22.05.2000

KRIMINALITÄTGewalt, Lügen und Videos

Jahrelang herrschte Angst in der deutschen Videothekenszene. Von mafiaähnlichen Verhältnissen wurde gemunkelt. Nach der Verhaftung eines schwerreichen Unternehmers und einer „Vollstrecker“-Truppe packen Mitwisser aus.
Wer nicht hören will, muss fühlen. Detlef Kaiser weiß, wie grausam diese Binsenweisheit sein kann. Er fühlt es noch immer - nachts, wenn er nicht schlafen kann, wenn Gleichgewichtsstörungen ihn peinigen, Kopfschmerzen und Angst.
Dem 48-jährigen Videothekar wurden beide Ohren abgeschnitten, am 1. Oktober 1996, gegen 20 Uhr, auf einem Parkplatz in Limburg. Zuvor war er von mehreren Männern mit Fäusten, Knüppeln und Elektroschockern malträtiert worden.
Zum Zeitpunkt des Überfalls galt er als Sprecher einer Gruppe von Video-"Rebellen" und Mitverfasser eines anonymen Rundbriefs, in dem "Betrug, Erpressung und Unterschlagung, grenzenlose Dummheit und gnadenlose Abzocke" im Deutschen Video Ring (DVR), dem größten Einkaufsverband der Branche (Jahresumsatz der angeschlossenen Videotheken: 300 Millionen Mark), angeprangert wurden.
"Ich weiß nicht, was Sie wollen, mit dem Brief hatte ich nichts zu tun", ist alles, was sich Kaiser heute dazu entlocken lässt. Der Mann hat seine Lektion gelernt - Ohren ab, Mund verschlossen.
Daran kann auch die filmreife Ergreifung seiner mutmaßlichen Peiniger nichts ändern. In den frühen Morgenstunden des 29. März hatten Beamte des Bundeskriminalamts (BKA) mit Unterstützung der Grenzschutzgruppe (GSG) 9 in Berlin mehrere Wohnungen gestürmt und vier Männer, darunter den Profiboxer und ehemaligen deutschen Meister im Cruisergewicht Silvio Meinel, verhaftet.
Der spektakuläre Ermittlungserfolg wirft ein Schlaglicht auf ein Gewerbe (Jahresumsatz: 1,6 Milliarden Mark), in dem hinter unscheinbaren Fassaden hoch profitable Geschäfte gemacht werden. Offenbar nicht überall auf legalem Weg. Vor allem beim Branchenprimus DVR (650 Videotheken bundesweit), der in seiner Hauspostille gern Promis wie den Friesen-Komiker Otto Waalkes oder Fußball-Weltmeister Andreas Brehme für sich werben lässt, scheinen die Grenzen zwischen Geschäft und Gewalt mitunter zu verschwimmen.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Frankfurt war Detlef Kaiser nicht das einzige Opfer im Umfeld des DVR. Am 16. April 1996 wurde Hans Folchert mit Baseballschlägern krankenhausreif geprügelt. Er hatte versucht, eine den Buchclubs ähnliche Vertriebsform im Videobusiness zu etablieren. Kurze Zeit später ging eines seiner Häuser in Flammen auf.
Über mögliche Hintermänner und Motive für beide Aktionen wurde in Kreisen der DVR-Kooperationspartner heftig spekuliert. Von einem "Paten" war die Rede, von einem gnadenlosen Kampf um die Vorherrschaft im Pornogewerbe und von namhaften Videoanbietern wie Disney oder Warner Home, die Rabatte gewährten, die aber nicht an die Verbandsmitglieder weitergeleitet worden seien.
Doch Beweise oder gar aussagewillige Zeugen gab es nicht. In der Videoszene herrschte das Gesetz des Schweigens. Erst seit der Verhaftung der Berliner Schlägertruppe beginnt sich der Nebel zu lichten. "Einer der Tatbeteiligten", so Oberstaatsanwalt Job Tillmann, Sprecher der Frankfurter Anklagebehörde, "hat ein umfassendes Geständnis abgelegt."
Dessen Aussagen führten die Ermittler zum mutmaßlichen Drahtzieher der Gewalttaten, dem Hauptgesellschafter des DVR, Wolfgang Klenk. Auch er ist seit Ende März in Haft. Wo, will Tillmann nicht sagen, "aus Sicherheitsgründen".
Der 57-Jährige, dessen Vermögen von Insidern auf eine halbe Milliarde Mark geschätzt wird, ist eine der schillerndsten Figuren des deutschen Unternehmertums. Nicht nur im Videogeschäft, sondern auch im Zeitschriftenvertrieb zählt er zu den Großen. Darüber hinaus produziert er Pornos und den Energy-Drink "Cool Fire". Zu seinem schwer überschaubaren Firmenimperium gehören auch eine Fahrzeug-Leasing-Gesellschaft und eine Filmfirma in Südafrika.
Schon seit April 1997 haben das BKA und die Frankfurter Staatsanwaltschaft (Az: 80 Js 25686. 4/97) gegen den Multi-Unternehmer und andere ermittelt - wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung, der Geldwäsche, des Rauschgifthandels und des Betrugs. Über den Stand dieser Ermittlungen schweigt sich Tillmann aus: "Wir konzentrieren uns im Moment auf die Vorwürfe der Anstiftung zur schweren Körperverletzung und der räuberischen Erpressung." Eine Strategie, die sinnvoll scheint, denn Hinweise auf dubiose Geschäfte mit Rotlichtgrößen, brutale Strafaktionen im Drückermilieu der Zeitschriftenwerber, sittenwidrige Geschäftspraktiken und schwarze Kassen hatte es im Umfeld von Klenk im Lauf der vergangenen Jahrzehnte immer wieder gegeben - nachzuweisen war dem Geschäftsmann jedoch kaum etwas.
Sven Peters, der vier Jahre als Geschäftsführer für Klenk gearbeitet hat, erklärt, warum: "Die Konstruktion seiner Unternehmen ist so, dass er nie selbst die Dreckarbeit machen muss und immer andere strafrechtlich verantwortlich sind, wenn etwas schief läuft."
Der 40-Jährige hat seinen Job Ende 1996, nach der Attacke auf Detlef Kaiser, gekündigt, "aus Angst um meine Gesundheit". Peters war der erste Zeuge, der im Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen seinen Ex-Chef auspackte. Monatelang wurde er im Zeugenschutzprogramm des BKA betreut. Seine Schilderungen des "Systems Klenk" erinnern an Gangsterfilme aus den dreißiger Jahren, in denen ein skrupelloser Boss sich mit illegalen Tricks in die offizielle Geschäftswelt boxt.
"Mit dem Geld aus dem Drückergewerbe", so Peters, "war der Einstieg ins Videogeschäft für ihn kein Problem. Der konnte Läden kaufen ohne Ende." Ob Klenk mehr als seine finanzielle Potenz einsetzte, ist eine Frage, die auch die Ermittler interessiert. Mittlerweile besitzt er mehr als 100 Videotheken in ganz Deutschland.
In manchen Städten war ab Mitte der achtziger Jahre ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Klenks Expansionsbemühungen und Buttersäure-Anschlägen auf Läden der Konkurrenz zu beobachten. Doch nie führte eine direkte Spur in seine Richtung.
Intern jedoch soll der Boss aus seiner Urheberschaft nie ein Hehl gemacht haben. Peters: "Wann immer es Probleme gab, ob mit Mitbewerbern, die nicht verkaufen wollten, oder solchen, die sich in der Nähe seiner Geschäfte ansiedelten, ließ er Leute in dieser Art aktiv werden."
Den ersten handfesten Ärger mit den im DVR organisierten Videothekenbesitzern gab es, als Klenk die Goldlight-Film, eine Produktionsgesellschaft für Pornos, gründete. Der Mitgründer des DVR und langjährige Klenk-Geschäftspartner Karl Dieter Kneupper: "Das war von Anfang an Schwachsinn, denn er hatte von dem Geschäft keine Ahnung."
Die dilettantischen Goldlight-Machwerke lagen wie Blei in den Regalen der Videotheken. Doch DVR-Partner, die sich weigerten, die Videos in ihr Sortiment zu nehmen, wurden, so Kneupper, "zum Einzelgespräch" bestellt. "Der musste gar nicht viel sagen, alle hatten Angst. Die Leute kannten seinen Ruf, seine Methoden und haben pariert."
Die Spannungen innerhalb des DVR verschärften sich, als Kneupper nach Streitigkeiten über die weitere Unternehmensstrategie 1996 aus der Geschäftsführung der Firma ausschied und nur noch stiller Gesellschafter blieb. Der zweite Geschäftsführer Bernd Gaumer war weitgehend eine Marionette Klenks. Das sieht er mittlerweile selber so. "Mehr oder minder tatenlos", sagt Gaumer, habe er zugesehen, wie Klenk "den DVR für seine persönlichen Geschäftsinteressen missbraucht" habe. So wurde beispielsweise ein Sexshop in Krefeld, mit dem Klenk Schiffbruch erlitten hatte, von Gaumer für den DVR erworben: "Der Laden wurde dann zugemacht, den langfristigen Mietvertrag erfüllte der Einkaufsverband - zu Lasten der Mitglieder."
Auch als Klenk einen eigenen "Videoclub" gründete und Drückerkolonnen vor die DVR-Videotheken schickte, um Mitglieder zu werben, konnte sich Gaumer gegen Klenk nicht durchsetzen. Obwohl die Werber sogar mit Namen und Logo des Einkaufsverbandes Kunden abspenstig machen wollten. "Wenn sich Partner bei mir beschwerten", so Gaumer, "habe ich auf Anweisung Klenks versucht, die mit Ware aus dem Lager ruhig zu stellen - ohne Rechnung, versteht sich." Nicht alle ließen sich auf diese Weise besänftigen.
Ein Videothekenbetreiber in Düren warnte mit einem "Nepper-Schlepper- Bauernfänger"-Schild im Schaufenster vor "den Machenschaften der Firma Klenk". Die Videothek gehörte Detlef Kaiser. Als Klenk davon erfuhr, rief er Kneupper an: "Sag deinem Freund Kaiser einen schönen Gruß, ich schicke Leute mit Baseballschlägern vorbei. Die hauen seinen Betreiber um und zünden ihm die Bude an."
Kneupper ("Ich dachte, der dreht jetzt vollständig durch") vermittelte eilends ein Treffen Klenk/Kaiser. Die beiden arrangierten sich.
Doch der Streit schwelte weiter. Der Grund: In der Filmbranche werden bei Abnahme großer Posten von Videos Naturalrabatte in Form zusätzlicher Kassetten zu niedrigeren Preisen gewährt. Die hätten im DVR an die Partner weitergegeben werden müssen. Gaumer belieferte die Läden zu Listenpreisen, die Rabatt-Videos (bis zu 80 Prozent billiger) gingen an Klenks Videoclub.
Als Kaiser dem auf die Schliche kam, organisierte er den Widerstand und verlangte, gemeinsam mit anderen, die Offenlegung der Bücher. Andernfalls, so ließen die Rebellen durchblicken, könne man einen eigenen Einkaufsverband gründen.
"Das", urteilt Peters, "wäre auch an Klenk nicht spurlos vorübergegangen, aber zu diesem Zeitpunkt hoffte er noch, den Unmut durch die Entlassung von Gaumer abfangen zu können." An Entlassungsgründen mangelte es nicht. Gaumer hatte als Geschäftsführer des DVR auch in die eigene Tasche gewirtschaftet. Er wurde gefeuert und zwölf Wochen später verhaftet. Klenk hatte ihn angezeigt, wegen des Verdachts der Untreue und des Betrugs.
Den Widerständlern im DVR genügte das nicht. Sie forderten jetzt erst recht Einsicht in die Bücher und vollständige Transparenz der Einkaufspreise.
Es folgten der anonyme Rundbrief und der Überfall auf Detlef Kaiser im Oktober 1996. Dann war Ruhe - bis die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das BKA 1997 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen Klenk und andere zu ermitteln begannen.
Der nahm die Vorwürfe scheinbar gelassen. Im Zusammenhang mit dem Prozess gegen Gaumer, im Herbst 1998, erklärte er, alle Gerüchte um seine Person seien "Missverständnisse", an deren "lückenloser Aufklärung" er "am meisten interessiert" sei; Gaumer habe ihn "als Inkarnation des Bösen" hingestellt, um von sich abzulenken.
Ein zweiter Sündenbock war auch zur Hand: Im November 1998 wurde Kneupper in Österreich verhaftet. Angeblich hatte er zwei Rotlichtgrößen aus Salzburg beauftragt, Klenk samt Leibwächter zu ermorden. Prompt streuten dessen Vertraute, dass möglicherweise Kneupper das treibende Element der kriminellen Machenschaften im DVR sein könnte.
Klenk nutzte die Gunst der Stunde. Am 18. März vergangenen Jahres fand in den Geschäftsräumen des DVR eine außerordentliche Gesellschafterversammlung statt. Teilnehmer: Klenk, sein Anwalt und Karl Heinz Jorde, der Gaumer-Nachfolger in der Geschäftsführung des DVR. Ergebnis: Kneupper habe seine Gesellschafterpflichten grob verletzt, indem er den DVR "gegenüber Kunden und Geschäftspartnern als verbrecherische Organisation" bezeichnet habe. Hinzu komme die Untersuchungshaft wegen Anstiftung zum Mord. Deshalb sei er als Teilhaber "unzumutbar".
Weiter heißt es im Protokoll: "Der erschienene und einzig stimmberechtigte Gesellschafter Wolfgang Klenk beschließt sodann: Die Geschäftsanteile des Herrn Karl Dieter Kneupper ... werden gemäß §10 Abs. 2 der Satzung eingezogen." Kneupper klagte, es folgte eine außergerichtliche Einigung. Seitdem gehört der DVR Klenk allein.
Ob er sich an dem Schnäppchen auch in Zukunft freuen kann, ist fraglich. Kneupper wurde im Januar aus der U-Haft entlassen, das Verfahren eingestellt. Die angeblichen Mietkiller hatten sich heillos in Widersprüche verstrickt.
Kneupper will nun nachweisen, dass Klenk hinter der Sache steckt. Auch mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft und dem BKA will er kooperieren. Bernd Gaumer, der zurzeit im offenen Vollzug noch seine dreieinhalbjährige Haftstrafe wegen Betrugs verbüßt, ist jetzt ebenfalls bereit, "vollständig auszupacken". Er hat einen Tumor in der Lunge und hofft, dass seine Kooperationsbereitschaft mit vorzeitiger Haftentlassung belohnt wird.
Ob die Aussagen der beiden reichen, um Klenk auch der Geldwäsche oder des Rauschgifthandels zu überführen, ist zweifelhaft. "Selbst Al Capone haben sie nur mit der Steuer gekriegt", tröstet sich Kneupper, "bei Klenk gibt's schon ein bisschen mehr." GUNTHER LATSCH
Von Gunther Latsch

DER SPIEGEL 21/2000
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