch nicht mehr heißt, die Arbeit schafft Produkte, sondern die Produktion schafft Arbeit."
Wie recht Gorz hat, zeigte sich gerade erst wieder auf dem Konvent der SPD. Die Sozialdemokraten machten die Floskel "Arbeit schaffen" zum Parteitagsmotto.
In der Antike galt jeder, der durch Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen mußte, als beklagenswert. Nur die vom Erwerbszwang unabhängige Tätigkeit sahen die gebildeten Griechen als menschenwürdig an.
Im Paradiesgarten Eden ernährten sich Adam und Eva von den Früchten der Bäume, wanderten umher und faulenzten. Im 1. Buch Mose wird das Paar aus dem Paradies vertrieben und dazu verdammt: "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen."
"Dies könnte der erste Versuch sein", spekuliert der schwedische Ökonom Gunnar Adler-Karlsson, "das Bedürfnis nach Arbeit auf eine Art zu rationalisieren, die den tatsächlichen Zwang etwas annehmbarer machte."
Erst die puritanische Arbeitsmoral verwandelte die Arbeit von einer Verbannung in eine Tugend. Ein Leben ohne Arbeit galt fürderhin als unmoralisch und schmarotzerhaft. "Arbeit ist des Blutes Balsam, Arbeit ist der Tugend Quell", dichtete zum Beispiel Johann Gottfried Herder.
Andere Kulturvölker blieben da ganz anderer Meinung. Als die Europäer die Neue Welt eroberten, trafen sie dort ein Volk, in dessen Sprache das Wort "arbeiten" überhaupt nicht vorkam. Später setzten die Indianer das Wörtchen "fast" vor den Begriff "sterben" und meinten damit arbeiten.
Die modernen Industriegesellschaften blieben dagegen durch das puritanische Arbeitsethos geprägt. Nur wer einen Beruf hat, gilt als seriöses Mitglied der Erwerbsgesellschaft. Wer keine Arbeit hat, wird als minderwertig angesehen. "Die Arbeit", meinte DGB-Chef Heinz Oskar Vetter, "ist ein Wert an sich."
Es ist bezeichnend, daß zumeist jene die Arbeit verklären, die einen attraktiven Arbeitsplatz besitzen. Denn Selbsterfüllung und Selbstverwirklichung, von Hegel als Ideal der Arbeit postuliert, finden nur die wenigsten Menschen in ihrer Erwerbsarbeit.
Die Mehrheit erlebt die Arbeit in der Industriegesellschaft wohl eher so, wie sie der Chemie-Gewerkschafter Werner Vitt beschreibt: "Ich kenne viele", so Vitt, "die unter dem Druck der schnell voranschreitenden Technologisierung ihre Gesundheit ruinieren, ihre Arbeitskollegen durch erhöhte Leistungen auszustechen suchen, ihre soziale Umwelt durch Unzufriedenheit, Nervosität und Ungerechtigkeit in einer Weise belasten, daß sogar freundschaftliche und verwandtschaftliche Bande zerbrechen."
Die Realität der Arbeitswelt spiegelt sich in den Zahlen der Rentenversicherung. Jeder zweite Arbeiter und jeder dritte Angestellte muß wegen Invalidität vor Erreichen der Altersgrenze aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Jeder sechste Arbeiter und jeder zehnte Angestellte wird vor dem 50. Lebensjahr arbeitsunfähig.
Was also heißt da Recht auf Arbeit? Selbst wenn sich unter diesen Frühinvaliden einige Drückeberger verstecken, so bestätigen die Zahlen nur, daß viel Arbeit nicht unbedingt Voraussetzung für ein erfülltes Leben ist.
Doch es wird immer schwerer für die Ideologen der Arbeitsgesellschaft. Sieben Prozent Wachstum wären nötig, um die Arbeitslosigkeit auf Null zu bringen. Und solche Zuwachsraten sind blanke Illusion.
Folglich bleibt auf mittlere und längere Sicht lediglich ein Ausweg, wenn die Gesellschaft nicht immer weiter in die Klasse der Arbeitsbesitzer und der Arbeitslosen auseinanderfallen soll: Alle arbeiten weniger, damit die vorhandene Arbeit auf mehr Köpfe verteilt werden kann.
Natürlich, die einfache Modellrechnung, daß 650 000 neue Arbeitskräfte S.63 eingestellt werden müssen, wenn alle Werktätigen eine Stunde weniger pro Woche arbeiten, geht nicht auf. Technische Rationalisierungen, organisatorische Veränderungen und auch höhere Arbeitsleistung des einzelnen mildern den Beschäftigungseffekt.
Aber ebensowenig läßt sich leugnen, daß kürzere Anwesenheitszeiten an Schraubstöcken und Schreibtischen die Unternehmen zwingen, den Ausfall zumindest zum Teil und auf längere Sicht durch mehr Arbeitskräfte auszugleichen.
Auch das gängige und griffige Argument, das Angebot an Arbeitskräften entspreche nicht dem Bedarf, der bei einer Arbeitszeitverkürzung entstehe, zieht nicht. Es kann ja wohl nicht angehen, daß all jene, die durch Wachstumseinbußen und Veränderungen in der Produktion ausgesondert werden, bis zur Renten-Reife arbeitsuntauglich bleiben.
Fraglich ist dagegen, ob die herkömmlichen Methoden für eine Senkung der Arbeitszeit - etwa die 35-Stunden-Woche oder das frühere Rentenalter - wirklich der Weisheit letzter Schluß sind.
Mehr Erfolg als die Modelle, die alle Arbeitnehmer in einheitliche Zeit-Schablonen pressen, versprechen Lösungen, die den Menschen mehr individuelle Möglichkeiten bei der Wahl ihrer Arbeitszeiten eröffnen. Berechnungen der Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit haben ergeben, daß es theoretisch keine Arbeitslosigkeit mehr gäbe, wenn jeder nur so viele Arbeitsstunden leisten müßte, wie er wirklich für seinen Lebensunterhalt wünscht.
Modelle, die den einzelnen Arbeitnehmern mehr "Zeitsouveränität" verschaffen und ihnen erlauben, Arbeit und Freizeit besser zu mischen, gibt es zuhauf: Teilzeitarbeit und Jobsharing, Langzeiturlaub und gleitender Ausstieg aus dem Arbeitsleben.
Der Abschied von den konventionellen Zeitnormen mildert nicht nur die Arbeitslosigkeit; er könnte auch die Qualität der Arbeit grundlegend verändern. Erst die extrem arbeitsteilige Industriegesellschaft hat die Arbeit zu dem gemacht, was sie heute ist: eine aus anderen Lebenszusammenhängen herausgelöste Tätigkeit.
Erfindergeist, Technik und Energieeinsatz haben den Menschen soviel Arbeit abgenommen, daß sie sich erlauben können, statt fremdbestimmter Arbeit wieder mehr Arbeit für sich selbst zu leisten. Denn weniger Erwerbstätigkeit, das muß beileibe nicht nur mehr Muße oder Langeweile und schon gar nicht mehr Zeit zum einfallslosen Konsumieren heißen. Im Gegenteil: Weniger Arbeit in der Geldwirtschaft schafft Freiräume für Arbeit, die nicht zerstückelt ist, die der einzelne gern verrichtet, die ihm persönlich nützt. Diese Art von Arbeit schafft zwar kein Einkommen und wird daher nicht in die Statistik des Bruttosozialprodukts aufgenommen, aber sie stiftet zumeist mehr Nutzen und Lebensfreude als ein paar Geldscheine oder das, was man dafür kaufen kann.
Die Neuaufteilung der Arbeit müßte nicht einmal mit Einkommenseinbußen verbunden sein. Es reichte schon, wenn der Produktivitätsfortschritt, der bisher zur Steigerung der Kaufkraft verwendet wurde, in Zukunft für die Verminderung der Arbeitszeit genutzt würde.
Daß dies die Politiker dazu zwingen würde, das auf stetig steigende Einnahmen ausgelegte Sozialsystem zu reformieren, wäre kein Nachteil. Die auf totalen Schutz zielenden staatlichen Zwangsversicherungen sind immer weniger in der Lage, die sozialen Schäden auszugleichen, die durch die Arbeitsgesellschaft verursacht werden. Der wachsenden Zukunftsangst, der zunehmenden Vereinsamung und dem Mangel an menschlicher Wärme stehen die Sozialbürokratien hilflos gegenüber.
Eine Gesellschaft, die von den alten Arbeitsformen Abschied nimmt, könnte zwar den Sozialstaat herkömmlicher Art nicht mehr bezahlen. Sie böte dafür aber eine bessere Lösung an: Soziale Dienstleistungen wie Kindererziehung, Altenpflege und Krankenbetreuung könnten in die kleinen Netze der Familie, des Freundeskreises oder der Nachbarschaft zurückverlagert werden. Denn für solche Tätigkeiten hätten die Menschen dann mehr Zeit.
Zukunftsentwürfen dieser Art haftet ein Hauch Realitätsferne und Utopie an. Doch die Wirklichkeit zeigt, daß immer mehr Menschen - nicht nur jugendliche Aussteiger - nach neuen Arbeits- und Lebensnormen suchen.
Noch nie zuvor haben sich so viele in Selbsthilfegruppen und Kleingenossenschaften, in Interessengruppen und Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. Und was sonst demonstrieren die vielen Wohngemeinschaften als den Versuch, verlorengegangene Familienbande durch neue Beziehungen zu ersetzen?
Die Abkehr von den ökonomischen Werten der Arbeit und des Habens hin zu den humanen Werten des Seins oder, in eine gängigere Formel gefaßt, von industriellen zu nachindustriellen Wertvorstellungen läßt sich auch an einer Fülle von Meinungsumfragen ablesen. Der Berliner Politologe Richard Löwenthal irrt, wenn er glaubt, der Bewußtseinswandel betreffe nur eine kleine Minderheit.
Was also hindert Arbeitgeber und Gewerkschaften, die Arbeit zum Nutzen aller umzuverteilen und neu zu ordnen?
Ganz einfach: Die Frage nach der Organisation und dem Stellenwert fremdverrichteter Arbeit ist zugleich auch die Frage nach der Herrschaft über die Menschen. Je weniger Bedeutung die Arbeit bekommt, desto mehr schwindet auch die Macht von Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Der britische Ökonom Denis Pym trifft den Punkt, wenn er feststellt: "Wir sind alle Sklaven der Arbeit und ihrer Institutionen - Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung -, nicht weniger, als die Menschen im Mittelalter Sklaven der Kirche, des Adels und der Sitten waren."
Der Arbeitsgesellschaft, hat Hannah Arendt vor 20 Jahren vorausgesehen, geht allmählich die Arbeit aus. Schaden muß das nicht.
S.63 Naturkostladen in Frankfurt. *

DER SPIEGEL 18/1982
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