07.02.2000

HAUPTSTADTDer Aufstand der Surfpoeten

Im Berliner Osten pflegt eine junge Generation von Autoren und Vorlesern eine neue literarische Subkultur. Die Szenedichter präsentieren ihre Alltagsprosa auf der „Reformbühne Heim & Welt“ oder der „Chaussee der Enthusiasten“ - und faszinieren ein wachsendes Publikum.
Die "Kalkscheune", ein privater Kulturclub gleich hinter dem Friedrichstadtpalast in Berlin-Mitte, bebt und vibriert. Jeden Sonntagmittag, wenn andere gerade den ARD-"Presseclub" gemütlich vom Fernsehsessel aus verfolgt haben oder sich im Bett noch mal auf die andere Seite wälzen, ist es bei "Dr. Seltsams Frühschoppen" schon rappelvoll - egal, ob es regnet oder schneit oder gar das Sturmtief "Wilde Hilde" im Anzug ist.
Auf der Bühne haben sich fünf Herren und eine Dame leger um einen schlichten runden Tisch versammelt. Ein vollschlanker Herr, im schwarzen Smoking und mit roter Fliege, gibt den Moderator "Dr. Seltsam". Auf sein Wort hin treten die Mitglieder der unheiligen Tischgesellschaft einzeln vor das Mikrofon und tragen ihre Texte vor. Keine Gedichte, keine Betroffenheitsprosa, keine Aufrufe zum Kampf für eine bessere Welt. Nur Geschichten aus dem Alltag, Selbsterlebtes, Selbsterfahrenes, Selbstgeschriebenes.
Das aber hat es in sich. Immer wieder braust das Gelächter der knapp 300, überwiegend jungen Menschen durch den verrauchten Saal. Vorlesen, so viel versteht man, ist cool.
Techno ist out, Lesen ist in. Dr. Seltsams Frühschoppen, im Jahr der Wende 1990 entstanden, ist die Urzelle einer Bewegung, die - merkwürdiges Fortpflanzungsverhalten - vor allem im Ostteil der Stadt boomt: Die neuen Metropolen-Dichter heißen Taxi-Micha, Tube und Spider, und sie haben keinerlei Ähnlichkeit mit den PRgestützten und durchgestylten Autorendarstellern, die man sich ohne Prosecco und gesponserten Lachsbagel gar nicht vorstellen kann.
Spider & Co. gehören weder zur mit neuer Liebe gepflegten Szene der literarischen Salons zwischen Charlottenburg und Dahlem noch zu jener "Slam Poetry"-Gemeinde, bei der buchstäblich alles erlaubt ist und jeder mitmachen kann. Sie haben, anders als die Großen der Literaturszene - von Peter Schneider bis Christoph Hein - keine Großverlage im Rücken, die für Publizität sorgen.
Dafür haben sie aber ein Publikum, das nicht vor lauter Andacht an Mundtrockenheit leidet - und nur bezahlt, wenn es will. Nach zwei Stunden Frühschoppen nimmt Dr. Seltsam, unübersehbar am Ausgang postiert, jede Menge anonyme Barspenden entgegen. "Bei uns geht es zu wie in der Kirche. Zum Schluss gibt es eine Kollekte, und der Pfarrer dankt jedem, der was gegeben hat", sagt Wolfgang Kroeske alias Dr. Seltsam, 46, ein ehemaliger Studienreferendar für Deutsch und Geschichte an einem Gymnasium in Berlin-Lichtenrade. Bis heute nimmt er Herbert Marcuses Wort von der "großen Verweigerung" wörtlich: "Ich habe drei Jahre gearbeitet und war dann zwei Jahre krankgeschrieben."
Da Kroeske ausgerechnet an Stalins Todestag in Bad Schwartau geboren wurde und später dem Kommunistischen Bund angehörte, wird er "der Marmeladen-Stalin von Bad Schwartau" gerufen, was er als glattes Kompliment versteht. "Ich bin Stalin noch immer dankbar, dass er uns von Hitler befreit hat."
Seine Mitstreiter sind ehemalige Spontis, die sich selbst befreit haben: Horst Evers, 1967 als Gerd Winter in Evershorst bei Diepholz geboren, kam 1987 nach Berlin, studierte Publizistik und Germanistik, jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post, bevor er "Geschichtenerzähler" wurde; Hans Duschke, 1963 in Husum zur Welt gekommen, traf 1982 als "Kriegsdienstflüchtling" in Berlin ein, versuchte es mit Informatik und Psychologie und wurde zuletzt zum "Helfer im Kulturbereich" ausgebildet. Hinark Husen, aus Recke in Westfalen, Jahrgang 1965, wollte eigentlich Lehrer für Deutsch und Biologie werden, überlegte es sich aber rechtzeitig und wurde ein Ornithologe, "der Vogelstimmen nachmachen kann", vor allem den Rotmilan und die Türkentaube. Und Sarah Schmidt, 35, die Alibi-Frau des Frühschoppens, mischte in der Kreuzberger Hausbesetzerszene mit, bevor sie zu schreiben anfing.
Alles typische Berliner also, die ihre Vergangenheit als Westdeutsche erfolgreich bewältigt haben. Nur die Frage, was sie jetzt eigentlich machen, bringt sie in leichte Verlegenheit. Literatur? Unterhaltung? Kabarett? "Man versteht es nicht, wenn man es nicht gesehen hat", sagt Sarah Schmidt. "Wir sind eine Lesebühne und machen eine Leseshow", meint Andreas Scheffler.
Im neuen Berliner Lesezirkus gehört die Bierflasche zur Grundausstattung. Derart ausgerüstet geht es am Sonntagabend um 20 Uhr auf der "Reformbühne Heim & Welt" im "Café Burger" in der Torstraße los, während gleichzeitig im "Eschschloraque", einer Hinterhofkneipe um die Ecke, die Gruppe "lauter niemand" zur Lesung mit Gästen ruft.
An jedem ersten Montag des Monats gibt es im Restaurant "Walden" in der Choriner Straße einen "Literarischen Salon" ganz ohne Sushi und Sashimi - am selben Ort findet jeden Dienstagabend der "Sklavenmarkt" statt. Im Keller des "Zosch" in der Tucholskystraße läuft zeitgleich ein Programm unter dem vertrauten Titel "LSD": "Liebe statt Drogen" - mit Tube, Gunar, Volker, Micha und Spider.
Mittwochs bitten die "Surfpoeten" zu einem Abend der "Liga für Kampf & Freizeit" ins "Bergwerk" in der Bergstraße, während in der "Knorre" in Friedrichshain das "Mittwochsfazit" zum wöchentlichen Resümee antritt. Am Donnerstag werden in der Café-Bar "An einem Sonntag im August ..." in der Kastanienallee erotische Texte gelesen; etwas weiter im Osten, im Keller der "Tagung" in der Wühlischstraße, animieren Andreas, Dan, Jochen und Robert, "die schönsten Schriftsteller Berlins", zum Besuch der "Chaussee der Enthusiasten".
Die Berliner Off-Szene der Keller- und Asphaltliteraten ist die Wiederentdeckung des Stammtischs mit anderen Mitteln. Auch hier ist alles authentisch, selbst erlebt und fangfrisch festgehalten - aber es ist auch eine Inszenierung stolzer Amateure und ambitionierter Dilettanten, die vor einiger Zeit selbst noch im Publikum saßen und jetzt überzeugt sind, die Zeit sei reif, anderen aus eigenen Werken vorzulesen, bevor die Schubladen überquellen.
Stets treten sie in der idealtypischen Männergruppe auf, das Flaschbier immer griffbereit - wie eine Versammlung von emeritierten Oberstufen-Klassensprechern, die die Schulaula längst mit dem Experimentierkeller vertauscht haben. Auch die neuen Waffen der Frauen haben diese seltsame Männerdominanz bisher nicht gebrochen - nicht einmal die Frauenlyrikgruppe "Weibergespinste", die unregelmäßig in Friedrichshainer Kneipen auftritt.
Das Unfertig-Linkische verschafft den Jungautoren gerade den Freiraum, der nicht jeden Versprecher und jeden schwachen Text der Peinlichkeit preisgibt: Literatur meets Lebenswelt. Das Niveau der vermeintlichen Hochkultur, die weihevolle Aura der vorgetragenen Dichtung unter hundert andächtig Schweigenden wird hier schon durch das vitale, kräftig verrauchte Ambiente zwanglos nach unten gedrückt.
In den warm und gemütlich ausgeleuchteten Kellergewölben hat Prezioses und Gespreiztes keine Chance. Hier herrscht der "Moskau-Virus als Putin-Bazille", trockene Kälte, die unversehens in Herzenswärme und Gelächter umschlägt. Die wichtigste Waffe der "Surfpoeten" ist die Kladde, eine Art Wundertüte, in die alles hineinkommt und aus der es dann wieder mit Macht herausdrängt: ans Leselicht der Lyrik-Nacht.
Die Biografien erklären viel von dem eigentümlichen Blick auf die Wirklichkeit, mal präzise, mal phantastisch, oft skurril und ironisch. Weil er "kein Geld für ein Geschenk hatte", schrieb Robert Naumann vor fünf Jahren drei Texte zum Geburtstag seiner Mutter. Seit ein paar Monaten schreibt er wieder, einen bis zwei Texte pro Woche: "Winter in Deutschland" oder "Ohrenklappen in Marzahn", kurze Geschichten aus dem Leben im Hinterland der Hauptstadt.
1973 in Jena geboren, hat Naumann 1991 in Berlin das Abitur gemacht, ein Studium der Sonderschulpädagogik abgebrochen und eine Zeitlang als Schriftsetzer und Druckvorlagenhersteller gejobbt. Jetzt ist er arbeitslos. Viel Zeit zum Schreiben.
Ebenso wie Dan Richter, 1968 in Pankow geboren, der nach anderthalb Jahren in der Volksarmee Außenhandelskaufmann in einem volkseigenen Betrieb lernte. 1997 machte er sein Diplom in Sozialwissenschaften. Seit Oktober 1999 hat er sich auf der "Chaussee der Enthusiasten" selbständig gemacht: "In Moskau gibt es eine Straße, die wirklich so heißt." Doch auch er kann, wie die meisten seiner collegae poetae, nicht vom Schreiben leben - Arbeitslosenhilfe hält ihn über Wasser. "Schlaflos in Berlin" heißt sein jüngster Zyklus.
Andreas Gläser, 1965 am Prenzlauer Berg geboren, ist schon ein Stück weiter. Er gibt eine eigene Zeitschrift namens "Baufresse" heraus, in der er seine Schreibanfälle veröffentlicht. Bis zur Wende hat er beim VEB Tiefbau gearbeitet. Er benutzt eine einfache Sprache: "Da kann man alles erzählen." Eines seiner aktuellen Manifeste lautet: "Ich will die soziale Marktwirtschaft und überall freien Eintritt ohne Topzuschlag!"
Jochen Schmidt, Jahrgang 1970, der vierte Aktivist aus der "Chaussee der Enthusiasten", macht gerade die ersten beruflichen Erfahrungen mit der sozialen Marktwirtschaft. Nachdem der Romanistikstudent den "Open Mike"- Wettbewerb der Pankower Literaturwerkstatt gewonnen hat, wird er von Verlagen umworben. Schmidt, für den die DDR "keine Angsterfahrung war", musste sich nicht erst freischreiben.
"Die Wahrheit über Shoppen und Ficken" oder "Besuch in der Charles-Bukowski-Stadt Mannheim" sind kleine Texte, die von einem großen Talent zeugen. "Sich beim Schreiben selber überraschen, das ist der Spaß, auf den es ankommt", sagt Schmidt, während er sich auf seinen abendlichen Auftritt vorbereitet. "Man nimmt Dinge wahr, die einem sonst nicht aufgefallen wären - die Wirklichkeit. Ich will keine Literatur machen, aber wenn dabei unfreiwillig Literatur herauskommt, habe ich nichts dagegen. Es ist ein Abenteuer, das wir jede Woche neu erleben."
In dieser halbproletarisch-spätbürgerlichen Subkultur dominiert eine postideologische Ost-Generation der 30-Jährigen, die bei der Wende gerade das Gymnasium hinter sich hatte und damit das Schwerste, das Erwachsenwerden, noch vor sich.
"Unsere DDR-Vergangenheit ist ein reicher Erfahrungsschatz", sagt Taxi-Micha, 34, aus der Gruppe "LSD" ohne Sentimentalität. "Jede Menge Schnurren aus einer versunkenen Welt". Deshalb vielleicht fallen ästhetische Vergleiche manchmal etwas bizarr aus: "Cherno Jobatey ist die schwarze Jugend-Ausgabe von Egon Krenz", meint "LSD"-Matador Gunar, 30. Selbst die jahreszeitlich bedingte Kälte wird hier literaturkritisch kommentiert : Wir erleben gerade einen "Hellmuth-Karasek-Winter statt eines Heinrich-Heine-Winters", sagt Robert Naumann.
Die jungen Wilden aus dem literarischen Untergrund Berlins haben den Systemvergleich im harten Alltagstest gelernt: erst Ost, dann West. Sie beobachten alles. Und sie erinnern sich an alles. Sie spotten im unnachahmlichen Ost-Berliner Idiom über das westliche Weltniveau noch beim Vollkorn-Bäcker an der Ecke und über die östliche Armseligkeit auch dort, wo sie im Sonnenallee-Glanz der eigenen Jugend erstrahlt: Das Leben als Herausforderung des Alltags zwischen Schulaufsatz und moderner Großstadtprosa im neuen Berlin. Das gewollt Amateurhafte, das die offensichtlichen künstlerischen Bemühungen zu dementieren scheint, lässt die Talente erst gedeihen. "Wir sind wie eine Punkband, bloß ohne Musik", sagt Tube, der Surfpoet.
Auch das Familiär-Kumpelhafte unterstützt die herrschaftsfreie Kommunikation: Man ist unter sich und seinesgleichen, man muss sich nicht produzieren, kann immer wieder, wie aus Versehen, Verfremdungseffekte einbauen. Ein kleines Stolpern, ein falsches Räuspern, ein jungenhaftes Augenzwinkern, kurz: ein Hauch von Dia-Abend für den aufgeschlossenen Zuhörer. "Wir haben kein literarisches Niveau, das wir halten wollen", sagt Ahne, bevor er seine "Sonntagsgeschichte mit ohne Reime" vorträgt.
Ahne, 1968 in Berlin geboren, ist die zentrale Figur der Szene. Er mischt bei der "Reformbühne" und bei den "Surfpoeten" mit - und tut alles, "um die ganze Welt zu einem durchschaubaren Dschungel zu machen".
In der DDR absolvierte Ahne die Polytechnische Oberschule und lernte in der Druckerei des "Neuen Deutschland", wo er bis 1991 arbeitete. Nach der Wende zog er in ein besetztes Haus am Prenzlauer Berg. Da wohnt er noch heute, schreibt eine Kladde nach der anderen voll und macht sich seine Gedanken. "Ich bin froh, dass alles so gekommen ist, letzten Endes. Obwohl ich damals nicht glücklich darüber war. Wenn es die DDR noch geben würde, wäre ich entweder im Knast oder abgehauen oder Hilfsarbeiter in irgendeiner Druckerei."
Was macht er, wenn er nicht schreibt? "Vorhin hab ich grade abgewaschen. Ich liege auch gern im Bett und tue nichts. Wenn ich aufstehe, laufe ich durch die Stadt und schaue, was so passiert." Dann schreibt er auf, was er gesehen hat. "Mir ist es aber immer noch peinlich, jemandem zu sagen, dass wir Lesungen machen." Namen wie "Reformbühne Heim & Welt" oder "Liga für Kampf & Freizeit" sind deshalb auch kleine Versuche der Distanzierung, anspielungssatte Programm-Labels, ironische Paraphrasierungen, Versteckspiele: "Man nimmt sich selbst nicht so wichtig - auch die politischen Sprüche nicht."
"Wir haben den Leuten im Westen einige Erfahrungen voraus", sagt Jakob Hein, Sohn des einstigen DDR-Schriftstellers und jetzigen PEN-Präsidenten Christoph Hein. Angefangen hat er, als er zehn Jahre alt war, mit kleinen Stücken, die er selbst inszenierte. Heute arbeitet er von Montag bis Freitag als Arzt an der Charité, bevor er am Wochenende schreibt.
Freilich nicht so, wie es die jungen Autoren im Westen tun: "Die nehmen sich so ernst, dass es lächerlich ist. Wenn die kacken, ist es gleich weltbewegend." Im Augenblick arbeitet Hein junior "an einem Roman über meine T-Shirts". Den will er eines Tages Suhrkamp anbieten. Vorher jedoch wird er das Werk in der "Reformbühne Heim & Welt" vorlesen.
Ausgerechnet aus dem Osten kommt so die Antithese zum gängigen Gemeinplatz von den virtuellen Medienexistenzen. Ahne, Tube und Spider wissen es besser: MTV und Viva sind Krampf im Alltagskampf - das Leben ist nicht virtuell.
Die Welttragödie ist auf Farcen-Format geschrumpft. Der ideologische Bürgerkrieg wird jetzt an der Bordsteinkante ausgefochten. Statt zu agitieren - "Das alte Kabarett ist unser Feind" -, staunen sie lieber über westdeutsche Ökos, "Gummistiefelmodels, die ihre Kinder Pierre-Rüdiger und Sophie-Anne nennen", über Bücher, in denen Freuds Psychoanalyse und der Zen-Buddhismus gleichzeitig abgehandelt werden, und über das Phänomen des "Restefickens" am Ende langer Thekennächte.
Es ist Metropolenprosa auf der Chaussee der Schreib-Enthusiasten, eine neue und vergleichsweise anspruchsvolle Form der Unterhaltung jenseits von RTL - und ein sichtbarer Aufstand des Echten, Absurden, Hässlichen gegen die leer drehende Hochglanzwelt der Medienvirtualität.
Aus der Selbstvergewisserung im Niemandsland der dauernden Umbrüche entsteht auch eine neue Form von Öffentlichkeit, wenn man will: Urbanität, die Funken schlägt. Ein Anflug von Kerr, Kisch und Polgar. Textlichter der Großstadt. Moderne Zeiten im neuen Berlin. Selten jedenfalls sah man in den medientrunkenen Millenniumstagen zwischen E-Mail, Chatroom und Posen des Überdrusses so viele junge Leute auf einem Haufen, die sich stundenlang anhören, was spindeldürre Post-Adoleszenten gerade gestern wieder erlebt haben.
Kein Grund also für Kulturpessimismus. HENRYK M. BRODER, REINHARD MOHR
Von Henryk M. Broder und Reinhard Mohr

DER SPIEGEL 6/2000
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