09.04.2016

FußballDie vierte Häutung

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, 54, wird neuer Präsident des DFB. Das Amt ist für den Niedersachsen die nächste Karrierestufe – ohne die Turbulenzen der Sommermärchen-Affäre wäre er nicht so schnell so weit gekommen.
Reinhard Grindel trägt einen grauen Anzug, das Sakko ist etwas zerknittert, dazu ein helles Hemd, aber keine Krawatte. So betritt er das Vereinsheim des Rotenburger SV. Sein Heimatverein hat zur Jahreshauptversammlung geladen, viele alte und wenige junge Männer sitzen an Holztischen, trinken Pils. Ein Mann namens Hermann kellnert.
"Reinhard, wir danken dir für dein Kommen. Wir wissen ja, wie eng dein Terminkalender ist", sagt ein Vorstandsmitglied in ein Mikrofon, das nicht funktioniert. Grindel nickt, lächelt, Hermann kassiert zeitgleich bei seinem Nachbarn zwei Euro für ein Pils ab. Es ist eine reine Männerrunde, einer sagt: "Tut's beim Pinkeln weh, trink mehr Tee!" Dann nimmt er einen kräftigen Schluck. Höhöhö.
Auch das ist Grindels Welt.
Hier, in der niedersächsischen Provinz, im 22 000-Einwohner-Städtchen Rotenburg an der Wümme, im Dreieck zwischen Hamburg, Bremen und Hannover gelegen, lebt er, hier begann auch seine sportpolitische Karriere. Sie führt ihn am Freitag beim außerordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) an die Spitze des weltweit größten Sportfachverbands. Grindel wird der neue Präsident, er hat sein Ziel erreicht.
Oder das Ziel hat ihn erreicht, das kann man sehen, wie man will.
Denn Grindel ist ein Profiteur der Sommermärchen-Affäre. Der Skandal um eine schwarze Kasse vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zwang den damaligen Amtsinhaber Wolfgang Niersbach zum Rücktritt. Weder Rainer Koch noch Reinhard Rauball, die Niersbach seit dem vorigen November kommissarisch ersetzen, kandidierten. So war der Weg frei für den dritten Mann: Grindel wollte das Amt unbedingt, der CDU-Mann legt dafür sogar sein Bundestagsmandat nieder.
Wer ist dieser Quereinsteiger, der sich nicht jahrzehntelang im Ehrenamt nach oben gerackert hat? Was qualifiziert Grindel für das Präsidentenamt, das irgendwo zwischen dem eines Frühstücksdirektors, der viele Hände schütteln muss, und dem eines Staatsoberhaupts liegt, dessen Worte weltweite Aufmerksamkeit erregen?
Grindel ist ein Stratege, nichts passiert bei ihm einfach nur so. Sein Gemütszustand pendelt zwischen großer Jovialität und knallharter Ellenbogenmentalität. Wenn Humor und gute Worte nicht weiterhelfen, dann kann es auch passieren, dass der zweifache Familienvater Grindel seinen Willen mit bösen Briefen, ruppigen Telefonaten oder Drohungen durchsetzt.
Aber dazu später mehr.
Im Vereinsheim des Rotenburger SV wird ziemlich schnell deutlich, was Grindels Stärke ist: das Netzwerken. Kaum ist der offizielle Teil beendet, schießt Grindel wie ein Flummi durch den Raum. Ein kurzes Interview mit der Lokalzeitung, ein schnelles Foto mit dem neuen Vorstand, ein Plausch mit dem Bürgermeister. Grindel kann sein Lächeln an- und ausknipsen wie eine Nachttischlampe.
Man ahnt in diesen Augenblicken, wie er es mit seiner Leutseligkeit geschafft hat, sich in die wenig durchlässige Gesellschaft des Spitzenfußballs zu scharwenzeln.
Vor zwei Jahren, bei der Weltmeisterschaft in Brasilien, nur wenige Tage nachdem die deutsche Nationalmannschaft die Portugiesen 4:0 geschlagen hatte, lud der DFB-Tross die mitgereisten deutschen Journalisten zu einem Grillfest ein. Caipirinhas, Fleisch, tropische Temperaturen, entspannte Stimmung. Niersbach, Koch, Rauball und viele weitere Topfunktionäre des deutschen Fußballs machten es sich gemütlich, redeten, aßen, tranken. Mittendrin: Reinhard Grindel. Der Schatzmeister, den damals kaum jemand kannte, nutzte die Bühne, um sich vorzustellen, lässig wanderte er von einer Gruppe zur nächsten. Einer der einflussreichsten DFB-Funktionäre flüsterte weit nach Mitternacht: "Der Grindel ist ein Menschenfänger, er bringt alles mit, vor allem den Ehrgeiz, um Niersbach irgendwann abzulösen."
Grindel ist studierter Jurist, von 1992 bis 2002 arbeitete er als Journalist beim ZDF, zuletzt als Leiter des Büros in Brüssel. Seine Rhetorik ist geschliffen, er spricht schnell und klar. Gesprächspartner überrumpelt er gern mit einer Anhäufung fehlerfrei ausgesprochener Fremdwörter. In der Fußballbranche kommt man so ziemlich einfach an seinen Gegnern vorbei.
Bis 2002 hatte Grindel nur wenige Berührungspunkte zu dem Sport, dessen wichtigster deutscher Funktionär er zukünftig sein wird. Als Jugendlicher hatte er zwar ein paar Jahre im Mittelfeld und später auch im Tor von Victoria Hamburg gespielt, seine aktive Laufbahn musste Grindel aber in der B-Jugend beenden, weil ihn seine Brille störte und er Kontaktlinsen nicht vertrug.
Erst als Grindel sich vom ZDF-Journalisten in den CDU-Bundestagskandidaten verwandelte, fühlte er sich dem Fußball wieder enger verbunden: Rotenburg gehörte zu seinem Wahlkreis, der RSV spielte damals in der Oberliga, da lag es für einen Politiker wie ihn nahe, sich in dem Verein zu engagieren, der viele Menschen mobilisiert. Grindel ließ sich zum Pressewart im Vorstand des Klubs wählen und zog über die Landesliste als Abgeordneter in den Bundestag ein.
"Ich bin kein Mitläufer", sagt Grindel. Er wolle Verantwortung übernehmen und gestalten. In Berlin machte er sich schnell einen Namen als Hardliner, seine Fraktion nutzte ihn als Wadenbeißer in Untersuchungsausschüssen oder für harte Statements zu innenpolitischen Themen.
Kurz vor der Weltmeisterschaft 2006 erhielt Grindel einen Anruf: Leo Beenhakker, der Nationaltrainer von Trinidad und Tobago, habe sich dafür entschieden, während des Turniers mit seiner Mannschaft in einem Hotel in Rotenburg zu wohnen. Grindel legte sich ins Zeug und half mit, Beenhakker und seinem Team die Vorzüge seines Städtchens zu zeigen.
Karl Rothmund, dem Präsidenten des Niedersächsischen Fußballverbands, gefiel Grindels Einsatz. Und Grindel, dessen Karriere in Berlin mittlerweile ein wenig vor sich hin dümpelte, gefiel der gesellschaftliche Einfluss, der einem als Fußballfunktionär zufliegt. Rothmund wurde für Grindel zum Türöffner in die große Sportwelt.
Grindel ergriff die Chance. Er hat eine schnelle Auffassungsgabe, ist fleißig, ehrgeizig und umtriebig. 2013 wählten ihn die DFB-Delegierten zum Schatzmeister des Verbands. Zuletzt profilierte er sich als Ansprechpartner für die Wirtschaftskanzlei Freshfields, die den Korruptionssumpf rund um die WM 2006 untersuchte.
Viele der Vertreter der Bundesligavereine konnten zunächst allerdings nur wenig mit Grindel anfangen. Der CDU-Mann habe "keinen Stallgeruch", sagte ein Manager noch vor wenigen Wochen, ein anderer monierte, Grindel sei "international vollkommen unerfahren", ein Sportvorstand nennt ihn einen "Ankündigungsweltmeister", der gern über Aufklärung und Modernisierung spreche, aber am Ende vieles doch lieber beim Alten belasse.
Er habe die Vertreter der Profiklubs in den vergangenen Monaten besänftigen können, sagt Grindel. Er spüre "das Vertrauen auf beiden Seiten", denn er sei "ein ehrlicher Makler zwischen den Interessen". Er habe einige Finanzstreitigkeiten zwischen dem Verband und der Liga angesprochen und Lösungen angeboten. Nur darum sei es gegangen, um Geldfragen, und nicht um seine Person, erklärt er.
"Der Mann kann sich einfach sehr gut häuten", sagt ein Bundesligamanager. Zur Beschreibung benutzt er den Begriff "meinungsflexibel": Grindel gebe immer dann nach, wenn es ihm persönlich nutze.
Nun erlebt er seine vierte Häutung: erst Jurist, dann Journalist, später Politiker und demnächst DFB-Präsident.
Hört man sich beim ZDF, in Berlin oder in Niedersachsen um, erfährt man auch von den weniger präsidialen Facetten des künftigen DFB-Chefs. Es ist ähnlich wie bei den Profiklubs, kaum einer der Kritiker traut sich, seinen Namen zu nennen. Einer der wenigen, die Grindel offen angehen, ist der SPD-Kommunalpolitiker Dieter Möhrmann aus Soltau. Er sagt: "Grindel hat in unserer Region einen politischen Stil eingeführt, den es in dieser Härte vorher nicht gab." Von einem "Klima der Angst" spricht ein Lokalreporter, der Grindel gut kennt.
Die Situationen, in denen Grindel Druck ausübt, sind oft alltäglich und banal. Das kleine Karo. Aber sie sprechen sich herum und haben große Folgen. Von einer Episode kann Heini Wussow berichten, Vorsitzender des Kreisschützenverbands Fallingbostel. Wussow engagiert sich seit 45 Jahren ehrenamtlich für den Schießsport, jeden Sommer richtet sein Verein ein Zeltlager für Jugendliche aus. Im Sommer vor der letzten Bundestagswahl kamen Politiker von CDU und SPD zur Eröffnungsfeier des Lagers, auch Lars Klingbeil, Grindels SPD-Widersacher aus seinem Wahlkreis und ebenfalls Abgeordneter in Berlin.
Allen Politikern verlieh Wussow die silberne Ehrennadel seines Verbands. Grindel hatte die Feier verpasst, Terminprobleme. Aber die Nadel wollte er trotzdem haben, und das machte der CDU-Mann unmissverständlich klar, telefonisch und schriftlich. Gut drei Wochen vor der Wahl meldete seine Website Vollzug: "Große Ehre für Grindel". Auf dem Kreisschützenfest in Südkampen hatte Wussow ihm schließlich die Verdienstnadel überreicht. "Es war letztlich leichter, die Angelegenheit auf diesem Wege zu beenden", sagt Wussow.
Wie unerbittlich im Kleinen und kleinlich im Großen Grindel sein kann, musste auch der Bürgermeister der Stadt Munster, Adolf Köthe, erfahren. Der parteilose Kommunalpolitiker hatte im Frühjahr 2012 einen Empfang für Soldaten ausgerichtet, die aus Afghanistan zurückgekehrt waren. Grindel hatte aus privaten Gründen abgesagt. Darauf ließ Köthe SPD-Mann Klingbeil ein Grußwort halten, was ihm prompt einen wütenden Brief einbrachte: Der Bürgermeister habe seine "Neutralitätspflicht" verletzt, wetterte Grindel. Hätte er gewusst, dass Klingbeil reden dürfe, wäre er selbstverständlich doch gekommen. Köthe solle ihm "bis Anfang nächster Woche mitteilen, bei welcher vergleichbaren repräsentativen Veranstaltung der Stadt Munster ich mich als – dann selbstverständlich einziger – Bundestagsabgeordneter an die Bürger der Stadt im Rahmen eines Grußwortes wenden kann". Andernfalls werde er "die Angelegenheit durch die Kommunalaufsicht überprüfen lassen".
Wenn einer wegen dieser Lappalien solche Geschütze auffährt, was passiert dann bei ernsthaften Problemen? "Das Streitbare hat bei mir mittlerweile deutlich abgenommen", sagt Grindel.
Der DFB bekommt mit ihm einen Präsidenten, der den Verband wieder deutlich stärker politisieren wird. Grindels aus dem Amt geschwemmter Vorgänger Niersbach war im Gegensatz zu dessen Vorgänger Theo Zwanziger ein reiner Fußballfunktionär, ohne jegliches Gespür für gesellschaftliche oder politische Themen. Der Verband verlor in den vergangenen Jahren stark an Profil: Kluge Debatten über Homophobie, Depressionen, Gleichberechtigung und Integration fanden seit Zwanzigers Zeit beim DFB kaum noch statt.
Grindel hat keine Scheu vor diesen Themen. Aber womöglich wird Fußball-Deutschland bald eine Scheu vor Grindels Ansichten haben. Insbesondere beim Thema Integration, das eines der drängendsten des Verbands ist.
Grindel beschäftigte sich in seiner Bundestagszeit intensiv mit diesem Thema, betonte aber zumeist die Probleme der Zuwanderung. Er warnte vor der Ausbeutung der Sozialsysteme, der Überforderung des deutschen Staates, der Masseneinwanderung. In seinem Heimatwahlkreis forderte er mehr Polizei, damit die Bürger sich sicher fühlten vor den vielen Fremden. Grindel wollte, dass Flüchtlinge sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen, bevor sie auf die Kommunen verteilt werden. Manche von ihnen könnten ja Infektionskrankheiten haben.
Politisch steht Grindel dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer näher als der Kanzlerin, daraus macht er keinen Hehl. Seine Themen sind eine Regulierung der Zuwanderung, bessere Bedingungen für Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien und sicherere Grenzen. Die Angela – Grindel schaut durch seine Goldrandbrille und erklärt, die Kanzlerin habe ihm schon vor längerer Zeit das Du angeboten – bewege sich inhaltlich so langsam in seine Richtung. Möglicherweise, so lässt der künftige DFB-Chef durchblicken, habe sie einfach nur nicht alle Konsequenzen bedacht, bevor sie ihre "Wir schaffen das"-Einladung aussprach.
Dass der DFB sein Integrationsprojekt "1:0 für ein Willkommen" nennt, ist für ihn kein Widerspruch zu seinen politischen Ansichten: "Alle, die bei uns ankommen, sind in unseren Vereinen willkommen", sagt Grindel.
Im Dezember besuchte er das Vereinsheim des SC Minerva in Berlin. Der CDU-Politiker hatte einen Scheck über 500 Euro mitgebracht, weil der Amateurklub Flüchtlinge auf seinem Platz spielen lässt, aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Kamerun. Der DFB und die Bundesregierung fördern solche Projekte.
Und so saß der CDU-Mann nun neben der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz, bei Saft und Keksen sprachen sie mit Trainern und Flüchtlingen. Vor allem einer führte das Wort. "Natürlich machen wir das gern für die Flüchtlinge", sagte Grindel, der mit seinen 1,92 Meter Körpergröße die zierliche SPD-Politikerin deutlich überragte. "Aber wenn wir ehrlich sind, machen wir das als DFB auch ein bisschen für uns selbst. Der demografische Wandel klopft an jedes Vereinsheim, neue Talente sind hochwillkommen."
Özoğuz hörte schweigend zu, ihre einzige Regung waren hochgezogene Augenbrauen. Eine "Win-win-Situation" sei das also, dröhnte Grindel. "Und die Staatsministerin bezahlt das auch noch!" Lachend tätschelte er den Arm der SPD-Frau. Die entzog sich mit genervter Miene. "Wir stehen nicht nur fürs Geldgeben", sagte Özoğuz eisig.
In Momenten wie diesen ähnelt Reinhard Grindel eher dem TV-Serien-Ekel Bernd Stromberg als dem zukünftigen DFB-Präsidenten.
Draußen auf dem Platz des SC Minerva musste Özoğuz sich recken und die Ellenbogen ausfahren, um wenigstens einen Zipfel des überdimensionalen Schecks zu erhaschen, den Grindel in seinen Händen hielt. "Moment, Moment", rief Özoğuz, als es ihr endlich gelungen war: "Bitte noch ein Foto!" Grindel schaute kurz zu ihr herunter, er feixte: "Also bitte, wir sind doch hier nicht nur wegen der Kameras, Frau Kollegin."

Politisch steht Grindel Horst Seehofer näher als der Kanzlerin, daraus macht er keinen Hehl.

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Von Melanie Amann und Rafael Buschmann

DER SPIEGEL 15/2016
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