29.04.2017

VerbändeBruder in Simbabwe

Vor einem Jahr versprach Gianni Infantino, den Fußball zu retten. Stattdessen entpuppt sich der neue Fifa-Präsident als Kopie seines Vorgängers.
An einem Abend im Februar kommt Gianni Infantino, Präsident des Fußballweltverbandes Fifa, richtig in Fahrt. Im Fünf-Sterne-Hotel Rainbow Towers in Harare, Simbabwe, wackelt er mit den Hüften und klatscht in die Hände. Ein Grinsen ist ihm ins Gesicht gemeißelt. Auch der Mann, der neben ihm zu afrikanischer Popmusik swingt, hat erkennbar Spaß.
Philip Chiyangwa ist der Gastgeber der Party. Er trägt einen lachsfarbenen Anzug und eine lachsfarbene Krawatte, und auch sonst ist sein Lifestyle interessant. Chiyangwa, 58, ist Multimillionär und protzt mit seinem Reichtum bei YouTube. Seine Villa in Harare taufte er "White House", er fährt Rolls-Royce und die Stretchlimousine Hummer H2, Diskothek inklusive. Er trägt Sonnenbrille in geschlossenen Räumen und vergöttert Diktator Robert Mugabe, 93, der das Land seit 1980 regiert.
Mit Fußball hatte der Playboy aus Harare lange Zeit wenig zu tun. Trotzdem wurde er im vergangenen Jahr Chef der Vereinigung Cosafa, die 14 nationale Fußballverbände aus dem Süden Afrikas repräsentiert.
An diesem Abend im Februar will er den Triumph und seinen Geburtstag feiern. Zusammen mit Infantino, 47. Und mit Männern und Frauen, die in Militäruniform auf der Bühne Lieder schmettern. Der Fifa-Chef sagt in seiner Festrede, er sehe "viele mutige Männer in diesem Raum". Er bekommt Applaus, es gibt Geschrei.
Der Fifa-Chef erzählt, zwischen ihm und Chiyangwa habe es Ende 2015 bei einer Busfahrt in Johannesburg "klick" gemacht. Er sei "inspiriert" worden von Chiyangwas Visionen für den Fußball. Er nennt den Simbabwer einen "lieben Freund und Bruder", so machte es früher sein Vorgänger Sepp Blatter, um Menschen für sich zu gewinnen. Einige von Blatters Brüdern landeten später wegen Korruption und Bestechlichkeit im Knast.
Es sieht so aus, als hätte Infantino nichts aus der Geschichte gelernt. Denn unter anderem wegen seiner Nähe zu Chiyangwa ermittelt nun die Ethikkommission der Fifa gegen den Präsidenten. Nach SPIEGEL-Informationen hat das Gremium ein Verfahren eingeleitet. Einer der Vorwürfe: Infantino soll die Präsidentschaftswahl des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF beeinflusst haben. Mit geheimen Absprachen zwischen ihm und den Stimmberechtigten, mit verbotenen Versprechungen, mit Lustreisen wie jener nach Harare.
Denn der Fifa-Ethikkodex verlangt von allen Funktionären ein "politisch neutrales" Verhalten, so steht es in Paragraf 14. Hat Infantino dagegen verstoßen?
Die Ermittlungen kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Am 10. und 11. Mai findet in Bahrain der Fifa-Kongress statt. Für Infantino sollte diese Veranstaltung ein Schaulaufen werden, auf dem er erzählen will, dass nun alles ganz seriös zugehe bei der Fifa – seitdem er der Chef ist.
Seine Leute haben soeben ihre internen Berichte über die dunkle Vergangenheit des Verbandes unter Blatter bei der Schweizer Bundesanwaltschaft abgegeben, nun sollte Ruhe einkehren. "Die Fifa wird sich im Sinne der Fans und Spieler weltweit nun wieder auf den Fußball konzentrieren", sagte Infantino.
Doch davon kann keine Rede sein. Hinter den Kulissen findet eine Rebellion statt gegen Infantino und seine Generalsekretärin Fatma Samoura, 54. Als Blatter gehen musste, waren die Mitarbeiter des Verbandes erleichtert. Wer gefragt wurde, wo er beschäftigt sei, wurde angeschaut, als hätte er nicht Fifa gesagt, sondern Taliban. Damit sollte Schluss sein, die Leute wünschten sich einen bescheidenen Präsidenten, der die Öffentlichkeit davon überzeugt, dass die Fifa nicht mehr korrupt ist.
Aber sie bekamen Infantino, und das Personal wanderte in Scharen ab. Führende langjährige Mitarbeiter wurden entlassen, viele gingen von selbst. Aus Angst. Aus Frust. Aus Enttäuschung. Für einige war das Kapitel Fifa endgültig beendet, aber andere legten ihre Erkenntnisse den Ethikern des Verbandes vor, und einige von ihnen sprachen außerdem mit dem SPIEGEL.
Auf Anfrage windet sich die Ethikkommission heraus. Es laufe "derzeit keine Untersuchung gegen den Fifa-Präsidenten", heißt es in der Antwort an den SPIEGEL, gleichzeitig teilt sie mit: "Zum Schutze aller Untersuchungen ist die Untersuchungskammer nicht in der Lage, Angaben darüber zu machen, ob gegen eine Person eine Voruntersuchung eingeleitet wurde, oder sich zum Inhalt einer möglichen Voruntersuchung zu äußern."
Tatsache ist, dass bereits Zeugen vernommen wurden. Die Juristen agieren wie im Vorjahr. Auch damals dementierten sie Medienberichte, wonach eine Untersuchung gegen Infantino laufe – nur um ein paar Wochen später mitzuteilen, dass eine solche stattgefunden habe. Das Ergebnis damals: Freispruch für Infantino.
Und diesmal?
Die Fifa-Ethiker sind gefürchtet, sie haben viele prominente Schurken aus der Fußballwelt verbannt: Blatter, Michel Platini, Jérôme Valcke. Sie können Geldstrafen verhängen, Verwarnungen, Stadionverbote und Sperren. Eine Sperre bedeutet, dass der Verurteilte in dieser Zeit keinen Job im Fußball ausüben darf, nirgendwo auf der Welt. Jetzt nehmen sie sich Infantino vor, ausgerechnet ihn, der dafür sorgen sollte, dass die Fifa künftig kein Synonym mehr ist für Korruption und Selbstbedienungsladen.
An einem Mittwoch Mitte April lässt sich Yuri Jakande(*), ein Afrikaner, auf einen Sessel in der Fernweh-Bar im Terminal 3 des Flughafens Zürich fallen. Er sieht müde aus, zum Termin mit dem SPIEGEL ist er aus Dubai gekommen. Er möchte über Infantino sprechen und seine Erfahrungen mit ihm. Der Mann hat viele Jahre für die Fifa gearbeitet, erst Tage vor dem Treffen hat er seinen Dienst quittiert. Sein Büro war in Zürich, aber er war ständig in der Welt unterwegs. Er sagt: "Ich hätte gerne weitergemacht, aber unter dieser Führung wollte ich nicht mehr arbeiten."
Jakande bittet darum, seinen richtigen Namen nicht in der Öffentlichkeit zu nennen, denn er will im Fußballgeschäft bleiben. Er hat einen interessanten Job in Aussicht, aber mit Infantino als Feind könnte das schwierig werden.
Jakande ist einer der Männer, mit denen die Ethikkommission Kontakt hatte. Er hat den Fifa-Präsidenten angezeigt, er sagt, Infantino habe kürzlich Ahmad Ahmad aus Madagaskar zum Präsidenten des afrikanischen Fußballverbandes CAF befördert, und zwar zu Unrecht. Denn der Fifa-Chef darf auf die Wahlentscheidungen anderer Konföderationen keinen Einfluss nehmen.
Die Ethiker hielten Jakandes Angaben offenbar für so glaubhaft, dass sie mit ihm als Zeugen sprechen wollten. Wenn es stimmt, was er sagt, war Infantino der Drehbuchschreiber und Regisseur in einem sportpolitischen Krimi.
Seine Geschichte geht so: Infantino habe sich einen Plan überlegt, um Afrika mit seinen 54 Nationalverbänden bei der nächsten Präsidentschaftswahl hinter sich zu versammeln. Dazu musste ein hilfsbereiter CAF-Chef eingesetzt werden, der langjährige und skandalumwitterte Amtsinhaber Issa Hayatou schien kein verlässlicher Partner zu sein. Infantinos Wahl sei auf Ahmad Ahmad gefallen, den Fußballchef Madagaskars. Die Frage war: Wie konnte er ins Amt gehievt werden?
Infantino entmachtete laut Jakande zu diesem Zweck mehrere einflussreiche Entwicklungsmanager der Fifa. Er schuf die neue Position des Abteilungsleiters für die Mitgliedsverbände. Als Chef für Afrika wurde ein gewisser Véron Mosengo-Omba, Schweizer Staatsbürger mit Wurzeln im Kongo, eingesetzt. "Er war der Wasserträger für Infantino während dessen Präsidentschaftskampagne. Dieser Job war ein Dankeschön für die geleistete Arbeit", sagt Jakande.
Klar ist: Im Juli 2016 reiste Mosengo-Omba mit Infantino nach Nigeria, dort schwor er laut Jakande 17 Verbandspräsidenten auf die Wahl Ahmads ein. Mit dabei: der Playboy Chiyangwa aus Simbabwe, der kurz darauf den Job als Kampagnenmanager von Ahmad bekam.
Bei der Party im Februar in Harare begossen Chiyangwa und Infantino ihre neue Freundschaft. Und drei Wochen danach wurde Ahmad Ahmad beim CAF-Kongress in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba tatsächlich gewählt, mit 34:20 Stimmen. Chiyangwa rief: "Wir haben den Diktator zerstört!" Dutzende Anhänger feierten ihn nach seiner Rückkehr am Flughafen in Harare. In Zürich jubelte Infantino: "Ahmad arbeitet mit Körper und Seele für den Fußball. Er wird in unser Team passen."
War es auch sein persönlicher Sieg? Infantino selbst beantwortete Fragen des SPIEGEL zu den Ermittlungen nicht, und er schweigt auch zu dem Vorwurf, er habe die Wahl beeinflusst. Und der Besuch in Harare? Kein Wort dazu. Ein Sprecher teilte lediglich mit, dass "regelmäßige Besuche der Mitgliedsverbände" zu den Pflichten des Präsidenten gehörten. Alle Geschäftsreisen seien in Übereinstimmung mit den Fifa-Regularien unternommen worden.
Und was denkt er über den neuen CAF-Chef? Kein Kommentar. Dabei dürfte auch Infantino nicht entgangen sein, dass pikante E-Mails aus dem Jahr 2010 kursieren. Darin schreibt Ahmad einem Assistenten des berüchtigten Katarers Mohamed Bin Hammam. Bin Hammam, der inzwischen wegen Korruption lebenslang gesperrt ist, habe ihm "eine Hilfe" versprochen. Daraufhin will Bin Hammams Assistent eine Anweisung von Ahmad, "wie wir es zu dir liefern können". Ahmad schlägt einen Banktransfer oder eine persönliche Übergabe in Paris vor. Wollte Ahmad das Geld, damit er sich für die Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 nach Katar starkmacht? Nein, beteuerte Ahmad vor seiner Wahl zum CAF-Boss, das Geld habe er bloß für die Organisation von Wahlen gebraucht. Ist das glaubwürdig? Oder ist er einer dieser zwielichtigen Funktionäre, die den Ruf der Fifa ruiniert haben?
Für Infantino ist der Wirbel um Ahmad nicht das einzige Problem. Nach SPIEGEL-Informationen beschäftigt sich die Ethikkommission auch mit einem seiner engsten Mitarbeiter: Luca Piazza. Gegen den Mann ging am 26. November vergangenen Jahres eine Anzeige ein, Kategorie vertraulich, Referenznummer 108cd. Der Informant gibt an, Fifa-Angestellter zu sein. Darin heißt es, eine interne Untersuchung habe ergeben, dass Piazza Verträge zwischen der Fifa und ehemaligen Partnern ans Schweizer Fernsehen weitergegeben habe. Ein Ethikverstoß, eine Straftat, so der Anzeigenerstatter. Was sagt die Führung der Fifa dazu? Welche Konsequenzen wurden gezogen? Sie schweigt.
Infantino war sechseinhalb Jahre lang Generalsekretär des europäischen Verbands Uefa. Er lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Trélex, einem 1500-Seelen-Dorf im Kanton Waadt in der französischsprachigen Schweiz. Die Uefa-Zentrale in Nyon liegt nur fünf Kilometer entfernt. An freien Tagen ist er auch heute noch oft dort, die Familie ist in Trélex geblieben, er selbst bewohnt ein Apartment in Zürich, das der Fifa gehört.
Der Öffentlichkeit bekannt war Infantino als Losfee, die Europapokal-Auslosungen moderierte. Dass er einmal höchstrangiger Fußballoffizieller der Welt werden würde, war bis vor einigen Jahren nicht vorstellbar.
Aber dann stürmten Schweizer Polizisten im Mai 2015 im Auftrag der US-Justizbehörden im Morgengrauen ein Zürcher Luxushotel und holten korrupte Funktionäre aus ihren Betten, rechtzeitig vor dem anstehenden Fifa-Kongress. Blatter selbst wurde zwar nicht angeklagt, aber er konnte sich nicht mehr im Amt halten.
Plötzlich war der Weg frei für Infantino. Dass er nicht zum Retter taugt, war schnell klar, denn er hatte sich einiges von Blatter abgeschaut. Er sicherte sich die Unterstützung der Wahlberechtigten vor allem mit zwei Versprechen: der Anhebung der WM-Teilnehmerzahl und der Erhöhung der Entwicklungshilfegelder. Nur Minuten nach seiner Wahl, als die internen Ermittlungen noch auf Hochtouren liefen, als noch längst nicht ermittelt war, welche Skandale noch zutage kommen würden, sagte er ins Mikrofon: "Die Krise ist vorbei." Da stand fest, dass er die Realität genauso ignorieren würde wie Sepp Blatter. Dass er alles andere als ein glaubwürdiger Vorzeigepräsident sein würde.
Es dauert nicht einmal 100 Tage, bis die Ethikkommission zum ersten Mal Ermittlungen gegen ihn aufnahm. Das war im Mai 2016. Infantino initiierte damals ein Komplott gegen Domenico Scala, den Chef der Audit- und Compliance-Kommission der Fifa. Scala hatte ein Gehalt für den Fifa-Präsidenten vorgesehen, das dieser als "Beleidigung" empfand: 1,9 Millionen Schweizer Franken pro Jahr inklusive aller Extrazahlungen. Infantino gelang es, Scalas Gremium sowie die Ethikkommission der Unabhängigkeit zu berauben. Scala trat daraufhin unter Protest zurück.
Und die Ethikkommission? Schwieg. Die Juristen stellten wenig später das Verfahren gegen Infantino ein. Aus Angst, von ihm geschasst zu werden?
Dem SPIEGEL liegen Dokumente aus jenem Verfahren vor, und sie lassen neue Zweifel daran aufkommen, dass die Ethikkommission die richtige Entscheidung traf.
Infantino war damals unter anderem auch vorgeworfen worden, Einladungen des heutigen russischen Vizeministerpräsidenten Witalij Mutko für Privatjetflüge angenommen zu haben – ein Interessenkonflikt, da Russland die WM 2018 ausrichtet und damit ein Verhandlungspartner der Fifa ist. Damals verteidigte sich Infantino damit, dass er am 20. April 2016 nur wegen kurzfristiger Programmänderungen einen Privatjet von Moskau nahm, um nach Katar zu gelangen.
Zur Hinreise nach Moskau zwei Tage zuvor passt diese Erklärung allerdings nicht. Dies belegen bislang geheime E-Mails. So teilte Mattias Grafström, Assistent von Infantino, der Fifa-Reisestelle bereits am 15. April um 5.09 Uhr mit, dass die Linienflüge für Infantino gecancelt werden könnten, weil er mit "Minister Mutko" fliege, dem damaligen Sportminister Russlands. Nach einer kurzfristigen Notwendigkeit sieht das nicht aus. Fragen zu diesem Thema wich die Fifa ebenfalls aus, und sie äußerte sich auch nicht zu pikanten SMS-Nachrichten aus dem März 2016, die dem SPIEGEL vorliegen.
Sie zeigen, wie Infantino auf größtmöglichen Reisekomfort drängte. So beschwerte sich Edward Brown aus dem Präsidentenbüro, als sich Infantino auf Reisen durch Südamerika befand, bei dem zuständigen Abteilungsleiter des Weltverbandes über die Größe des gemieteten Privatjets: "Zu klein!", schrieb der Mann. Infantino nehme "es wirklich persönlich, als ob wir ihn herabsetzen wollen. Ich habe versucht, ihm zu erklären, dass wir uns an die Richtlinien halten wollen, aber er will es nicht verstehen".
Nach weiteren Diskussionen über die Nutzung von Privatjets auch auf anderen Reisen zeigte der Abteilungsleiter Infantino schließlich bei der Ethikkommission an.
Wenig später wurde der Abteilungsleiter entlassen.

Mail: tim.roehn@spiegel.de

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* Name geändert.
Von Tim Röhn

DER SPIEGEL 18/2017
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