05.11.2001

Berlin ist ein Mythos

Von Kronsbein, Joachim und Leick, Romain

Der französische Schriftsteller Alain Robbe-Grillet über den Nouveau roman, sein Verhältnis zu Deutschland und sein neues Buch

SPIEGEL: Monsieur Robbe-Grillet, im Alter von fast 80 Jahren melden Sie sich überraschend mit einem neuen Roman zurück. Wollen Sie den totgeglaubten Nouveau roman wiederbeleben?

Robbe-Grillet: Aber er war nie tot und hat immer neue Werke hervorgebracht. Es stimmt, er ist nicht in Mode, und wenn man nicht mehr in Mode ist, denken die Kritiker, dass es einen nicht mehr gibt. Man hat mich ja schon für einen Einbalsamierten gehalten.

SPIEGEL: Haben Sie denn noch Leser?

Robbe-Grillet: Mehr denn je. Ich hatte noch nie einen derartigen Soforterfolg wie jetzt mit "La Reprise", nach drei Wochen waren bereits 20 000 Stück verkauft*. Als 1957 "Die Eifersucht" erschien, wurden gerade mal 450 Exemplare abgesetzt, stellen Sie sich das mal vor!

SPIEGEL: Und jetzt?

Robbe-Grillet: "Die Eifersucht" findet, wie die meisten meiner Werke, Jahr für Jahr 4000 bis 5000 Käufer. Das Buch ist in mehr als 30 Sprachen übersetzt.

SPIEGEL: Dabei hatte der Ruhm des Nouveau roman bereits in den fünfziger Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Wie konnte er zu einem derartigen Phänomen werden, ohne Leser zu haben?

Robbe-Grillet: Die literarische Kritik stand fassungslos vor uns. Wir wurden analysiert, attackiert, aber nicht verstanden. Die Zeitungen waren voller Artikel, die mich für verrückt und unlesbar erklärten. Die Geschichte des Nouveau roman ist die Geschichte von Büchern, die sich an ein künftiges Publikum richteten, an eine Leserschaft, die es damals noch gar nicht gab.

SPIEGEL: Muss nicht jede interessante Literatur sich ihr Publikum erst selbst schaffen?

Robbe-Grillet: Gaston Gallimard, der große Verleger, lehnte meinen ersten Roman mit der Begründung ab, dafür gebe es keinen Markt. Eine total anti-intellektuelle Haltung! Literatur ist kein Produkt, das für einen Markt erzeugt wird. Wirklich bedeutende Verleger wie Samuel Fischer in Deutschland wussten das. Der sagte mal, seine Aufgabe sei es, Bücher zu machen, die das Publikum nicht haben wolle.

SPIEGEL: Aber Sie wurden nicht einfach ignoriert, sondern erbittert bekämpft - also immerhin zur Kenntnis genommen.

Robbe-Grillet: Ich war ein notorischer Fall, das machte mich berühmt. Die französischen Literaturkritiker waren damals völlig ungebildet, sie hatten seit Balzac und Dickens quasi nichts mehr gelesen, vor allem keine ausländischen Werke. Hätten sie sich mit Dostojewski, Kafka und Joyce beschäftigt, wären sie nicht so bestürzt gewesen, als wären die neuen Romane vom Mars gefallen.

SPIEGEL: Warum haben sie den Nouveau roman trotzdem ernst genommen? Etwas Absurdes muss man ja nicht bekämpfen.

Robbe-Grillet: Wir wirkten bedrohlich, weil wir uns zusammenschlossen - Samuel Beckett, Marguerite Duras, Nathalie Sarraute, Claude Simon, Michel Butor, Robert Pinget und ich. Wir fanden uns alle im selben Verlag wieder, den Éditions de Minuit.

SPIEGEL: Die Autoren des Nouveau roman bildeten eine neue Schule, und Sie waren gewissermaßen ihr Ideologe ...

Robbe-Grillet: ... wäre ich allein gewesen, hätte man mich totgeschwiegen, wie meinen ersten Roman, der 1953 erschien, "Die Radiergummis". Die Kritik zuckte mit den Achseln und dachte sich: Na ja, ein Agraringenieur hat einen Roman geschrieben, der kein Roman ist, denn ein Ingenieur kann eben nicht schreiben.

SPIEGEL: Aber als Gruppe erregten Sie Furcht, so wie eine Sekte?

Robbe-Grillet: Wie der Dämon! Als Jesus am See Genezareth einem Besessenen begegnete und den bösen Geist, der von ihm Besitz ergriffen hatte, nach seinem Namen fragte, antwortete der: "Mein Name ist Legion, denn wir sind viele." Das war der Effekt, den wir erzielten.

SPIEGEL: Der Dämon, das waren doch vor allem Sie, mehr als Ihre Kollegen, die schon vor Ihnen publiziert hatten.

Robbe-Grillet: Nun, der Verleger Jérôme Lindon, mit dem ich bis zu dessen Tod im April dieses Jahres befreundet blieb, hat mich 1955 zum literarischen Chefberater der Éditions de Minuit gemacht. Insofern war ich tatsächlich die treibende Kraft, der Provokateur und Propagandist. Ich habe dann schnell die anderen geholt, die mit Ausnahme von Michel Butor alle älter waren als ich. Nathalie Sarraute ist vor zwei Jahren im Alter von 99 Jahren gestorben, sie hätte meine Mutter sein können.

SPIEGEL: Wann kam Ihr Durchbruch?

Robbe-Grillet: Den ersten Verkaufserfolg hatte ich zwölf Jahre nach den "Radiergummis", 1965 mit "Die blaue Villa in Hongkong". Wir haben unsere Wette gewonnen und unser Publikum geschaffen. Der Nouveau roman hat zwei Nobelpreise bekommen, mit Beckett und Simon.

SPIEGEL: Und Sie können bequem von Ihren Honoraren leben?

Robbe-Grillet: Ich konnte mir sogar ein Schloss in der Normandie leisten. Dabei wäre ich anfangs gar nicht auf die Idee gekommen, dass ein Schriftsteller von seiner Feder leben sollte. Wenn ich kein Geld mehr hatte, arbeitete ich wieder ein Jahr als Agraringenieur, am liebsten in den französischen Kolonien und Überseebesitzungen, wegen der Zulagen. Das Ersparte verschaffte mir die Muße, das nächste Buch zu schreiben.

SPIEGEL: Der Nouveau roman ist zum Klassiker geworden, und Sie mit ihm?

Robbe-Grillet: Ja, wie Jean Cocteau so gern sagte: In Paris kommt es darauf an, seine eigene Mode zu überleben. Ein Schriftsteller darf sich nicht den Gesetzen des Marktes beugen, er muss bis ans Ende seines Wahnsinns gehen.

SPIEGEL: Ist es Ihnen nicht einfach so wie jeder Avantgarde ergangen - irgendwann wird sie zur Masche, die gar nicht mehr verrückt wirkt?

Robbe-Grillet: In gewisser Weise schon. Der Nouveau roman wurde bald auch als französisches Markenzeichen wahrgenommen, das begründete den Exporterfolg. Frankreich verkauft keine Bestseller, sondern Spitzenprodukte: große Bordeaux-Weine, starken Käse und den Nouveau roman.

SPIEGEL: Den besonderen Geschmack.

Robbe-Grillet: Das erwartet man von einem Erzeugnis made in France, vor allem in den USA. Viele Jahre habe ich als Gastprofessor Kurse an der New York University abgehalten. Dabei habe ich nie Englisch gelernt. Ich konnte deswegen die Übersetzungen meiner Romane ins Ame-

rikanische nicht überprüfen. Ich habe den starken Verdacht, dass einiges verfälscht wurde, um meine Texte gefälliger, weniger anstößig zu machen.

SPIEGEL: Ihr neues Buch "La Reprise" ist auch schon auf Chinesisch erschienen. Dabei sind Sie wahrlich kein Schüler des sozialistischen Realismus.

Robbe-Grillet: Ich bin der am meisten übersetzte Schriftsteller Frankreichs in China. Vielleicht fälschen sie ja alles. Aber im Ernst: Die ideologische Auflockerung hat dort einen großen Durst ausgelöst nach allem, was aus dem Westen kommt. Neben Coca-Cola gehört dazu auch der Nouveau roman. Nach dem Existenzialismus und uns hat es keine literarische Schule in Paris mehr gegeben. Das hat die Faszination konserviert, gerade bei den Theoriegläubigen.

SPIEGEL: "La Reprise", vordergründig ein Spionage- und Kriminalroman, spielt zur Zeit des beginnenden Kalten Kriegs 1949 in den Ruinen des zerstörten Berlin. Was zieht Sie gerade an dieser Stadt so an?

Robbe-Grillet: Alle Städte in meinen Romanen strahlen eine intensive mythologische Kraft aus: Hongkong, New York und nun eben der Mythos Berlin. Wahrscheinlich ist nirgendwo sonst in Europa so viel Mythologie konzentriert wie in Berlin.

SPIEGEL: Interessiert Sie Deutschlands Hauptstadt als Hort des Unheimlichen, in dem sich alle Fixpunkte auflösen?

Robbe-Grillet: Vor allem als Ort des Zusammenbruchs und des Wiederbeginns. Berlin gewann seine Faszination zuerst als Hauptstadt der Aufklärung unter Friedrich II. Voltaire und andere Philosophen kamen, Berlin war in. Das Ende des Dritten Reichs bedeutete auch den Bankrott des europäischen Denkens.

SPIEGEL: Der Protagonist Ihres Romans, ein französischer Geheimagent, der in eine Mordaffäre verwickelt wird, kehrt in Berlin zugleich zu seinen familiären Ursprüngen zurück. Er begibt sich auf eine Reise in die eigene unbekannte Vergangenheit. Haben Sie auch persönliche Bindungen an Deutschland?

Robbe-Grillet: Meine Eltern empfanden eine Art Liebe zu Deutschland. Politisch standen sie rechts, sehr weit rechts sogar. Mein Vater hatte den Ersten Weltkrieg in den Schützengräben verbracht, als einfacher Soldat, nicht als Offizier. Er war verwundet worden. Das machte ihn zum radikalen Pazifisten. Er trat für die deutsch-französische Versöhnung ein, und ich musste in der Schule Deutsch statt Englisch lernen.

SPIEGEL: Sprach er selbst Deutsch?

Robbe-Grillet: Sehr wenig. Trotzdem versuchte er jahrelang, Schillers Theaterstücke ins Französische zu übersetzen. Er hatte Schillers Gesammelte Werke 1920 im wieder französisch gewordenen Lothringen gestohlen. Zu seiner Ehre muss ich hinzufügen: sonst nichts. Und mich ermutigte er, deutsche Gedichte auswendig zu lernen.

SPIEGEL: Sind ein paar hängen geblieben?

Robbe-Grillet: Mein Vater begleitete mich morgens zur Schule ins Lycée Buffon, am Boulevard Pasteur, ein altes Gebäude mit Türmen und Zinnen. Wenn dessen Silhouette über den Kastanienbäumen sichtbar wurde, sagten wir Adelbert von Chamissos "Schloss Boncourt" auf:

"Hoch ragt aus schatt''gen Gehegen

Ein schimmerndes Schloss hervor,

Ich kenne die Türme, die Zinnen,

Die steinerne Brücke, das Tor."

SPIEGEL: Machte diese romantische Deutschland-Liebe Ihre Eltern im Krieg anfällig für die Sirenengesänge der Kollaboration?

Robbe-Grillet: Sie waren Anhänger des Marschall Pétain, wie fast alle Franzosen, und deshalb für die Kollaboration. Allerdings hatte mein Vater gar keine Position inne, in der er aktiv hätte kollaborieren können. Es war mehr eine moralische Haltung ...

SPIEGEL: ... gegenüber einem zutiefst unmoralischen Regime.

Robbe-Grillet: Hitler konnte einen, wenn man ihn in der Wochenschau sah, erschrecken, gewiss, aber der Nationalsozialismus erschien uns wie das Musterbeispiel eines Ordnungsregimes: Familie, Arbeit, Vaterland. Das war auch die Losung von Pétain. Und die deutschen Soldaten benahmen sich sehr diszipliniert. Sie konnten wunderschöne Marschlieder singen, sogar zweistimmig.

SPIEGEL: Es dauerte aber nicht lange, da wurden die ersten Geiseln erschossen.

Robbe-Grillet: Weil die Résistance sinnlose Attentate beging, etwa einen armen deutschen Teufel in der Metro ermordete. Glauben Sie mir, die übergroße Mehrheit der Franzosen sah in den Deutschen nicht den Erbfeind. Das waren eher die Engländer, die in einem unglaublichen Piratenakt die französische Flotte im Juli 1940 bei Mers-el-Kebir zusammenschossen.

SPIEGEL: Hat Ihnen diese Einstellung nach der Befreiung 1944 keine Probleme eingebracht?

Robbe-Grillet: Sie belieben zu scherzen! Wie ich schon sagte, fast alle Franzosen waren Pétainisten, und ich bildete als treuer Familiensohn keine Ausnahme. Ich war damals kein Revolutionär. Dieselben Massen, die Ende April 1944 in Paris Pétain zujubelten, bejubelten ein paar Monate später de Gaulle. Die Franzosen lieben die Sieger. Ich kam 1943 nach Deutschland, im Rahmen des obligatorischen Arbeitsdienstes, den viele junge Franzosen leisten mussten ...

SPIEGEL: ... und da gingen Ihnen die Augen auf?

Robbe-Grillet: Überhaupt nicht. Ich machte eine Schlosserlehre bei MAN in Nürnberg und stand dann als Schleifer an der Drehbank. Die deutschen Arbeiter machten nicht den Eindruck, als lebten sie in einer Diktatur. Und ich hatte trotz der Härte des Schichtdienstes nicht das Gefühl, Zwangsarbeit zu leisten. Wir wurden alle gleich behandelt, bekamen den gleichen Lohn, die gleichen Lebensmittelrationen. Abends ging ich ins Konzert. Nie wurde ich gequält oder bösartig behandelt, obwohl ich die Arbeitsnorm nur selten erfüllte. Nicht aus Sabotage, sondern aus Ungeschick.

SPIEGEL: Sie schildern das fast so, als habe es sich um einen idyllischen Ausflug gehandelt. Haben Sie auch von der Judenvernichtung nichts mitbekommen?

Robbe-Grillet: Ich konnte mir die Existenz von Vernichtungslagern nicht vorstel-len, und ich bin überzeugt, dass auch die deutschen Arbeiter bei MAN nichts davon wussten. Die Bilder von den befreiten KZ waren für mich ein schrecklicher Schock. Hinter der vermeintlichen deutschen Ordnung hatte sich der mörderischste, blutigste Wahnwitz verborgen. In diesem Augenblick beschloss ich, ein entschlossener Verfechter der Unordnung zu werden.

SPIEGEL: Ist der Nouveau roman mit seiner Auflösung aller Gewissheiten mithin aus dem Erlebnis des allgemeinen Zusammenbruchs in Europa entstanden?

Robbe-Grillet: Ja, alles war eingestürzt, meine Heimatstadt Brest eingeschlossen. Goethe hat gesagt: Lieber "eine Ungerechtigkeit begehen als eine Unordnung ertragen". Für mich galt fortan: Lieber die Unordnung als dieser Wahnsinn.

SPIEGEL: Viele Intellektuelle, etwa Jean-Paul Sartre, suchten in einer neuen Ordnung Zuflucht, im Kommunismus.

Robbe-Grillet: Dagegen war ich immun. 1947 ging ich mit jugendlichen Freiwilligen nach Bulgarien, um beim Bau einer Bahnlinie zu helfen. Nach vier Tagen war ich mir über das Regime im Klaren. Alle Bulgaren, mit denen ich zusammenkam, waren Spitzel.

SPIEGEL: Warum konnte ein Kopf wie Sartre sich so gewaltig täuschen?

Robbe-Grillet: Sartre war in Wahrheit ein äußerst schwacher Mensch. Er ließ sich manipulieren, er wollte allen möglichen Leuten gefallen und gab deshalb alle möglichen Erklärungen ab. Auf einem Schriftsteller-Kongress in Leningrad, an dem ich mit ihm teilnahm, hielt er eine Rede, in der er den Nouveau roman und den sozialistischen Realismus als identisch bezeichnete. Er wollte den sowjetischen Gastgebern schmeicheln, aber die glaubten ihm natürlich kein Wort.

SPIEGEL: In "La Reprise" schildern Sie, wie auch schon in früheren Romanen, sadomasochistische Szenen mit einem halbwüchsigen Mädchen, einem Nymphchen à la Lolita. Gehört Pädophilie ebenfalls zur Unordnung, die Sie verteidigen?

Robbe-Grillet: Waren Sie schockiert?

SPIEGEL: Nein, denn man kann diese Szenen nicht ganz ernst nehmen.

Robbe-Grillet: Sehen Sie! Anders als die realistische Darstellung von Sex und Gewalt im Film sind meine Romane irreal genug, um keinerlei Nachahmungsdrang zu wecken. Junge Mädchen haben mich immer schon angezogen, dazu bekenne ich mich. Die Pädophilie ist in der heutigen Gesellschaft ein absolutes Tabu. Aber ein Schriftsteller muss unkorrekt sein - politisch, sexuell und literarisch. "La Reprise" endet damit, dass mein Held, wenn man ihn denn so nennen könnte, die Mutter heiratet, um sich das junge Mädchen anzueignen, das er begehrt.

SPIEGEL: Monsieur Robbe-Grillet, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Alain Robbe-Grillet gilt als der wichtigste Vertreter des legendären Nouveau roman, dessen Theorie er 1963 unter dem Titel "Argumente für einen neuen Roman" entwickelt hat. Die wegweisenden Werke zu dieser Theorie schrieb er vorher, etwa "Der Augenzeuge" (1955) oder "Die Niederlage von Reichenfels" (1959). Neu an dieser Romanform war der konsequente - und vielfach angefeindete - Versuch, die herkömmliche Fabel und die Psychologisierung der Personen zu verweigern. An ihre Stelle trat die genaue, möglichst metaphernfreie Beschreibung der Dinge. Die oberflächliche Geschichte dient dem Erzähler nur noch als Vorwand - in "Augenzeugen" sind es die Erlebnisse und Phantasiebilder eines Uhrenverkäufers, der eine entlegene Insel mit einem Fahrrad bereist und allem Anschein nach einen Mord begangen hat. Der gelernte Agronom Robbe-Grillet, 79, der auch Drehbücher schrieb ("Letztes Jahr in Marienbad", 1961), veröffentlichte soeben höchst erfolgreich einen neuen Roman, "La Reprise", die Wiederaufnahme. Das Buch, eine vertrackte Agentengeschichte, spielt in Berlin.

* Alain Robbe-Grillet: "La Reprise". Editions de Minuit, Paris; 256 Seiten; 99 Francs. Das Gespräch führten die Redakteure Joachim Kronsbein und Romain Leick. * Mit einer Statistin bei Dreharbeiten zu dem Film "Glissements progressifs du plaisir".

DER SPIEGEL 45/2001
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 45/2001
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Berlin ist ein Mythos