08.05.2000

„Nach der Ironie das Pathos“

Entertainer Harald Schmidt über Zoten und Quoten, die Wandlung der deutschen Spaßgesellschaft und die Lehren aus den Erfolgen von „Big Brother“ und seines Kollegen Stefan Raab
SPIEGEL: Herr Schmidt, mit Ihrer Late-Night-Show, die nun im fünften Jahr und diese Woche zum 750. Mal läuft, haben Sie es zum Zeremonienmeister der deutschen Spaßgesellschaft gebracht - und müssen sich doch neuerdings von Kritikern vorhalten lassen, Sie seien, verglichen mit den Helden von "Big Brother" oder mit Stefan Raab, "nicht mehr Kult". Frisst die Spaßgesellschaft ihren Meister?
Schmidt: Die Spaßgesellschaft ist nie mein Thema gewesen. Ich habe nicht die Grundlage für "Big Brother" oder Stefan Raab gelegt, ich liefere die Rechtfertigung für den Weiterbestand von Arte: Alles, was bei Arte vernuschelt den Genies angetan wird, wird bei mir zurechtgerückt.
SPIEGEL: Sie fühlen sich vollkommen unschuldig am aktuellen Blödel-TV?
Schmidt: Ich bin ja nur der Begrüßer des jeweiligen Marktführers. Wenn wir zum Beispiel die große Kakteenwelle in Deutschland haben, dann sage ich: "Meine Damen und Herren, ich begrüße Deutschlands größten Kaktus." Ich bin eine Durchlaufstation.
SPIEGEL: Ähnliches könnte auch Ihr Zauberlehrling Stefan Raab, der diese Woche beim Schlager-Grand-Prix für Deutschland antritt, von sich sagen. Der singt mittlerweile über Sie: "Du reißt die besseren Zoten, doch ich hab die besseren Quoten."
Schmidt: Ich bin nicht der Lehrmeister von Stefan Raab. Sondern Raab ist der Nachfolger von Thomas Gottschalk. Thommy hat das selbst gesagt. Das ist so, wie Schäuble der Nachfolger von Kohl wurde. Mir wurde klar, dass sich die Unterhaltungsindustrie in beängstigender Weise der Politik annähert. Und die Frage ist jetzt: Wer ist Angie Merkel? Kann es Anke Engelke noch sein?
SPIEGEL: Im Gegensatz zu Stefan Raab treten Sie nicht nach kleinen Leuten. Mit Frau Zindler und deren Maschendrooahtzaun würden Sie sich nicht abgeben?
Schmidt: Das ist eine Frage der Gehaltsklasse. Für mich kommen als Opfer nur Prominente in Frage, hoch bezahlte, eitle Menschen. Dass die sächsische Hausfrau Regina Zindler ins Fernsehen kam, dazu hat sie wenig beigetragen. Ich würde mich immer fragen: Was wäre, wenn das deine Eltern wären? Ich mag auch nicht, wenn das Fernsehen ahnungslose Omas auf der Straße anhaut und sie fragt: Was ist Sperma? Wir brauchen jeden Tag standrechtliche Exekutionen, aber es muss die Richtigen treffen.
SPIEGEL: Dirty Harry wird human. Gehören die "Big Brother"-Helden zu den Richtigen, die man treffen darf?
Schmidt: Unbedingt. Ich bin jetzt begeistert von der Show. Meine Wandlung vollzog sich am Kaffeeautomaten. Ich habe erst gesagt, Manu, Zladdi - wer will diese Scheiße sehen? Aber dann hörte ich, wie sich meine Mitarbeiter am Kaffeeautomaten unterhielten. Ein todsicheres Zeichen, dass "Big Brother" läuft.
SPIEGEL: Und da haben Sie sich vor den Bildschirm gesetzt und hatten Ihr Damaskus-Erlebnis?
Schmidt: "Big Brother" ist vor allem eine Bestandsaufnahme über den Zustand der Sprache. "Echt", "super", "total" oder "Ich denk mir was bei". Ich glaube, das liefert einen schönen Querschnitt aus dem Deutschland 2000.
SPIEGEL: Hätte man diese tief greifende Erkenntnis nicht auch ohne Menschenkäfig gewinnen können?
Schmidt: Wer "Big Brother" für mediale Verblödung hält, der hat die gigantische Qualität der Sendung nicht erkannt. Man muss ja sagen, dass Jürgen und Sabrina letztlich die Basis für Müntefering und Schröder sind. Alle sind super drauf, locker, alles läuft tierisch. Keine Vorurteile. Jürgen möchte, dass ein Schwuler in die WG kommt. Sabrina beurteilt niemanden nach der Hautfarbe. Da ist wirklich Enzensbergers "Mittelmaß und Wahn" bildlich umgesetzt.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Schmidt: Das Affenartige der Gesellschaft ist zu erkennen, dieses Kratzen, Nagen, permanente Mützentragen, das Streicheln, das Kuscheln. Der Vorteil von "Big Brother" ist: Man sieht, wie es riecht. Zugleich ist die Haltung der Bewohner ein Garant dafür, dass es nie mehr ein totalitäres System in Deutschland geben wird.
SPIEGEL: Wie bitte?
Schmidt: Weil Sabrina und Jürgen sofort eine Meinung über jemanden hätten, der sie in den Krieg hetzen will.
SPIEGEL: Weil das Fernsehen dazu anhält, zu allem und jedem sofort eine Meinung zu haben, ohne sich um Begründung und Konsens zu bemühen? Das wird ja in den Talks am Nachmittag kräftig geübt.
Schmidt: Ja. Und ich stelle eine Rückkehr zu den traditionellen Werten fest. Ich gucke gepiercten Girlies zu, die wie "Schände mich" aussehen und zugleich bedingungslose sexuelle Treue einklagen. Eine Haltung wie aus den soliden fünfziger Jahren. Jeder hat eine Meinung - das ist der Preis der Demokratie. Sie wird sofort gesendet und, wenn sie besonders kultig ist, gibt''s eine eigene Show. Wer da Schuldgefühle hat, der muss sich halt Schwanitz'' "Bildung" kaufen.
SPIEGEL: Während Sie das Comeback der traditionellen Werte beschwören, lassen Sie in Ihrer Sendung immer ungenierter herumzoten. Wie ist das zu erklären?
Schmidt: Ich habe von Philip Roth gelernt. Früher war ich bei einschlägigen Themen noch hüstel, hüstel. Bei Roth wird alles ausformuliert.
SPIEGEL: Und nun verfahren Sie nach der Devise: Was der US-Schriftsteller kann, kann ich auch?
Schmidt: Ja. Penislänge ist Penislänge. Dicke Titten sind dicke Titten. Wir sind die erste Show, die das Wort Gesichtsvotze artikuliert hat.
SPIEGEL: Sie tragen zur kulturellen Verrohung bei.
Schmidt: Nein. Das ist Präzision in der Sprache. Während die Sprache der Politiker immer mehr verschlampt, sind wir geradezu verpflichtet zum Ausdruck Gesichtsvotze. Das Leben ist viel zu kurz, um unpräzise zu sein.
SPIEGEL: Ihre Liebe zu Kraftausdrücken ist also Folge einer Art Torschlusspanik?
Schmidt: Mein Schlüsselerlebnis hatte ich bei David Letterman ...
SPIEGEL: ... Ihrem großen amerikanischen Kollegen ...
Schmidt: ... der kam mit fünf Bypässen zurück in seine Sendung. Das war die Sensation. Da hat Iceman Dave erst gegen die Tränen gekämpft, als das Team ihn auf der Bühne begrüßte. Aber dann hat er verbal Gas gegeben. Er hat jetzt kein Problem mit gar nichts mehr. Mir wurde klar: Man muss auf die Bühne gehen, als ob man fünf Bypässe hat.
SPIEGEL: Sie haben keine Bypässe, aber möglicherweise ein Quotenproblem.
Schmidt: I wo. Sehen Sie sich die Aprilzahlen an. 1999 hatten wir im Schnitt 14,3 Prozent, im April dieses Jahres 14,2 Prozent.
SPIEGEL: Macht ein Minus von 0,1 Prozent.
Schmidt: Aber nach unserer internen Sat-1-Schönrechnung läuft alles in diesem Jahr auf eine Verbesserung der Quote hinaus.
SPIEGEL: Wie das?
Schmidt: Das Entscheidende ist der Anteil der jungen Zuschauer, die bei den Werbeblöcken dranbleiben. Da sind wir Marktführer. Deshalb haben wir jetzt drei statt bisher nur zwei Werbeblöcke.
SPIEGEL: Bleibt die Quotendelle am Freitag, wenn Sie gegen die Comedys auf RTL und die Talks in den Dritten antreten müssen. Woher nehmen Sie Ihren Optimismus, dass es in Ihrer Late-Night-Show mit der Quote aufwärts geht?
Schmidt: Der Freitag ist schwer. Da müssen wir solide rackern. Aber im letzten Jahr haben wir unsere Reifeprüfung bestanden, und jetzt kann es nur besser werden.
SPIEGEL: Wieso?
Schmidt: 1999 hatten wir den Kosovo-Krieg, das Lawinenunglück von Galtür, keine Olympiade, keine Fußball-EM. In diesem Jahr ist der Late-Night-Gott mit uns gnädiger. Hera Linds Trennung, Birgit Schrowange schwanger. Und "Big Brother" - ein Geschenk des Himmels. Jetzt haben wir das, was ich Abhangtage nenne: Es läuft von selber.
SPIEGEL: Vielleicht hätten Sie höhere Quoten, wenn Sie interessantere und nicht so oft die gleichen Gäste hätten?
Schmidt: Mir machen die Gäste inzwischen unglaublich Spaß.
SPIEGEL: Weil viele von ihnen jung, blond und weiblich sind?
Schmidt: Schauen Sie sich Lisa Ortgies an, die junge Moderatorin von "Frau TV", oder Anastasia, das Girlie von MTV, die sind großartig.
SPIEGEL: Finden Sie, aber finden das auch die Zuschauer?
Schmidt: Gerade mit den Gästen machen wir Quote. Es gibt noch immer Leute, die stürzen auf mich zu und sagen: Wenn Gäste kommen, schalte ich ab. Das hängt mit deren Glauben zusammen, ich sei nur gut als Intellektueller. Das stimmt nicht: Ich fange beim Eröffnungssolo als Lumpensammler mit 7 bis 8 Prozent an; kommen die Gäste, steigert sich die Quote auf bis zu 20 Prozent. Ohne Gäste würden wir gar nicht auf die Gesamtquote kommen, die wir haben. Außerdem: Mit Gästen zu reden ist für mich die Fortsetzung des Monologs mit anderen Mitteln.
SPIEGEL: Kommen deshalb so viele Schmidt-Besucher aus der Medienbranche? Kai Pflaume war bei Ihnen gerade zum achten Mal.
Schmidt: Und hatte eine Riesenquote. Wer gut ist, der kommt immer öfter. Erfahrene Gäste haben außerdem einen Vorteil: Sie arbeiten, und ich kann mich entspannen. Wer wie ich lange in der Medienbranche mitspielen will, der braucht nicht nach jedem Ball zu grätschen. Dafür gibt es die Katsche Schwarzenbecks. Ich bin nicht mehr der Moderator, der glaubt, der Witzigste sein zu müssen.
SPIEGEL: Das klingt, als sei Harald Schmidt weiser geworden.
Schmidt: Milder, vielleicht gleichgültiger. Man tut jeden Tag seinen Dienst. Außerdem hat sich das Umfeld geändert.
SPIEGEL: Die Prominenz darf immer ungestörter um sich selbst kreisen. Wo bleibt in den Interviews Ihr Biss?
Schmidt: Ich bin Unternehmer. Die Gäste sind für mich auch Geschäftspartner. Manchmal kommen die Leute und sagen, sie wollten Negatives über die Gäste hören. Ich sage: Nie im Leben. Das sind Partner. Ich lebe davon, dass sie gerne kommen.
SPIEGEL: Wo sind die Gegner? Wo bleibt Frau Böttinger?
Schmidt: Die ist längst keine Feindin mehr.
SPIEGEL: Ihr neues Motto: versöhnen statt spalten?
Schmidt: Deshalb nennt man mich ja auch in der Medienbranche "IM Stehlampe". Im Ernst: Es gibt keine Kotzbrocken mehr, weil die alle einen Medienberater haben.
SPIEGEL: Woran merken Sie das?
Schmidt: Ich habe Olli Kahn bei Johannes B. Kerner gesehen. Im Tor ist er ein Gigant. Aber im Fernsehen von Medienberatern zurechtgetrimmt nach der Devise: Brems dich mal runter. Aber wer will einen heruntergebremsten Olli Kahn sehen? Oder bei internationalen Stars wie den Models Naomi Campbell oder Linda Evangelista: keine Fragen zum Freund, zum Verlobten, stattdessen ein Gespräch über eine Jeans-Kollektion für einen wohltätigen Zweck in Afrika. So etwas erspare ich mir.
SPIEGEL: Die Glitzerwelt wird langweiliger?
Schmidt: Den traditionellen Promi, der fremdgeht und im Suff vom Balkon springt, den gibt es nicht mehr. Die Nummer heute ist: Hallöchen, wir haben uns getrennt, wir bleiben Freunde. Alle zwei Jahre schickt der Herr mal Hera Lind. In meiner Zeit, im guten alten letzten Jahrhundert, da hat sich Schröder noch scheiden lassen, und Bohlen noch das Problem gehabt: Wo kommen die blauen Augen von Verona her? Das gibt es heute nicht mehr.
SPIEGEL: Statt großes Drama herrscht überall Ironie. Welche Auswirkungen hat das auf Ihre Arbeit?
Schmidt: Schon wieder gebe ich ein Millionen-Dollar-Berufsgeheimnis unentgeltlich an den SPIEGEL weiter: Nach der Ironie kommt das Pathos. Und: Diese Zeit ist schon angebrochen. Ich bin pathosfähig.
SPIEGEL: Müssen wir uns Sorgen um Sie machen? Wer, wenn nicht Harald Schmidt, hat denn zur Ironisierung des allmächtigen Fernsehens beigetragen?
Schmidt: Schon, aber weil inzwischen jeder ironisch ist - Fernsehmoderatoren, Politiker, selbst das Feuilleton fühlt sich als Bestandteil der Spaßgesellschaft -, muss es zu einer Rückkehr der Emotionen kommen.
SPIEGEL: Und deshalb beklagen Sie sich über die neue Lässigkeit der Deutschen?
Schmidt: Ja, ich will Nachrichten, die wie die "Tagesschau" aussehen. Ich brauche keine Zwillingsgeburt von Gorillas am Schluss einer Sendung. Es gibt Menschen, die sind witzig, andere sind es nicht. Einen Banker, der ein schräger Typ sein will, den finde ich anstrengend.
SPIEGEL: Wie sieht es in Ihrer Abteilung Sinn des Lebens aus?
Schmidt: Das ist für mich sehr klar: Immer schlichter werden. Ich sehe meine Zukunft in der Nähe von Wittgenstein, irgendwo in einer kleinen Hütte in England. Was mir auch gut gefällt, das sind diese ganzen Nobelpreisträger in Brooklyn, die in Hausschuhen um die Ecke gehen und Hot Dogs essen. Für mich ist die Frage: Sag ich selber rechtzeitig, es reicht? Denn ich glaube nicht, dass man mich rausschmeißt. 170 Stunden pro Jahr zuverlässig und ohne Zicken - der Sender Sat 1 weiß, was er an mir hat.
SPIEGEL: Es hieß, Sie wollten mit Ihrer Firma Bonito ins Internet und auch Ihre Biografie ins Netz stellen.
Schmidt: Das habe ich nur so herausposaunt. So etwas würde mein Mythoslein zerstören. Und was sollte ich in einer Biografie aufschreiben?
SPIEGEL: Ihr aufregendes Privatleben vielleicht.
Schmidt: Was ist daran aufregend? Ich habe drei Kinder von zwei Frauen.
SPIEGEL: Oder die Geschichte Ihrer abenteuerlichen Steuerflucht nach Belgien.
Schmidt: Ich bin zurückgekehrt. Eine Steuerflucht ist fürchterlich entwürdigend.
SPIEGEL: Gibt es für Sie ein Leben jenseits des Fernsehens?
Schmidt: Meine Lesungen im Theater sind sensationelle Erlebnisse, besonders in der ausverkauften Burg in Wien. Ich erwähnte den Namen Fritz Muliar, da flog das Dach weg. Da merke ich, welche Kompromisse ich im Fernsehen eingehe. Fernsehmenschen können nie begreifen, was ein ausverkauftes Burgtheater bedeutet.
SPIEGEL: Herr Schmidt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit Redakteuren Wolfgang Höbel, Nikolaus von Festenberg.
Von Wolfgang Höbel und Nikolaus von Festenberg

DER SPIEGEL 19/2000
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