19.03.2016

SPIEGEL-Gespräch„Wir sind fixiert aufs Strafen“

Der Gefängnisdirektor Thomas Galli plädiert dafür, Gefängnisse abzuschaffen. Er findet, es gebe sinnvollere Sanktionen.
Eine belebte Straße in Dresden-Neustadt, Bioläden, Graffiti an den Fassaden, eine Hochburg linksalternativer Lebensart – hier wohnt Gefängnisdirektor Galli. Der 42-jährige Jurist, Kriminologe und Psychologe leitet die sächsische Justizvollzugsanstalt (JVA) Zeithain. Über seine Begegnungen mit Gefangenen hat er ein Buch geschrieben(*). Weil Galli gerade in Elternzeit ist, hat er zum Gespräch zu sich nach Hause gebeten.
SPIEGEL: Herr Galli, wie erklären Sie eigentlich Ihrem vierjährigen Sohn, was sein Papa tagsüber macht?
Galli: Ich sage, dass es Gute und Böse gibt, dass die Bösen ins Gefängnis kommen und dass ich mich darum kümmere.
SPIEGEL: Das tun Sie seit 15 Jahren. Sie kennen die JVA Straubing mit ihrem Hochsicherheitstrakt, die JVA Amberg mit Schwerpunkt Sexualtherapie, jetzt sind Sie Gefängnisdirektor in Sachsen; Sie waren als Sachverständiger im Landtag eingeladen, als es dort um das neue sächsische Strafvollzugsgesetz ging – und bei alldem kamen Sie zu der Überzeugung, es wäre besser, Haftanstalten abzuschaffen. Erzählen Sie das Ihrem Sohn auch?
Galli: Nein, er würde das nicht verstehen, dafür ist er noch zu klein.
SPIEGEL: Auch viele Erwachsene werden das nicht verstehen. Es klingt radikal.
Galli: Das empfinde ich nicht so. Ich argumentiere ja nicht aus einer falsch verstandenen Menschenfreundlichkeit heraus, sondern unter Kosten-Nutzen-Aspekten. So betrachtet ist die Institution unsinnig. Es gibt effektivere Möglichkeiten, mit Menschen umzugehen, die Normen verletzen.
SPIEGEL: Mag sein, aber wenn Sie morgen die Tore der Haftanstalten aufsperren, wohin gehen dann all die Verbrecher?
Galli: Schaffte man die Gefängnisse ab, würde sich die Gefahr für die Bevölkerung nicht vergrößern. Wahrscheinlich könnte man 90 Prozent aller Inhaftierten auf der Stelle entlassen.
SPIEGEL: Ohne dass wir unsicherer wären?
Galli: Ja. Die wenigsten haben ja gemordet oder vergewaltigt. Von etwa 44 000 Gefangenen bundesweit sitzen allein 4000 Ersatzfreiheitsstrafen ab, weil sie Geldstrafen nicht bezahlen können. Da geht es um Schwarzfahren, Fahren ohne Führerschein, kleinere Körperverletzungen oder Diebstähle. Das trifft nur Arme. Wer bis dahin noch nicht im völligen sozialen Abseits lebt, kommt im Gefängnis in entsprechende Kreise. Wer vorher keinen Kontakt mit Drogen hatte, wird ihn dort haben. Der Schaden, den wir damit anrichten, kostet den Steuerzahler pro Inhaftierten 40 000 Euro jährlich. Jetzt rechnen Sie mal!
SPIEGEL: Ich möchte aber möglichst gar nicht beklaut, betrogen oder verprügelt werden. Strafen schrecken ab und machen den Alltag sicherer.
Galli: Sagt man. Tatsächlich geschehen viele Gewalttaten, aber auch schwere Sexualstraftaten oder Tötungsdelikte aus einem Impuls heraus. Da spielt Abschreckung kaum eine Rolle. Manchmal ist auch die Wiederholungsgefahr nicht so groß – dafür aber der Schaden durch die Haft. Ich erinnere mich an einen Mann, der hatte seine Frau erschlagen, weil er sie in flagranti erwischt hatte. Ansonsten war es ein ganz normaler Mann. In zehn Jahren Haft entwickelte er eine Art Kohlhaas-Syndrom. Er sah den Staat immer mehr als Feind, wurde immer ausfälliger, beleidigte Richter und Staatsanwälte und bekam immer mehr Strafen dazu; ein Teufelskreis. Er ist bis heute nicht entlassen.
SPIEGEL: Opfer von Straftaten sagen oft: Der Täter soll nie wieder eine Gefahr für mich oder andere sein. Ist das kein guter Grund, um einen Menschen aus dem Verkehr zu ziehen?
Galli: Doch. Im Sinne der Sicherung halte ich Wegsperren für sinnvoll. Aber nur für wenige, wirklich gefährliche Menschen. Denen muss man – und da bin ich anderer Meinung als das Bundesverfassungsgericht – lebenslang die Freiheit entziehen.
SPIEGEL: Was heißt "wirklich gefährlich"?
Galli: Das ist schwierig, zugegeben. Also: Hat jemand zwei Morde begangen, nur um eine Hausnummer zu nennen, muss die Gesellschaft das Recht haben zu sagen: Wir wollen dich nie mehr in Freiheit unter uns haben, egal wie viel Gefahr noch von dir ausgeht. In Straubing sitzt ein Busfahrer, der hat mehrere Kinder sexuell missbraucht und umgebracht. Da würde ich sagen: Er muss bis zum Lebensende aus der freien Gesellschaft ausgeschlossen sein – unter menschenwürdigen Bedingungen.
SPIEGEL: Die wären?
Galli: Ich würde diesen Hochrisikotätern eine gesicherte Dorfgemeinschaft anbieten oder eine Gefängnisinsel. Dort könnten sie weitgehend selbstverantwortlich leben. Die Allgemeinheit wäre vor ihnen sicher. Außerdem müsste so jemand gemeinnützig arbeiten, sonst verlöre er Privilegien.
SPIEGEL: Was würden Sie mit den anderen machen, den Räubern, Einbrechern, Betrügern, notorischen Prüglern?
Galli: Für die würde ich elektronisch gesicherten Hausarrest und Geldstrafen verhängen, auch gemeinnützige Arbeit. Täglich könnte ein Sozialarbeiter zur Alkohol- und Drogenkontrolle kommen. Die Finnen und die Norweger haben offene Gefängnisse, ohne Zäune und Stacheldraht. Die Rückfallraten in Finnland sind bei diesen Gefangenen um 20 Prozent gesunken. Sie verdienen dort fast unseren Mindestlohn. Davon müssen sie alles selbst bezahlen: Unterkunft, Essen, Sozialversicherung. Die Dänen verhängen möglichst kurze Strafen, die oft im Hausarrest mit elektronischer Fessel vollzogen werden. Das ist deutlich günstiger als Gefängnis. Gerade bei Leuten, die sozial integriert sind, ist Haft total kontraproduktiv.
SPIEGEL: Nach Ihrer Logik hätte Uli Hoeneß seine Strafe in seinem Anwesen am Tegernsee absitzen sollen. Viele finden aber schon höchst ungerecht, dass er so schnell aus der JVA entlassen wurde.
Galli: Und? Wer hat denn etwas davon, dass Uli Hoeneß 21 Monate in Haft war? Da geht es doch nur darum, die Vergeltungswünsche der Allgemeinheit zu befriedigen, indem man sagt: Der muss jetzt ein bisschen leiden.
SPIEGEL: Was ist daran verkehrt? Durch eine Freiheitsstrafe wird auch eine Rechtsnorm verdeutlicht: Man zeigt, für wie unrecht man die Tat hält.
Galli: Dass Steuerhinterziehung unrecht ist, weiß auch so jeder. Andererseits sitzen manche, die als Wiederholungstäter eine Flasche Schnaps geklaut haben, fast so lange in Haft wie Uli Hoeneß, der fast 29 Millionen hinterzogen hat. Es gäbe sinnvollere Strafen. Man könnte Uli Hoeneß sagen: Du hast so großen Schaden verursacht, du musst bis an dein Lebensende zwei Tage in der Woche gemeinnützig arbeiten. Oder einen spürbaren Teil deines Verdienstes an den Staat geben. Davon hätte die Allgemeinheit etwas. Und es würde ihn immer erinnern an seinen Fehler.
SPIEGEL: In den USA ging die Gewaltverbrechensrate zurück. Dort zieht man Wiederholungstäter auch bei geringen Straftaten dauerhaft aus dem Verkehr.
Galli: Klar. Wenn ich alle, die Probleme machen, bis zum Lebensende wegsperre, würde es die Kriminalität schon senken. Nur ist das bei uns nicht mit der Menschenwürde vereinbar, wie sie im Grundgesetz steht. Die USA leiden heute unter den Kosten und Problemen der größten Inhaftiertenrate weltweit.
SPIEGEL: Die Vertreter der Russenmafia und andere Berufsverbrecher lachen doch über Hausarrest und Alkoholkontrollen.
Galli: Und Sie denken, wenn solche Leute weggesperrt sind, ist die Kriminalität gebannt? Das ist eine Illusion. Im Hochsicherheitsgefängnis Straubing sitzen viele dieser Leute. Dort gibt es sechs Wachtürme wie im Mittelalter, besetzt mit Beamten mit Gewehren, riesige Mauern. Außen herum geht eine bewaffnete Streife, dabei ist es praktisch unmöglich, überhaupt bis zur Mauer zu kommen. Eine Trutzburg gegen das Verbrechen. Nur: Das ist alles reine Symbolik. Mafiöse Strukturen lassen sich dadurch nicht zerstören. Der oberste Boss kann aus der Haft das Sagen über seine Leute draußen haben. Wer drin ist, presst halt die anderen Gefangenen aus.
SPIEGEL: Ein Hauptzweck der Strafe soll eigentlich Resozialisierung sein.
Galli: So wird es uns verkauft. Ginge es wirklich darum, müsste sich die Länge der Strafe nach der Zeit richten, die man braucht, um einen Menschen so zu behandeln, dass er nicht wieder straffällig wird. Stattdessen sagen wir: Einer hat das und das gemacht, also kriegt er neun Jahre. Die Strafe bemisst sich nach der Schwere der Schuld. In der JVA Zeithain sitzen die meisten Gefangenen Strafen von unter fünf Jahren ab. Fast alle hatten schon vorher größte Probleme zurechtzukommen. Nach drei Jahren Knast sind sie noch weiter im Abseits. In den Justizvollzugsgesetzen steht: Den schädlichen Folgen der Haft ist entgegenzuwirken. Der Gesetzgeber gibt also zu, dass Haft geeignet ist, Schaden zuzufügen, den die Gesellschaft dann tragen muss. Aber wir sind so fixiert aufs Strafen, dass uns das egal ist.
SPIEGEL: Worin besteht dieser Schaden?
Galli: In der Hospitalisierung. Im Abbruch der Kontakte nach außen. Sie können nicht einfach jemanden anrufen. Beziehungen gehen kaputt. Wer arbeitet, verdient viel weniger als draußen. In Amberg habe ich Acht-Mann-Zellen erlebt, ein gemeinsames Klo, die Wartezeit für eine Einzelzelle betrug ein Jahr. Laut Gesetz besteht die Strafe nur im Freiheitsentzug. Tatsächlich aber nimmt man Gefangenen alles. Auch die Würde.
SPIEGEL: Immerhin wird das Therapieangebot im Gefängnis immer größer. Das muss doch Wirkung zeigen?
Galli: Therapie funktioniert im Vollzug nicht, unter anderem weil die wenigsten Straftäter an sich selbst leiden. Wenn die Therapeuten ehrlich sind, sagen sie das selbst. Aber am Resozialisierungserfolg wird im Gefängnis auch keiner gemessen. Erfolg ist, wenn die Anstalt ruhig und skandalfrei läuft. Es ist darauf zu achten, dass man einen fortschrittlichen Eindruck macht. Ich merke das an mir selber: Wenn wir in der JVA Pressebesuch haben, stellen wir das Therapieprogramm groß raus. Aber die Frage, wo diese Gefangenen ein, zwei, fünf Jahre nach der Entlassung stehen, die stellt keiner.
SPIEGEL: Überprüfen Sie das denn nicht?
Galli: Nein. Dafür gibt es keine Ressourcen. Es gibt auch keine Rückfallstatistiken für die jeweiligen Anstalten. Nicht mal einen bundesweiten Vergleich, welches Land am effektivsten straft: Bayern mit nur sieben Prozent der Gefangenen im offenen Vollzug oder Berlin, wo es mehr als viermal so viele sind. Ginge es wirklich um die Sicherheit, wäre so eine Erfolgskontrolle ja wichtig.
SPIEGEL: War das eigentlich Ihr Berufswunsch: Gefängnisdirektor?
Galli: Gar nicht. Das fände ich auch bedenklich. Ich wollte zum Staat, nicht wegen großer Ideale, sondern wegen des sicheren, halbwegs gut bezahlten Jobs. Für Richter oder Staatsanwalt waren meine Noten zu schlecht. Als man mich fragte, ob ich ins Gefängnis wollte, hab ich's mir mal angeschaut, eher aus Höflichkeit. Die juristischen Fragestellungen sind ja nicht sehr anspruchsvoll. Als Abteilungsleiter müssen Sie Bescheide pinseln und Ablehnungen unterschreiben, die andere für Sie vorbereitet haben.
SPIEGEL: Ablehnung wovon?
Galli: Von allem. Ausgänge, Fernseher, Playstation – solange es geht: alles ablehnen, aus Sicherheitsgründen. Einmal wollte jemand einen Tischventilator, das war nachvollziehbar, es war Sommer, viele Hafträume sind schwer zu belüften. Aber den musste ich ablehnen, Anweisung von oben. Man könnte daraus einen Hubschrauber bauen, um Nachrichten über die Mauer zu transportieren. Völlig absurd.
SPIEGEL: Heute sind Sie selbst Chef. Und?
Galli: Ich versuche, es besser zu machen. Glücklicherweise ist das sächsische Justizvollzugsgesetz weniger repressiv als das in Bayern. Dort reagiert das System fast nur auf Druck von außen. Erst wenn das Bundesverfassungsgericht entschieden hat – bei Mehrfachbelegung muss die Toilette abgetrennt sein, Sicherungsverwahrte müssen einen Fernseher haben dürfen, der so und so groß ist –, dann wird das genehmigt. In Sachsen ist der Vollzug den Menschen mehr zugewandt. Es gibt keine bewaffneten Wachen, Gefangene können Langzeitbesuch haben.
SPIEGEL: Was sagt eigentlich Ihr Dienstherr zu Ihrer Systemkritik?
Galli: Das Ministerium betont, dass das nicht die offizielle Linie ist. Aber als sie mich vor drei Jahren fragten, ob ich als Gefängnisdirektor nach Zeithain komme, wussten sie ja, wen sie sich holen.
SPIEGEL: In Ihrem Buch schreiben Sie, es gebe auch Erfolgserlebnisse.
Galli: Ja. Ich habe zum Beispiel erlebt, dass Gefangene geweint haben und sagten, es sei das erste Mal, dass einer von der Anstaltsleitung normal mit ihnen redet und ihnen zuhört. Sie sind dankbar, wenn sie mal einer ernst nimmt.
SPIEGEL: Haben Sie nicht einen einzigen Menschen geläutert entlassen?
Galli: Nein; Erfolgserlebnisse in dem Sinn, für den ich bezahlt werde, hatte ich nie. Neulich hat mich einer angeschrieben, wie toll die Zeit mit mir war und ob wir uns nicht mal draußen auf ein Bier treffen können. Na gut, es war ein klassischer Betrüger. Ich habe ihm nicht geantwortet.
SPIEGEL: Herr Galli, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Thomas Galli: "Die Schwere der Schuld. Ein Gefängnisdirektor erzählt". Das Neue Berlin, Berlin; 192 Seiten; 12,99 Euro.
* Mit der Redakteurin Beate Lakotta.
Von Beate Lakotta

DER SPIEGEL 12/2016
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