08.11.1999

ZEITGESCHICHTE„Alles, alles, alles überprüfen“

Die Ausstellung über Verbrechen der Wehrmacht muss wegen zahlreicher Fehler zurückgezogen und kontrolliert werden. Doch auch manche Kritiker sind oft schlampig in der Argumentation.
So sehen Verlierer aus. Blass und starr blickte Jan Philipp Reemtsma am vergangenen Donnerstag in den Raum, Hannes Heer malte in seinen Notizen, Bernd Boll, versteckt zwischen den Journalisten, schaute betreten auf den Fußboden.
Die drei Wissenschaftler des Hamburger Instituts für Sozialforschung hatten die spektakulärste zeitgeschichtliche Ausstellung der neunziger Jahre durch Deutschland geschickt. Rund 900 000 Menschen in 33 Städten sahen seit 1995 die Bilderschau über die Verbrechen der Wehrmacht an der Ostfront und in Serbien, bis 2003 war die Ausstellung ausgebucht.
Die Bilder von lachenden Landsern vor Leichenbergen, zusammen mit langen Textdokumenten aus Wehrmachtsbefehlen oder Feldpostbriefen, provozierten heftigen Widerstand, führten aber in der Öffentlichkeit auch zu einer neuen Sicht auf die deutschen Streitkräfte in Hitlers Diensten.
Nun haben die Initiatoren ihre Ausstellung selbst aus dem Verkehr gezogen. Die Eröffnung in Braunschweig in dieser Woche ist abgesagt, auch die Tournee durch die Vereinigten Staaten von Amerika ab Dezember. "Gravierende Fehler" räumte Reemtsma ein, Heer gab "Leichtfertigkeit" und handwerkliche Unzulänglichkeiten zu; die Ausstellungsmacher beklagten einen "außerordentlichen Glaubwürdigkeitsverlust".
Ein Kuratorium von Wissenschaftlern soll bald Bildlegenden und Textwände komplett überprüfen; nominiert wurden die Historiker Omer Bartov, Cornelia Brink, Friedrich Kahlenberg, Manfred Messerschmidt, Reinhard Rürup und Hans-Ulrich Thamer. Hochmütig hatten die Ausstellungsmacher bis vor kurzem fast alle Kritik an der Korrektheit etlicher Teile ihres Werks zurückgewiesen. Schnell waren sie mit dem Verdacht, wer an falschen Bildzuschreibungen oder unvollständigen Zitaten Anstoß nehme, sei ein Rechtsradikaler.
Ungnädig reagierten die Hamburger zunächst auch auf Recherchen des deutsch-polnischen Historikers Bogdan Musial und des SPIEGEL. Diese hatten Anfang des Jahres ergeben, dass Heer und Boll Fotos mit Opfern der sowjetischen Geheimpolizei NKWD
* Auf der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag in Hamburg vor angezweifelten Fotos der Wehrmachtsausstellung.
fälschlicherweise der Wehrmacht zuordneten (SPIEGEL 4/1999).
Heer hatte die Zuordnung der Bilder übernommen, wie er sie in Moskauer Archiven vorfand, und dabei nicht bedacht, dass Stalins NKWD die Fotos für Propagandazwecke gesammelt hatte, meist aus den Brieftaschen toter deutscher Soldaten.
Auch sonst sind ihm Fehler unterlaufen. Als der ungarische Militärhistoriker Krisztián Ungváry sich einige Bilder der Ausstellung genauer ansah, stellte er fest, dass sie statt deutscher Landser finnische und ungarische Soldaten zeigten. Reemtsmas Mitarbeiter hatten sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Uniformen der Männer auf den Fotos zu identifizieren.
Für Ungváry und Musial sind solche Versäumnisse nur "die Spitze eines Eisbergs". Ungváry war eigentlich angetreten, die Vergehen der ungarischen Armee aufzuarbeiten. Inzwischen behauptet er, dass zehn Prozent der Fotos in der Wehrmachtsausstellung keine Verbrechen der Wehrmacht im juristischen Sinne "beweisen" könnten.
Bis zur vergangenen Woche glaubten Reemtsma und Heer, sich mit Korrekturen an der laufenden Ausstellung begnügen zu können. Institutsdirektor Reemtsma wollte die Schau unbedingt in den USA zeigen; das war nur möglich, wenn sie in Deutschland nicht zurückgezogen würde. Zunächst hofften deshalb Mitarbeiter des Hamburger Instituts auf eine Absage des Ausstellungstermins in Braunschweig; das hätte Zeit zur unauffälligen Überprüfung gegeben, ohne die US-Reise zu gefährden.
Aber Reemtsma und Heer sind nicht mehr allein die Herren der Ausstellung; sie wird inzwischen von einem Förderverein betreut, in dessen Kuratorium der ehemalige SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel den Kurs bestimmt. Auf der erweiterten Vorstandssitzung am vergangenen Mittwoch machte er klar: "Der Schaden durch punktuelle Korrekturen ist größer als durch ein Zurückstellen." Reemtsma lenkte sofort ein. Man müsse "alles, alles, alles überprüfen".
Den schmählichen Rückzug hatten sich die Ausstellungsmacher so wenig träumen lassen wie den unglaublichen Erfolg beim Publikum. Eher amateurhaft war das Hamburger Institut in das Projekt hineingestolpert. Reemtsma hatte ursprünglich das Thema Wehrmacht übersehen, als er Jahre zuvor mit Mitarbeitern eine Ausstellung über den Zweiten Weltkrieg plante. Dann fand man für die Schau keinen Ausstellungsraum und verzichtete nur deshalb darauf, sie in der kleinen, eigenen Institutsbibliothek zu zeigen, weil sich die Bibliothekarin sträubte, die Bücherei zu räumen. Heer stieß 1993 zu der Reemtsma-Truppe. Die Leitung der Ausstellung übernahm er, weil er als Einziger der beteiligten Wissenschaftler in Hamburg wohnt.
Als Musial seine Vorwürfe erstmals im SPIEGEL publizierte, verwickelte Heer den damaligen Doktoranden in einen Rechtsstreit über die Frage, ob er auf Musials Kritik reagiert habe. Anwälte des Instituts schickten eine Rechnung über 1007,81 Mark und die Aufforderung, innerhalb von 24 Stunden eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
Reemtsma macht heute den Ex-Kommunisten Heer für den rabiaten Umgang mit kritischen Historikern verantwortlich; weil es so viele Anwürfe gegen die Aussteller gab und man das hausinterne Verfahren vereinfachen wollte, konnte Heer unmittelbar mit den Anwälten des Instituts agieren. Hinter den Kulissen versuchte die Reemtsma-Truppe, Musial eine Nähe zur Anti-Ausstellungs-Kampagne der Rechtsradikalen anzuhängen, was sie heute bestreitet.
Um die Ausstellung legte sich ein antifaschistischer Schutzwall. "Jeder Kritiker riskierte, an den rechtsradikalen Rand gedrückt zu werden", erinnerte sich Rolf-Dieter Müller, einer der wenigen Historiker, die sich trotzdem trauten.
* Oben: auf der Pressekonferenz in Hamburg am vergangenen Donnerstag; unten: NKWD-Opfer in Boryslaw 1941.
Musial hatte allerdings in der Tat Kontakte in die rechte Szene. Der ehemalige Solidarno sc-Aktivist, 1985 in die Bundesrepublik gekommen, zeigt bei seinen Recherchen wenig ideologische Scheu: "Ich rede mit jedem. Es kommt darauf an, dass die Argumente stichhaltig sind." An der umfangreichen Beteiligung der Wehrmacht an Kriegsverbrechen lässt er allerdings keinen Zweifel.
Auch Ungváry gibt schon einmal ein Interview im rechtsradikalen Blatt "Junge Freiheit", seine Promotion veröffentlicht er in einem rechtslastigen Verlag. Für die beiden geborenen Osteuropäer, die den real existierenden Sozialismus selber noch erlitten haben, steht der Feind im Zweifelsfall links.
Sonntag vorvergangener Woche entschuldigte sich Reemtsma bei Musial für die Klage; drei Tage danach bot er ihm die Mitarbeit an der Korrektur der Ausstellung an. Der Deutsch-Pole ist dazu grundsätzlich bereit, obwohl er den Verdacht hegt, dass die vielen Fehler kein Zufall sind; sein Argwohn richtet sich gegen Heer.
Dieser verfügt unter Historikern über keinen guten Ruf. Schon Anfang der siebziger Jahre fiel er auf eine Fälschung herein, die deutschen Gewerkschaftsführern unterstellte, vor Hitlers Machtantritt mit den Nazis gekungelt zu haben. Später veröffentlichte er Geständnisse, die der NKWD deutschen Kriegsgefangenen abgepresst hatte; Heer hält sie für glaubwürdige Quellen zu den Verbrechen der Wehrmacht.
Schon in einem Konzeptpapier zur Vorbereitung der Ausstellung hatten die Macher in eine Richtung gedacht, die den späteren Vorwurf, sie hätten die Wehrmacht pauschal verurteilen wollen, nicht ganz so unsinnig macht: "Zur Debatte stehe" die Beteiligung des "kleinen Soldaten an den NS-Verbrechen, seine Rolle als arbeitsteiliger Täter, als Handlanger, Mithelfer, Zeuge, Gaffer und auch als Berichterstatter".
In der Ausstellung haben der Historiker Heer und seine Mitstreiter Fehler dutzendweise zu verantworten. Bilder über dasselbe Ereignis sind mit unterschiedlichen Legenden zu sehen, ein Zitat ist sinnentstellend geändert worden, Funktionsbezeichnungen sind falsch, Bilderreihen wurden auseinander gerissen und so zusammengesetzt, dass sich daraus ein neuer Sinn lesen lässt.
Heer redet sich damit heraus, dass historische Fotoausstellungen oft fehlerhaft seien, weil sich nur selten die Bilder eindeutig zuordnen ließen. Aber die Wehrmachtsausstellung war eine besondere Ausstellung geworden. Ursprünglich sollte sie zeigen, dass der Krieg im Osten ein Vernichtungskrieg war, ohne Vorbild in der Geschichte. Die Besucher sahen in ihr stattdessen eine Dokumentation über die Verbrechen der Wehrmacht; die überwältigend vielen Gräuelfotos wurden zu Zeugen der Anklage. Und da zählt jedes Detail.
Dafür ist Heer der falsche Mann. Als Studentenaktivist des SDS hatte er in den sechziger Jahren die Aufdeckung der NS-Vergangenheit von Größen der Bundesrepublik ins Visier genommen. Ziselieren lernt sich bei einer solchen Aufgabe nicht. Im Ausstellungsband finden sich denn auch Sätze wie: Die "Mannschaftsgrade der Wehrmacht unterschieden sich zu diesem Zeitpunkt (zweite Hälfte 1942 -Red.) nicht mehr von der Mentalität der Himmler-Truppe"; nur mit Mühe konnte Chef Reemtsma behaupten, aus solchen Formulierungen resultiere kein Generalverdacht gegen alle acht Millionen Wehrmachtssoldaten, die an der Ostfront kämpften.
Wie viele von ihnen an Wehrmachtsverbrechen beteiligt waren, ist immer noch unbekannt. Kritiker Ungváry rechnet die Zahl eher klein und wirft der Ausstellung vor, Verbrechen mitzurechnen, die nicht der Wehrmacht anzulasten sind. Er glaubt inzwischen sogar, dass die Ausstellung die Überprüfung nicht überstehen werde.
Doch viele seiner Vorwürfe sind unberechtigt. Er moniert Bildlegenden, die längst korrigiert sind oder die es nie gegeben hat; ein Bild hält er auf Grund einer Vergleichsaufnahme für gefälscht, obwohl gute Indizien dafür sprechen, dass die Vergleichsaufnahme eine Fälschung ist. Ungváry will die Verbrechen von russischen oder ukrainischen Hilfswilligen (Hiwis) aus der Ausstellung verbannen, obwohl, wie der Historiker Christian Streit moniert, "kein Wehrmachtsoffizier ein eigenmächtiges Handeln von Hiwis geduldet hätte".
SS und Wehrmacht dividiert Ungváry streng auseinander. Aber oft hat die Abbildung von SS-Männern in der Wehrmachtsausstellung ihre Berechtigung, beide arbeiteten vielfach Hand in Hand. In der Schlucht von Babi Jar bei Kiew wurden am 29. und 30. September 1941 von Polizei und SS 33 771 Juden ermordet; es war ein Wehrmachtsgeneral, der das Sonderkommando 4a um "radikales Vorgehen" gegen die Juden gebeten hatte. Durch Sprengkörper, von Partisanen gelegt, waren hunderte deutscher Soldaten zuvor getötet worden.
Eine Propagandakompanie des Heeres druckte die Plakate, mit denen Juden aufgefordert wurden, sich in Sammelstellen einzufinden. Die Lastwagen, mit denen die Opfer in die Schlucht gekarrt wurden, stellte die Wehrmacht. Dennoch zählt Babi Jar für Ungváry nicht zu den Verbrechen der Wehrmacht, weil kein Landser geschossen hat.
Ungváry möchte auch die Debatte wieder eröffnen, ob nicht Morde der Wehrmacht an Zivilisten Teil eines klassischen Partisanenkriegs gewesen seien. Mit der Begründung, es handle sich um Partisanen, haben Wehrmachtseinheiten an der Ostfront Juden und Zigeuner zu tausenden getötet.
Doch ob die Erschießung von Partisanen vom Kriegsrecht gedeckt wird, ist umstritten. Und in der SS galt die Devise: "Wo der Partisan ist, ist auch der Jude, und wo der Jude ist, ist auch der Partisan." In den ersten Monaten nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion diente der Partisanenkrieg als Camouflage für den Holocaust. Erst später wurden die Freischärler zur militärischen Bedrohung für die Wehrmacht - eine Unterscheidung, die Ungváry nicht vornimmt.
Trotz aller Vorwürfe und der Zerknirschung über die Fehler hofft Reemtsma, in drei Monaten wieder mit der erneuerten Ausstellung reüssieren zu können. Die Chancen sind eher gering. Viele Sachverhalte lassen sich gar nicht in so kurzer Zeit klären, die sechs beteiligten Experten könnten sich noch über manche Details zerraufen.
Der münstersche Historiker Hans-Ulrich Thamer, ein ausgewiesener Kritiker in dem Gremium, ist skeptisch: "Ich weiß nicht, ob es gelingen wird", meint er, "in drei Monaten ist das nicht zu machen."
KLAUS WIEGREFE
* Auf der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag in Hamburg vor angezweifelten Fotos der Wehrmachtsausstellung. * Oben: auf der Pressekonferenz in Hamburg am vergangenen Donnerstag; unten: NKWD-Opfer in Boryslaw 1941.
Von Klaus Wiegrefe

DER SPIEGEL 45/1999
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