07.02.2000

MEDIZINNierenkiller aus Fernost

Eine wachsende Zahl von Ärzten und Heilpraktikern verschreibt Medikamente der traditionellen chinesischen Medizin. Doch bei der Einnahme mancher Heilkräuter-Mixturen kommt es zu gefährlichen Nebenwirkungen: Angeblich sanfte Arzneimittel enthalten hochgiftige Substanzen.
Jahrelang litten die beiden Britinnen unter hässlichen roten Flecken auf der Haut. Mit den Pillen und Cremes der Schulmedizin ließ sich das hartnäckige Ekzem nicht vertreiben. In ihrer Not griffen die geplagten Frauen zu chinesischen Kräutertees - und die handtellergroßen Flecken verschwanden.
Doch für die neu gewonnene Schönheit mussten die Britinnen einen hohen Preis zahlen: Sie fühlten sich antriebslos und magerten ab. Immer öfter wurde ihnen speiübel. Eine hochwirksame, aber nebenwirkungsreiche Substanz, die im fernöstlichen Kräutersud enthalten war, hatte ihre Nieren geschädigt. Als die Frauen nach Monaten in die Klinik eingeliefert wurden, waren die angegriffenen Organe nicht mehr zu retten. Nur der Anschluss an die künstliche Niere bewahrte die Giftopfer vor dem Tod.
Die vor wenigen Wochen bekannt gewordenen Fälle in Großbritannien erinnern in fataler Weise an ein ähnliches Kräuterdesaster, das sich vor einigen Jahren in Belgien ereignete. Bei über 100 jungen Frauen kam es damals zu rätselhaftem Nierenversagen. 35 von ihnen mussten sofort zur Dialyse, 29 der Opfer haben inzwischen Spendernieren erhalten. Sämtliche belgischen Frauen, so stellte sich heraus, hatten Schlankheitspillen eingenommen, in denen ein hochtoxisches chinesisches Heilkraut enthalten war.
Deutsche Gesundheitswächter nehmen die neuerlichen Unglücksfälle nach Einnahme chinesischer Medizin jetzt zum Anlass, Alarm zu schlagen. "Wenn während der Behandlung Beschwerden auftreten", empfiehlt etwa die Hamburger Techniker Krankenkasse, "ist es in jedem Fall ratsam, den Arzt aufzusuchen."
Das Berliner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wies in Briefen an die zuständigen Landesbehörden auf Gefahren durch die China-Arzneien hin. Mit unerwünschten Wirkungen der exotischen Heilkräuter, rät die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker zur Vorsicht, müsse "generell gerechnet werden".
Für die Warnungen gibt es allen Grund. Gerade in jüngster Zeit ist es mehrfach zu schwerwiegenden Zwischenfällen gekommen:
- Zwei Männer und zwei Frauen in Hongkong starben, nachdem sie eine Überdosis chinesischer Heilkräuter geschluckt hatten, in denen sich nierentoxische Substanzen befanden. Ein fünftes Opfer überlebte nur knapp - es handelte sich um eine junge Mutter, die den chinesischen Nierenkiller in eine Suppe gemischt hatte, um ihre Milchproduktion anzuregen.
- Ebenfalls in England hatten Frauen chinesische Kräuterdrogen zur Behandlung von Hautausschlag verwendet und dabei schwere Leberschäden davongetragen. Zwei der Betroffenen starben, darunter eine erst 28-Jährige. Die Opfer hatten ihr Wohlergehen durch einen chinesischen Tee namens "Ewiges Leben" aufpäppeln wollen.
- In China selbst kommt es immer wieder zu Vergiftungen durch eine Pflanze mit dem Namen "Blauer Eisenhut", die im Arzneimittelschatz des Landes eine wichtige Rolle spielt. Der Genuss der Eisenhutwurzel kann zu Herzrhythmusstörungen und schlimmstenfalls innerhalb von zwei bis drei Stunden zum Tod führen.
Nur in seltenen Fällen wird überhaupt bekannt, wenn es bei der Behandlung mit pflanzlichen Heilmitteln (Phytotherapie), die aus China stammen, zu schweren Nebenwirkungen kommt. Die Dunkelziffer ist groß. "Wenn Patienten plötzlich an Leber- oder Nierenversagen sterben", sagt Hans Jürgen Polak, Internist beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen in Hamburg, "fragt hinterher keiner, ob sie drei Jahre lang chinesischen Kräutertee getrunken haben."
Im Herkunftsland der vermeintlichen Heildrogen werden Vergiftungen oder Arzneimittel-Nebenwirkungen bisher kaum untersucht. "Noch weniger weiß man bei uns", erklärt Heidrun Reißenweber, Internistin und Leiterin der Forschungsstelle für japanische Phytotherapie an der Medizinischen Klinik Innenstadt der Uni München.
Seit rund zehn Jahren verzeichnet der Markt für chinesische Heilkräuter auch in Deutschland kräftigen Zuwachs. Schätzungsweise 2000 niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker sowie rund 20 Kliniken haben die sagenumwobenen Drogen aus Fernost bereits im Repertoire. Im Gegensatz zur kalten Apparatemedizin des Westens wird die traditionelle Heilkunst der Chinesen von vielen als wohltuend sanft und nebenwirkungsfrei angesehen.
Doch der ideologische Freifahrtschein ist erschwindelt. Nur selten werden die aus China importierten Rohdrogen auf Identität, Reinheit oder Wirkstoffgehalt geprüft. Niemand weiß genau, welche Substanzen in den in 80 bis 90 Prozent der Fälle als Mixturen gelieferten Heilmittel-Chargen enthalten sind. In der Regel sind es zehn und mehr Pflanzen und Pflanzenbestandteile, die zu Tees, den so genannten Dekokten, aufgekocht werden.
Anders als bei industriell hergestellten pflanzlichen Fertigarzneimitteln ist die Wirkstoffmenge in den Naturdrogen nicht standardisiert. Polak: "Man weiß nicht, was an Substanzen drinsteckt, und schon gar nicht, in welcher Konzentration."
Eine reproduzierbare Therapie sei deshalb kaum möglich. "Die Mediziner wissen nicht", erklärt der Hamburger Internist, "ob das, was sie heute verordnen, das Gleiche ist wie das, was sie morgen verschreiben werden." Die Schwankungsbreiten der in einem Heilkräutertee enthaltenen Substanzen reichten "von der Wirkungslosigkeit bis zur toxischen Dosis".
So sind Arzneimittel-Verwechslungen eine ständige Gefahr, weil sich in China unter ein und derselben Bezeichnung in unterschiedlichen Landesteilen oft auch unterschiedliche Pflanzen verbergen. Ein großer Teil der chinesischen Heilpflanzen strotzt zudem vor gefährlichen Verunreinigungen. Seit die kommunistischen Wirtschaftslenker in China die traditionelle Heilkunst des Landes als Devisenbringer erkannt haben, werden Arzneipflanzen auf großflächigen Plantagen angebaut. Um ihre Ernte gegen Pflanzenkrankheiten, Pilzbefall und Unkräuter zu schützen, klotzen die Produzenten mit chemischen Pestiziden.
"Biologischer Anbau", so Hildebert Wagner, pharmazeutischer Biologe an der Uni München, "ist in China überhaupt noch kein Thema." Und weil Arzneipflanzen oft länger bis zur Reifung brauchen, enthalten sie weit mehr Rückstände als andere Gewächse.
Große Mengen der Produktion sind folglich mit Schwermetallen kontaminiert: Die Liste reicht von Arsen über Cadmium, Blei, Quecksilber und Thallium bis zu Zink. Bei der Trocknung in der feuchten tropischen Luft oder aufgrund von unsachgemäßer Lagerung machen sich außerdem häufig Schimmelpilze unter den Heilpflanzen breit.
Sogar auf Teerspuren sind westliche Prüfer in den Heilpflanzen-Lieferungen schon gestoßen: Sie rühren von der üblichen Trocknung auf chinesischen Landstraßen her, deren Belag sich in der Sonne erhitzt. "Man müsste die Produktion von der Aussaat bis zur Teetasse verfolgen", erläutert Konstantin Keller, Experte für pflanzliche Arzneimittel beim BfArM, die Schwierigkeiten der Erntekontrolle, "davon sind wir weit entfernt."
Böse Überraschungen mit den angeblichen Wundermitteln sind deshalb kaum zu vermeiden, wie auch die Betreiber der 1991 eröffneten "Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin" im niederbayerischen Kötzting erfahren mussten.
Seit 1996 lässt die Privatklinik (Tagessatz im Einzelzimmer: 555 Mark) sämtliche Arzneidrogen-Lieferungen aus China vom Institut für pharmazeutische Biologie der Uni München auf ihre Qualität kontrollieren. Schon die ersten Messergebnisse waren alarmierend: 34 von 139 Chargen (24,5 Prozent) mussten im ersten Jahr gesperrt und vernichtet werden.
Schuld an dem extrem hohen Ausschuss waren in den meisten Fällen Belastungen durch Schwermetalle oder mikrobiologische Verunreinigungen. Hinzu kamen Identitätsmängel (falsche Pflanzen oder Pflanzenbestandteile) oder Qualitätsmängel (zu hohe oder
zu niedrige Wirkstoffkonzentrationen). Klinikinterne Untersuchungen zeigten, dass die Chinakräuter bei einem Teil der Patienten die Leber strapazieren. Eine anonyme Patientenbefragung lieferte weitere erschreckende Details über Begleiterscheinungen der scheinbar sanften Behandlung: Jeden vierten Patienten in der Privatklinik plagte demzufolge nach der Einnahme der China-Tees Durchfall, jeder fünfte litt unter Übelkeit, knapp jeder zehnte musste erbrechen.
"Hier besteht noch Klärungsbedarf", konstatieren die Klinikbetreiber in ihrem jüngsten Bericht kleinlaut. Andere Experten formulieren die Vorbehalte gegen die Heilmittel wesentlich offener. Reißenweber: "Direkt aus China importierte Arzneidrogen würde ich derzeit nicht verwenden."
Noch problematischer als die in Tees verwendeten Rohdrogen sind aus Fernost importierte Fertigarzneimittel. Oft sind die scheinbar natürlichen Präparate mit hochpotenten westlichen Medikamenten gespickt. Die eifrigen Arzneimittel-Panscher in China "veredeln" ihre Pillen, Pasten und Cremes mit hochwirksamem Kortison, mit süchtig machenden Tranquilizern und Koffein, mit Schmerzmitteln und sonstigen Wirkstoffen aus den westlichen Pharmaküchen.
Bei Tests in den USA zeigte sich unlängst das ganze Ausmaß der kriminellen Panscherei: In knapp jedem dritten pflanzlichen Fertigpräparat aus China fanden sich undeklarierte chemische Wirksubstanzen; in mehr als jeder fünften Pflanzenpille steckte nicht nur einer, sondern gleich eine ganze Batterie von westlichen Wirkstoffen.
Gepanscht wird nicht nur in obskuren Arzneimittel-Klitschen in China oder Taiwan. "Auch bei uns", berichtet der Schwabacher Apotheker und Geschäftsführer einer Importfirma für chinesische Heilkräuter, Eberhard Hilsdorf, "kann jeder solche Mixturen illegal herstellen - und das wird auch gemacht."
Mediziner und Pharmaexperten fordern schon länger, die aus China ins Land kommenden Rohstoffe stärker zu kontrollieren. Weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen westlichen Industrieland sind die chinesischen Kräutersude arzneimittelrechtlich zugelassen. Herstellung und Verarbeitung unterliegen keiner staatlichen Kontrolle.
Während in Bayern chinesische Heilkräuter dennoch wie Arzneimittel behandelt und entsprechend scharf kontrolliert werden, ist die Überwachung in anderen Bundesländern völlig unzureichend. "Im Moment", berichtet Hilsdorf, "ist die Situation völlig undurchsichtig."
Qualitätszertifikate für die Pflanzenstoffe sollen diesen Schwebezustand beenden. Doch entsprechende Zeugnisse aus China sind bei Nachprüfungen in Deutschland oft das Papier nicht wert, auf dem sie stehen: "Die dort angegebenen Werte", erklärt Biologe Wagner, "stimmen mit denen, die wir finden, nicht überein."
Auch an Qualitätsbescheinigungen von europäischen Importeuren hapert es häufig: Prüfungen durch unabhängige Experten sind nämlich der teuerste Teil der Kalkulation; sie machen, wie Hilsdorf erläutert, "fast die Hälfte des Preises aus".
Zum vollends unkalkulierbaren medikamentösen Blindflug wird die chinesische Phytotherapie für all jene, die sich auf dem grauen Markt mit Arzneimitteln eindecken. Die größte Gefahrenquelle ist dabei der Versandhandel, vor allem über das Internet. "Man kann nie wissen", warnt Petra Zagermann von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, "was in diesen Produkten alles enthalten ist."
Dennoch nehmen die Bestellungen übers Internet laufend zu. Mehr als ein Drittel der chinesischen Heilware wird derzeit auf einem der vielen Kanäle des grauen Marktes umgeschlagen - "mit stark steigender Tendenz" (Hilsdorf).
Ein Großteil der Lieferungen kommt unkontrolliert über Holland oder Belgien in die EU. Die Palette der Händler reicht dabei von der Mafia bis zum scheinbar honorigen Importeur. Experten wie Martin Schulz, stellvertretender Leiter der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker, stehen die Haare zu Berge: "Die Bestellung auf dem grauen Markt", warnt er, "ist russisches Roulette."
Die kriminellen Panschereien legen den Verdacht nahe, bei der Pflanzenmedizin aus Fernost handele es sich generell um faulen Zauber - ein zu weit gehendes Urteil. Denn von manchen Einzelsubstanzen aus dem chinesischen Phytoarsenal könnte die westliche Schulmedizin durchaus profitieren.
Die chinesische Pflanzendroge "qing hao su" etwa gilt als äußerst wirksames Anti-Malaria-Mittel. In der traditionellen chinesischen Phytomedizin wird die natürliche Arznei seit über 2000 Jahren bei Fieber eingesetzt. In vielen Teilen Asiens verschreiben Ärzte den Pflanzenheilstoff bei Malaria derzeit als Mittel der Wahl.
Auch eines der wichtigen neueren Anti-Krebs-Medikamente der westlichen Onkologen stammt aus einer chinesischen Heilpflanze. Erst kürzlich hat ein internationales Forscherteam den Wirkmechanismus von Indirubin entschlüsselt. Die Substanz kommt in Pflanzenmixturen ("danggui longhui wan") vor, die im Reich der Mitte seit Jahrhunderten erfolgreich gegen die chronisch-myeloische Form des Blutkrebses helfen. Der nebenwirkungsarme Pflanzenstoff, glaubt Gerhard Eisenbrand, Toxikologe an der Uni Kaiserslautern, "könnte zu einer Leitsubstanz für neue Krebsmedikamente werden".
Doch die wissenschaftlich exakte Erforschung fernöstlicher Heilsubstanzen steht im Westen noch ganz am Anfang. Untersuchungen aus dem Herkunftsland können die wissenschaftliche Lücke kaum schließen, denn die meisten chinesischen Studien halten westlichen Standards nicht stand: In der Regel nehmen an ihnen zu wenig Patienten teil, und die Kranken werden nicht lange genug beobachtet. Auch auf Nebenwirkungen wird im Mutterland der traditionellen Pflanzentherapie zu wenig geachtet.
"Viele Studien, magere Daten", urteilte die "Münchener Medizinische Wochenschrift" vor wenigen Wochen über die wissenschaftlichen Anstrengungen der chinesischen Heilkundler. "Die große Akzeptanz scheint eben gerade in der Irrationalität zu liegen."
In Japan sieht die Situation ganz anders aus. In die traditionelle japanische Pflanzenheilkunde "Kanpo" ist die chinesische Phytotherapie seit dem 5. Jahrhundert nach Christus eingeflossen. Nur westlich ausgebildete Mediziner dürfen dort die überlieferte Arzneitherapie anwenden, Nutzen und Grenzen der Pflanzenheilkunde werden mit wissenschaftlich strengen Methoden kontrolliert.
Das Phytoreservoir kommt einer wachsenden Zahl von zivilisationsgeplagten Japanern zugute. Die traditionellen pflanzlichen Mittel wappnen die Untertanen des Tenno gegen allergische Erkrankungen wie Neurodermitis und Asthma, oder sie helfen bei chronischen Leiden wie Hepatitis, Rheuma, Bluthochdruck und Diabetes. Die aus Heilkräutern hergestellten Dekokte leisten wirksame Hilfe gegen Menstruations- und Wechseljahres-Beschwerden, Krebspatienten dienen sie als Begleitbehandlungen zur westlichen Chemotherapie.
Die Kenntnisse der alten Chinesen könnten eines Tages auch in Europa und in den USA ähnlich erfolgreich angezapft werden wie in Japan. Voraussetzung dafür wäre aber, dass sich mehr seriöse Forscher an den westlichen Universitäten für den "ungehobenen Arzneimittelschatz" (Eisenbrand) interessieren - und dass der Sumpf aus überzogenen Heilsversprechungen und obskurer Geschäftemacherei trockengelegt würde.
Doch damit ist einstweilen nicht zu rechnen. Heilkunde aus Fernost ist in westlichen Gefilden meist noch immer eine Domäne von Scharlatanen und Wunderheilern, die es mit den wissenschaftlichen Grundlagen ihres Handelns nicht so genau nehmen.
Mitte Januar etwa warnten die Berliner Arzneimittelwächter vor fertig gemischten chinesischen Tees, denen die krebserregende aristolochiasäurehaltige Arzneipflanze "Aristolochia manshuriensis" ("mutong") untergemischt ist. Experten vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg hatten mit Nachdruck darauf hingewiesen, "dass für Aristolochiasäuren keine Schwellendosen festgelegt werden" könnten, "da auch kleinste Dosen ein karzinogenes Potenzial besitzen".
Doch Chinaheiler unter den deutschen Medizinern zeigen sich unbelehrbar. Am selben Tag, an dem die Pressemitteilung der Berliner Behörde in Umlauf kam, erklärte die in München ansässige "Internationale Gesellschaft für Chinesische Medizin", dass die in ihr zusammengeschlossenen Mediziner auf ebendiese Pflanze auch weiterhin nicht verzichten würden.
GÜNTHER STOCKINGER
* Oben: in der "Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin" in Kötzting; unten: Abkochen von Heilkräuter-Tees in Kötzting.
Von Stockinger, Günther

DER SPIEGEL 6/2000
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