30.07.2001

MAZEDONIENDas Doppelspiel der Amerikaner

Unter den Europäern wächst die Irritation über das zwielichtige Agieren Washingtons auf dem Balkan: Als Paten der UÇK sind die USA mitverantwortlich für die Zuspitzung des Konflikts zwischen Albanern und Slawo-Mazedoniern.
Unsere Regierung hat uns verkauft, der Westen auch", schimpft der Slawo-Mazedonier Ljubco, 45. Nachts schläft er mit seiner Familie im großen Park der mazedonischen Hauptstadt Skopje, tagsüber sitzt er mit Hunderten Vertriebenen unter glühender Sonne vor dem Parlament. "Ihr habt uns verraten", steht auf einem Transparent.
Bis Anfang vorvergangener Woche neun Granaten bei seinem Haus einschlugen, hatte Ljubcos Familie in einem Vorort von Tetovo gewohnt, der Albaner-Hochburg im Westen der zwei Millionen Einwohner zählenden Mini-Republik. Fünf Monate lang hatte sie Schießereien ertragen, die fast jede Nacht aus den Bergen herunter- hallten.
Dort oben nisteten Stoßtrupps der albanischen Befreiungsarmee UÇK. "Oft haben wir uns gefragt: Kommen die jetzt und bringen uns um?", berichtet Ljubco, dem in diesen fünf Monaten das Vertrauen zu seinen albanischen Nachbarn abhanden kam, "denn die hatten sich längst mit der UÇK solidarisiert und wollen Westmazedonien ethnisch von uns säubern."
Dann die Granaten, die Panik und Flucht. Wie Ljubco verließen bis Mitte voriger Woche mehrere tausend Slawo-Mazedonier verängstigt nur mit ein paar Habseligkeiten ihre Dörfer um Tetovo. Viele, die keine Verwandten zum Unterschlupf haben, strandeten in Skopje. Dort kam es zu Protestzügen, nationalistischen Gewaltaktionen und antiwestlichen Demonstrationen, wurden Fahrzeuge internationaler Organisationen in Brand gesetzt, die Botschaften Deutschlands, Großbritanniens und der USA mit Steinwürfen attackiert.
Verstört blickt Europa in seinen südöstlichen Hinterhof. Erneut glimmt dort die Lunte für eine ethnische Explosion. Nach der Dekade der jugoslawischen Erbfolgekriege, die nahezu 300 000 Menschenleben forderten, droht nun mit dem offenen Bürgerkrieg zweier Volksgruppen ein weiteres Blutbad auf dem Balkan, das die gesamte Region ins Chaos stürzen könnte.
Mazedonien balanciere "auf des Messers Schneide", warnte Nato-Generalsekretär George Robertson. Gemeinsam mit einer Garde von EU-Vermittlern versuchte der Brite Ende voriger Woche verbissen in Verhandlungen, doch noch eine politische Übereinkunft zwischen den zerstrittenen Volksgruppen herbeizuführen. Denn nur mit äußerstem internationalem Druck scheint in Europas historischem Pulverfass ein weiterer, sich mit erschreckender Dynamik aufpumpender Konflikt noch abwendbar zu sein.
Und nur bei einer soliden politischen Übereinkunft sowie einem dauerhaften Waffenstillstand wäre die Nato bereit, eine Friedenstruppe von 3000 Mann - darunter wohl auch 500 deutsche Soldaten - ins Land zu schicken und die Waffen albanischer Freischärler einzusammeln.
Aber ein auf dem Balkan geschlossener Burgfrieden, das lehrt die historische Erfahrung, ist brüchig. Drei Granaten, abgefeuert von Extremisten, können ihn jederzeit torpedieren. "Das Selbstverständnis der Völker ist für viele wichtiger als alles andere", sagt der deutsche Nato-Botschafter in Skopje, Hans-Jörg Eiff, ein ausgewiesener Balkan-Kenner, und er meint damit: Symbolische Fragen sind hier wichtiger als ein paar tausend Tote.
Um nicht als der eindeutige Bösewicht dazustehen, hatte die UÇK vor Beginn der neuen Verhandlungsrunde ihre vordersten Positionen bei Tetovo geräumt und sich auf Bergstellungen zurückgezogen. Von denen aus kann sie ohne Schwierigkeiten erneut zuschlagen. Das aber werden die separatistischen Albaner auch tun, wenn sie auf dem politischen Weg nicht kriegen, was sie in Wahrheit anstreben: zunächst die durch Verfassungsänderung verbriefte Gleichstellung als Volksgruppe, dann die De-facto-Teilung Mazedoniens und schließlich ein großalbanisches Vaterland.
Der Aufschrei von Skopjes Regierungschef Ljubco Georgievski, selbst ein hartleibiger Slawo-Nationalist, über die angebliche Parteinahme des Westens hat seine Gründe. In diesem trüben Spiel um die Zukunft Mazedoniens ist die UÇK der Hauptschurke, und die Amerikaner geben den zwielichtigen Part.
Die Kämpfer der UÇK wurden einst von amerikanischen und britischen Ausbildern in albanischen Camps für den Einsatz gegen Milosevics Soldaten im Kosovo trainiert. Keiner kennt die wichtigsten Akteure, die Kommandostruktur der UÇK sowie deren Finanziers und Waffenlieferanten so gut wie die CIA, die sich den albanischen Geheimdienst nebenher als Filiale hält.
Als im Februar UÇK-Freischärler vom Kosovo aus Scharmützel in der westmazedonischen Grenzregion anzettelten, schaute die Kfor-Friedenstruppe zunächst tatenlos zu. Wütend warf Premier Georgievski damals Washington - aber auch Berlin - vor, wesentliche Informationen über geplante terroristische Aktionen zurückgehalten zu haben. Mindestens 300 Rebellen seien der US-Regierung bekannt gewesen.
Vor Vertrauten schimpfte Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping, die "internationale Gemeinschaft" - gemeint sind vor allem die Amerikaner - habe sich "nicht konsequent verhalten". Sie trage deshalb "Mitverantwortung" für die aktuelle Krise.
Tatsächlich stehen deutsche Soldaten in Mazedonien bereits jetzt zwischen den Fronten. Vergangene Woche räumten sie fluchtartig ein Depot in Tetovo, als die Kaserne ins Kreuzfeuer von UÇK-Schützen und mazedonischer Armee geriet.
Das große Versäumnis der Allianz: Unter dem Einfluss Washingtons verfuhr sie nach dem Luftkrieg gegen die Serben mit den Unabhängigkeitskämpfern der UÇK wie mit Verbündeten. Führende Bundeswehr-Militärs beklagen intern die seit 1999 ungebrochene Kameraderie.
Beispiel Kosovo: Es hätte nicht sein müssen, dass die UÇK nach dem Einmarsch der Kfor-Truppen Tausende Gewehre, Pistolen und Mörser verschwinden ließ. Deutsche Soldaten, die rigoros gegen UÇK-Leute vorgingen, die trotz Verbots Waffen trugen, wurden von oben zurückgepfiffen. Das entspreche nicht der Nato-Linie, ließen ihre Kommandeure durchblicken.
Der frühere UÇK-Oberbefehlshaber Hashim Thaçi, ein Protegé der damaligen US-Außenministerin Madeleine Albright, brachte einige tausend seiner Kämpfer im so genannten Kosovo-Schutzkorps (Kürzel: KPC) unter - einer Art technischem Hilfswerk, das offiziell beim Herrichten zerstörter Häuser behilflich sein soll.
Vergebens warnte der deutsche Kfor-Kommandeur Klaus Reinhardt vor neuen Umtrieben der Untergrund-UÇK. Die Amerikaner blieben auf Schmusekurs. Politiker, Diplomaten und der Nato-Oberbefehlshaber für Europa, Wesley Clark, so beschwerte sich Reinhardt später, wischten Alarmrufe aus dem Kfor-Hauptquartier in Pristina regelmäßig beiseite.
Bereits Anfang Dezember 1999, die Nato-Friedenstruppe war noch kein halbes Jahr im Land, fielen Kfor-Spähern im Presovo-Tal verdächtige junge Kosovaren auf. Die Gegend gehört zur so genannten Ground Safety Zone (GSZ), einer entmilitarisierten Pufferzone zwischen dem serbischen Kernland und dem Kosovo.
An den Hauptverkehrsadern kontrollierten die Amerikaner so lax, dass das Gebiet rasch zum Umschlagplatz für Waffenschieber, Drogendealer und Mädchenhändler wurde - beherrscht von UÇK und Mafia. Prompt besetzte eine "Befreiungsarmee Presovo, Medvedja und Bujanovac" (UÇPMB) Dörfer, vertrieb serbische Bewohner und verlangte den Anschluss an das Kosovo.
Erfolglos forderte Kfor-Chef Reinhardt US-Offiziere auf, energisch gegen illegale Grenzgänger einzuschreiten. Nato-Oberbefehlshaber Clark quittierte die Warnungen vor den Brandstiftern im Presovo-Tal stets nur mit Fragen nach dem alten Kriegsgegner: "Und wo stehen da die Serben?"
Als serbische Sicherheitskräfte mit Einverständnis der Nato vergangenen März in das Presovo-Tal einrückten, gingen viele UÇK-Leute über die grüne Grenze nach Mazedonien oder zurück in das Kosovo. Argwöhnisch fragte Scharping Nato-Kollegen, wie verhindert werde, dass UÇK-Leute an Kontrollposten im amerikanischen Kosovo-Sektor ihre Waffen abgeben, aber "zwei Kilometer weiter neue Waffen aufnehmen und nach Mazedonien weiterziehen?" Die Antwort lieferten die Nachrichten-Ticker: Frisch bewaffnete UÇK-Leute riefen in Mazedonien erneut "befreite Zonen" aus.
Während die Nato längst Pläne für das Eingreifen samt Entwaffnung der UÇK-Rebellen schmiedete, evakuierten US-Spezialeinheiten Ende Juni 400 UÇK-Kämpfer aus der von mazedonischen Truppen eingeschlossenen Guerrilla-Hochburg Aracinovo, unmittelbar vor den Toren Skopjes. Nicht nur UÇK-Kämpfer fanden Zuflucht in Schützenpanzern und Bussen mit Kfor-Bemalung, sondern auch 17 amerikanische Zivilisten. Die waren zwar als "Beobachter" deklariert. Aber statt die UÇK-Leute vom Zündeln abzubringen, dienten sie ihnen als Ausbilder.
In Aracinovo soll dank US-Assistenz zudem die Befehlszentrale der UÇK installiert gewesen sein - mit direkter Satellitentelefonverbindung ins Pentagon. "Wir haben Waffen beschlagnahmt", ärgert sich in Skopje ein Polizeivertreter, "deren Seriennummern eindeutig auf Nato-Ressourcen hinwiesen." Außerdem Videokassetten mazedonischer Militärstellungen, die seiner Meinung nach von Kfor-Hubschraubern aufgenommen und der UÇK von den Amerikanern zur Verfügung gestellt wurden.
Ein fragwürdiges Manöver: In der Nato drängen die USA die Verbündeten zum Eingreifen in Mazedonien, zugleich trainieren Amerikaner die UÇK - und nebenbei erhält auch die mazedonische Armee Hilfe aus Washington.
Einmal mehr sind die Deutschen und die übrigen Verbündeten über die Doppelstrategie der Nato-Vormacht irritiert. Berichte "über amerikanische Ex-Offiziere als Ausbilder bei der mazedonischen UÇK", urteilt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei, "schüren erneut Zweifel an der US-Politik in der Region". Und der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer mutmaßt, die USA unterstützten offensichtlich aus strategischen Gründen auf dem Balkan ein "ihnen wohlgesinntes Großalbanien".
Der Verdacht ist begründet. Aus Geheimdienstberichten weiß die Berliner Regierung, dass in Mazedonien wieder die gleiche Kamarilla den Krieg anheizt, die von den USA gehätschelt wurde: Der Chef der vorgeblich zivilen Kosovo-Schutztruppe, Agim Çeku, sammelt demnach seit Mai UÇK-Reservisten, um sie in albanischen Ausbildungscamps für den neuen Krieg zu trainieren. Dem vormaligen Çeku-Stellvertreter Ramush Haradinaj untersteht das militärische Oberkommando der mazedonischen UÇK.
Als Geldbeschaffer fungiert ein Mann, der bereits bei den Gesprächen in Rambouillet neben Thaçi als Unterhändler das Vertrauen der Amerikaner genoss: Xhavit Haliti sammelte schon vor dem Kosovo-Krieg Spenden für die UÇK; in den vergangenen Wochen, berichten die Geheimdienste, trieb er bei Albanern in Deutschland und der Schweiz wieder satte 43 Millionen Mark für die Kriegskasse ein.
Das Trio Haliti, Thaçi und Haradinaj finanziert seine Politik der Kalaschnikow keineswegs nur aus Spenden: "Die Unruhen in Mazedonien und die damit verbundene Instabilität in der Region", heißt es in einem Geheimdienst-Dossier, seien "absolute Voraussetzung für ihre kriminellen Geschäfte" - gemeint sind schmutzige Deals mit Drogen, Waffen und Mädchen.
Gespeist durch solche Fakten, beginnt der Druck der Europäer auf die USA offenbar Wirkung zu zeigen. Ende Juni untersagte Präsident George W. Bush 21 UÇK-Führern, in die USA einzureisen und verbot US-Bürgern Geldgeschäfte mit den Extremisten. Auf der Bush-Liste fanden sich auch Topleute des Kosovo-Schutzkorps. Danach erst wurden sie gefeuert.
Wie Hohn erschien Scharping und seinen Militärs indes das pathetische Lob, das Bush vergangene Woche bei einer Stippvisite im Kosovo für die amerikanischen Grenzpatrouillen aussprach. Die hätten verhindert, so Bush bei seinem Auftritt im festungsartigen Camp Bondsteel allen Ernstes, "dass Waffen in Rebellenhände fallen" - weshalb es nun eine "Hoffnung auf Frieden" in Mazedonien gebe. Bush ermahnte aber auch die UÇK, im Nachbarland Mazedonien Ruhe zu geben: "Die Kosovaren sollten sich auf das Kosovo konzentrieren."
Nun rätselt die Berliner Regierung: Leitet Bush eine Kehrtwende ein, oder geht es wieder einmal nur darum, die argwöhnischen Nato-Partner einzulullen? Die sollen ja schließlich in Mazedonien die Scherben der fragwürdigen US-Politik aufklauben.
Die Amerikaner selbst wollen zur Entwaffnung der UÇK keine Kampftruppen nach Mazedonien schicken. Die riskante Drecksarbeit sollen Soldaten der europäischen Nato-Verbündeten allein leisten.
Niemand aber weiß besser als die Amerikaner, was die UÇK-Freischärler im Schilde führen. Die US-Truppe auf dem Balkan verfügt mit niedrig fliegenden Satelliten über ein eigenes, mobiles Kommunikationssystem. Darin lässt sich verschlüsselt telefonieren. Weder westeuropäischen Geheimdiensten noch dem russischen Spionagedienst gelang es bislang offenbar, in dieses "low-flying satellite based system" technisch als Mithörer einzudringen.
Die UÇK aber darf das exklusive Kommunikationsnetz der Amerikaner mit einem eigenen Funkkreis nutzen. Washingtons professionelle Lauscher sind somit stets bestens informiert, wann die albanischen Freischärler zur Attacke und wo sie zum Rückzug blasen. RENATE FLOTTAU,
OLAF IHLAU, SUSANNE KOELBL,
ALEXANDER SZANDAR
Von Renate Flottau, Olaf Ihlau, Susanne Koelbl und Alexander Szandar

DER SPIEGEL 31/2001
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