05.02.2001

UMWELT„Trommelfeuer der Hufe“

Fruchtbares Land verdorrt und Tropenwälder verschwinden, weil 1,3 Milliarden Rinder die Welt zunehmend in eine karge Weide verwandeln. Könnte BSE der Anstoß sein, den Umgang mit dem Rind neu zu überdenken?
Normale Kühe kommen zügig unters Messer. Besonders fesche Exemplare dagegen verdienen sich ihr Gnadenheu mit Werbung.
"Schwalbe" hieß die bekannteste lila Kuh, Milka machte sie zum Werbestar. Ein paar Mal nur musste sie sich lila Farbe auf den Leib malen lassen, dann hatte die Steak mampfende Öffentlichkeit sie ins Herz geschlossen. Als das Tier 1991 aus Altersgründen geschlachtet werden sollte, ging ein Aufschrei durchs Land. 6000 Schweizer Franken jährlich ließ die Firma Suchard schließlich springen, damit "Schwalbe" überleben konnte.
So viel Liebe wird den wenigsten der 147 Millionen Rinder in Europa zuteil. Die meisten ereilt der schnelle Tod per Bolzenschuss. Knapp sechs ganze Exemplare der so erlegten Wiederkäuer vertilgte ein Deutscher pro Jahr, bis ihm BSE den Appetit verdarb.
Doch nicht erst Rinderwahn und -massentötung hätten den Liebhabern der Roulade das Fleisch im Halse stecken lassen sollen. Denn an der lila Kuh-Idylle ist nicht nur die Farbe falsch: Jedes einzelne Rind, das im Schlachthaus sein Leben aushaucht, hinterlässt auf der Erde eine Spur der Verwüstung (siehe Grafik Seite 216).
Etwa 18 000 Quadratmeter Regenwald werden im Schnitt für die Existenz eines süd- und mittelamerikanischen Rindes in Weidefläche umgewandelt. Rund 600 000 Liter Wasser verbraucht der Anbau des Futters für ein einziges Mastrind. 200 000 Liter des hochwirksamen Treibhausgases Methan rülpst ein Rindviech im Laufe seines Lebens in die Atmosphäre. BSE mag die Welt derzeit in Atem halten. Der wahre Rinderwahnsinn jedoch spielt sich seit Jahrzehnten hinter den Kulissen der weltweiten Fleischindustrie ab. Der globale Tanz um das saftige Kalb verursacht ökologische Schäden, die ohne Beispiel sind.
"Rinder spielen heute eine entscheidende Rolle bei der Zerstörung der Regenwälder, bei der Verödung weiter Landstriche und bei der Nahrungskrise der Weltbevölkerung", sagt der amerikanische Umweltaktivist Jeremy Rifkin. Schon 1992 geißelte er in seinem Buch "Beyond Beef", das in Deutschland im August neu aufgelegt wird, das "Imperium der Rinder" auf dieser Erde und löste in Amerika einen wütenden Schlagabtausch zwischen Rinderbaronen, Hardcore-Vegetariern und Öko-Aktivisten aus*.
"Diesen heiligen Tieren vergangener Zeiten haftet heute ein Hauch von Pestilenz an", notierte Rifkin damals. "Wie hufscharrende Heuschrecken schwärmen sie über die Weideflächen Europas, Amerikas, Afrikas und Australiens aus und verschlingen alles, was in einer Jahrmillionen währenden Entwicklung entstanden ist."
Man mag Rifkins Rhetorik mögen oder nicht - die Fakten sprechen für sich: 1,3 Milliarden Rinder bevölkern heute die Erde (siehe Grafik). Ihr Lebendgewicht übertrifft das der gesamten Menschheit fast um das Dreifache. In Südamerika kommen im Schnitt auf zehn Menschen neun Rinder. In Australien übersteigt ihre Zahl die der Bevölkerung gar um rund 40 Prozent.
Ein Viertel der gesamten Landmasse der Erde dient heute als Weideland. Etwa zwei Drittel der Steppengebiete der Erde wurden im Laufe der letzten 60 Jahre durch Überweidung zerstört. Ein Drittel der globalen Getreideernte wird an Vieh - vor allem an Rinder - verfüttert. Und während die auch für die menschliche Ernährung geeignete Pflanzenkost im Pansen des Viehs gärt, leidet eine Milliarde Menschen weltweit an Hunger.
Gleichzeitig wird unter dem "Trommelfeuer der Rinderhufe" (Rifkin) die biologische Vielfalt zu Staub zermahlen. Seit 1960 sind mehr als 25 Prozent der Wälder Südamerikas abgeholzt worden, nur um Rinderherden Platz zu machen. "Kostbare Lebensräume wie tropische Regenwälder oder Savannen fallen gleichsam dem Rinderwahn zum Opfer", bilanziert der Ökologe Josef Reichholf von der zoologischen Staatssammlung München. Und mehr noch: Das von den Rindern produzierte Methan - in seiner Treibhauswirkung 20mal potenter als Kohlendioxid - heizt die Erdatmosphäre auf. "Was die Rinder global von sich geben, entspricht in der Treibhauswirkung ungefähr dem weltweiten Autoverkehr", sagt Reichholf.
Sollte das Rind, der Stolz ganzer Kulturen und seit jeher Sinnbild für Kraft und Besitz, vom Weltenernährer zum Weltenzerstörer verkommen sein? Seit über acht Jahrtausenden sind die Geschichten von Rind und Mensch untrennbar miteinander verwoben. Menschen haben Rinder angebetet und sie zum Götzenbild erkoren. Die Israeliten tanzten um das Goldene Kalb bis Moses vor Wut die Originalmanuskripte Gottes zertrümmerte. Bei den Hindus ist das Rind ein heiliges Geschöpf: Wer in Indien einer Kuh etwas Böses tut, begeht eine Todsünde.
Auch in westlichen Zivilisationen gilt die Kuh als eines der sanftesten Geschöpfe. Selbst Rifkin kommt ins Schwärmen, wenn
es um die "Lebensspenderin" geht: "Ihr großes Euter bietet der ganzen Welt Platz, daran zu saugen."
Anders der Bulle, in dem schon die griechische Mythologie ruhelose Manneskraft und Fruchtbarkeit vermutete: Der schönen Königstochter Europa verfiel der Gott Zeus im Stiergewand und entführte sie in den bis dato namenlosen Weltteil. Ein "blütenweißer Meer-Stier" war es auch, der die Gattin des Königs Minos bestieg. Die Frucht der Sodomie war der Minotaurus, der im Labyrinth zu Knossos fortan jedes Jahr sieben Jungfrauen und Jünglinge zerfleischte.
Im spanischen Stierkampf findet der Kult um die ungestüme Potenz und Kraft der Fleischkolosse bis heute seine Fortsetzung. Je nach Interpretation ist in der Paarbeziehung zwischen "toro bravo" und "torero" der Stier mal das weibliche, mal das männliche Element. Der Torero, im funkelnden Anzug mit rosa Strümpfen und Zweispitz als falsches Weib verkleidet, verwirre die Bestie, heißt die eine Version. In der anderen lassen die Picadores den Stier bluten wie die Frau bei der Menstruation. Im Moment des Todes, wenn der Matador das Tier mit dem Degen penetriert, werde es unterworfen wie eine Frau - symbolischer Orgasmus des Toreros inklusive.
Immer jedoch geht es beim Stierkampf um die Magie der Macht, ein Leitbild, das sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Mensch und Rind zieht. Rinder galten über Jahrtausende hinweg im wahrsten Sinne des Wortes als Inkarnation von Macht und Reichtum. Alle europäischen Hausrinder stammen vom Ur oder Auerochsen ab - ein gewaltiges, inzwischen ausgestorbenes Tier mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne und einer Schulterhöhe von fast zwei Metern. Ausgrabungsfunde haben ergeben, dass der Auerochse vor etwa 8500 Jahren zuerst im Vorderen Orient domestiziert wurde.
Die Reitervölker der asiatischen Steppen schließlich brachten den heute vorherrschenden Rinderkult nach Europa. "Ihre militärische Überlegenheit verdankten sie ihren Reittieren", schreibt Rifkin: "Ihr Reichtum jedoch war das Vieh." Auf dem "breiten Rücken dieser kraftvollen Huftiere" habe die westliche Gesellschaft schließlich einen Großteil ihres religiösen und weltlichen Lebenskonzepts aufgebaut, bilanziert der Ökokämpfer.
Wie bei einem mit Steroiden voll gepumpten Bodybuilder konzentriert sich das Gewicht eines Bullen im Vorderkörper. Seine Hinterhand wirkt so schlank, als könne sie den massigen Körper kaum tragen. Kompromisslosigkeit und Stolz strahlt sein ganzes Wesen aus. Wie ist es möglich, dass just dieses Tier zur profanen Eiweißquelle einer utilitaristischen Welt verkam?
Rinder sind heute Ware und Maschine. Ihr Wert errechnet sich aus Begriffen wie Wachstumskapazität, Verfettungsgrad, Mastintensität und Schlachtkörpergewicht. In modernen Schlachthöfen werden täglich bis zu 400 Tiere getötet. In der Mitte der Stirn, dort wo sich zwei gedachte Diagonalen von den Hornansätzen zu den Augen kreuzen, wird ihnen ein Metallstift ins Gehirn gejagt. Am Fließband gehäutet und mit Motorsägen in handliche Stücke zerteilt, verwandeln sie sich in folienverpackte T-Bone-Steaks, Koteletts und Hamburger. Schon Henry Ford kam die Idee zur Fließbandproduktion, als er sich im Schlachthof von Chicago umsah.
Schier unstillbar scheint die Gier nach tierischem Protein. Jeder Erdenbürger gönnt sich heute im Schnitt fast doppelt so viel Fleisch wie 1970. In Amerika, weltweit führend im Pro-Kopf-Verbrauch von Rindfleisch, vertilgt jeder Einwohner 12 bis 15 Kilogramm Hackfleisch pro Jahr. Im Rhythmus des menschlichen Herzschlages überqueren jeweils 200 Hamburger die Theken amerikanischer Fast-Food-Tempel.
Gerade der Siegeszug der zwischen zwei Sesambrötchenhälften gequetschten Rindfleischbulette mag symptomatisch für den Heißhunger der Welt auf das Rind stehen. Schon in der eurasischen Steppe, der Wiege der euro-amerikanischen Rinderkulturen, hatten die Tataren rohes, mit Salz, Pfeffer und Zwiebeln gewürztes Hackfleisch als schmackhafte Alternative zum Hirsebrei ausgemacht. Kaufleute brachten den "Tatar" nach Hamburg, wo man ihn den örtlichen Gepflogenheiten folgend briet. Deutsche Einwanderer schließlich hatten das Rezept zum Hamburger im Gepäck, als sie nach Amerika übersetzten. Dort avancierte die Fleischbulette - gemäß US-Gesetz ausschließlich aus Rindfleisch bestehend - zum Inbegriff amerikanischer Lebensart.
Der Legende zu Folge wurde erstmals 1892 auf einem Markt in Ohio ein Stück Gehacktes zwischen zwei Brotscheiben geklemmt. Heute werden fast 40 Prozent der gesamten in den USA konsumierten Fleischmenge als Hackfleisch verspeist. Allein die amerikanischen Fast-Food-Ketten verkaufen derzeit mehr als 6,7 Milliarden Hamburger pro Jahr. Die Hälfte aller Einwohner der USA lebt im Umkreis von nur drei Autominuten zum nächsten McDonald''s-Restaurant.
Kein Wunder, dass Rifkin einen Sturm der Entrüstung auslöste, als er den Rinderwahnsinn der Amerikaner an den Pranger stellte. Vor allem die weiten Ebenen des amerikanischen Westens sowie die Savannen und Teile der Urwälder Südamerikas sieht der Ökoaktivist schon heute fast unwiederbringlich verloren. Für jeden Hamburger, rechnet Rifkin vor, mussten im Schnitt sechs Quadratmeter Urwald in Weidefläche umgewandelt werden. 75 Kilogramm lebende Materie werden für jede Rinderbulette, deren Fleisch von einem mittel- oder südamerikanischen Rind stammt, vernichtet, darunter Vertreter von etwa 20 verschiedenen Pflanzenarten, 100 Insekten- und Dutzenden von Vogel-, Säugetier- und Reptilienarten. Die Ironie: Das gerodete Land ist als Weidefläche noch nicht einmal gut geeignet. Die Humusschicht ist sehr dünn und enthält wenig Nährstoffe. Schon nach drei bis vier Jahren müssen die Rinder weiterziehen.
Ist das Mastrind im deutschen Stall somit gar das im Vergleich zum brasilianischen Freilandrind ökologischer produzierte Tier? "Keineswegs", versichert Ökologe Reichholf. Denn auch das deutsche Vieh lebe nicht von Luft allein. Ein Drittel aller deutschen Rinder fresse Futter, das aus Südamerika stammt. "Dort brennen die Regenwälder und Savannen, weil sie Sojafeldern weichen müssen, die Kraftfutter für deutsches Vieh liefern", sagt Reichholf.
Nicht nur gehe dadurch Land für die Nahrungsmittelproduktion der dortigen Bevölkerung verloren. Zudem hätten die Flächen in Deutschland den Überschuss an Stickstoff zu tragen, der über die Futtermittelimporte ins Land ströme.
Ein Mastrind produziert im Schnitt 20 Kilogramm Dung in 24 Stunden. In einem Mastbetrieb mit 10 000 Tieren fallen demnach an einem einzigen Tag 200 000 Kilogramm Dung an. Das entspricht der Menge an organischem Abfall, die in einer Stadt mit 110 000 Einwohnern anfällt. "Ein Großteil der von den Rindern produzierten Gülle wird bei uns frei in der Landschaft ausgebreitet und verseucht das Grundwasser, während für menschliche Abwässer extrem hohe Standards bestehen", klagt Reichholf.
So sind gerade die in Ställen gehaltenen Rinder letztlich die größte Belastung für den Planeten Erde. Immenser Land-, Wasser- und Energiebedarf ist notwendig, um ihr Futter erst zu produzieren und dann oft über gewaltige Entfernungen hin zu verschicken.
Die Vergeudung von Ressourcen ist dabei enorm: Frances Moore Lappé, Gründerin des amerikanischen Institute for Food and Development Policy, schätzt den Wasserbedarf für die Erzeugung von vier Kilogramm Rindfleisch auf die gleiche Menge, die eine Familie im ganzen Jahr verbraucht. Rifkin rechnet vor, dass 1000 Liter Treibstoff benötigt werden, um eine vierköpfige US-Familie ein Jahr lang mit Rindfleisch zu versorgen. Dabei entstehe eine Menge Kohlendioxid, die dem durchschnittlichen Abgasausstoß eines Mittelklassewagens in sechs Monaten entspricht.
"Die Umwidmung des Getreides vom Nahrungs- zum Futtermittel markiert die folgenschwerste Umverteilung von Reichtümern in der Geschichte der Menschheit", verkündet Rifkin. 600 Millionen Tonnen Getreide würden heute weltweit an Vieh, vorwiegend an Rinder verfüttert - Tiere also, die sich grundsätzlich auch von für den Menschen ungenießbarem Raufutter wie Gras ernähren könnten. Gleichzeitig habe nie zuvor in der Geschichte ein so großer Anteil der Menschheit Hunger gelitten.
Etwa sieben Kilogramm Getreide werden benötigt, um ein Kilogramm Rindfleisch zu erzeugen. Gleichzeitig erbringt ein Getreidefeld von einem Hektar fünfmal mehr Proteine als eine ebenso große Fläche, deren Ertrag an das liebe Vieh verfüttert wird.
Konsequent forderte Rifkin schon Anfang der neunziger Jahre das Ende von Beef und Burger. Die Halbierung des Rindfleischverbrauchs bis zum Jahre 2000 war das Ziel einer parallel zur Veröffentlichung von "Imperium der Rinder" mit Millionenaufwand gestarteten Kampagne. Dieser Plan zumindest ging gründlich daneben. Nachdruck könnte den Forderungen Rifkins nun jedoch die derzeitige BSE-Krise verleihen.
"Vielleicht haben wir mit BSE Glück im Unglück", gibt Vegetarier Rifkin zu bedenken. "Jeder in der Fleischindustrie weiß, dass die Seuche langfristig ein Problem bleiben und früher oder später in allen Ländern der Erde auftauchen wird", erklärt der Ökoaktivist: "Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, endlich die Art und Weise gründlich zu überdenken, wie wir in Zukunft mit den Rindern umgehen wollen." PHILIP BETHGE
* Jeremy Rifkin: "Das Imperium der Rinder". Campus Verlag, Frankfurt/New York; 282 Seiten; ca. 39 Mark.
Von Philip Bethge

DER SPIEGEL 6/2001
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