20.12.1999

„Das Leben ist ganz schön heftig“

Der spanische Filmemacher Pedro Almodóvar über das europäische Kino, seine Entwicklung vom Außenseiter zum Publikumsliebling und Zukunftspläne jenseits des Atlantiks
SPIEGEL: Herr Almodóvar, Sie haben gerade in Berlin triumphiert. Ihr neuestes Werk "Alles über meine Mutter" wurde zum europäischen Film des Jahres gekürt, Ihre Hauptdarstellerin Cecilia Roth zur besten europäischen Schauspielerin gewählt. Was bedeutet der Preis für Sie und Ihre Arbeit?
Almodóvar: Natürlich freue ich mich wie wild über die Auszeichnung. Aber meine Art, Kino zu machen, wird der Preis nicht berühren. Er hat noch nicht mal Einfluss darauf, welchen Film ich als nächsten drehen werde. Und ich glaube, dass das gut so ist. Auszeichnungen sollten den Weg eines Filmemachers nicht bestimmen, auch wenn sie seine Laufbahn ebnen können. Meine Filme entstehen, weil ich sie machen muss. Ich will immer genau diesen Film drehen. Das klingt verrückt, aber ich spüre immer einen fast schon körperlichen Zwang zu einer Geschichte. Ich werde weiterhin Herr meiner Entscheidungen bleiben, selbst wenn noch andere Preise kommen.
SPIEGEL: Sie sind auch im Rennen um die Oscars.
Almodóvar: Caramba, ja. Ich hoffe immer, dass mir etwas Gutes gelingt.
SPIEGEL: Fühlen Sie sich als europäischer Regisseur?
Almodóvar: An meinem Beispiel lässt sich perfekt zeigen, was die abstrakte Idee von
Europas Einheit konkret bedeutet. "Alles über meine Mutter" ist eine französisch-spanische Co-Produktion. Der Film ist wegen seiner Sprache, seiner Kultur, seiner Gefühlslage absolut spanisch. Er kam in den letzten Monaten in ganz Europa heraus, und er läuft nahezu überall gleich gut. Das ist möglich, ohne dass ich irgendeine meiner Eigenarten aufgebe.
SPIEGEL: Wie beurteilen Sie die Chancen des europäischen Films, sich gegen die Übermacht Amerikas zu behaupten?
Almodóvar: Europäisches Kino ist das Gegenteil von Globalisierung, es ist das Gegenkonzept zum Einheitsdenken Hollywoods. Unsere Chance liegt darin, die Vielfalt unter Nachbarn zu respektieren. Wir wollen keinen Europudding. Es gab eine Zeit, da hat zum Beispiel Volker Schlöndorff "Eine Liebe von Swann" gedreht mit einem italienischen Superstar wie Ornella Muti und dem phantastischen Franzosen Alain Delon. Und doch war das Resultat nichts sagend, weil es keine eigene kulturelle Prägung hatte. Wir sollten den Autorenfilm verteidigen.
SPIEGEL: Gibt es überhaupt eine Gemeinsamkeit unter den europäischen Filmemachern?
Almodóvar: Ich habe mich zum ersten Mal als Europäer gefühlt, als ich meinen Fuß nach New York setzte. Ohne es bewusst zu überlegen, sagte mir schon ein Blick um die Straßenecken, dass ich aus einer sehr viel älteren Kultur stamme. Es war mir, als trüge ich die Erinnerung an dieses Erbe in mir. Allein die Idee der Demokratie, die uns seit den alten Griechen in Fleisch und Blut übergegangen ist, ist in den USA noch ganz jung und unterscheidet sich stark von unserer Vorstellung. Ich musste einmal im Namen der europäischen Filmemacher in den USA unser Recht verteidigen, nach unseren eigenen Kriterien zu arbeiten. Die Amerikaner verstanden unseren Anspruch auf freie Meinungsäußerung als kommerzielle Argumentation, nicht als moralisches Prinzip. Ich galt bis Mitte der neunziger Jahre dort als das Paradebeispiel eines politisch nicht korrekten Filmemachers.
SPIEGEL: Wie erklären Sie sich, dass Sie plötzlich die Säle füllen in Madrid, Paris und Berlin, aber auch in New York? Haben Sie sich vom schrillen Außenseiter zum universellen Liebling geläutert, oder ist das Publikum auf den Geschmack gekommen?
Almodóvar: Beides stimmt. Auch "Alles über meine Mutter" ist an vielen Details sofort als typischer Almodóvar zu erkennen. Aber natürlich habe ich mich als Regisseur weiterentwickelt. Die achtziger Jahre habe ich ganz intensiv gelebt, nicht nur in meinen Gefühlen. Ich habe die Ästhetik, die Kultur der Epoche aufgesogen. In den Neunzigern bemühe ich mich, Abstand zu dem zu finden, was ich vorher gemacht habe. Einfach weil ich genug davon hatte. Ich bleibe ich selbst, aber in mir stecken verschiedene Persönlichkeiten. Meine Filme heute sind viel nüchterner, schlichter als früher. Und, auch wenn es nicht besonders gut klingt, ich bin reifer heute. Ich bin älter geworden, das konnte ich leider nicht verhindern.
SPIEGEL: Die Zuschauer haben die neue Einfachheit offenbar geschätzt, denn die haben Sie in Berlin zum besten europäischen Regisseur gewählt.
Almodóvar: Das Publikum akzeptiert heute viel selbstverständlicher die Art von Charakteren, die ich in meinen Filmen vorstelle, es ist weniger schockiert. Auch die Zuschauer sind erwachsen geworden. In England und in Amerika hatte ich immer Probleme, weil ich die Sexualität meiner Filmfiguren offen zeige. Auch machte den Angelsachsen die Stilmischung zu schaffen, dieser Cocktail aus Komödie und Tragödie. Mein letzter Film ist wieder ein Beispiel für Wechsel von einer Stimmungslage in die andere. Aber diesmal haben die Leute das angenommen, sie haben das Melodramatische sogar gemocht.
SPIEGEL: Hat die Vermischung von Komik und Tragik nicht Tradition in Spanien?
Almodóvar: Ich beziehe mich mit meinen Drehbüchern zurück auf eine Schreibweise, die der Theater-Autor Ramón del Valle-Inclán zu Beginn des Jahrhunderts entwickelte, "Esperpento" genannt. In diesen grotesken Satiren zeigte er die Gegenwart auf sehr kritische Weise, durchdrungen von sozialem Bewusstsein. Da liegen meine Wurzeln. Valle-Inclán machte sich auf fast makabre Weise über die gesellschaftlichen Zustände lustig, auch über Gefühle. Diese Komponente von schwarzem Humor ist, glaube ich, etwas ureigen Spanisches. Zu unserer Kultur gehört eben die Verbindung zum Tod, über den wir scherzen, um ihn abzuwehren. Denken Sie nur an die Grafiken von Francisco Goya.
SPIEGEL: In Ihren Filmen regieren Leidenschaften wie sonst nur in der Oper. Bekommen die Kinobesucher langsam genug vom klinischen Sex und vom Gewaltkult vieler amerikanischer Filme?
Almodóvar: Hoffentlich ist das so. Jedenfalls zeigt die Reaktion auf "Alles über meine Mutter" auch in den Vereinigten Staaten, dass meine Filmfiguren inzwischen in den Mainstream aufgenommen worden sind. Ich glaube, das ist eine gesunde Haltung. Ich thematisiere Solidarität und Toleranz gegenüber der menschlichen Natur. Die Natürlichkeit, mit der die Schauspieler die Charaktere darstellen, und auch die Selbstverständlichkeit, mit der die Filmfiguren die jeweilige sexuelle Identität der anderen aufnehmen, überträgt sich auf die Betrachter. Sie nehmen diesem Vater mit künstlichen Titten ab, dass er Kinder zeugen muss.
SPIEGEL: Glauben Sie wirklich?
Almodóvar: Ja, denn solche Fälle gibt es. Die extremsten Situationen des Films und die Details, die am übertriebensten scheinen, basieren auf Realität. Man hat mir von solch einem verheirateten Transvestiten in Barcelona erzählt, der hat mich zu der Geschichte inspiriert.
SPIEGEL: Dann geht es Ihnen so wie dem lateinamerikanischen Schriftsteller Gabriel
García Márquez. Ist auch Ihr Realismus weniger magisch, als Ausländer glauben mögen?
Almodóvar: Die Drehbücher, die ich schreibe, entspringen meiner inneren Welt, meinen Gefühlen. Aber gleichzeitig spiegeln sie auch die Welt wider, die ich sehe. Es ist alles nicht so zufällig und spaßig, wie das manchmal scheinen mag. Jetzt gelingt es mir besser als früher, mit Argumenten zu belegen, dass ich es ernst meine. Das Publikum merkt jetzt, dass es mir nicht darum geht, mit schrillen Effekten Aufmerksamkeit zu erregen.
SPIEGEL: Dennoch drehen Sie nicht gerade Dokumentarfilme.
Almodóvar: Selbst eine naturalistische Erzählweise enthält Elemente von Kunst. Das "Dogma" der Gruppe um Lars von Trier mit seiner radikalen Ablehnung alles Künstlichen scheint mir lächerlich. Kino ist ein Kunsthandwerk. Wenn man nur die Kamera hinstellt, entsteht zum Beispiel auf der Leinwand nicht das Licht, das wir in der Natur sehen, das müssen wir erst herstellen.
SPIEGEL: Sie nehmen viele Zutaten aus der spanischen Realität. Typisch Almodóvar ist dann die Häufung der außergewöhnlichsten Schicksalsfügungen.
Almodóvar: Drehbuchschreiben ist vielleicht die Arbeit, die dem göttlichen Schöpfungsakt am nächsten kommt. Mir passiert es häufig, dass ich eine Figur retten will, darum überlege ich, wie ich dann weiterschreiben muss. Jedenfalls bemühe ich mich, dass die Personen starke Herausforderungen erleben, weil das immer spannender für die Handlung ist. Das wirkliche Leben ist doch auch ganz schön heftig. Ich sorge immer dafür, dass meine Charaktere am Ende des Films besser dran sind als zu Beginn.
SPIEGEL: Was inspiriert Sie, wenn Sie an einem Drehbuch arbeiten?
Almodóvar: Wenn ich schreibe, bin ich besonders empfänglich. Mit dieser Sensibilität filtere ich alles, was ich sehe. Und ich nehme die Dinge so auf, dass sie zu dem passen, was ich gerade schreibe. Ich höre zum Beispiel ein Lied, das ich schon tausendmal gehört habe, aber plötzlich hat es eine tiefe Bedeutung für mein Drehbuch. Am meisten aber inspiriert mich gutes Kino. Die Gefühle, die ich zeige, beziehe ich aus Literatur, Filmen und aus Hörerlebnissen, Musik oder Gesprächen. Ich muss einfach mein normales Leben führen, mich unter Verwandten und Freunden bewegen. Wenn ich an einer Geschichte arbeite, höre ich ihnen auf besondere Weise zu und verstehe sie besser. Die Stoffe fallen mir ganz von selbst ein, da muss ich mich nur aufs Sofa legen. Es muss still sein, dann beginnt das Gehörte in mir zu rumoren.
SPIEGEL: Wie Woody Allen für New York oder Fellini für Rom sind Sie Chronist der menschlichen Fauna Madrids, neuerdings auch Barcelonas. Immer wieder zeigen Sie Transvestiten und Huren. Was interessiert Sie so stark an den Nachtvögeln?
Almodóvar: Ich analysiere nicht ständig, warum einige Figuren auftauchen, andere nicht. Sie gehören einfach zu meiner Welt. Aber wenn ich sie in meinen Filmen erscheinen lasse, wirken sie deshalb so ungewöhnlich und besonders komisch, weil ich sie agieren lasse, als wären sie die Normalsten. Ich versetze sie in alltägliche häusliche Situationen und Beziehungen.
SPIEGEL: Wollten Sie nicht auch ankämpfen gegen eine sehr enge, erzkatholische Moral, die unter der Diktatur bis zu Francos Tod 1975 hochgehalten wurde?
Almodóvar: Als ich anfing zu drehen, lebten wir schon in Freiheit, in einer Demokratie und in einem konfessionslosen Staat. Zwar sind die meisten Spanier noch katholisch getauft, aber wenn man sie fragt, sagen sie, dass sie an nichts glauben. Ich verspürte in mir gar nicht den Druck, Tabus zu brechen. Ich wollte einfach meine Weltsicht durchsetzen. Aber meine Arbeiten haben dennoch auf den Betrachter subversiv gewirkt. Und zu Recht.
SPIEGEL: Sagen Sie nicht, dass eine schwangere Nonne, die quasi wie die Jungfrau zum Kind eines drogensüchtigen Transvestiten kommt und sich obendrein noch Aids holt, kein ironischer Angriff auf die katholische Kirche ist ...
Almodóvar: Ich hatte keinen Angriff beabsichtigt. Ich wurde von Mönchen erzogen und bin eigentlich gegen fast alles, was sie mir beibrachten. Aber trotzdem will ich mich nicht an der Kirche rächen. Meine Charaktere sind nicht antiklerikal, sondern sehr sympathisch. Wenn ich schreibe, denke ich nur an die Person und daran, was ihr zustoßen könnte. Es handelt sich ja auch um eine untypische Nonne, jung und schön, mit tiefer Glaubenskrise, die sich um Heroinsüchtige kümmert. Sie ist spontan und will Gutes tun. Wenn also ihre einzige Chance, den Junkie davon abzuhalten, neuen Stoff zu kaufen, Sex ist, nützt sie ihren Körper. So habe ich auch der Schauspielerin Penélope Cruz ihre Rolle erklärt.
SPIEGEL: Die Zuschauer nehmen ihr das ab.
Almodóvar: Eine Figur wahrscheinlich wirken zu lassen ist die Herausforderung für mich als Erzähler. Ich hatte den Schauspielern verboten, vorab bei Interviews den Inhalt von "Alles über meine Mutter" zu erzählen. Dann hätten die Kritiker sicher geschrieben, das sei absoluter Quatsch.
SPIEGEL: Fühlen Sie sich geschätzt in Ihrer Heimat? Der König hat Sie mit einer Medaille ausgezeichnet. Ihr Name ist zum Adjektiv geworden.
Almodóvar: Ja, schrecklich, "almodovariano" bedeutet so was wie absolut irre und chaotisch. Na ja, zumindest mit diesem letzten Film und all seinen Frauengestalten fühle ich mich besser verstanden.
SPIEGEL: Die gegenwärtige Regierung der neuen Rechten unter José María Aznar kürzte die Subventionen für Kinoproduk-
tionen und machte Zahlungen vom Kassenerfolg abhängig. Hat sich das kulturelle Klima verschlechtert?
Almodóvar: Glücklicherweise sind meine Filme seit über zehn Jahren erfolgreich, ich brauche staatliche Beihilfen nicht mehr. Es ist wahr, dass Kultur die Volkspartei we-
nig interessiert. Kurioserweise haben sie für einen Boom von Jungfilmern gesorgt, weil es am billigsten ist, Erstlingswerke zu unterstützen.
SPIEGEL: Stimmt es, dass Sie Ihren nächsten Film in den Vereinigten Staaten drehen?
Almodóvar: Ich habe gerade den Roman "The Paperboy" von Pete Dexter in ein Drehbuch umgearbeitet. Das ganz auf meine Weise tun zu dürfen war eine Grundbedingung, mich dem Projekt zu nähern.
SPIEGEL: Werden die Figuren amerikanische Mentalität haben?
Almodóvar: Die Handlung spielt in Florida Ende der sechziger Jahre. Aber die Charaktere gehören in mein Universum, auch wenn sie Englisch sprechen. Es sind absolut meine Geschöpfe.
SPIEGEL: Wann fangen Sie an?
Almodóvar: Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich den Sprung über den Atlantik wirklich wagen soll, obwohl mich das zum ersten Mal wirklich reizen würde. Vor dem Jahresende muss ich es wissen. Aber noch macht mir das Projekt Angst.
SPIEGEL: Gibt es eine spanische Alternative?
Almodóvar: Ich schreibe gerade an einer sehr komplizierten Geschichte. Da spielen Berufe eine Rolle, die mir völlig fremd sind. Da muss ich noch viel nachforschen, deshalb bin ich langsamer als üblich.
SPIEGEL: Herr Almodóvar, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Antonia San Juan, Cecilia Roth, Penélope Cruz, Marisa Paredes, Eloy Azorín. Das Gespräch führte die Redakteurin Helene Zuber. * Oben: mit Carmen Maura, Loles León, María Barranco, Rossy de Palma, Julieta Serrano; unten: bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises am 4. Dezember.
Von Helene Zuber

DER SPIEGEL 51/1999
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 51/1999
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Das Leben ist ganz schön heftig“

Video 01:39

Planespotter-Videos Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf

  • Video "Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf" Video 02:17
    Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf
  • Video "Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf" Video 01:58
    Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf
  • Video "Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg" Video 00:38
    Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg
  • Video "Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil" Video 01:30
    Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil
  • Video "Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch" Video 01:19
    Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch
  • Video "Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA" Video 01:00
    Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA
  • Video "Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: Das ist das Risiko nicht wert" Video 02:11
    Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: "Das ist das Risiko nicht wert"
  • Video "Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband" Video 00:48
    Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband
  • Video "Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen..." Video 01:27
    Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen...
  • Video "Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino" Video 01:17
    Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino
  • Video "AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen" Video 06:44
    AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen
  • Video "Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist" Video 01:47
    Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist
  • Video "Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger" Video 01:05
    Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger
  • Video "Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert" Video 04:28
    Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert
  • Video "Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung" Video 02:29
    Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung
  • Video "Dieselskandal: Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?" Video 06:20
    Dieselskandal: "Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?"
  • Video "Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf" Video 01:39
    Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf