02.06.2001

FUSSBALLSchnösel oder Superstar

Michael Ballack soll bis zur WM 2002 in die Rolle des Anführers der Nationalelf wachsen. Der Sachse, von europäischen Spitzenclubs umworben, ist jedoch beim Publikum umstritten: Zwei Berater bemühen sich um eine Imagekorrektur.
An Wochenenden trägt der Bauingenieur Stephan Ballack aus Wittgensdorf bei Chemnitz oft Turnschuhe eines amerikanischen Herstellers, gern dazu das Polohemd derselben Marke in Hellblau. Neulich bei einem Besuch in Berlin, wo der Nike-Konzern ein großes Konfektionsgeschäft unterhält, hat er seinen Bestand an legerer Garderobe beträchtlich aufgestockt. Die Ware geht für ihn unentgeltlich über den Tisch.
Stephan Ballack ist nämlich der Vater eines bekannten Fußballprofis. Und weil der Nationalspieler Michael Ballack, 24, mit dem Sportartikelhersteller eine Vereinbarung getroffen hat, obwohl ihn Verträge mit seinem Club Bayer Leverkusen und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) zum Tragen von Schuhen der Konkurrenz aus Herzogenaurach verpflichten, dürfen sich auch seine Angehörigen in den entsprechenden Shops kostenlos bedienen.
Bei solchen Gelegenheiten folgt Familie Ballack einer simplen Strategie: "Zuerst holen wir uns eine von den ganz großen Sporttaschen und werfen später alles hinein."
Die Ballacks aus Wittgensdorf bei Chemnitz haben es zu etwas gebracht. Auf die Erfolge ihres einzigen Kindes sind sie stolz, aber nicht angewiesen. Jeder aus der Familie "kann sich sein eigenes Leben leisten", berichtet Vater Ballack. Nur leiden alle gemeinsam unter dem Bild, das sich die Öffentlichkeit von der Galionsfigur des Clans macht: Michael, der Fußballstar, bekam das Signum eines eingebildeten Schnösels aufgeschraubt.
Der Vater hält dieses Etikett für "Quatsch mit Sauce"; Michael Ballack findet sich "alles andere als arrogant". Das Imageproblem ist jedoch nicht zu leugnen: Der hoch begabte Mittelfeldspieler, längst Millionär und mit besten Aussichten auf noch lukrativere Verträge der ihn umgarnenden Großclubs wie Real Madrid oder Bayern München gesegnet, gilt als Prototyp des verwöhnten Jungprofis.
In kleinen, aber konsequenten Schritten avancierte Ballack in deutschen Fußballstadien zur größten Reizfigur neben Bayern-Kapitän Stefan Effenberg. Für seine Kritiker ist der immer perfekt gestylte Leverkusener, der dieser Tage mit seinen Führungsqualitäten die Nationalelf bei den Qualifikationsspielen gegen Finnland und Albanien der Weltmeisterschaftsteilnahme 2002 näher bringen soll, nämlich zu schön, zu reich, zu kess und zu elegant.
Das Schicksal des Michael Ballack beginnt mit seiner Körpersprache. Seine Aktionen auf dem Rasen wirken verblüffend unangestrengt, zuweilen lässig. In einem Land, das Hinlanger wie Jürgen
Kohler oft inniger verehrt als Bewegungstalente, die eher federnd daherkommen, kann sich das Problem auswachsen. Mit seinen 1,89 Meter Länge, versucht der gebürtige Görlitzer zu kontern, wirke er nun mal anders als die angeblich so inspirierten Kameraden, "die einssechzig sind und den Rasen umpflügen".
Wenn Ballack den Ball erkämpft, bleibt sein Trikot zumeist sauber. Leverkusens Manager Rainer Calmund hat ihn schon den "kleinen Kaiser" genannt. Im Nachhinein ein fatales Lob, auch wenn der Bayer-Mann nur äußerte, was jeder sah: Ballacks Haltung bei der Ballführung, insbesondere der stets aufrechte Oberkörper, erinnert an den jungen Franz.
Dumm war, dass Ballack arglos flötete, der Vergleich ehre ihn. Jetzt, grollte es zurück, stelle sich der arrogante Twen schon mit "Kaiser Franz" auf eine Stufe. Und nach formschwachen Darbietungen hieß es bald: "Beckenbauer für Arme". Ausgangs der Saison fütterte auch sein Vorgesetzter Berti Vogts die Kritiker. Der Bayer-Coach hatte seinen Star in einer Partie vorzeitig vom Feld geholt, Ballack die Auswechslung unter Zeugen kommentiert ("He, was soll denn das?") und prompt eine Kostprobe Korschenbroicher Disziplinierungsrhetorik kassiert. "Er muss sich selbst hinterfragen: Muss ich nicht mehr leisten für den Club?", mahnte Vogts.
Ins Bild vom selbstgefälligen Yuppie passte auch das Nachspiel: Ballacks schwangere Freundin Simone hatte im VIP-Raum einen Auftritt, der Anwesenden vorkam, als wollte sich die geladene Dame bei der Bayer-Geschäftsführung beschweren - was dummerweise umgehend in der Zeitung Niederschlag fand.
Zu solchen Vorgängen stellt Ballack nur allgemein fest: "Ich hab immer schon viel auf die Büsche gekriegt." Über mögliche Ursachen seiner Reputation nachzudenken ist er womöglich schlicht zu bequem. Die Tragweite mancher Schlagzeile hat er jedenfalls nicht registriert. "Bild am Sonntag" sah ihn "wie ein Model auf dem Laufsteg" heranstolzieren, die "Welt" ortete ihn "immer gern im Mittelpunkt der Medien" und nur "angeblich unfreiwillig" in der Rolle des Mädchenschwarms. Von veröffentlichten Personal-Steckbriefen blieben die Begriffe Prada, Dolce und Gabana oder Ralph Lauren in Erinnerung.
So zog er für die Story einer Sonntagszeitung auf Wunsch des Reporters eine Designer-Jacke über. Das gute Stück war nur fürs Foto geborgt. Doch zweieinhalb Wochen später nutzte eine - im selben Verlag erscheinende - Sportzeitung das Bild, um Ballack zu bespötteln ("inzwischen in Gucci-Jäckchen") und in einer Tabelle der angeblich unter Bundesligaprofis meistgehassten Spieler auf Position drei zu platzieren: "Die Kollegen", behauptete das Fachblatt, "schütteln den Kopf."
Manchmal trickst sich der sorglose Sachse auch selbst aus. Nach ansprechenden Leistungen in der Champions League freute sich der Profi von Bayer Leverkusen etwa, dass "eine Menge Leute" zugeschaut hätten: "Da ist man ja wie auf dem Präsentierteller." Das mag zwar zutreffen, erweckt aber den Eindruck, als nutze er die Bühne nur zur Werbung in eigener Sache. Als Real Madrid angeblich 40 Millionen Mark Ablöse geboten hatte, winkte Ballack ab. Wichtiger sei, "was man selbst verdient".
Wohl aus diesem Grund verlässt der meistumworbene deutsche Profi Leverkusen erst nach Ende der kommenden Saison. Schließlich greift 2002 jene Klausel in seinem bis 2005 gültigen Arbeitsvertrag, die seinen vorzeitigen Ausstieg gegen Zahlung einer vergleichsweise bescheidenen Ablösesumme von rund 28 Millionen Mark erlaubt. Für Profis gilt die Faustregel: je geringer die Transfersumme, desto höher das Handgeld, das der aufnehmende Verein für den Spieler übrig hat.
Der "Hang zum Schnöseligen", den etwa Beobachter von "Sport Bild" bei Ballack entdeckten, ist oft nur ein Hang zur eigenen Meinung. Nach der missratenen Europameisterschaft 2000, bei der er bloß 63 Minuten zum Einsatz kam, teilte er mit, die Veranstaltung habe ihm nun "wirklich nichts gebracht". Das war wahr, klang aber in der nationalen Katastrophenstimmung ziemlich egozentrisch.
In der allgemeinen Manöverkritik nach der EM geriet Reservist Ballack zeitweilig sogar zum Musterprügelknaben, weil Teamkamerad Christian Ziege ein Einstellungsproblem bei der Nachwuchskraft festgestellt haben wollte: "Dem kann man nichts mehr sagen. Der ist schon Weltmeister." Ziege, glaubt Ballack, habe bloß ein Trainings-Zweikampf aufgeregt. "Ich hab ihn wohl umgemäht. Sagt er: Spinnst du? Sag ich: Halt''s Maul, was willst du?"
Dass Ballack den Ressentiments gern mit Rechtfertigungsversuchen begegnet, ändert noch nichts am Image. Doch nun, da er zu den Eckpfeilern der deutschen Nationalelf bis zum Weltmeisterschaftsturnier 2006 im eigenen Land zählen dürfte, kümmern sich gleich zwei persönliche Berater um die so verheißungsvolle Karriere: Einer, der in Luxemburg ansässige Anwalt Michael Becker, hält den Kontakt zu den Clubmanagern, die Ballack verpflichten möchten; der andere, der Schwede Peter Olsson, sucht mögliche Werbepartner.
Olsson, der einst den smarten Torjäger Oliver Bierhoff in die Position des Werbekönigs unter den deutschen Nationalspielern hob, sieht seinen jungen Klienten derzeit "genau auf der Kippe". Entscheidend sei, dass Ballack "dieses Label wegkriegen" könne - gemeint ist das Siegel, ein blasierter Beau in kurzen Hosen zu sein. Dieser Ruf gefährdet den Aufstieg.
Der Vermarkter rät zur Zurückhaltung gegenüber der Öffentlichkeit: "Was hat man davon, wenn man immer seine Meinung sagt?" Olsson hält Ballack für eine "starke Persönlichkeit" mit "sehr viel Potenzial" für Sponsoren. Bei der jetzt einsetzenden Akquisition charakterisiert er ihn als "seriös, aber jung und frech".
Dazu, sagt Olsson, passten Produkte aus den Branchen Herrenkosmetik, Mode, Uhren, Auto, Telekommunikation. Für einen ersten Werbevertrag wird gerade mit einer Modefirma verhandelt - "keiner Luxusmarke, sonst kommt wirklich Neid auf".
Bei Ballack muss man ja ständig auf der Hut sein. So riet Manager Olsson seinem Partner Michael Becker, das Thema Vereinswechsel mit Rücksicht auf die Vermarktung "endlich einzubremsen". Andernfalls entstehe noch der Eindruck, der Spieler werde überall angeboten, "und dann kauft ihn keiner".
Wahr ist, dass diverse Offerten vorliegen. Berater Becker sieht die Sache ganz entspannt. Bis zum Winter werde sich der Mandant erklären, wirtschaftlich könne der Absolvent des Chemnitzer Sportgymnasiums "in seiner Karriere keinen Fehler mehr machen": Denn ob Ballack für einen Fünf-Jahres-Vertrag 30 oder 35 Millionen Gehalt bekomme, mache keinen Unterschied. "Er kann allein nach sportlichen Aspekten entscheiden." So macht der Markt genügsam.
Wahrscheinlich ist, dass Ballack nach der WM 2002 zur Renovierung des FC Bayern München beiträgt. Gemeinsam mit Jungstar Sebastian Deisler von Hertha BSC Berlin soll er nach den Vorstellungen der Bayern-Chefs das Münchner Mittelfeld beleben. Auch Vermarkter Olsson fände das "ideal".
Deisler, 21, ist Deutschlands zweite Hoffnung für die WM 2006, aber bislang noch nie angeeckt wie sein Leverkusener Kollege. Teenie-Star "Basti" Deisler, Nachfolger des Münchners Mehmet Scholl als bevorzugter Cover-Boy von "Bravo Sport", werden Fehltritte verziehen - so als wäre er ein noch nicht prozessfähiger Heranwachsender.
Als etwa der Berliner seinen Berater austauschte, überraschend von seinem Mönchengladbacher Förderer Norbert Pflippen zu Jörg Neubauer überlief, nahm das die Szene eher beiläufig zur Kenntnis.
Ballacks Wechsel von Berater Wolfgang Vöge zu Michael Becker hingegen war seinerzeit beim 1. FC Kaiserslautern gleich ein Politikum. Weil Vöge als Intimus des damaligen FCK-Trainers Otto Rehhagel galt, hatte Ballack bei Vertragsverhandlungen Interessenskonflikte unterstellt.
In jenen Tagen weigerte sich Ballack, seinen Kontrakt zu verlängern. Fortan ließ ihn Rehhagel auf der Reservebank schmoren und drohte mit seinem Draht zum damaligen DFB-Teamchef: "Ich rufe Herrn Ribbeck an, dass er Sie auch aus der Nationalelf nimmt."
Ballack wechselte für acht Millionen Mark Ablöse nach Leverkusen, wählte - "um ein bisschen zu provozieren" - die Rückennummer 13, die zuvor Bayer-Idol Rudi Völler getragen hatte, und verletzte sich erst mal schwer am Knie.
Nach der Genesung arbeitete er sich ungerührt in die Chefrolle vor. Für Vater Stephan Ballack ist das ein weiterer Beleg für die "wunderbare Gabe" seines Sohnes, aus Krisen "gestärkt wieder rauszukommen": Der Michael sei zum Glück "keiner, der sich übermäßig viele Gedanken macht".
Dass ihm eben diese Gabe zuweilen als Gleichgültigkeit ausgelegt wird, überrascht ihn selbst nicht mehr. Als Ballack im Vorjahr beim Bundesliga-Finale mit einem Eigentor in Unterhaching die 0:2-Niederlage einleitete, die Bayer den Meistertitel kostete, hätte ihn die Öffentlichkeit wohl gern ungezügelt weinen sehen. Ballack hat sich "keinen Vorwurf gemacht". Zu Beginn der folgenden Saison spielte er so gut wie nie zuvor.
Die Fähigkeit zurückzuschlagen hat sich Ballack erarbeitet. Schon als er von der Betriebssportgemeinschaft Motor Karl-Marx-Stadt zum Chemnitzer FC gewechselt war, machte der damals schmächtige Libero Überstunden im Kraftraum. Mit 16 musste er wegen einer Knieverletzung fast ein Jahr pausieren. Mit 18 spielte er für Chemnitz schon in der 2. Liga.
Der lässige Hobbygolfer Ballack sieht sich folgerichtig als Kämpfer. Nur macht er sich keinen Stress. Denn "unter Stress macht man Fehler", hat er ermittelt, "und wenn man die Fehler minimiert, ist man vorne".
Nörgler nennen das dann arrogant. Vater Ballack nennt das "obercool".
JÖRG KRAMER
* Ballack erhielt 1995 beim Chemnitzer FC seinen ersten Profi-Vertrag; je eine Saison 2. Liga und Regionalliga.
* 1997 Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern, 16 Bundesliga-Einsätze im Meisterjahr 1997 / 98; 30 Spiele im zweiten Jahr.
* Mit Bayer Leverkusen Bundesliga-Zweiter 2000.
* Links: mit DFB-Kollegen Sebastian Deisler und Teamchef Rudi Völler beim Treffen mit jugendlichen Fußballfans am 15. Juni 2000 in Aachen; oben: beim WM-Qualifikationsspiel gegen Griechenland (2:0) am 2. September 2000 in Hamburg.
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 23/2001
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