12.11.2016

SPIEGEL-GesprächEine große Lebensschule

Die neue Generalsekretärin Fatma Samoura über ihre schwere Mission, die Fifa zu reformieren
Samoura, 54, aus dem Senegal ist als Generalsekretärin der Fifa eine der mächtigsten Personen im Weltverband. Bevor sie im Mai von Fifa-Präsident Gianni Infantino überraschend in das Amt geholt wurde, arbeitete Samoura 21 Jahre lang für die Vereinten Nationen, unter anderem als Uno-Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten.
SPIEGEL: Frau Samoura, waren Sie schon mit dem Macho-Klischee konfrontiert, wonach Frauen im Fußball nichts verloren haben?
Samoura: Na ja, es gibt immer noch Länder, in denen man denkt, Fußball mache nur Spaß, wenn er von Männern gespielt wird. Aber glauben Sie mir, ich werde daran arbeiten, das zu ändern.
SPIEGEL: Wie?
Samoura: Wir haben viele Fifa-Mitgliedsverbände im Nahen Osten, in Afrika, die gern mal Fifa-Turniere austragen würden. Wenn ich in diesen Teilen der Welt bin, kann ich wunderbar Probleme mit der Gleichberechtigung der Geschlechter ansprechen. Und meine Position ermöglicht es mir, dass man mir zuhört.
SPIEGEL: Eine Frau regiert den Fußball. Sehen Sie sich als Vorbild, als Symbolfigur?
Samoura: Es ist sehr ermutigend, immer mehr Frauen in Führungspositionen zu sehen. Mein Job als Fifa-Generalsekretärin ist eine globale Aufgabe. Die Fifa ist ein internationales Gebilde aus 211 Mitgliedsverbänden. Ich bekomme durch meine Tätigkeit einen umfassenden Einblick darüber, wie Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die der Fußball ja ist, wahrgenomen werden. Ob ich eine Symbolfigur bin, das wird die Zukunft zeigen. Was ich jetzt schon sagen kann: In meiner Zeit bei der Uno war ich eine starke Anwältin der Frauen, bei der Fifa werde ich es auch sein. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Frauen ihren Weg in höchste Positionen machen.
SPIEGEL: Spielt Ihre Tochter Fußball?
Samoura: Seit zwei Monaten spielt sie im Team der Internationalen Schule in Zürich. Das Fußballvirus hat sie infiziert. Sie schickt mir ständig kleine Filme von sich, um mir zu zeigen, was sie Neues gelernt hat.
SPIEGEL: In Deutschland können viele Vereine die Masse an Kindern, die Fußball spielen wollen, nicht mehr bewältigen. Etliche Klubs haben einen Aufnahmestopp verhängt.
Samoura: Wir erleben eine Explosion. Überall. Auch in Afrika wollen alle Kinder Fußball spielen. Und man sieht auch dort immer mehr Mädchen mit dem Ball herumflitzen. Ich bin überzeugt, dies wird einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Samoura: Mädchen, die Fußball spielen, lernen, ihren Körper zu respektieren, sie lernen, ihn bei Zweikämpfen zu schützen. Das macht sie in gewisser Weise stark. In meiner Heimat, dem Senegal, gibt es beispielsweise das Problem, dass sich viele Mädchen nach der Grundschule auf Männer einlassen, die ihnen Geld anbieten oder andere Versprechungen machen. Oft werden diese Mädchen schwanger, müssen die Schule verlassen und haben damit keine Zukunft mehr. Frauen, die Fußball spielen, fallen nicht so schnell auf diese Masche rein, weil sie durch ihren Sport ein Selbstbewusstsein aufgebaut haben. Sie lernen, Nein zu sagen, und gehen ihren eigenen Weg.
SPIEGEL: Wie haben Sie die Rollenbilder in Ihrer Heimat überwunden?
Samoura: Ich habe es nie als Handicap empfunden, dass ich eine Frau bin, dass ich schwarz bin, dass ich Muslimin bin. Ich wurde von meinen Eltern unterstützt. Meine Mutter wurde sehr früh verheiratet, aber sie studierte trotzdem und wurde Lehrerin. Sie hat alles getan, damit ich eine starke Persönlichkeit entwickle. Mein Vater war Soldat, Offizier, er war als Freiheitskämpfer überall in Afrika im Einsatz. Er sagte immer: Wenn du zu schüchtern bist, wirst du in dieser traditionellen Männerwelt untergehen. In unserem Haus hieß es nie: Das dürfen nur Jungs. Ich ging zum Schwimmunterricht, ich spielte Basketball, ich spielte mit meinen Brüdern Fußball. Ich hatte als einziges Mädchen auf meiner Schule ein Motorrad.
SPIEGEL: Und Sie fanden einen Mann, der damit klarkam, dass Sie Karriere machen wollen.
Samoura: Mein Mann und ich sind gemeinsam aufgewachsen, wir haben zusammen in Frankreich, in Lyon, studiert. Dort trafen wir eine Entscheidung: Sollte einer von uns die Chance auf eine internationale Karriere haben, dann würde der andere von zu Hause aus arbeiten und sich um die Kinder kümmern. Ich habe sehr viel Glück, einen Mann zu haben, der dies akzeptiert.
SPIEGEL: Nach Ihrem Studium arbeiteten Sie als Handelsvertreterin für eine senegalesische Firma. 1995 gingen Sie dann zur Uno. Sie waren für das Welternährungsprogramm in verschiedenen Positionen tätig. Was genau waren Ihre Aufgaben?
Samoura: Ich war in allen möglichen Krisenregionen im Einsatz: Liberia, Sierra Leone, Nigeria, Darfur, Afghanistan, Osttimor, Bangladesch, Kosovo. Ich stellte Hilfstransporte zusammen, handelte sichere Routen für die Konvois aus. Ich musste Menschen aus Kampfgebieten evakuieren, ich führte Verhandlungen mit Milizen, die Mitarbeiter von Hilfsorganisationen entführt hatten.
SPIEGEL: Was war Ihr heikelster Auftrag?
Samoura: Es gibt da kein Ranking. In Afghanistan war die Lage so kritisch, dass wir in Kabul nicht auf die Straße gehen konnten. In Madagaskar, wo ich die Aufgabe hatte, eine demokratische Wahl zu organisieren, konnte ich zeitweise meine Tochter bei mir haben. Dennoch war es nicht ungefährlich dort. Wir hatten ständig Begleitschutz, weil es militante Gruppen gab, die nicht wollten, dass ihr Land zur Demokratie zurückkehrt.
SPIEGEL: Hatten Sie manchmal Angst um Ihr Leben?
Samoura: Es gab solche Situationen. 1996 war ich in Liberia eingesetzt, dort herrschte seit Jahren Bürgerkrieg. Unser Hilfstransport aus der Hauptstadt Monrovia in Richtung der Grenze zu Sierra Leone wurde von Kindersoldaten gestoppt, 12- bis 14-jährigen Jungs mit AK-47-Sturmgewehren. Sie verlangten, die Lebensmittel müssten zu ihnen gebracht werden.
SPIEGEL: Was haben Sie gemacht?
Samoura: Ich hatte die Anweisung, in solchen Situationen nicht sofort nachzugeben. Ich habe verhandelt. Sie schossen ein paarmal in die Luft. Ich habe weiterverhandelt. Irgendwann ließen sie uns weiterfahren.
SPIEGEL: Was lernt man in diesen Situationen?
Samoura: Dass es wichtig ist, eine Haltung zu haben. Nicht sofort nachzugeben. Aber wenn Leute mit Gewehren vor einem stehen, kann alles passieren. 2009 war ich in Darfur. Rebellen stoppten unseren Konvoi. Wir hatten keine Militärbegleitung dabei. Ein junger Franzose, der für eine Hilfsorganisation arbeitete, griff in seine Tasche, um seinen Laptop herauszuholen. Sie dachten wohl, er habe da eine Waffe, und haben ihn erschossen.
SPIEGEL: Wie verhandelt man mit Warlords?
Samoura: Man muss bei seinen Prinzipien bleiben. Die Positionen waren eigentlich immer gleich: Wir wollten einen sicheren Korridor aushandeln, damit die Hilfsgüter zu den Menschen kommen, die sie benötigten. Die Kämpfer wollten einen Teil der Hilfsgüter für sich haben, um sie irgendwo auf einem Markt zu Geld zu machen. Manchmal dauerten die Gespräche Stunden. Wenn es keine Einigung gab, fuhr kein Konvoi. Manchmal kann man gar nicht verhandeln. Wenn Kämpfer einen Transport aus dem Hinterhalt angreifen und es heißt, entweder das Essen oder euer Leben, dann wird nicht mehr groß diskutiert.
SPIEGEL: Sie hatten bei der Uno noch Aufstiegschancen vor sich. Warum sind Sie zur Fifa gewechselt?
Samoura: Ich bin jetzt 54 Jahre alt. Ich finde es gut, dass um mich herum nicht mehr geschossen wird.
SPIEGEL: Nachdem Fifa-Präsident Infantino Sie im Mai als Generalsekretärin vorgestellt hat, hieß es bei Kritikern: Die ist doch nur eine Marionette.
Samoura: Hm. Und so eine schwache Frau durfte bei der Uno arbeiten und dort einen Job machen, bei dem es darum ging, mit einer richtigen Entscheidung Menschenleben zu retten? Ich bitte Sie.
SPIEGEL: Ihr Leben dreht sich jetzt um Fußball. Ist Ihnen das, angesichts Ihres Vorlebens bei der Uno, nicht manchmal zu banal?
Samoura: Für mich ist die Fifa die Uno des Fußballs. Es gibt ähnliche Themen: Gleichberechtigung von Frauen, Bekämpfung von Rassismus, von Korruption. Wir haben Menschenrechtsthemen, etwa die Situation der Arbeiter auf den WM-Baustellen in Katar. Man kann mit Fußball so vieles erreichen, verändern. Mädchen werden selbstbewusster. Männer lernen, mit Niederlagen umzugehen. Fußball ist eine große Lebensschule.
SPIEGEL: Nach all den Affären und Skandalen der vergangenen Jahrzehnte sehen die Menschen in der Fifa keine Uno, sondern eher eine Mafia.
Samoura: Es wird besser, wir sind auf dem richtigen Weg.
SPIEGEL: Was macht Sie so sicher?
Samoura: Die Reformierung der Fifa ist im vollen Gange. Es wurden neue Regeln und Kontrollmechanismen eingeführt, die vieles, was früher passiert ist, unmöglich machen. Jetzt geht es darum, bei allen Mitgliedsverbänden diese Regeln durchzusetzen. Wir haben aktuell 23 Mitglieder, denen wir keine Förderung ausbezahlen, weil Untersuchungsverfahren gegen sie laufen oder sie nicht die entsprechenden Kriterien erfüllen.
SPIEGEL: Als Generalsekretärin müssen Sie vor allem gewährleisten, dass die Fifa weiterhin viel Geld verdient. Zum Beispiel mit der WM 2018 in Russland. Halten Sie Russland in Anbetracht der geopolitischen Lage für einen guten Ort, um dort eine WM auszutragen?
Samoura: Wenn wir den Fußball mit der Politik vermischen, dann ist es das Ende des Fußballs.
SPIEGEL: Wie wollen Sie ausblenden, dass Russland in zwei Jahren womöglich immer noch Bomben in Syrien abwirft und die Separatisten in der Ukraine unterstützt?
Samoura: Es geht nicht um Russland, um Syrien, die Ukraine. Uns geht es um die WM, es geht darum, dass die Menschen Fußball sehen wollen – unabhängig von politischen Entwicklungen. Eine WM kann helfen, Frieden zu bringen. Fußball kann Grenzen überschreiten. Wenn es ein Werkzeug gibt, das in der Lage ist, das Gesicht der Welt zu verändern, weil man damit Menschen mobilisieren und zusammenbringen kann, dann ist es Fußball. Deshalb lassen wir nicht zu, dass er ein Instrument für politische Führer wird.
SPIEGEL: Dann sollte die Weltmeisterschaft nicht in Russland ausgetragen werden, denn für Wladimir Putin ist dieses Turnier, genauso wie die Olympischen Winterspiele in Sotschi vor zwei Jahren, vor allem ein Instrument, um seine Macht zu demonstrieren.
Samoura: Die einzige Phase, in der es keine WM gab, war während des Zweiten Weltkriegs. Die Welt damals war in sich zerrissen. Seither gab es viele Kriege, aber die WM fand immer statt. Und das ist richtig so. Auch in Syrien versuchen wir, soweit es die Sicherheitslage zulässt, Freundschaftspiele auszutragen. Denn egal wie schwierig die Situation ist, es leben Menschen in Syrien, und sie wollen Fußball sehen. Das Spiel lenkt sie ab. Also versuchen wir alles, um das Spiel zu ihnen zu bringen.
SPIEGEL: Schon Sepp Blatter hat für sich diesen weltverbesserischen Ansatz reklamiert. Haben Sie den ehemaligen Fifa-Chef kennengelernt?
Samoura: Nein, bislang nicht.
SPIEGEL: Unter Blatter war die Fifa weniger eine Fußball-Uno, sondern vor allem eine Gelddruckmaschine. Sein Nachfolger Infantino will jetzt noch mehr Profit herausschlagen. Er will das Teilnehmerfeld bei der Weltmeisterschaft vergrößern, von 32 auf 48 Teams – eine absurde Aufblähung des Turniers.
Samoura: Es geht nicht um Profit. Wenn wir Fußball als globales Spiel weiterentwickeln wollen, dann müssen 30 bis 40 Prozent der Fifa-Mitgliedsverbände die Chance haben, an einer WM teilnehmen zu können. Wir sollten darauf achten, dass mehr Teams ihren Kontinent vertreten. Das gelingt nur, wenn wir das Teilnehmerfeld erweitern. Ich würde mir auch wünschen, dass mal andere Länder als Deutschland, Brasilien, Spanien, Italien, Frankreich oder Argentinien das Turnier gewinnen. Es wäre schön, wenn wir irgendwann mal ein afrikanisches Land, beispielsweise den Senegal, als Weltmeister sähen.
SPIEGEL: Wetten Sie lieber nicht darauf.
Samoura: Wir waren 2002 im Viertelfinale. Wir haben damals in der Vorrunde den seinerzeit amtierenden Europameister und Weltmeister Frankreich geschlagen. Wir waren von diesem Traum nicht so weit entfernt.
SPIEGEL: Mehr Teams bei einer WM bedeuten mehr Spiele, es müssen noch mehr Stadien gebaut werden, das Austragungsland muss noch mehr Geld ausgeben. Das ist verrückt.
Samoura: Die Nachhaltigkeit spielt natürlich eine zentrale Rolle. Deshalb hat der Fifa-Rat die Bewerbungsregularien geändert, es sind jetzt Gemeinschaftsbewerbungen möglich. Selbst eine WM in drei Ländern ist denkbar. Auch Afrika hat somit die Chance, nochmals eine WM durchzuführen.
SPIEGEL: Wo?
Samoura: Ich werde kein Land nennen. Aber es gibt eines, das eine WM organisieren könnte – natürlich mit einem Partner.
SPIEGEL: Frau Samoura, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Gerhard Pfeil und Michael Wulzinger in der Fifa-Zentrale in Zürich.
Von Gerhard Pfeil und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 46/2016
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