05.02.2001

„Tugend ist nicht fotogen“

Hollywood-Legende Kirk Douglas über sein Verhältnis zu Marlene Dietrich und den Deutschen, die positiven Seiten seines Schlaganfalls und den Ehren-Bären, mit dem er jetzt auf der Berlinale ausgezeichnet wird
Douglas ist seit mehr als 50 Jahren einer der großen Schauspieler Hollywoods. Der Sohn russisch-jüdischer Einwanderer (Geburtsname: Issur Danielovitch) spielte antike Helden und ewige Verlierer, brutale Boxer und sieche Cowboys; zu seinen über 80 Filmen, von denen er viele auch selbst produzierte, zählen Klassiker wie "Reporter des Satans", "Einsam sind die Tapferen" und "Wege zum Ruhm". Bei den diese Woche beginnenden Berliner Filmfestspielen wird Douglas, 84, "das berühmteste Kinn in Hollywood" ("Vanity Fair"), für sein Lebenswerk geehrt. -------------------------------------------------------------------
SPIEGEL: Mr. Douglas, sprechen Sie eigentlich noch Deutsch?
Douglas (auf Deutsch): Ja, ich habe in Deutschland drei oder vier Filme gedreht. Das gab mir die Gelegenheit, ein bisschen Deutsch zu sprechen.
SPIEGEL: Hat Ihre Frau Anne, die in Hannover geboren ist, Ihnen dabei geholfen?
Douglas (auf Deutsch): Nein, ich habe schon an der Universität ein bisschen Deutsch studiert. Aber seit meinem Schlaganfall vor fünf Jahren ist es schon schwer genug, Englisch zu sprechen. (von jetzt an auf Englisch) Deutsch ist fast unmöglich.
SPIEGEL: Jetzt kokettieren Sie; wir jedenfalls sind sehr beeindruckt.
Douglas: Ich mag einfach die deutsche Sprache, die deutschen Dichter - Goethe, Schiller, Sie wissen schon. Selbst Shakespeares berühmter Satz "To be, or not to be, that is the question" klingt meiner Meinung nach auf Deutsch kräftiger - "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage".
SPIEGEL: Außer deutschen Dichtern schätzen Sie offenbar auch deutsche Frauen. Sie sind nicht nur mit einer verheiratet, sondern sollen auch Marlene Dietrich sehr nahe gekommen sein.
Douglas: Ja, Marlene - was für ein Mädchen! Ich meine, sie war schön, sexy, erotisch. Sie sah aus wie ein Engel. Aber eigentlich war sie auch eine Hausfrau. Man konnte viel Spaß mit ihr haben.
SPIEGEL: In Ihrem Buch schwärmen Sie von Dietrichs "affectionate love", "zärtlicher Liebe". Wie weit ging diese Liebe?
Douglas: Das geht Sie gar nichts an!
SPIEGEL: Sie provozieren diese Frage.
Douglas: In einem Buch muss man einiges der Phantasie des Lesers überlassen.
SPIEGEL: Hatten Sie auch noch mit Marlene Dietrich Kontakt, als sie sich in Paris vor der Öffentlichkeit versteckte?
Douglas: Ja, als ich einmal dort war, habe ich sie angerufen. Aber da war sie schon sehr krank und nicht mehr sie selbst. Sie hat sich zwar, glaube ich, über meinen Anruf gefreut, wollte mich aber nicht sehen.
SPIEGEL: Wie steht es mit Ihren anderen deutschsprachigen Freunden, dem Regisseur Billy Wilder oder dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger?
Douglas: Henry habe ich erst vor ein paar Wochen in New York getroffen, auf ein paar Drinks. Er mit seinen Herzbeschwerden, ich mit meinem Schlaganfall - da blieb uns fast nichts anderes übrig, als in Erinnerungen zu schwelgen. Aber es war trotzdem sehr lustig. Ich mag Menschen, die nicht immer alles so ernst nehmen.
SPIEGEL: Kissingers Familie musste während der Nazi-Zeit Deutschland verlassen. Haben Sie je mit ihm darüber gesprochen?
Douglas: Seltsam, aber auf dieses Thema sind wir noch nie gekommen. Ich wünschte, wir hätten es getan.
SPIEGEL: Weil Sie als Kind ebenfalls unter Antisemitismus zu leiden hatten?
Douglas: Man ließ mich in meiner Heimatstadt Amsterdam im US-Bundesstaat New York nicht mal Zeitungen austragen. Aber als Kind nimmt man so etwas hin. Einmal hat mich ein Junge mit Steinen beworfen und gesagt: "Ihr habt Jesus ermordet." Ich bin heulend zu meiner Mutter gelaufen - ich wusste ja nicht mal, wer dieser Jesus überhaupt ist.
SPIEGEL: Obwohl Hollywood viele jüdische Künstler anzog, gab es auch dort Antisemitismus. Haben Sie das zu spüren bekommen?
Douglas: Nun ja, es wurden sogar Filme gedreht, die sich kritisch mit dem Antisemitismus auseinander setzen - 1947 etwa "Im Kreuzfeuer" mit Lex Barker. Lex hat den Film wohl nicht verstanden. Denn als er mich kurz darauf in seinen Tennisclub einlud, sagte er: "Dort sind zum Glück nur wenige Juden zugelassen."
SPIEGEL: Barker wusste nicht, dass Sie Jude sind?
Douglas: Nein. Als ich es ihm sagte, lief er knallrot an.
SPIEGEL: Und dann?
Douglas: Ach, wissen Sie, wenn jemand Antisemit ist, hat er ein Problem - nicht ich. Das jüdische Volk existiert seit ungefähr 3000 Jahren, und im Großen und Ganzen hat es seine Sache gut gemacht.
SPIEGEL: Auch in Deutschland wussten nur wenige, dass Sie Jude sind, als Sie dort 1957 den Antikriegsfilm "Wege zum Ruhm" gedreht haben. Oder wollte das niemand wissen?
Douglas: Es war damals, das habe ich auch in meiner Biografie notiert, jedenfalls quasi unmöglich, in Deutschland einen Nazi zu finden. Es schien fast so, als ob kein einziger Deutscher jemals Hitler gewählt hätte.
SPIEGEL: In wenigen Tagen werden Sie nach Berlin fliegen, um bei den Filmfestspielen einen Goldenen Bären für Ihr Lebenswerk entgegenzunehmen. Verbinden Sie Berlin noch mit jener Zeit, als die Stadt die Kapitale des Nazi-Regimes war?
Douglas: Wenn ich das täte, würde ich nicht nach Deutschland kommen. Nein, ich habe schon oft schöne Zeiten dort verbracht, dass ich mich auch jetzt sehr auf diese Reise freue. Berlin ist eine faszinierende Stadt - als ich das letzte Mal da war, stand noch die Mauer!
SPIEGEL: Sie werden auf der Berlinale auch dafür ausgezeichnet, dass Sie oft ohne Scheu Anti-Helden gespielt haben. Was hat Sie an diesen Rollen fasziniert?
Douglas: Das kann ich Ihnen sagen: Tugend ist nicht besonders fotogen. Deshalb war
ich nie besonders scharf darauf, um jeden Preis den Helden spielen zu müssen.
SPIEGEL: Obwohl das dazu führte, dass Sie einen Filmtod nach dem anderen sterben mussten - Sie wurden gekreuzigt, erschossen, erstochen.
Douglas: In der Tat: Für Lebensversicherungen wäre ich kein guter Kunde gewesen.
SPIEGEL: Könnte es an Ihrer Vorliebe für Anti-Helden liegen, dass Sie trotz Ihrer drei Oscar-Nominierungen nie als bester Schauspieler geehrt wurden?
Douglas: Hey, dies ist ein freies Land. Ich habe keine Ahnung.
SPIEGEL: Aber eine Meinung.
Douglas: Ich habe zu vielem eine Meinung.
SPIEGEL: Wir würden gern die über die Oscars erfahren.
Douglas: 1957 vermutete jeder, ich würde den Preis bekommen für meine Rolle als Vincent van Gogh in "Ein Leben in Leidenschaft". Ich selbst glaubte das übrigens auch. Während in Los Angeles die Verleihungszeremonie lief, war ich zu Dreharbeiten in München. Im Hotel Vier Jahreszeiten warteten 50 Fotografen auf das Lächeln des Siegers - mein Lächeln. Aber es gab kein Lächeln, weil nicht ich gewonnen hatte, sondern Yul Brynner. Dafür haben meine Frau und mein Sohn Peter mir eine Statue geschickt, die fast so aussah wie ein echter Oscar. Diese Statue hat für mich eine große Bedeutung.
SPIEGEL: Und als Sie 1996 endlich mit einem richtigen Oscar für Ihr Lebenswerk geehrt wurden ...
Douglas: ... habe ich den ins Zimmer meiner Frau gestellt. Aber natürlich hätte ich auch gern einmal einen normalen Oscar bekommen.
SPIEGEL: So wie Ihr Sohn Michael - der wurde 1988 als Hauptdarsteller in "Wall Street" prämiert und 1976 als Produzent des Psychiatrie-Dramas "Einer flog über das Kuckucksnest".
Douglas: Ja, so ist das Leben - die Rechte an dem "Kuckucksnest"-Buch hatte ich gekauft! Ich habe es als Theaterstück am Broadway aufgeführt und zehn Jahre lang versucht, einen Film daraus zu machen.
SPIEGEL: Aber dann hat Ihr Sohn den Film gemacht und ein paar Millionen Dollar dazu. Warum hat er Ihnen nicht wenigstens die Hauptrolle des rebellischen McMurphy überlassen?
Douglas: Der Regisseur wollte einen jüngeren - Jack Nicholson, damals noch ein recht unbekannter Schauspieler. Ich war sehr enttäuscht. Aber das Schlimmste war: Nicholson war absolut brillant in der Rolle. Ich hätte es leichter ertragen, wenn er wenigstens schlecht gewesen wäre ...
SPIEGEL: ... und nicht auch er noch einen Oscar gewonnen hätte.
Douglas: Hören Sie bloß auf! Ich hätte alles Geld, das mir die Rechte gebracht haben, für diese Rolle gegeben!
SPIEGEL: Die komplizierte Beziehung zu Ihrem Sohn Michael dürfte sich durch diese Geschichte kaum verbessert haben.
Douglas: Weil ich so oft weg war und mich von seiner Mutter hatte scheiden lassen, standen Michael und ich uns nie besonders nahe. Das hat sich erst in den letzten zehn Jahren geändert. Inzwischen verstehen wir uns ausgezeichnet.
SPIEGEL: Dennoch ist Michael der einzige Ihrer vier Söhne, mit dem Sie allen Ankündigungen zum Trotz nie zusammengearbeitet haben.
Douglas: Ich will noch gemeinsam mit ihm einen Film drehen, bevor meine Karriere zu Ende ist. Das wäre der Höhepunkt, ein würdiger Abschluss. Vielleicht bin ich voreingenommen, aber haben Sie "Traffic" schon gesehen? Michael spielt phantastisch und meine Schwiegertochter Catherine Zeta-Jones auch.
SPIEGEL: Gehen Sie noch gern ins Kino?
Douglas: Ich mache lieber selbst Filme, als mir welche anzusehen. "Gladiator" etwa habe ich mir erspart, weil ich fürchte, dass er mich zu sehr an meinen "Spartacus" erinnern würde. Davon abgesehen waren die Filme ganz allgemein früher besser.
SPIEGEL: Weil früher ohnehin alles besser war?
Douglas: Nein, weil damals nicht die Technik das Wichtigste war, sondern die Charaktere und die Geschichte. Natürlich werden auch heute noch gute Filme gedreht, aber oft zerstört der ganze digitale Schnickschnack jede Schauspielarbeit. Ich für meinen Teil kann gut auf Hightech verzichten - ich habe nicht mal ein Handy.
SPIEGEL: Sie arbeiten gerade an Ihrem achten Buch. Worum geht es darin?
Douglas: In "My Stroke of Luck" beschreibe ich meinen Schlaganfall 1996 und wie ich mich seitdem verändert habe. Der Schlaganfall hat mich, glaube ich, zu einem besseren Menschen gemacht. Ich interessiere mich seitdem mehr für andere Leute. Denn man erkennt plötzlich, wie egoistisch man im Leben war.
SPIEGEL: Wie kommen Sie mit den körperlichen Folgen klar?
Douglas: Das hören Sie ja: Ich habe Schwierigkeiten zu sprechen. Immer wenn ich etwas sagen will, muss ich mir vorher genau überlegen, wie ich meine Zunge bewegen muss, meine Zähne, meine Lippen. Der
Vorteil ist zwar, dass man nicht mehr so viel redet, aber meine Frau sagt immer: Kirk, für einen Mann, der nicht mehr sprechen kann, sprichst du eine ganze Menge.
SPIEGEL: Das können wir bestätigen.
Douglas: Nachher habe ich wieder einen Termin bei meinem Sprechtherapeuten. Wenn ich müde werde - in ungefähr zehn Minuten ist es wieder so weit -, kann das Sprechen auch sehr frustrierend sein. Aber sonst kann ich mich nicht beklagen. Viele Menschen sind nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt - aber ich kann sogar wieder Golf spielen.
SPIEGEL: Wie hoch ist Ihr Handicap?
Douglas: Zwanzig, glaube ich. Aber wenn man auf dem Golfplatz ist, braucht man nur zwei oder drei gute Treffer. Dann vergisst man die Fehlschläge - genau wie beim Filmemachen. Ich würde viele meiner Filme lieber vergessen.
SPIEGEL: Ihren Triumph "Spartacus", bei dem Sie sich für den verfolgten Drehbuchschreiber Dalton Trumbo einsetzten, werden Sie wohl kaum damit meinen.
Douglas: Nein. Während der Kommunistenhatz in den fünfziger Jahren standen viele Künstler auf der Schwarzen Liste. Die Studios, scheinheilig wie sie waren, haben zwar einige der Autoren beschäftigt, doch die mussten unter Pseudonym schreiben.
SPIEGEL: Darunter auch Trumbo, den Sie, Produzent und Hauptdarsteller, für das "Spartacus"-Drehbuch angeheuert hatten.
Douglas: Trumbo war ein begabter Schreiber. Als wir uns überlegten, welchen Alias-Namen wir ihm im Vorspann geben sollen, schlug der Regisseur Stanley Kubrick vor: Nehmt meinen Namen! Ich habe ihn gefragt: Stanley, willst du wirklich Dalton seine Credits klauen?
SPIEGEL: Und?
Douglas: Das schien Stanley nicht zu stören. Aber mich störte es! Und nach langer Grübelei sagte ich mir: Zur Hölle damit! Auf das Drehbuch und in den Vorspann kommt der richtige Name - Dalton Trumbo.
SPIEGEL: Damit war die Schwarze Liste unterlaufen. Wie haben Ihre rechtskonservativen Schauspiel-Kollegen reagiert, John Wayne etwa oder Ronald Reagan?
Douglas: Ich glaube nicht, dass sie sehr begeistert darüber waren. Na und? Wenn ich zurückblicke, war die Entscheidung für Trumbo die wichtigste meiner Karriere.
SPIEGEL: Als Reagan dann Präsident wurde - hat er Sie da seinen Unmut spüren lassen?
Douglas: Nein, er hat mich trotzdem ins Weiße Haus eingeladen. Seine Persönlichkeit hat sich durch das Amt nicht verändert. Das hat erst die schreckliche Alzheimer-Krankheit bewirkt. Als ich ihn letztes Jahr zufällig getroffen habe, hat er mich nicht mal mehr erkannt. Traurig.
SPIEGEL: Sehen Sie sonst noch alte Kollegen aus der Branche?
Douglas: Die sind doch alle tot. Walter Matthau? Tot. Frank Sinatra? Tot. Burt Lancaster? Tot. Burt vermisse ich wirklich. Er war ein guter Freund, und ich hatte nie sehr viele Freunde.
SPIEGEL: Ein paar Ihrer Kollegen haben vor der letzten Präsidentenwahl angekündet, im Falle eines Wahlsieges von George W. Bush auswandern zu wollen. Teilen Sie deren Befürchtungen?
Douglas: Nein, schließlich haben wir Gesetze. Wer gewählt wird, ist auch Präsident.
SPIEGEL: Muss es nicht heißen: Der, dessen Partei in Florida die Nachzählung der Stimmen behindert, wird Präsident?
Douglas: Ich habe jedenfalls Al Gore gewählt, aber da nun mal Bush gewonnen hat, ist Bush jetzt mein Präsident. Sehen Sie, ich schulde meinem Land sehr viel: Meine Eltern waren sehr arm und konnten nicht mal schreiben. Und ich habe eine Universität besucht, kann ein paar Sprachen und habe die halbe Welt gesehen. Ich habe Könige getroffen und die Queen, Premierminister und Diktatoren. Und warum? Weil in Amerika jeder eine Chance hat!
SPIEGEL: Warum haben Sie nie für das Präsidentenamt kandidiert?
Douglas: Weil ich fürchte, ich hätte gewinnen können. Dann wäre ich wirklich in Schwierigkeiten gewesen.
SPIEGEL: Mr. Douglas, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Schwiegertochter Catherine Zeta-Jones, Sohn Michael Douglas in einer Synagoge in Los Angeles 1999. * Mit den Redakteuren Martin Wolf und Helmut Sorge in Douglas'' Büro in Beverly Hills.
Von Helmut Sorge und Martin Wolf

DER SPIEGEL 6/2001
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