27.08.2016

FrankreichDer Mann, der immer da war

Der konservative Expremier Alain Juppé gilt als Langweiler – und trotzdem ist er der beliebteste aller Präsidentschaftskandidaten. Er könnte Nicolas Sarkozy verhindern.
An einem Sommermorgen steht Alain Juppé vor dem Stand des Metzgers Roger André in Perpignan und legt sich kleine Stücke Pastete in den Mund. Nach jedem Bissen brummt er und belobigt den Metzger mit wohlwollendem Nicken.
Das Thermometer zeigt über 30 Grad, Juppé trägt einen dunklen Anzug mit gemusterter Krawatte, nicht einmal das Sakko hat er abgelegt. Um ihn herum stehen seine Berater und Lokalpolitiker, es sind lauter Männer, alle tragen Anzüge, bis auf seinen Leibfotografen und zwei Journalisten vom Lokalradio.
Juppé tourt mit seiner Entourage durch das Departement Pyrénées-Orientales, den südlichsten Zipfel Frankreichs an der spanischen Grenze. "Marktbesuch" ist für heute Morgen angesagt, aber der Markt besteht aus nur vier Ständen vor einer Polizeiwache. Es gibt kaum Passanten, Juppé und seine Männer sind in der Überzahl.
Alain Juppé ist Bürgermeister von Bordeaux und der aussichtsreichste Bewerber seiner Partei Les Républicains für die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr. Im November, bei den Vorwahlen, will er mit 71 schaffen, was ihm all die Jahre zuvor nicht gelang: zum Kandidaten der Républicains gekürt zu werden, der französischen Konservativen. Und dann zum Präsidenten gewählt zu werden. Seit beinahe einem halben Jahrhundert ist er in der Politik, und nie sah es besser aus für ihn.
In dieser Woche hat auch Nicolas Sarkozy, der Expräsident, seine Bewerbung bei den Vorwahlen angekündigt, doch 80 Prozent der Franzosen wollen ihn laut einer Umfrage nicht als Präsidenten. Die Franzosen ziehen Juppé Sarkozy vor, sie mögen ihn auch lieber als den amtierenden Präsidenten François Hollande und die Rechtspopulistin Marine Le Pen. Die Unbeliebtheit der anderen ist Juppés Chance.
Er ist viel unterwegs, seit Monaten schon. Er besucht Wertstoffhöfe in Le Puy-en-Velay und Frauenvereine in der Bretagne; er fliegt in die Überseegebiete Neukaledonien und Französisch-Polynesien, um den Wählern sein Programm vorzustellen. Deshalb steht Juppé jetzt vor dem Stand des Metzgers André und probiert Pastete. Dass der Markt kaum besucht ist, stört ihn nicht. Juppé gehört nicht zu denjenigen, die gern Hände schütteln oder Schultern klopfen.
Der Metzger sieht ihm kopfschüttelnd hinterher, als Juppé mit seinen Men in Black verschwindet. Roger André, ein freundlicher, beleibter Mann, 55 Jahre alt, sagt: "Er wird uns nicht retten und uns auch nicht helfen. Er gehört zu den Alten. In diesem Land sollten aber jetzt die Jüngeren ans Ruder."
Alain Juppé war Premierminister und Parteivorsitzender, außerdem Außen-, Haushalts- und Umweltminister. Nur eines war er nie: sonderlich beliebt. Der Absolvent der besten Schulen Frankreichs galt als hochintelligent, vor allem aber als hochmütig. "Den Besten unter uns" nannte ihn Jacques Chirac, sein Mentor.
Trotz seiner guten Wahlchancen hat der Kandidat Juppé etwas Trauriges. Landesweit führt er seit Monaten die Umfragen an. Dennoch wirkt er wie ein Mann der Vergangenheit, wie ein Symbol für die Schwierigkeit des Landes, sich und seine Eliten zu erneuern. Ende der Siebziger- jahre fing Juppé an, für den damaligen Premier Chirac zu arbeiten. 1986 wurde er zum ersten Mal Minister; 1995 Regierungschef. 1997 musste er wegen Massenprotesten gegen seine Reformvorhaben den Posten räumen. Er galt als einer der unbeliebtesten Premierminister der Fünften Republik.
Juppés plötzliche Popularität speist sich vor allem aus Verzweiflung. Da ist sonst niemand.
Der jetzige Präsident, François Hollande, hat kaum Chancen auf eine Wiederwahl – er ist heute noch unpopulärer als sein Vorgänger Nicolas Sarkozy bei dessen Abwahl im Jahr 2012. Die beiden scheinen sich nichts sehnlicher zu wünschen, als noch einmal gegeneinander anzutreten. Vermutlich sind beide davon überzeugt, die Aversion ihrer Landsleute gegen den jeweils anderen sei noch größer. Wenn dieser Wunsch wahr würde, wäre die größte Profiteurin wohl Marine Le Pen, die sich hinter den Kulissen jetzt schon die Hände reibt.
Die Kandidatur Juppés stört da gewaltig. Sie stört Hollande, der sich selbst als der Moderate positionieren möchte, und sie stört Sarkozy, weil er seine Rechtsaußen-strategie durchkreuzt.
Alain Juppé tritt mit einem Programm an, das in vielerlei Hinsicht vernünftig wirkt. Er hat sich vorgenommen, genau das zu tun, wovon viele seit Langem sagen, dass es getan werden müsse. Er will den Staatsapparat schrumpfen und die Ausgaben senken. Er will, dass die Franzosen länger arbeiten, 39 statt 35 Wochenstunden. Das Renteneintrittsalter will er von 62 auf 65 Jahre anheben. Er will die Unternehmen entlasten und die Wirtschaft ankurbeln, indem er die Lohnnebenkosten senkt. Er gibt sogar zu, dass das, was er vorhat, wehtun wird.
Dagegen hat Nicolas Sarkozy seine alte Strategie ausgebaut, den Front National zu imitieren und ihm so die Wähler abzugraben. Er wettert gegen die multikulturelle Gesellschaft, vor allem gegen Muslime. Er will, dass künftig nicht mehr jedes auf französischem Boden geborene Kind Franzose werden kann. Muslimische Kinder sollen in Schulkantinen Schweinefleisch essen; das Kopftuch will Sarkozy auch an Universitäten verbieten. Doch seine Strategie verschafft ihm bisher nicht den erwünschten Erfolg. Ein Großteil der Franzosen traut ihm schlicht nicht mehr. Der während seiner Präsidentschaft wohl einflussreichste Berater Alain Minc spricht sich öffentlich für Juppé als Kandidaten der Konservativen aus.
Die große Frage der kommenden Monate lautet nun, ob Juppé oder Sarkozy die Vorwahl bei den Républicains gewinnt. Das Problem für Juppé ist nicht nur, dass Sarkozy das wohl begnadetste Stehaufmännchen der französischen Politik ist; er hat sich als ihr Vorsitzender auch die Partei gefügig gemacht. Wenn der Satz "Totgesagte leben länger" auf jemanden zutrifft, dann auf Sarkozy.
Noch ist Juppé allerdings klar im Vorteil; eine Umfrage unter Parteianhängern zeigt, dass fast drei Viertel eine gute Meinung von ihm haben, dass aber nur etwa die Hälfte Sarkozy unterstützt. Bei den bisherigen Duellen der beiden hat noch jedes Mal "Sarko" gewonnen. Vielleicht ist es dieses Mal anders.
Gegensätzlicher können zwei Kandidaten jedenfalls schwer sein. Wo Nicolas Sarkozy alles mit aktionistischem Pathos überzieht, wo er übertreibt und zuspitzt, poltert und schmeichelt, merkt Juppé immer nur nüchtern an, was er in diesem oder jenem Fall zu tun gedenke.
Zeichnet Sarkozy das Bild eines im Niedergang begriffenen Frankreichs, das er allein retten könne, spricht Alain Juppé von seinem Konzept einer "identité heureuse", einer glücklichen Identität – davon, dass ein mehr oder minder gelungenes Zusammenleben durchaus möglich sei.
Während Sarkozy seine Botschaften in aggressivem Ton ins Land trägt, immer etwas zu überhitzt, immer etwas zu finster, mangelt es Juppé an Leidenschaft. Er klingt durchdacht, aber nicht nach Aufbruch. In seiner Zeit als Premier warf ihm ein gaullistischer Parteifreund vor, man könne Frankreich "nicht wie einen Verwaltungsrat führen". Kann jemand einen Wahlkampf gewinnen, der Inhalte verhandelt wie ein Buchhalter, der seine Inventur abhakt?
Sitzt man Juppé gegenüber, stellt man ihm Fragen über seine Rolle in diesem Land, wirkt er, freundlich formuliert, äußerst routiniert. Wäre er Präsident, was würde er als Erstes tun? "Ich möchte den Franzosen das Vertrauen zurückgeben; sie sollen wieder stolz darauf sein, Franzosen zu sein."
Drei Ziele hat Juppé sich für seine Präsidentschaft gesetzt: eine bessere Ausbildung für die Jungen, einen starken Staat, der sich, besonders in Sachen innere Sicherheit, wieder auf der Höhe zeigen soll – und die Vollbeschäftigung. Er wiederholt sie überall, egal wen er trifft. Meistens im Wortlaut.
Gepflegt gebräunte Hände streichen über die Tischplatte, während er über die Vertrauenskrise zwischen Bürgern und "denen, die uns regieren" doziert. Eine merkwürdige Wortwahl für einen, der seit Jahrzehnten dazugehört. Es ist eine Groteske, die wieder und wieder aufgeführt wird, wenn in Frankreich Wahlen nahen. Diejenigen, die seit Langem Verantwortung tragen für das, was im Land geschieht, ob links oder rechts, wollen plötzlich für das Neue stehen.
An seine eher glücklose Zeit als Regierungschef wird Juppé nicht gern erinnert; er habe "großartige Dinge vollbracht", sagt er im Gespräch, für sein Land und für seine Stadt. Seit 20 Jahren ist er Bürgermeister von Bordeaux, und selbst die, die ihn nicht mögen, sind der Ansicht, er habe der Stadt gutgetan. Es gibt dort jetzt eine Straßenbahn und Radwege, die Innenstadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco.
Doch auch Juppé trägt eine Mitschuld daran, dass die Politik im Land in Verruf steht. Er war nicht nur Protegé von Chirac, sondern auch sein Handlanger und Vasall. Als dessen Stellvertreter in der Pariser Mairie war er beteiligt, als hier mit städtischen Wohnungen, fingierten Jobs und Rechnungen gekungelt wurde. Als man sich gegenseitig unglaubliche Apartments in Saint-Germain-des-Près zuschanzte. Zu unfassbar niedrigen Mieten.
Einer der prominentesten Sozialmieter damals war Alain Juppé, er hatte sich eine Sechs-Zimmer-Flucht mit Veranda in der vornehmen Rue Jacob gesichert. Für 13 000 Franc, weniger als 2000 Euro, die Hälfte des realen Mietwerts. Vor seinem Einzug ließ er das Apartment für eine Million Franc aus der Staatskasse renovieren. Sein Sohn, seine Tochter, sein Halbbruder und seine Exehefrau durften ebenfalls wunderschöne Wohnungen beziehen.
Fragt man Juppé danach, versteinert seine Miene. "Das ist lange vorbei", sagt er. Die Franzosen wüssten, dass er kein unehrlicher Mensch sei, sich nie selbst bereichert habe. Aber unangemessen niedrige Mieten zu zahlen gereicht einem doch durchaus zum eigenen finanziellen Vorteil.
"Die Gesetze damals waren kompliziert", sagt er. Sein Beliebtheitsschub ist für ihn auch Vertrauensvotum.
Bereits mehrmals schien sein politisches Leben am Ende zu sein: Nachdem er 1997 sein Amt als Premier verlor, wurde er 2004 wegen einer Affäre um illegale Parteienfinanzierung zu einem Jahr Unwählbarkeit verurteilt. 2007 dann, von Sarkozy zum Umweltminister gekürt, verlor er das Amt gleich wieder, weil er bei den Parlamentswahlen sein Mandat nicht halten konnte.
Vielleicht tourt er auch deshalb so beflissen durch die Gegend, weil er sich immer noch schwertut – nicht mit Themen, sondern mit den Menschen. Seine Zuhörer mögen interessiert sein, auch aufmerksam – begeistert wirken sie nie.
Als er einen Badeort am Mittelmeer besucht und am Hafen entlangspaziert, wirkt er wie das fremde Element in einem Suchbild. Alain Juppé im dunklen Anzug zwischen Badeschlappen und Gummitieren. Er kauft sich eine Kugel Erdbeersorbet, die Fotografen sind begeistert. Als sie ihre Bilder gemacht haben, wirft er das Eis wieder weg.
Als ihm ein Mann im Mykonos-T-Shirt auf die Schulter klopft und laut "viel Glück" wünscht, zuckt Juppé vor Schreck zusammen. Oft geht er mit langen Schritten an den Menschen vorbei; es sind seine Mitarbeiter, die Hände schütteln und ein paar Worte mit den Bürgern wechseln.
Er soll über die Jahre weicher, nachsichtiger geworden sein, sagen die, die ihn kennen. Nicht mehr der unterkühlte Technokrat, Absolvent von gleich drei Eliteschulen: Ena, Sciences Po und École normale supérieure. Wohl scheint er sich aber vor allem unter seinesgleichen zu fühlen.
Juppé will nur für eine einzige Amtszeit antreten; das ist sein vielleicht größter Trumpf. Er nimmt damit auch denjenigen den Wind aus den Segeln, die sagen, er sei zu alt, um Präsident zu werden. Der Ausgang der republikanischen Vorwahl ist offen, es wird sich zeigen, was wirksamer ist: Sarkozys Programm der Angst oder Juppés demonstrative Unaufgeregtheit. Setzt er sich in der eigenen Partei durch, ist Juppé die Präsidentschaft wohl kaum zu nehmen.
An jenem Sommertag in Perpignan, an dem er morgens Pastete auf dem Markt probiert, findet abends eine Wahlkampfveranstaltung in einer Sporthalle statt. Juppé hat das Hemd gewechselt und den Anzug, es war ein langer Tag, in der Halle steht noch die Hitze.
Es ist der stellvertretende Bürgermeister, der ihn ankündigt. Mit einer Rede, wie Juppé selbst sie nie halten könnte. Voller Enthusiasmus und Begeisterung. Juppé, ruft der Lokalpolitiker, sei so etwas wie die Ultima Ratio, die Stimme der Vernunft. Gegen das Chaos von François Hollande, gegen den Front National.
Als Juppé auf die Bühne tritt, umreißt er mit ein paar Sätzen die Welt und sein Land darin: gebeutelt von Ungewissheit, gefährdet durch immer neue Bedrohungen. Trotzdem, sagt Juppé, und seine Stimme klingt monoton wie immer: "Wir dürfen jetzt nicht alles kaputt machen."
Er wolle keine Grenze zwischen Deutschland und Frankreich, keine Grenzen innerhalb der EU. "Das wäre ein historischer Rückschritt." Muslime gehörten zu Frankreich, sagt er: "In der Vielfalt liegt unsere Kraft."
Es sind Sätze, die man nicht mehr oft hört im Frankreich der Gegenwart. Und schon gar nicht von jemandem, der gewählt werden will. Sie tun gut, gerade wegen des sachlichen Tons, in dem sie artikuliert werden.
Und doch ist es verflixt: Auch wenn die Franzosen Alain Juppé zum "bevorzugten Kandidaten" küren, er ist das, was man gemeinhin als den kleinsten gemeinsamen Nenner bezeichnet. Oder das kleinere Übel.
Von Julia Amalia Heyer

DER SPIEGEL 35/2016
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