10.01.2000

BALLETTAusweitung der Tanzzone

Schon in der DDR war der Berliner Tänzer Gregor Seyffert ein Star, nach dem Mauerfall brachte er es mit waghalsiger Akrobatik zu Weltruhm. Doch statt sich auf großen Tourneen feiern zu lassen, bleibt Seyffert lieber der Komischen Oper im Berliner Osten treu. Von Jürgen Neffe
Zum Kaffee bestellt er Eiswürfel, kalt auf heiß, nur nicht verbrennen in der Eile des Daseins, das hat er sich auf den Leib geschrieben, der Berliner Kammertänzer Gregor Seyffert. Auf der Bühne, wenn er springt und fliegt, sich dreht und windet, als Faust oder Romeo, als Marionette, Tollpatsch oder Schizophrener, dann führt der Erste Solist an der Komischen Oper immer wieder das gleiche Kunststück vor: wie einer sein inneres Feuer bändigt und im Spannungsfeld der Choreografie extreme Energien kanalisieren kann.
Damit hat er sich nach oben getanzt, der Junge vom Prenzlauer Berg, so hoch, dass er als Ausnahmekünstler schon in den Westen durfte, als die Mauer noch stand, dass er das vereinigte Land 1996 bei den Olympischen Spielen in Atlanta mit dem deutschen Kulturbeitrag vertreten und sich im Jahr darauf sogar über alle Kollegen emporschwingen konnte: Für seine Titelrolle in "Franz Woyzeck" erhielt er als "weltbester Tänzer des Jahres" den Oscar des Balletts, den "Prix Benois de la Danse", der erstmals an einen Deutschen ging.
Doch so weit sich der 32-Jährige auch von der Konkurrenz abgehoben hat, er ist dabei nicht abgehoben. Ehrgeiz und Starallüren lässt er auf der Bühne, wo er ein ums andere Mal seinen Mittänzern die Show stiehlt und den größten Applaus einheimst. Zur Zeit begeistert der "schier einzigartige Tanzbühnenflitzer" ("Berliner Morgenpost") mit virtuoser Akrobatik und pantomimischen Einlagen als trotteliger Stadtjunge Alain in "La Fille mal gardée" das Berliner Publikum. Sobald er die Bretter verlassen und die Kostüme abgelegt hat, verwandelt sich "Deutschlands Tanzgott" ("Bild") in einen bodenständigen Mitbürger, wie die Hauptstadt sie im Osten wie im Westen zu dutzenden hervorbringt: Da sitzt beim abgekühlten Kaffee in der Opernkantine ein Geck zum Gernhaben, rahmenlose Brille, Lederjacke, Piratenkopftuch auf langem gelockten Haar, höflich und bescheiden, aber nicht auf den Mund gefallen, sondern frech und schnell und witzig berlinernd, mit dem typischen melancholischen Unterton sich und sein Leben analysierend.
"Auf der Bühne wirk ich ja größer, als ich bin", erklärt er, wenn Leute staunen, wie schmächtig er tatsächlich ist. Ein Kerlchen fast, gestählt und zäh zwar, doch kein Vergleich zu den Figuren, die er mitunter darstellt. An der Rampe wächst er buchstäblich über sich hinaus, vor allem, wenn nicht allzu viel Tuch seinen durchtrainierten Körper verbirgt. "Ich habe einfach Glück gehabt mit meinen Proportionen."
Wohl auch das Glück der Gene: Beide Eltern waren Tänzer an der Ost-Berliner Staatsoper. Vater Dietmar Seyffert ging 1967, im Geburtsjahr des Sohns, als Ballettmeister und Choreograf nach Kairo und kehrte zwei Jahre später als gefeierter Tanzregisseur zurück. Seit 1988 leitet er als Professor den Lehrstuhl für Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin, und gelegentlich arbeitet er auch mit dem Sohn. Mutter Karin Mammitzsch, bei der das einzige, damals siebenjährige Kind nach der Scheidung blieb, konnte sich nicht so glänzend über die Jahre und die Wende retten: Sie wechselte zum TV-Ballett, später zur DDR-Schlagergruppe "Michael Hansen und die Nancys", heute arbeitet sie für eine Kosmetikfirma.
Der kleine Gregor wuchs mit und in der Oper auf, die er als "Abenteuerspielplatz mit festlicher Atmosphäre" in Erinnerung hat. Mit sieben spielte er erstmals in der Inszenierung "Des Königs neue Kleider" seines Vaters eine Kinderrolle, mit zehn trat er in die Staatliche Ballettschule Berlin ein, mit elf wollten sie ihn feuern - Note im Hauptfach Klassischer Tanz: fünf. Doch statt das Tanzen drangeben zu müssen, fand er vor allem wegen seines grandiosen (schau-)spielerischen Talents in dem renommierten Tanzlehrer Martin Puttke einen Förderer, der ihn schließlich sogar zum Meisterschüler aufbaute.
Neun Jahre harte Ausbildung für höchstens zwei Jahrzehnte aktive Laufbahn: Mehr als jede andere darstellende Kunst gleicht die Tanzerei einem Hochleistungssport. Nur wer sich selbst alles abverlangt, wer sich schindet und das Risiko auf sich nimmt, als Invalide zu enden, bringt es bis in die Spitzengruppe. Fünf bis sechs Paar Tanzschuhe verschleißt einer wie Seyffert pro Monat. "Nicht der Spaß, der Schweiß steht an erster Stelle." Täglich mindestens anderthalb Stunden Training, dazu Proben, Aufführungen, Gastspiele, und vor jedem Bühnengang geht der Tänzer, anders als etwa beim Sprechtheater, allein auf der Bühne seine Rolle noch einmal durch.
Eine Kunstform so recht nach dem Geschmack der DDR-Oberen, die so gern die große Leistungsfähigkeit ihres kleinen Staates mit Vorzeigeathleten nach außen demonstrierten. Seyffert gewann noch vor Abschluss der Ballettschule beim Internationalen Ballettwettbewerb in Lausanne den "Grand Prix d'Or". Bald darauf legte er sich selbstbewusst mit dem "System" an: Er wollte nach dem Staatsexamen unbedingt zu Tom Schilling, dem Gründer des DDR-Tanztheaters, an die Komische Oper, wo er sich aber wie jeder Neuling an jedem ostdeutschen Haus für mindestens ein Jahr als Gruppentänzer hätte verpflichten müssen.
Der Jungstar weigerte sich beharrlich. "Ich wollte mir als Solist den Arsch aufreißen, nicht in der Gruppe." Es gab "großen Ärger, bis ins Kulturministerium". Aber wie schon bei den Anwerbeversuchen für die Partei blieb er stur - und setzte sich als seltene Ausnahme von der strengen Regel tatsächlich durch.
Das erste halbe Jahr als Solist mit ertrotztem Vertrag erlebte Seyffert als doppelt hart. Nicht nur wegen der Sonderbehandlung, sondern auch wegen seines in Tanzkreisen bekannten Namens sah er sich aufs Kritischste beäugt. Er bestand die Prüfung glänzend, tanzte sich in die Herzen seiner Fans, trat in verschiedenen Fernsehshows auf und wurde noch 1987 zum beliebtesten Tänzer der DDR gewählt.
Im folgenden Jahr verbrachte er ein paar Wochen in New York, wo er mit dem American Ballett Theatre unter Leitung der Tanzlegende Michail Baryschnikow Stücke einstudierte. Eine Woche vor dem geplanten Ende des Aufenthaltes erreichte ihn ein Fax aus Ost-Berlin, in dem er unter ziemlich fadenscheinigen Gründen dringend zur sofortigen Rückkehr aufgefordert wurde. Seine Kollegen in den USA versuchten, ihn zum Bleiben zu bewegen. Doch Seyffert setzte sich ins Flugzeug zurück hinter den eisernen Vorhang: "Ich war damals noch nicht bereit."
Den Mauerfall empfand er als "Weltwunder". Gleichwohl sei die Situation für Ostbürger in den folgenden Wochen und Monaten "immer schizophrener" geworden. Mit diesem Grundgefühl machte sich der damals 22-Jährige, der im Lauf seiner Karriere alle großen klassischen Pas de deux getanzt hat, zu einem Solo-Abenteuer von existenzieller Tragweite auf: Gemeinsam mit Vater Dietmar begann die Arbeit an dem Stück "Clown Gottes". So hatte sich in seinen Tagebüchern der russische Tänzer Vaslav Nijinsky (1890 bis 1950) einmal genannt, den viele für den größten Ballerino aller Zeiten halten. Der Wundertänzer war 1919 an Schizophrenie erkrankt und lebte die letzten drei Jahrzehnte in Sanatorien oder wurde von seiner Frau betreut.
Den Leidensweg bis in den Tod dieses "gefallenen Genies" wollten der junge Künstler und sein Vater zu Strawinskys "Le Sacre du Printemps" tänzerisch-choreografisch darstellen - buchstäblich ein Irrsinnsprojekt: Wie sollte ein einzelner Tänzer, und sei er noch so athletisch, knapp 40 Minuten exzessiven, expressiven Tanzes ohne jede Pause durchstehen? Woher sollte er die Kraft nehmen, dieses Stück neben Training, Proben und Aufführungen einzustudieren? Und: Lässt sich Wahn überhaupt tanzen?
Die Antwort erhielt das Publikum bei der Premiere am 4. September 1990 im Berliner Hebbel-Theater. Den Seyfferts war etwas in der Tanzwelt noch nicht Dagewesenes gelungen: Ein sportmedizinisches Leistungsdiagramm Gregors mit Belastungs- und Erholungsphasen bildete die Grundlage der Choreografie, geprobt worden war immer erst ab halb zehn abends, und nach dieser Tortur tanzte der junge Solist das Martyrium des Meisters in so atemberaubender Intensität, dass nicht wenige Zuschauer die Gefühle des Kritikers der "Märkischen Oderzeitung" teilten: Der beschrieb seine "Angst, dass man nicht so spielen darf, wie Gregor Seyffert es tat. Ich wünschte, dass ihn nicht das Schicksal Nijinskys ereilt".
Der "Clown" gehört bis heute zum Solo-Repertoire des Ausnahmedarstellers und ist fast zu so etwas wie seinem zweitem Ich geworden. Das Stück bringt ihm regelmäßig minutenlange stehende Ovationen, und wer diesen Clown Gottes junior mit seinen Sprüngen und Pirouetten erlebt hat, wie es ihn schüttelt und hinwirft, wie er artistisch und akrobatisch die Physiologie über die natürlichen Grenzen hinausschiebt und dabei scheinbar die Gesetze der Physik verletzt, applaudiert am Ende auch aus Dankbarkeit, weil der nass geschwitzte, völlig erschöpfte Mensch auf der Bühne wenigstens die Regeln des Schauspiels gewahrt hat und zu sich selbst zurückgekehrt ist.
Die Nijinsky-Nummer hat den Weltruhm des Solisten mitbegründet: Ein US-Gastspiel geriet zum Triumph - und brachte den Seyfferts die Einladung nach Atlanta. Für das Kulturprogramm bei Olympia ließen sich die beiden eine weitere spektakuläre Darbietung einfallen: Der Sohn gründete eine eigene Compagnie, und für sie schuf der Vater eine Choreografie, die ebenfalls bis heute zum Standardprogramm des Tänzers gehört: Mit ihrer komödiantischen Adaption von Heinrich von Kleists berühmtem Essay "Über das Marionettentheater", an die sich bis dahin noch kein Choreograf gewagt hatte, loteten sie einmal mehr die Limits des Machbaren aus.
Mit lebensgroßen Marionetten, die Gregor Seyffert zum Verwechseln gleichen, untersuchen sie in einem atemberaubenden Verwirrspiel tänzerisch einen der wichtigsten Stoffe der Theatergeschichte: Nach Kleist, der sich in seinem Text mit Freiheit und Naturgesetzlichkeit, mit Bewusstheit und Unbewusstheit auseinander setzt, ist die Puppe dem Menschen, etwa durch ihre "naturgemäßere Anordnung der Schwerpunkte", immer überlegen.
Marionette und Mensch im metaphysischen Wettbewerb, der Tänzer nimmt die Bewegungen der Puppe an, die ihrerseits immer beseelter erscheint, bis das Publikum nicht mehr zwischen tot und lebendig unterscheiden kann. Der Solist stellt sich der Auseinandersetzung mit dem mechanischen Widerpart, und am Ende verkörpert er den Gliederkerl überzeugender als der ihn.
Mit Clown und Kleist haben "Gregor Seyffert & Compagnie", wo immer auf der Welt sie auftreten, Zuschauer und Kritik gleichermaßen überzeugt. Dass der Erste Solist, der kürzlich den Ehrentitel "Berliner Kammertänzer" erhielt, sich dennoch nicht zur Riege der internationalen Tourneestars wie etwa Sylvie Guillem oder Wladimir Malachow zählt, hat einen einfachen Grund: seine Treue zur Komischen Oper. Dem Haus an der Behrenstraße hat er sich sogar verbunden gefühlt, als dort unter dem niederländischen Chefchoreografen Jan Linkens die viel beschriebene "Krise des Balletts" fast handgreiflich zu spüren war und das Ensemble ein ums andere Mal vor fast leerem Saal auftrat.
Linkens und sein Ballettdirektor Marc Jonkers hatten den totalen Bruch mit der Tradition des erfolgreichen, wenngleich etwas angestaubten Tanztheaters von Tom Schilling versucht - und waren damit beim immer noch überwiegend Ost-Berliner Stammpublikum durchgefallen. Erst mit "Dornröschen", seiner letzten Inszenierung, in der Gregor Seyffert die böse Fee Carabosse als fetzige Furie mit roten Haaren, Nägeln und Augen fulminant tanzt und spielt, konnte der Ballettchef einen Zuschauererfolg erringen - zu spät.
Linkens' Nachfolger, der Brite Richard Wherlock, ging gleich zu Anfang auf Nummer Sicher - "wir mussten etwas fürs Publikum machen" - und errang mit dem burlesken Handlungsballett "La Fille mal gardée" auf Anhieb einen grandiosen Erfolg. Die Zuschauerquote schnellte von vorher durchschnittlich unter 30 auf 80 bis 90 Prozent hoch, von der "Krise" redet an der Komischen Oper derzeit niemand mehr.
Wherlock nennt seinen Ersten Solisten einen "Artisten, der wie verrückt arbeitet", und Seyffert zieht das Arbeiten mit "Regisseuren, die Bewegungen mit Leben erfüllen", dem mit bloßen "Schritteerfindern" vor. Gewiss, er würde gern auch mal mit in Deutschland tätigen Starchoreografen wie William Forsythe in Frankfurt, John Neumeier in Hamburg oder Pina Bausch in Wuppertal ein Stück einstudieren - dauerhaft engagiert sein möchte er aber an keinem von deren Häusern. "Ich habe Angst, in meiner Entwicklung festgehalten zu werden."
Seyffert, der sich nach seiner aktiven Solistenzeit nicht als Ballettlehrer sieht, sondern eher als Schauspieler, lässt sich auf keine Richtung festlegen. Und statt sich dem Programm eines Tanzregisseurs unterzuordnen, so berühmt er auch sein mag, redet der Individualist vom "Weiterkommen" und sucht stets aufs Neue die "Grenzen meiner persönlichen Möglichkeiten".
Als Tanzbühnendarsteller will er mit seiner Arbeit dabei vor allem "unterhalten". Und damit meint er die "Unterhaltung mit den Leuten im Saal, die meine Schritte verstehen sollen". Ganz gleich, ob klassisches Ballett oder abstraktes Tanztheater, die Kunst dürfe nicht zum Selbstzweck werden: "Wir gehen nicht für die Kritiker auf die Bühne, sondern für das zahlende Publikum."
Nicht wie Tänzer sich bewegen, hält er für das Entscheidende, sondern, wie Pina Bausch einmal sagte, was sie bewegt. Und für einen wie ihn ist das stets das Neue, die Steigerung, die Ausweitung der Tanzzone. Ob er Elemente des Modern Dance oder auch des Break und Street Dance in seine Rollen einbaut, ob er als Clown und Schelm besonders die Kinder und Jugendlichen in der Oper anspricht oder als Mischung aus Jesus und Brutalfreak seine Fans verschreckt - alles macht Gregor Seyffert lieber als "noch einen Schwanensee".
Das sagt er nicht nur, weil er bei diesem Ballett als Prinz Siegfried vor fünf Jahren auf der Bühne seinen schlimmsten Unfall hatte. Als ihn der Arzt nach seiner Diagnose eines Bandscheiben-Schadens zwischen fünftem und sechstem Halswirbel fragte, ob er sich schon mal Gedanken über seine berufliche Zukunft gemacht habe, "da wurde mir bewusst, wie endlich alles ist".
Zwei Monate konnte er den Hals überhaupt nicht bewegen, wie durch ein Wunder wurde er doch wieder fit, und heute riskiert er - "mein gesunder Masochismus" - erneut Kopf und Kragen, besonders, wenn der Vater mit dem Sohne arbeitet: Dietmar Seyffert, der Gregor "in- und auswendig kennt", fordert von ihm mehr als von anderen Tänzern. Wenn die beiden probieren, dann liegt der Reiz in der Luft, "an die Grenzwerte zu gehen, ohne den Sohn kaputtzumachen".
"Gregor ist ein Power-Paket", sagt seine Freundin Heike Keller, die wie er im "Berlin Ballett" an der Komischen Oper tanzt, "er braucht Stress und geht immer noch einen Schritt weiter." Und als reichte die Erklärung der aparten Ballerina, mit der er seit 1987 liiert ist, nicht aus, fügt er hinzu: "Da muss das Wasser in meinem Arsch kochen."
Von Jürgen Neffe

DER SPIEGEL 2/2000
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