28.11.1951

WAFFENFUNDEBin ich Eisenhower?

Wenn die Amis nicht genau gewußt hätten, was in dem Loch drin war und daß nichts davon fehlte, was meint ihr, wie die mit uns umgesprungen wären; ganz Marktschorgast hätten sie auf den Kopf gestellt." So Michel Feulner, Mitentdecker eines geheimnisvollen Waffenlagers im Waldstück des Bauern Kolb bei Marktschorgast in Oberfranken.
Zur Entdeckung des Lagers hatte ein harmloser Vorgang geführt: Anfang Oktober 1951 erlaubte Bauer Kolb dem Steinbrucharbeiter Hans Heissinger, in seinem Waldstück nach Feldspat zu buddeln. Von der Gewinnung von Feldspat, das zur Porzellanherstellung benötigt wird, erhoffte sich Heissinger, der sechs Kinder zu ernähren hat, einen Nebenverdienst.
Daß in Kolbs Waldstück ein Feldspatvorkommen sein mußte, hatte Heissinger daraus geschlossen, daß an einer bestimmten Stelle einige gelblich-weiße Feldspatbrocken auf der Oberfläche des Waldbodens umherlagen, als hätte bereits früher ein Vorgänger von Heissinger mit demselben Zweck da gebuddelt.
Dichtbei lagen, wie später festgestellt wurde, einige Coca-Cola-Kapseln, ein Filmpack, Marke "Ansco", in Binghamton (New York) hergestellt, sowie die halbverwitterten Reste einer amerikanischen Militärhose, gestempelt "G 8644".
Heissinger begann an einem Sonntag zu graben. Schon nach kurzer Zeit stieß sein Spaten auf Blech. Nachdem Heissinger eine Anzahl Kistendeckel weggeräumt hatte, zerrte er eine Blechkiste aus dem ausgehobenen Loch. Als er sie öffnete, fiel eine Anzahl gelber, seifiger Stangen heraus. "Rasierseife", dachte Heissinger.
Im Wasser eines Weihers, der in der Nähe lag, probierte er, ob die Seife Schaum gebe. Bahnwärter Sepp Scheurer sah zu. Die Seife gab jedoch keinen Schaum. Worauf Heissinger meinte: "Vielleicht ist das so ein Zeug, mit dem die Amis Feuer anmachen?"
Die "Seife" wurde daraufhin einer Feuerprobe unterzogen. Sie brannte mit hellblauer, aufzischender Flamme, so daß Michel Feulner und Linhardt Hoffmann aus Marktschorgast, die das Feuer von
weitem sahen und einen Waldbrand mutmaßten, herbeieilten. Feulner, der ein paar Brocken Englisch konnte, identifizierte dann den Inhalt der aufgebrochenen Kiste als Sprengstoff. Er las: "Danger! Explosives!"
Am nächsten Tag zeigte Heissinger eine der merkwürdigen Stangen seinem Sprengmeister. "Sprengstoff!" sagte auch der. Darauf erst benachrichtigte Heissinger die Polizei in Gefrees, die jedoch, da sie nach oberflächlichem Augenschein auf Schmierseife tippte, zunächst nichts unternahm.
Dagegen buddelten Feulner und Hoffmann, neugierig gemacht, am selben Nachmittag in Bauer Kolbs Waldstück weiter. "Wir hofften Lebensmittel zu finden."
Eine zweite Kiste, auf die sie dann stießen, war jedoch eine Munitionskiste und enthielt Pistolenmunition 11 mm. Dann kam eine größere Kiste mit Ammoniak, Riechfläschchen für Ohnmachtsanfälle, Verbandzeug und 20 Schachteln mit Penicillin. Erst danach hoben sie tatsächlich eine Kiste mit Lebensmitteln (Konservenbüchsen, Kaugummi, Schokolade und Zigaretten) ans Licht.
Als die beiden Schatzgräber dann aber auch noch Sprengkapseln und Waffen aus der Erde zogen, kriegten sie es mit der Angst und setzten den Landpolizei-Posten in Marktschorgast, Landkreis Kulmbach, ins Bild. Noch am selben Abend wurde das Fundloch polizeiamtlich beäugt.
Am folgenden Tag transportierten dann aus Grafenwöhr und Bamberg eilig herbeigeeilte amerikanische Kriminalisten vom CID insgesamt ab:
* 1 Kiste mit Medikamenten
* 1 Kiste mit Verpflegung
* 5 Kisten Sprengstoff
* 1 Kiste Sprengstoffzünder
* 4 Kisten Munition
* 10 Pistolen
* 5 Maschinenpistolen
* 25 Eihandgranaten
Alles nagelneu, feuchtigkeitssicher verpackt und amerikanischen Ursprungs.
Der Verdacht, das Waffenlager zusammen mit anderen angelegt zu haben oder zumindest von seiner Anlage zu wissen, richtete sich auf Michel Feulner, obwohl er Mitentdecker des Lagers war. Feulner ist eingeschriebenes Mitglied der KPD.
Bei einer Durchsuchung der Wohnung Feulners durch bayrische Landpolizisten unter Leitung von Landpolizei-Bezirksinspekteur Georg Friedlein, Kulmbach, wurden Flugblätter, Sowjetzonen-Gazetten und Klebezettel mit Propaganda-Parolen gefunden (Feulner: "Das Zeug haben sie mir bei den Weltjugendfestspielen in Berlin zugesteckt; daß ich es verteilt hätte, kann mir keiner nachweisen.").
Obwohl durch diesen Fund der Verdacht verstärkt wurde, daß Feulner auch an der Anlage des aufgefundenen Waffenlagers nicht ganz unschuldig sei und gute Miene zum bösen Spiel gemacht habe, nachdem es Heissinger bereits entdeckt hatte, hatte Feulner den Eindruck, durch die CID-Beamten nur verhältnismäßig salopp befragt worden zu sein. Und das eigentlich auch nur, glaubt Feulner, weil er schnippisch wenigstens den Inhalt der von ihm ausgebuddelten Verpflegungskiste als Finderlohn haben wollte. Die CID-Beamten: "Wenden Sie sich ans Besatzungsamt."
An den übrigen glücklichen Findern hatten die Amerikaner schon gar kein Interesse. Um so mehr die aufklärungshungrige bayerische Landpolizei. Bauer und Waldstückbesitzer Hans Kolb wurde von ihr einen ganzen Vormittag lang scharf dazwischengenommen. Bei Erst-Entdecker Heissinger, der gerade auf Arbeit war, stülpte die Landpolizei, wenn auch vergebens, den Hausrat um.
Bis plötzlich die CID den Diensteifer der Landpolizisten abstoppte und die angelaufenen Untersuchungen an sich zog. Seitdem herrscht Schweigen, und über das Fundloch im Waldstück des Bauern Kolb wächst langsam wieder das Gras.
Das Stoppsignal wurde zu einem Zeitpunkt gegeben, als die Untersuchungen durch die anfänglich schüchternen, dann aber kecker werdenden Aussagen der Marktschorgaster Bewohner auf ein interessantes Geleise gerieten.
Auf Grund der Aussagen mehrerer Zeugen läßt sich nämlich folgender Vorgang, der zur Anlage des Waffenlagers geführt haben könnte, rekonstruieren:
Etwa ein Vierteljahr vor Entdeckung des Fundes fährt eine Kolonne von etwa zehn amerikanischen Armeefahrzeugen, bestehend aus Lastwagen und Jeeps, mit Küche und Funkeinrichtung, auf der Landstraße über Marktschorgast in Richtung nach Gefrees. Kurz vor der Abzweigung nach Falls biegt die Kolonne in einen Feldweg ein, verschwindet im Wald und macht wenige hundert Meter weiter halt.
Zelte werden aufgeschlagen, es wird fotografiert und vermessen. Das Waldstück wird abgesperrt. Posten verwehren Neugierigen den Zutritt, unter ihnen dem Bahnwärter Sepp Scheurer, der von seinem in der Nähe gelegenen Bahnwärterhäuschen herbeikam, um zu sehen, was die Männer im Walde machten.
Das Zentrum des Camps lag in gerader Verlängerung 50 Schritte östlich der Bahnlinie Wirsberg-Gefrees, nahe Kilometerstein 85/1. Weiter ostwärts des Platzes führt ein Waldweg über eine Lichtung in knapp 200 Metern zur Autobahn, deren Zufahrt Marktschorgast-Gefrees nebst mehreren Brücken in der Nähe liegt. Die etwa 25 Biwak-Männer brachen noch in der Nacht ihr Lager wieder ab und verschwanden.
Am nächsten Morgen stapfte Bauer Hans Kolb aus Falls, auf die Nachricht hin, daß Soldaten in seinem Waldstück biwakiert hätten, waldein, um nach dem Schaden zu sehen. An Ort und Stelle fiel ihm ein
Stück umgegrabenen Waldbodens, etwa in der Größe von 2 mal 2 Metern, auf. "Ich dachte mir: die haben da eine Latrine gehabt und dann wieder zugeschmissen." Die angebliche Latrine blieb dann so lange unbeachtet, bis Hans Heissinger ausgerechnet da nach Feldspat zu graben begann.
Was gefunden wurde, bezeichnet Kommunist Feulner sachverständig als "vollständige Ausrüstung für eine Partisanengruppe". Die Ausrüstung wurde, nach seiner Ansicht, an taktisch günstiger Stelle zwischen Autobahn und Bahnlinie abgelegt (siehe Karte Seite 8).
Im Ernstfalle könne ein sowjetischer Vormarsch von Norden durch Sprengung der Autobahn (etwa 30 km nördlich von Marktschorgast tritt die Autobahn von sowjetdeutschem auf bayrisches Gebiet) durch eine zurückgelassene oder aus der Luft abzusetzende West-Partisanengruppe aufgehalten werden.
CID-Stellungnahme: "Wir wissen nicht, woher das Zeug stammt. Es ist auch nicht gesagt, daß Leute in amerikanischer Uniform immer amerikanische Soldaten sein müssen."
Während Feulner, der bisher ungeschoren blieb, überzeugt ist, daß in den dichten Waldgebieten Oberfrankens noch weitere Partisanen-Waffenlager versteckt sind, von denen er weiß, daß sie durch junge FDJ-Genossen aufgespürt werden sollen, hat der 13jährige Schüler Karl-Heinz Beckenbach aus Wilhelmsfeld, 14 km von Heidelberg, im Falle eines zweiten rätselhaften Waffenfundes durch das, was er beobachtet hatte, Feulners Version unterstützt, daß die Lager möglicherweise für den X-Tag von den Amerikanern angelegt sein könnten.
Dieser Wilhelmsfelder Fund liegt zeitlich etwas früher als der Marktschorgaster. Außer einer kurzen Notiz in der Ortspresse wurde darüber bisher gleichfalls nichts verlautet. Auch im Wilhelmsfelder Fall hat die amerikanische CID die Untersuchungen an sich gezogen mit dem Erfolg, daß gleichfalls Gras über einem Fundloch wächst.
Schüler Karl-Heinz Beckenbach hat am 29. Juni fast gleichzeitig mit dem Auftreten der Grabe-Kolonne im Wald bei Marktschorgast folgendes beobachtet:
Am Nachmittag dieses Tages ging er zusammen mit seiner Schwester Marianne in eine Lichtung des Schriesheimer Waldes, beim sogenannten "Saustich", Heidelbeeren pflücken. Gedeckt durch Gebüsch, sahen die beiden plötzlich, wie ein amerikanischer Jeep, mit zwei Männern in amerikanischer Uniform bemannt, in schneller Fahrt in die Lichtung einbog.
Die beiden blickten vorsichtig um sich, stiegen dann aus, gingen die Straße zurück, auf der sie gekommen waren und dirigierten zwei Dreiachser-Trucks nebst Anhängern und einen Tankwagen in die Lichtung. Plötzlich wimmelte die Lichtung von ungefähr 20 Mann, die teils in Uniform, teils in Drillich steckten und von den Trucks abgesprungen waren. Sie schlugen ein Zelt auf und machten Feuer.
Als Karl-Heinz und seine Schwester in diesem Augenblick die Lichtung überquerten und mitten durch die Gruppe der rauchenden und schwatzenden Männer, die um das Feuer standen, hindurchgingen, brachen die ihre Gespräche ab.
Da Karl-Heinz stutzig geworden war, ging er am Abend noch einmal in den "Saustich", um zu sehen was sich da noch weiter tue. Aber die Männer waren weg. Immerhin entdeckte Schüler Karl-Heinz Beckenbach mehr als beispielsweise Revierförster Kling, dem nur eine durch die geheimnisvollen
Besucher zusammengefahrene Jungwaldschonung ans Herz griff. Er entdeckte nämlich eine Stelle, die aussah, als sei eine Grube zugeschaufelt worden. Sie war (ebenso wie im Falle Marktschorgast) je 2 Meter lang und breit und militärisch getarnt.
Es vergingen einige Wochen, in denen Karl-Heinz Beckenbach sein Geheimnis für sich behielt. Bis er auf einem Sonntagsspaziergang mit Nachbar Fritz Gönnawein, 27, den Mund nicht mehr halten konnte.
Gönnawein, der aufhorchte, besorgte sich eine Schaufel und machte sich schon in der nächsten Nacht nach dem "Saustich" auf. Zweieinhalb Stunden lang drang er mit dem Gerät mühsam in den roten Lehm des Schriesheimer Waldes. In zwei Meter Tiefe stieß er auf eine Lage leerer Konservendosen und abgerissener Kistendeckel. "Ich wußte natürlich gleich", sagte Schatzgräber Gönnawein, "daß die Amis wegen der Blechabfälle kein so tiefes Loch gegraben hätten."
Die Vermutung war richtig. Unter der Unratlage kamen bald interessante Dinge zum Vorschein: handkoffergroße, viereckige Blechbüchsen, schwere Kisten, Landkarten, Medikamente.
Gönnawein brach eine der Blechbüchsen auf. Sie enthielt Pistolenmunition. Dann öffnete er eine Kiste, in der sich, in wachsgetränkte Pappe verpackt, einige Stangen einer "schlecht riechenden Kernseife" befanden.
Gönnaweins "Kernseife" und Heissingers "Rasierseife" wurden später als TNT-Sprengstoff (vergleichbar mit dem deutschen Donarit) identifiziert. Mit Donarit waren vor der Kapitulation erfolgreich Brücken und sonstige strategische Bauten vor dem Anrücken der Alliierten in die Luft geblasen worden. Jeder TNT-Riegel war 6 1/2 Kilogramm schwer.
Erschrocken über das, was er gefunden hatte, trommelte Gönnawein noch in derselben Nacht, um 23 Uhr, den württembergbadischen Landespolizeiwachtmeister Stenzel in Wilhelmsfeld aus den Federn. Stenzel zog sich sofort an und stapfte mit einem Kollegen zusammen in den dunklen Schriesheimer Wald.
Am nächsten Tag erscheint die CID. Rund 15 Jeeps und Lastwagen rollen in den "Saustich". Das Gelände wird abgesperrt. Insgesamt werden abgefahren: 21 Kisten mit TNT (ausreichend, um ganz Heidelberg in die Luft zu sprengen), Munition, Sprengkapseln, Landkarten, Buschmesser und Penicillin.
Es geht ebenso wie in Marktschorgast weiter: Die deutsche Kripo macht sich mit Feuereifer an die Aufklärung des Falles. Plötzlich aber erhält sie strenge US-Anweisung, nichts mehr über die Entdeckung des kompletten Partisanenlagers zu verlauten
und die Untersuchungen einzustellen. Die Amerikaner zogen auch diesen Fall an sich. Seitdem ist er fast in Vergessenheit geraten.
Lediglich Karl-Heinz Beckenbach wurde von der amerikanischen CID darüber vernommen, welche Nummern die geheimnisvollen Ami - Trucks, die ihre gefährliche Fracht im Schriesheimer Wald abluden, gehabt hätten.
Karl-Heinz wußte die Nummern nicht. Er konnte lediglich die ungefähre Form des Tankwagens angeben. Daraufhin sollen die Munitionslisten sämtlicher US-Einheiten im Bereich Heidelberg überprüft worden sein. Trotz aller Sorgfalt konnte jedoch kein Munitionsfehlbestand in solcher Menge festgestellt werden, wie er am "Saustich" gefunden wurde.
Auch in diesem Falle war zunächst das Gerücht da, es handele sich bei dem aufgefundenen Munitionslager um ein kommunistisches Lager, das mit der Absicht angelegt sei, die Neckar-Brücken oder gar das amerikanische europäische Hauptquartier in der Großdeutschland-Kaserne in Heidelberg-Rohrbach zu gegebener Zeit in die Luft zu jagen. (CID-Stellungnahme: "Vielleicht waren zwei bis drei echte GI's in diese Sache verwickelt, mehr aber nicht.")
Gegen diese Version, die eine ungeheure Kühnheit voraussetzen würde, denn Heidelberg und Umgebung wimmelt von Amerikanern, wendet sich Wilhelmsfelds Bürgermeister Bösendorfer: "Wieso denn die Kommunisten?" sagt er. "Bei den letzten Wahlen haben wir in unserem Ort mit seinen 1500 Einwohnern nicht eine einzige KP-Stimme gehabt."
Der SPIEGEL wandte sich direkt an das Headquarter European Command in Heidelberg-Rohrbach und bat um Stellungnahme. Nach Passieren von sechs Dienststellen, die über beide Funde im Bilde zu sein schienen, sich für eine Stellungnahme jedoch nicht kompetent hielten, antwortete schließlich Lieutenant-Colonel H. R. Smith von der Security Section Operation Branch im Raum Nr. 108, Telefon 8461, (Smith: "Halten Sie es für richtig, daß darüber geschrieben wird?") auf die Fragen des SPIEGEL:
SPIEGEL: "Was halten Sie von den Gerüchten um beide Funde?"
Mr. Smith: "Nichts."
SPIEGEL: "Besteht eine Verbindung zwischen dem Fund in Marktschorgast und dem in Wilhelmsfeld?"
Mr. Smith: "Das kann man nicht annehmen."
SPIEGEL: "Bestehen amerikanische Anweisungen für eine Partisanenkriegführung in Westdeutschland?"
Mr. Smith: "Bin ich Eisenhower?"

DER SPIEGEL 48/1951
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