26.12.1951

MUSIK / GIGLINichts als Stimme

Das italienische Hilfskomitee für die Hochwasser-Geschädigten rechnet mit Hunderttausenden von Lire: Benjamino Gigli will gleich nach den Feiertagen mehrere Wohltätigkeitskonzerte für die Betroffenen geben. Auf seiner kurz vor Weihnachten beendeten Deutschlandtournee sang er noch nicht gegen den Wasserschaden an, obwohl deutsche Zeitungen dies meldeten.
Der nach einmütiger Auffassung aller Kenner und Liebhaber "größte Tenor der Welt" und zugleich - nach übereinstimmender Aussage aller, die es wissen müssen - höchstbezahlte Star überhaupt hatte bei seiner ersten Tournee in Bundesdeutschland mit Devisenschwierigkeiten zu kämpfen. Das Bundeswirtschaftsministerium gab die Transfergenehmigung für seine Riesengage nur zögernd.
In Bonn entscheidet sich darum auch, ob Gigli Ende Januar auf der Anfahrt zu seiner Skandinavien-Tournee noch einmal in Deutschland Station macht oder nicht. Zwei Abende sind immerhin geplant.
Selbst Wilhelm Furtwängler braucht mehr als zwei Konzerte, um das zu verdienen, was Gigli nach zwei durchsungenen Abendstunden einstreicht. Bei den in vier Wochen absolvierten elf Konzerten in Westdeutschland und Berlin lag der Gagen-Schnitt pro Abend um einiges über der Zehntausender - Grenze. (Die deutschen Agenten setzten insgesamt über 400 000 DM um.
Dafür sang der Italiener auch in jedem Konzert ein gleich zweifaches Programm: einmal die offiziellen sechzehn Gesangsnummern höchst unterschiedlichen Genres, daneben aber noch die in die Zwei-Stunden-Dauer des Konzerts bereits eingeplante Zugabenkette von Reißern aller Arten.
Dieses Riesenprogramm, das dem Format von Giglis Gage durchaus die Waage hält, ohne Schaden an Leib und Kehle zu absolvieren - in Riesenräumen ohne Mikrofonübertragung, allein mit einem Begleiter - das kann nur ein Sänger, dessen Organ über beides verfügt: über die Tragfähigkeit auch in der Hauchlage - ein unerklärliches akustisches Phänomen - und gleichzeitig über das Kaliber dessen, was man in Sängerkreisen wohl eine "Röhre" nennt.
Durchschnittliche, besonders deutsche Operntenöre wären schon nach zwei, drei solcher klingender Kraftanstrengungen, wie sie Giglis Repertoire aufweist, atemlos und stockheiser. Das stimmliche Stehvermögen des fast Zweiundsechzigjährigen setzte auch Skeptiker in Erstaunen.
Freilich gibt sich Gigli längst nicht in allen Nummern voll aus. Das offizielle Programm zumindest ist so abgestimmt, daß wenigstens die forcierten, kraftmordenden Spitzentöne nie zu dicht liegen, daß also auf Glanzstücke immer auch weniger exponierte Nummern folgen, die höchstens Konzentration, stimmlichen Charme und ein gewisses Serviertalent abverlangen.
Das ergibt im Effekt eine verwirrend bunte Reihe von Kehlkopf-Produktionen, Puccini am Anfang und Ende, Verdi zu beiden Seiten der Pause, aber dazwischen liegt - wenigstens offiziell - nicht ganz viel mehr als süßer melodischer Kitsch. Doch auch das offenbar Unvermeidliche verkauft Gigli famos. Die auf der musikalischen Reise zwischen München und Münster stets rappelvollen Riesenräume dröhn-
ten von Beifall, Giglis Stimme hat nichts von ihrem "Appeal" eingebüßt.
Diese Anziehungskraft seines Organs, der Reiz seines Singens, beruht nicht so sehr auf dem Caruso-Effekt der tenoralen Strahlungskraft. Nicht Volumen und Umfang, nicht Höhe und Hallkraft sind hier so unbedingt einmalig, sondern der eigentümlich weiche, warme Stimmton, diese fast feminine Eigenart des sogenannten Timbre, weiter die Mühelosigkeit der Ansprache und die allerdings selbst von dem einzigartigen Caruso nicht erreichte Schönheit der Tongebung "mezza voce": der Kunst des Singens mit "halber Stimme".
Diese Attraktion des voll "klingenden Piano" setzt der große Belcantist*) höchst wirkungsvoll in Szene. Ihr verdankt er die Bezeichnung "Gold- und Honigstimme"; von daher rührt der von einem Kritiker geäußerte. treffend charakterisierende Verdacht, Gigli sei "mit einer Nachtigall in der Kehle geboren" worden. Er wurde "der ''süßeste'' Sänger der Welt" genannt.
Zum erstenmal, seit Caruso tot war, entdeckten schwärmerisch veranlagte Hörer wieder das "Weinen der Kehle", die berühmte "Caruso-Träne" - in Giglis Gesang. Diese Erscheinung ist erstaunlich bei einem Sänger, dessen Stimme früher einmal, nach dem Stimmwechsel, als Bariton galt und erst von seinem Gesangsmeister Rosati "hochgezüchtet" wurde. Die natürliche Schönheit und der sichere Sitz von Giglis Stimme in der baritonalen Lage ist noch heute unverkennbar.
Doch fehlt seinen Hochtönen nicht, wie man wohl oft meint, Kraft und Glanz; Giglis Samtton, nicht nur in der Kopfstimme, bewirkt diese akustische Täuschung. Man hat einmal, in der letzten "Rigoletto"-Vorstellung der New Yorker
Metropolitan-Opera in der Spielzeit 1932, mit einem besonderen Meßgerät, einer Art Tonwaage, die Lautstärke der Sänger gemessen, u. a. die von Lily Pons und Gigli.
Die Pons (Gilda) erreichte mit dem höchsten Ton ihrer berühmten Arie "Süßer Name" 75 Meßeinheiten, genannt Phon, doch Gigli brachte es zweimal im Verlauf der Oper, mit "Ach, wie so trügerisch" und im Quartett, auf 77 Phon, während der tosende Beifall auch nur auf 80 kam. (Zum Vergleich: Eine Straßenbahn produziert sich mit 65, eine U-Bahn mit 95 Phon.)
Diese Rekordleistung hat mit Stimmprotzerei nichts zu tun, allein mit der Naturstimme füllt man etwa den alten Berliner Sportpalast mit seinen 12 000 Zuhörern nicht, wie Gigli es tat. Giglis Technik ist immer bewundert worden. Der Musikkritiker der alten Berliner DAZ, Walter Schenk, schrieb 1929. was noch heute gilt:
"Giglis Organ, als Material vielleicht nicht einmal allerhöchsten Ranges, ist die erzogenste, ausdrucksvollste, beherrschendste italienische Tenorstimme die, es heute gibt. Gigli behandelt dieses kostbare Instrument mit einem eminenten Bewußtsein im Technischen; die Kunst seines Singens ist unerhört."
Man hat Gigli immer wieder an Caruso gemessen, ehe man auf das Fragwürdige dieses Versuchs kam. Immerhin ist ein Vergleich der Technik der beiden Italiener aufschlußreich. Caruso ging die hohen Töne genau nach Vorschrift der italienischen Gesangsschule an, mit leicht geneigtem Kopf. um die Halsmuskeln zu entspannen, nach der Regel: Die hohen Töne sind auf dem Fußboden zu finden.
Gigli sucht sie auf der Decke: Er biegt bei den Spitzentönen den Oberkörper zurück, hält den Kopf hoch und den Nacken steif. Dabei führt er oft die becircende Kunst seiner ausgehaltenen "filati" ins Treffen, seiner atemtechnisch raffiniert angesetzten
Abschweller, bei denen der überlang gehaltene Ton ganz sacht zurückgenommen wird, während sich der Atemstrom dehnt und strafft wie ein Gummiband nahe der Zerreißgrenze.
Ebenso unfehlbar applauszündend wirkt dieser Effekt, wenn er in sein Gegenteil verkehrt wird: wenn Gigli auf den dicken Schlußpunkt von höchstem Halteton noch ein lawinenartig anschwellendes Crescendo setzt. Mit jähem Ruck des hochroten Kopfes reißt er dann im Augenblick der maximalen Kraftleistung die Stimme ab - und provoziert damit regelmäßig den Aufstand der Zuhörermassen.
Dieser Beifallssturm begleitet Gigli nun seit drei Jahrzehnten. Seit Enrico Caruso hat kein Sänger ähnliche Erfolge gefeiert. Gigli war der erste Tenor nach Caruso, der das seit Toscaninis Tagen an der New Yorker Met bestehende Verbot von Dacapos auf offener Szene durchbrach, 1923 mit "Ach, wie so fromm" in "Martha".
Toscanini war es gewesen, der den jungen Tenor auf die unterste Sprosse der Leiter zum Weltruhm gestellt hatte: An der Mailänder Scala sang Gigli Weihnachten 1918 unter seiner Leitung zum erstenmal den "Mefistofele" von Arrigo Boito.*)
Vorher hatte der stimmbegabte Sohn des Küsters von Recanati bei Ancona schon einmal in einer Dilettantenaufführung auf der Bühne gestanden. Für die Frauenrolle ihrer selbsteinstudierten Oper "Die Flucht der Angelica" holten sich die Studenten der Provinzhauptstadt Macerata den Pillendreher und Apotheker-Kommis Gigli mit seiner in der ganzen Gegend bekannten Frauenstimme. In Frauenkleidern hat Gigli auch später noch ein paarmal auf der Bühne agiert, so, als er in New York eine verführerische Primadonna sang und
mimte und bei einem Wohltätigkeitsfest 1932, als glutstimmige Carmen.
Der Preisträger des Konservatoriums Parma vom Jahre 1914 brauchte immerhin ein halbes Dutzend Jahre, ehe er sich bis an die Metropolitan in New York hochgesungen hatte. Am 26. November 1920 stand Benjamino Gigli zum erstenmal auf jener Bühne, deren erster Tenor Enrico Caruso hieß. Beide wirkten nur noch wenige Monate nebeneinander. Am 2. August 1921 starb Caruso, und aus der kabalenreichen Wahl seines Nachfolgers ging Gigli als Sieger hervor.
Bis 1932 ist er dann der erste Tenor der Met geblieben, angebetet und bewundert als "Divo", wie ihn die Brasilianer bei seinen Gastspielen nannten. Amerika überschlug sich im Starkult, die Gigli - Verehrung nahm perverse Formen an, erreichte wunderliche Grade an Exaltation. New Yorks Polizeipräsident mobilisierte zum Beispiel seinen gesamten Beamtenapparat, als Giglis Töchterchen Rina ihr Pekineser-Hündchen verloren hatte.
1932, als mitten in der Weltwirtschaftskrise auch die nie sehr sicheren finanziellen Fundamente der Met wegzuschwimmen drohten, verließ Gigli das Theater, das ihm seine Generosität in vertraglichen Dingen schlecht gedankt hatte.
Seitdem ist Gigli pausenlos durch die Opernhäuser und die Konzertsäle der Musikwelt gewandert. Selten ist er zu Hause, in der "Casa Gigli" in Rom.
Außerdem besitzt der Maestro noch die prunkvolle, parkumzogene "Villa Gigli" auf Montarice in der Nähe seiner Geburtsstadt Recanati. Von dem absonderlich theatralisch aufgestockten Gebäude sieht man bis zur 4 km entfernten Adria.
Benjamino Gigli ist Besitzer von rund 600 ha bewirtschafteten Landes. In die Verwaltung
seines Vermögens teilen sich zwei Kanzleien. Die Villa in Recanati war allerdings nach dem Kriege als alliiertes Offiziersheim längere Zeit zweckentfremdet. Gigli, dem man während der Faschistenpsychose der ersten Nachkriegszeit seine Konzerte vor Duce und Führer nachtrug, stellte damals das Haus sofort freiwillig für Besatzungszwecke zur Verfügung.
Am Unternehmen Gigli ist seine ganze Verwandtschaft beteiligt. Tochter Rina stand einige Male sogar zusammen mit dem Vater auf Podium und Bühne. Aus der erhofften großen Karriere der Gigli-Tochter ist allerdings nichts geworden.
Der Schwager begleitet Gigli ständig auf seinen ausgedehnten Konzertreisen, spielt dabei den Sekretär und zugleich den Gesellschafter: Giglis Familiensinn liegt in seltsamem Wettbewerb mit seinem Wanderbrieb*).
Jeden Abend ruft er die Casa Gigli in Rom an, von Melbourne, Berlin, San Franzisko, London in bunter Folge. Der Bericht Giglis nach Rom über sein Ergehen und den Verlauf des Konzerts ist immer annähernd eine Viertelstunde lang.
In Kiel dauerte das Routinegespräch ausnahmsweise nur einmal sechs Minuten. Ueber die Rechnung von 109 DM regte er sich deshalb auf: das Gespräch war versehentlich "dringend" gelaufen, und das trug Gigli noch lange Zeit nach.
Diesen Verlust vermochte Gigli erst zu verschmerzen, als er bei der Fahrt zwischen Hamburg und Hannover beim beliebten Piquet ausnahmsweise einmal gewann, vier D-Mark netto. Ueber so etwas freut sich der höchstbezahlte Solist der Welt dann tagelang wie ein Kind.
Die kindliche Gutherzigkeit Giglis ist so bekannt wie sein Stimmton. In Heidelberg rührte den über Sechzigjährigen der Anblick eines ergrauten Bühnenarbeiters so sehr, daß er dem Alten spontan eine größere Geldnote in die Hand drückte. Auf der Stuttgarter Königstraße schenkte ihm eine Blumenfrau, die den überall abgebildeten Sänger erkannt hatte, ein Sträußchen. Gigli nahm es und revanchierte sich mit einem 50-DM-Schein.
Solche Ausgaben versucht der Sohn des armen Küsters von Recanati dann bei nächster Gelegenheit wieder wettzumachen. Er, der sich einmal mitten in der Kohlenmisere des Nachkriegs in der Schweiz einen Extrazug für sich und seine geringköpfige Begleitung mietete (für den sechzigfachen Preis einer Dritte-Klasse-Karte), überlegt lange beim Kauf etwa eines Oberhemdes.
Solche Einkäufe, überhaupt alle Privatangelegenheiten, soweit sie ihm nicht von seinem 73jährigen neapolitanischen Kammerdiener, der nun dreißig Dienstjahre bei Gigli hinter sich hat, abgenommen werden, erledigt Gigli in der vielen freien Zeit, die ihm zwischen seinen Konzerten bleibt Zwischen jedem Auftreten liegen in der Regel mehrere Tage: Gigli weiß mit seinen Kräften zu wirtschaften.
In diesen drei oder vier Ruhetagen lebt er recht zurückgezogen in seinem Hotel, treibt fast pedantisch Körperpflege und sammelt Briefmarkon für seinen Enkel. Manager Weil mußte in Ost-Berlin für 400 DM russische Marken einkaufen.
Früher hat Gigli selbst Marken gesammelt, so sorgfältig wie er alles aufhob, was über ihn geschrieben wurde. Diese Aufgabe hat später Madame Bossi übernommen, die bereits 83 Bände dieses Sach- und
Zeitregisters einer Sängerlauïbahn in der Casa Gigli deponiert hat. Sie erledigt daneben das Management Giglis für Italien und die außereuropäischen Länder, während Giglis Generalagent für Europa der unter die Manager gegangene ehemalige band-leader Jack Hylton in London ist.
Für die von Hylton lange Zeit produzierte jazz-nahe Art von Tanzmusik hat Gigli sich ein faible bewahrt. Noch heute bläst er in seiner Haus-band bisweilen das Saxophon.
Alle Gerüchte über seinen Rücktritt von Bühne und Podium hat Gigli, der am 20. März 1952 zweiundsechzig wird, bisher dementiert. Das letzte Jahr war ein schlüssiger Beweis für die unverminderte Leistungsfähigkeit des Tenors.
Auf seinen weltweiten Kreuz- und Querreisen ist Gigli erstaunlicherweise mehr um sich selbst besorgt als um seine Stimme. Er fliegt ungern und eigentlich nur nach Südamerika und Berlin, er reist außer mit dem Zug nur in möglichst bequemen, also amerikanischen Wagen, aber in bezug auf seine Stimme ist er kein Hypochonder, bis 1938 hat er sogar noch geraucht.
Das tägliche leichte Stimmtraining absolviert Gigli meist frühmorgens in der Badewanne. Zum Einsingen genügen ihm wenige Augenblicke vor dem ersten Auftritt. Dabei tritt dann auch immer die berühmte Thermosflasche in Aktion, deren viel beflüsterter Inhalt nichts anderes ist als heißer schwarzer Kaffee.
Es dauert meist nur eine Arienlänge, bis Gigli sich auf die jeweiligen akustischen Bedingungen eingestellt hat. Danach ist seine Stimme auch auf dem letzten Platz etwa der Sporthalle am Berliner Funkturm (ca. 8000 Plätze) zu hören.
In Berlin traf Gigli mit Peter Bosse zusammen, seinem Partner in zwei seiner deutschen Filme ("Mutterlied" mit Maria Cebotari und "Vergiß mein nicht" mit Magda Schneider; andere Gigli-Filme waren u. a. "Ave Maria" mit Käthe von Nagy, "Du bist mein Glück", "Die Stimme des Herzens" und "Der singende Tor"). Aus dem putzig-altklugen Filmkind ist inzwischen ein junger Mann geworden, der untersetzte Sänger mußte zu seinem einstigen Film-"bambino" aufschauen.
Die Verständigung zwischen Bosse und seinem Filmvater Gigli war einmal leichter, als dieser dem Kleinen noch "Dormi, dormi" ins Ohr sang und ihm, außerhalb der Drehzeit, "Reich mir die Hand mein
Leben" beibrachte. Gigli bewältigte damals den deutschen Filmtext nur mit Hilfe von "Negern", schwarzen Tafeln, auf denen für gedächtnisschwache Schauspieler der Text aufgemalt ist. Der italienische Tenor spricht auch heute nur ein paar Brocken Deutsch.
Als Filmheld wirkte Gigli darum stets leicht lächerlich, wenn er nicht gerade sang, ein sympathischer Dicker, gutmütig, aber gehemmt - immer ein wenig "der singende Tor", der er - in einem freilich tieferen Sinne - auch in Wirklichkeit ist. Denn "dieser Mann ist ganz Stimme", schrieb "Popolo di Roma" einmal zutreffend., Es ist, wie wenn er aus Gesang gemacht wäre und nichts als singen könnte."
*) Belcanto wird die Singart der italienischen Schule genannt, die Wohllaut und "Schöngesang" an Stelle von dramatischer Ausdruckskraft in den Vordergrund stellt.
*) Heute umfaßt sein Repertoire 60 Opern Er hat 243 Schallplatten-Aufnahmen gemacht, darunter die von 9 ganzen Werken.
*) Den Wandertrieb hat er offenbar von seinem Vater geerbt, der sich außer als Küster und Flickschuster auch als Hausierer betätigte.

DER SPIEGEL 52/1951
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