13.12.1982

UMWELTDas größte Loch

Ein bislang geheimgehaltenes Gutachten warnt: In Nordrhein-Westfalen drohen schwere ökologische Schäden durch den Braunkohlentagebau bei Köln. Experten schließen Erdbeben nicht aus.
Helmut Schmidt, damals noch Kanzler, zeigte sich tief beeindruckt, als er 1980 im Braunkohlerevier westlich von Köln den größten Schaufelradbagger der Welt besichtigte, ein 13 000 Tonnen schweres Monstrum. "Gewaltig", kommentierte der Hamburger, "das ist ja mehr, als das Panzerschiff Graf Spee wog."
Der Superbagger wirkt daran mit, Superlative zu schaffen: Auf einer mehr als 2000 Quadratkilometer großen Fläche - weit größer als die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen zusammen - vollzieht sich, auf Jahrzehnte angelegt, die totale Verwandlung einer Landschaft.
Die Rheinischen Braunkohlenwerke AG ("Rheinbraun") fördert dort, zwischen Aachen und Köln, im Tieftagebau jährlich über 100 Millionen Tonnen Braunkohle - genug, um fast ein Drittel des in der Bundesrepublik verbrauchten Stroms zu erzeugen. Dem Abbau müssen Dutzende gewachsener Orte und bis zum Jahr 2250 rund 200 000 Einwohner weichen - das "in der Welt einmalige Vorhaben" (so die Düsseldorfer Landesregierung) hat die größte binnendeutsche Umsiedlung seit 1945 ausgelöst.
Abgesteckt ist in diesem Landstrich das größte Loch der Erde: In der Nähe des Dorfes Hambach, wo sich der großflächigste und wertvollste Eichenbestand Nordrhein-Westfalens erstreckt, sollen hundert Quadratkilometer nach und nach bis zu 520 Meter tief ausgehöhlt werden - von Riesenbaggern, die 225 Meter lang und halb so hoch wie der Kölner Dom sind.
Doch so gigantisch die anstehende Zerstörung dieser Landschaft ist - Widerstand regt sich kaum, anders als etwa an der Frankfurter Startbahn West, die nur einen Bruchteil der Fläche verbraucht. "Vergleicht man die Intensität und Breitenwirkung von Bürgerprotesten bei anderen Großprojekten in der Bundesrepublik", befindet denn auch das Fachblatt "Natur und Umwelt", "so mag der Fatalismus erstaunen, mit dem man hier solche Eingriffe auch im Namen der nächsten Generationen hinnimmt. Bürgerinitiativen haben nicht viel mehr als die lokale Basis."
Die Bevölkerung hat sich an die seit Jahrzehnten, wenn auch in kleineren Dimensionen, betriebene Verwüstung gewöhnt. Zudem hat es Rheinbraun verstanden, sich mit einer weltweit als mustergültig S.81 angesehenen Rekultivierung der ausgebeuteten Flächen einen Namen zu machen.
Denn die Rheinbraun-Manager sind geschickte Öffentlichkeitsarbeiter. Derzeit beispielsweise bemühen sich die Kohle-Propagandisten, mit hohem finanziellem Aufwand Bedenken zu zerstreuen, das geplante Riesenloch bei Hambach werde irreparable ökologische Konsequenzen nach sich ziehen.
Naturschützer und Behördenexperten befürchten, daß der Tieftagebau den Wasserhaushalt der Region schwer beeinträchtigen wird. Denn um die einen halben Kilometer tief liegende Kohle herausbaggern zu können, müssen aus bergtechnischen Gründen mehrere Grundwasserstockwerke leergepumpt werden. Insgesamt sollen 44 Milliarden Kubikmeter Wasser weggepumpt und "fast nutzungsfrei beseitigt" werden, wie aus einem ökologischen Gutachten ("Teilgebiet Wasserwirtschaft") hervorgeht - großräumige Grundwasserabsenkung und Beeinträchtigung von Flora wie Fauna seien, meinen Kritiker, die zwangsläufige Folge.
Die Rheinbraun-Propagandisten wollen das nicht wahrhaben. In rheinische Lokalblätter ließen sie mehrspaltige Anzeigen einrücken, in denen sie beteuern, es gebe "keinerlei Hinweise auf eine Versteppung der Niederrheinischen Tiefebene": Die Natur bleibe "gesund, S.84 obschon das Grundwasser abgesenkt" worden sei.
Solche Veröffentlichungen mögen dazu beitragen, Bürgerängste zu dämpfen. Der Wahrheit jedoch scheint näherzukommen, was in einem von der nordrhein-westfälischen Landesregierung seit vielen Monaten unter Verschluß gehaltenen Papier steht.
Eine Studie, im März 1980 gefertigt vom Düsseldorfer Staatlichen Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft (Stawa), sagt dem Nordteil der Rheinbraun-Region ein großes Sterben voraus.
"Ökologisch besonders bedeutsame Feuchtgebiete wie Altarme, Verlandungsteiche, Moore, Sümpfe, Bruchwälder, Feuchtwiesen sowie Fluß- und Bachauen" würden, so das Landesamt, "weitgehend dahin entwertet, daß das Leben der meisten spezialisierten Pflanzen- und Tierarten nicht mehr möglich" sei. Eintreten werde "nicht nur eine biologische Verarmung in der Individuenzahl, sondern auch eine Verarmung der Artenzahl".
Dramatische Folge, so die Studie: "Das Verschwinden der ökologischen Vielfalt bewirkt eine Minderung der natürlichen Landschaftsstabilität, die Erosion setzt ein beziehungsweise verstärkt sich, und mit der 'Versteppung' geht eine Verödung der Landschaft einher."
So alarmierende Worte wie Versteppung sollten nach dem Willen der Regierung nicht in die Öffentlichkeit: Die schon gedruckte Stawa-Broschüre, teures Papier, vierfarbig, wurde aus dem Verkehr gezogen - angeblich, weil sie sachliche Fehler enthielt. Die letzten noch vorhandenen Exemplare tragen den Geheimhaltungsvermerk "VS - Vertraulich".
Als im März vier rheinische CDU-Landtagsabgeordnete den Umweltminister Hans Otto Bäumer (SPD) auf Gerüchte über ein "Gutachten" ansprachen, das "vor der Versteppung der Niederrheinischen Tiefebene" warne, spielte der Politiker die Angelegenheit herunter. Was die Abgeordneten meinen könnten, so Bäumer, sei ein vom Düsseldorfer Regierungspräsidenten in Auftrag gegebener "verwaltungsinterner Bericht" der Stawa, "der nicht abschließend bearbeitet und daher nicht veröffentlicht worden ist".
Das 25-Seiten-Papier offenbart, warum das Land vor einer Publikation zurückschreckt: Nie zuvor haben Experten die Folgen der Grundwasserabsenkung durch den Tieftagebau so drastisch geschildert. Der Inhalt der Studie, von der niemand wissen soll, könnte jäh die bislang zurückhaltenden Umweltschützer mobilisieren, die lediglich vor ein paar Jahren einmal ein "Requiem für das Maiglöckchen" gefeiert haben, die Charakterblume der bedrohten Landschaft.
Während Rheinbraun-Vertreter argumentieren, böse Folgen von Wasserabsenkungen könnten allenfalls lokal begrenzt, in der Nähe der Abbaufelder, auftreten, beschreiben die Stawa-Fachleute "eine Reihe von schwerwiegenden Auswirkungen auf den Naturhaushalt im weiten Umkreis um das zentrale Entnahmegebiet", womöglich gar im benachbarten Holland. Wenn etwa behauptet werde, bei Hambach würden "mit hinreichender Wahrscheinlichkeit nur wenige, relativ schmale Gebietsstreifen zusätzlich berührt", so sei dies "geradezu grotesk" (Stawa).
Von der Stawa-Studie will ihr Auftraggeber und Vorwort-Schreiber, Düsseldorfs Regierungspräsident Achim Rohde (FDP), heute nicht mehr viel wissen. Sein Sprecher streut, das Papier habe lediglich als "Provokation" gedient, um Rheinbraun "an den Verhandlungstisch zu bekommen".
Tatsächlich einigten sich Aufsichtsbehörden und Bergbauunternehmen im Dezember 1981 über ein "Handlungskonzept für wasserwirtschaftliche Maßnahmen im Norden des Braunkohlereviers", das auf scharfe Worte und spitze Analysen verzichtet. Um Naturschäden wiedergutzumachen, schlagen die Autoren S.85 des offiziellen Papiers beispielsweise vor, "zimmergroße flache Mulden" herzurichten, die "durch den Besatz mit speziellen Tieren und Pflanzen die Feuchtgebiet-Ökologie erhalten helfen". Als "Testanlage" vereinbarten Amt und Rheinbraun "bis zu drei Kleinstteiche".
Mancherorts zwischen Köln und Aachen hat sich indes schon angebahnt, was ein Experte im Regierungspräsidium in einem bislang unveröffentlichten Manuskript ("Stand und Zukunft der Braunkohlenplanung im Rheinischen Braunkohlengebiet") voraussagt: Die "einstmals grundwasserreiche Niederrheinische Bucht" werde "allmählich zum wasserwirtschaftlichen Notstandsgebiet" verkommen.
Die nordrhein-westfälische Landesanstalt für Ökologie, Landschaftsentwicklung und Forstplanung resümierte Ende letzten Jahres die Resultate von "Untersuchungen über die Auswirkung der Grundwasserabsenkungen im Erfttal auf den Wald". Demnach wütet dort die Trockenheit schlimmer als der saure Regen: Die Erle ist in den Laubmischwäldern bis auf geringe Reste verschwunden; bei Eichen und Pappeln gibt es bereits "Totalausfälle". Hinzu komme "eine Minderung des laufenden Zuwachses in mittleren Baumhölzern" - Eichen wachsen um 15 bis 40 Prozent langsamer als üblich, ebenso Eschen, Ahorn und Pappeln.
Fazit der Öko-Landesanstalt: "Als wichtigstes auslösendes Moment für die Schädigungen des Waldes sind die Veränderungen im Wasserhaushalt des Bodens als direkte Folge der Grundwasserabsenkung anzusehen."
Stark beeinträchtigt sind vor allem die Gewässer rund um die Abbaugebiete. Die Norf etwa, die bei Neuss in die Erft mündet, war früher ein ansehnlicher Fluß. Geblieben ist "ein lebloses, allenfalls noch ekelerregendes Gewässer". Ähnlich, zwanzig Kilometer weiter westlich, die Niers: Vor dreißig Jahren wurde am Pegel Wickrathberg ein jährlicher Durchfluß von mehr als sechzehn Milliarden Liter gemessen, 1977 nur noch gut fünf Milliarden. "Das Gewässer eutrophiert und ... stinkt", so die Stawa: "Die Niers ist ... zeitweise tot."
Schon befürchten Umweltschützer, daß nach Abschluß der größten Grundwassersenkung der Welt Auswirkungen anderer Art eintreten: Fachleute, verbreitet der "Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland" (BUND), "schließen Erdbeben durch Untergrundbewegungen oder das Versiegen der Aachener Quellen als Konsequenz nicht aus".
Selbst im 45 Kilometer entfernten Mönchengladbach, wo die weiträumigen Auswirkungen der Grundwasserabsenkung bereits industrielle Brunnen zum Versiegen gebracht haben, sind Feuchtgebiete, Fließgewässer und Vegetation gefährdet. "Der größte zusammenhängende Buchenbestand Nordrhein-Westfalens S.88 im Volksgarten Mönchengladbach", meint Detlef Dässel vom nordrhein-westfälischen BUND, "stirbt bis in 20 Jahren."
Vorher schon wird der Hambacher Forst dem Baggerzahn zum Opfer fallen, ein rund 40 Quadratkilometer großer Wald mit Eichen, Ahorn, Buchen, Birken, Erlen und Millionen von Maiglöckchen.
Einige der Laubwaldbestände sind älter als 300 Jahre, im Westen der Republik eine Rarität. Der Hambacher Forst, urteilte 1975 der Aachener Ökologie-Professor Wolfram Pflug, sei ein "Relikt-Areal" inmitten einer stark zersiedelten Landschaft. Gleichwohl hegte er "aus landschaftsökologischer Sicht grundsätzlich keine Bedenken" gegen den Braunkohleabbau. Denn viele Fachleute gaben sich damals der Hoffnung hin, die einstige Landschaft werde sich eines Tages restaurieren lassen - schließlich wird die von der Rheinbraun betriebene Rekultivierung ausgekohlter Flächen seit Jahrzehnten bestaunt.
Beispielgebend für die spätere Gestalt des weltgrößten Lochs sollten nach den Rheinbraun-Plänen die abgebauten, aufgeschütteten und aufgeforsteten Braunkohlebereiche um die Orte Liblar, Frechen und Frimmersdorf sein, einst eine triste Gegend. 1928 hatte eine Reichskommission von Forstfachleuten das rheinische Südrevier bereist und vorausgesagt, daß "diese sterilen Rohböden niemals rekultivierungsfähig" sein würden: "Wir müssen uns damit abfinden, eine Steppenlandschaft im Rheinland zu haben."
Bis 1970 aber gedieh dieser Distrikt zum "Musterbeispiel für die Sanierung einer ehemals durch den Bergbau zerstörten Landschaft", so ein Gutachten. In der Region gibt es nun 39 künstlich modellierte Grundwasserseen, deren größte der Liblarer See (45 Hektar) und der Heider Bergsee (32 Hektar) sind. Das eintönige Ville-Plateau ist zur Hügellandschaft geraten. "Man hat die Natur in die ausgekohlte Landschaft zurückgeholt", lobte der Frankfurter Naturschützer Professor Bernhard Grzimek.
Lauter Gefälliges versprechen die Rheinbraun-Leute auch für die Tagebauflächen der nächsten Jahre. Einen Hambacher See etwa soll es da geben, der 34 Quadratkilometer bedeckt, fast viermal soviel wie der Tegernsee. Doch in Wahrheit kränkelt die Landschaft schon lange. Kunst-Seen kippen um, in einem Fall mußte mit Millionenaufwand ein sterbendes Gewässer saniert werden. In einem See wachsen die Algen so schnell, daß eine spezielle Mähmaschine angeschafft wurde. Die Pappel, beliebtester Baum bei der Rheinbraun-Rekultivierung, ist von so minderer Qualität, daß es schon nach 30 Jahren zu Holzbrüchen kommt.
In letzter Zeit wachsen in der Fachwelt die Zweifel, ob Rekultivierung a la Rheinbraun tatsächlich Ersatz schaffen kann für Biotope wie den Hambacher Forst.
Kann, fragen Experten, eine "utopisch anmutende Landschaftsarchitektur" ("Frankfurter Rundschau") tatsächlich Natur nachbauen? Kann auf dem Reißbrett der Flora und Fauna vorgeschrieben werden, wie sie sich in den nächsten Dezennien zu entwickeln haben?
"Das ursprüngliche Mosaik von Siedlungen, Äckern und Wäldern, von verschiedenen Nutzungsformen in einer ländlichen Siedlung durch Mischung von Landwirtschaft, Wohnen und Gewerbe - all dies wird von den Baggern ausgeräumt und macht Großräumen Platz", fürchtet der Landes-BUND. Die Kritiker wünschen sich für die Rekultivierung "mehr Natürlichkeit, mehr Vielfalt und mehr Liebe zum Detail".
Zwar mixen Rheinbraun-Experten für Rekultivierungszwecke aus Löß, Sand und Kies eigens neuen Boden zurecht. Ob auf dem Gemisch aus der Retorte jedoch die ursprüngliche Vielfalt wiederentstehen wird, ist fraglich. "Den neuen Böden", warnt der BUND, "fehlen die Eigenschaften des natürlichen: Der natürlichen Schichtung beraubt, sind sie völlig durchlässig. Nährstoff- und Humusbildung müssen erst in Gang gebracht werden durch Zwischenbewirtschaftung, starke Düngung und Impfung mit Bodenmikroben."
Forderungen des Naturschutzverbandes nach "Schaffung von Kleinstrukturen", "Sonderstandorten" und "Rettung von wertvoller Pflanzen- und Tierwelt" seien, so der BUND, "in den Richtlinien kaum berücksichtigt worden". "Variable Böden als Voraussetzung für Sonderstandorte", gutachtete der Ökologe Pflug, ließen sich "von Rheinbraun mit den Großgeräten nicht schaffen" - die Mammuttechnik gestattet keine Liebe zum Detail.
Als ebenso problematisch wie das Wiederbewaldungsvorhaben könnte sich der Plan erweisen, die von den Tagebau-Baggern hinterlassenen Löcher dereinst mit Wasser aufzufüllen. An Grundwasser nämlich wird es dann mangeln, und es würde 300, wenn nicht 400 Jahre dauern, bis sich das Riesenloch von selber aufgefüllt hat.
So muß Wasser vom Rhein herangeschafft werden: Geplant ist ein 30 Kilometer langer Stollen von Wesseling bis nach Hambach. Den ausgekohlten Tagebau auf diese Weise zu füllen wird etwa 14 Jahre dauern und Kosten in astronomischer Höhe verursachen - nach heutiger Kalkulation rund fünf Milliarden Mark; denn das verschmutzte und versalzene Rheinwasser wird eigens aufbereitet werden müssen.
Einige Umweltschützer plagen Zweifel, ob der Verursacher, die Rheinbraun, die Milliardenkosten tragen wird, wenn in Jahrzehnten die Kohleförderung abgeschlossen ist und es nichts mehr zu verdienen gibt. Die finanziellen Rücklagen, die bei der Rheinbraun für diesen Zweck gebildet werden, jedenfalls reichen bei weitem nicht aus. "Die Fertigstellung des Rhein-Main-Donau-Kanals", moniert ein Kritiker im Kölner Regierungspräsidium, "ist gegen dieses Projekt eine Bachbegradigung. Hier wird ein Loch aufgerissen, von dem unsere Enkel nicht wissen, wie sie es zukriegen."
Die Rheinbraun hingegen setzt auf eine vage Hoffnung: Die Qualität des Rheinwassers werde sich, wenn es denn einmal gebraucht wird, auf Grund verschärfter Umweltgesetze entscheidend gebessert haben - und teure Aufbereitung sich dann erübrigen.

DER SPIEGEL 50/1982
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