11.02.2017

BriefeScharfrichter der Freiheit

Nr. 6/2017 Titel: America First
"So grausam doppeldeutig: zuerst Amerika, dann die ganze Welt! Noch besser geht es nicht, um The Donald zu charakterisieren. So ein Cover geht nicht? So ein Cover ist bitter notwendig!"
Peter Gudelius, Quickborn (Schl.-Holst.)
Glückwunsch zum aussagestarken Titelbild, besser kann man Trump nicht charakterisieren. Der abgeschlagene Kopf der Freiheitsstatue und das blutverschmierte Schwert symbolisieren treffend, wie brutal der US-Präsident mit den Werten der amerikanischen Demokratie umgeht. Trump first, Amerika und Rest der Welt last.
Reiner Hampke, Köln
Man kann den von über 60 Millionen Amerikanern demokratisch gewählten Trump nach zwei Wochen im Amt durchaus kritisch hinterfragen, Trumps Art mögen oder nicht. Ihn durch dieses Cover mit den Mordgesellen vom IS auch nur annähernd oder indirekt in Verbindung zu bringen ist einfach widerlich und billig.
Frank Gudat, Holzkirchen (Bayern)
Eine Gleichsetzung mit Terroristen ist weder zutreffend noch nützlich – im Gegenteil.
Nadja Schulz-Berlinghoff, Berlin
Als Erstes wird Amerika unter Trump zugrunde gerichtet, dann der Rest der Welt. Diese totale Entweihung des nationalistischen Pathos ist notwendig und heilsam.
Sebastian Stranz, Strausberg (Brandenb.)
Das Idol des Terrorismus: der Scharfrichter der Freiheit.
Prof. Dr. Annemarie Pieper, Rheinfelden (Schweiz)
Sie sollten psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Das Titelbild ist völlig daneben. Hysterie, Emotion, Daueraufenthalt im roten Bereich, so präsentiert sich eine Redaktion, die nicht fassen kann, was in den USA halt Tatsache ist.
Albert Augustin, Gelterkinden (Schweiz)
Sie haben sich mit diesem Cover endgültig in den Titel-Olymp befördert. Ich befürchte, dieser Mann wird eine wirkliche Plage biblischen Ausmaßes. Das "Sturmgeschütz der Demokratie" und alle anderen kritischen Medien auf der Welt haben meine Unterstützung. Nicht nachlassen!
Frank Chojinski, Birkenfeld (Bad.-Württ.)
Wir Deutsche haben ja aktuell wirklich keine Probleme – da arbeiten wir uns doch mal lieber an der Unperson überm großen Teich ab. Und die beabsichtigte "Trump-Mauer" ist auch sehr viel verwerflicher als das von Europäern vorgeschlagene Flüchtlingsauffanglager in Libyen. Wir sind da schon moralisch höher stehend.
Hans Wieschollek, Weiterstadt (Hessen)
Darf man das? Trump ikonografisch als Schlächter der Freiheitsstatue darstellen, als terroristischen Mörder des größten Symbols für Offenheit und Toleranz? Ja, explizite Bilder wie dieser Titel sind wichtig. Sie sind ein Mittel der Aufklärung. Trumps fiktives Alter Ego als US-Präsident, Francis Underwood, erklärt seiner Frau Claire in "House of Cards", dass er selbst maximalen Terror entfachen werde, um an der Macht zu bleiben. Koste es, was es wolle. Vor Kurzem noch reine Fantasie, scheint es mittlerweile eine realistische Bedrohung zu werden: Donald Trump, der erste Terrorist im Oval Office.
Thomas Nünning, Vreden (NRW)
Dieses Titelbild ist nun der Höhepunkt. Dass Sie damit auch fast die Hälfte der US-Wähler als gewissenlose Meuchler der Demokratie diffamieren, kommt Ihren Redakteuren wohl nicht in den Sinn.
Augustin Pfaff, Harthausen (Rhld.-Pf.)
Wenn ein verrückter Milliardär demokratisch gewählter Präsident des mächtigsten Landes der Welt wird und somit Zugang zu Atomwaffen hat, kann man gar nicht genug Alarm schlagen. Die Medien haben vielleicht die entscheidende Rolle, wenn es gilt, Front gegen ihn zu machen oder der Front eine Plattform zu geben.
Steffen Hellmuth, Stockheim (Bayern)
Trump visuell den menschenverachtenden Zivilisationsschändern des IS gleichzusetzen ist genial. Zu lesen, dass jemand Wall-Street-Regulierungen zurücknimmt und Umweltschutz verringert, sollte auch dem Dümmsten klarmachen, wes Geistes Kind er ist.
Michael Heitmeier, Herrenberg (Bad.-Württ.)
Weitaus schlimmer als das Köpfen der "Liberty" ist das Auf-den-Kopf-Stellen derselben. Trumps Verteidigung der Bill of Rights wird zum Angriff pervertiert, islamische Weltmachtobsessionen werden zum Quäkermärchen 2.0 umgedichtet. Im Spiegel sieht man halt alles seitenverkehrt.
Rolf Schneider, Wuppertal
Trump mag zwar in geschäftlichen Dingen durchaus ein Halsabschneider sein; dass er und seine Leute allerdings mit dem IS gemeinsame Sache machen, davon ist bisher noch nichts bekannt.
Lorenz Meining Ferreira do Amaral, Hamburg
Erneut beweist der Spiegel vor allem eines: dass er in den Niederungen des Populismus, den er doch so bekämpft, angekommen ist. Und er frönt uneinsichtig seinem moralisierenden Gutmenschendünkel.
Georg Oliver Hruschka, Berlin
Das Cover ist passend. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
Kurt Winter, Kitzingen (Bayern)
Eine nicht zu leugnende Assoziation, die keiner Worte bedarf.
Mertje Petersen, Minden (NRW)
Paragraf 103 Strafgesetzbuch, "Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten" – wenn Ähnliches zu Frau Merkel publiziert würde, stünde vermutlich der Staatsanwalt zeitnah vor der Tür. Das geht eindeutig zu weit.
Michael Habersaath, Wesseling (NRW)
Ihr Titelbild hat mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen, eine unmissverständlichere Kommentierung zu einem absehbaren Desaster erscheint mir kaum möglich. Das Bild kann nur eine statische Aussage machen. Zum weiteren Verständnis gehört die Tatsache, dass 62,9 Millionen trunkener Souveräne Trump das Schlachtmesser in die Hand gedrückt haben. Mich graust es vor uns Demokraten.
Lothar Neumann, Sommerfeld (Brandenb.)
Auf den Punkt getroffen. Sollte ins Guggenheim Museum in New York.
Klaus Jaspert, Weingarten (Bad.-Württ.)
Das großartige Titelbild macht die Runde und erweckt nur Begeisterung. Wir empfinden es hier als überhaupt nicht amerikafeindlich.
Irene Dische, Autorin, Rhinebeck (New York, USA)
Chapeau vor dem Mut. Diejenigen, die sich darüber aufregen, sollten sich fragen, ob ihre Aufregung auch so groß war bei der Zeitschrift "Charlie Hebdo" und dem dänischen Satirezeichner? Das Bild zeigt die Realität (derzeitiger) trumpscher Politik – die mich wahrlich graust!
Martina Mangels, Hamburg
Schon lange hat mich kein Titelmotiv mehr so begeistert. In einem Cartoon steckt ja immer auch so etwas wie eine zuweilen komische Übertreibung. Aber was sollen denn die Illustratoren sozusagen überzeichnen, wenn sich im Weißen Haus die Regale mit alternativen Fakten und schnellschüssigen Dekreten füllen?
Hans-Georg Gohlisch, Wuppertal
Eine genau richtige Entscheidung, Trump zu zeigen, wie er den Kopf der Freiheitsstatue hält. Die Leute müssen aufgerüttelt werden, um zu erkennen, wie gefährlich Trump ist. Es ist nicht geschmacklos, vulgär oder wider alle Standards – es ist genau das, was wir brauchen. Um noch die normalen Umgangsregeln einer kultivierten Gesellschaft einzuhalten, ist keine Zeit mehr. Und nein, als ein amerikanischer Staatsbürger möchte ich meinen Nachnamen nicht nennen, solange Trump im Amt ist. Er kontrolliert die NSA.
Bob, Berlin
Wenn etwas Hetze und ekelhafter Populismus ist, dann das, was Sie mit so einem Titel betreiben – und es erinnert an schlimmste deutsche Traditionen. Das wird allen Amerikanern kritisch aufstoßen, auch weil dadurch so eine völlig unangemessene Arroganz der Deutschen zum Ausdruck kommt.
Peter Engelmann, Berlin
Als Amerikaner kann ich Ihnen sagen: Das Cover ist sehr, sehr passend. Sie sind nicht zu weit gegangen, und diejenigen, die so denken, sind von Naivität geblendet. Die Zerstörung der Freiheit ist genau die Gefahr, Gott sei Dank noch nicht die Realität.
Tom Duffy, San Francisco (USA)
Das Cover ist sehr gut. Viele aus meiner jüdischen Familie starben in Konzentrationslagern. Es ist unglaublich zu sehen, wie schnell scheinbar gefestigte Institutionen der Demokratie selbst heute attackiert, geschwächt und von innen zerstört werden können. Trumps "Blitzkrieg" erinnert mich daran, wie Hitler innerhalb einer schwachen und wankenden Weimarer Republik legal an die Macht kam. Gott sei Dank ist die Geschichte nicht vergessen, und der Widerstand hier wächst. Aber wir dürfen uns damit nicht zufriedengeben. Die politische Rechte Amerikas hat zurzeit die effektive Kontrolle über alle Teile der Bundesinstitutionen gewonnen.
David Kleinberg-Levin, New York (USA)
Ihr Cover ist abstoßend. Ich habe drei Jahre in Deutschland verbracht, um das Land zu verteidigen. Sie sollten sich entschuldigen.
Gerald Blangsted, Grand Junction (Colorado, USA))
Gelungenes Cover. Die Pointe hätte in Hinblick auf das Wissenschaftsverständnis der US-Regierung noch deutlicher ausfallen können: Das in den rechten Rand abgerutschte "America First" hätte in IS-Manier als Kopfband auf dem stilisierten Schädel von Trump platziert werden können.
Prof. Dr. Peter Raschke, Hamburg
Die freie Welt sollte die Signale hören und nicht als skurrile Auswüchse abtun. Und da der Titel mit "Mephistos Plan" überschrieben ist, bietet es sich an, an folgendes Zitat zu erinnern: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." Viel, viel zu gefährlich! Es geschieht vor unseren Augen. Es heißt, sich zu wehren!
Prof. Marek Glezerman, Tel Aviv (Israel)
Ich habe wohl kaum einmal einen Leitartikel und einen Titel mit so großer Aufmerksamkeit gelesen. Mir ist dabei der Roman "Das Washington-Dekret" von Jussi Adler-Olsen in Erinnerung gekommen. Der wurde geschrieben, als "Mephistos Plan" sich noch nicht abzeichnete.
Ernst Mühlich, Uetersen (Schl.-Holst.)
Das Cover trifft das grausame Regiment Trumps in seiner Grausamkeit. Einheit von Inhalt und Form.
Walter Bauer, Filderstadt (Bad.-Württ.)
In den USA gibt es offensichtlich genügend willfährige Mitläufer, die sich um Recht und Gerechtigkeit einen Teufel scheren. Was wäre, wenn Trump den unbotmäßigen Richter aus dem Bundesstaat Washington verhaften und von einem linientreuen Richter verurteilen ließe? Brächten die USA noch die Kraft auf, sich dem entgegenzustemmen? Im Interesse meiner Kinder und Enkel hoffe ich sehr, dass ich nicht recht habe.
Manfred Nusbaum, Körperich (Rhld.-Pf.)
Das alles ist schon einmal da gewesen. Wir müssen uns nur die Situation in Deutschland nach dem 30. Januar 1933 ansehen. Mithilfe von zwei Notverordnungen des Reichspräsidenten gelang es Hitler, in Windeseile die demokratischen Strukturen in Deutschland zu zerschlagen.
Jürgen Meyer, Meschede (NRW)
Gratulation! Dieser Titel bringt die Situation genau auf den Punkt. Ein rassistischer, korrupter, verlogener und ungebildeter Bauunternehmer macht genau das, wofür er gewählt wurde: Amerika zerstören. Dass er dabei von Nazis wie Stephen Bannon an der Leine geführt wird, macht alles noch gefährlicher. Der "weiße Ku-Klux-Klan" hat inzwischen auch die reichen Suburbs erreicht: Ein Freund – erfolgreicher Start-up-Unternehmer, amerikanischer Sohn indischer Immigranten – besuchte einen Kunden in LaJolla, war etwas früh dran und wartete in seinem Auto. Eine Frau im Mercedes stoppte und forderte ihn auf, sich auszuweisen beziehungsweise zu verschwinden. Dann rief sie die Polizei. Zwei Polizisten durchsuchten ihn, und erst als er seinen Anwalt anrief, ließen sie von ihm ab, aber nicht ohne ihn übel zu beleidigen. Er geht seither nicht mehr abends aus. Die deutschen Politiker müssen endlich aufwachen: Trump und seine Komplizen sind eine Gefahr für die ganze Welt. Sogenannte Geschmacklosigkeiten gibt es da keine mehr. Hier eine Idee für unsere neue Flagge – designt von meinem Freund Tucker Viemeister.
Hartmut Esslinger, Designer, Los Gatos (Kalifornien, USA)
Es überfällt einen ein Gruseln bei dem Gedanken, dass die größte Demokratie der Welt quasi im Handstreich gekapert worden sein könnte durch eine Art Dschihadisten ganz neuen Zuschnitts. Die beispiellose Machtfülle eines den Präsidenten indoktrinierenden Akteurs wie Stephen Bannon ergab sich ohne den legitimierenden demokratischen Zustimmungsprozess einer Wahl. Bannons Inthronisierung war der erneute Beweis der Unberechenbarkeit, die einsame Entscheidung eines hyperaktiven, cholerischen, pathologischen Narzissten.
Peter Hülcker, Norderstedt (Schl.-Holst.)
In diesen Zeiten der Nebelkerzen und der institutionalisierten Lüge brauchen wir eine Presse, die unerschrocken und mutig die täglichen Ungeheuerlichkeiten des Rechtsbruchs benennt; die kein Appeasement unterstützt oder betreibt; die zwar abwägt, aber nicht abwiegelt.
Vera Ruhrus, Köln

DER SPIEGEL 7/2017
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