03.12.2016

NachrufKuh wie Kuba

Hans Magnus Enzensberger erinnert sich an ein Jahr als teilnehmender Beobachter im Kuba des Fidel Castro (1926 bis 2016), des allwissenden Hirten der Revolution, der auch ein Experte für Viehzucht war.
Im Frühjahr 1968 war Enzensberger zusammen mit linken Intellektuellen aus aller Welt zu einem Kulturkongress nach Havanna gereist. Während die kritischen Denker um ihn herum sich mit Grußadressen und Bewunderungsäußerungen begnügten, bot Enzensberger den regierenden Kommunisten an, im Herbst wiederzukommen, die Einheimischen politisch zu schulen und Emissäre des kleinen Landes fit zu machen für den Feindkontakt. Die Machthaber freuten sich, und ein paar Monate später reiste Enzensberger erneut an. Der Dichter war bald entsetzt über den Alltag auf einer Insel, die er für ein sozialistisches Paradies gehalten hatte und die sich für die Bevölkerung als Geiselhaft unter einem selbstherrlichen Führer entpuppte. Damals wettete Enzensberger, der nur drei Jahre nach Castro geboren wurde und heute 87 Jahre alt ist, wer von ihnen beiden länger leben würde, der Diktator oder der Dichter. Enzensberger setzte auf sich selbst und hat gewonnen. Er schreibt uns dazu: "Komischerweise empfinde ich keine Triumphgefühle. Meine Rachsucht ist im Laufe der Jahre erloschen."

Die meisten Schriftsteller halten Diktatoren für entbehrlich – und umgekehrt. Es kommt aber darauf an, wer den längeren Atem hat. Fidel Alejandro Castro Ruz ist verschieden, und ich gehöre nicht zu denen, die ihn vermissen werden.
Vor vielen Jahren, im April 1971, beschimpfte er in einer seiner Marathonreden die folgenden Personen, die sich über einen stalinistischen Schauprozess gegen den kubanischen Poeten Heberto Padilla beschwert hatten: Jorge Semprún, Alberto Moravia, Pier Paolo Pasolini, Jean-Paul Sartre, Nathalie Sarraute, Carlos Fuentes, Susan Sontag und ein paar Dutzend andere Schriftsteller, unter denen auch ich war.
"Damit Sie es wissen", schrie Castro damals, "meine Herrschaften von der intellektuellen Bourgeoisie, meine Herren Verfasser von Schmähschriften, meine Herren Agenten von der CIA, von der Spionage und von den Geheimdiensten des Imperialismus – Sie haben Hausverbot auf Kuba. Sie haben hier keinen Zutritt! Dieses Verbot gilt auf unbegrenzte Zeit. Es gilt für immer. Es ist endgültig."
Ich habe mir das nicht zweimal sagen lassen. Zwar fiel es mir schwer, auf den weiteren Umgang mit einer Insel zu verzichten, die mir wie keine andere gefällt; aber in gewisser Weise hatte der Mann recht. Ich sage es in aller Bescheidenheit: Für uns beide war Kuba zu klein.
Denn Castro regierte sein Land nicht nur, er betrachtete es als eine Art persönliche Latifundie. Wie viele andere habe ich lange gebraucht, um das einzusehen. Die kubanische Revolution war für die westeuropäische Linke der Sechzigerjahre so etwas wie eine letzte Zuflucht, nachdem auch den Verbohrtesten ihre Illusionen über den Ostblock-Kommunismus abhandengekommen waren. Was mich angeht, so muss ich auch in diesem Punkt dem Herrscher aus Havanna recht geben: Ein zuverlässiger Genosse bin ich nie gewesen. Daran mag das eingefleischte Misstrauen gegen jede Orthodoxie schuld sein, das ich mir schon früh angewöhnt habe. Zwar hatte ich gegen das obligate Studium der marxistischen Theorie nichts einzuwenden. Im Zweifelsfall zog ich jedoch den Augenschein vor. Fast alle Länder, die sich sozialistisch nannten, habe ich mir gründlich angesehen und gefunden: So geht es nicht.
Nun gab es aber eine Revolution, die nicht auf den Ketten der sowjetischen Panzer importiert worden war. Sie hatte sich auf jener fernen karibischen Insel ereignet, und alles sprach dafür, dass eine überwiegende Mehrheit ihrer Bewohner sie unterstützte. Ein klarer Fall, so kam es mir vor, für eine "best case analysis".
Denn sollte es selbst unter derart günstigen Umständen nichts werden, so müsste man sich von dem ganzen Projekt verabschieden. Dieser Test war mir ein Jahr teilnehmender Beobachtung wert. Ich wusste aus Erfahrung, dass man als Mitglied einer Delegation so gut wie nichts kapiert. Deshalb versuchte ich, das Spannende mit dem Nützlichen zu verbinden, und schloss einen Vertrag mit der kubanischen Regierung ab. Im trüben Herbst 1968, auf dem Höhepunkt des Vietnamkriegs, kam ich in Havanna an und galt fortan als "técnico extranjero" (ausländischer Fachmann). Mehr schlecht als recht habe ich mich mit allerlei Jobs im Verlagswesen und auf den Zuckerfeldern durchgeschlagen.
Dem Herrscher des Landes bin ich nur gelegentlich begegnet, auf einem Empfang, nach einem Basketballspiel oder einer Parade; seiner besonderen Aufmerksamkeit kann ich mich nicht rühmen. Bald war mir klar, dass seine Haltung durchaus uneigennützig war. Er legte keinen Wert darauf, in einem Palast zu residieren. Er wollte nur das Beste für Kuba. Und was das Beste für Kuba war, wusste nur er selbst. Dieser Mann war ein Experte für schlechthin alles, vom Kaffeeanbau bis zur Atomenergie und von der Psychiatrie bis zur Insektenvertilgung.
Das entbehrte nicht der Komik. Ich kann mich an eine Mammutversammlung auf dem Platz der Revolution erinnern, auf der er über eine Stunde lang das Volk über seine umfassenden Kenntnisse auf dem Gebiet der Viehzucht informierte. Die beste aller Kühe war eine gewisse Kreuzzüchtung. Hier lag die Lösung eines chronischen Problems. Diese Kuh, so erklärte er, würde alle Kleinkinder des Landes mit Milch versorgen, ein Detail, an dem es bislang fehlte. Ein paar Tage später erreichte mich eine überraschende Einladung vom Comandante persönlich auf seine private Musterfarm. Dort standen einige Exemplare der besagten Milchspender in einem klimatisierten, klinisch sauberen Stall. Er hatte sie aus Europa einfliegen lassen, Melkmaschinen und Zentrifugen angeschafft und ein Team von Schweizer Fachleuten engagiert: Molkereifachleute, Tiergenetiker und Veterinäre. Nach ein paar Tagen läuteten zwei Uniformierte an der Tür und überreichten mir ein Paket, das den Beweis für die Qualität der Kühe erbrachte: einen sorgfältig verpackten Camembert, der allerdings bei einer Temperatur von 35 Grad nicht sehr haltbar war. Die Herstellung dieser Delikatesse muss so viel gekostet haben wie ein neuer Traktor.
Weniger komisch waren andere Ereignisse. Es war die Zeit, da auf dem Flughafen andere Experten eintrafen: eine Schar von Genossen vom Komitee für Staatssicherheit, bekannt unter dem Kürzel KGB, die bereit waren, ihren kubanischen Kollegen brüderliche Hilfe zu leisten. Zwar verfügte Castro bereits seit 1960 über ein Spitzelsystem, die sogenannten Komitees zur Verteidigung der Revolution. Diese kleinen Blockwarte waren zwar für die eine oder andere Denunziation gut, aber sie konnten einen Apparat von erfahrenen Fachleuten nicht ersetzen.
Der Comandante hatte nie gezögert, sich seiner Mitstreiter aus den Anfangsjahren des Regimes zu entledigen, sobald sie ihm lästig wurden, und er verfügte über genügend Gefängnisse und Internierungslager, um jeden, der ihm widersprach, zu belehren. Notfalls stand auch das Erschießungskommando bereit. Auf die Dauer jedoch genügten solche Ad-hoc-Entscheidungen nicht den Anforderungen, die der Sozialismus auf einer Insel mit sich brachte. An die Stelle der Improvisation musste ein System treten; und auch in diesem Sinn konnte die Antwort nur lauten: Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen.
Eines muss man dem Comandante lassen. Er war nicht geneigt, sich dem Moskauer Bündnispartner zu unterwerfen. Zwar hatte er gegen die russischen Öllieferungen nichts einzuwenden, doch missfielen ihm die revisionistischen Neigungen der Nachfolger Stalins. Zu einem todernsten Konflikt kam es 1962 anlässlich der sogenannten Kubakrise. Castro hätte lieber einen Atomkrieg riskiert, als auf die Stationierung nuklearer Raketen auf seinem Terrain zu verzichten. Dieser Herzenswunsch führte zu seiner größten Demütigung. Als sich Chruschtschow und Kennedy über seinen Kopf hinweg auf einen Kompromiss einigten, erlitt er einen seiner gefürchteten Wutanfälle.
Wie die meisten Politiker war der Allwissende in wirtschaftlichen Fragen ein Ignorant. Es ärgerte ihn, dass die Ökonomie nicht nach seiner Pfeife tanzen wollte. Ebenso überfordert war der bedauernswerte Ernesto Guevara, der sich als Industrieminister mit der Frage befassen musste, wie man Zahnpasta herstellt, und als Notenbankchef eine Währung zu hüten hatte, die kaum das Papier wert war, auf dem sie gedruckt wurde.
Immer neue Kampagnen wurden angeordnet, immer neue Pläne verkündet, um dem chronischen Mangel an Milch, Glühbirnen und Schuhen ein Ende zu machen. Leider sind die Regale in den staatlichen Läden leer geblieben. Wie es dem Regime gelungen ist, sogar den tropischen Überfluss an Obst und Gemüse, den die Insel hervorbringt, spurlos verschwinden zu lassen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Vielleicht die größte ökonomische Pleite, die der Allwissende seinem Land eingebracht hat, war die sagenhafte Zuckerernte der "zehn Millionen Tonnen". In den Jahren 1969 und 1970 kam das kubanische Wirtschaftsleben fast zum Stillstand. Fabriken und Büros wurden geschlossen. Millionen Menschen wurden aufs Land verschickt, um Zuckerrohr zu pflanzen, zu schneiden und zu verarbeiten. Castro hatte sich die nie zuvor erreichte Zahl mit den sieben Nullen in den Kopf gesetzt und dafür die totale Mobilmachung angeordnet. Der zuständige Minister für die Zuckerindustrie legte ihm dar, dass die physische Kapazität sämtlicher Mühlen zur Verarbeitung solcher Mengen nicht ausreiche, und zwar selbst dann nicht, wenn sie monatelang ohne Ausfälle und Reparaturen 24 Stunden am Tag arbeiten würden. Der Mann wurde auf der Stelle abgesetzt. "Wo ist ein Revolutionär, der diese Aufgabe übernimmt?", fragte der Comandante en Jefe. An Kandidaten, die gegen Tatsachen immun waren, hat es nicht gefehlt. Die Kampagne war ein Fehlschlag, von dem sich das Land jahrelang nicht erholt hat.
Das alles sind alte Geschichten. Was sie erwähnenswert macht, ist ihre gespenstische Wiederkehr. Bis zuletzt hat Kuba unter ihnen gelitten. Das lag nicht allein, aber vor allem an der Erfahrungsresistenz eines Regierungschefs, der es verstanden hat, jede Art von Feedback zu unterbinden. Dadurch musste jeder Fehler riesige Schäden anrichten, bevor er durch eine Kursänderung korrigiert werden konnte, die dann in den meisten Fällen neue Fehler, neue Korrekturen und neue Fehler heckte.
Die heutige Lage Kubas ist oft beschrieben worden. Die Kluft zwischen Dollar-Besitzern und den Habenichtsen, die nur über die Landeswährung verfügen; die Abhängigkeit vom Tourismus; die grassierende Prostitution; die Hinfälligkeit der Hauptstadt; der marode Zustand der Infrastruktur; das tief verwurzelte Klientelsystem und die Korruption der Kader; das alles sind Symptome einer jahrzehntelangen Malaise.
Leicht könnte eine solche Bilanz dazu verleiten, die außerordentlichen Qualitäten des Mannes zu unterschätzen, der sich 47 Jahre lang an der Macht gehalten hat: sein Charisma, sein Stehvermögen, seinen Mut, seine Anflüge von Humor. Seine größte politische Leistung bestand jedoch in der Abschaffung aller Alternativen zu seiner Herrschaft. Entweder ich – oder die Wiederkehr von Verhältnissen, wie sie vor 1959 auf Kuba herrschten: die Unterwerfung unter das amerikanische Imperium und die Ausbeutung durch eine mafiöse Oligarchie. Jeden Versuch, aus dieser Zwickmühle auszubrechen, hat Castro mit allen Mitteln unterdrückt.
Die Leistungen seines Regimes sind oft gerühmt worden: die kostenlose Gesundheitsversorgung, die Alphabetisierung der Landbevölkerung und der Ausbau des Bildungswesens. Das sind keine Kleinigkeiten angesichts der Verhältnisse in Lateinamerika, auch wenn Kuba schon lange vor der Revolution nicht zu den unterentwickelten Ländern des Kontinents gehört hat. Die sozialistischen Errungenschaften haben allerdings eine Kehrseite: Sie sind zugleich das Limit dessen, was der Bevölkerung zugebilligt wird. Alle werden ernährt, aber schlecht ernährt; behaust, aber schlecht behaust; erzogen, aber schlecht erzogen. Jeder kann lesen, aber nur, was das Regime erlaubt.
Eine weitere Trumpfkarte Castros war sein Umgang mit den Medien der Außenwelt. Er war ein Genie der Public Relations. Als weltweit einziger Diktator konnte er sich lange Zeit einer internationalen Sympathie erfreuen, die nur hie und da durch vereinzelte Schrammen beschädigt wurde. Er war immer für eine Schlagzeile gut.
Seine Interviewer beeindruckte er durch seine Originalität, seine bizarren Wendungen und seine ausufernde
Rhetorik. Bis zuletzt konnte er seinem gutgläubigen Publikum weismachen, dass die ökonomischen Probleme Kubas einer imperialistischen Wirtschaftsblockade geschuldet waren. In Wirklichkeit hat es eine solche Blockade nie gegeben; das Embargo war ausschließlich von der Regierung der USA verhängt worden, und es hat keine andere Nation daran gehindert, mit Kuba Handel zu treiben oder dort zu investieren. Wenn es daran haperte, so lag das nicht an der amerikanischen Flotte, sondern an der mangelnden Zahlungsfähigkeit der kubanischen Seite.
So viele Vorzüge also, und so viele Talente! Ein erfolgreicher Diktator kommt ohne gewisse Begabungen schwerlich aus, aber er braucht noch etwas anderes, nämlich Fortune. Sie ist Castro in einem unwahrscheinlichen Ausmaß zuteilgeworden. Seine erste revolutionäre Aktion, der Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba, war dilettantisch vorbereitet und endete mit einer Niederlage; auch die Landung mit der Motorjacht "Granma" war kein Erfolg; von 82 Mann der Besatzung haben nur 12 die abenteuerliche Operation überlebt.
Nur einem Mann wie Castro konnte es gelingen, diese beiden Debakel in Siege umzudeuten und einen Mythos auf sie zu gründen. Auch in vielen späteren Krisen zeigte sich seine Überlebenskunst von ihrer besten Seite. Das Scheitern der von den USA gesteuerten Invasion an der Schweinebucht führte zu seinem größten Triumph. Selbst dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der für die kubanische Ökonomie katastrophale Folgen hatte, vermochte er noch einen revolutionären Mehrwert abzugewinnen. Auch in seinen letzten Jahren hat ihn das Glück nicht im Stich gelassen. Noch auf seine alten Tage ließen ihn die Wahlsiege von Hugo Chávez und Evo Morales neue Hoffnung schöpfen.
Seine wichtigsten Helfershelfer aber saßen nicht in Moskau oder in Caracas, sondern in Washington. Seit 1960 haben sämtliche amerikanischen Präsidenten, bis auf Obama, nichts unversucht gelassen, um Castro in die Arme Moskaus und die Kubaner in die Arme Castros zu treiben. Ihnen verdankt er den Rückhalt, den er jahrzehntelang trotz aller Widrigkeiten im eigenen Land genossen hat. Er hat seine winzige Insel auf die Landkarte der Weltpolitik gesetzt.
Die Spanier, die ihren Cervantes kennen und verehren, begegneten Castro mit Nachsicht, sie sahen in ihm einen Don Quijote. Darin liegt allerdings auch ein gehöriges Maß an Verharmlosung; denn dem edlen Ritter von la Mancha lag nichts ferner als die Versuchung der Macht. Castro ist ihr zum Opfer gefallen, und er hat die Kubaner zur Geisel seines Ehrgeizes gemacht. Mit der Demokratie hatte er nie etwas am Hut, doch zu den fanatischen Massenmördern des 20. Jahrhunderts zählt er nicht. Unter den zahllosen linken oder rechten Diktatoren, Putschgenerälen, Caudillos und Kaziken, die mit tatkräftiger Unterstützung der Vereinigten Staaten den lateinamerikanischen Kontinent ruiniert haben, wird Fidel Alejandro Castro Ruz nicht der letzte, doch der intelligenteste und der denkwürdigste gewesen sein. ■
Was das Beste für Kuba war, das wusste nur er selbst.
* 1968 in Havanna.

DER SPIEGEL 49/2016
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