23.04.2001

BANDEN„Es war der Schrei“

Mit Masse und Brutalität verbreiten die „Hells Angels“ Angst und Schrecken. Eine Frau brach das Gesetz des Schweigens - und brachte viele Rocker hinter Gitter.
Der Mann faszinierte sie. 1,95 Meter groß, 140 Kilogramm schwer, muskulös. Lange dunkelblonde Haare, Bart, schwarze Lederweste. Jedes Mal, wenn er in das Café in Hannovers Innenstadt kam, in dem Karin S., 42, als Serviererin arbeitete, fühlte sie sich mehr von ihm angezogen. "Du wärst mir eine Sünde wert", platzte es eines Tages aus ihr heraus.
Drei Jahre später stand sie, mit Spiritus übergossen, auf dem Balkon ihrer Wohnung, bereit, sich anzuzünden. Die Haare büschelweise ausgerissen, der Körper voller blauer Flecken von seinen Schlägen. Norbert S., 34, Spitzname "Schlachter", war in diesen drei Jahren zum Mitglied der weltweit berüchtigten Rockerbande "Hells Angels" aufgestiegen - für seine Freundin Karin war es der Abstieg in die Hölle. Als Drogenkurier
missbraucht, als Verräterin mit dem Tode bedroht, verprügelt, misshandelt. "Bevor ihr mich kriegt, bringe ich mich selbst um", schrie sie und hielt die Feuerzeugflamme an ihr mit Spiritus durchtränktes Hemd.
Die Hells Angels mit ihren bundesweit nach Polizeischätzungen 2000 Mitgliedern und Anhängern gelten als eine der brutalsten und einflussreichsten Rockerbanden mit einer weltumspannenden Organisation. Nach bewaffneten Machtkämpfen zwischen Hells Angels und der rivalisierenden Gang "Bandidos" in Skandinavien mit 14 Toten und über 100 Verletzten, nach 125 Toten bei Rockerkriegen in Kanada richtete das Bundeskriminalamt (BKA) vergangenes Jahr eine "Projektgruppe Rockerkriminalität" ein.
"Mit der Symbiose von hierarchisch aufgebauten Rockergruppen und kriminellen Strukturen aus dem Rotlichtmilieu dürfte infolge erheblicher Einnahmen im Rotlichtbereich, der Verfestigung der Strukturen durch einen in der Fläche präsenten Gruppenaufbau und einer großen Anzahl meist bewaffneter, körperlich dominanter Gruppenmitglieder" eine enorme Bedrohung einhergehen, heißt es in einem Lagebericht des BKA.
Das Motto der Hells Angels ist eindeutig: The World is not enough. Aus Angst vor Verhältnissen wie in Kanada oder Skandinavien machte sich die Polizei bundesweit an die Arbeit - mit Erfolg: Führende Köpfe der Rockerbande sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Verfahren gegen Hells-Angels-Mitglieder laufen in Düsseldorf, in Hamburg stürmte die Polizei das Bordell "Pascha" an der Reeperbahn, das fest in Rockerhand gewesen sein soll, ein Prozess gegen den Präsidenten der Hamburger Hells Angels, Ulf D., beginnt diese Woche.
Es geht um Prostitution, Gewalt, Waffen- und Drogendelikte. Maßgeblichen Anteil an dem Erfolg hat auch Karin S., die in den nächsten Wochen ihr Leben als Freundin eines Hells-Angels-Mitglieds noch einmal durchleben wird - als Zeugin und Mitangeklagte eines Prozesses, der vergangenen Freitag vor dem Landgericht Hannover eröffnet wurde.
Dort müssen sich zehn Köpfe der Hells Angels samt ihrer Helfer wegen schwunghaften Handels mit Kokain, Amphetaminen und Haschisch verantworten. Karin S. gab den Ermittlern Einblick in die Organisationsstruktur und auch in das teils bizarre Innenleben der Rockerbande, in die Hierarchie einer mittelalterlichen Sekte und den Alltag aus Drogen, Sex und Gewalt. Polizisten fürchten um das Leben von Karin S., haben sie im Zeugenschutzprogramm gesichert. Verrat gilt bei den Hells Angels als Todsünde.
"Es war der Schrei", sagt Karin S., "der mich zur Besinnung brachte." Der Schrei, den sie ausstieß, als der Spiritus mit einer Stichflamme zündete und ihr das Haar versengte. Dann riss sie sich doch das Hemd vom Leib und rannte ins Treppenhaus. Polizei und Feuerwehr nahmen sie mit, schließlich stellte die Ärztin, die sie untersuchte und die Folgen der Schläge und Tritte entdeckte, die entscheidende Frage: "Warum decken Sie den Mann noch?"
Warum? Sie war eine recht normale Frau gewesen, geschieden, Job, eine kleine Wohnung in Hannover. Kein aufregendes Leben, damals im Sommer 1997, aber allemal erstrebenswerter als das, was kam. Denn kaum hatte sie von Sünde gesprochen, gab "Schlachter" ihr seine Telefonnummer, und eine Woche später zog er bei ihr ein. Fortan war ihre Wohnung auch Versteck für Drogen. "Wenn du mich willst, musst du mein Leben akzeptieren", habe er gesagt. Sie wollte ihn.
Sie war stolz, wenn er sie mitnahm in den Club am Dunkelberggang in Hannover. Dort trafen sich die Hang Arounds, so heißen die Hells-Angels-Anwärter. "Einer musste im Club immer Wache schieben, damit die Bones nicht einsteigen", sagt sie. Die "Bones" waren in Hannover der mächtigste Rockerclub, erst Ende 1999 traten die Mitglieder geschlossen zu den Angels über, damit war der Kampf beendet.
Hang Arounds Hannover, das war damals ein Dutzend Männer. Deren Leben als Aspiranten für den legendären Rockerclub war meist entwürdigend und oft qualvoll. Sie mussten Geld beschaffen, beispielsweise das Schutzgeld in Bordellen abkassieren, sie mussten nicht nur den Club in Hannover bewachen, sondern auch die "Ranch" im niedersächsischen Winsen, Treffpunkt der Angels aus Hamburg.
Wenn die "echten" Rocker, die Vollmitglieder, feierten, mussten die Hang Arounds Essen kochen, Getränke ausschenken und die Autos vorfahren. Wer seine Freundin dabei hatte, musste sie als "Ficke" jedem "Member" überlassen. Manchmal gab es was auf die Schnauze. Einfach so.
"Ende 1997 mussten sie zu einem Welttreffen der Hells Angels nach Afrika fliegen", erinnert sich die Zeugin. Die legendären Bosse aus Amerika waren da, die starken Banden aus Skandinavien, und die deutschen Hang Arounds waren der letzte Dreck. Hinterher war die Stimmung entsprechend mies: Sie mussten Salat putzen, Kartoffeln schälen, Aschenbecher leeren - alles keine Jobs für harte Jungs.
Damals wurde Karin S. das erste Mal festgenommen, wegen des Verdachts der Beihilfe zur Zuhälterei. Es fing harmlos an: "Scarlett war schwanger. Von Ewald von den Bones. Aber der wollte das Kind nicht", sagt Karin S. Sie hatte die Frau im Café kennen gelernt und "Schlachter" davon erzählt. "Jetzt stecken wir den Bones den Finger in den Arsch", soll ihr Freund geantwortet haben. Seine Männer versprachen der Bones-Aussteigerin Schutz und Geld, dafür sollte sie bis zur Geburt in Magdeburg anschaffen gehen. Damit, so das krause Kalkül, sollten die Bones in ihrer Ehre gekränkt werden.
Am Tag der Abreise habe sie an Scarletts Wohnungstür geklingelt, die anderen warteten im Auto. "Da hatte ich auch schon ''ne Wumme am Kopf. Ich dachte: Scheiße, die Bones, aber es waren die Bullen." Unten sah sie Norbert, in Handschellen, und er schüttelte den Kopf. Sie wusste Bescheid.
"Im Club gab es einen Ordner. Den musste jede Frau durchlesen, da stand alles drin, wie man sich verhalten soll bei der Polizei", erinnert sich Karin S. Die wichtigste Regel: Schnauze halten. Ein paar Stunden später war sie wieder frei, und dafür mittendrin.
"Sie haben mich auf Händen getragen", erinnert sich Karin S.: "Ich war für sie eine tickende Zeitbombe. Eine Schwangere auf den Strich schicken, das hätte ein paar Jahre Knast bringen können." Die Angels-Aspiranten hatten Angst, Karin S. könne auspacken. Doch die Furcht legte sich, als die Verfahren eingestellt wurden.
Norbert habe immer stärker gekokst und sogar Crack geraucht, obwohl das bei den Angels als "junkiemäßig" geächtet sei. Er habe wochenlang mit anderen Rockern gefeiert, habe sie vernachlässigt und mit seiner Ex-Freundin rumgemacht. Im Spätsommer 1998 war erst mal Schluss.
Danach habe sie einer aus der Gang besucht, sagt Karin S. Frauenkiefer, habe der Typ gesagt, krachten genauso wie Männerkiefer, "und dass man ganz schnell einen gebrochenen Finger haben kann". Karin S.: "Ich sollte die Klappe halten und von der Bildfläche verschwinden."
Wochen später aber traf sie Norbert wieder. Er war inzwischen "Prospect" geworden - die letzte Stufe vor der Mitgliedschaft. Er besuchte sie wieder, kurz darauf habe er sie mitgenommen nach Hamburg zur Sex-Messe "Sexpo", wo die Rocker einen Stand hatten.
Kurz darauf sei Norbert in einem diskreten Puff im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg zum Mitglied ernannt worden. Eine Riesenfete. Sie war jetzt eine Member-Frau. Alle zwei Wochen habe sich "Schlachter" mit dem Hamburger Hells- Angels-Unterführer und "Sergeant at Arms" Holger ("Holli") L., 40, auf einer Tankstelle gegenüber einem alten Bunker nahe den Elbbrücken getroffen, der den Angels als Quartier diente. Norbert habe kiloweise Kokain, Amphetamin oder Haschisch von Holli bekommen und weitergegeben. 50 000 bis 90 000 Mark habe Norbert pro Monat mit Drogen umgesetzt.
Holli soll den Stoff in ganz Norddeutschland verkauft haben. Das Rauschgift sei, so die Anklage, teilweise bei seiner Mutter deponiert und portioniert worden. Hollis Wohnung war in der Endphase der Ermittlungen komplett verwanzt - ein großer Lauschangriff.
Damals begann Karin S. ebenfalls, Kokain zu schnupfen. "Norbert sagte, dann hat man geileren Sex. Ich habe aber nichts davon bemerkt." Dafür spürte sie allmählich, dass die Angels keineswegs das waren, wofür sie sie gehalten hatte. Harte Männer schon - aber was für welche. In Wahrheit seien sie ständig voller Kokain und Alkohol gewesen, hätten sich gegenseitig betrogen und brutale Scherze auf Kosten wehrloser Bewunderer gemacht, etwa solcher wie Hoddel. Der habe den ganzen Körper voller dilettantischer Tätowierungen gehabt, weil ein Angel meinte, ein Meister dieser Kunst zu sein. Wenn Hoddel jammerte, habe es nur geheißen: Reiß dich zusammen, du weißt doch, wo du bist.
Und sie spürte auch, dass einige Angels an dem Männerbündlerischen in jeder Hinsicht Freude hatten. "Schlachter", sagt Karin S. "hätte auch gern mal Sex mit einem Mann gehabt." Er habe sich aber nicht getraut. "Also saß er zugekokst vorm Fernseher, guckte Transvestiten-Pornos." Wieder war ein Stück ihrer absurden Hochachtung dahin.
Dazu zerrte die ständige Brutalität an ihren Nerven, mit der die Angels ihre Autorität, ihre starre Hierarchie und ihre Posten darin absicherten. Ein Angel habe "nur aus Spaß" auf einer Party einen Gast zusammengetreten, "mit dem Stiefel ins Gesicht". Das Blut habe das Opfer unter dem Gelächter der anderen selbst wegwischen müssen. Als ein Nichtmitglied versehentlich die Freundin eines Members angestubst habe, sei er dafür am Zopf quer über den Hof geschleift worden.
"Die waren mies drauf und haben Opfer gesucht", erinnert sich Karin S. Richtig schlimm sei es am Morgen nach der Party geworden. Nachdem angehende Hang Arounds auf den Hof gefahren seien, um das Frühstück vorzubereiten, habe man das Tor hinter ihnen verrammelt.
Ein Hells Angel: "Hat jemand Hunger?"
Ein Hang Around, zaghaft: "Ja."
Der Angel stopfte ihm ein ganzes Brötchen in den Mund. "Schmeckt''s?"
"Mmmh."
"Du sollst nicht mit vollem Mund sprechen", pöbelte der Angel, packte den Kopf des Rocker-Anwärters, knallte das Gesicht auf den Tresen, schlug zu. Karin S.: "Es war ein Gemetzel." Den Hang Arounds habe die Angst in den Augen gestanden. Sie konnten nicht flüchten, und sie durften sich nicht wehren. Das hätte gegen den Kodex der Hells Angels verstoßen.
Im Frühjahr zog Karin S. mit Norbert in eine schicke Penthouse-Wohnung in Hamburg, für 2400 Mark kalt im Monat. Sie versteckte Drogen, beherbergte Prostituierte und Rocker auf der Flucht.
Im Juni 1999 flogen Hamburger und Kieler Hells Angels gemeinsam nach Brasilien, um dort neue Huren für den hiesigen Strich anzuwerben. Bei der Rückkehr wartete Karin S. mit den Autoschlüsseln am Flughafen. Die Angels kamen - jeder mit einer Brasilianerin im Arm. Auch Norbert. Das war der Anfang vom Ende.
In ihrer Wut drohte sie später mit der Polizei. "Er rammte mir sofort das Knie in den Magen." Dann habe er gesagt, er könne sie jetzt nicht mehr beschützen. Der Club müsse entscheiden, was mit ihr zu geschehen habe.
Sie ahnte, was das bedeuten könnte, hatte Todesangst. Sie schlief im Auto, traute sich nirgendwo mehr hin. Schließlich sah sie keinen Ausweg mehr und wollte sich umbringen. Sie kaufte Spiritus, ging in die Wohnung, auf den Balkon. Als "Schlachter" kam, zündete sie das Feuerzeug.
Ein paar Wochen später rief sie von einem Unterschlupf aus die Polizei an. Die schickte einen als Motorradfahrer getarnten Beamten, Karin S. begann zu erzählen. Ein halbes Jahr noch lebte sie weiter unter der Legende der verstoßenen Rockerbraut, hielt Kontakt ins Milieu. Währenddessen observierten die Ermittler die Hells Angels, zapften Telefone an, verwanzten Wohnungen. Im August vergangenen Jahres schlug die Polizei zu. In Deutschland, Schweden und Polen wurden 17 Verdächtige festgenommen und mehr als 50 Kilogramm Rauschgift sichergestellt.
"Schlachter" war schon nach dem Abtauchen von Karin S. in Ungnade gefallen, in "bad standing", weil er seine Freundin nicht im Griff hatte; er floh nach Brasilien. Die Hamburger Hells Angels sollen ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt haben.
Deutsche Fahnder spürten ihn in Südamerika auf und überredeten ihn zur Aussage. Er befindet sich jetzt ebenfalls im Zeugenschutzprogramm, die Ermittlungen auf Grund seiner Aussagen haben gerade erst begonnen. ANDREAS ULRICH
* Oben: bei einer Beerdigung am 17. Oktober 2000; unten: am 15. Mai 2000 in Dortmund.
Von Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 17/2001
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