27.08.2016

KinoPatrioten

Oliver Stone, der im September 70 wird, hat einen Spielfilm über Edward Snowden gedreht. Es ist ein Heldenepos geworden – und ein Selbstporträt des Regisseurs.
Oliver Stone presst den Kopfhörer auf die Ohren, blickt auf den Monitor und nickt. Der Kameraassistent schlägt die Klappe: "Sacha, Szene 66". Sacha ist ein Deckname, der Film heißt "Snowden" (Kinostart: 22. September). Stone nimmt den Kopfhörer ab und stapft hinüber zu seinem Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt.
Der Schauspieler tigert im Dekor auf und ab. Szene 66 spielt im Hongkonger Hotel The Mira, wo sich Edward Snowden im Juni 2013 mit den Journalisten Laura Poitras, Glenn Greenwald und Ewen MacAskill traf, um mit ihnen die Veröffentlichung der Geheimdokumente zu planen.
Stone will, dass die Zuschauer in dieser Szene die Nervosität Snowdens spüren und zugleich die Ruhe eines Mannes, der auch dem größten Druck standhält. Er beschreibt Gordon-Levitt genau den Bogen, den er durch den Raum machen soll. Neben dem Schauspieler sieht er wie ein Bär aus.
Snowden soll in sich gekehrt wirken, weil ihm unglaublich viel durch den Kopf geht, aber gleichzeitig wach und gegenwärtig. Stone will, dass Gordon-Levitt in der langen Szene immer wieder den Blickkontakt mit den anderen Schauspielern sucht. Stone geht nah an Gordon-Levitt heran, flüstert ihm fast ins Ohr.
Keiner im Team habe das komplette Drehbuch erhalten, erzählt Stone, als sich Gordon-Levitt für den nächsten Take bereit macht. "Es gibt nur eine einzige Version des Masterskripts, und die verwahrt meine Assistentin an einem sicheren Ort." Er hält inne. Ein sicherer Ort. Was ist das eigentlich?
Gut ein Jahr später sitzt Stone auf dem Sofa einer Suite des Hotels Bayerischer Hof in München. Vor ihm auf dem Tisch liegt ein Leinenbeutel, halb gefüllt. Stone zieht ihn zu sich heran und umklammert ihn mit beiden Armen vor der Brust, wie ein Mann, der gleich mit seinen Habseligkeiten flüchten will.
Der Film ist inzwischen fertig. "Er wird der NSA zu schaffen machen", sagt Stone. "Wenn ich die wäre ..." Er redet nicht weiter. Glaubt er, dass die NSA den Film sabotieren könnte? "Sie könnten ihn vernichten." Vernichten? Wie denn? "Wenn ich das erzähle", sagt er und beugt den Oberkörper fast bis zur Tischkante hinab, "tun sie es vielleicht wirklich."
Wahrscheinlich muss man paranoid sein, um das Gefühl allgegenwärtiger Bedrohung so eindringlich vermitteln zu können wie Stone. In einer Szene des Films zeigt er Snowden beim Sex mit seiner Freundin Lindsay Mills. Während sich Mills auf ihm bewegt, starrt Snowden quer durch den Raum auf seinen Laptop, auf das kleine Kameraauge über dem Bildschirm. Kann ihnen jemand zuschauen?
Oliver Stone, Sohn eines Wall-Street-Brokers und einer Französin, kämpfte 1967 und 1968 in der 25. Infanteriedivision der U. S. Army in Vietnam und erhielt dafür Orden. Seither liegt er im Kriegszustand mit seinem Land. Seit Mitte der Achtzigerjahre macht er darüber Filme wie "Platoon" oder "Wall Street". Mitte September wird er 70.
Wie ein Berserker rannte Stone immer wieder gegen die Stellungen des Feindes an, gegen Washington und die Wall Street. Er prangerte Gier, Verlogenheit, Zynismus an. Er sah Geldschneider und Kriegstreiber, die sein Land von innen zu zerstören drohten. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, so Stone, seien die USA eine imperialistische Nation.
Nach den Anschlägen von 9/11 verglich er die Freudentänze einiger Palästinenser mit den Feiern nach der Französischen Revolution und wurde von Journalisten als Sympathisant der Terroristen bezeichnet. Er rehabilitierte sich, indem er Jahre später im Film "World Trade Center" den Opfermut New Yorker Feuerwehrleute feierte.
Stone besuchte kommunistische und sozialistische Staatsführer wie Fidel Castro und Hugo Chávez und porträtierte sie in Dokumentarfilmen. Er kumpelte mit ihnen herum, scherzte mit Castro auf dem Rücksitz einer Limousine und umarmte Chávez. Er ließ nichts unversucht, um der amerikanischen Öffentlichkeit zu zeigen, dass er mit den Staatsfeinden der USA auf Du und Du war.
Er liebt es, zu provozieren und unter Beschuss zu geraten. Im Februar 1987, auf der Berlinale, stellte er "Platoon" vor. Er kam aus der Pressekonferenz, wo er heftig attackiert worden war, und trat in einen Raum mit einer Handvoll Journalisten. Stone sah nur Feinde und verteidigte sich, ohne angegriffen worden zu sein.
Gelassener wurde Stone seither nicht. Obama? "Hat keinen Mumm, seine Gegner zu bekämpfen. Geht Konflikten aus dem Weg, das war schon immer sein Problem." Hillary? "Eine Neokonservative, eine Hardlinerin. War für den Einmarsch in den Irak. Wird nie aus ihren Fehlern lernen. Die schlechteste Außenministerin, die wir je hatten." George W. Bush? "Für ihn und Dick Cheney hätte es Nürnberger Prozesse geben müssen."
Stones Sicht auf die Welt ist auf ziemlich verquere Weise vom Krieg geprägt. In vermutlich keiner Lebenssituation ist es so schwierig wie im Krieg, die Perspektive zu wechseln. Doch Stone ist überzeugt davon, dass man sich mit den Augen des Feindes betrachten muss, um sich selbst klar und nüchtern sehen zu können, als Mensch oder als Nation. Selbsterkenntnis durch Konfrontation.
"Snowden ist ein Patriot", sagt Stone. "Er steht in der Tradition großer Amerikaner wie Henry David Thoreau, der Mitte des 19. Jahrhunderts zum zivilen Ungehorsam aufrief, oder wie Martin Luther King, der vorsätzlich gegen die Rassengesetze verstieß. Auch Snowden musste zum Verbrecher werden, um ein noch viel größeres Verbrechen aufzudecken."
Gleich am Anfang des Films macht Stone klar, dass Snowden bereit ist, für sein Land in den Krieg zu ziehen. Sommer 2004, Snowden ist Anfang zwanzig und nimmt an einem Rekrutierungsprogramm für die U. S. Special Forces teil. Man sieht ihn mit seiner Einheit im Dämmerlicht durch die Landschaft laufen und "drill songs" singen, ein Klischeebild.
Bleich, schmächtig und bebrillt robbt Snowden durch den Schlamm. Eines Morgens werden die Rekruten aus dem Schlaf gebrüllt, Snowden springt aus dem Doppelstockbett, aus dem unteren Teil, rutscht aus und bricht sich die Beine. Der Arzt rät ihm, den Dienst zu quittieren. Auf unmännlichere Art kann man kaum daran scheitern, zum Helden zu werden.
Er ist einer von euch, einer von uns, bläut Stone den Zuschauern in seinem Film ein. Ein aufrechter Amerikaner, der eine Freundin sucht, der vom kleinen, bescheidenen Glück träumt, der nicht fragt, was sein Land für ihn tun kann, sondern, was er für sein Land tun kann. Dieser Mann begeht einen Verrat, den Stone für einen Liebesbeweis hält.
Stone verfolgte die Enthüllungen Snowdens vom Sommer 2013 an und besuchte ihn gutes halbes Jahr nach der Veröffentlichung der ersten Geheimdokumente zum ersten Mal in Moskau. "Es war nicht leicht, mit ihm zu reden", erzählt Stone. "Er war zurückhaltend, misstrauisch, wollte kaum etwas preisgeben."
Inzwischen hat Stone ihn acht- oder neunmal getroffen und ihm auch schon den Film gezeigt. "Er gefällt ihm", sagt Stone. "Er scheint sich darin wiederzuerkennen." Sind die beiden mittlerweile befreundet? "Nein, Snowden ist Gegenstand meines Films. Aber ich bewundere ihn. Als ich 29 war, hätte ich nicht den Mut aufgebracht, es mit den Geheimdiensten der westlichen Welt aufzunehmen."
Stone erzählt, wie er selbst damals war, mit 29, nachdem er in New York Film studiert hatte. "Unstrukturiert", ein historisches Bewusstsein habe er sich erst mit über 65 erarbeitet, als er die zehnteilige TV-Dokumentation "Die Geschichte Amerikas" drehte und ein Begleitbuch dazu schrieb: "Mir wurde klar, dass wir uns auf einen globalen Überwachungsstaat zubewegen. Snowden wusste das mit 29. Er ist ein alter junger Mann."
Snowden sei ein begnadeter Autodidakt, eloquent und intelligent. Doch viele Amerikaner misstrauten ihm genau aus diesem Grund, glaubt Stone. "Sie haben den Eindruck, dass er seine wahren Absichten verbirgt. Sie kennen nur sein Gesicht aus dem Fernsehen, und das mögen sie nicht. Ihm fehlt der ,human touch', er ist für sie eine abstrakte Größe."
Diese abstrakte Größe will Stone in seinem Film mit Leben vollpumpen. Er will zeigen, dass Snowden nicht nur ein Gehirn hat, sondern auch Herz. Einerseits ist er fasziniert davon, wie reif und abgeklärt Snowden ist, "dass er nie die Nerven verliert", andererseits weiß er, dass dies nicht unbedingt Empathie weckt.
Bei Testvorführungen in den USA seien die Zuschauer sehr berührt gewesen, weil Snowden wie ein Mensch aus Fleisch und Blut wirke. "Der Film wird die Wahrnehmung Snowdens in den USA verändern", daran hat Stone keinen Zweifel. Er hofft, dass auch Trump-Wähler Snowden nach dem Film besser verstehen.
Der Film zeigt, wie sich Snowden als IT-Experte bei der CIA bewirbt und genommen wird, weil er die Testaufgaben weit schneller als alle anderen Bewerber löst. Er wird nach Genf geschickt und kümmert sich dort an der US-Botschaft um die Computersicherheit. Eines Tages bekommt er mit, dass die NSA Kommunikationsdaten sammelt. "Daten von wem?", fragt er einen Kollegen. "Vom ganzen Königreich", bekommt Snowden als Antwort.
"Snowden" erzählt die Geschichte eines "computer wizards", eines Zauberlehrlings des Internetzeitalters, der hinaus in die Welt zieht und das Fürchten lernt. Snowden kommt von Genf nach Tokio und schließlich nach Hawaii, und auf jeder dieser Stationen erfährt er mehr über die Machenschaften der Geheimdienste. Der Film-Snowden erlebt mit, wie die gesammelten Daten genutzt werden, um Menschen zu erpressen.
"Bei der NSA arbeiten etwa 40 000 Leute, die wissen, dass sie am Rand oder jenseits der Legalität agieren, aber keiner macht das Maul auf", sagt Stone. "Vermutlich deshalb, weil sie ihr Haus abbezahlen und für die Alimente ihrer Kinder sorgen müssen. Das ist wie in Nazideutschland. Da haben auch viele Menschen in den KZ gearbeitet und nicht rebelliert." Snowden ist für ihn ein Widerstandskämpfer.
Stone lässt den Zuschauer zunächst in die ungläubig staunenden Augen seines Helden schauen. Doch nach und nach begreift Snowden, dass er nicht mehr länger tatenlos zusehen kann. "Er kannte die Geschichte anderer Whistleblower wie Chelsea Manning", sagt Stone. "Er wusste, was auf ihn zukommt, dass das Spiel schmutzig werden würde. Er wusste, dass sein bisheriges Leben vorbei sein würde."
Stone erkennt sich in Snowden wieder. Auch er selbst durchlief einen Prozess der Desillusionierung, als er in den Sechzigerjahren nach Vietnam ging und dort erlebte, dass "wir Gewalttätigkeit und Herzlosigkeit in die Welt bringen und unsere Werte korrumpieren".
Es gibt viele Alter Egos von Stone in diesem Film, Zachary Quinto etwa, der den Journalisten Greenwald spielt, sieht dem jungen Stone verblüffend ähnlich.
Der Film folgt dem Modell der Heldenreise, das der Literaturwissenschaftler Joseph Campbell 1949 in dem Buch "Der Heros in tausend Gestalten" beschrieb. Er untersuchte Mythen, Märchen und religiöse Schriften aus verschiedenen Kulturen und fand eine universale Erzählmatrix: Ein junger Held bricht in die Welt auf, gerät in innere und äußere Konflikte und wird am Ende erwachsen. Campbells Werk soll den jungen Snowden stark geprägt haben.
Gordon-Levitt spielt Snowden als einen schüchternen, etwas ungelenken Mann, der mit gepresster Stimme spricht. Er wirkt wie ein Zwillingsbruder Harry Potters, der mit allen Tricks arbeiten muss, um die Kräfte des Bösen zu besiegen. Mehrfach sehen wir Gordon-Levitt im Film mit dem Zauberwürfel Rubik's Cube hantieren.
Der echte Edward Snowden ist ein brillanter Performer. Im März 2014 wurde er in Vancouver bei der Ted, einer Konferenz für Innovationen, per Videoschalte interviewt und bannte den gesamten Saal, obwohl er Tausende Kilometer entfernt war.
Performer? Das Wort hört Stone nicht gern. "Ich bin Regisseur, ich weiß, wann mir jemand was vorspielt", sagt er fast trotzig. "Und ich hatte immer das Gefühl, dass Snowden sich nicht verstellt."
Anfang Juni behauptete der deutsche Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, es spreche einiges dafür, dass Snowden ein russischer Spion sei. Von Moskau aus versuche er, einen Keil zwischen Westeuropa und die USA zu treiben.
"Völlig verrückt", poltert Stone. "Wo sind die Beweise, dass er Geheimnisse an die Russen verraten hat, dass er westliche Agenten in Gefahr gebracht hat?" Sein Film folge den Tatsachen so dicht wie möglich, sagt er.
Es gibt eine Fassung des Drehbuchs mit Quellenangaben zu jedem Detail des Films. Der Anmerkungsapparat ist 199 Seiten lang, verzeichnet 88 Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, 55 Videos, 6 Bücher und 89 sonstige Internetquellen. Außerdem hat Stones Kodrehbuchautor Kieran Fitzgerald zahllose Interviews geführt.
Hier wird sehr genau nachgewiesen, auf welchen realen Vorbildern die Figuren des Films basieren. Dies ist die akribische Arbeit von Verteidigern, die mit jedem Angriff der Gegenseite rechnen.
Der Film ist ein flammendes Plädoyer für den Freispruch Snowdens. "Er muss begnadigt werden", sagt Stone. "Aber weder Obama noch Hillary werden diese Größe haben."
Sein Film ist einseitig, aber gerade das macht seine Kraft aus. Stone zieht den Zuschauer mehr und mehr hinein in eine Welt, in der es keinen toten Winkel gibt. Immer wieder zeigt er bildfüllend die Objektive von Kameras, in denen sich die Welt spiegelt, verzerrt. Diesem allgegenwärtigen Auge steht Stones Snowden wie ein Zwerg gegenüber.
Sie habe doch nichts zu verbergen, sagt Lindsay Mills in diesem Film, als sie Nacktfotos von sich ins Internet stellen will. Die Mills-Figur, gespielt von Shailene Woodley, wird zur Stellvertreterin von vielen Millionen Menschen, denen es mehr oder weniger egal ist, dass die Geheimdienste ihre Mails lesen und ihre Telefonate abhören. Doch Stones Film zeigt, dass die totale Überwachung auf kurz oder lang alles zersetzen kann, was uns etwas bedeutet, Intimität, Vertrauen, Liebe.
Stone kann nicht verstehen, warum nichts davon im US-Wahlkampf eine Rolle spielt. "Auch die Kriege nicht", sagt er und schüttelt den Kopf. "Wir führen gerade gegen mehrere islamische Länder Krieg, aber kein Mensch redet davon. Allerorten herrscht militärisch-industrielle Glückseligkeit. Wir sind auf dem Weg zu einem gutmütigen Faschismus."
Sollte Hillary Clinton als US-Präsidentin einen neuen Krieg beginnen und in den sozialen Netzwerken auf massiven Widerstand stoßen, würde sie das Internet abschalten, ist er überzeugt. "Das Internet ist erledigt", sagt er. "We're fucked." Und was, wenn Trump gewinnt? "Alles, was der Mann von sich gibt, ist destruktiv."
Wenn man Stone über all die Jahrzehnte begleitet hat, von "Platoon" bis "Snowden", sieht man, wie es an ihm gezehrt hat, immer wieder gegen sein Land ins Feld zu ziehen, wie es ihn verbittert hat. Stone leidet in Interviews, wenn er über die USA spricht, stöhnt, windet sich, man möchte ihn fast in die Arme nehmen.
Wird er wählen gehen im November, wenn er sich entscheiden muss zwischen Trump und Clinton? "Keine Ahnung. In Kalifornien sagen uns die Demoskopen sowieso vorher, wie's ausgehen wird." Fühlt er sich eher als Amerikaner oder als Weltbürger? "Als Weltbürger."
Snowden sei in dem Augenblick gestorben, als er sein Gesicht der Öffentlichkeit zeigte, sagt Stone. "Alles, was er sich für seine Zukunft erträumt hatte, war vorbei." Stone spricht wie über einen gefallenen Helden, der Orden weitaus mehr verdient hätte als er selbst, der in Vietnam zweimal verwundet und für seinen Mut ausgezeichnet wurde.

Über den Autor

Lars-Olav Beier, Jahrgang 1965, begann mit 19 Jahren als Filmkritiker und schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Drehbuchautor des Films "Lautlos". Seit 2001 beim SPIEGEL.
* Mit Darsteller Nicolas Cage (M.).
Von Lars-Olav Beier

DER SPIEGEL 35/2016
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