03.09.2001

DIE GEGENWART DER VERGANGENHEIT SERIE - TEIL 18 ABRECHNUNG MIT DEN TÄTERNDAS BÖSE - NUR BANAL?

Hannah Arendt wollte Adolf Eichmann entdämonisieren und prägte damit eine missverständliche Formel. / VON
Im Jahr 1943 erfuhr Hannah Arendt in ihrem amerikanischen Exil von Auschwitz: "Das war wirklich, als ob der Abgrund sich öffnete." Dass Menschen aus Deutschland, in dessen Kultur sie lebte, tatsächlich daran gegangen waren, das jüdische Volk auszurotten, kam für sie einem irreparablen Riss in der Zivilisation gleich.
Etwas Neues war in die Welt gekommen, das vielleicht sogar den Auftakt zu einem Zeitalter des ideologischen Massenmordes gab. Deshalb wollte sie herausfinden, wie totalitäre Regime funktionieren und woher sie ihre Macht über das Gewissen der Täter gewannen. Schließlich war dieses Verbrechen eine hoheitliche Unternehmung, an der Beamte, Soldaten und ganz normale Polizisten ebenso mitwirkten wie ein Reinhard Heydrich und Schreibtischtäter vom Schlage des SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmann: Er war der Organisator der Deportationen in die Vernichtungslager, der Arendts beharrlich missverstandene Chiffre von der "Banalität des Bösen" provozierte.
Hannah Arendt begann sich dem Phänomen des Staatsmordes und seinen Exekutoren zunächst in ihren berühmten Reflexionen über den Totalitarismus zu nähern, die sie noch im Krieg aufnahm und Anfang der fünfziger Jahre der Öffentlichkeit vorlegte. Sie begriff totalitäre Herrschaft als Angriff auf das Wesen des Menschen. Da für Hitler und Stalin alle Höherentwicklung an den eisernen Gesetzen des Rassen- beziehungsweise des Klassenkampfes hing, folgte daraus die gezielte Zurückdrängung der menschlichen Pluralität und Individualität als logische und politische Konsequenz. Eigenwillig, wie er ist, steht der Mensch einer beschleunigten Durchsetzung der historischen oder biologischen Gesetzmäßigkeiten nur im Wege. Deswegen macht der Totalitarismus nichts weniger als den Versuch, die universale Idee der menschlichen Würde und der unveräußerlichen Menschenrechte selbst zu beseitigen, um damit die Entfaltung der angeblichen Gesetze von Natur oder Geschichte zu erleichtern.
Brennpunkt dieses Versuchs, die Autonomie des Einzelnen zu zerstören, die menschliche Natur umzuformen, ja den Störfaktor Mensch "überflüssig zu machen", ist für Hannah Arendt das System der Lager. Der Terror dort, der die Ideologie eines binären Freund-Feind-Denkens abstützt, dient dem Regime weniger zu
praktischen Zwecken als vielmehr zur Demonstration, dass es keine Begrenzung mehr dafür anerkennt, was Menschen einander antun dürfen.
Weil die Philosophin in den Lagern Laboratorien des stalinistischen und nationalsozia- listischen Totalitarismus zur Beseitigung einer kommunikativen Welt sah, ohne die kein Individuum existieren kann, bediente sie sich zur vorläufigen Bezeichnung des Ungeheuerlichen des Kantschen Begriffes vom "radikal Bösen". Was in den Lagern geschah, konnte nicht mehr auf die üblichen niedrigen menschlichen Motive zurückgeführt werden. Es lag außerhalb jeder moralischen Dimension und war damit menschlichem Begreifen letztlich entzogen - vorstellbar allenfalls als Ausdruck des altvertrauten metaphysischen Kampfes zwischen Gut und Böse.
Dieses apokalyptische Bild gab einerseits eine atemberaubende Ahnung von dem unbegrenzten Verfügungsanspruch totalitärer Herrschaft, von ihrer Dynamik, ihrer ungebremsten Produktion immer neuer "Feinde" und damit zugleich ein eindringliches Gegenbild des demokratischen Verfassungsstaates. Andererseits nahm die Perspektive einer Bedrohung des Menschseins und der Suche nach universellen Gegenmitteln eine so hohe Ebene der Abstraktion ein, dass Hannah Arendt, die die Essenz und die Tendenz totalitärer Herrschaft idealtypisch und "nur" in äußerster gedanklicher Zuspitzung freilegen wollte, gleichsam den historischen Boden unter den Füßen zu verlieren drohte.
Nationalsozialismus und Stalinismus (von dem sie wenig wusste) mit ihrem Lagerkosmos waren nicht nur in manchem ähnliche, sondern eben auch höchst verschiedenartige Regime. Auschwitz war gewiss aus dem Totalitarismus, aber vor allem aus dem Antisemitismus geboren, aus moderner instrumenteller Rationalität und aus deutschen Wurzeln, aus anonymer Bürokratie und nationalsozialistischer Ideologie.
Hannah Arendt war davon überzeugt, dass der sowjetische und der deutsche Totalitarismus stärker von ihrer allgemeinen Organisationsform ("Ideologie und Terror") als von ihren jeweiligen weltanschaulichen Inhalten bestimmt waren. Gerade weil die strukturelle Gewalt totalitärer Herrschaft in der Analyse der Philosophin weithin täterlos geblieben war, ließ sie es sich nicht entgehen, einen der vermeintlichen Haupttäter des Nationalsozialismus persönlich in Augenschein zu nehmen. Als Israel den aus Argentinien entführten Adolf Eichmann 1961 vor Gericht stellte, fuhr sie als Berichterstatterin nach Jerusalem. Die Theoretikerin des Totalitarismus wollte sich mit seiner Praxis vertraut machen und die unverhoffte Gelegenheit nutzen, einen von "diesen Leuten" aus der Nähe zu beobachten. Ihre Artikelserie für den "New Yorker" veröffentlichte sie 1963 als Buch. Im Jahr darauf erschien die Studie in Deutschland: "Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen".
In Jerusalem wurde der Prozessbeobachterin augenblicklich bewusst, dass es ein Irrweg war, den Judenmord als letztlich metaphysisches Geschehen zu deuten und Täter wie Eichmann zu bösen Dämonen zu machen. Damit wandte sie sich gegen eine Zeittendenz, die Chefankläger Gideon Hausner kräftig bediente und zu der ihr frühes Totalitarismus-Verständnis selbst einiges beigetragen hatte. Ihr Einblick in die Organisation des Judenmords und die Motivlage des Angeklagten ließen Hannah Arendt nun auf der rationalen Erklärbarkeit des "größten Unheils unseres Jahrhunderts" bestehen. Damit befreite sie sich nach 20 Jahren auch von dem Alpdruck, die Menschheit könne von ähnlichem Unheil heimgesucht werden, ohne es begreifen und wieder kaum bekämpfen zu können. Hannah Arendts "Bericht von der Banalität des Bösen" war der freimütige Versuch, dem Teuflischen mit kühlem Kopf zu begegnen.
Der Angeklagte im Glaskasten war kein Teufel, eher ein "Hanswurst". In Adolf Eichmann sah man einen ganz normalen Bürokraten vor sich, beflissen, medioker und von sehr geringem Tiefgang. Persönliche Korrektheit, Pflichtgefühl und Karrieredenken schienen den einstigen Fahrdienstleiter des Todes viel stärker motiviert zu haben als ideologischer Fanatismus oder niedrige Beweggründe. Er beging monströse Verbrechen, ohne ein Monster zu sein.
Für die Überlebenden war das schwer zu akzeptieren, weil es die Trostlosigkeit der Tragödie noch unterstrich; im Land der Täter, das dieses Kapitel schon hinter sich glaubte, war ein "Bruder Eichmann" ebenfalls unwillkommen. Arendts Befund verwarf den verbreiteten "Frankensteinismus, der einen Adolf Eichmann zu einem satanischen Übermenschen machte" (Manès Sperber). Doch damit begannen die Fragen erst: Wie konnten so erschreckend normale Menschen so erschreckende Untaten begehen? Für Hannah Arendt war dafür neben der Organisation dieses neuartigen Verbrechens vor allem die moralische Entlastung des Tätergewissens durch den totalitären Staat verantwortlich.
Über 200 000 Deutsche haben nach neueren Schätzungen insgesamt am Staatsmord an den Juden mitgewirkt. Da das Verbrechen in zahllose, oftmals triviale Routineschritte aufgefächert war, stellten sich viele Beteiligte quälende Fragen erst gar nicht. Aber auch Schreibtischtäter wie der Angeklagte Eichmann, die genau wussten, welches Schicksal sie ihren Opfern bereiteten, hatten ihr Gewissen keineswegs verloren, auch Eichmann nicht, wie Hannah Arendt betonte: Es versagte aber als moralische Kraft.
Das führte sie auf die Natur des Totalitarismus zurück, der mit der Zerstörung des öffentlichen Raumes als Ort freier menschlicher Verständigung über Recht und Unrecht auch die wesentliche Voraussetzung für die Erkenntnis von richtig und falsch beseitigte. Vor allem deshalb habe das Gewissen Eichmanns eine schädliche Verengung erfahren. Zum einen war es von dem verinnerlichten Führerwillen begrenzt, zum anderen wurde es von der so genannten guten Gesellschaft um ihn herum eingeschränkt, die im Nationalsozialismus den vollständigen Zusammenbruch ihrer gängigen moralischen Maßstäbe erlitten hatte; was er sah, war die "beispiellose Mittäterschaft aller Schichten".
Nach einigen Anfechtungen begann Eichmanns Gewissen systemkonform zu arbeiten, "weil die Stimme des Gewissens in ihm genauso sprach wie die Stimme der Gesellschaft, die ihn umgab", schrieb Hannah Arendt. Sein privater kategorischer Imperativ (wie er sagte), allein nach dem "Gesetz" des Führers zu handeln, verschmolz mit dem Gebot der geltenden Offizialmoral, angesichts schwerer mörderischer Pflicht nicht "weich" zu werden. Deswegen lief die Tötung von Juden seinem Gewissen nicht zuwider. Seine Urteilskraft hatte sich verflüchtigt. Er brauchte das Böse, das er tat, lediglich zu akzeptieren und nicht persönlich zu wollen; es trat nicht in klassischer Form als Versuchung an ihn heran.
Weil Adolf Eichmanns Handlungen nach Hannah Arendts Auffassung aus dessen mangelnder Urteilskraft und keinerlei tieferen Beweggründen entsprangen, belegte sie dieses Phänomen mit dem Begriff der "Banalität des Bösen". Diese Art der Banalität ist die gefährliche Kehrseite jedweder totalitären Versuchung.
Hannah Arendt reflektierte in ihrem Eichmann-Buch über die Motivationsstruktur eines einzigen NS-Verbrechers. Sie charakterisierte nicht das nationalsozialistische Mordpersonal, hielt die Taten des Angeklagten mitnichten für trivial, wollte die Vernichtung der Juden keineswegs in drei Worte fassen oder gar das Böse als banal hinstellen. Doch es war zu spät, die Formel, die sie bald bedauert, war in der Welt.
Durch eine verkürzte Argumentation und die Fixierung auf den bürokratischen Charakter des "Verwaltungsmassenmordes" gab sie selbst Anlass zu solchen Verallgemeinerungen einer schwierigen moralphilosophischen Überlegung. Die Verwirrung war komplett, als Arendt während der Kontroverse um ihr Buch die Reichweite ihres neuen Begriffs von der Beschreibung Eichmanns plötzlich auf die philosophische Natur des Bösen schlechthin ausdehnte.
Sie verwarf jetzt die alte Vorstellung aus ihrem Totalitarismusbuch, das Böse sei "radikal" und habe eine metaphysische Tiefendimension. Tatsächlich sei das Böse nur ein Oberflächenphänomen, lediglich "extrem" und ohne jede Tiefe. Es könne "die ganze Welt überwuchern", weil es sich "wie ein Pilz auf der Oberfläche" ausbreite.
Hannah Arendt hat diese Kehrtwendung wohl vollzogen, weil sie sich nun von ihrer früheren, letztlich theologischen Konzeption trennen konnte.
Das Buch löste einen Orkan der Entrüstung aus. Viele fassten es als Verrat einer Jüdin am jüdischen Volk auf. So ließ sie tatsächlich jedes Einfühlungsvermögen für die prekäre Stellung der Judenräte ("Jewish ''Führer''") vermissen und gab ihnen sogar eine Mitschuld an der reibungslos funktionierenden "Endlösung". Zugleich schien die Autorin die Schuld der Täter in der arbeitsteiligen Organisation ihres Verbrechens beinahe zum Verschwinden bringen und damit das moralische Gefälle zwischen Mördern und Ermordeten verflachen zu wollen. Manche sahen hinter ihrem Bericht - ohne jeden Anhaltspunkt im Text - sogar die Absicht, den Völkermord zu banalisieren. Man verzieh es der ehemals zionistisch gesinnten Denkerin auch nicht, wie schroff sie allen Versuchen eine Absage erteilte, die Schoah als eine geschichtsnotwendige Etappe in den Mythos von Verfolgung und Auserwähltheit einzufügen, der Katastrophe nach Gründung des Staates Israel einen identitätsbildenden, tröstlichen "Sinn" zu verleihen und so aus der Tragödie letztlich eine erlösende Botschaft zu gewinnen.
Zur emotionalen Wucht der paradoxen Formel von der "Banalität" des Bösen gesellte sich der kalte Tonfall der Eichmann-Analyse, den auch ihre rasch weniger werdenden Freunde für unangemessen hielten.
Mit dem Todesurteil gegen Eichmann war Hannah Arendt einverstanden, aber nicht aus den juristischen Gründen, die das Gericht geltend machte. Für sie hatte er sein Leben verwirkt, weil er mit seinem Tun ein totalitäres System unterstützt hatte, das aus seiner Freund-Feind-Logik das Recht ableitete, darüber zu befinden, "wer die Erde bewohnen soll und wer nicht". Das galt ihr als "Verbrechen gegen die Menschheit", der Täter deshalb als ein "Feind des Menschengeschlechts".
Der Prozess hatte mehr als deutlich gemacht, wie leicht im Totalitarismus das Ungeheuerliche organisierbar war und wie wenig man auf die unabhängige Urteilsfähigkeit des Einzelnen als Bollwerk dagegen vertrauen durfte. Die neu etablierten Staatswahrheiten gaben vielen Tätern die verheerende Sicherheit, einer darüber hinausgehenden Verantwortung enthoben zu sein und persönlich moralisch integer zu bleiben. Trotzdem galt Eichmann ihr keineswegs als Beweis dafür, dass der Judenmord überall möglich gewesen wäre, sondern dafür, dass politischer Massenmord immer wieder geschehen kann.
Hannah Arendt hatte in Jerusalem den Angeklagten, nicht den Täter gesehen. Der hatte Juden keineswegs ohne Anteilnahme und Motiv verfolgt, schikaniert und in den Tod geschickt, sondern mit viel Ehrgeiz und innerer Überzeugung. Wie die meisten seiner Kollegen im Reichssicherheitshauptamt zu Berlin war er ein Rasseantisemit, der im so genannten internationalen Judentum wirklich eine tödliche Bedrohung des deutschen Volkes und den "Weltvergifter aller Völker" sah, wie Hitler es in seinem politischen Testament vom 29. April 1945 festhielt. Wenngleich nach Herkunft, Ausbildung und Dienstrang nicht zur eigentlichen Weltanschauungselite der SS gehörig, war er von der historischen und biologischen Notwendigkeit überzeugt, diesen Feind gewissenhaft auszumerzen.
Da die Politik der Vernichtung also dem Volke nützte, war sie sittlich geboten, die Beachtung universeller ethischer Normen nur Humanitätsduselei. Nationalsozialistische Ideologie und totalitäre Organisation ermöglichten den Tätern ihr Tun; die Strukturen funktionierten nicht von selbst.
Der "Juden- und Umsiedlungsreferent" Adolf Eichmann war nur einer von Abertausenden NS-Tätern, nicht deren Prototyp. Am Werke waren vielmehr Anstifter, Vordenker, Überzeugungstäter, mitzeichnende Beamte, furchtbare Juristen, pervertierte Mediziner, Todesschützen, ganz normale Soldaten, Gas-Operateure, Sadisten, Opportunisten, Karrieristen, die viel eigene Initiative entfalteten.
Außerdem war die Ermordung der europäischen Judenheit kein klinisch-anonymer Vorgang. Bei den Massenerschießungen in der Sowjetunion traten die Deutschen den Opfern wirklich als Monster gegenüber. Auschwitz, Majdanek und Treblinka erlebten sie noch im Augenblick ihres Todes als Hölle.
Es ist das Fatale des Arendtschen Diktums von der "Banalität des Bösen", dass es bis heute als Faustformel für das so komplexe und komplizierte Geschehen der Schoah missverstanden wird; sie sollte fallen gelassen werden.
Hannah Arendt hat eindringlich beschrieben, welche "Selbstbedrohung der Menschheit" (Karl Dietrich Bracher) möglich wird, wenn totalitäre Entwürfe Macht über die Köpfe und die Hebel der Macht gewinnen. Da der Mensch nicht als Demokrat geboren wird, bleibt er anfällig für die totalitäre Versuchung. Denn ihre Verführungskraft liegt letztlich nicht so sehr in ihren einzelnen Lehrsätzen als in ihrem zukunftssicheren Gestus und in ihrer Ausbeutung des menschlichen Verlangens nach Sicherheit und Sinn. Das macht weltliche Religionen so wandelbar, schwer identifizierbar und leicht aktivierbar.
Neue Erlösungsprogramme werden sich kaum in der Requisite des 20. Jahrhunderts bedienen. Aber genügend Komplizen kann das extrem Böse auch heute finden, wenn es sich nur in den Mantel des sittlich Gebotenen hüllt.
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KLAUS-DIETMAR HENKE
ist Professor am Institut für Geschichte der TU Dresden. Der Zeithistoriker war vier Jahre lang Forschungschef der Gauck-Behörde, seit 1997 ist er Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Henke, 54, veröffentlichte unter anderem das Standardwerk "Die amerikanische Besetzung Deutschlands".
* Im Glaskasten beim Prozess in Jerusalem 1961, vorn rechts: Chefankläger Gideon Hausner.
Von Klaus-Dietmar Henke

DER SPIEGEL 36/2001
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