10.12.2016

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Menschen in den Ländern Ostafrikas nutzen nach Zahlen der internationalen Ökoenergie-Agentur Irena inzwischen schon kleine, moderne Solaranlagen, die unabhängig von Netzen Strom liefern. Die Zahl dürfte in den kommenden Jahren schnell wachsen, nach Branchenschätzungen wird zurzeit die Hälfte der weltweiten Investitionen in solche Kleinanlagen in Ostafrika getätigt. Bislang haben rund 600 Millionen Afrikaner keinen Zugang zu Stromnetzen. Die Solaranlagen seien billiger als der Einsatz von Dieselgeneratoren, so die Irena-Studie.

DER SPIEGEL 50/2016
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Fußnote:
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  • Neulich in Finnland: Der übers Wasser läuft
  • Unterwegs mit einem Jäger: Darum ist Wild das bessere Fleisch
  • Weihnachtsbraten: "Kann ich selber eine Gans schlachten?"
  • Gorilla-Forscherin in Afrika: Immer schön Abstand halten!