18.12.2000

JUGEND„Sterben ist schön!“

Eine Serie von Selbstmorden und Selbstmordversuchen unter Jugendlichen beunruhigt die Bürger im nördlichen Sachsen-Anhalt. Okkultismus, Kontakte in die Gothic-Szene und das Chatten in den dunklen Foren des Internet fördern die Todessehnsucht.
Es war eine kühle, trockene Sommernacht. Mit einem kurzem Piepton meldete das Handy die neue SMS. Die Kurznachricht kam von Frank, 17, und ging an eine langjährige Freundin in Berlin. Die guckte auf das Display und las: "Heute ist ein schöner Tag zum Sterben."
Wenig später starrte eine andere Bekannte Franks an der Ostsee ratlos auf ihr Handy. Dort leuchtete die SMS-Zeile: "Wenn sich die Welt nicht ändert, wechseln wir die Welt."
Beide erreichten Frank nicht mehr.
Der Berufsschüler raste mit seinem gleichaltrigen Freund Martin kurz darauf absichtlich frontal gegen eine Birke. Der Wagen brannte aus, beide waren auf der Stelle tot.
Seit dieser Nacht vom 8. auf den 9. Juli dieses Jahres ist in Klietz, dem Heimatdorf der beiden Selbstmörder im nördlichen Sachsen-Anhalt, nichts mehr wie es war:
* Am 27. Oktober folgte ihnen ihr Freund Marko, 17, in den Tod. Sein Auto prallte Mitternacht mit voller Wucht gegen einen Baum, fünf Kilometer von Klietz entfernt, auf der Straße nach Mahlitz.
* In der Nacht zum vergangenen Sonntag kostete die jüngste Todesfahrt das Leben eines weiteren Schülers. Peter, 17, der Kontakt zur Gruppe um Frank, Martin und Marko hatte, fuhr unangeschnallt und ohne ersichtlichen Grund auf gerader Strecke gegen einen Baum.
* Hinzu kommen mindestens vier versuchte Selbsttötungen in Klietz, mal mit Tabletten, mal mit dem Messer, mal nach bekanntem Muster mit dem Auto. Sie konnten, weil angekündigt, im letzten Augenblick noch verhindert werden.
Insgesamt, so konstatierte Ende November eine Krisenrunde im Jugendamt Stendal, sei eine Clique von rund 15 Jugendlichen von einer rätselhaften Todessehnsucht erfasst und akut suizidgefährdet.
Einigen Jugendlichen wurde ambulante psychatrische Hilfe empfohlen, die sie jedoch ablehnen. Deshalb schickten besorgte Eltern zwei 17-Jährige zu Verwandten in andere Bundesländer. Ihnen wurden sogar die Handys abgenommen, um Kontakte nach Klietz zu unterbinden.
Eltern, Schulen und Behörden der Region stehen fassungs- und hilflos vor dem Phänomen, das ihre Kinder umbringt.
Hinter den Selbstmorden stecke Okkultismus und eine Sekte namens "Blaue Rose", wird im Ort geraunt. Ein beispielloser Schweigepakt von Betroffenen und Eingeweihten sollte es ermöglichen, in Ruhe nach einem Weg zu suchen, weitere Suizide zu verhindern.
Mütter und Väter haben Angst um ihre Kinder - gleichzeitig fürchten sie die Schlagzeilen der "Bild"-Zeitung, den Rummel durch Kamerateams. Und sie haben Angst davor, dass ein ganzer Landstrich in den Ruf gerät, ein Stück deutscher Provinz zu sein, in der man sich mit 17 nur gegen den Baum knallen kann.
Doch jeder Todesfall steigerte die Panik - und es wächst die Bereitschaft, alle Bedenken vor einer öffentlichen Diskussion zurückzustellen. Inzwischen überwiegt bei den Bürgern das Interesse, die Kinder von Klietz zu retten - auch durch Aufklärung.
Tatsächlich bietet die Region zwischen Havelberg und Tangermünde für Jugendliche wenig Perspektiven. Berlin und Magdeburg sind weit. Das schmucke Fachwerkstädtchen Havelberg hat weder ein Kino noch eine Disko, nicht einmal einen Bahnhof. Im Polizeirevier ist man stolz darauf, kaum mit Jugendlichen aus der rechten Szene zu tun zu haben, aber Lehrer klagen über eine allgemein niedergedrückte Stimmung unter ihren Schülern.
Alles keine ausreichenden Gründe, sich zu töten. Doch die bei Regen und Nebel draußen herumlungernden Kinder sprechen schnell von Langeweile, Sinnlosigkeit oder sagen den Satz: "Hier hat doch jeder schon mal daran gedacht, sich umzubringen."
Die Eltern von Frank erstatteten Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft. Ein freiwilliger Selbstmord ihres Sohnes, glauben sie, könne das nicht gewesen sein. "Wir sind uns gewiss, das andere Frank in den Tod getrieben haben."
Frank gehörte zu einer Clique Jugendlicher, die in dem 1900-Seelen-Ort ein von den Erwachsenen abgekapseltes Leben führt. Bevorzugte Freizeitgestaltung: rumstehen an Bushaltestellen, Partys feiern am See, abhängen mit den Freunden. Gelegentlich meditieren sie wie bei schwarzen Messen üblich mit Kerzen auf umgedrehten Kreuzen im Keller einer Ruine, die einst eine HO-Gaststätte beherbergte.
"In der ganzen Region", weiß der evangelische Pfarrer und Sektenbeauftragte Andreas Breit im Nachbarort Sandau, "gibt es seit Jahren schon okkulte Jugendgruppen, bis hin zu bekennenden Satanisten." Der alte Jugendclub von Sandau dient immer wieder als Versammlungsort. Vor der Teufelsfratze und unter umgedrehten Kreuzen finden im ersten Stock des verfallenen Hauses gelegentlich Beschwörungen statt.
Breit berichtet von einem Satanisten, der seit Jahren Rituale und schwarze Messen zelebriert. Treffpunkte hierfür gibt es in der Region genug. "Und vielerlei Schattierungen der Beteiligten", wie ein bekennender Satanist bei Klietz erklärt: "Schwarz gesinnte Glatzen treffen sich auf Friedhöfen. Wer härter drauf ist, hat seinen Keller ausgebaut und lädt zu Hardcore-Videos und Ritualen ein."
Die Klietzer Gruppe bestreitet, sich "über das Normale hinaus" mit Ritualen befasst zu haben. Doch im nahen Havelberg treffen sich "Bluttrinker". Sie bezeichnen sich als "schwarze Seelen, die ihre Verwandtschaft dadurch zelebrieren, dass sie sich gegenseitig Blut abnehmen und bei Kerzenlicht noch warm trinken". Diese Schilderung entspringt keineswegs der Phantasie, sondern ist bundesweit in der schwarzen Szene gängige Praxis.
In Salzwedel, rund 70 Kilometer entfernt, steht die Ausbildungsstätte des Thelema-Ordens. Dessen Ableger in Dessau fiel im vergangenen Jahr durch abgehackte Ziegenköpfe auf, die an Zäunen aufgehängt waren. Der Orden gilt als Hauptvertreiber harter satanistischer Literatur.
Im Leipziger Buchladen "Kailash" neben dem Rathaus stehen die Werke des Satanismus-Idols Aleister Crowley im vorweihnachtlichen Schaufenster. Dort gehen jährlich 400 Exemplare über den Tisch - vor allem an junge Leute. Die schwarze Szene trifft sich alljährlich zu Pfingsten bei einem "Wave-Gothic-Treffen", einer Art Love-Parade der Schwarzen Jünger. Zuletzt kamen etwa 30 000 Jugendliche aus der ganzen Republik zu den Auftritten der Bands Wolfsheim oder Elegia.
Ein Wolfsheim-Songtext findet sich als letzter Gruß an der Todes-Gedenkstelle für den Anfang November gestorbenen 18jährigen Christian aus dem Klietzer Nachbarort Schollene und dessen Freund: "Viele Tränen habe ich zu geben, aber in dieser rasenden Welt ist kein Platz für mich."
Auf Christians Grab, der nicht unmittelbar zur Klietzer Gruppe gehörte und der zehn Kilometer vom Todesdorf entfernt sein Leben wegwarf, legten Freunde ein großes Gesteck mit blauen Rosen, ein Kultsymbol der Gothic-Szene.
Weil es dafür keine polizeiliche Statistik gebe, klagt Wolfgang Bauch, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamten im Land Brandenburg, könne "bundesweit kein polizeiliches Lagebild für Straftaten mit satanistischem oder okkultem Hintergrund" erstellt werden. Folglich sei auch die Polizei in der Region überfordert, ihr fehle Fachwissen und Szenekenntnis. Die Ermittlungen kommen auch nicht voran. So inspizierte die für Klietz zuständige Polizei bisher noch nicht einmal die Computer, mit deren Hilfe Frank und Martin in die schwarze Welt eintauchten.
Frank bekam von einem Arbeitskollegen aus Sandau schon seit Jahresbeginn die in der dortigen Jugendszene weit verbreiteten düsteren Musik-CDs mit Texten von Tod und Sterben. Bevorzugte Stilrichtung: Death-Metal. Sie führen Leichtgläubige direkt zu Gothic und Okkultismus.
Dazu verschlang der Berufsschüler den "EMP"-Katalog, ein unter Jugendlichen weit verbreitetes Spezialitätenheft. Das emsländische EMP-Versandhaus versorgt die Szene in der Provinz mit satanischen Fanartikeln: T-Shirts mit Pentagrammen oder brennenden Menschen, kopulierende Skelette und Selbstmordposter.
Frank entschied sich für eine "Alchemy Gothic Flagge, 14,99 Mark". Darauf prangte ein Totenschädel, zwischen den Knochen eine blaue Rose. Die hängte er über sein Bett. Zum Geburtstag ließ er sich noch mehr Totenköpfe schenken - an einer Kette, als Aschenbecher, als Kerzenleuchter.
Franks Vater beobachtete, wie sein Sohn auf der Straße Freunde grüßte: zwei Finger hoch, drei runter - ein Satanszeichen. Doch niemand in seinem Umfeld machte sich ernsthafte Gedanken, denn Frank galt als stabiler, zupackender Junge ohne persönliche oder schulische Probleme.
Von "der Computerei" verstehen die meisten Eltern in Klietz ebenso wenig wie vom Satanismus. Franks Freund Martin hatte einen Internetanschluss, den die beiden immer intensiver nutzten, wie die elterlichen Telefonrechnungen zeigen. Doch niemand bekam mit, was sie da genau trieben. Selbst seiner engsten Freundin Diana, 14, erklärte Frank lediglich, wie das Chatten in den Foren formal funktioniert. Sie besuchten Gothic-Webseiten über blaue Rosen, luden sich Songs über Todessehnsucht aus dem Internet - "Sterben ist schön".
Die Zahl 3222 spielte dabei eine Rolle. Sie gehört zur Web-Adresse der so genannten Todesforen. Dort chatten junge Leute über Leben und Sterben, Sinnlosigkeit und Selbstmordfanale. Tipps für den besten Countdown zum Tag X kursieren. Gelegentlich werden dort tödliche Medikamente angeboten oder gesucht.
In Leipzig arbeitet Solveig Prass von der Eltern- und Betroffeneninitiative Sachsen mit Jugendlichen, die Kontakt mit dem Selbstmordforum hatten. "Über das Forum entstehen persönliche Beziehungen", weiß Prass. "Personen, die Selbstmordabsichten äußern, bekommen einen Begleiter zur Seite gestellt, der sie bis zum Vollzug des Suizids überwacht."
Die Leipziger Beratungsstelle betreut in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt derzeit mehrere Jugendliche, die vor dem Suizid stehen. Prass warnt: "In den Chat-Foren entsteht ein ungeheurer Gruppendruck."
In Salzburg sprang am 18. November ein 19-Jähriger vom Mönchsberg senkrecht etwa 70 Meter in die Altstadt herab. Aus seinem Computer zog der Vater ein 90-seitiges Chat-Protokoll, aus dem der perfide Druck des Todesforums klar hervorgeht, den eingeschlagenen Weg in den Tod auch fortzusetzen. Der Salzburger Psychiater Reinhold Fartacek, der sich mit dem Fall befasst: "Solche Foren sehen auf den ersten Blick wahnsinnig kommunikativ aus, in Wahrheit sind sie der völlige Abbruch der echten Kommunikation mit dem eigenen Umfeld."
Eine aktuelle Botschaft aus einem der Todesforen lautet: "Unter ... kündigt jetzt gerade einer seinen Suizid VOR LAUFENDER WEBCAM zum Heiligabend an." Dann heißt es scheinheilig weiter: "Das wird sicher nicht der Letzte sein, und es besteht die Gefahr, dass es zu so einer Art ,Wettbewerb' kommen kann, wer den am krassesten in Szene gesetzten Suizid ankündigen wird."
Worüber Frank und Martin genau gechattet haben, ist nicht bekannt. An ihrem bis ins Detail inszenierten Todestag leerten sie sämtliche Schubladen. Ebenso sorgfältig löschten sie die Dateien auf der Festplatte des benutzten Computers. Fachleute könnten womöglich dennoch große Teile der Korrespondenz rekonstruieren - wenn die Polizei sie einschalten würde.
Sechs Tage vor ihrem gemeinsamen Tod kauften Frank und Martin im Stendaler "Einkaufspark Altmark" das Video "187 - Eine tödliche Zahl". Die amerikanische Polizei benutzt dieses Zahlenkürzel, wenn sie per Funk zum Einsatz bei Mordfällen gerufen wird. Jugendgangs dient es als Drohgebärde. Das Video handelt von Aggressionen und Gewalt an Schulen und einem Lehrer, der sich bei einem Todesroulette opfert, um die Brutalität zu stoppen.
Martin und Frank bestimmten in Anlehnung an den Mordcode "den 1.8.7. in diesem Millennium" zu ihrem Todestag. Martin schrieb es an die Wand seines Zimmers im Stendaler Lehrlingswohnheim und kringelte diesen Samstag im Kalender "Jahresübersicht 2000" an. Er setzte den Vermerk "A NEW WORLD" dazu. Unter der Kalenderrubrik "Was?" schrieb er STERBEN, unter "Zurück bis" krakelte er NIE, unter "Erledigt" schließlich "am 8.7.2000". Und: "Was für eine Zahl".
Martin hatte offensichtlich noch weiter gehende Pläne, von denen ihn Frank abgebracht haben könnte. Seine Berufsschulklasse war ihm verhasst, darüber hatte er in der Klietzer Clique oft geredet. In der Kalenderrubrik "Notizen" schreibt er: "Bedankt euch bei Frank, dass kein Unschuldiger sterben musste! Es wären vielleicht die schlimmsten Ermordungen von Deutschland gewesen ... viele aus der Klasse MTR 99 hatten Glück."
Ihren Todestag verbrachten die beiden für Außenstehende absolut unauffällig: Kaffee trinken bei den Eltern, duschen und schick machen wie zum Ausgehen, kurze Treffen mit den Freunden. Verabschiedungen mit "Tschüs" und Küsschen. Zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr schrieben sie Zeile für Zeile abwechselnd einen Abschiedsbrief im Stil einer Handy-SMS. Den ersten Satz verschickten sie als Kurznachricht. "Wenn sich die Welt nicht ändert, wechseln wir die Welt."
Die Eltern treffe keine Schuld. Die Lehre sei langweilig. Und: "So geht es nicht weiter." Franks Brief an seine große Liebe Diana war weniger nüchtern: "Schau auf die Sterne und empfang mich bald mit offenen Augen ... dann komme ich auch mit zwei Flügeln wieder zurück zu Dir."
Erst gegen 23 Uhr, später als geplant, gelang es ihnen, unbemerkt einen weißen Mazda zu entwenden.
Auf einer langen Geraden der Bundesstraße 188 zwischen Tangermünde und Rathenow jagten sie das Auto mit Höchstgeschwindigkeit gegen die Birke.
Bei der Beerdigung bemerkten die Eltern Jugendliche mit okkulten T-Shirts, andere wollten auf einen Kranz den Spruch setzen: "Du bist nur vor uns gegangen". Die Clique trauerte anders, als die Erwachsenen gewohnt sind. Sie feierten eine Party, betranken sich, tanzten zu lauter Musik. Von einer Freundin später befragt, sagte ein Mädchen: "Ich habe meine Seele verkauft."
Der Tod von Frank und Martin wirkte wie ein Fanal auf die Jugendlichen in der Klietzer Clique.
Dass es in der Gruppe mindestens einen weiteren Pakt für nachfolgend geplante Selbstmorde gab, beweist ein Brief, den die Eltern eines der Mädchen aus der Clique am 26. Juli zerknüllt fanden. Adressiert "An irgendwen", heißt es dort: "Ich glaub, ich breche den Deal mit ...! Ich bringe mich alleine um, damit diese ganzen Scheiß-Schuldzuweisungen wegbleiben."
Doch Hilferufe wie dieser, lange vor Markos Todesfahrt und den Suizidversuchen entdeckt, wurden nicht offen diskutiert. Stattdessen verbreiteten sich Gerüchte und Schuldzuweisungen.
Da war es eher eine Frage des Zufalls, ob einer überlebte. Eine Mutter, die den Verdacht hatte, dass ihr Sohn womöglich zusammen mit Marko hatte sterben wollen, stellte ihn zur Rede. Seine Antwort: "Das Leben ist nicht mehr lebenswert. Ich will nicht mehr. Aber ich bin doch erst 16, ich bin doch nicht dran."
Wie sagte es Franks Freundin Diana aus der Klietzer Clique? "Die Eltern leben in ihrer Welt, und wir leben in einer anderen Welt. Die verstehen das nicht."
Manchmal auch dann nicht, wenn es die Kinder sogar aufschreiben, "An irgendwen". IRINA REPKE, PETER WENSIERSKI
Von Irina Repke und Peter Wensierski

DER SPIEGEL 51/2000
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