25.03.2017

EuropaDer Balkan, das sind die anderen

In Belgrad, Zagreb, Skopje demonstrieren die Bürger. Ist Südosteuropa, das jüngste europäische Kriegsgebiet, rückständig oder Avantgarde? Eine Erinnerung von Alida Bremer
Die Autorin Bremer, 58, geboren in Split, lebt in Münster. Gerade gab sie mit Michael Krüger die Anthologie "Glückliche Wirkungen" heraus, eine literarische Reise durch die 57 Staaten der OSZE.
Es war im Sommer 1979, die Semesterferien hatten begonnen. In der Welt war wie immer viel los, die Islamische Republik Iran war unter der revolutionären Führung von Ajatollah Khomeini gegründet worden, die Russen versuchten, in Afghanistan den Kommunismus zu retten, der Papst besuchte Polen, Margaret Thatcher war Premierministerin geworden. Um uns herum war es ruhig. Josip Broz Tito lebte noch, und die Menschen in Jugoslawien beschlich bisweilen der fatalistische Gedanke, dass er ewig leben würde.
Ich staunte nicht schlecht, als ich aus Belgrad, wo ich studierte, an die heimatliche Adria kam und mein kleiner Bruder mir anstelle der üblichen Bewunderung so etwas wie Verachtung entgegenbrachte. "Der Rock 'n' Roll ist tot", sagte er, und seine Augen verengten sich, "ihr alten Hippies habt ausgedient. Es lebe der Punk!"
Ein Aufstand unter dem eigenen Dach und um den eigenen Plattenspieler! Das Lied, das ich mir auf der Stelle anhören musste, wollte ich überhaupt noch mit meinem Bruder im Gespräch bleiben, hieß "Balkan". Gesungen von der Band Azra, die benannt war nach einem bosnischen Sevdalinka-Lied, das wiederum die Vertonung eines rätselhaften Gedichts von Heinrich Heine ist: "Ich heiße Mohamet / und bin aus Yemen, / und mein Stamm sind jene Asra, / welche sterben, wenn sie lieben." Sevdah, das heißt auf Türkisch Liebe, auf Arabisch schwarze Galle – die Sevdalinka sind melancholische Liebeslieder mit orientalischer Thematik, in die sich das Gedicht von Heine perfekt einfügte. Angeblich wurden derartige Lieder in Bosnien und Herzegowina besonders von den Österreichern geschätzt, als diese das Land nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs annektierten ... was dann in der Folge zum Attentat von Sarajevo führte ... und zum Ersten Weltkrieg ... doch so weit wollte ich bei allem Staunen über die Veränderungen, die mit meinem kleinen Bruder vorgegangen waren, nicht gehen.
Er lehnte sich also gegen die von Woodstock geprägte Musikkultur auf, in der ich ihn erzogen hatte, und setzte dieser eine einheimische Band entgegen, die sich auf eine orientalische Tradition zu berufen schien! Das war haarsträubend. Nicht einmal Bijelo dugme, die beste Rockband Jugoslawiens, hörte ich damals gern. Das tolle Leben spielte sich in meinen Vorstellungen irgendwo im Westen ab.
Jenes Jahr 1979 begann in Griechenland mit der Neujahrsansprache des Präsidenten Tsatsos, der verkündete, dass "Europa nach Griechenland zurückkehrt". Bis zur vollen Mitgliedschaft in der EG dauerte es dann freilich noch zwei Jahre, aber Griechenland wurde damals zum Westen, obwohl der Name "Europa" seit je griechischen Ursprungs war. Bei uns hielt sich zwar hartnäckig der abwertende Spruch "verschuldet wie Griechenland", der nach dem Staatsbankrott von 1893 aufgekommen war, doch mit ihrem Beitritt in die EG waren die Griechen eindeutig zu etwas Besserem geworden.
Die griechische Formulierung "Europa kehrt zurück nach Griechenland" haben andere Länder aus dem Südosten des Kontinents gelegentlich in die Aussage "Wir kehren zurück nach Europa" verwandelt, als sie – viel später – für einen EU-Beitritt an die Reihe kamen. Doch von wo kehrten sie eigentlich zurück? Und wohin begaben sie sich? Es handelte sich nicht um Geografie, sondern um etwas diffus definierte und schwer erlernbare Werte.
Noch sechs weitere Länder hoffen gegenwärtig, dass Europa zurück zu ihnen kommt oder sie zurück nach Europa: Im Südosten klafft heute das letzte schwarze Loch der Nicht-EU-Mitglieder, bestehend aus Albanien, Kosovo, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina – Länder, die jahrhundertelang unter türkischer Herrschaft standen. Bisweilen scheint es, dass ihr Enthusiasmus schrumpft, während das Vertrauen in die europäischen Werte auf eine harte Probe gestellt wird. Nicht nur, dass sie selbst schon seit einer Ewigkeit vor den Toren Europas warten. Neuerdings zeugen die arabischen und die afrikanischen Flüchtlinge auf der "Balkanroute" von der Unbarmherzigkeit Europas. Die erneute finanzielle Pleite Griechenlands passt in das Bild. Etwas Besseres sind die Griechen also doch nicht geworden.
Wie stark ist ihr gegenwärtiger Drang, "den Balkan" zu verlassen und "zurück nach Europa" zu kommen? Ich stellte dem kroatischen Autor Jurica Pavičić diese Frage, und seine Skepsis wirkte ernüchternd auf mich: "Auf wen soll ein Klub noch anziehend wirken, in dem Großbritannien, Norwegen und Island nicht Mitglied sein wollen und in dem Viktor Orbán, Beata Szydło oder Liviu Dragnea das Sagen haben?" Die Regeln in diesem Klub seien nur scheinbar jene Werte, die wir einst als "Europa" anstrebten. Auch die Dümmsten hätten begriffen, dass man sich nur verstellen müsse, bis man endlich im Klub sei – und dann könne man sich entspannen und sein wahres Gesicht zeigen: "Nach einem Beitritt verwandeln sich die osteuropäischen Politiker schnell in Borats", schrieb er.
Damit wollen sich zum Glück nicht alle Menschen abfinden. Im Frühjahr vergangenen Jahres gab es eine Reihe von Massenprotesten in Kroatien, Serbien und in Mazedonien; neuerlich in Polen und in Rumänien. In Kroatien protestierten die Bürger gegen die Zerstörung der Bildungsreform, in Serbien bildete sich eine große Bewegung gegen die Zerstörung eines alten Stadtviertels und gegen die harsche Willkür der Regierenden, in Mazedonien hielt die "bunte Revolution" am längsten an, in Polen und in Rumänien verbuchten die Protestierenden sogar einige Erfolge.
Die "bunte Revolution" habe zur Demokratisierung der Opposition beigetragen, meint der mazedonische Schriftsteller Robert Alagjozovski. "Außerdem wurde sie von Künstlern und Intellektuellen gestaltet, die die Klientelpolitik der Regierung ablehnen. Sie sind gegen jeden Nationalismus, für eine echte Demokratie und für eine multikulturelle, pluralistische Gesellschaft."
Die "bunten Revolutionäre" brauchen die europäische Solidarität. Der allzu zarte Druck der EU auf den Beitrittskandidaten Mazedonien lässt viele Menschen dort resignieren. Sie fürchten, dass ihr Land in den Klauen einer nationalistischen korrupten Elite verbleibt, die mit den Ländern in der Nachbarschaft verfeindet sein wird und sich auf eine vermeintliche Freundschaft mit Russland stützt. Auch in Serbien erwarten die Protestierenden mehr Druck seitens der EU. Nur in Kroatien kann man leider keinen Druck mehr ausüben – das Land ist seit 2013 Mitglied der EU. Aus Kroatien kommen auch freundliche Warnungen in Richtung der Nachbarn: Erwartet nicht allzu viel von der Mitgliedschaft in der EU! Das Beispiel Rumänien zeigt dagegen: Sein "Europa" soll sich jeder selbst erschaffen.
Was machte "Europa" als Sehnsuchtsort aus, zu dem viele Länder aus dem Südosten "zurückkehren" wollten? Bestimmt nicht der Nationalismus, der rigide Konservativismus, der Populismus, der Revisionismus, die Intoleranz, die Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die Korruption, die Feindschaft Migranten gegenüber! Der Traum von Europa meinte einen Ort der Freiheit, der Toleranz und der Rechtsstaatlichkeit. Die Protestbewegungen – die jüngste in Rumänien war bisher die erfolgreichste – verteidigen ebendieses Europa. Sie verteidigen jene Werte, von denen sie geträumt haben, während sie in undemokratischen Systemen lebten. Sie verteidigen Europa auch gegen Politiker in ihren Ländern, die die Demokratie benutzen, um sie abzuschaffen. Die sogar die Mitgliedschaft in der EU anstreben, um dann die europäischen Werte abzuschaffen. Die Protestierenden kämpfen, um vor Ort diese europäischen Werte durchzusetzen. Und zwar mit den letzten Kräften. Viele junge und gebildete Menschen verlassen den Südosten Europas. In Kroatien spricht man von einem Exodus.
In jenem Sommer 1979 zeigte mein kleiner Bruder das richtige Gespür für die neue Zeit, die in Jugoslawien angebrochen war: Man wollte der lokalen sozialistischen Ödnis nicht mehr mit einer Umsiedlung nach Westen entkommen, sondern die Dinge vor Ort verändern. Die Kids gingen neuerdings davon aus, dass Tito doch einmal sterben würde, und begannen, kurz vor seinem Tod alles zu hinterfragen. Er starb am 4. Mai 1980. Bald verfiel auch ich der Magie, die von Branimir ("Johnny") Štulić ausging. Der Frontmann von Azra, eine der angesehensten Persönlichkeiten der alternativen jugoslawischen Kultur, sang: "Ich rasiere meinen Bart ab, damit ich den Pankrti ähnlicher werde." Pankrti, Die Bastarde, so nannte sich die erste jugoslawische Punkband. Die Pankrti stammten aus Slowenien, aber in der "Neuen Welle" dachte man damals nicht national.
So war Jugoslawien, zehn Jahre bevor es zerfiel: Slowenien, die westlichste Teilrepublik, importierte Feminismus, Punk und Jacques Lacan, in Kroatien entzog sich die Zeitung der Sozialistischen Jugend der sozialistischen Langeweile und wurde zu einem Stützpunkt des freien Denkens und der Neuen Welle, in Serbien schrieb der charismatische Musiker Vlada Divljan den ersten Pro-Gay-Song Jugoslawiens "Selten seh ich dich mit den Mädchen".
Im Belgrader Studentischen Kulturzentrum SKC erlebte ich einige Jahre später die Band Azra zum ersten Mal live. Der ganze Saal fiel in Trance, als Johnny "Polen in meinem Herzen" sang – gemeint war Solidarität mit Solidarność. Er sang auch "Die Hurensöhne", und wir sangen mit – es ging um die einheimischen "roten" Bonzen genauso wie um alle "Imperialisten", die aus dem Westen und die aus dem Osten. Und – das war der Höhepunkt des Abends – "Balkan, mein Balkan, sei voller Kraft und lass es dir gut gehen". Ein Hauch von Selbstbestimmung, eine Ahnung von "europäischen Werten" in eigener Regie wehte durch den Saal.
Die bulgarische, in den USA lehrende Historikerin Maria Todorova hat in ihrer Studie "Die Erfindung des Balkans" in Analogie zum Orientalismus von Edward Said den Begriff "Balkanismus" geprägt und darauf verwiesen, dass "der Balkan" eine Konstruktion sei, eine kolonialistische Projektion des Westens. Unter dem Druck dieser Projektion beginnen die Menschen, ein negatives Selbstbild zu verinnerlichen. Niemand auf dem Balkan, so ihre These, möchte zugeben, dass er vom Balkan stammt. Der Balkan, das sind die anderen. Sie hatte in vieler Hinsicht recht – aber sie kannte vermutlich das Lied von Azra nicht. Der positive Bezug auf den Balkan in diesem Lied war die Geste einer antikolonialistischen Revolte; die bekannteste Strophe lautet: "Wir sind Zigeuner / vom Schicksal verflucht, / immer kommt jemand aus unserer Nachbarschaft, / um uns zu bedrohen." Das war eine unheimliche Vorahnung.
Neulich, mehr als 33 Jahre nach jenem Azra-Konzert im Studentischen Kulturzentrum SKC, schrieb mir der serbische Schriftsteller Saša Ilić: "Das SKC wird es bald nicht mehr geben. Im SKC hatten sich nach 1968 die konzeptuelle Kunst und der alternative Film entwickelt, es wurden dort Lesungen, Konzerte, Ausstellungen veranstaltet, doch die aktuelle serbische Regierung hat entschieden, diese Institution zu schließen und das Gebäude irgendeinem ausländischen Investor zu geben, um dort ein Shoppingzentrum oder ein Hotel zu eröffnen. Das ist die Art, wie man sich hier EU-tauglich machen möchte: indem man die Kultur vollständig dem freien Markt überlässt." Man hat häufig das Gefühl, dass in den osteuropäischen Ländern, deren Politiker sich europafreundlich geben, etwas sehr gründlich missverstanden worden ist.
Neuerdings kann man in den westlichen Medien besorgte Stimmen vernehmen, die vor einem zunehmenden Einfluss Russlands und der Türkei in dieser Region warnen. Der kroatische Schriftsteller Jurica Pavičić schrieb mir: "Der exjugoslawische Raum funktioniert heute nach dem Prinzip der nationalistischen Teilungen wie in der Epoche vor der illyrischen Bewegung: Die orthodoxen Christen schielen in Richtung Moskau, die Muslime schauen nach Istanbul, und der einzige Unterschied zu damals ist, dass die Katholiken nicht mehr nach Wien, sondern nach Berlin blicken sowie – zunehmend weniger – nach Brüssel. Um 1850 war die Antwort auf das unerträgliche religiös-ethnische Sektierertum die illyrische Idee des Jugoslawentums. Heute ist leider auch diese Antwort verspielt." Und doch seien weder Russland noch die Türkei wirkliche Alternativen. Für diese Region, in der die korrupten Eliten gewohnt sind, den Nationalismus zu nutzen, um ihre Machenschaften zu verdecken, ist nur noch Europa als Hoffnung geblieben – aber nicht das Europa, das von den lokalen Politikern ausgetrickst wird, sondern jenes Europa, das in den neuesten Protestbewegungen verteidigt wird. Jenes Europa, dem es gut geht, wenn es auch dem Balkan gut geht.
Die "Neue Welle" aus den frühen Achtzigern des 20. Jahrhunderts, dieser Schwanengesang der jugoslawischen Jugendkultur, war auch gegen das Establishment gerichtet. Außerdem strotzte die "Neue Welle" von einem ironisch-liebevollen Selbstbewusstsein jenseits aller nationalistischen Gefühle. Der Balkan als Ort der Herkunft war ein Fluch, und genau das war cool, so wie eine Ratte auf der Schulter und ein Gesicht voller Piercings.
Dieses Aufblühen der jugoslawischen Jugendkultur wurde allerdings bald von rechts überholt. Der von der Akademie der Wissenschaften und Künste angestachelte serbische Nationalismus rollte wie eine Dampfwalze über die elektrischen Gitarren, die Comics und Graffiti, die Animationsfilme und Shortstorys, die Debatten über die Postmoderne und über die Filme von Tarkowski. Anstelle von Vlada Divljan verehrte man nun Slobodan Milošević.
Man musste nicht lange darauf warten, dass auf die aggressiven nationalistischen Töne, die aus der Mitte des größten Volkes im Vielvölkerstaat zu vernehmen waren, nationalistische Antworten aus den kleineren Völkern folgten. Der Generation meines Bruders wurden Einberufungsbefehle zugestellt. Die Idole der neuen, die Freiheit liebenden Jugend wurden durch Demagogen, Populisten, Kriegstreiber und -profiteure ersetzt. Musiker verschwanden irgendwo im Westen oder landeten in den Schützengräben, Schriftsteller wurden zu Kriegsreportern, Soziologen und Philosophen zogen sich zurück in die neu gegründeten Friedenszentren, die nur noch die Kriegsverbrechen dokumentieren konnten. Nationalisten aller Farben kehrten aus dem Exil zurück, in dem sie seit 1945 lebten. Flüchtlingskolonnen machten sich auf den Weg.
Ich lebte in Deutschland. Ein leichtes Naserümpfen begleitete die Äußerungen über die Völker "dort unten". Marion Gräfin Dönhoff schrieb 1991 in der "Zeit": "Aber wenn sie denn ihren serbokroatischen Haß unbedingt ausleben wollen, dann sollte man sie eben lassen." Man fragte mich: "Wieso entstehen auf dem Balkan neue Grenzen, während wir hier in der EU gerade dabei sind, die Grenzen abzuschaffen? Wir vereinigen uns, und ihr trennt euch!" In diesen Fragen klang die Vorstellung durch, der Balkan sei eben zurückgeblieben. Damals konnte man natürlich nicht voraussehen, dass 26 Jahre später der Brexit kommen würde. Und Rufe nach anderen Exits.
Populismus und Nationalismus, den Aufstieg der Ignoranten, den Vormarsch der Ungebildeten, die Verunsicherung der Öffentlichkeit durch die Produktion von Fake News, die Verabschiedung europäischer Werte – all das, was vor 26 Jahren balkanisch anmutete, erleben wir heute nicht nur in der EU, sondern auch in den USA.
Vielleicht ist es noch nicht zu spät, um vom Balkan etwas zu lernen. Die Lektion Nummer eins lautet: kein Nationalismus. Die Lektion Nummer zwei: Europa hat nur dann Sinn, wenn es auch Europa bleibt – ein Ort der Demokratie, der Meinungsfreiheit und der Rechtsstaatlichkeit. Die Lektion Nummer drei: Auch wenn der Punk mit leichter Verzögerung in den Balkan gekommen war, heißt es nicht, dass es ihm dort schlecht ergangen ist. Die Allianz mit den Sevdalinka-Liedern hat ihm gutgetan. ■

Der Traum von Europa meinte einen Ort der Freiheit, der Toleranz und der Rechtsstaatlichkeit.

Von Eine Erinnerung von Alida Bremer

DER SPIEGEL 13/2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 13/2017
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Europa:
Der Balkan, das sind die anderen

Video 00:55

Nicht mit ihr Kellnerin wirft Grabscher in die Ecke

  • Video "Titan der Lüfte: Jungfernflug des Beluga XL" Video 00:58
    Titan der Lüfte: Jungfernflug des Beluga XL
  • Video "Merkels Sommer-PK: Urlaubsreif? Erschöpft? Amtsmüde?" Video 03:32
    Merkels Sommer-PK: Urlaubsreif? Erschöpft? Amtsmüde?
  • Video "US-Geheimdienstchef Coats: Putin kommt? Keine Ahnung!" Video 02:43
    US-Geheimdienstchef Coats: Putin kommt? Keine Ahnung!
  • Video "Sensationsfund in Alexandria: Rätsel um Riesensarkophag (fast) gelöst" Video 01:43
    Sensationsfund in Alexandria: Rätsel um Riesensarkophag (fast) gelöst
  • Video "Höhle in Thailand: Neue Animation zeigt Details der Rettung" Video 01:37
    Höhle in Thailand: Neue Animation zeigt Details der Rettung
  • Video "Verwirbelt: Qualle verfängt sich in Luftkringel" Video 00:54
    Verwirbelt: Qualle verfängt sich in Luftkringel
  • Video "Die Nato und das aggressive Montenegro: Wie Trump den Bündnisfall infrage stellt" Video 01:50
    Die Nato und das "aggressive" Montenegro: Wie Trump den Bündnisfall infrage stellt
  • Video "Forscher entwickeln Unterwasserroboter: Sanfter Fangarm für Qualle und Co." Video 01:40
    Forscher entwickeln Unterwasserroboter: Sanfter Fangarm für Qualle und Co.
  • Video "Nicht mit ihr: Kellnerin wirft Grabscher in die Ecke" Video 00:55
    Nicht mit ihr: Kellnerin wirft Grabscher in die Ecke