11.03.2017

ManagerDie Rache des Banksters

Der einstige Chef der Hypo Real Estate, Georg Funke, gilt als Gesicht der Finanzkrise. Jetzt beginnt der Prozess gegen ihn. Er selbst sieht sich als Opfer – und könnte damit durchkommen.
Georg Funke will reden. Endlich reden. Jahrelang war der frühere Chef der Hypo Real Estate (HRE) abgetaucht. Der Banker, für viele Deutsche eine Hauptfigur der Finanzkrise von 2008, hatte sich zurückgezogen auf die Sonneninsel Mallorca. Dort brütete er über seiner eigenen Version der Ereignisse jenes heißen Herbstes, in dem die ehemals drittgrößte Bank Deutschlands ins Wanken geraten war und mit Milliarden vom Steuerzahler gerettet werden musste.
Den seltenen Besuchern erzählte Funke, 61, von dem Unrecht, das ihm widerfahren sei, weil nicht er, sondern andere schuld gewesen seien an dem Desaster.
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat eine andere These. Sie wirft Funke und dem ehemaligen Finanzvorstand Markus Fell vor, die Lage der HRE geschönt zu haben. Fell soll obendrein auch noch die Aktionäre hinters Licht geführt haben – fatalerweise kurz vor dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008.
Der Prozess beginnt am Montag übernächster Woche vor dem Landgericht München. Funke und Fell drohen mehrere Jahre Haft, beide bestreiten die Vorwürfe und wollen sich ausführlich zu ihnen äußern.
Allein die Verlesung der Anklageschrift dürfte bis zum Mittag dauern. Und dann will Funke reden, endlich auf großer Bühne. Er hat seinen über fast zehn Jahre angestauten Frust in eine 192 Seiten starke Streitschrift gepackt. Die Buchstaben sind extra fett gedruckt, damit er flüssiger vorlesen kann. Parallel dazu will Funke neun Folien an die Wand projizieren, damit die Zuhörer seinen komplizierten Ausführungen besser folgen können.
Und Funke wird kräftig austeilen.
Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft mussten Politiker und Bankenvertreter mit Bürgschaften und Krediten in bis zu dreistelliger Milliardenhöhe verhindern, dass erst die HRE und danach das deutsche Finanzsystem kollabierten – an jenem legendären Wochenende im Herbst 2008.
Funke sieht das völlig anders. "Die HRE war keinesfalls in einer akuten Notlage", behauptet er in seiner Ausarbeitung. Das Institut sei vielmehr "ohne rechtliche Grundlage an den Gremien vorbei" von der Deutschen Bank mit ihrem früheren Chef Josef Ackermann und der Finanzaufsicht "praktisch übernommen ... und schwer geschädigt worden". Den Rest habe der damalige Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) besorgt, indem er von einer "geordneten Abwicklung" der HRE gesprochen habe, die nie geplant gewesen sei.
Dicke Fehler habe der Verfasser der Anklageschrift eingebaut, "Fakten aus dem Zusammenhang gerissen" und Entlastendes übersehen, behauptet Funke. Er glaubt, an der HRE sei ein Exempel statuiert worden, um von Problemen anderer Banken abzulenken und Tatkraft zu demonstrieren. Vor Gericht will er Zahlen und Fakten präsentieren, die das belegen sollen.
Ist das bloß die Rache des "Gier-Managers" und "Banksters", wie manche Funke beschimpften, weil er bis heute auf der Auszahlung seines ausstehenden Gehalts von dreieinhalb Millionen Euro und einer Rente in Höhe von monatlich 47 000 Euro besteht? Oder überzeugt er die Richter von seiner Theorie einer Verschwörung gegen sein Institut?
Eines ist jedenfalls klar: Mit dem zunächst auf 18 Verhandlungstage angelegten Prozess beginnt in Deutschland eines der spektakulärsten Kapitel zur juristischen Aufarbeitung der weltweiten Finanzkrise. Eine Krise, in der Deutschland in den Abgrund blickte.
Die Sparer waren angesichts der HRE-Schieflage so verunsichert, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Steinbrück vor die Kameras treten und beschwören mussten, die Spareinlagen seien sicher. Von Staats wegen sicher.
Funke und seine Vorstandskollegen mussten gehen. Der Bund stieg bei der HRE ein, verstaatlichte sie, spaltete sie auf und privatisierte später einen kleinen Teil. Für die Steuerzahler sind bislang rund zwölf Milliarden Euro verloren. Komplett abgerechnet wird allerdings erst in vielen Jahren, wenn die letzten, in eine Bad Bank entsorgten Altlasten der HRE abgewickelt sein werden.
Doch so groß der Schaden auch ist, die Hoffnung auf eine schonungslose Aufarbeitung der Finanzkrise in diesem Prozess dürfte enttäuscht werden. Gegen sechs weitere Vorstände, die ebenfalls angeklagt waren, wurde das Verfahren nach Zahlung einer Geldauflage bereits eingestellt.
"Unser Ziel ist Freispruch", verkündet Funkes Anwalt Wolfgang Kreuzer angriffslustig. Wo sein Mandant sich zurzeit aufhält, möchte der freundliche, stets picobello gekleidete weißhaarige Herr nicht verraten. Zuletzt betrieb Funke zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn eine Immobilienvermittlung auf Mallorca, doch die Firma ist aufgelöst. In Justizkreisen wird gemunkelt, Funke habe sich nach Österreich oder Großbritannien abgesetzt. Bestätigen will das niemand.
Die HRE war entstanden, als die HypoVereinsbank ihr gewerbliches Immobiliengeschäft mit anderen Randbereichen abspaltete und im Jahr 2003 an die Börse brachte. Funke – ein bis dahin unauffälliger Immobilienbanker aus Gelsenkirchen – war plötzlich Chef, und er wollte es allen zeigen: den HVB-Leuten in München, dass er aus ihrer Resterampe etwas Großes machen konnte; den Schnöselbankern in Frankfurt, dass man auch dann Erfolg haben kann, wenn man nicht den Golf-Cliquen der Taunuselite angehört.
Vielleicht gelang ihm das etwas zu gut. Vielleicht hatte er zum falschen Zeitpunkt Erfolg. Im Jahr 2005 stieg Funkes HRE in den Dax auf. Dann griff er nach der irischen Depfa Bank. Das war der Anfang vom Ende.
Am 23. Juli 2007 kündigte Funke den Kauf der Depfa an. Eine Woche später geriet mit der IKB die erste deutsche Bank in den Strudel der Krise am amerikanischen Immobilienmarkt. Funke aber behauptete noch bis Ende 2007, die Verwerfungen in Amerika belasteten sein Institut nicht.
Im Januar 2008 gab die HRE dann doch eine Gewinnwarnung heraus, infolge der US-Immobilienkrise müsse sie 390 Millionen Euro abschreiben. Danach ging es Schlag auf Schlag. Immer neue Schockwellen erschütterten die Märkte, bis am 15. September 2008 die Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete.
Daraufhin herrschte zwischen den Banken pures Misstrauen. Sie liehen einander kein Geld mehr. Für Funkes HRE war das ein spezielles Problem. Denn kein anderes Kreditinstitut hatte so darauf gebaut, sich jederzeit kurzfristig Geld leihen zu können.
Und dann begann die Phase der fatalen Rettung der HRE. Die Phase, über die Funke heute sagt, er sei über den Tisch gezogen worden. Eine Woche nach der Lehman-Pleite.
Funke suchte da den Kontakt zu Deutsche-Bank-Chef Ackermann und bat ihn um Unterstützung mit einem Kreditpaket von über 15 Milliarden Euro. Ackermann, anders als der eigenbrötlerische Funke bestens vernetzt in der Finanzwelt, witterte Gefahr. Das Geschäft kam nicht zustande. Es sei ein "Fehler" gewesen, sich an die Deutsche Bank zu wenden, schreibt der Ex-HRE-Chef in seinem Vortrag für das Gericht, vermutlich wäre es "besser gewesen, stillzuhalten". Auch seien die Sicherheiten der HRE viel zu niedrig bewertet worden.
Statt einer Zusage von der Deutschen Bank gab es Bürgschaften vom Staat und Kreditlinien eines größeren Bankenkonsortiums. Vertreter der Bundesregierung, der Bundesbank, der Finanzaufsicht BaFin sowie Ackermann und andere hochrangige Banker handelten an zwei dramatischen Wochenenden dieses Rettungspaket für die HRE aus – an Funke vorbei. Der betont, die Situation der HRE sei damals nicht "existenzbedrohend" gewesen.
Funke, das Opfer?
Der damalige BaFin-Chef Jochen Sanio sah das anders. "Ohne die Rettung hätte sich ein Abgrund klaftertief aufgetan, in dem ... das Weltfinanzsystem möglicherweise zur Hölle gefahren wäre", formulierte er später dramatisch. Die Staatsanwälte hatten schon damals die HRE und ihre Topmanager im Visier. Es ging unter anderem um Untreue, Insiderhandel, verspätete Börsenmitteilungen, den Kauf der Depfa oder Schlamperei bei der Refinanzierung. Im Dezember 2008 fand eine groß angelegte Razzia statt, Dutzende Zeugen und Beschuldigte wurden vernommen, doch dann passierte etwas Erstaunliches.
Statt die Untersuchungen auszuweiten, stellten die Ermittler die meisten Komplexe im Zuge der Anklageerhebung ein. Am Schluss blieben nur noch zwei mutmaßlich strafwürdige Taten übrig, die nun vor Gericht geklärt werden: So sollen Funke & Co. die Liquiditätslage des Unternehmens im Jahresabschluss 2007 sowie im Bericht zum ersten Halbjahr 2008 viel zu positiv dargestellt haben.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hat die arge Schrumpfung der Anklage mit der mangelnden Beweisbarkeit vieler Vorwürfe zu tun. Das klingt einleuchtend.
Vielleicht erlahmte der Ermittlungseifer irgendwann aber auch, weil der Staat in dem Doku-Drama gleich in mehreren Rollen auftritt: einmal als Alleineigentümer der HRE-Nachfolgegesellschaften, dann als Ankläger und als Exarbeitgeber. Würden Funke und seinen Vorstandskollegen im Strafprozess schwere Versäumnisse nachgewiesen, müsste der Bund als Rechtsnachfolger der HRE die Altaktionäre in einem Schadensersatzprozess womöglich mit einer Milliardensumme entschädigen.
Kommt Funke dagegen glimpflich davon, müsste der Bund als HRE-Eigentümer ihm eventuell nur sein ausstehendes Gehalt und seine Pensionsansprüche auszahlen – im Vergleich ein geringfügiger Betrag.
Um die eigene Position abzusichern, haben sich alle Beteiligten mit Gutachten munitioniert. Und das Gericht will parallel zum Prozess eine weitere Expertise erstellen lassen – von einem Augsburger Wirtschaftsprofessor. Wer die bislang veröffentlichten Analysen liest, wundert sich über den moderaten Ton, in dem sie zumeist abgefasst sind. Fast alle Autoren schlagen sich auf die Seite des Ex-HRE-Chefs: Ausschlaggebend für die Schieflage in der Finanzkrise, so der überwiegende Kon-sens, sei nicht das Fehlverhalten der Vorstände gewesen, sondern der Zusammenbruch von Lehman Brothers. Und den hätte niemand voraussehen können. Ausgesprochen pfleglich geht auch ein Gutachter mit Funke um, der heute im Aufsichtsrat der Deutschen Bank sitzt: der Rechtsanwalt Stefan Simon, 47. Seine Positionierung ist interessant. Im Aufsichtsrat der Deutschen Bank kämpft Simon gerade darum, dass Exchef Ackermann auf Boni in Millionenhöhe verzichtet. Er soll damit für die teuren Folgen der Finanzkrise büßen. In Sachen Funke urteilt Simon, dass der Banker die heraufziehende Finanzkrise nicht hatte voraussehen können.
Frontal angegriffen wird Funke laut Anklage von einem Angestellten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Der Mann kontrollierte im Auftrag der HRE die Bücher, wurde zwischenzeitlich selbst als Beschuldigter geführt und soll im Prozess als Zeuge aussagen.
Er behauptet, dass er und seine Kollegen die HRE-Führung frühzeitig auf eine drohende Liquiditätsklemme aufmerksam gemacht hätten. Doch die habe im Zwischenbericht zum Sommer 2008 erklärt, die HRE sei auch unter einem Worst-Case-Szenario jederzeit uneingeschränkt zahlungsfähig, was erwiesenermaßen nicht der Fall war.
Diese Aussage, behauptet der KPMG-Mann, sei nicht autorisiert gewesen und den Wirtschaftsprüfern von den HRE-Oberen "untergeschoben" worden. Funkes Anwalt Kreuzer dementiert das. Ein KPMG-Angestellter selbst habe angeregt, eine solche Äußerung in den Lagebericht einzubauen, sagt er. Zwei Mitarbeiter der HRE-Buchhaltung hätten den Satz daraufhin formuliert, und die Wirtschaftsprüfer hätten ihn so akzeptiert. Das könne er anhand von E-Mails und Zeugenaussagen nachweisen.
Am Ende wird das Verfahren vermutlich zeigen, dass Funke und seine Vorstandskollegen zu zögerlich umsteuerten, als es noch möglich war. Aber waren diese Fehler tatsächlich ursächlich für den Zusammenbruch der HRE?
Richterin Petra Wittmann könnte an Funke ein Exempel statuieren und ihn ins Gefängnis schicken. Doch es ist unwahrscheinlich, dass sie das tut. Zu gut ist wohl dokumentiert, wie ahnungslos auch andere mächtige Männer an den Schaltstellen der Finanzwelt wie Ackermann, Sanio oder Bundesbank-Chef Axel Weber bis zur Lehman-Pleite agiert haben.
Und so könnten am Schluss auch bei Funke und Fell die Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt werden – oder am Ende sogar Freisprüche stehen. Schlechte Unternehmensführung ist nach dem Gesetz nicht strafbar.
Juristisch mag das haltbar sein. Moralisch bleibt eine Lücke. Das Versagen der Banker und Politiker in der Finanzkrise war groß, der Schaden riesig. Abgerechnet wird jetzt wohl nur in kleiner Münze.
* Mit Lichtprojektion des Künstlers Oliver Bienkowski.
Von Dinah Deckstein und Martin Hesse

DER SPIEGEL 11/2017
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