15.11.1999

STASI„Die Quelle ist zuverlässig“

Erich Mielkes Ministerium benutzte zum Spitzeln bevorzugt Journalisten. Jetzt erschüttern Enthüllungen über Stasi-Zuträger in den eigenen Reihen die „Bild“-Zeitung. Drei Redakteure sind gegangen.
Jahrelang hatte sie nur eine Ahnung, mehr nicht. Irgendjemand musste der Staatssicherheit verraten haben, dass Ellen Thiemann 1972 aus der DDR fliehen wollte; am Schlagbaum warteten damals die Sicherheitsbeamten. Zweieinhalb Jahre lang saß sie deshalb im Frauengefängnis von Hoheneck, gequält mit Schlafentzug, Zwangsarbeit und von einem Verdacht: Hatte ihr Ehemann Klaus der Stasi den Fluchtplan verraten?
Fast 20 Jahre später fand Ellen Thiemann in Akten der Gauck-Behörde einen Brief an eine Tante in Westdeutschland, den sie dem Ehemann einst mitgegeben hatte, um ihn in der ostdeutschen Provinz in einen Briefkasten zu werfen. Wie kam das Schreiben in die Ordner der Stasi?
Dann stieß sie auf den Tarnnamen "Klaus" eines Inoffiziellen Mitarbeiters (IM) der Staatssicherheit. Sie beantragte die Offenlegung des Klarnamens. Die Antwort: "Name: Thiemann, Vorname: Klaus, geb. am: 19.02.1935, Geburtsort: Dippoldiswalde."
Es war ihr Mann, die Personalien stimmten; nur der Tarnname Klaus war veraltet: Der Sportjournalist Klaus Thiemann wirkte in Wahrheit fast zwei Jahrzehnte lang als IM "Mathias" - und danach als Fußballreporter für "Bild" und "Bild am Sonntag" mit dem Spezialgebiet Hansa Rostock.
Als der SPIEGEL "Bild"-Chefredakteur Udo Röbel mit den Informationen über den IM Mathias konfrontierte, war der überrascht: "Das ist uns neu, aber bei uns gilt das rechtsstaatliche Prinzip der Einzelfallprüfung." Drei Tage später war Reporter Thiemann in den Ruhestand verabschiedet. "Das war planmäßig vorgesehen", so Röbel; Thiemann ist 64 Jahre alt.
Der IM-Fall Thiemann ist der dritte in einer Kette. Ende Oktober hatte der Deutschlandfunk den "Bild"-Reporter Manfred Hönel (IM "Harro") und den stellvertretenden Chefredakteur Klaus-Dieter Kimmel (IM "Fuchs" und IM "Manfred Meinel") als Stasi-Zuträger enttarnt. Beide schieden vorvergangenen Mittwoch "auf eigenen Wunsch", so der Springer-Verlag, aus den Diensten des Blattes.
Führende Springer-Leute sagen, dass Informationen über die Spitzel im Haus seit etwa fünf Jahren vorlägen. Verlagssprecherin Edda Fels dementiert: "Darüber ist uns nichts bekannt."
Zumindest vom Spitzel Thiemann hätte die Haus-Spitze schon länger wissen können: Im November 1998 hatte Ellen Thiemann nach eigener Aussage das Schreiben der Gauck-Behörde über ihren früheren Ehemann Klaus an den Axel-Springer-Verlag weitergeleitet. "Das haben wir nie gesehen", sagen Röbel und Michael Spreng, Chefredakteur der "Bild am Sonntag", unisono. Also schrieb Klaus Thiemann weiter über den FC Hansa Rostock.
Die Affäre um die Stasi-Zuträger begann zwar im Sportressort, beschäftigte aber rasch die gesamte Redaktion. Kein Mitarbeiter, hieß es zunächst, dürfe öffentlich Kommentare abgeben; viele Ost-Kollegen waren auf einmal wieder verdächtig.
Gerade Sportreporter waren schließlich eine ideale Klientel für das Ministerium für Staatssicherheit: Sie begleiteten die erlesene Clique der DDR-Sportler auf Auslandsreisen, eigneten sich daher bestens als Aufpasser der eigenen Leute und als Kontaktpersonen zu den für die Stasi interessanten Sportlern und Funktionären des Westens.
Was die SED-Oberen von ihren Reportern erwarteten, stand in der "Kleinen Enzyklopädie - Körperkultur und Sport". Sie sollten "den Aufbau der sozialistischen Körperkultur in der DDR vollenden. Der verantwortungsbewusste Sportjournalist stellt reaktionäre Auffassungen an den Pranger".
Die Stasi formulierte es prosaischer: Aufgabe der Sportjournalisten sei die "politisch-operative Absicherung" der Sportler bei Olympischen Spielen und internationalen Massenveranstaltungen. Zu deutsch: Die Genossen Redakteure sollten mithelfen, Kontakte zwischen den Aktiven und dem Klassenfeind zu unterbinden.
Das funktionierte während des Kalten Krieges so: Die Ost-Reporter drängten Kollegen aus dem Westen in den Wassergraben, wenn diese im Stadion DDR-Asse wie die Sprinterin Renate Stecher befragen wollten. Bei Gesprächen unter Journalisten aus Ost und West ging Klaus Huhn dazwischen, Sportchef des "Neuen Deutschlands" und oberster Aufpasser im Trupp der Aufpasser - "und wenn Huhn nieste, waren alle Ossis krank", so erinnert sich der Westdeutsche Franz-Hellmut Urban, damals Reporter und heute Sportchef der Münchner "Abendzeitung".
Männer wie Huhn und Hönel waren auch nach der Wende gefragt, da Ost-Stars wie Katrin Krabbe, Ulf Kirsten oder Katarina Witt lieber mit denen redeten, die sie kannten. "Bild" wollte besonders flink neue Märkte erschließen. Als 1990 die Ost-Zeitung "Deutsches Sportecho" von Springer gekauft und neun Monate später eingestellt wurde, bekam neben "Sportecho"-Redakteur Kimmel auch der "Junge Welt"-Reporter Hönel, heute 62, einen Vertrag bei "Bild". Selbstverständlich, sagt der damalige Sportchef Hans Reski, der "die Genossen eingekauft" hat, "wäre die eine oder andere Stasi-Geschichte zu erwarten gewesen, aber da hat sich kein Mensch drum gekümmert".
Dass zuerst ausgerechnet der gutmütige Kollege Hönel als langjähriger IM überführt wurde, bedauerten nicht nur die Journalisten der eigenen Redaktion - der "Manne", der für Radprofi Jan Ullrich dessen "Bild"-Kolumnen schrieb, war immer lieb und nett, wenn ein Neuling nicht weiterwusste.
Seine Nähe zu alten SED-Größen war allerdings bekannt. Als er 1997 zusammen mit dem "Bild"-Kolumnisten Rudolf Scharping von der Tour de France berichtete, sagte Hönel, die enge Zusammenarbeit plage ihn wenig - schließlich habe er bereits "mit dem Krenz Liegestütz jemacht. Ick musste immer verlieren".
Hönel geriet nach Aktenlage schon früh in die Hände der Staatssicherheit. Im September 1969 machte sich das MfS daran, den damals 31-Jährigen anzuwerben. Erich Mielkes Leute waren sehr zufrieden mit ihrem IM "Harro". 1984 sollte der Sportreporter laut Protokoll als "Dank für seine langjährige Zusammenarbeit mit dem MfS" die "Medaille für Treue Dienste der NVA in Gold" erhalten.
Denn Hönel arbeitete gut. Er lieferte detaillierte Berichte über die Republikflucht des DDR-Eiskunstläufers Günther Zöller. Er erzählte, wie eine Erfurterin im Urlaub am Plattensee mit Westdeutschen anbandelte, und vor allem betätigte er sich als Aufpasser für DDR-Athleten im Ausland. Was IM Harro sonst noch getrieben hat, bleibt weitgehend im Verborgenen - große Teile der Hönel-Akte sind verschwunden. "Ich kann nichts erklären", so Hönel, "ich habe mich gegenüber Springer verpflichtet, darüber nicht mehr zu reden."
Auch die Stasi-Karriere von Kimmel, heute 52, hat ihre Besonderheiten. Der Sportredakteur der Berliner "Jungen Welt" hatte sich 1974 der Stasi verpflichtet und sich den IM-Namen "Fuchs" gegeben. Anfänglich war er ein so guter Informant, dass sich das MfS die Mitarbeit einiges kosten ließ. Er bekam zwischen 1974 und 1976, so steht es in der Akte, Honorare von insgesamt 2350 Ost- und 300 West-Mark, eine ganze Menge für die knauserige Stasi. Ausdrückliches Lob gab es auch: "Die Informationen waren wertvoll", heißt es etwa über Kimmel-Berichte aus den Jahren 1975/76.
Über einen Kollegen hatte IM Fuchs im Oktober 1976 beispielsweise gemeldet, der junge Mann habe als Student für "Bild" einen Artikel über die ostdeutsche Fußballnationalmannschaft verfasst - und dafür vom Klassenfeind "300 bis 400 West-Mark" bekommen. Solche Petzereien konnten das Opfer die Karriere kosten und Gefängnis einbringen."Die Quelle ist zuverlässig", notierte ein Major Heiner von der Stasi-Bezirksverwaltung Groß-Berlin.
Aber dann verlor Kimmel sein Interesse am Spitzeln, und er bekam 1977 von seinem Führungsoffizier die "Entpflichtung". 1988, als Kimmel für eine internationale Handballzeitung arbeiten wollte, erklärte er sich "im Interesse der Sicherheit unserer Republik" erneut zur Kooperation bereit. Allerdings, so erklärt "Bild"-Chefredakteur Röbel den Vorgang, habe Kimmel eine "Ehrenerklärung" geleistet, "nie Informationen über Personen abgegeben zu haben, die diesen Schaden zugefügt haben".
Das stützen weniger die frühen, eher die späten Akten. "Bei den zuletzt genannten Aufgaben konnten keine wesentlichen Ergebnisse erlangt werden", steht da, "insgesamt weigert sich der IM, Informationen und Angaben zu DDR-Bürgern zu geben."
Am engsten kooperierte offenbar der Kollege Thiemann mit den Regimeschützern. IM Mathias unterzeichnete am 10. Oktober 1973 eine Verpflichtungserklärung, wonach die Zusammenarbeit mit der Stasi "alle Bereiche meines Wirkens, einschließlich des Freizeitbereichs, und alle Möglichkeiten meinerseits auf Grund der journalistischen Fähigkeit" umfasste.
So war es dann auch. Thiemann belauschte die Nationaltrainer Georg Buschner (Ost) und Helmut Schön (West), und er schrieb Berichte über geflohene Fußballer wie Norbert Nachtweih und Lutz Eigendorf. "Der IMS wurde nochmals orientiert, Möglichkeiten für eine Verbindung in das Operationsgebiet aufzuklären und zu schaffen, um an die Verräter direkt heranzukommen", notierte Thiemanns Führungsoffizier.
Der Stasi gelang es, den geflüchteten Lutz Eigendorf zu finden - der kam im März 1983 unter mysteriösen Umständen bei einem Verkehrsunfall zu Tode. Die Gerüchte über ein Stasi-Attentat verstummten nie; die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer.
IM Mathias stand, so sein Führungsoffizier, "auch in schwieriger Situation voll zu seiner Verpflichtung". Solch schwierige Situationen traten ein, wenn er Kollegen vom West-Fachblatt "Kicker" aushorchte, die Büros seiner Chefs durchsuchte - oder wenn Thiemann den Chefredakteur der ostdeutschen "Fußballwoche", Günter Simon, zu Gesicht bekam.
Den mochte er nicht, und das schrieb er auch: Simon sei "Großsprecherei" vorzu-
werfen, "eine Haltung, die einem Genossen nicht zukommt"; "ihm mangelt es an Verantwortungsbewusstsein, an Leitungsqualitäten, an Organisationsvermögen, Disziplin, aber auch schlichtweg an Kollegialität". Für so viel Offenheit spendierte die Stasi schon mal eine Flasche Whisky.
Am Ende wollte Thiemann mit all dem überhaupt nicht mehr aufhören. Noch am 15. Dezember 1989, die DDR war längst verloren, empfing er seinen Führungsoffizier Radeke und bekam 200 Mark Prämie, wofür er sich laut Protokoll "herzlich bedankte". Gegenüber dem SPIEGEL mochte Thiemann seine Vergangenheit nicht kommentieren.
Spitzel wie Thiemann gab es unter den DDR-Reportern offenbar eine ganze Menge. Ob Sportjournalisten in der Provinz arbeiteten oder mit Stars auf Reisen gingen: Irgendwann bekamen alle Kontakt mit der Stasi, auch die Großen der Zunft - das hat Giselher Spitzer nachgewiesen, der an der Universität Potsdam die Zusammenhänge von Stasi und Sport erforscht.
Das MfS führte beispielsweise den Fernsehreporter Heinz-Florian Oertel, heute 71, als Gesellschaftlichen Mitarbeiter Sicherheit (GMS), Deckname: "Heinz". Die Stasi notierte, dass Oertel ein "gutes Vertrauensverhältnis zum MfS" hatte. Doch der "Harry Valérien des Ostens" erwies sich wohl als zu berühmt, um im Verborgenen zu wirken. "Auf Grund der exponierten Stellung", schrieb ein Stasi-Mann im Dezember 1989 in die Akte, "besteht seit 15 Jahren kein Kontakt mehr zu dem GMS." Nur noch 31 Seiten über Oertel befinden sich in der Gauck-Behörde. "Das ist die dünnste IM-Akte, die ich je gesehen habe", so Wissenschaftler Spitzer.
Klaus Huhn, der mächtige Sportchef des "Neuen Deutschland", unterschrieb am 6. Januar 1960 eine Verpflichtungserklärung als Inoffizieller Mitarbeiter "Heinz Mohr". Der Stasi meldete er Sportler, bei denen "nach wie vor Verdacht auf Republikflucht" bestehe. Manchmal trug er auch Banalitäten weiter: 1973 habe sich der CSU-Politiker Peter Gauweiler bei ihm gemeldet und nach Eintrittskarten für die Weltfestspiele der Jugend gefragt. Huhn kann sich nicht erinnern, "jemals etwas unterschrieben zu haben".
Und der Sportchef der FDJ-Postille "Junge Welt", Volker Kluge, der nach der Wende als Persönliches Mitglied ins Nationale Olympische Komitee (NOK) geholt wurde, hat nach Aktenlage als IM "Frank" im MfS-Auftrag unter anderem die Eiskunstläuferin Witt bespitzelt. Noch kurz vor dem Mauerfall erhielt er eine Geburtstagsprämie von 95 DDR-Mark. 1995 kam Kluges Vergangenheit heraus, er dementierte, aber das NOK untersagte ihm, weiter im Verbandsorgan zu schreiben.
Jährlich legte das MfS in Berlin detailliert fest, welche "massenwirksamen Sportwettkämpfe" besonderer Aufmerksamkeit bedurften. Dann entwickelten die Spezialisten des Ministeriums konkrete Maßnahmen, um "gegnerische Störversuche und Provokationen" zu verhindern.
Zu den Olympischen Spielen 1976 in Montreal entsandte die DDR 585 Sportler, Funktionäre und Reporter. 77 Reisekader, also jeder achte DDR-Abgesandte, berichteten nach Aktenlage als IM an die Stasi, dazu gesellten sich drei hauptamtliche Offiziere Erich Mielkes.
Immerhin acht Spitzel kamen aus dem Kreis der Journalisten - und die leisteten gute Arbeit. Trotz "subversiver Aktivitäten" des Feindes, heißt es im Abschlussbericht, sei es "kaum zu nennenswerten Kontakten" zwischen Ost-Sportlern und der bösen Welt des Westens gekommen.
Die Sportjournalisten kundschafteten nicht nur Athleten und Funktionäre aus, sie mussten sich auch untereinander kontrollieren. So berichtete Roland Sänger (IM "August"), Sportredakteur beim "Freien Wort" in Suhl, dem MfS, welcher Kollege sich im Ausland mit "so genannten Sex- und Pornografieheften" eindeckte. Und einmal schwärzte IM August eine Friseurin an; die hatte beim WM-Siegtor von Gerd Müller 1974 vor Freude "zweimal den Teppich geküsst". Als Sängers Berichte 1995 bekannt wurden, war er seinen Job los.
Ellen Thiemann, inzwischen längst von IM Mathias geschieden, kam 1975 aus Hoheneck, dem berüchtigten Frauenknast im Erzgebirge, frei. Ihr Ehemann Klaus habe zwei Geliebte gehabt, erzählt sie, und ihr kühl zur Ausreise geraten. Er komme nicht mit, weil er beim "Sportecho" inzwischen Karriere gemacht habe, die könne er drüben nicht machen.
Nach der Wende ging es dann doch: 1991 heuerte Klaus Thiemann bei "Bild" an.
KLAUS BRINKBÄUMER, UDO LUDWIG,
GEORG MASCOLO, THOMAS PURSCHKE
* Bei der Erstürmung der Stasi-Zentrale in der Berliner Ruschestraße am 15. Januar 1990.
Von Klaus Brinkbäumer, Udo Ludwig, Georg Mascolo und Thomas Purschke

DER SPIEGEL 46/1999
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