16.04.2016

GeschichteMutters Söhnchen

Armer Alter Fritz – ein britischer Gelehrter beschreibt, wie Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. seinem Sohn mit sadistischen Erziehungsmethoden das Schwulsein austreiben wollte.
Wäre aus dem kleinen Friedrich ein Schwerverbrecher geworden, hätte die Nachwelt ihm sicher mildernde Umstände zugebilligt – der Junge hatte wahrlich eine schlimme Kindheit. Sein Vater verhöhnte und verprügelte ihn, ließ ihn einkerkern und beinahe exekutieren. Doch aus dem Kronprinzen wurde kein Mörder, sondern ein Monarch – und was für einer.
Der hagere Friedrich, Preußens langjähriger König, brillierte als Feldherr, als moderner Staatsmann und toleranter Landesvater, der jeden nach seiner Fasson glücklich werden ließ. Bis heute verehren die Deutschen ihren Alten Fritz, der wie kaum ein anderer Herrscher das Musterbild des vermeintlich guten Diktators verkörpert – ein Autokrat mit Autorität und Augenmaß.
Viele Biografen haben sich dem markanten Spross der Hohenzollern gewidmet, eigentlich schien der Stoff hinreichend ausgeleuchtet. Nun aber will ein britischer Gelehrter die über lange Zeit in Ehrfurcht erstarrte Friedrich-Forschung mit einer neuen Deutung beleben*.
Der Historiker Tim Blanning, emeritierter Professor der University of Cambridge, bewertet das Verhältnis zwischen Friedrich und seinem Vater weitaus drastischer als seine deutschen Kollegen. Nach Blannings Einschätzung schrammte König Friedrich Wilhelm I. bei der Behandlung seines Sohnes knapp an einer gezielten Kindstötung vorbei. "Der Furcht einflößende Vater hat einen so tiefen Abdruck in Friedrichs Seele geprügelt, dass der niemals wieder getilgt werden konnte", resümiert Blanning.
Das greifbare Quellenmaterial hat der Historiker zu einem Psychogramm des Schreckens verdichtet, das den Preußenkönig in einer in diesem Ausmaß bislang ungekannten Rolle zeigt: als homophoben Sadisten, den die kaum verborgene Neigung seines Sohnes zu jungen Gardisten offenbar zu Mordgelüsten treibt. "Friedrich Wilhelms Verhalten war so extrem, dass es pathologische Züge trug", urteilt Blanning.
Dass Friedrich Wilhelm I. als korpulenter Choleriker durch Berlin und Potsdam polterte, ist keine Neuigkeit. Doch von deutschen Chronisten wird die Vater-Sohn-Beziehung meist milder geschildert.
"Friedrich Wilhelm I. liebte seinen ältesten Sohn", behauptet etwa der Autor Uwe Oster, der die bedrückende Kindheit des Preußenkönigs erst vor wenigen Jahren eingehend analysiert hat(**). "Die Schläge sollten ihn auf den richtigen Weg bringen", urteilt Oster nachsichtig.
Das liest sich bei Blanning jetzt ganz anders: "Er konnte Friedrich einfach nicht ertragen", so der britische Historiker über den als Soldatenkönig in die Geschichte eingegangenen Friedrich Wilhelm I. Schon früh in Friedrichs Kindheit habe der Vater "einen fortwährenden Feldzug gegen seinen Sohn geführt, um Friedrichs Willen zu brechen".
Bereits für ihren erst zweijährigen Sohn musste die Mutter beim König Schönwetter machen: Der Junge habe versprochen, nicht mehr zu weinen, versichert Sophie Dorothea ihrem Mann. Friedrich sei gewiss "ein Müttersöhnchen" gewesen, räumt Blanning ein – eingehüllt in eine "komplett feminine Welt" zwischen seiner Mutter, seiner Lieblingsschwester Wilhelmine und einer französischen Erzieherin.
Die Verhätschelung brachte seinen Vater allerdings zusätzlich in Wallung. Der König prügelte auf seinen Ältesten ein, zog ihm vor Publikum an den Haaren und ließ ihn seine Stiefel küssen. Und schlimmer noch: Friedrich Wilhelm spielte sogar mit dem Gedanken, seinen Sohn hinrichten zu lassen.
Wie konnte es so weit kommen?
Es herrschte Hochstimmung im Hause Hohenzollern, als der kleine Fritz am 24. Januar 1712 zur Welt kam. Zwei Söhne waren seinen Eltern zuvor früh verstorben. Die Geburt des neuen Thronfolgers löste am Hof Begeisterung aus.
Die Freude währte nur kurz. Alsbald erregte sich der Soldatenkönig darüber, dass Mutters Söhnchen bei Kanonendonner ängstlich zusammenzuckte. Die Vorbehalte des Alten gegen den Dreikäsehoch steigerten sich mit den Jahren zur kaum verhüllten Abneigung.
Das Problem, das er mit seinem Sohn hatte, genau zu benennen fiel dem grobschlächtigen König schwer. Denn im Preußen des 18. Jahrhunderts gab es keinen angemessenen Begriff für jene delikaten Neigungen, die Friedrich entwickelte – der Herrscher hielt seinen Sohn für schwul. In einem Brief an den 16-Jährigen versuchte Friedrich Wilhelm I. das Unsagbare auf den Punkt zu bringen: "Zum anderen weiß er wohl, dass ich keinen effeminierten Kerl leiden kann, der sich schämt, nicht reiten noch schießen kann, seine Haare wie ein Narr sich frisieret."
Der Regent kommandierte einen Oberstleutnant als weiteren Aufpasser zum Kronprinzen, der den "Rotzjungen" von seinen "lasciven weiblichen Okkupationen" abbringen sollte. Friedrich Wilhelm wusste: Sobald Friedrich aus seinem Blickfeld verschwunden war, zog er die ungeliebte Uniform aus und streifte einen kostbaren roten Seidenmantel mit Brokatverzierungen über.
"Deutsche Historiker ignorieren Friedrichs Homosexualität entweder völlig oder behaupten, sie sei nicht wichtig", kritisiert Blanning. Die meisten Gelehrten führen das zerrüttete Verhältnis der beiden eher auf Petitessen zurück: So blies Friedrich lieber auf der lieblichen Querflöte und vertiefte sich in die Klassiker der französischen Literatur, statt wie sein Vater die französische Hochkultur zu verabscheuen und auf die Jagd zu gehen.
Übersehen die meisten Forscher also den wahren Kern des Vater-Sohn-Konflikts? "Sehr wahrscheinlich wusste Friedrich Wilhelm, dass Friedrich schwul war", so der britische Gelehrte. Wo immer Friedrich Wilhelm vermeintliche oder tatsächliche Anzeichen der Neigung seines Sohnes wahrnahm, bekämpfte er sie mit harter Hand. Als Friedrich an einem bitterkalten Tag Handschuhe trug, wurde er für die Verweichlichung von seinem Vater niedergemacht.
Dass der König schon mit Mitte vierzig von auffallend schlechter Konstitution war, verschlimmerte die beklemmenden Verhältnisse noch. Friedrich Wilhelm schleppte deutliches Übergewicht mit sich herum und litt zudem unter Porphyrie – einer im Haus Hannover verbreiteten Stoffwechselkrankheit. Die Schmerzen führten beim König zu Ruhelosigkeit und Wutausbrüchen, womöglich gar Wahnvorstellungen.
Nach heutigen Maßstäben war der Monarch zudem schwerer Alkoholiker. Beinahe täglich trank er sich mit großen Mengen des von ihm bevorzugten Ducksteiner Bieres dem Vollrausch entgegen. "Er hat unter einem permanenten Kater gelitten", diagnostiziert Blanning.
Während Friedrich Wilhelm soff, ließ er seinen Sohn zur Disziplinierung immer wieder am unteren Ende der Tafel vor einen leeren Teller platzieren. Besonders gern drangsalierte er den Kronprinzen vor Publikum. Die Zustände waren zum Weglaufen – und genau das versuchte der junge Friedrich.
1730 wollte sich der gerade 18-Jährige über Frankreich nach England absetzen. Bei seiner Flucht half ihm Hans Hermann von Katte, ein acht Jahre älterer Leutnant der preußischen Armee. Dessen Bedeutung im Leben Friedrichs ist bis heute nicht völlig geklärt. War er vor allem ein Freund, den der Kronprinz bewunderte – oder sein Liebhaber und die große Liebe?
Der Fluchtversuch misslang; mit seinem Leben büßen musste allein Katte. Auf Befehl Friedrich Wilhelms I. wurde der junge Mann geköpft. Friedrich musste der Enthauptung seines Vertrauten vom Fenster jener Zelle aus zusehen, in der er seit dem Fluchtversuch festgehalten wurde.
Dieser "Blutrausch aus Rachsucht" lasse sich nur verstehen, so Blanning, weil der König überzeugt gewesen sei, "dass das Verhältnis zwischen Katte und seinem Sohn sexueller Natur war". Überliefert ist, was der König seinem Sohn beim ersten Verhör nach der Flucht zuraunte: "Hast du Katte verführt? Oder hat Katte dich verführt?"
Ungeklärt ist, ob Friedrich Wilhelm damit auf die geplante Flucht anspielte – oder auf das von ihm unterstellte amouröse Verhältnis.
Viele Historiker gehen davon aus, dass Kronprinz Friedrich aus der gescheiterten Flucht als gebrochener Mann hervorging. Blanning hingegen hält das Gegenteil für richtig: Die brutale Machtdemonstration seines Vaters sei die Geburtsstunde jenes Mannes gewesen, der mit dem Ehrentitel "der Große" später in die Geschichtsbücher einging. Nach außen habe sich Friedrich dem Vater unterworfen – insgeheim aber, so Blanning, fasste er den Entschluss, seinen "Vater zu überflügeln".
Das ist ihm durchaus gelungen.
Friedrich Wilhelm hatte mit überschaubaren intellektuellen Fähigkeiten und eiserner Disziplin aus einer Ansammlung scheinbar wertloser Landstriche einen eindrucksvollen Staat geschaffen: mit einer schlagkräftigen Armee, einer loyalen Aristokratie und einem effizienten bürokratischen Apparat, der seinesgleichen suchte. Doch erst Friedrich baute auf der Grundlage dieses Erbes Preußen zur Großmacht aus – entgegen allen Befürchtungen seines Vaters. Friedrich war wohl der Fähigere der beiden Männer.
Während der an Gedichten und Literatur interessierte Kronprinz bereits in jungen Jahren geschmeidige Korrespondenzen auf Französisch verfassen konnte, war Friedrich Wilhelm bis zu seinem zehnten Lebensjahr Analphabet gewesen, der kaum bis zehn zählen konnte. Auch später haderte der Regent noch mit der richtigen Reihenfolge der Buchstaben. Aus der Residenzstadt Potsdam wurde in seinen Briefen mal "Botsdam", mal "Postdam".
Wo sein Sohn den eleganten Auftritt suchte, stapfte der Vater in abgetragener Uniform umher. Auch bei feierlichen Anlässen gab er nicht unbedingt eine gute Figur ab. Als dem wanstigen Herrscher einmal die Ballhose platzte, musste er die Veranstaltung verlassen – Friedrich Wilhelm hatte keine Ersatzhose dabei.
Seinen Sohn zwang er zwar nach außen hin zu einer heterosexuellen Lebensweise – er selbst indes war im Umgang mit dem anderen Geschlecht gehemmt und tollpatschig. Seiner Frau Sophie Dorothea, von ihm Fiekchen genannt, war er treu – wohl weniger aus Zuneigung als aus pietistischer Frömmigkeit.
Nur einmal vergriff sich der Monarch an einer anderen Frau. Allerdings näherte er sich der Angebeteten auf denkbar täppische Weise: Er grapschte ihr direkt an den Busen.
Wie besessen kümmerte sich der Vater darum, seinen Sohn, den "Sodomiten", von dessen gleichgeschlechtlicher Neigung zu kurieren. Friedrich musste unbedingt verheiratet werden. Die Auserwählte war Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern; ein etwas dickliches Geschöpf von geringer Bildung, das der König "nicht hässlich und nicht schön" nannte.
Kurz vor der Hochzeit kursierte jedoch ein Gerücht: Es hieß, der Kronprinz habe die Adlige Louise Eleonore von Wreech geschwängert. Den König versetzte der Klatsch in gute Laune. "Friedrich Wilhelm war erfreut über das Zeichen sexueller Potenz seines Sohnes", so Blanning. Bizarrer noch: "Er hoffte, dass Friedrichs Verlobte gleichermaßen beeindruckt sei."
Selbst nach der Vermählung mit Elisabeth Christine befasste Friedrich Wilhelm sich obsessiv mit der Sexualität seines Sohnes. Sein Hochzeitsgeschenk für die Schwiegertochter war ein großes, verschnörkeltes Bett – ein Fingerzeig ganz nach dem groben Geschmack des Soldatenkönigs.
Ob Friedrich die Ehe in diesem Möbel auch tatsächlich vollzogen hat, war schon damals Gegenstand von allerlei Spekulation in der preußischen Adelswelt. Denn Nachwuchs blieb hartnäckig aus. Seinem Vertrauten Ernst Christoph von Manteuffel meldete der Kronprinz grimmig Pflichterfüllung: "Sie kann sich nicht beklagen, dass ich sie vernachlässige. Ich weiß wirklich nicht, woran es liegt, dass ich kein Kind habe."
Mit dem Tod Friedrich Wilhelms am 31. Mai 1740 war der Bann gebrochen. Friedrich war mit 28 Jahren immer noch ein relativ junger Mann und konnte privat endlich so leben, wie er wollte. Die eher dürftige Quellenlage gibt allerdings keinen eindeutigen Hinweis darauf, dass der Thronfolger tatsächlich mit Männern ins Bett ging. Zwar existieren Briefe, die ein reges Interesse Friedrichs für schneidige Offiziere der preußischen Armee nahelegen – einen letztgültigen Beweis für eine homosexuelle Beziehung gibt es jedoch nicht.
Als gesichert gilt hingegen, dass der neue König sich nie wieder mit amourösem Interesse einer Frau näherte – auch seiner Gattin nicht. Das Fazit des Historikers Blanning: "Es gab nur eine Frau in Friedrichs Leben: seine Mutter."
Mail: frank.thadeusz@spiegel.de

"Deutsche Historiker ignorieren Friedrichs Homosexualität völlig oder halten sie für unwichtig."

* Tim Blanning: "Frederick the Great. King of Prussia". Random House, New York; 688 Seiten; 35 Dollar.
** Uwe A. Oster: "Sein Leben war das traurigste der Welt: Friedrich II. und der Kampf mit seinem Vater". Piper Verlag, München; 288 Seiten; 9,99 Euro (E-Book).
Von Frank Thadeusz

DER SPIEGEL 16/2016
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