04.12.2000

FUSSBALL„Heit nemma den Rolls“

Früher war Hannes Kartnig ein armer Goldschmied. Heute sammelt er Kostbarkeiten. Nebenbei investierte er Millionen in den Fußballclub Sturm Graz. Dessen Erfolge in der Champions League werden in Österreich als größtes Wunder seit dem Sieg 1978 gegen Deutschland gefeiert.
Damals, als der Hausherr sein Aquarium in Auftrag gab, ließ er es so einrichten, dass die Innenbeleuchtung automatisch anspringt. Und zwar dann, wenn es draußen dunkel wird. Aber auch nur dann. Deshalb gibt es nun ein kleines Problem mit der Vorführung.
Hannes Kartnig rutscht auf Knien am Aquarium entlang und blickt traurig ins Gewässer. Draußen ist es hell. Im Aquarium ist es dunkel. "Schad, sehr schad", sagt er. Er presst sein Gesicht gegen die Scheibe. "I glaub, er schloft."
Wer?
"Na, der Hai."
Dann klopft er gegen die Scheibe. Nichts. Keine Spur vom Hai. "Ich mag ihn jetzt net wecken", sagt Hannes Kartnig. Er stemmt seinen 110 Kilogramm schweren Körper nach oben und klopft sich das Hosenbein aus, das der Modeschöpfer Gianfranco Ferré entwarf.
Es ist ein Jammer. Dabei hat er ihn gerade neu. Einen Katzenhai, 80 Zentimeter lang. "So a kloans Fingerkapperl", sagt Kartnig, "kann er scho abbeißen - wenn er hungrig is."
Er kennt sich aus mit Haien. Früher hatte er drei. Dann kam der Tag, als im Haus der Strom ausfiel. Und das Notaggregat auch. Das Aquarium bekam keinen Sauerstoff mehr. "Am nächsten Morgen san sie verkehrt rum geschwommen." Hannes Kartnig klappt die Handflächen zum Himmel. Tot. Alle drei.
Es war tragisch, aber eigentlich auch nicht weiter schlimm. Es kostete ihn einen Anruf, und am nächsten Tag fuhr ein Auto vor und brachte einen neuen Hai. Nach Graz in der Steiermark.
Im Leben von Hannes Kartnig, 49, passieren ständig Dinge, die bei anderen Menschen eher selten passieren. Er brach die Schule ab, weil es ihm da nicht gefiel, und wurde Goldschmied. Als Goldschmied verdiente er kein Geld, deshalb gründete er eine Firma. Heute macht er ein paar Millionen Mark im Jahr. 1992 wurde er Präsident des abgehalfterten Fußballvereins SK Sturm Graz. Und heute ist er mit seinem Fußballverein der König im Land.
Neulich kam sogar ein Telegramm vom Bundespräsidenten. Die Grazer Elf , schrieb Thomas Klestil, habe "österreichische Fußballgeschichte geschrieben". Das kommt nicht oft vor, zuletzt war es 1978 der Fall, beim 3:2 gegen die Deutschen in Córdoba.
22 Jahre später hat Österreich eine Fußballmannschaft, die so gut ist, dass sie nun schon zum dritten Mal hintereinander in der Champions League mitmachen kann. Sturm Graz hat in diesem Jahr Galatasaray Istanbul, Glasgow Rangers und den AS Monaco besiegt und als Tabellenerster die Runde der letzten 16 erreicht. Das kam wie vom Himmel gefallen, weil der Heldenschwund im Land gerade mal wieder beklemmend ist.
Niki Lauda, der letzte Österreicher, den die ganze Welt kennt, musste gerade bei seinem eigenen Flugunternehmen das Kapperl nehmen. Bliebe vielleicht Arnold Schwarzenegger. Der ist in Graz geboren, wohnt aber in Amerika. Sturm Graz hat den Vorteil, dass die Stars aus der weiten Welt neuerdings alle in die Steiermark müssen. Mittwoch dieser Woche zum Beispiel kommt der große David Beckham mit Manchester United. RTL, der deutsche Sender, überträgt live. Und für Sturm Graz gibt es schon wieder Geld.
Sturm Graz ist einer dieser neureichen Fußballclubs, die explodiert sind, seit es die Champions League gibt. Drei Jahre Champions League - macht über 35 Millionen Mark Einnahmen. Jetzt hat Sturm Graz einen Etat von 40 Millionen Mark. Das ist nichts gegen Bayern München mit seinen 283 Millionen. Aber für Österreich ist es der Gipfel. Die Stars von Sturm Graz heißen Markus Schupp und Markus Schopp, ein Deutscher und ein Österreicher, die beim Hamburger SV durchgefallen waren, aber in der Stille der Steiermark zur Blüte kamen.
Und wer hat das alles gemacht? Na? Bestimmt nicht "diese ganzen Faschingspopperln", die vor Hannes Kartnig dran waren. Dem Präsidenten gehören in Graz 4000 Plakatwände. Von dem Geld, das er damit verdient, hat er vor acht Jahren vier oder fünf Millionen Mark in den Fußballclub gesteckt. So genau weiß er das auch nicht mehr. Heute jedenfalls sehen die Dinge anders aus. Heute, sagt Hannes Kartnig, "liegt immer a Körberl Göld auf der Seite".
Diesen Zustand kennt der Präsident jetzt schon länger. Seine Villa wurde auf einem Grundstück von 2500 Quadratmetern gebaut, das zur Stadt hin abfällt. Die extreme Hanglage hat den Vorteil, dass man einen Wasserfall in das Gelände einbauen konnte. "Normalerweise", sagt er, "schiaßt''s hier mörderisch runter."
Normalerweise. Normalerweise muss man bloß auf einen Knopf drücken, und schon kommt das Wasser. Aber jetzt ist Winter, und um diese Jahreszeit muss man den Hahn zudrehen, sonst friert der Wasserfall ein und muss repariert werden.
Kein Hai, kein Wasserfall. Ein Segen, dass wenigstens die Prinzessin da ist.
"Prinzessin! Ja, brav, Prinzessin", gurrt Hannes Kartnig über die Veranda. Die Prinzessin heißt Evelyn und schneidet gerade die Pflanzen zurück. Sie ist seine Lebensgefährtin.
Für Hannes Kartnig ist es jetzt an der Zeit, bei seinen Lieben im Fußballclub vorbeizuschauen. Die Frage ist nur: wie? Es gibt einen Mercedes und einen BMW und einen Rolls-Royce. Hannes Kartnig guckt in den Himmel. Die Sonne scheint. "Wissen S'' was? Heit is so schön, heit nemma den Rolls."
Der Rolls hat 800 000 Mark gekostet. Es ist ein Corniche Cabriolet, es gibt nicht so viele davon auf der Welt. Er trägt das Kennzeichen "G - Sturm 1". Das Leder
über dem Lenkrad ist lila. "A Genuss", sagt Kartnig. "Wie für andere Leut a geschnitzte Madonna."
Als der Rolls mit einem Sattelschlepper von Wien nach Graz gebracht wurde, war ein Fernsehteam dabei. Und die Zeitungen natürlich auch. Was die Österreicher an Hannes Kartnig so lieben, ist, dass er herzeigt, was er hat. Wenn er den Hai und den Wasserfall und die Prinzessin zurückgelassen hat und im Rolls der Stadt entgegenschnurrt, dann mögen das die Leut, weil es so wirkt, als sei Ludwig II. aus dem Starnberger See aufgetaucht.
Kaum ist er vom Grundstück, da meldet sich das Handy. Eine Frau ist dran, sie will Karten für das Champions-League-Spiel gegen Manchester. "Du, Uschi, sei so liab, ich bin mitten im Gespräch, bitte. In zwei Stund tu ich mich wieder melden. Bitte. Jo, Uschi, nur net hudln. Du weißt, vom hudln kriegt man Kinder. Baba, Uschi, baba."
Was ist hudln?
"Hudln is alles ganz fix machen. Am Ende geht''s dann so wie beim Beckenbauer."
Nicht, dass die Champions League immer nur die reine Freude wäre. Die Probleme kommen aus Ecken, aus denen man sie eigentlich gar nicht vermutet. Für das Spiel gegen Manchester zum Beispiel muss wegen des Andrangs eine Zusatztribüne für 2000 Leute gebaut werden. Das geht, ausnahmsweise, auf Kosten der Behindertenplätze.
In diesem Zusammenhang hat Hannes Kartnig neulich allerdings einen blöden Fehler gemacht. Er hat den Rolls auf einem Behindertenparkplatz abgestellt. Nachts um halb eins zwar bloß, und auch nicht lang. Aber es stand trotzdem in der Zeitung. Und jetzt gilt er in Graz als behindertenfeindlicher Mensch.
"Glauben S'' mir, i hab nix gegen Behinderte." Aber? "I schwör''s Ihnen: Wenn i sag: freier Eintritt für alle Behinderten, dann hab i nur noch Behinderte im Stadion. Dann kauft sich jeda an Rollstuhl. Und wenn er ihn sich söba zammschweißt. I kenn die Leut."
Der Rolls senkt sich der Stadt entgegen. Wenn man geradeaus guckt, kommen erst ein paar Meter Motorhaube. Dann, ganz weit vorn, kommt "Emily", die Figur auf dem Kühler. Jetzt wirkt der Rolls wie ein riesiges Gewehr, mit dem Hannes Kartnig auf Graz zielt.
Manchmal würde er wirklich gerne. Die Politik in der Stadt, findet er, taugt nix. "Schuhputzer" und "Schnurspringerinnen" sind hier seiner Meinung nach am Werk, er weiß doch, was läuft. "Wir ham 500 Beamte zu viel. Die tun nix. Die bescheißen die Gemeinde. Die kommen in der Früh rein, und dann fahren''s weg, die Mutti kitzeln."
Der Fußballpräsident ist nicht etwa aus politischer Überzeugung gegen diese Leute. Politik ist für ihn nicht richtig oder falsch. Politik ist gut oder böse. Böse Politik ist die, die sich für seinen Fußballverein nicht interessiert. Das ist die Politik der Stadt. Sie macht nicht gern Geld locker.
Gute Politik macht zum Beispiel Waltraud Klasnic, die Frau Landeshauptmann in der Steiermark. Hannes Kartnig und Waltraud Klasnic tun sich gegenseitig gut.
Seit Sturm Graz erfolgreich Fußball spielt, kommt Frau Klasnic von der ÖVP regelmäßig ins Stadion. Herr Kartnig hat ihr einen Platz im "Gold Card Club" gegeben, dem Bereich auf der Tribüne, wo die Stühle goldfarben bezogen sind. Da sitzt sie dann und tut was für die Popularität.
Wenn Herr Kartnig Geld braucht, geht er zu Frau Klasnic. 650 000 Mark gibt sie dem Verein sowieso jedes Jahr. Mitte der neunziger Jahre brauchte Sturm ein schickes Stadion. Frau Klasnic gab 20 Millionen Mark. Und als das "Arnold-Schwarzenegger-Stadion" eröffnet wurde, kam der große Sohn der Steiermark aus Amerika eingeflogen.
Die Frau Landeshauptmann sitzt in ihrem Amtszimmer unter zwei Gemälden vom Erzherzog Johann und der Kaiserin Maria Theresia. Sie ist eben gefragt worden, warum sie eigentlich so viel Geld ausgibt für Fußballvereine und Sportplätze. Dann sagt sie: "Weil Sturm dabei hilft, dass das Land national denkt. Auch in Wien sagt man: Das sind Österreicher dort. Man wird Österreicher dadurch."
Hannes Kartnig und der Rolls sind in der Clubzentrale angekommen. "I geb Ihnen gleich a Göld", sagt er zur Dame am Empfang. Er wühlt durch die Hosentasche und legt 50 000 Schilling auf den Tisch. Die hat er eingenommen. Er hat ein paar Manchester-Karten verkauft.
In der Clubzentrale ist alles neu. Und alles war teuer. Im Foyer gibt es eine Konstruktion, von der Hannes Kartnig behauptet, sie sei einmalig auf der Welt. An der Wand steht ein Tor. Im Tor liegt ein riesengroßer Fußball. Im Torwinkel ist eine Schnur aus Metall verschraubt, die quer durch den Raum gespannt ist. Am Ende der Schnur ist ein kleiner Fußball befestigt. Hannes Kartnig sagt: "Drücken S'' mal auf des Knopferl."
Wenn man auf den Knopf drückt, saust der kleine Fußball an der Schnur entlang quer durch den Raum, und wenn er im Tordreieck angekommen ist, öffnet sich der große Fußball, und eine Leinwand kommt zum Vorschein, auf der die größten Erfolge von Sturm Graz zu besichtigen sind.
"Geil, oda?"
Für diese Nummer hat der Präsident einen Spezialisten von den Vereinigten Bühnen kommen lassen. Im Moment hat er allerdings weniger Spaß daran, denn draußen im Schwarzenegger-Stadion läuft es seit Wochen überhaupt nicht mehr rund. Sturm ist nur Sechster in der nationalen Meisterschaft, die Strapazen der Champions League hinterlassen Spuren.
Früher hätte Hannes Kartnig in so einer Situation gehandelt. Einmal hat er einen Nigerianer gekauft, ohne dass der Trainer es wusste. Er war überzeugt von dem Mann, weil der so dicke Oberschenkel hatte. Jetzt ist der Nigerianer wieder weg, stattdessen ist ein Russe da. Auch den hat der Präsident gekauft, ohne vorher den Trainer zu fragen.
Jetzt ist Hannes Kartnig müde. Im Januar hat die Champions League Pause. Er geht hinter seinen Schreibtisch ("Museumsstück aus Florenz"), blättert einen Katalog von Hapag-Lloyd auf und ruft die Reservierung an. Er bestellt die Kreuzfahrt Nummer 0102 von Rio nach Valparaíso, MS "Europa", Doppelkabine im Clubdeck, 27 570 Mark pro Person. Nur er und die Prinzessin.
Auf dem Schreibtisch liegt ein Fax. Hannes Kartnig ist für heute Abend zum Fasanenessen in Oberösterreich eingeladen. Schafft er nicht. Er rollt das Fax zusammen und schreitet sein Büro ab.
"Die Uhr", sagt er und schlägt mit dem Fax dagegen, "aus Paris."
Die Vase? "Monte Carlo." Der Krieger? Das Fax landet auf dem Kopf einer Holzfigur: "Bombay".
Hannes Kartnig dreht sich um. Neben dem Bodengefäß aus Japan steht ein Mann, der aussieht wie Jesus Christus in einem schwarzen Anzug. Irgendwie war er plötzlich da.
Der Mann sagt: "Ich habe verschiedene Diplom."
"Heit geht nix."
"Und ich bin Künstlär von Beruf. Und ich bin Student auch. Und ich bin Österreicher und Ungarisch. Und ich möchte alles tun für Sturm Graz."
"Bitte, kommen S'' nächste Woche wieder, sein S'' so liab."
Der Mann im schwarzen Anzug geht. Hannes Kartnig fällt in den roten Ledersessel, ein Stück aus Deutschland.
Dann sagt er: "Manche Leut habn schon an Schuss." MATTHIAS GEYER
* Bei der Eröffnung des "Arnold-Schwarzenegger-Stadions" am 20. Juni 1997 mit Ehefrau Maria.
Von Matthias Geyer

DER SPIEGEL 49/2000
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