21.01.2017

SPIEGEL-Gespräch„Ich hatte immer diese Gier“

Der Österreicher Ralph Hasenhüttl, 49, führte als Trainer den Aufsteiger RB Leipzig in die Spitze der Bundesliga. Sein Team soll kämpfen, glänzen, vor allem niemals aufhören zu laufen.
SPIEGEL: Herr Hasenhüttl, mit ihrem Hochgeschwindigkeitsfußball hat Ihre Mannschaft von RB Leipzig im vergangenen Halbjahr die Bundesliga gerockt. Dann setzte es eine 0:3-Niederlage bei Bayern München am Ende des Jahres. Schmerzt dieser letzte Eindruck?
Hasenhüttl: Gar nicht. Immer noch überwiegt der Stolz darüber, dass wir dieses Duell mit Bayern München überhaupt bestreiten durften – der Erste und der Zweite punktgleich auf Augenhöhe, wann gab es das schon in den letzten Jahren? Mit Blick auf die restlichen 18 Spiele der Saison kann ich sagen: Wir brauchten diese Partie.
SPIEGEL: Als Dämpfer?
Hasenhüttl: Um zu realisieren, was passiert, wenn wir mit unserem Spielsystem nicht mutig genug sind, nicht laufstark genug, wenn wir nicht synchron genug laufen. Wir können nur bestehen, wenn wir das alles perfekt machen.
SPIEGEL: Sie meinen das Pressing, das typische gemeinsame Anrennen und Jagen des Gegners, wenn dieser den Ball hat?
Hasenhüttl: Nicht nur das. Auch wenn wir den Ball haben, wollen wir synchron handeln. Die Spieler haben dann immer schon die Frage im Kopf: Was passiert, wenn wir gleich den Ball verlieren? Wie können wir dann wieder schnell zugreifen? Stimmen die Abstände, wie spannen wir unser imaginäres Netz? Das ist nur zu leisten, wenn wir auch in Ballbesitz im Verbund handeln. Der Gegner muss immer das Gefühl haben: Er spielt nicht gegen einen, der den Ball hat. Sondern gegen zehn, die laufen.
SPIEGEL: Dietrich Mateschitz, der Gründer der Getränkefirma Red Bull, die den Klub RasenBallsport Leipzig kontrolliert, sagte vor dem Spiel gegen die Bayern, inzwischen sei die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb das Minimalziel. Hat Sie diese Äußerung gestört?
Hasenhüttl: Nein. Wir haben zwar immer davon gesprochen, dass wir im ersten Bundesligajahr eine sorgenfreie Saison spielen wollen. Aber jetzt ist doch schon klar: Sie wird auf jeden Fall am Ende sorgenfrei gewesen sein.
SPIEGEL: Dennoch wäre Platz sieben nun eine Enttäuschung.
Hasenhüttl: Wir haben zwar momentan sechs Punkte Vorsprung vor dem Tabellendritten, und es ist doch auch klar, dass wir unseren Platz nicht kampflos hergeben wollen. Aber ich kann jetzt noch nicht sagen, was sich am Saisonende als Erfolg anfühlt.
SPIEGEL: RB Leipzig, in sieben Jahren viermal aufgestiegen, soll organisch wachsen, sagt Sportdirektor Ralf Rangnick. Käme eine Qualifikation für die Champions League 2017 zu früh?
Hasenhüttl: Ich habe noch nie gehört, dass sportliche Erfolgserlebnisse der Entwicklung einer Mannschaft abträglich wären. Für uns waren schnelle Erfolge in der Bundesliga sehr wichtig, weil sie unseren jungen Spielern zeigten, dass sie mithalten können.
SPIEGEL: Sie haben den VfR Aalen in die zweite Liga und den FC Ingolstadt in die erste Liga geführt, jeweils früher als von den Vereinen geplant.
Hasenhüttl: Sie meinen, jetzt müssten wir mit Leipzig zwangsläufig auch früher als geplant in die Champions League? Klar, logisch. Ist ja auch ganz einfach. Nein, im Ernst: Wir sind hier in Leipzig nicht so vermessen zu denken, wir könnten ganz locker so weitermarschieren. Wir sind die jüngste Mannschaft der Liga und die mit der wenigsten Erfahrung. Und es wird eher schwieriger als einfacher. Die Mannschaften kennen uns jetzt. Aber wir haben keine Angst.
SPIEGEL: Ralf Rangnick hat Sie nach dem Aufstieg als Trainer verpflichtet, weil Sie einer der Wenigen sind, die seine Spielphilosophie zu lehren gewohnt sind. Frühes Attackieren, synchrones Laufen, schnelles Umschalten auf Angriff – wie sind Sie eigentlich darauf gekommen?
Hasenhüttl: Mit Versuch und Irrtum. In unteren Klassen durfte ich mit meinen Mannschaften Fehler machen, so habe ich gelernt. Die Herausforderung war, gegen qualitativ besser besetzte Mannschaften bestehen zu können. Und es stellte sich heraus, dass mit laufintensiver Spielweise auch großen Teams der Zahn gezogen werden kann.
SPIEGEL: Dieser Fußball ist ein Außenseiterfußball, ein sich selbst abschaffendes Konzept. Denn mit dem Erfolg steigt die Zahl der Spiele, in denen Sie nicht mehr Außenseiter sind – und Ihre Mannschaft selbst das Spiel machen muss. Richtig?
Hasenhüttl: Im Prinzip wäre das endlich, ja. Doch wer diese Saison genau hingeguckt hat, konnte sehen, dass wir in Leipzig dafür Lösungen gefunden haben. Wir haben nach unserem tollen Beginn schnell gemerkt: Selbst gegen gestandene Bundesligisten, die daheim spielen, gibt es Phasen, da sind plötzlich wir die Mannschaft, die das Spiel macht. Das hat uns keine Angstschweißperlen auf die Stirn gedrückt. Es hat die Sache nur interessanter gemacht. Wir können jetzt auch einen Gegner bespielen, der sich an seinen Strafraum zurückzieht. Wir dürfen nie aufhören, nie stehen bleiben.
SPIEGEL: Ist Ihre Mannschaft fitter als andere?
Hasenhüttl: Wir sind gut in Schuss. Gut, es ist kein Nachteil, dass wir unter der Woche keine internationalen Spiele haben. Aber der Vorteil liegt weniger darin, dass wir frischer sind. Sondern dass wir uns gezielt auf das kommende Bundesligaspiel vorbereiten können. Wenn man auf so viele Details achtet wie wir, tut es gut, wenn man die Zeit dazu hat.
SPIEGEL: Welche Details meinen Sie?
Hasenhüttl: Wir haben uns auf unsere Fahnen geschrieben, danach zu streben, möglichst mehr zu investieren als die meisten anderen Vereine.
SPIEGEL: Sie meinen nicht Geld?
Hasenhüttl: Nein. Ich meine Aufwand. Wir wollen die Spieler auf ihr nächstes Level bringen. Wir trainieren ihre Augen, die Sinne, die Wahrnehmung. Wir wissen nicht genau, wie viel uns jedes einzelne Detail wirklich weiterbringt, aber wir glauben an die Wirkung der Summe dieser Kleinigkeiten. Wir bieten den Spielern mehr an als andere Vereine und hoffen, dass uns das vielleicht einen Vorsprung bringt.
SPIEGEL: Sie versuchen, den Schlaf der Spieler zu optimieren, die Ernährung. Meinen Sie diese Dinge?
Hasenhüttl: Ja, das auch. Ich meine die Stressresistenz, die Spielvorbereitung, die Spielnachbereitung. Wir testen neue Trainingsmethoden. Wir verwenden neue Analysemethoden. Wir wollen die Eigeninitiative eines jeden Mitarbeiters. Wenn jemand mit einer Idee kommt, denken wir darüber nach. Das macht uns aus. Wir sind ein innovativer Verein, der offen ist für Neues.
SPIEGEL: Das schnelle Spiel weckt beim Publikum Sympathien. Ist das der Plan? Wollen Sie so dem Markenklub eines Dosengetränks, der keine Tradition hat, ein freundliches Image verleihen?
Hasenhüttl: Umfragen bescheinigen uns längst ein gutes Image. Ich musste allerdings schon beim FC Ingolstadt mit Ressentiments umgehen. Wer braucht euch schon in der Bundesliga? Solche Fragen kamen. Wir haben uns dann mit dem Fußball eine Identität geschaffen, ein positives Erscheinungsbild. Als ich kam, war das Stadion selten voll. Als ich ging, war es meist ausverkauft. Sehen Sie, für einen Trainer ist es überhaupt kein Nachteil, wenn der Verein keine große Tradition hat.
SPIEGEL: Warum nicht?
Hasenhüttl: Nie hatte in Ingolstadt einer zuvor diese Erfolge erzielt wie wir. Daher konnten wir sehr ruhig arbeiten. Selten kommt dort einer um die Ecke und erzählt, wie toll alles vor 20 Jahren war.
SPIEGEL: Und in Leipzig?
Hasenhüttl: Leipzig ist noch mal komplett anders. Wir sind in einer Region, die jahrelang nach Bundesligafußball gelechzt hat. Die Menschen sind stolz. Sie sind froh, dass wir ihnen die Möglichkeit geben, Woche für Woche mitzufiebern, tolle Spiele zu erleben. Sie danken es uns mit einer Unterstützung, die vorbildlich ist. In unserem Stadion wurde noch kein Gegner beleidigt oder beschimpft. So stelle ich mir Fußballfans vor. Sie honorieren die Art und Weise, wie wir auf dem Platz und abseits des Platzes auftreten.
SPIEGEL: Wie wollen Sie wirken?
Hasenhüttl: Bodenständig, glaubwürdig, demütig, bescheiden, ehrlich und respektvoll. Und auch mit einer guten Portion Humor. Wir versuchen natürlich, auch über Leistung zu glänzen. Das schätzen die Menschen.
SPIEGEL: RB Leipzig wurde vor siebeneinhalb Jahren gegründet, um ein Produkt zu vermarkten. Für viele Fußballfans ist das der Gipfel der Kommerzialisierung.
Hasenhüttl: Irgendwann kommt ein Verein, der einen ähnlichen Weg einschlägt, dann hat sich der ohnehin schon gering gewordene Protest von Ultras erledigt. Gegen Bayer Leverkusen sagt schon lange keiner mehr etwas. Aber ich will gar nicht vergleichen. Grundsätzlich ist es so, dass Erfolg polarisiert. Das ist auch nicht schlimm. Wir haben uns aber nicht durch ein Hintertürchen in die Bundesliga geschummelt, sondern uns sportlich qualifiziert. Wir haben die Auflagen der Deutschen Fußball Liga erfüllt. Wir stehen als Verein für positive Werte, und wir haben uns bereits Respekt verschafft.
SPIEGEL: Bei den Gegnern hat man das Gefühl, dass Ihr Team ihnen den Nerv raubt.
Hasenhüttl: Die eigentliche Arbeit ist, kein Tor zu kassieren. Das ist der absolute Mittelpunkt des Handelns, das darf man bei aller Schönheit des Spiels nie vergessen. Und nichts beeindruckt den Gegner mehr als die Erkenntnis: Ich komme da nicht durch. Das macht ihn kaputt, auch nervlich. Und diese Stärke gibt dir selbst das Gefühl: Die können versuchen, was sie wollen. Gegen uns geht nichts.
SPIEGEL: In Ihrem Klub gibt es eine Gehaltsobergrenze von derzeit drei Millionen Euro im Jahr. Kein Spieler, der neu verpflichtet wird, soll zudem älter als 24 sein. Machen Ihnen diese Prinzipien die Arbeit leichter?
Hasenhüttl: Auch erfahrene Stars, die schon alles erreicht haben, müssen einen großen inneren Antrieb haben, sonst wären sie nicht dort hingekommen, wo sie sind. Wenn man beispielsweise sieht, wie Bayerns Xabi Alonso gegen uns marschiert ist – der ist Welt- und Europameister und immer noch hungrig. Aber bei jungen Spielern, die noch nicht die ganz großen Erfolge gefeiert und viel Potenzial haben, ist die Festplatte noch nicht so voll. Sie kann noch mit unserer Software bespielt werden, die unseren Wünschen entspricht, wie wir Fußball spielen wollen.
SPIEGEL: Sie wollen Spieler, die nichts hinterfragen?
Hasenhüttl: Im Gegenteil. Wir wollen Jungs, die alles Bisherige hinterfragen und bereit sind, sich auf Neues einzulassen. Wir wollen auch in Zukunft Spieler verpflichten, die noch nicht am Ende ihrer Entwicklung sind. Je mehr wir wachsen, desto schwerer wird es, für unsere Ansprüche junge Spieler zu finden, die schon außergewöhnlich gut sind. Wenn sie es noch nicht sind, liegt es an uns, sie schnell zu außergewöhnlichen Spielern zu machen. Das ist die Aufgabe der Trainer.
SPIEGEL: In Aalen geriet Ihre Trainerkarriere in Gefahr, als Sie sich mit dem hierzulande kaum bekannten Hantavirus infiziert hatten. Haben Sie um Ihre Karriere gebangt?
Hasenhüttl: Das Hantavirus wird über den Kot der Rötelmaus übertragen. Wahrscheinlich habe ich mich angesteckt, als ich die Terrasse gekehrt habe. Das war keine lustige Zeit. Ich bekam Fieber, extreme Kopfschmerzen. Das Virus greift die Organe an. Ich konnte fast drei Wochen meinen Job nicht ausüben. Es gibt kein Gegenmittel. Du musst warten, bis der Körper Antikörper bildet.
SPIEGEL: Sie waren gerade in die zweite Liga aufgestiegen, die Mannschaft war in der Saisonvorbereitung.
Hasenhüttl: Sie brauchte einen Trainer. Ich kam aus dem Krankenhaus, da habe ich mich gegen den ärztlichen Rat wieder auf den Fußballplatz gestellt. Ich hatte eigentlich keine Stimme, war total geschwächt. Doch wenn ich es nicht gemacht hätte, wäre ich entlassen worden. Ich wollte nicht, dass es so endet.
SPIEGEL: Das war unvernünftig.
Hasenhüttl: Aber mir lag die Mannschaft am Herzen. Der Aufstieg war bis dato mein größter Erfolg als Trainer. Und mir war immer klar: Als Österreicher bekommt man in Fußballdeutschland nicht viele Chancen. Auf einen Trainer Hasenhüttl hatte das Land nicht gewartet.
SPIEGEL: Als Spieler Hasenhüttl, der in Österreich und Belgien, dann in Köln, bei Greuther Fürth und zuletzt Bayern Münchens Amateuren spielte, waren Sie einst für Ihren Torjubel bekannt, die "Hasi-Rolle". Sollte das ein Salto sein?
Hasenhüttl: Eher so eine Art missglückter Handstandüberschlag. Da ich ja nicht so oft ins Tor getroffen habe, kam die Rolle nicht so häufig zur Aufführung.
SPIEGEL: Sie waren ein etwas schwerfälliger Stürmer, als Nationalspieler in Österreich nicht unbedingt beliebt.
Hasenhüttl: Aber das hat mich geprägt. Ohne das große Talent musste ich mir alles erarbeiten. Ich hatte immer diese Gier, etwas zu lernen. Ich weiß, wie sich einer fühlt, dem nicht alles in die Wiege gelegt ist. Der nicht immer von Anfang an spielt. Der gerade aus einem halben Meter Entfernung übers Tor geschossen hat. Mir ist das passiert. Es ist nie zu spät, etwas dazuzulernen. In meinen letzten beiden Spielerjahren habe ich bei den Bayern-Amateuren mit Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger zusammengespielt. Denen habe ich noch einiges abgeguckt.
SPIEGEL: Sie haben auch als erwachsener Trainer noch das Klavierspielen gelernt. Wie kam das?
Hasenhüttl: Mit meinem älteren Sohn habe ich angefangen. Er hatte eine Klavierlehrerin, da habe ich mich drangehängt. Patrick hörte irgendwann auf, ich blieb dran. Faszinierend, was der menschliche Geist noch aus sich herausholen kann. Ich wollte immer ausloten: Wie weit kommt man mit Übung und Ehrgeiz, mit Fleiß? Ich spiele nicht nach Noten. Ich lerne sehr schnell auswendig, dann spiele ich es. Das Problem ist, man vergisst schnell wieder, was man nicht ständig spielt. So 10, 15 Stücke kann ich, dann ist die Platte durch.
SPIEGEL: Herr Hasenhüttl, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

"Nichts beeindruckt den Gegner mehr als die Erkenntnis: Ich komme da nicht durch."

"Als Österreicher bekommt man in Fußballdeutschland nicht viele Chancen."

Das Gespräch führte der Redakteur Jörg Kramer.
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 4/2017
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