28.05.2016

KulturgeschichteDie Geburt des Monsters

Im Jahr 1816 fiel der Sommer aus: Der Ausbruch des Vulkans Tambora verdüsterte die Nordhalbkugel – und beflügelte eine schwarze Romantik, die Film, Pop und Literatur bis heute prägt. Von Wolfgang Höbel
Der Maler William Turner, der in seinem langen Leben schier unermüdlich in Europa herumreiste, unternahm im Sommer 1816 einen Ausflug in den Norden Englands – und schrieb, dass er sich angesichts des Dauerregens "Schwimmfüße wie ein Erpel" wünsche.
Der Dichter Johann Wolfgang von Goethe musste im Juni 1816 in Weimar von seiner Gattin Christiane Abschied nehmen. Den Grabspruch für seine Ehefrau begann Goethe mit den Zeilen: "Du versuchst o Sonne vergebens / durch die düstren Wolken zu scheinen!" Als er ein paar Wochen später ein paar Kurtage im Schwefelbad Tennstedt verbrachte, jammerte der Dichter über die Kälte und die Regenstürme, die "den Aufenthalt zu einer leidigen Angelegenheit" machten, und sah, Egozentriker, der er war, sogleich die eigene Erholung in Gefahr: "Das schlechte Wetter hindert am regelmäßigen Trinken."
Tatsächlich ist das Jahr 1816 unter denen, die es erlebten und überlebten, berühmt geworden als Jahr ohne Sommer. Die warme Jahreszeit fiel im Jahr 1816 nicht bloß in Europa, sondern auf der gesamten Nordhalbkugel nahezu total aus. In Norditalien und in der Schweiz, aber auch in vielen Städten an der Ostküste der USA schneite es bis in den Juli hinein – und ab Ende August schon wieder. In Deutschland regnete es wochenlang aus einem oft von Gewitterblitzen durchzuckten Himmel, die Sonne blieb über Tage und Wochen unsichtbar, der Rhein überschwemmte weite Landstriche. In Indien blieb der Monsun aus. In China ließ Dauerregen Felder und Äcker in Schlammwasser versinken.
Im Schweizer Kanton Glarus, so berichten Zeitzeugen, glichen die Hungernden "aus den Gräbern hervorgescharrten Totengerippen". Im fränkischen Wertheim notierte man, "dass verzweiflungsvolle Väter ihre Kinder morden, um diese des langsamen Hungertodes zu entziehen". Im italienischen Bologna verkündete ein namentlich nicht bekannter Prophet, das Monsterwetter sei eine Gottesstrafe, legte den Tag des kompletten Weltuntergangs auf den 18. Juli 1816 fest und verbreitete die schlechte Nachricht mithilfe sensationsgieriger Zeitungsschreiber überall in Europa. Abertausende Menschen gerieten deshalb in Hysterie. Allerdings regnete es am 18. Juli in den allermeisten Orten des Kontinents einfach weiter.
Es dauerte ein gutes Jahrhundert, bis Wetterforscher um 1920 herausfanden, was den Schreckenssommer 1816 wirklich ausgelöst hatte: eine Aschewolke, die nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa vom 5. April 1815 an in die nördliche Hemisphäre geschleudert und dann um den Globus gepustet wurde. Der Tambora schrumpfte durch die Eruption von zuvor 4000 Meter Höhe auf 2850 Meter, Tausende Inselbewohner starben. Die Nähe des Katastrophenorts zum Äquator begünstigte die Verteilung des Vulkanstaubs durch globale Windströme und Wettersysteme – und sorgte im Jahr 1816 für fürchterliche Stürme und eine Abkühlung von mehreren Celsiusgraden auf der Nordhalbkugel der Erde. In Deutschland gaben poetisch veranlagte Chronisten dem Jahr den Namen "Achtzehnhundertunderfroren", in Nordamerika nannte man es entsprechend "Eighteen hundred and frozen to death".
Für Historiker und Meteorologen ist die Wetterkrise von 1816 das Lehrbeispiel einer global wirksamen Klimakatastrophe ( SPIEGEL 15/2015 ). Die kulturhistorischen Folgen der vom Tambora verursachten Naturspektakel aber beginne man erst heute zu begreifen, sagte Sven-Eric Bechtolf, Chef der Salzburger Festspiele, vor ein paar Wochen in einer Festrede. Die Wetterkatastrophe des Jahres 1816 erscheine den Menschen unserer Zeit "wie ein beleidigend sinnloses, aber furchtbar triumphierendes Ausrufezeichen". Zu den "tief greifenden Folgen" des Nichtsommers von 1816 gehöre, dass sich viele mitteleuropäische Bürger damals "erschaudernd ins Private zurückgezogen" hätten.
Das Katastrophenwetter drückte den Künstlern und Literaten der Zeit nicht bloß aufs Gemüt, sondern weckte in ihnen auch neue Kräfte: teils unheimliche, dunkel-fantastische, teils heiter-weltflüchtige. Der Unwettersommer vor 200 Jahren hat die Gruselvisionen der ersten europäischen Horrorromane ebenso beflügelt wie die erträumten Idyllen des mitteleuropäischen Biedermeiers.
Als kulturhistorisch folgenreiche Naturkatastrophe vorangegangen war dem Jahr ohne Sommer das Erdbeben in Lissabon im Jahr 1755. Der Tod von bis zu 100 000 Menschen, die in der portugiesischen Hauptstadt durch das Beben selbst, den nachfolgenden Tsunami und ein tagelang wütendes Feuer in der Stadt starben, beschädigte den Optimismus der Aufklärung ebenso wie das Vertrauen der Christenheit in ihren Schöpfer: Hatte der mittelalterliche Mensch Katastrophen noch als göttliches Strafgericht hingenommen, so diskutierten nun die Gelehrten der Zeit, darunter Voltaire, Kant und Lessing, wie Gott ein derartiges Unglück zulassen könne – und das ausgerechnet am christlichen Festtag Allerheiligen. Das Verhältnis der Menschen zu ihrer Umwelt veränderte sich. Die Darstellung von entfesselter Natur und elementarer Gewalt wurde in der Folge zu einem wichtigen Motiv für viele Maler, Schriftsteller und Komponisten. Die möglichst detailgetreue Schilderung von Schiffsuntergängen, Gewitterhimmeln und Vulkanausbrüchen entwickelte sich zu einem beliebten Sujet. Zugleich gaben sich Naturwissenschaften und Naturphilosophie alle Mühe, die im Gehirn vieler Menschen herumspukende fromme Idee zu widerlegen, es habe sich beim Beben von Lissabon etwa doch um eine Strafe des Himmels gehandelt.
Die Unwetterkatastrophen von 1816 trafen eine Gesellschaft im Umbruch. Die Revolutionen in den USA 1776 und in Frankreich 1789 hatten die alte Ordnung umgestoßen. Eine Zeitenwende. Europa war von den Napoleonischen Kriegen halb zerstört und von den Nachwehen der Französischen Revolution verunsichert, Europas Landkarte durch den Wiener Kongress gerade neu geordnet, als viele Monate Regen und Eis 1816 und 1817 den Hungertod von mindestens 70 000 Menschen brachten.
Auf die Künstler und Denker des frühen 19. Jahrhunderts machte dies einen ähnlich ungeheuren Eindruck wie das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 auf die Menschen des 18. Jahrhunderts. Von den naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, die Auslöser für düstere Gewitterwolken, frostige Temperaturen und auf den Feldern verfaulendes Getreide waren, konnten die Menschen des Jahres 1816 kaum etwas ahnen.
Doch vielen Bildern und Schriften, die in der Folge der Katastrophenzeit entstanden, ist eine Weltuntergangsfurcht und ein Schmerz anzumerken, der sich mal in eskapistische Fantasien verwandelte und mal in schwarze Romantik. Das scheußlich zugerichtete Monster aus Doktor Frankensteins Giftküche ist das bekannteste Geschöpf aus dem künstlerischen Schaffen des Jahres 1816: Es symbolisiert und bannt die Dämonen eines gottverdammten apokalyptischen Sommers, aber auch das Böse an sich, das der europäische Mensch zuvor im System der christlichen Religion eingehegt hatte. "Die Erfindung der modernen Horrorstory wurzelt im Horrorsommer von 1816", schreibt der deutsche Historiker Wolfgang Behringer in seinem neuen hochgelobten Werk "Tambora und das Jahr ohne Sommer: Wie ein Vulkan die Welt in die Krise stürzte".
Noch offensichtlichere Abbilder des Vulkanwetters über Europa sind die merkwürdig weltenthobenen, oft seltsam gelb und rot getönten Abendstimmungen, die der im Jahr 1816 42-jährige Maler Caspar David Friedrich in jener Zeit malte. Höchstwahrscheinlich erzählen auch die berühmten, grandios düsteren Bilder "Das Floß der Medusa" und "Die Sintflut" des im Sommer 1816 24-jährigen französischen Malers Théodore Géricault, in denen sich schwarzgrüne Wolkengebirge auftürmen, von selbst beobachteten apokalyptischen Schrecken. Und ziemlich sicher hat das Chaoswetter über Europa den Maler Turner zu den wildesten seiner dramatischen Landschaftsbilder inspiriert, in denen sich ocker und rot gefärbte Gewitterstürme zur Sonnenuntergangszeit zusammenbrauen.
In Deutschland beschloss der 40-jährige Dichter E. T. A. Hoffmann im Jahr 1816, seine schauervollen Erzählungen, darunter "Der Sandmann", unter dem Titel "Nachtstücke" herauszubringen. In der Schweiz beschrieb der 28-jährige englische Aristokrat George Gordon Byron, der im Sommer 1816 einen bald berühmten Jungdichterkreis in der Villa Diodati am Genfer See bewirtete, "einen denkwürdig dunklen Tag, an dem die Hühner sich mittags zum Schlafen auf ihre Stange setzten". "Finsternis" heißt das Gedicht, das Lord Byron an genau diesem Tag schrieb. "Ich träumte – doch es war nicht ganz ein Traum", heißt es darin. "Die Sonne war erloschen, und die Sterne / Verdunkelt irrten durch den ew'gen Raum / Glanzlos und bahnlos, und die eis'ge Erde / Flog blind und schwarz durch mondenlose Luft".
Statt auf die sinnliche Erfahrung der allgemeinen Weltverfinsterung mit düsteren Beschwörungsformeln zu reagieren, entschieden sich andere Maler und Dichter in den Jahren nach der Wetter- und Hungerkrise von 1816 für die künstlerische Emigration in eine erträumte, lichtdurchflutete Welt. Die Kunst des Biedermeier in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzte den Zumutungen des Donnerhimmels, der Kriege und der Hungersnöte in den Folgejahren der Tambora-Krise schier wahnwitzige Idyllen entgegen.
In den Bildern des Malers Carl Spitzweg, der im Sommer 1816 acht Jahre alt war, scheint praktisch immer die Sonne. Der Schriftsteller Adalbert Stifter, der im Sommer 1816 zehn Jahre alt war, formulierte in einer seiner berühmtesten Schriften das Ideal eines "sanften Gesetzes", in dem ausdrücklich Vulkane als scheußliche Störenfriede benannt sind. Stifter verdammt "Hervorbringungen einzelner und einseitiger Kräfte, wie Stürme, feuerspeiende Berge, Erdbeben".
Wie stark der Ausbruch des Tambora das kulturelle Bewusstsein der Zeit veränderte, das schildern Naturwissenschaftler und Historiker in ihren aktuellen Büchern über den Schreckenssommer von 1816. So behaupten die Klimahistoriker William und Nicholas Klingaman in ihrer Abhandlung "The Year Without Summer: 1816 and the Vulcano That Darkened the World and Changed History", der Nichtsommer des Jahres 1816 und seine Folgen hätten eine "hitzige Erregung" in das Gemüt vieler Menschen in den USA und in Europa gepflanzt. Sie schildern, dass in Indien das Wetterchaos infolge der Tambora-Explosion zu einer Cholera-Epidemie führte, die durch britische Kolonialtruppen in viele Länder verbreitet wurde und in Arabien, Persien und Ostasien Hunderttausende Menschen dahinraffte. In Irland und in der Schweiz, in Süddeutschland und an der Ostküste Amerikas löste es eine Aus- und Abwanderungsbewegung aus, die Tausende Siedler aufbrechen ließ in der Hoffnung, dass sie in Russland oder im Mittleren Westen der USA erträglichere Lebensbedingungen finden könnten.
Wolfgang Behringer zählt in seinem Buch zu den Folgen der Gewitterstürme über dem Kontinent sogar eine "Mordlust", die sich in antisemitischen Krawallen und in der Erdolchung des populären Theaterautors August von Kotzebue durch den Studenten Karl Ludwig Sand im März 1819 manifestierte. Die Tat war ein Anlass der "Karlsbader Beschlüsse", die in halb Europa die Arbeit von Publizisten und Künstlern unter Zensur stellten.
Eine "fiebrige Endzeitstimmung" auf dem europäischen Kontinent habe eine neue "apokalyptische Symbolsprache" in der Literatur erschaffen, als direkte Reaktion auf das Trauma des Katastrophensommers, behauptet der australische Wissenschaftler Gillen D'Arcy Wood in dem Buch "Vulkanwinter 1816. Die Welt im Schatten des Tambora". Viele Maler und Schriftsteller hätten die Untergangsstimmung und die "buchstäblich elektrische Atmosphäre" sogar als "ungewöhnliche Stimulanz" begriffen.
So auch in Lord Byrons Villa am Genfer See. Zur Gesellschaft des Dichters gehörten außer seinem Leibarzt John Polidori der Schriftsteller Percy Shelley, dessen 18-jährige Geliebte Mary Godwin (die nach ihrer Heirat im selben Jahr Mary Shelley heißen sollte) und Godwins 18-jährige Stiefschwester Claire Clairmont (die von Byron ein Kind erwartete). Mary Godwin beschimpfte die Alpen als "trostlosesten Ort der Welt" und klagte wie ihre Mitbewohner über das Gruselwetter, man konsumierte viel Wein, Branntwein und wohl auch Opium, am Abend des 18. Juni 1816 riefen die Feiernden dann einen Wettbewerb aus: Sieger sollte sein, wer die beste Schauergeschichte zu Papier brachte.
Die künftige Mary Shelley nannte ihre Geschichte "Frankenstein oder Der moderne Prometheus", John Polidori seine "Der Vampyr". Polidoris literarisch eher windige Novelle wurde zum Vorbild für Bram Stokers "Dracula", Shelleys elegant geschriebener Roman weltberühmt als Pionierbuch des Schauergenres. Der Romanheld Viktor Frankenstein ist ein genialischer Naturwissenschaftler, der auf eine Methode stößt, aus unbelebter Materie ein Lebewesen zu erschaffen. Frankensteins Monster ist aber leider schrecklich entstellt und beschließt, sich an seinem Schöpfer zu rächen. Das Monster will Frankenstein nicht töten, sondern ihm maximalen Schmerz zufügen, es offenbart aber auch possierliche Vorlieben, zum Beispiel für vegetarische Ernährung: "Meine Nahrung ist anders als die der Menschen; ich töte weder Lamm noch Zicklein, um meinen Hunger zu stillen. Eicheln und Beeren genügen mir."
In Düsseldorf ist derzeit eine Kunstausstellung unter dem Titel "Mary & der Vulkan" zu sehen. Zwei Dutzend meist junge Künstler huldigen dem Gespenstersommer von 1816 und der Schöpferin des Doktor Frankenstein. "Mary Shelley und ihre Freunde, die da am See in Blitz und Donner und eisiger Kälte festsaßen, höchstwahrscheinlich von Alkohol und Drogen berauscht, haben wohl wirklich geglaubt, die Welt gehe jetzt unter", sagt die Kuratorin Gertrud Peters. Die Düsseldorfer verstehen ihre Schau als Beitrag zur Frage: "Was inspiriert Künstlerinnen und Künstler?" Zum Programm gehört auch eine Vorführung des 2007 entstandenen Hollywoodfilms "I Am Legend", in dem der Schauspieler Will Smith zur Unterhaltung eines Millionenpublikums durch eine apokalyptisch zertrümmerte, menschenleere Großstadtwelt irrt. Der Sommer 1816, seine Weltuntergangsfantasien und seine Monster haben die Popkultur des 20. und 21. Jahrhunderts nachhaltig geprägt.
Für Historiker und Klimaforscher sind die durch den Tambora-Ausbruch verursachten Klimastörungen, Hungersnöte und Aufstände eine von der Geschichtsschreibung sträflich vernachlässigte Krise, über die es "bis vor Kurzem weltweit keine einzige historiografische Monografie" gab, wie Wolfgang Behringer beklagt. Für die Kulturwelt lässt sich mit Blick auf das Donnergrollen der schwarzen Romantik und die künstlichen Sonnen der Biedermeierei sagen: Durch den Tambora-Sommer wissen wir, dass das Klima mitbestimmt über die Seelenstimmung einer Epoche. ■

Die Unwetterkatastrophe traf eine Gesellschaft, die nach Krieg und Revolution verunsichert war.

Historiker entdecken erst heute, wie stark die Tambora-Krise das kulturelle Bewusstsein prägte.

Über den Autor

Wolfgang Höbel, Jahrgang 1962, ist seit 1994 Kulturredakteur beim SPIEGEL. Beim Diskutieren mit Leugnern der heutigen, von Menschen verursachten Klimakatastrophe zitiert er gern eine Weisheit des österreichischen Biedermeier-Dramatikers Ferdinand Raimund: "Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen."
* Aus der Ausstellung "Mary & der Vulkan" in Düsseldorf.
Von Wolfgang Höbel

DER SPIEGEL 22/2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 22/2016
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Kulturgeschichte:
Die Geburt des Monsters

Video 00:33

Video aus Texas Hochwasser zerstört Brücke

  • Video "Rätselhaftes Verhalten: Wal schaufelt sich mit seinen Flossen Wasser ins Maul" Video 01:18
    Rätselhaftes Verhalten: Wal schaufelt sich mit seinen Flossen Wasser ins Maul
  • Video "Brexit-Umfrage: Bitte Europa, denk´ nicht, dass Theresa May ganz England ist" Video 02:24
    Brexit-Umfrage: "Bitte Europa, denk´ nicht, dass Theresa May ganz England ist"
  • Video "Umstrittene Militär-Übung: Flugzeug steuert auf Hochhaus zu" Video 01:19
    Umstrittene Militär-Übung: Flugzeug steuert auf Hochhaus zu
  • Video "Meghan und Harry in Sydney: Koalas und ein Plüsch-Känguru" Video 01:24
    Meghan und Harry in Sydney: Koalas und ein Plüsch-Känguru
  • Video "Saudi-arabische Erklärung zum Fall Khashoggi: Das ist ein Märchen" Video 04:29
    Saudi-arabische Erklärung zum Fall Khashoggi: "Das ist ein Märchen"
  • Video "Erster Bike-Trial-Weltcup in Berlin: Die fliegenden Räder" Video 02:04
    Erster Bike-Trial-Weltcup in Berlin: Die fliegenden Räder
  • Video "Grünes Direktmandat in Würzburg: Wie Patrick Friedl die CSU besiegt hat" Video 04:13
    Grünes Direktmandat in Würzburg: Wie Patrick Friedl die CSU besiegt hat
  • Video "Drohnensteuerung: Körperbewegungen sollen Joystick ersetzen" Video 01:12
    Drohnensteuerung: Körperbewegungen sollen Joystick ersetzen
  • Video "Südfrankreich: Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen" Video 00:49
    Südfrankreich: Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen
  • Video "Humanoid-Roboter: Atlas läuft Parkour" Video 01:22
    Humanoid-Roboter: "Atlas" läuft Parkour
  • Video "Duell in Portugal: Rallye-Auto vs Mountainbike" Video 01:17
    Duell in Portugal: Rallye-Auto vs Mountainbike
  • Video "Atlantischer Wirbelsturm: Meterhohe Wellen treffen auf Madeira" Video 00:54
    Atlantischer Wirbelsturm: Meterhohe Wellen treffen auf Madeira
  • Video "Axtwerfen: Trendsport für den gestressten Großstädter" Video 01:58
    Axtwerfen: Trendsport für den gestressten Großstädter
  • Video "Hindu-Tempel in Berlin-Neukölln: Elefantengott auf der Hasenheide" Video 03:10
    Hindu-Tempel in Berlin-Neukölln: Elefantengott auf der Hasenheide
  • Video "Ironman Hawaii: In Rekordzeit zum Heiratsantrag" Video 01:05
    Ironman Hawaii: In Rekordzeit zum Heiratsantrag
  • Video "Video aus Texas: Hochwasser zerstört Brücke" Video 00:33
    Video aus Texas: Hochwasser zerstört Brücke