10.09.2001

SERIE - TEIL 19 DIE STILLEN HELDENDER BOTE AUS BERLIN

Ein kleiner Beamter im Auswärtigen Amt war einer der mutigsten Hitler-Gegner. Weil Fritz Kolbe die Putschpläne der Männer des 20. Juli für naiv hielt und lieber den Alliierten half, Hitler zu besiegen, galt er nach dem Krieg als Verräter. / VON AXEL FROHN UND HANS MICHAEL KLOTH
Um die Mittagszeit des 19. August 1943 saßen sich Allen W. Dulles, Schweizer Resident des CIA-Vorgängers "Office of Strategic Services", und der deutsche Beamte Fritz Albert Karl Kolbe in Bern zum ersten Mal gegenüber. "Etwa 1,70 Meter groß; runder, kahler Kopf mit markanten Ohren, typisch preußisch-slawische Züge; schlicht, aber recht selbstsicher, 43 Jahre alt", registrierte Dulles.
Kolbe, Konsulatssekretär 1. Klasse, hatte es 1925 vom Eisenbahnobersekretär in die Beamtenlaufbahn des Auswärtigen Amtes (AA) geschafft. Dort war er nach Kriegsbeginn dem Sonderbotschafter Karl Ritter zugeteilt worden, dem Verbindungsmann des Außenministeriums zum Oberkommando der Wehrmacht, über dessen Schreibtisch sämtliche Depeschen der deutschen Botschaften in aller Welt liefen. Kolbe sollte sie für Ritter vorsortieren und später vernichten. Zu Recht hielt er sich selbst für einen der "bestinformierten Beamten" im AA.
Mit Hilfe einer alten "Wandervogel"-Bekannten in der Kurierabteilung fand Kolbe nach vielen Versuchen im Sommer 1943 die Gelegenheit zu einer Dienstreise in die Schweiz als Kurier des Außenministeriums. In Kolbes Diplomatengepäck: ein großes versiegeltes Kuvert, in das er neben einen kleineren, ebenfalls versiegelten Umschlag für die Gesandtschaft in Bern 16 geheime Telegramme gesteckt hatte, die er den Alliierten übergeben wollte.
Doch gleich drei britische Diplomaten wimmelten einen jüdischen Mittelsmann des deutschen Möchtegernspions kurzerhand ab, weil sie den für einen "Kauz" - so der Militärattaché der Briten - hielten. Dulles aber zeigte Interesse. Als junger Diplomat war er schon im Ersten Weltkrieg in Bern stationiert gewesen. Als 1917 ein russischer Emigrant ein Treffen verlangt hatte, war er Tennis spielen gegangen. Der Abgewiesene war Lenin gewesen, und Dulles hatte sich geschworen, nie wieder leichtfertig eine Chance zu vergeben.
Schon das erste Gespräch dauerte viele Stunden. Der Informant aus Berlin legte nicht nur die Telegramme, insgesamt 186 Blatt, auf den Tisch; er verfügte auch über faszinierendes Geheimwissen: Kolbe kannte den Schaden, den ein alliierter Luftangriff auf das rumänische Ölzentrum Ploiesti angerichtet hatte, nannte den Treffpunkt deutscher und japanischer U-Boote im Südatlantik, warnte, dass die Deutschen mehrere alliierte Codes entschlüsselt hätten. Und er skizzierte aus dem Kopf Hitlers Hauptquartier "Wolfsschanze" beim ostpreußischen Rastenburg mit vielen Details - mehrfach war er mit seinem Chef dort gewesen.
Aber konnte man Kolbe trauen? Dulles war schnell von dessen Ehrlichkeit überzeugt. "Er scheint in gewisser Weise ein romantischer Idealist zu sein und mit Sicherheit nicht besonders intelligent oder gerissen", kabelte er nach dem zweiten Treffen im Oktober 1943 nach Washington. "Für den Fall, dass er ''erschossen'' wird, hat er einen Brief an seinen Sohn hinterlassen. Er scheint eine gewisse Nachlässigkeit gegenüber Gefahren zu zeigen, die eine besondere Handhabung verlangt."
Geld für seine Lieferungen lehnte Kolbe ab. Als Dulles seinem Schützling, der bald den Decknamen "George Wood" führte, einmal für ein paar hundert Dollar Schokolade und Lebensmittel mitgab, mit denen er seine Kontakte im Ministerium ölen sollte, brachte Kolbe ihm beim nächsten Besuch zwei Goldringe als Bezahlung mit.
Niemals bat "George Wood" um Schutz für seine Person oder um Rücksichtnahme. "Das Risiko, das Kolbe einging, war unermesslich", gab Dulles nach dem Krieg zu Protokoll. Tagsüber saß der Sekretär in Ritters Vorzimmer und ließ Telegramme mitgehen; nachts schrieb er bis zum frühen Morgen Zusammenfassungen, während über Berlin alliierte Bomber dröhnten. "Ich muss aufhören. So ein Pech. Wozu sind diese Luftangriffe gut?", notierte er einmal hastig. Ein andermal: "Entschuldigen Sie den ungleichmäßigen Stil. Ich bin so beschäftigt, dass ich nicht mehr weiß, was ich tue. Ein fürchterliches Leben."
Dulles besorgte Kolbe eine Kamera. Ein zwangsverpflichteter elsässischer Arzt und NS-Gegner namens Adolphe Jung half Kolbe, in seinem Untersuchungszimmer in der Charité nachts Dokumente abzuknipsen. Um möglichst viel auf ein Foto zu bekommen, klemmten sie mehrere Blätter mit Büroklammern auf eine Pappe, immer in allergrößter Hast. "Armer Kerl, der all das lesen muss", kommentierte Kolbe in Berlin sein Material. "Schlimmer als ein Kreuzworträtsel", stöhnte der Empfänger Dulles in Bern.
Dauernd war Kolbe in Gefahr, entdeckt zu werden. Einmal beging er den Fehler, einen laufenden Vorgang beiseite zu schaffen. Als Außenminister Joachim von Ribbentrop für eine Konferenz mit SS-Chef Heinrich Himmler nach der Akte verlangte, musste Kolbe wortwörtlich um sein Leben laufen. Gerade noch rechtzeitig gelangte die Mappe wieder an ihren Platz, Kolbe blieb unentdeckt - und lieferte weiter:
* Er berichtete vom Ausmaß der Bombenschäden bei den kriegswichtigen Schweinfurter Kugellagerfabriken und schlug weitere industrielle Ziele vor.
* Er warnte vor einem deutschen U-Boot-Angriff auf einen alliierten Konvoi in der Nähe der Azoren.
* In Augsburg, erfuhr Dulles, war soeben ein 1000 Stundenkilometer schnelles Messerschmitt-Kampfflugzeug mit neuartigem Düsenantrieb in Produktion gegangen.
* Aus der deutschen Gesandtschaft in Dublin, so "Wood", würden mit einem illegalen Sender Informationen irischer Wanderarbeiter über die alliierten Invasionsvorbereitungen an Berlin gemeldet.
* In Belgien habe der Chirurg Ferdinand Sauerbruch, in dessen Kreis Kolbe verkehrte, Stellungen gesehen, die angeblich für neue "V-Waffen" vorbereitet würden.
Mehr als 1600 Dokumente von unschätzbarem Informationswert lieferte Kolbe bis Kriegsende auf unterschiedlichen Wegen. "George Wood" sei "zweifellos einer der besten Agenten, den irgendein Geheimdienst jemals gehabt hat", urteilte Dulles nach dem Krieg. US-Geheimdienstchef William Casey nannte die "Wood"-Story den "vielleicht größten Spionage-Coup des Zweiten Weltkriegs".
Kolbes wohl wichtigste Information betraf den Meisterspion "Cicero". Unter diesem Decknamen lieferte der albanische Kammerdiener des britischen Botschafters in der Türkei den Nazis für Geld sämtliche Geheimnisse aus dessen Dokumentenschrank. Kolbes Tipp brachte "Cicero" zum Schweigen.
Doch solche Erfolge waren selten. Immer wieder musste Kolbe erleben, dass sein riskanter Einsatz keine Resultate zeitigte.
Seine Warnung vor der geplanten Liquidierung der Juden Roms vom Oktober 1943 (SPIEGEL 27/2000) verhallte, ebenso 1944 der Hinweis, ein "SS-Obersturmbannführer Eichmann" betreibe die Deportation der ungarischen Juden. "Wann werdet ihr endlich aufwachen?", bekniete er Dulles, als der Schmuggel von kriegswichtigem Wolfram über das neutrale Spanien trotz seiner Meldung weiterging.
Der Grund, von dem Kolbe nichts erfuhr, war einfach - und tragisch: "George Wood" war eine derart phänomenale Quelle, dass sie zu gut schien, um wahr zu sein. Auch die Briten, bei denen ein gewisser Kim Philby die Auswertung besorgte, hegten Zweifel. Monatelang lag Dulles seinen Oberen in den Ohren, Kolbe zu vertrauen: "Ich glaube jetzt fest an seine Ehrlichkeit und bin bereit, meinen Ruf dafür zu riskieren, dass die Dokumente echt sind", kabelte er Ende 1943 nach Washington.
Doch das Problem blieb: Kolbes Berichte waren noch geheimer als "Top Secret" eingestuft ("Kappa Secret") - und erreichten schon aus Geheimhaltungsgründen nicht die operative Ebene: Bis Anfang 1945 erhielten bei den Amerikanern gerade elf Personen in Armee, Marine und State Department sowie Präsident Franklin D. Roosevelt persönlich die Informationen.
Und selbst nachdem Kolbes Wissen endlich den alliierten Hauptquartieren auf sämtlichen Kriegsschauplätzen zuging, versandeten seine Hinweise für den Kampf gegen Hitler weiterhin. "Alle Indizien wurden geliefert, doch unter unserer Nase führten die Deutschen genau die im Kappa-Telegramm beschriebene Aktion durch", schäumte Dulles Anfang Februar 1945 und klagte, Washington behandele die Berichte wie "Museumsstücke".
Kolbes Motiv war Hass auf die Nazis. Als einziger Beamter an der Botschaft in Madrid, wo er von 1925 bis 1935 gearbeitet hatte, war er nicht der NSDAP beigetreten. Noch 1944, als er längst "George Wood" war und jede Tarnung hätte gebrauchen können, weigerte er sich. Über seine spätere Frau Maria Fritsch, Sekretärin des Chirurgen Sauerbruch, war er in das Umfeld jener Männer aus dem Widerstand geraten, die nach vielem Zögern am 20. Juli 1944 erfolglos gegen Hitler putschten.
Kolbes Waffe war der Verrat. Er glaubte nicht, dass die Deutschen Hitler selber stürzen könnten. Eine Befreiung war nach seiner Überzeugung nur von außen möglich. Moralische Bedenken hatte er keinen Augenblick: Der Vaterlandsverräter war nicht er, sondern Hitler; alles, was dessen Herrschaft verkürzte, hielt Kolbe nicht nur für legitim, sondern für notwendig.
Dennoch versuchte Kolbe auch, sich dem Widerstand in Deutschland anzuschließen. Nach dem Attentat vom 20. Juli wäre er um ein Haar ebenfalls der blutigen Abrechnung anheim gefallen. "Sauerbruch meint, wir seien alle erledigt und besonders er und ich. Vielleicht hat er Recht", meldete Kolbe besorgt nach Bern. Nur weil er ein Verschwörertreffen in Potsdam verpasste, entging er der Gestapo; alle Anwesenden wurden zum Tode verurteilt.
Seit Anfang 1944 arbeitete Kolbe an einem verzweifelt-tollkühnen Plan. Eine "Volksmiliz" von 30 bis 100 Ortskundigen sollte zwischen Wannsee und Schlachtensee landenden US-Fallschirmtruppen helfen, das Dritte Reich im Handstreich zu enthaupten. Nur etwa 20 NS-Gegner waren im Bilde - so der einstige SPD-Reichstagspräsident Paul Löbe (Tarnname "Alpha"), Major Alfred Graf von Waldersee ("Beta"), der Hitler schon 1941 in Paris hatte erschießen wollen, und der Unternehmer Walter Bauer ("Gamma") aus der Bekennenden Kirche. Kolbe nannte sie "Innerer Kreis".
In Bern bestürmte Kolbe im Frühjahr 1944 Dulles, den Plan zu unterstützen. Dabei trieb ihn bereits eine böse Ahnung: Kolbe fürchtete, "falls er seine bisherige Arbeit bis zum Sturz Hitlers fortsetze, von der neuen Führung in Deutschland als ''Spion'' gesehen zu werden", erinnerte sich Dulles später an die dramatische Diskussion. "Als anerkanntes Mitglied des Widerstandes dagegen hätte er im neuen Deutschland einen politischen Status."
Es dauerte Stunden, bis Dulles Kolbe überzeugt hatte, er sei als Agent der bessere Widerständler. Er schwor, den Plan Washington vorzulegen und alles zu tun, damit Kolbe noch vor Kriegsende zu "seinen Freunden im Widerstand stoßen" könne.
Doch es kam genau so, wie Kolbe es vorhergesehen hatte.
Das ersehnte Kriegsende erlebte der vergebliche Widerständler nicht als Führer eines Fähnleins Aufständischer, sondern als Fahnenflüchtiger. Nachdem er im März 1945 auf Geheiß seines Chefs dessen Geliebte samt Kind nach Bayern in Sicherheit gebracht hatte, schlug Kolbe sich ein letztes Mal zu Dulles nach Bern durch - und blieb.
Im Frieden verließ Fritz Kolbe das Glück. Ein Autounfall kurz nach seiner
Rückkehr in die zerstörte Reichshauptstadt im Juli 1945 fesselte ihn für fünf Wochen mit einer Schädelfraktur ans Bett. Verletzender war, dass Bekannte aus dem Widerstand nun Distanz zu dem Kollaborateur der Sieger hielten.
So reifte im Herbst 1946 der Entschluss, Deutschland zu verlassen. Doch das State Department mauerte: Kolbe - längst für die Amerikaner in Berlin tätig - sei Beamter in Nazi-Diensten gewesen. Erst auf Intervention von Dulles, inzwischen wieder Anwalt in New York, erhielt Kolbe im Herbst 1948 ein Visum und 10 000 Dollar Starthilfe.
Doch auch Amerika hielt für Kolbe eine Enttäuschung parat: Unmittelbar nach der Ankunft in der Neuen Welt verlor er sein gesamtes Geld an einen Anlagebetrüger, der ihm einen dubiosen Asbest-Deal schmackhaft gemacht hatte. Mit ein paar geliehenen Dollar kehrte Kolbe nach Deutschland zurück.
Als Kanzler Konrad Adenauer 1949 den Aufbau eines Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten anordnete, bemühte sich Kolbe um eine Rückkehr in seinen Beruf.
Und wieder hatte er Pech: Außer einer Eingangsbestätigung kam aus Bonn nie wieder Post. Vielleicht ging seine Bewerbung in der Masse unter. Womöglich spielte aber auch Adenauers Vertrauter Herbert Blankenhorn eine Rolle, der das Außenamt neu aufbauen sollte.
Als einstiger Referent des Berner Gesandten Otto Köcher wusste Blankenhorn (NSDAP-Mitgliedsnummer 6 997 147) wohl, dass Kolbe diesen im April 1945 auf Geheiß Dulles'' zum Überlaufen hatte bewegen wollen, vergebens. Köcher war daraufhin von den Schweizern verhaftet worden und hatte sich im Internierungslager umgebracht - zuvor aber noch Kolbe als Spitzel beschuldigt.
Für Blankenhorn war Kolbe so ein Verräter. Und das AA stellte doch lieber loyale Mitarbeiter ein: 1951 waren sämtliche leitende Beamte der politischen Abteilung alte Diplomaten und ehemalige Parteigenossen.
Immer wieder geriet Kolbe seine Vergangenheit als Spion in die Quere: Als Schweiz-Korrespondent bei einer deutschen Nachrichtenagentur wurde er abgelehnt, nachdem diese Erkundigungen eingeholt hatte. Im Februar 1951 druckte die Zürcher "Weltwoche" einen reißerischen Artikel über Kolbe aus einem amerikanischen Magazin ab. "Die Veröffentlichung in der Schweiz zu diesem Zeitpunkt wird ihm ziemlich schaden", schrieb Dulles besorgt, "das ist wirklich sehr tragisch." Kolbe schlug sich schließlich als Vertreter für Baumsägemaschinen und Konfektionskleidung durch. 1971 starb er in Bern.
Erst sechs Jahre vor seinem Tod erfuhr Kolbe in Deutschland wenigstens die selbstverständlichste Genugtuung. Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier (CDU), ein ehemaliger Widerständler, stellte Kolbe in einem dürren Schreiben "von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen frei". Der Brief war noch nicht einmal an Kolbe persönlich gerichtet, sondern an einen Bekannten.
Nur Allen Dulles, der auch dank seines Coups mit Kolbe Karriere bis an die Spitze der CIA machte, setzte ihm ein verdientes Denkmal: "Ich zögere nicht zu sagen", schrieb er 1948 in einer eidesstattlichen Versicherung, "dass Fritz Kolbe ein tapferer Mann ist, mit festen Prinzipien und einem ehrlichen Glauben an das, wofür dieses Land steht. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet."
Von einem Repräsentanten der deutschen Nachkriegsdemokratie ist ein solcher Satz über Kolbe bis heute nicht gefallen.
"Fritz Kolbe gehört in einen Roman über einen mächtigen Geheimagenten, versteckt hinter einer völlig unbedeutenden Hülle."
Dulles-Biograf Peter Grose
* 1954 mit der Ehefrau eines Freundes.
Von Axel Frohn und Hans Michael Kloth

DER SPIEGEL 37/2001
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