20.09.1982

„An diesem Prozeß klebt zuviel Blut“

SPIEGEL-Redakteurin Birgit Kraatz über die Wende im Moro-Prozeß Wurde Aldo Moro, das bislang prominenteste Opfer der italienischen Roten Brigaden, von seinen eigenen christdemokratischen Parteifreunden fallengelassen? Die Familie des ermordeten Premiers ist offensichtlich davon überzeugt. In Rom beginnt jetzt die entscheidende, nunmehr politische Runde des Moro-Prozesses.
An den jugendlichen Angeklagten in den sechs Käfigen stapft sie mit gesenktem Kopf vorbei. Verachtung und Mitleid, Verdammung und Erbarmen liegen in dieser Haltung. Eleonora Moro, 64, die "große Witwe" ("La Stampa"), sieht in den Rotbrigadisten, die am 16. März 1978 ihren Mann Aldo Moro entführten und ihn nach 55 qualvollen Tagen ermordeten, nur Handlanger, hinter denen "politische Auftraggeber" stehen.
Gemeint sind damit die italienischen Politiker, die jede Verhandlung um Aldo Moros Freilassung abgelehnt haben und für die sie schon vor vier Jahren bei der Beerdigung Aldo Moros auf dem Dorffriedhof von Tiberina verächtlich gebetet hatte.
Gnadenlos und barmherzig zugleich hatte die Religionslehrerin Eleonora Moro danach auch alle die in ihr Gebet eingeschlossen, "die aus Eifersucht, Feigheit, Angst oder Dummheit das Todesurteil über einen Unschuldigen befohlen hatten".
Ihre Anklage in der zum Gerichtssaal umgebauten Turnhalle des römischen Sportstadions "Foro Italico" ist, vier Jahre nach dem Moro-Mord, noch immer ungeheuerlich: Moro sei von seiner Partei, der Democrazia Cristiana, geopfert worden, weil seine angeblich kommunistenfreundliche Politik dem rechten Flügel der langjährigen Regierungspartei zu gefährlich geworden sei.
Dafür scheint zu sprechen, daß Aldo Moro am 16. März 1978 in der Via Fani auf dem Weg zum Abgeordnetenhaus entführt wurde, dem Tag, als im Parlament die erste von den Kommunisten gestützte Regierung der "Nationalen Einheit" vereidigt werden sollte - ein Erfolg Moros.
"Wenn sein Leben schon nicht zu retten war, sein Versteck hätte man finden können." Mit schneidender Kälte würgt Eleonora Moro dem Gerichtspräsidenten eine seiner Fragen ab. An einer anderen Stelle ihrer zweitägigen Zeugenaussage bei Halbzeit des Prozesses wirft sie patzig und schnell dazwischen, daß der Carabiniere Leonardi, seit 20 Jahren Leibwächter Moros, "sterben mußte, weil er zuviel wußte".
Dieses Thema variiert sie immer wieder: Ihr Mann, den sie in den 33 Jahren ihrer Ehe nicht einmal verzagt gesehen habe, sei im In- und Ausland mehrmals bedrängt worden, von seiner kommunistenfreundlichen Politik abzulassen. Moro selbst habe diese Drohung erst ernst genommen, nachdem 1977 Guido De Martino, Sohn des ehemaligen sozialistischen Parteichefs Francesco De Martino, entführt worden war.
Als dann Ende 1977 der stellvertretende "La Stampa"-Chefredakteur Carlo Casalegno von den Roten Brigaden erschossen wurde, sei Moro davon überzeugt gewesen, behauptet seine Witwe, daß dies "der Beginn eines Krieges" war, den man nur beilegen könne, wenn politische Verhandlungen mit der "bewaffneten Partei", wie Moro die Roten Brigaden im Familienkreis nannte, aufgenommen würden.
Die Witwe Moro, die schwarze Henkeltasche zu ihren Füßen, die Hände wie zum Gebet gefaltet, gibt den ersten Teil ihrer brisanten Enthüllung in der typischen Moro-Art preis. Sie drückt sich genau in jener byzantinisch verschleierten, andeutenden Sprache aus, mit der ihr Mann die italienische Politik jahrzehntelang gelenkt hatte. "Ich erinnere mich nicht genau, wer kann das heute noch so genau wissen", sagt Eleonora Moro. Mit Fakten will sie herausrücken, aber nicht mit Namen.
Erst die Kinder Moros, die 30jährige Tochter Maria Agnese und der 28jährige Philosophie-Doktorand Giovanni, wagen sich näher an die fein verwobenen Nahtstellen dieser dunklen, unheimlichen Story heran: Ihr Vater sei 1975 bei einem Empfang in Washington eindringlich davor gewarnt worden, sein innenpolitisches S.148 Konzept einer Regierungsbeteiligung der KPI weiter zu betreiben.
Jede Initiative zur Rettung von "Papa", klagen die Moros an, sei in der schrecklichen Zeit der dramatischen 55 Entführungstage von der starren Regierungspartei und den laschen Sicherheitsorganen hintertrieben worden.
So habe sich der Schweizer Anwalt Payot, den die Familie wegen seiner Erfahrung bei der Schleyer-Entführung um Vermittlung bat, nach einem Zusammentreffen mit dem Staatssekretär des römischen Innenministeriums, Lettieri, zurückgezogen.
Auch der Londoner Zentrale von Amnesty International sei mehrmals aus Rom bedeutet worden, humanitäre Initiativen würden als politischer Handel ausgelegt werden.
Mit den Zeugenaussagen von Eleonora, Maria Agnese und Giovanni Moro wirft plötzlich das Gespenst einer gewaltigen politischen Verschwörung seine düsteren Schatten in den Saal, das berühmte Komplott, für das die Italiener eine so instinktive Neigung zeigen, weil sie "sich wohler und paradoxerweise auch freier im Dunklen der Verschwörung als im hellen Licht der demokratischen Institution fühlen", wie Alberto Moravia zu Anfang des Moro-Prozesses schrieb.
Und gewiß - in dieser Affäre blieb mehr als eine Frage offen, ging mehr als eine wichtige Zeugenaussage unter in 50 000 Seiten Akten.
Da hatte der Moro-Freund und damalige christdemokratische Senator Cervone 1978 gesagt, daß ihm Aldo Moro wenige Wochen vor dem Anschlag in der Via Fani gestanden habe: "Du wirst sehen, sie werden gerade uns von der Moro-Gruppe unsere Politik bezahlen lassen. Unsere Gegner sind inner - und außerhalb des Landes. Mir geht es wie Berlinguer: Er findet kein Verständnis in der Sowjet-Union - ich nicht in den Vereinigten Staaten und zum Teil auch nicht in Deutschland."
Im Moro-Prozeß lassen sich die anonymen bösen Mächte zunächst auch nicht genau fassen: Bei einer spiritistischen Sitzung, an der auch christdemokratische Spitzenpolitiker unmittelbar nach der Entführung Moros teilgenommen hätten, erzählen die Moros, sei der Straßenname Gradoli aufgetaucht. Als Eleonora Moro drängte, diese Spur zu verfolgen, habe der christdemokratische Innenminister Cossiga selbst abgewinkt, weil es eine "Straße gleichen Namens in Rom nicht gebe".
Es gibt sie aber, und sie liegt in der Nähe der Via Fani. Eleonora Moro fand sie im Straßenverzeichnis und telephonierte das selbst dem Innenministerium durch.
Drei Tage nach der Moro-Entführung durchsuchten deshalb Polizisten auch das Haus 96 der Via Gradoli, umgingen aber ausgerechnet die konspirative Wohnung, die den Rotbrigadisten während der Moro-Entführung als Hauptquartier gedient hatte. Die Polizei entdeckte das Versteck erst vier Wochen später, durch einen Zufall.
Der römische Kolonnenchef der Roten Brigaden und Regisseur der Moro-Entführung, Mario Moretti, hatte dort noch bis zum 18. April als unbescholtener Ingenieur Borghi mit seiner dunkelhaarigen Lebensgefährtin, der Terroristin Barbara Balzarani, ungestört gelebt, und das, obwohl die größte Polizeifahndung der italienischen Nachkriegsgeschichte lief.
Wegen eines lecken Wasserhahns in der Dusche der Wohnung hatte der falsche Ingenieur Borghi das Quartier erst Stunden, bevor die Polizei zum zweitenmal kam, fluchtartig verlassen.
Diese merkwürdige Zufälligkeit der Via Gradoli ist in der Zeugenaussage der Kinder und der Witwe Moro der Knotenpunkt, an dem die feinen Fäden des schleierhaften Komplottgebildes dicht zusammenlaufen.
In der Prozeßpause knüpft ihn die offizielle Prozeßbeobachterin der Democrazia Cristiana, Maria Eletta Martini, ein wenig auf: "Man muß noch abwarten, in welchem Zusammenhang die endlosen Versäumnisse und die Ignoranz des Staates in der Affäre Moro zu jenen Freimaurerverbindungen stehen, die mit dem Skandal um die Loge P2 entdeckt wurden."
Sie spielt auf die 43 Generäle und 141 Offiziere in den Streitkräften und Sicherheitsdiensten an, die als P2-Mitglieder identifiziert wurden, und sagt weiter: "Moros innenpolitisches Konzept der 'Nationalen Einheit', aber auch seine außenpolitische Idee für die Mittelmeerländer war sicher keine Politik, die den Freimaurern gefallen konnte." Wieder eine Andeutung, ein Verdacht. Aber auch eine Spur?
Gerichtspräsident Severino Santiapichi wehrt sich gegen diese politische Wendung, die der Prozeß mit den Aussagen der Moros genommen hat. Das Strafrecht gleicht in den Augen dieses Richters, der in seiner Freizeit islamisches Recht studiert, einem ausgerollten Metermaß, mit dem Gerechtigkeit klar abgesteckt werden kann.
Er ist außerdem Sizilianer und war juristischer Berater der parlamentarischen Mafia-Kommission, und so quält ihn denn instinktiver Überdruß gegen alles Verschwommene, Unfaßbare, von dem seine Mafia-verseuchte Heimatinsel so großzügig viel produziert, aber dann immer nur im Justizpalast archiviert.
Daß Moro für die von ihm verfolgte Politik des "historischen Kompromisses" ermordet worden sein soll, ist nach Santiapichis Meinung ein phantastischer Drehbuchstoff, den der feinfühlige sizilianische Schriftsteller und Spezialist in politischen Mafia-Geschäften, Leonardo Sciascia, als Roman geschrieben und den der Regisseur Elio Petri bereits 1977, ein Jahr vor der Moro-Entführung, unter dem Titel "Todo Modo" verfilmt hatte: Moro war darin von der okkulten Macht, die seine Partei korrumpiert hatte - der CIA -, ermordet worden.
Santiapichi führt den Prozeß locker, mit dem deutlichen Ziel auf "Entspannung", auf das Umgehen politischer Minenfelder. Zu Beginn eines jeden Verhandlungstages steigt dieser sizilianische Gary Cooper deshalb vom Podium des Gerichts zu einem Schwatz an die Bänke der Anwälte hinunter. Am Morgen des 43. Prozeßtages gesteht er da sogar lachend, daß ihn in der Nacht eine S.151 Hornisse in den Hintern gestochen habe und er deshalb kaum sitzen könne.
Das bedrohliche Angstklima des Stammheim-Prozesses kommt in der römischen Gerichtsaula erst gar nicht auf. Das ist einerseits ohne Zweifel ein Verdienst des korrekten, entspannt wirkenden Präsidenten, der nur einmal, und das ausgerechnet mit dem Zeugen Giovanni Moro, seine höfliche Geduld verliert, als er stöhnt: "An diesem Prozeß klebt zuviel Blut, aber ich will und muß ihn zu Ende führen."
Einen Beitrag zur Entspannung leisten in diesem Kolossalverfahren (63 Angeklagte, 100 Anwälte, 173 Anklagepunkte) aber auch die Rotbrigadisten. Das Gesetz, nach dem reuigen Terroristen ein erheblicher Teil der Strafe erlassen werden kann, sofern sie "zur Aufklärung oder Abwendung terroristischer Attentate" beitragen, hat die einst eisern zusammenhaltende Geheimorganisation gesprengt.
Die Reuigen (Käfig eins) sitzen jetzt von den Nichtgeständigen (Käfig drei und vier) weit getrennt. Aus den Freunden und Genossen sind durch dieses Gesetz tödliche Feinde geworden. Bandenweise fallen die Hartnäckigen in den Gefängnissen über die Geständigen her.
Nach der militärischen und politischen Niederlage durch die Befreiung des US-Generals Dozier wirken sie, die der Republik gestern noch so gefährlich waren, plötzlich klein, provinziell.
Wenn man sie in Jeans und bunten Hemden in den Käfigen tuscheln und mit ihren im Gefängnis geheirateten Kampfgefährtinnen turteln sieht, bleibt unverständlich, wieso diese wirren Träumer und nihilistischen Fanatiker die italienische Jugend mit der schwammigen Idee fesseln konnten, "eine kommunistische Gesellschaft mit proletarischer Gerechtigkeit" (so der geständige Dozier-Entführer Antonio Savasta) zu gründen.
Die geständigen Terroristen Antonio Savasta und Emilia Libera sagten im Moro-Prozeß über ihre politische Motivierung aus, daß erst die Schule ihnen die Möglichkeit gegeben habe, "soziale Erfahrungen" zu sammeln. Es folgten Hausbesetzungen, Versammlungen: Mobilmachung der jugendlichen Arbeitslosen.
In ihrem fiebrigen Warten auf die Revolution wuchsen sie zu festangestellten Söldnern heran. Die Terrororganisation der Roten Brigaden besoldete sie mit dem Durchschnittslohn eines italienischen Arbeiters, rund 1000 Mark.
Das Handeln dieser Revolutionäre war chaotisch und konfus, folgte aber der Fieberkurve der italienischen Gesellschaft, die in den letzten zwölf Jahren Mord und Attentate als politisches Instrument perfektioniert hat.
Die bohrenden Fragen stellen nicht der Richter oder die Geschworenen, sondern sechs Anwälte, die im Namen von Angehörigen der Terrorismus-Toten als Nebenkläger auftreten.
Sie fordern, die verantwortlichen Minister, die Parteisekretäre und Sicherheitsbeamten aller Ebenen in den Zeugenstand zu rufen, um sie unter Eid über die merkwürdig lange Kette ihrer Versäumnisse vor dem Anschlag in der Via Fani und während der Fahndung aussagen zu lassen.
Der 26 Seiten lange Beweisantrag liest sich wie eine politische Anklageschrift.
Ex-Innenminister Cossiga sollte befragt werden, ob:
* der damalige Generalstaatsanwalt De Matteo vor der Entführung Moros drei Anzeigen über verdächtige Überfälle vor dem Moro-Büro unter den Tisch fallen ließ;
* die Koordinierungsgruppe, der die gesamte Fahndung auf der höchsten Sicherheitsstufe anvertraut wurde, das Informationsmaterial auch benutzte, das die politische Polizei über subversive Gruppen wie "Potere Operaio", aus der viele Brigadisten stammen, bereits 1971 angefertigt hatte;
* zur Beratung in der Fahnung ausländische Experten verpflichtet wurden, unter anderem der Amerikaner Dr. Steve Piczenik, ein Angestellter des amerikanischen Außenministeriums, der den Rat gegeben haben soll, die Polizeifahndung nach den Entführern Moros langsam laufen zu lassen.
Stimmt es, fragen die Rechtsanwälte der Nebenklage, daß der Geheimdienst, die Polizei oder die Carabinieri nach der Entführung "Kontakt zu einem Dissidenten der Terrororganistion Rote Brigaden" pflegten und die Mitarbeit des Abtrünnigen zu Beschattung oder Telephonüberwachung weiterer Personen geführt hat, über die es keine Polizeiprotokolle gibt?
In den Zeugenstand soll auch Dr. Cioppa von der politischen Polizei gerufen werden, den man fragen will, warum die Polizisten in Zivil, die zwei bis drei Tage nach der Entführung Moros in der Via Gradoli 96 auftauchten, die Aussagen der Etagennachbarn des falschen Ingenieurs Borghi nicht beachteten. Diese hatten auf die verdächtigen Mitbewohner von gegenüber, die "nachts deutlich per Morsezeichen Nachrichten übermittelten", nachdrücklich aufmerksam gemacht.
Die engbeschriebene Eingabe der sechs Anwälte ist ein Dokument, das in der Turnhalle des Foro Italico den 45. Verhandlungstag bestimmte. Nach achtstündiger Beratung entschied das Schwurgericht, daß bei der Neueröffnung des Prozesses nach den Gerichtsferien zwei Minister, drei hohe Parteipolitiker und der damalige Regierungschef Giuho Andreotti in den Zeugenstand gerufen werden.
Das könnte dann sehr wohl die Wende einleiten, die sich Eleonora Moro erhoffte - die Wende vom Terror- zum Polit-Prozeß.

DER SPIEGEL 38/1982
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