28.08.2000

INTELLEKTUELLEDer Groll des Sohnes

Der niederländische Autor Leon de Winter über die Holocaust-Thesen Norman Finkelsteins
Die Finkelstein-Kontroverse
In seinem viel debattierten Buch "The Holocaust Industry" wirft der amerikanische Politikwissenschaftler Norman Finkelstein - bekannt geworden als vehementer Kritiker der Thesen Daniel Goldhagens - etablierten jüdischen Verbänden in den USA vor, das Leiden der Juden in der Schoah aus Macht- und Profitgier auszubeuten. In Amerika würden "jüdische Eliten" den Holocaust instrumentalisieren, um ihre gesellschaftliche Stellung auszubauen. Bei den Entschädigungen für Holocaust-Opfer gebe es ein "doppeltes Abkassieren" durch überzogene Forderungen an die Täterländer und schleppende Auszahlungen an die Opfer. Die "skrupellosen und rücksichtslosen Taktiken der Holocaust-Industrie" förderten den Antisemitismus.
Seine zahlreichen Gegner werfen Finkelstein, 47, dagegen vor, mit seinen Thesen selbst antisemitischen Verschwörungstheorien Vorschub zu leisten. Sie monieren den polemischen Ton und bezweifeln die wissenschaftliche Haltbarkeit der aufgestellten Behauptungen. So wird Finkelsteins Vorwurf an die Jewish Claims Conference, die Zahl der jüdischen Zwangsarbeiter zu übertreiben, von dieser mit detaillierten Angaben bestritten. Auch seriöse Historiker wie der Freiburger Ulrich Herbert oder Wolfgang Benz vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin halten diesen Vorwurf für falsch. Finkelsteins Buch erscheint im Februar 2001 im Münchner Piper-Verlag auf Deutsch.
Der Schriftsteller Leon de Winter, 46, ist der Sohn niederländischer Juden aus 's-Hertogenbosch, die Krieg und Nazi-Verfolgung überlebten, weil sie von katholischen Priestern und Nonnen versteckt wurden. Viele Familienmitglieder wurden in deutschen KZ umgebracht. De Winter schrieb bislang zehn Romane, zuletzt erschien von ihm 1999 "Sokolows Universum" (Diogenes-Verlag).
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Bis vor wenigen Wochen gehörte Norman G. Finkelstein noch zu den relativ unbekannten Größen unter den Holocaust-Historikern. Doch seit Erscheinen seines Buchs "The Holocaust Industry" ist sein Name plötzlich in aller Munde. Heller Aufregung in Großbritannien folgte auch in Deutschland und den Niederlanden ein enormer Presserummel um den Autor. Hauptaussage seines Buchs: Der Holocaust wird von den Juden sowohl moralisch als auch finanziell in extremem Maße ausgebeutet.
In zahlreichen Interviews, die niederländische Zeitungen mit ihm geführt haben, geht Finkelstein ausführlich auf Fragen zu seinem persönlichen Leben ein. Daraus lassen sich interessante Zusammenhänge ableiten, die den theoretischen Kern seines Buchs ergänzen.
Norman G. Finkelstein ist Sohn von Maryla und Zacharias Finkelstein, beide Überlebende von Warschauer Ghetto und Konzentrationslagern, sie von Majdanek, er von Auschwitz.
Im "NRC Handelsblad" schildert Finkelstein, wie seine Eltern über die Kriegserlebnisse anderer Überlebender sprachen: "Wir haben alle drei gelacht. Saßen am Tisch und lachten über anderer Leute Kriegsgeschichten. 'Ich habe den Aufstand in Auschwitz angeführt.' - 'Ich habe den Aufstand in Sobibór angeführt.' - 'Ich habe Kinder aus Europa herausgeschleust.'"
Seine Mutter hat jahrelang böse Briefe an die Conference on Jewish Material Claims against Germany geschickt, nachdem ihr Antrag auf Entschädigungsleistungen abgelehnt worden war. Finkelstein hat ihre Briefe aufbewahrt - "einige Tragetaschen voll", vermeldet der Reporter.
Der Vertrauensarzt ("Wahrscheinlich ein jüdischer Arzt", verdeutlicht Finkelstein), der zu prüfen hatte, ob seine Mutter für zusätzliche Entschädigungszahlungen in Betracht kam, hatte die Meinung vertreten, dass sie zwar extrem hysterisch sei, "was jedoch nicht auf das Lager, sondern auf Anpassungsschwierigkeiten in Amerika zurückzuführen sei. Eine perfide Diagnose", so Finkelsteins Urteil.
Einen der Briefe seiner Mutter liest er dem "NRC Handelsblad"-Reporter vor: "An Elie Wiesel und Konsorten. Darf ich Ihnen etwas prophezeien? Nachfolgende Generationen werden auf ein schmutziges Kapitel der jüdischen Geschichte zurückblicken. Die amerikanischen Juden werden sich ihrer Wortführer nicht als Judenrat erinnern, sondern als der berüchtigten 'Dreizehnten' des Warschauer Ghettos. Gezeichnet: Mary Finkelstein, eine echte Überlebende von Warschau, Auschwitz und Majdanek."
"Dreizehnter" nannte man im Ghetto die Juden, die Spitzeldienste für die Gestapo leisteten.
Das Wörtchen echt wird von Finkelstein näher erläutert: "Echt. Denn alle anderen sind Betrüger. Sie hoffte, dass man sie irgendwann entlarven würde. Ich freue mich, dass ich zumindest in dieser Hinsicht mein Scherflein habe beitragen können."
In einer anderen niederländischen Zeitung wird ein Tag aus dem Leben des Norman G. Finkelstein beschrieben. Er joggt allmorgendlich zwei Stunden am Strand von Coney Island entlang und widmet sich hernach zu Hause in Gesellschaft seiner beiden Papageien dem Studium des Holocaust. Er ist nicht verheiratet, hat keine Kinder und keinerlei Bedürfnis zu verreisen, essen zu gehen oder sich einen Film im Kino anzusehen.
Über seine berufliche Position sagt Finkelstein: "Ich habe nie eine vernünftige Anstellung bekommen können. Ich bin Lektor am Hunter College, und das ist ungefähr so viel wie Fahrstuhlführer. Mein Einkommen liegt bei 15 000 bis 18 000 Dollar, also weit unter der Armutsgrenze." Ein Journalist von "Het Parool" umschreibt Finkelsteins Arbeitgeber vorsichtig als: "Hunter College, Teil der nicht sonderlich angesehenen City University of New York."
"Ein einziges Mal bin ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden", erzählt Finkelstein im "NRC Handelsblad". "Von der Universität San Francisco, einem kleinen Jesuitencollege. Nie ist ein Artikel von mir in irgendeiner wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht worden. Nie darf ich am Hunter College Vorlesungen über die Judenvernichtung halten."
Als seinen Lehrmeister betrachtet Finkelstein Noam Chomsky, wie er ideologischer Querdenker jüdischer Abstammung, der hin und wieder revisionistischen Historikern in die Hände arbeitet. Zu Hause fühlt er sich im ultralinken Umfeld seines britisch-amerikanischen Verlags Verso.
Das Herbstprogramm dieses Verlags - der sich auf seiner Web-Seite als "größter radikaler Verlag der englischsprachigen Welt" rühmt - setzt sich aus Titeln wie "Massen, Klassen und die öffentliche Sphäre", "Abenteuer im Marxismus", "Rentenmacht: Wie progressive Sozialfonds den Kapitalismus transformieren können" zusammen. Die Backlist dürfte den Salonrevoluzzer der sechziger Jahre mit wehmütigen Erinnerungen erfüllen: Adorno, Mandel, Marcuse.
Ehe Finkelstein neben seinem persönlichen auch sein berufliches Leben dem Holocaust widmen sollte, trat er als militanter Antizionist in Erscheinung. Die Ultralinke stand der palästinensischen Sache ja von jeher wohlwollend gegenüber, zumal der Zionismus nicht als nationale Befreiungsbewegung des Judentums, sondern als verlängerter Arm des westlichen Imperialismus betrachtet wurde. Auch im Umfeld von Verso denkt man da nicht anders.
Finkelstein zeigt dem Reporter vom "NRC Handelsblad" ein Foto von sich aus dem Jahr 1982. Darauf ist er bei einer Demonstration vor der israelischen Botschaft in Washington zu sehen. Er trägt ein Schild mit der Aufschrift: "Dieser Sohn Überlebender des Aufstands im Warschauer Ghetto & Auschwitz & Majdanek wird NICHT schweigen. Israel-Nazis - stoppt den Holocaust im Libanon!!!"
Wie viele andere aus der ultralinken Szene ist Finkelstein Anhänger verwickelter Verschwörungstheorien. Im "NRC Handelsblad"-Interview sagt er: "1978 produzierte NBC den Fernseh-Mehrteiler 'Holocaust'. Glauben Sie, das war Zufall, 1978? Gerade als in Camp David die Friedensverhandlungen zwischen Israel und Ägypten stattfanden?" Und im selben Interview sagt er: "Die Stille um mein Buch in den USA - wenn das keine Verschwörung ist, was dann?" Inzwischen wurde sein Buch in der "New York Times" besprochen.
Finkelstein vertritt die Auffassung, dass der Spielfilm "Schindlers Liste" Ergebnis einer Verschwörung zwischen der amerikanischen Regierung, den amerikanischen Juden und dem Großkapitalisten Steven Spielberg sei, mit dem Ziel, die internationale Meinung zu Gunsten der amerikanischen und israelischen Politik zu beeinflussen: "Nennen Sie mir einen besseren Grund", wirft er dem Journalisten vom "NRC Handelsblad" zu.
Zielscheibe seiner Kritik sind vor allem die "jüdischen Eliten", namentlich deren Vertreter Edgar Bronfman ("Edgar Bronfman besitzt einen Privatjet, behauptet aber, er benötige Geld für 'arme' Juden") und Elie Wiesel.
In seinem Buch holt Finkelstein zu einer vernichtenden Attacke gegen Wiesel aus. Und das ist zugleich der emotionale und argumentative Höhepunkt von "The Holocaust Industry": "Elie Wiesel entsinnt sich in seiner viel gepriesenen Autobiografie, dass er, achtzehnjährig und gerade aus Buchenwald befreit, die 'Kritik der reinen Vernunft' - lachen Sie nicht! - auf Jiddisch gelesen habe. Abgesehen davon, dass Wiesel damals nach eigenem Bekunden über keinerlei grammatikalische Kenntnisse des Jiddischen verfügte, ist 'Die Kritik der reinen Vernunft' nie ins Jiddische übersetzt worden."
Nach Lektüre der Interviews mit Finkelstein wird klar ersichtlich, woher sein Denken rührt: Als Kind progressiv eingestellter Holocaust-Überlebender hat sich Finkelstein deren Wut über die Verfilzungen des jüdischen Großkapitals und die Indifferenz jüdischer Organisationen wie der Jewish Claims Conference zu Eigen gemacht. Andere erhielten viel, seine Eltern wenig. Ihr Leid war begründet und wahr, das anderer übertrieben oder teilweise erlogen.
Die Schilderungen seiner Eltern von ihren Erfahrungen in der Hölle waren lauter und frei von Eigennutz, die der anderen opportunistisch und manipulativ. Wiesel ist reich und berühmt geworden und hat Vorträge gehalten, für die er hohe Honorare einstrich. Finkelsteins Mutter hielt mit ihrem Sohn zusammen in aller Armut unbedeutende kleine Vorlesungen am Brooklyn College.
"Sie hat dort über die Nazis und die Juden gesprochen, ich über die Israelis und die Palästinenser. Da lassen sich hübsche Parallelen ziehen", erzählt Finkelstein dem "NRC Handelsblad".
In Amsterdam findet alljährlich ein Treffen von Überlebenden des Holocaust statt. Das Besondere an dieser Zusammenkunft ist die Hierarchie des Leids, die von den Teilnehmern aufgestellt wird. Ganz unten in der Hackordnung stehen die, die einfach nur untergetaucht sind, die zwar verfolgt und gehetzt wurden, aber kein Lager von innen gesehen haben. Und obenan stehen die Überlebenden von Auschwitz, die mit einer gewissen Geringschätzung auf die "leichten" Schicksale anderer Überlebender herabblicken.
Innerhalb der Gruppe der Auschwitz-Überlebenden wiederum kabbelt man sich darum, in welcher Baracke denn wohl am meisten gelitten wurde. Es gibt also durchaus eine Rangordnung unter den Überlebenden. Leid und Leid werden miteinander verglichen. Auch Holocaust-Überlebenden ist nichts Menschliches fremd.
Aus dem, was Norman G. Finkelstein über seine Eltern erzählt, ist zu entnehmen, dass sie sich der Spitze der beschriebenen Hierarchie zugehörig wähnten, vom Rest der jüdischen Welt aber nicht in dieser Position anerkannt würden. Finkelsteins Eltern haben ihre bittere Enttäuschung darüber auf ihren Sohn übertragen.
So ist auch der radikale Einsiedler Finkelstein zum Opfer des Holocaust geworden. Er hat die äußere Erscheinung eines komplexen Phänomens aus dem Zusammenhang herausgelöst und seine bizarre Theorie über die durch eine Verschwörung zwischen amerikanischer Regierung, israelischer Regierung und dem World Jewish Congress gestützte Ausbeutung des Holocaust daraus zurechtgereimt.
Dass Antisemiten und Holocaust-Leugnern so etwas wie gerufen kommt (Finkelstein ist beim Institute for Historical Review, einem berüchtigten Club amerikanischer Holocaust-Leugner, und bei radikalen Palästinensern beliebt), scheint ihn nicht zu kümmern. Ihn leiten bei seiner Mission ausschließlich die Liebe zu seinen Eltern, die er verraten würde, wenn er anders über diese Materie denken würde, und seine marxistischen Überzeugungen.
Zweifellos gibt es Fälle, in denen jüdische Organisationen stärkeren Druck ausgeübt haben, als es der Sache angemessen gewesen wäre. Und vielleicht hatte Finkelsteins Mutter allen Grund zu grollen, weil ihr eine Entschädigung durchaus zugestanden hätte. Doch das erklärt bei weitem nicht das geballte Interesse der deutschen, niederländischen und britischen Presse an Finkelsteins kuriosem Buch, das im Grunde nichts als das obskure Produkt eines von Gefühlen geleiteten Extremisten ist.
Wichtiger als die Frage, ob die Thesen Finkelsteins in irgendeiner Weise stichhaltig sind, erscheint da wohl die Überlegung, warum sich die Welt seines von Frustrationen und Neurosen eingegebenen Buchs derartig annimmt.
Vermutlich hat er einem unschönen Gedanken Ausdruck verliehen, den so mancher Nichtjude insgeheim schon gehegt, aber nicht auszusprechen gewagt hat: Warum streichen die Juden so viele Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch so viel Geld ein?
Im Anschluss an den Nachweis von Wiesels Fehlleistung in Bezug auf "Kants Kritik der reinen Vernunft" zitiert Finkelstein Wiesels eiserne Maxime: "Die Wahrheit, die ich aufzeige, ist die unverblümte Wahrheit. Ich kann nicht anders."
An dieser Stelle angeführt, dienen Wiesels eigene Worte Finkelstein zu dessen Bloßstellung als Lügner.
Wenn Wiesel in diesem Punkt gelogen habe, müsse demzufolge alles von ihm Lüge sein, impliziert Finkelstein. Und daraus folgt für ihn: Wenn Wiesel ein Betrüger und seine Autobiografie nur mit Vorsicht zu genießen sei, dann seien auch die meisten anderen Zeugnisse über den Holocaust erstunken und erlogen. "Alle anderen sind Betrüger." Darauf läuft die Argumentation in Finkelsteins Buch über die Holocaust-Industrie hinaus.
Wiesel hätte wohl sein Ansehen verloren, wenn der Molekularbiologe Iosif Vaisman nicht im Juliheft der Zeitschrift "Mendele: Forum for Yiddish Literature and Yiddish Language" über Kant geschrieben hätte. Demnach wurde die kantische Ethik mit umfassenden Auszügen aus der "Kritik der praktischen Vernunft" 1929 in Warschau von N. Sheynberg in jiddischer Übersetzung herausgegeben. Wiesel kann Kant also sehr wohl in Jiddisch gelesen haben.
Finkelstein zeigt nicht die unverblümte Wahrheit auf. Er kann nicht anders, weil er die radikalen Ansichten und Gefühle seiner verstorbenen Mutter rechtfertigen möchte. Dass er sich damit nicht etwa der Aufmerksamkeit eines guten Therapeuten versichert, sondern das Interesse der Weltpresse gefunden hat, ist schon eine reife Leistung.
Von Leon de Winter

DER SPIEGEL 35/2000
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