25.06.2001

Der Fall Barbarossa

Von Hage, Volker und Wiegrefe, Klaus

Der Angriff auf die Sowjetunion, der sich zum 60. Mal jährt, war der Anfang vom Ende Hitlers. Zwischen Berlin und Moskau starben mehr Menschen als an allen anderen Fronten im Zweiten Weltkrieg zusammen. Dieser grausamste aller Kriege zog auch die Familien Putin und Schröder in Mitleidenschaft.

Für Hitler war der Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 so etwas wie eine Erlösung. "Ich fühle mich", schrieb er an seinen italienischen Bundesgenossen Benito Mussolini, "innerlich wieder frei." Fast zwei Jahre lang hatte Hitler mit Stalin paktiert. Die beiden Diktatoren teilten Osteuropa untereinander auf; das Bündnis mit der Sowjetunion schützte die Deutschen 1940, als ihre Wehrmacht gegen Frankreich ins Feld zog, vor einem Zwei-Fronten-Krieg.

Im Nachhinein gab Hitler zu erkennen, dass die Übereinkunft mit Stalin ihm eigentlich zuwider war. "Es schien mir ein Bruch mit meiner ganzen Herkunft, meinen Auffassungen", notierte er im Schreiben an Mussolini, "ich bin glücklich, dass ich diese Seelenqualen nun los bin."

Mussolini wurde das Schreiben am 22. Juni 1941 um drei Uhr morgens überbracht. Wenig später flogen die deutschen Sturzkampfbomber unter nervenzerfetzendem

Geheul die ersten Angriffe: Bald ließ das Dröhnen der Geschütze den Boden erbeben, tauchfähige Panzer durchpflügten im Morgengrauen das vier Meter tiefe Wasser des Grenzflusses Bug. Der "Fall Barbarossa", so lautete der Deckname für Hitlers Angriff auf die Sowjetunion, der vor 60 Jahren begann, nahm seinen Anfang: Die beiden stärksten Militärmächte der Welt prallten aufeinander. Über drei Millionen deutsche Soldaten, dazu 600 000 Kroaten, Finnen, Rumänen, Ungarn, Italiener, Slowaken und Spanier überschritten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer die russische Grenze. Sie marschierten, fuhren auf über 600 000 motorisierten Fahrzeugen oder 3350 Panzern und führten auch noch 625 000 Pferde in Richtung Kiew, Moskau und Leningrad.

Wenige Wochen nur, höchstens einige Monate, das war die Illusion Hitlers, würde die kampferprobte Wehrmacht benötigen. Der Krieg gegen Russland, so tönte er, sei "nur ein Sandkastenspiel". Durch einen dummen Zufall der Geschichte, so hielt Joseph Goebbels in seinem Tagebuch fest, war der 22. Juni ein Tag von Symbolik: Genau 129 Jahre zuvor war Napoleons Große Armee in Russland einmarschiert.

Das Ausmaß des gigantischen Zusammenstoßes, der im Juni 1941 begann und den Ausgang des Zweiten Weltkriegs bestimmte, sei kaum vorstellbar, schreibt der britische Historiker Ian Kershaw.

Hitlers Imperium reichte damals vom Atlantik im Westen bis an den Bug im Osten, vom Polarkreis bis Kreta. Die deutsche Wehrmacht hatte erst Dänemark und Norwegen unterworfen, Frankreich in einem Blitzfeldzug überrannt und schließlich den Balkan erobert. Die britische Marine musste im Jahr zuvor, 1940, das in Dünkirchen eingekesselte Expeditionskorps teils sogar in Fischerbooten über den Kanal nach England retten.

In Nordafrika trieb General Erwin Rommel im Sommer 1941 die britischen Truppen vor sich her. Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt musste Neutralität wahren, weil die meisten seiner Landsleute noch gegen einen Kriegseintritt waren. Das mit dem Deutschen Reich verbündete Japan hatte Teile Chinas besetzt und war die Hegemonialmacht in Südostasien.

Nur ein Land leistete bis zu Hitlers Angriff auf die Sowjetunion dem Dritten Reich unbeugsamen Widerstand: Großbritannien. Kein Gegenspieler war derart entschlossen, Hitler mit allen Mitteln zu bekämpfen wie Premier Winston Churchill. Lieber würde er auf den Stufen seines Amtssitzes von Downing Street "im eigenen Blut ersticken", als vor dem Deutschen Reich zu kapitulieren, sagte er. Seinen Landsleuten prophezeite Churchill einen Krieg voller "Blut, Kampf, Tränen und Schweiß".

Ein Sieg über Stalin aber, so glaubte Hitler, werde die Briten zum Frieden zwingen: "Englands Hoffnung ist Russland und Amerika. Ist aber Russland zerschlagen, dann ist Englands letzte Hoffnung getilgt. Der Herr Europas ist dann Deutschland."

Der Ostfeldzug blieb im Dezember 1941 vor Moskau stecken. Nicht 100 Tage, sondern fast vier Jahre dauerte am Ende das Ringen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion um die Herrschaft Europas - der barbarischste Krieg in der Geschichte der Menschheit.

Zwischen Berlin und Moskau kämpften und starben mehr Menschen als an allen anderen Fronten des Zweiten Weltkriegs zusammen. Rund 3,5 Millionen Landser und 9 Millionen Rotarmisten wurden getötet, zerfetzt, oder sie erfroren. Millionen kamen als Invaliden, Verletzte oder Kranke von der Front zurück.

Die Deutschen führten den Krieg mit ungeheurer Grausamkeit, die sowjetischen Truppen verteidigten ihr Land mit zunehmender Härte. Pioniere der Wehrmacht trieben Rotarmisten mit Flammenwerfern aus Höhlen und Verstecken, verbrannten sie bei lebendigem Leibe. Ganze Dörfer, in denen sich angeblich oder tatsächlich Partisanen versteckten, gingen in Flammen auf. Die Soldaten verschossen Maschinengewehrsalven auf die Menschen, die aus den brennenden Häusern flohen.

Soldaten der Roten Armee wiederum schlachteten verwundete deutsche Landser regelrecht ab. Die Sowjetsoldaten, die sich in den ersten Kriegswochen scharenweise den Angreifern ergeben hatten, kämpften bald um jedes einzelne Haus.

Deutsche und russische Soldaten lieferten sich grausame Häuserkämpfe in Stalingrad bei minus 40 Grad mit Handgranaten, Messern und Klappspaten. Allein im August 1944 starben über 270 000 deutsche Soldaten an der Ostfront. Wer 1941 die graue Uniform der Wehrmacht anziehen musste, hatte im Durchschnitt eine weitere Lebenserwartung von 2,6 Jahren, Rekruten des Jahres 1945 von nur noch wenigen Wochen.

Die von Hitler entfesselte Gewalt hob alle Grenzen zwischen Zivilem und Militärischem, zwischen der Front und den Heimatgebieten auf. Wohl zehn Millionen Menschen starben in Stalins Imperium an Hunger, Krankheit oder Erschöpfung infolge des Schlachtens. Bei der Blockade Leningrads vom September 1941 bis zum Januar 1944 verhungerten über eine Million Menschen. Rund 3,3 Millionen sowjetischer Kriegsgefangener ließ die Wehrmacht sterben oder ermorden.

Für Stalin kam die Invasion völlig unerwartet. Zwar warnten sowjetische Agenten und deutsche Überläufer vor einem baldigen Überfall, aber Stalin wollte nicht glauben, dass Deutschland wieder wie im Ersten Weltkrieg das Risiko eines Zwei-Fronten-Kriegs auf sich nähme.

Als ihm Generalstabschef Georgij Schukow den Ratschlag erteilte, die Rote Armee

in Alarmbereitschaft zu versetzen, brüllte Stalin: "Wollen Sie Krieg, weil Sie noch nicht genügend Auszeichnungen haben und Ihr Rang noch nicht hoch genug ist?"

Bis in den Sommer 1941 hinein erfüllte die Sowjetunion die Handelsvereinbarungen, die sie mit den Deutschen eingegangen war. Sie lieferte pünktlich Petroleum, Holz oder Baumwolle nach Deutschland. Noch eine Stunde vor dem deutschen Angriff im Morgengrauen des 22. Juni passierte ein Zug mit Getreide die Grenze bei Brest-Litowsk in Richtung Westen.

Knapp zwei Stunden später, gegen vier Uhr morgens, klingelte Schukow den sowjetischen Diktator aus dem Schlaf. Stalin wollte die Nachricht von der Invasion nicht glauben; in einer eilig anberaumten Sitzung kurz darauf behauptete er, der Angriff sei eine Provokation der deutschen Generäle, welche den "Führer" in den Krieg zwingen wollten - "Hitler weiß sicher nichts davon". Erst um sieben Uhr morgens stimmte er den Aufmarschbefehlen zu.

Hitler persönlich hatte die Pläne für den Angriff auf die Sowjetunion umbenannt: aus dem "Fall Fritz", wie ihn der Wehrmachtsführungsstab bezeichnet hatte, wurde der "Fall Barbarossa" - in Anspielung auf den deutschen Kaiser Friedrich I., der im 12. Jahrhundert einen Kreuzzug gegen die "Ungläubigen" angeführt hatte. Hitler wollte nicht mit Feuer und Schwert bekehren, sondern ein rassistisches Kolonialreich westlich des Urals gründen. Sein Polizeichef Heinrich Himmler plante, die Osteuropäer zu versklaven, nach Sibirien zu deportieren oder umzubringen. SS, SD und Teile der Wehrmacht ermordeten während des Kriegs über zwei Millionen Juden in der Sowjetunion.

Wie nahe Hitler mit seinen mörderischen Visionen vom deutschen Weltreich damals einem Sieg kam, hat der britische Historiker Richard Overy herausgearbeitet (siehe Seite 162). Der scheinbar unaufhaltsame Vormarsch der deutschen Truppen ließ in Moskau in der Nacht zum 17. Oktober 1941 Panik ausbrechen. 150 000 Menschen stürmten die Züge in Richtung Osten; Geheimpolizisten stellten sich ih-

nen entgegen. Am 2. Dezember stießen deutsche Panzer bis auf 20 Kilometer auf die Stadtmitte vor. Im August 1942 wehte die Reichskriegsflagge sogar auf dem höchsten Berg des Kaukasus, dem Elbrus.

Die Niederlage der 6. Armee in Stalingrad ein halbes Jahr später war der Wendepunkt des Kriegs. Bis Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte, mussten die Alliierten jedoch ungeheure Anstrengungen unternehmen. Die Sowjetunion entrichtete den größten Blutzoll.

Die Deutschen zahlten für diesen Krieg mit dem Verlust der Ostgebiete, gut einem Viertel des einstigen Reichs und der Teilung in eine kapitalistische West- und eine sozialistische Ostrepublik, die bis 1990 andauerte. Zwölf Millionen Deutsche aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße, der Tschechoslowakei und Südosteuropa mussten die Heimat verlassen, und zwei Millionen verloren ihr Leben; Hitlers Krieg setzte der deutschen Kulturgeschichte in diesem Teil Osteuropas ein Ende.

Sicherheit vor Deutschland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Dauerprinzip der europäischen Politik in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts - sie ist es bis heute. Die Bundeswehr war eine der Hauptsorgen Moskaus im Kalten Krieg.

Ihre Einheit bekamen die Deutschen 1990 deshalb erst, als die Regierung Kohl/Genscher sich verpflichtete, Atom-, Chemie- oder biologische Waffen weder zu produzieren noch sie besitzen zu wollen, die Bundeswehr auf 370 000 Mann zu beschränken, ausländische Nato-Truppen nicht auf ehemaligem DDR-Territorium zu stationieren und auf Gebietsansprüche für immer zu verzichten.

Die Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg" ist in Russland beileibe nicht verblasst. Am vergangenen Freitag, dem Jahrestag der deutschen Invasion, legte der russische Präsident am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten am Kreml einen Kranz nieder. Die Kriegsveteranen trafen sich - zum "Tag des Gedenkens und der Trauer" - am Weißrussischen Bahnhof; von dort fuhren damals die Soldaten an die Front.

Kriegsherr Stalin erlebt eine Art Renaissance. Eine Ausstellung am Roten Platz soll die "Version zeitgenössischer Historiker" widerlegen, sagt der Leiter des Moskauer Föderalen Archivdienstes, der bisher unbekannte Dokumente bereitstellte, dass Stalin in den ersten Kriegstagen "völlig verwirrt und handlungsunfähig war". Die Putin-nahe Zeitung "Nesawissimaja gaseta" nennt Stalin wieder wie früher den "Schöpfer der Anti-Hitler-Koalition".

Von der langen Geschichte der Sowjetunion im 20. Jahrhundert ist der Sieg über die Hitler-Deutschen die einzige Erinnerung geblieben, die alle politischen Lager im zerfallenen roten Reich eint. Aus dem russischen Nationalbewusstsein wird schon deshalb der "Fall Barbarossa" so schnell nicht verschwinden.

In der kollektiven Psyche der Deutschen wie der Russen hat das vierjährige Inferno eine traumatische Spur hinterlassen. Fast jede Familie verlor Angehörige auf den Schlachtfeldern zwischen Kursk und den Seelower Höhen.

Die Familien der Regierenden von heute sind ebenso davon berührt wie weniger prominente Zeitgenossen. Der Vater von Kanzler Gerhard Schröder fiel am 4. Oktober 1944 im Kampf gegen Rotarmisten in Rumänien. Bei Leningrad verwundete eine deutsche Handgranate den Vater von Russlands Präsident Wladimir Putin so schwer, dass er noch Jahrzehnte später den Splitter in seinem Bein spürte; Putins Mutter verhungerte fast während der Belagerung, sein Bruder starb an Diphtherie.

Als Bundeskanzler Schröder im Frühjahr Putin in St. Petersburg, dem einstigen Leningrad, traf, war für die russische Seite der Besuch des Piskarjow-Friedhofs einer der Höhepunkte der Kanzlervisite. Dort wird der Belagerungsopfer gedacht. Die Inschrift an der Gedenkstätte lautet: "Niemand ist vergessen, und nichts ist vergessen".

Wie tief der Krieg ins Leben der Menschen eingriff, zeigt die Ausstellung "Juni 1941. Der tiefe Schnitt" im deutsch-russischen Museum in Karlshorst. Dort werden die Lebensläufe von zwei Dutzend Deutschen und Russen rekonstruiert und nebeneinander gestellt: darunter Stalingrad-Kämpfer, aber auch Joseph Beuys, der 1944 über der Krim abgeschossen und von Tartaren gerettet wurde, oder eine Jüdin, die aus dem Ghetto in Minsk zu den Partisanen floh. Ein Mosaik des Krieges über die Grenzen hinweg.

Fürs Nichtvergessen sorgen auf russischer wie deutscher Seite auch zwei Menschen, die Briefe, Tagebücher und Fotos aus der Kriegszeit zusammentragen - Dokumente der Alltagsgeschichte als Ergänzung zur akademischen Geschichtsschreibung: Walter Kempowski aus Nartum (Niedersachsen) und Anatolij Platizyn aus Tiraspol (Moldawien).

Der ehemalige Deutschlehrer Platizyn, Jahrgang 1938, aufgewachsen in der Ukraine, hat den Krieg als Kind erlebt. Bei der Sowjetarmee hat er von 1955 bis 1983 gedient, in dieser Zeit per Fernstudium Deutsch gelernt und später an einem Gymnasium gelehrt. In den neunziger Jahren war er Referent des politisch ambitionierten Generals Alexander Lebed, eine Zeitlang sogar dessen Pressesprecher.

Seit 1996 arbeitet Platizyn als Journalist und Übersetzer. Im SPIEGEL entdeckte er einen Hinweis auf die umfangreiche und nicht abgeschlossene "Echolot"-Dokumentation Walter Kempowskis, die Kriegserlebnisse einfacher Leute enzyklopädisch wiedergibt.

Kempowski, 1929 in Rostock geboren, der 1945 noch als Kurier zur Luftwaffe kam, erlebte als Jugendlicher Luftangriffe und den Einmarsch der Roten Armee in seiner Heimatstadt - 1948 wurde er wegen angeblicher Spionage von einem sowjetischen Militärtribunal verurteilt und verbrachte acht Jahre im Zuchthaus Bautzen. In dieser Zeit entstand der Plan, das Vergangene möglichst genau zu rekonstruieren.

Kempowski begann um 1980 damit, systematisch Belege für seine Geschichte von unten zu sammeln. Bis heute sind rund 6500 solcher Textdokumente zusammengekommen, von der einfachen Kladde bis zu mehrbändigen, maschinegeschriebenen Tagebuchordnern, von gut und gern 300 000 Fotos ganz zu schweigen.

In einem Briefwechsel zwischen Kempowski und Platizyn entwickelte sich die Idee, verstärkt Stimmen aus der ehemaligen Sowjetunion ins "Echolot"-Projekt einzufügen. Seither ist Platizyn einer von Kempowskis eifrigsten Zulieferern.

Die Auswahl der Dokumente für den nächsten "Echolot"-Band soll in Kürze abgeschlossen werden; er soll die Monate nach dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion behandeln und voraussichtlich im Frühjahr 2002 erscheinen. Für den SPIEGEL stellte Kempowski vorab eine Auswahl allein aus den russischen Quellen zusammen - schlichte, ergreifende, tragische Schilderungen, die im Ganzen ein Bild der Wirklichkeit des Kriegs ergeben.

Da ist der Bomberpilot, der am 22. Juni 1941 in der Nähe von Moskau aufsteigt und hilflos erleben muss, wie seine schwerfällige Staffel von deutschen Jagdmaschinen vom Himmel geholt wird. Da ist die 19jährige Sanitäterin, die nun täglich Hunderte von Schwerverletzten zu betreuen hat. Da ist ein Passant, der die einmarschierenden Truppen bestaunt, und der Bauernjunge, der einen freundlichen deutschen Offizier erlebt.

Geschichte wird wieder zum Erlebnis: Wie der Mensch die entsetzlichste Kehrseite des Lebens erleidet, den Krieg.

VOLKER HAGE, KLAUS WIEGREFE

* Am vorigen Freitag bei einer Gedenkzeremonie vor dem Grabmal des Unbekannten Soldaten in Moskau. * Oben: Aus einem Flugzeug fotografiert; unten: Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts am 23. August 1939 in Moskau, mit den Außenministern Joachim von Ribbentrop (l.) und Wjatscheslaw Molotow (r.); rechts: mit den Unterschriften Josef Stalins (oben) und Ribbentrops. * Adolf Heusinger, Friedrich Paulus, Georg von Sodenstern.

DER SPIEGEL 26/2001
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