29.10.2001

JAGD„Da kommt das Blut ins Kochen“

Die deutschen Waidmänner geraten ins Kreuzfeuer: Öko-Jäger treten für längere Schonzeiten und ein Verbot der Fallenstellerei ein. Naturschützer fordern, den Abschuss bedrohter Tierarten zu verbieten. Nun will auch Agrarministerin Künast das antiquierte Bundesjagdgesetz reformieren.
Gräfin Floribana hatte ihren Gatten gewarnt: Ausgerechnet am Karfreitag musste Hubert seiner Jagdleidenschaft frönen und mit der Meute durch die Ardennenwälder streifen.
Schon war der kapitale Hirsch gestellt, die Armbrust gezückt, da geschah das Wunder: Ein leuchtendes Kruzifix erschien im Geweih, das prächtige Tier mahnte seinen Verfolger: "Warum jagst du mich?"
Der geläuterte Wüstling, so will es die Legende, wurde zum Bischof und nach seinem Tod im Jahre 727 heilig gesprochen. Als ihren Schutzpatron feiert ihn, alljährlich zum Hubertusfest am 3. November, ausgerechnet die Jägerschaft.
In protestantischen Gottesdiensten und in katholischen Messen ziehen um diese Zeit, unter Glockengeläut, Jagdhornbläser und Hundeführer vor dem Altar auf. Vielerorts wird der Segen auch dem vor der Kirche ausgelegten Wild zuteil, das zuvor zur Strecke gebracht wurde - zum Zorn nicht mehr nur der Tierschützer, die manchen Flintenschuss mit Störmanövern vereiteln.
"Die Geschichte einer Umkehr wird von beiden Konfessionen verfälscht und missbraucht", beklagt Christa Blanke, langjährige Pfarrerin in Glauberg bei Offenbach. Hubertus sei eher zum Patron des Wildes als der Jäger berufen. Obwohl tief als Protestantin verwurzelt, ist die 53-jährige Theologin - ein bisher einmaliger Fall - im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten: "Die segnet diejenigen, die Tiere töten. Diejenigen hingegen, die Tiere schützen, werden beargwöhnt."
Die Hoffnung noch nicht aufgeben will Rudi Job, Beauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands für "agrarsoziale Fragen": "Die Kirche wird immer sensibler an diesem Punkt." Der Pfarrer aus Kaiserslautern will beim bevorstehenden Hubertusgottesdienst mit seinen Texten und Gebeten die Gelegenheit nutzen, "zur Gewissensbildung der Jäger beizutragen". Fürs Hegen und Pflegen ist der Gottesmann schon; aber das Fallenstellen und die Hunde-Ausbildung an lebenden Enten seien "mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar".
Diese beiden traditionellen Jagdpraktiken zählen zum reichhaltigen Sündenregister, mit dem eine wachsende Allianz gegen Deutschlands 340 000 Grünröcke vorrückt: Nicht nur jugendliche Krachmacher haben sich vor Tau und Tag verabredet, um den Jagdgesellschaften diesmal den Spaß am Hubertustreiben zu vermiesen. In der Hauptstadt will am gleichen Tag die "Initiative zur Abschaffung der Jagd" mit einer Kundgebung gegen den "Terror im Wald" protestieren.
Mit lästigen Forderungen und heftiger Kritik am althergebrachten Waidwerk rücken den Jägern auch Natur- und Umweltschutzverbände vors Revier. Nach wohligen Schonzeiten, die ihnen jagdgenössische Agrarminister gewährten, müssen die Lodenträger sich nun mit den Reformplänen der grünen Verbraucherministerin Renate Künast auseinander setzen.
Beschnittene Jagdzeiten, geschmälerte Beutelisten, Schonung gefährdeter Arten und Verbot für altertümliches Fanggerät stehen zur Debatte. Die Hege mit Fütterung und Medikamenten, so argumentieren Forstleute, gelte nur den Trophäenträgern wie Hirsch und Reh, die durch Verbiss die Wälder ruinieren - gegen konkurrierende Beutegreifer hingegen, vor allem den Fuchs, würden Vernichtungsfeldzüge geführt.
Für Meister Reineke springen nun sogar Medizinprofessoren ein: Die für den Menschen angeblich so bedrohliche Ansteckung mit dem Fuchsbandwurm sei "eine unbewiesene Spekulation", sagt der Münchner Infektiologe Hansdieter Nothdurft: "Es ist wahrscheinlicher, dass Ihnen ein Ziegelstein auf den Kopf fällt."
Mit Naturschutz habe die Tätigkeit der als Naturschutzvereine anerkannten Jagdverbände gar nichts zu tun, kritisiert Dag Frommhold, Autor jagdkritischer Bücher und Schriften: "Jagd neurotisiert die Tierwelt und schädigt ökologische Regelsysteme." Bürgerbewegungen wie die des Heilbronner Biologen und Studiendirektors Kurt Eicher, dessen Demonstration kommenden Samstag mit Feldküche vor der Gedächtniskirche endet, wollen die Waidmänner deshalb gänzlich aus Wald und Flur verscheuchen.
Dem "blutigen Freizeitsport" (Eicher) fallen jährlich fast fünf Millionen Wildtiere zum Opfer. In die stolzen "Strecken", die anschließend mit dem rituellen "Tottrinken" begossen werden, sind die erbeuteten Haustiere noch gar nicht eingerechnet: Etwa 400 000 angeblich "wildernde Katzen" und 40 000 "revierende Hunde" werden aufs Korn genommen oder in Fallen getötet. Die Befugnis dazu ist nach Ansicht von Doris Klein aus dem nordrhein-westfälischen Odenthal "ein Lynchjustizparagraf", gegen den sie sich mit ihrer "Initiative jagdgefährdeter Haustiere" wehrt. Selbst Kühe, so Klein, seien Jägern schon zum Opfer gefallen - "weil sie nicht richtig hingekuckt haben". Und eine Stute starb auf der Koppel an Kreislaufversagen, weil sie über die unvermittelte Knallerei und Hundehatz einer Jagdgesellschaft in Panik geriet. Da fragt Walter Bachmann, Forstdirektor a. D., im Editorial der Zeitschrift "Jäger" nicht ganz zu Unrecht, ob "heute, unter dem Druck der Öffentlichkeit" mancher schon gar nicht mehr "als Jäger erkannt werden möchte"?
Gerade feiert, mit jägerischer Lyrik, das Fachblatt wieder die Freuden des Monats Oktober: Da steht die "Ernte des Friedwilds" vor der Tür; aber es gelte auch, Raubzeug wie Dachse, Marder, Iltis und Fuchs am Bau, mit Köderfalle oder Flinte nachzustellen: "Das Zusammenspiel von Hundelaut, Flintenknall und rollierenden Rotröcken stellt für im Pulverdampf ergraute Waidmänner einen Jungbrunnen dar und bringt auch das grüne Blut der jugendlichen Jäger zum Kochen."
"Aus dem Revier auf den Tisch" kommen, zur Krönung der Pirsch, "pikante Brunftkugeln": Nach 60 Minuten Marinier- und nur sechs Minuten Garzeit können die in Scheibchen geschnittenen Hoden von wiederkäuendem Schalenwild genossen werden.
Doch die gehobene Stimmung der traditionsbewussten Waidwerker könnte zunehmend darunter leiden, dass Gegner aus Behörden, Verbänden und Ministerien zur Jagdwende blasen. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das Umweltminister Jürgen Trittin untersteht, hat jetzt den Rotstift an die Liste der Beutetiere angesetzt: 96 Arten, darunter Adler, Fischotter oder Steinmarder, unterliegen bislang dem Jagdrecht. Nun will das Amt den Jägern nur noch 23 Säugetiere und Vögel lassen - "eine überfällige Anpassung an internationale Standards und Erkenntnisse", wie Harald Martens vom BfN erklärt: "Die deutsche Jagd hinkt hinterher."
Aus diesem Grund möchte auch Ministerin Künast, in deren Kompetenz nicht der Naturschutz, aber das Jagdrecht fällt, das veraltete Regelwerk im Land mit der größten Hochsitzdichte reformieren: Es wurde 1934 von Reichsjägermeister Hermann Göring erlassen und machte sich, so die Jagdexperten Wilhelm Bode und Elisabeth Emmert, "mit seinem Hegeanspruch an der feudalen, nachgermanischen Jagd fest".
Emmert ist Vorsitzende des Ökologischen Jagdvereins (ÖJV), der mit seinen rund 1300 Mitgliedern die Jagd umkrempeln möchte. Der 43-Jährigen graust es vor den mit gepäppelten Schwarzkitteln, Rehen und Hirschen wimmelnden Revieren - dem "Schalenwild-Bordell" oder "Wildschwein-Puff" , wie sie sagt, in denen sich zum Wochenende die Freizeitjäger tummeln.
"Ein Baby-Funk", so rät der "Jäger", "bringt auch den Lärm der Sauen zu unserem Auto. Wir sitzen bei schlechtem Wetter sehr geschützt." "Keine Jagd, sondern Lustmord und Exekution" würden vor Wildgattern betrieben, kritisiert Georg Sperber, Mitbegründer des ÖJV.
Forstmann Sperber, ehemals zuständig für Wildbiologie im Nationalpark Bayerischer Wald, hofft nun, dass Künast "ein Signal der Vernunft setzt". Zu den wichtigsten Zielen des ÖJV gehören möglichst kurz gefasste Jagdzeiten, "damit der jetzige Dauerstress auf die Tiere wegfällt". Gefordert wird auch ein Verbot von Totschlagfallen.
Zwar ist im Bundesjagdgesetz vorgeschrieben, dass Fanggerät sofort tötet oder aber unversehrt fängt ("Lebendfalle"). Doch sämtliche Fallen für Dachse, Stein- und Baummarder, Katzen, Waschbären, Elstern oder auch das gesamte Jungfuchsgeheck erfüllen diese Anforderung in keiner Weise, sagt ÖJV-Mitglied Klaus Sojka. Der Hamburger Jurist plädiert schon lange für eine Jagdreform und gewann auch bereits einen Musterprozess gegen die Begasung von Fuchsbauen.
Im Gehäuse der "Lebendfalle" verletzen sich die in Panik tobenden Tiere. Zuweilen müssen sie tagelang warten, so Sojka, bis der Fallensteller nach seiner Beute sieht - um sie dann mit dem Knüppel oder durch einen Revolverschuss "zu erlösen".
Es sei auch "technisch völlig ausgeschlossen" (Sojka), Totschlagfallen herzustellen, die den sofortigen, schmerzlosen Tod garantieren: Durch nichts könne verhindert werden, dass ein Marder in eine für ihn zu große Fuchsfalle geht und dort vom Schlag des Metallbügels schwer verletzt, aber nicht getötet wird.
Wahrscheinlich ein verbotenes Tellereisen wurde nördlich von Hamburg sogar einem Fischadler zum Verhängnis - das zuschnappende Metall amputierte ihm das linke Bein. Zur Todesfalle wurde ein "Schwanenhals", dessen Eisenbügel sich mit bloßen Händen nicht öffnen lassen, allerdings auch schon einem Jäger im nordrhein-westfälischen Wegberg: Die Feuerwehr musste sein Bein frei- schweißen.
Da die Fallen "nicht selektieren", so Sperber, wurden sie auch den Wildkatzen zum Verhängnis, die der Forstmann im Steigerwald auswilderte - bis Sperber schließlich das Katzenprojekt aufgab.
"Extrem widernatürlich" sei die Situation in den meisten durch Verbiss geschädigten Wäldern geworden, weil die Jäger den Lebensraum für ihr liebstes Wild, das Reh, optimiert hätten: "Denen wurden alle Feinde genommen - und sogar noch die Wintersnot als natürliches Regulativ."
Statt das Schwarzwild unter Kontrolle zu bringen, das sich in den letzten zehn Jahren durch Fütterung, milde Winter und mehr Maisanbau verzehnfacht habe und seit der Französischen Revolution nicht mehr so zahlreich gewesen sei, "wollen die Jäger weiter Rote-Liste-Arten jagen" - etwa die gefährdeten Waldschnepfen oder Krickenten: "Die beballern diejenigen Tiere, an denen ich als Bürger Freude habe."
Bei ihm im Steigerwald wird nur noch einmal im Jahr gejagt, im November oder Dezember, erzählt Sperber: "Das ist tierschutzgerecht, der ewige Druck fällt weg."
Nach 50 Jahren Waidwerk ("Immer mit Hunden, immer als Treiber") hat der 68-Jährige nun "die Schnauze voll" - nicht vom Jagen, sondern von den Jägern, an denen jegliche Aufklärungsarbeit vergebliche Mühe gewesen sei. Als "Anachronismus" sieht auch Biologe Eugen Tönnis vom "Komitee gegen den Vogelmord" das derzeitige Jagdgebaren. Das Komitee, das alljährlich in Italien Zehntausende von Vogelfallen aufspürt und vernichtet, zählt zu den zahlreichen Organisationen, die unter dem Dach des "Deutschen Naturschutzringes" ein Positionspapier für eine Gesetzesreform erarbeiten.
Fast zwei Millionen Wildtauben, Waldschnepfen, Wildenten, Möwen, Schwäne und Gänse werden von deutschen Jägern alljährlich vom Himmel geholt, schimpft Tönnis - "zum Teil entgegen den Bestimmungen der Europäischen Vogelschutzrichtlinie sogar während der Brut- und Fortpflanzungszeit".
Regelrechte Massaker, so Tönnis, werden sich auch dieses Jahr ab 1. November wieder vor ostdeutschen Nationalparks wie etwa der Vorpommerschen Boddenlandschaft abspielen: Dort legen die Jäger auf arktische Wildgänse an, die auf ihrem herbstlichen Zug Rast machen oder hier überwintern. "Da wird auch in die Schutzgebiete reingeschossen", berichtet der Biologe, "und ab und zu ist ein Kranich dabei oder sogar mal ein Seeadler."
Am Elbufer bei Tangermünde waren die Vogelschützer dabei, als letztes Jahr Jäger verbotenerweise bei Nacht den Fluss ableuchteten und die Gänse mit Scheinwerfern hochtrieben. Tönnis: "Dann ging das Geballer los." Etwa 32 000 Wildgänse kommen jährlich bundesweit um, noch viel mehr werden mit breit streuendem Schrot aus giftigem Blei nur verletzt.
Mit 50 000 Unterschriften, die das Komitee im September Ministerin Künast vorgelegt hat, wollen die Vogelschützer eine geänderte Jagdzeitenverordnung erlangen - ähnlich der in den Niederlanden, wo ein neues Schutzgesetz die Jagd auf Zugvögel weitgehend verbietet. Ohnehin ist dort neuerdings die Jagd auf fünf Tierarten beschränkt worden.
Anzeigen, von Mitgliedern der Vereinigung erstattet, verlaufen oft im Sande: Zwar sind meist mehrere hundert Meter Abstand zum Schutzgebiet vorgeschrieben. Doch "unter den ermittelnden Polizisten sind auch Jäger". Sogar einer, der mitten im Schutzgebiet schoss, sagt Tönnis, habe sich als Polizist entpuppt.
Dass Anzeigen gegen frevlerische Jäger auf dem Lande oft widerwillig bearbeitet werden, musste auch Peter Brücker aus dem unterfränkischen Bischbrunn erfahren: Der 47-jährige Werklehrer sah, durch einen Schuss alarmiert, wie etwa 180 Meter von seinem Haus entfernt ein Jäger die von Schrotkugeln getroffene Katze seiner Familie aufhob.
Selbst Kinder hat im nahe gelegenen Marktheidenfeld ein wilder Waidmann schon verschreckt. Mit Schüssen vom Hochsitz wurden Annalena Spieth, 13, und Angelika Murer, 12, bedroht, als sie an einem Herbsttag ausritten - auf dem Weg, nicht quer durch den Wald. "Die Pferde waren nach den Schüssen total nervös, wir hätten uns was brechen können", erzählt Annalena.
Lehrerin Julia Brunke, die gern mit ihren Schülern zu Pferd unterwegs ist, berichtet, dass ihnen "ein Jäger auch schon hinterher geschossen hat". In der schönen Spessartlandschaft sei, so Brunke, "fast jeder Quadratmeter an Jäger verpachtet": "Wir reiten nur noch mit Handy und Notrufnummer aus." RENATE NIMTZ-KÖSTER
Von Renate Nimtz-Köster

DER SPIEGEL 44/2001
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