05.02.2001

RECHTSEXTREMISTENDer ewige Desperado

Gerhard Schröder war sein Anwalt, und Otto Schily verteidigte ihn: Horst Mahler, irrlichternd zwischen Linksterroristen und Neonazis. Noch einmal hat er einen großen Auftritt - vor dem Verfassungsgericht, wenn er die NPD retten will. Von Hans-Joachim Noack
Die "Werkstatt Neues Deutschland", ein unscheinbares und mit moderner Informationstechnologie bestücktes Büro, liegt im brandenburgischen Kleinmachnow. Wer sie erreichen will, muss sich wenige Meter östlich der ehemaligen Berliner Mauer in einem eng verbauten Reihenhaus auf einer ausklappbaren Dachbodentreppe hochhangeln.
Unter dem Spitzgiebel hockt der 65jährige Horst Mahler, in der nahen Hauptstadt Sozius in einer Anwaltskanzlei, die sich auf Ökonomie spezialisiert hat. Bekannter aber ist er durch andere Aktivitäten: In den heißen Zeiten der RAF zählte der Jurist zu den Köpfen der "Baader-Meinhof-Bande" und bezahlte dafür mit zehn Jahren Knast.
In den wilden Siebzigern ein Hoffnungsträger für Desperados am äußersten linken Rand der Gesellschaft, darf er sich heute als Star der Rechtsextremisten hier zu Lande
empfinden: Der im Sommer 2000 der NPD beigetretene ruhelose Kreuz- und Querdenker soll die schwer ins Gerede gekommene Partei vor dem drohenden Untergang retten.
Das Kabinett Gerhard Schröder (und in seinem Schlepptau Bundestag und Länderkammer) möchte den Neonazis endlich den Garaus machen. Der mit dem Verteidiger-Mandat ausgestattete Horst Mahler bereitet sich in seinem Kleinmachnower Ambiente auf den möglicherweise letzten großen Coup seines bewegten Lebens vor: Er will den am vergangenen Dienstag in Karlsruhe eingereichten Verbotsantrag "kippen".
Einen vom Innenministerium ins Internet gestellten Entwurf, der die grundgesetzwidrigen Umtriebe der NPD belegen soll, kommentiert der vormalige Apo-Advokat mit frohlockender Geringschätzung. Er habe sich den 74 Seiten umfassenden Text heruntergeladen: "absolut dürftige Materialsammlung".
Der wahrscheinlich in diesem Jahr noch beginnende, aber vermutlich langwierige Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht hat für den Konvertiten Mahler einen über die Sache hinausgehenden besonderen Reiz: Dem Kanzler, der von Hause ja selber Jurist ist und der 1978 seine Verteidigung übernahm, verdankt er nicht nur seine Freiheit nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe. Schröder war es auch, der ihm 1987 die Wiederzulassung als Rechtsanwalt erstritt.
Noch stärker prägte sich in seiner wechselvollen Karriere jener Mann ein, der bei der Begründung des NPD-Verbotsantrags im Namen der Bundesregierung federführend sein wird: Otto Schily. In besseren Zeiten (und ehe sich Mahler nach der gewaltsamen Befreiung des großen RAF-Anführers Andreas Baader für den "bewaffneten Kampf" trainieren ließ) galten die beiden Juristen ihrer bemerkenswerten Rechtskenntnisse wegen in deutschen Gerichtssälen als Glanzlichter.
Auf dieser Ebene, indem er unterschwellig hohe Spannung versprechende Gleichrangigkeit suggeriert, würde der Ex-Terrorist nun gern zum Showdown antreten. Doch die vormaligen Duzfreunde entziehen sich. Ein offener Brief, den er an den "lieben" Gerhard "c/o Bundeskanzleramt" schickte, ist natürlich nie beantwortet worden. "Der gute Otto", sagt er mit leisem Verdruss, wolle sich seiner offenkundig nicht mehr erinnern.
Anstatt in zumindest professionell gegenseitigem Respekt mit bedeutenden Gegnern die Klingen zu kreuzen, sieht sich Mahler gegenwärtig umso ärger von Kleingeistern gepiesackt.
"Für den Fall" - wie er im Nachhinein erläutert -, "dass das deutsche Volk daran gehindert werden sollte, sich eines Tages eine wirklich freiheitliche Verfassung zu geben", hatte der Jurist standrechtlichen Erschießungen das Wort geredet. Als Reaktion darauf entband ihn jetzt die traditionsreiche Vereinigung der Berliner Strafverteidiger von seiner Mitgliedschaft.
Eine Maßnahme, die ihn aber kaum irritiert. Was könne er dafür, lässt der geschasste Kollege demonstrativ gelangweilt wissen, wenn er "nicht mal im Ansatz" verstanden worden sei. Dass ihn "diese Leute" ausschlossen, scheint ihn eher zu bestätigen. "Wir sind ja vollgeknallt mit Denkverboten", sagt der neue Messias der Rechten im Wintergarten seines kleinen Eigenheims in einer auffälligen Form von Altersmilde.
Stärker macht ihm da schon die Distanz zu schaffen, wie sie Otto Schily seit längerem pflegt. "Sein Gesicht wirkt zerstört", entfährt es Mahler mit einer schneidenden Eindringlichkeit, die an frühere Tage erinnert. Nach seinem Eindruck ist der ehemalige Spezi, den er 1972 zu seinem Hauptanwalt ernannte, längst zur Charaktermaske erstarrt.
Des Innenministers vermeintlicher Wandel beschäftigt ihn umso mehr, als Schily ihm nach seiner Verurteilung "20 Bände Hegel in die Zelle schleppte". Für den wissbegierigen Häftling - "der Geist ist etwas Quecksilbriges" - ein Himmelsgeschenk. Dem berühmten Vertreter der deutschen idealistischen Philosophie fühlt er sich seither noch weit inniger verbunden als zuvor Marx und Lenin.
Der im schlesischen Haynau geborene Sohn eines jung gestorbenen Zahnarztes benötigt solche Väter. Ohne den Wegweiser aus dem Schwäbischen hätte der juristische Kopf der Roten Armee Fraktion, der auf dem Tiefpunkt seiner Laufbahn in Jordanien kläglich an einer Guerrilla-Ausbildung scheiterte, kaum noch ins Leben zurückgefunden.
Hegel gab ihm Hoffnung, als er zunächst in Moabit und dann in Tegel einsaß - aber Hegel muss seit einigen Jahren auch für alle von Mahler unter das Volk gestreuten Verrücktheiten herhalten. Sooft der seine Kehrtwende vom gefährlich gewaltbereiten extremen Linken zum verbiesterten Deutschtümler und Antisemiten erklärt - er begründet ihn mit Leitsätzen des vergötterten Philosophen.
Mögen ihn "die Feinde" - ein häufig gebrauchtes Wort, das er fast genussvoll im Munde führt - ruhig beschimpfen. Die landläufige Theorie, nach der sich die Extreme berühren, also Links- und Rechtsradikalismus im Wesen verwandt sind, soll von ihm nicht nur nicht bekämpft werden - er bekräftigt sie. Und diese Nähe gilt, wie er am eigenen Beispiel erläutert, insbesondere für die "nationale Frage".
Denn die ist sein Herzensanliegen. Mal in stiller Verträumtheit (während er dabei den braunen Mischlingshund mit dem aufwendigen Namen "Barnie Geröllheimer" krault), mal auch etwas heftiger schwelgt er am liebsten in seiner "ganz konkreten Vision": Der Tag wird kommen, an dem sich das deutsche Volk wie anno 1989 in der DDR erhebt, um die Fesseln des von den Judaisten gestützten US-Imperialismus abzustreifen!
Mit anderen Worten: Das letzte Gefecht, das in den Erlösungsphantasien nahezu aller Sekten eine tragende Rolle spielt, spukt auch in seinem Kopf. Und nur in diesem Zusammenhang, nämlich als denkbares Szenario, das von der Zukunft diktiert wird, soll man seinen Hinweis auf die möglicherweise unvermeidlichen Erschießungskommandos verstehen. Es gelte eben, "dem Grauen ins Auge zu sehen, um es zu wenden ... hat Hegel gesagt".
Untermauert von solchen Tiraden strebt die politische Botschaft in der Mahlerschen Esoterik zügig dem Gipfel des Irrsinns
zu. Der einstige Terrorist und heutige Chef-Ideologe der NPD entpuppt sich als Brandstifter, der seine haarsträubenden Ankündigungen mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit von sich gibt.
Aber gleich danach zeigt sich der immer währende Möchtegern-Revolutionär in der Pose des schlichten "Normalen". Der liebt seine bei einem Bali-Urlaub erstandenen handgeschnitzten Drachenfiguren. Das mit Klavier und teuren Teppichen respektive altmodisch geblümter Sitzgarnitur ausstaffierte Eigenheim verrät den großbürgerlichen Ästheten, der zugleich erstaunlich bieder erscheint.
Den drahtig, obschon in früheren Jahren stets ein bisschen blässlich aussehenden Apo-Anwalt, der sich von der schlampigen Anarcho-Szene abhob, gibt es nicht mehr. Über den engen schwarzen Jeans wölbt sich bei dem ins Rentenalter vorgestoßenen Horst Mahler ein unverkennbarer Wohlstandsbauch, der ergraute kurz gestutzte Bart kann das leichte Doppelkinn kaum überdecken.
Und auch ansonsten wirken die diffusen Halbsätze, mit denen er etwa das Recht auf Heimat als "eine der Grundkonstanten unseres Seins als geistige Wesen" anpreist, im Verhältnis zu seiner eigentlich schüchternen Art etwas seltsam. "Ich bin kein Volkstribun", sagt er kaum hörbar, und man glaubt es ihm.
In Anlehnung an eine Wortschöpfung diesmal nicht Hegels, sondern Friedrich Nietzsches nennt er sich aber im gleichen Atemzug selbstbewusst einen "Gedankenkrieger". Er sagt, er habe der von ihm personifizierten Gewalt aus Überzeugung abgeschworen. Schließlich trägt der einstige Atheist inzwischen den lieben Gott "als Gewissheit" in sich ("Ich weiß, dass er ist"), und dieser wertvolle Besitz macht ihn zunehmend "gelassen".
Doch Zweifel sind angebracht, dass der von Mahler verströmte fromme Sinn nun jederzeit Friedfertigkeit garantiert. Zwar möchte er mit seinem Einsatz "weniger Gefolgschaft organisieren als bei den Menschen Denkprozesse auslösen" - aber "ein reiner Theoretiker", sagt er warnend, sei er deshalb mitnichten. Er gehe notfalls auch "ins Handgemenge".
Folgt man seinen Drohungen, wird sich dereinst aus Menschen ähnlicher Qualität "eine ganze Armee" bilden lassen - die dringend benötigte "deutsche Garde". Er glaube tatsächlich daran, setzt er raunend hinzu, dass es ihm gelingen könne, die noch brachliegende "deutsche Substanz" peu à peu "auf die Ebene der politischen Realitäten zu überführen".
Die wirkliche Wirklichkeit steht bis auf weiteres dagegen. In den Jahren seiner Metamorphose hat der "furchtbare Idealist" ("Die Woche") kaum etwas zu Stande gebracht. Die von ihm bereits 1998 aus der Taufe gehobene "Nationale Sammlungsbewegung" kommt da ebenso wenig vom Fleck wie seine später gegründete Initiative zu Gunsten der NPD.
Wo immer der Agent provocateur auch aufkreuzt, hält sich das Echo in Grenzen. Die von Mahler mit Eifer propagierten neofaschistischen "Montagsdemonstrationen" scheinen sich klammheimlich erledigt zu haben.
Er nimmt es zur Kenntnis, aber er verbietet sich zu klagen. "Der Mensch ist ein Vielschichten-Modell", gibt er demütig zu bedenken, und die vom Schicksal ihm zugewiesene Rolle ist ja "nicht die eines Rattenfängers von Hameln". Anstatt in Kneipensälen oder auf Marktplätzen große Töne zu spucken, hockt ein Demagoge seines Zuschnitts unter dem Dachfirst vor dem Computer.
Via Internet und bei klassischen Violinkonzerten aus seiner Bang & Olufsen-Stereoanlage sucht er dort den Anschluss an die Welt. "Willkommen im elektronischen Schaufenster von Horst Mahler", begrüßt er seine angeblich wachsende Anhängerschaft, die er mit spinnerten Besinnungsaufsätzen oder Strafanzeigen gegen führende SPD-Politiker unterhält.
Seine Kleinmachnower Nachbarn blicken zunehmend argwöhnisch auf das Haus im idyllischen Weidenbusch. Die im Kreis Potsdam-Mittelmark gelegene und mit hohem Freizeitwert gesegnete Ort-
schaft möchte sich keinesfalls zum Wallfahrtsort von Skinheads oder anderen dumpfen Schlachtenbummlern umfunktioniert sehen.
Doch im Grunde ist sich der ewige Klassenprimus mit dem Tick, auch in gesellschaftspolitischen Fragen unbedingt "Extremster" ("Frankfurter Rundschau") sein zu wollen, selbst genug. Parteien sind ihm "zuwider", weshalb man weder in seiner Wohnung noch auf dem Speicher, wo er an der "Plattform für Neues Denken im Weltnetz" arbeitet, irgendwo Devotionalien findet.
Und dass so einer nun der NPD angehört, hat sogar die Neonazis zerstritten. Einer Mehrheit von Bewunderern, die ihn als Vordenker rühmen, steht der harte Kern jener entgegen, denen das ehemalige RAF-Mitglied ziemlich unheimlich ist. Die hätten Angst, sagt Mahler - und man merkt, wie sehr ihm das schmeichelt -, er schlage womöglich in einer Weise über die Stränge, dass mit seiner Person "das Verbot erst begründet werde".
Lässt sich glaubhafter dokumentieren, welches Gewicht er sich zuspricht? Erkennbar hat sich der Musterschüler Hegels schon zu stark in den Kokon seines Selbstverständnisses als eine Art Religionsstifter eingesponnen, der hybrid einen ebenso naiven wie elitären politischen Pietismus predigt, als dass er noch ein nützlicher Parteigänger sein könnte. Die Neonazis dienen ihm als Mittel zum Zweck.
Er möchte seine Weggefährten "im geistigen Bereich voranbringen", aber er hofft auch, dass die NPD "nicht immer nötig" ist und er sie selbst noch überlebt. Wie Mahler mit dieser Einstellung auf dem Bundesparteitag am 3. und 4. März "eines der Hauptreferate" halten will, bleibt einstweilen sein Geheimnis.
Andererseits darf er sich wohl tatsächlich als Schlüsselfigur fühlen. Wenn es in Karlsruhe um die Existenz der NPD geht, wird ihm noch einmal die ersehnte große Bühne geboten, und es drängt ihn, diese Chance zu nutzen. Vor dem Bundesverfassungsgericht, sagt der Rechts-Anwalt mit schnalzender Zunge, werde er ein im Rahmen seines Vermögens geschliffenes "juristisches Werkstück" präsentieren.
Dass er dabei auf keinerlei Einflüsterungsversuche Rücksicht nehmen müsse, behauptet er allen Ernstes, habe er von seiner Partei "schriftlich".
* Am 7. September 2000 als Gründer der Initiative "Ja zu Deutschland - Ja zur NPD" mit dem ehemaligen Republikaner-Chef, Franz Schönhuber, und NPD-Chef Udo Voigt in Berlin. * 1972 in Berlin mit Rechtsanwalt Hans-Christian Ströbele. * Auf einer Kundgebung von Skinheads und Neonazis am 4. November vergangenen Jahres in Berlin.
Von Hans-Joachim Noack.

DER SPIEGEL 6/2001
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