26.11.2001

BOLIVIENDer Dollar als Mysterienspiel

Im Kampf gegen den Koka-Anbau hat sich Boliviens junger Reform-Präsident Quiroga bereits aufgerieben: Das Volk protestiert gewaltsam - und betet in der größten Marienprozession der Anden für wundersame Geldvermehrung. Von Matthias Matussek
Das Wunder von Cochabamba ereignet sich kurz nach dem Schlusssegen. Kardinal Julio Terrazas erfleht den Beistand der heiligen Mutter von Urkupiña für ein "geeintes Bolivien" und "Arbeit für alle". Der neue, junge Präsident der Republik senkt artig seinen tadellosen Scheitel, die Militärs stehen stramm, und das Volk schaut zum Himmel. Und dann regnet es Dollar.
Als grünes Konfetti rieseln die Scheine von den kolonialen Balkonen und Loggien auf den Platz des 15. August.
Dollar regnen über Schönheitsköniginnen mit ihren Schärpen und über Bettlerinnen mit ihren gebuckelten Kinderbündeln, über die Quechua vom Hochplateau und die Guaraní aus den Tropen, sie halten ihre Amulette in die Höhe im Geldgestöber, und die Straßenhändler vergessen ihre glacierten Schweinsköpfe und bekreuzigen sich.
Nur bedrucktes Papier? Aber Geld war doch nie mehr als das, nie etwas anderes, ein kapitalistisches Transsubstantiations-Wunder, und irgendwann wird auch dieses Spielgeld zur Sache selbst werden und alle Wünsche realisieren. Doch das ist es gar nicht - das fröhliche Wunder besteht darin, dass in Bolivien ausnahmsweise einmal Dollar demokratisch über alle regnen.
Es sind weniger Pilger als in den Vorjahren, denn die Zeiten sind hart. Doch noch immer hat rund eine Million Gläubige ins Anden-Hochtal von Cochabamba gefunden, nicht nur aus Bolivien, sondern aus allen Teilen des Kontinents, um ein Fest zu feiern, dessen Ursprung sich im Dämmerlicht frommer Legenden verliert.
War es Maria, die dem Indiomädchen auf dem Hügel erschien, oder die Quechua-Urmutter Pachamama? Hat sie dem Mädchen verlorene Schafe wiedergebracht, oder hat sie das Dorf vor einer schlimmen Seuche bewahrt? Sicher ist nur, dass sie Wunder vollbringt. "Und Wunder", sagt der Kardinal, "braucht dieses Land."
Eines wäre bereits, wenn die reichen Länder erkennen würden, dass sie nicht allein sind auf der Welt. Dass es Schlimmeres gibt, als ohne Evian-Wasser zu sein, nämlich: ohne Wasser. Dass sich in den Anden eine Katastrophe anbahnt. Und dass ein Erlass der Auslandsschulden eine der Voraussetzungen dafür wäre, diese abzuwenden - in der Hoffnung, dass die frei werdenden Gelder nicht in den falschen Taschen verschwinden.
Nach dem Rücktritt Hugo Banzers, der Bolivien in den siebziger Jahren als Putschgeneral und Ende der neunziger als gewählter Präsident führte, wurden im August die Karten im Land zwar neu gemischt, doch das Blatt ist nach wie vor unspielbar.
Bolivien, das Herz Lateinamerikas, sein Armenhaus: In der Provinz Arque sind 55 Prozent der Kinder unterernährt, Dürre treibt die Indios in die Städte, die Lebenserwartung ist die niedrigste auf dem Kontinent.
Dazu belegt Bolivien einen Spitzenplatz in der Länderliste der Korruption - Nummer 5 von 91. Was will Jorge Quiroga, US-College-Absolvent und Banzer-Zögling, mit seinem Kabinett junger Technokraten da regieren? Vor allem: Ist er Teil des Problems oder dessen Lösung? Gibt es eine?
Quiroga hat sich bereits vor zehn Jahren als unideologischer Finanzminister empfohlen. Sein Privatisierungsprogramm stammt aus dem Schulbuch der Weltökonomen. Allerdings hat es, anders als erwartet, bisher nur einen rasanten Verarmungsschub gebracht. Tatsächlich: Neben den Prosperitätskurven der Harvard-Strategen nehmen sich die gemurmelten Indiogebete aus wie exakte Wissenschaft.
Zudem hat Quiroga mit einer ganz und gar unkalkulierbaren Hinterlassenschaft zu kämpfen. Es ist das Programm der nationalen Würde, mit dem Vorgänger Banzer den Amerikanern ein kokafreies Land versprochen hatte - ausgerechnet Banzer, unter dessen Clan-Herrschaft Bolivien zum weltweit führenden Koka-Exporteur wurde. Doch nun machte er Ernst: In den letzten drei Jahren verschwanden Anbauflächen von rund 40 000 Hektar.
Allerdings wurden jährlich geschätzte 500 Millionen Dollar dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Cochabambas Bauboom, davon zeugen die Apartmenthaus-Ruinen, ist eine Angelegenheit von gestern. Der Mittelstand verarmt, die Restaurants stehen leer, die Luna-Park-Karussells am See setzen Staub an. Tariferhöhungen für Wasser führten zu Revolten.
Vor allem aber: Die den Cocaleros versprochenen Umstellungshilfen blieben weitgehend aus. Koka hat sie ernährt, Pfeffer tut es nicht.
Nun marschieren sie wieder, denn die Schonfrist für Quiroga ist abgelaufen. Sie blockieren Militärcamps, um die Vernichtung von Koka-Feldern zu verhindern - bei der versuchten Entwaffnung eines Konvois wurden vorletzte Woche drei Cocaleros von Soldaten erschossen. Bauernführer Evo Morales, der mittlerweile verehrt wird wie früher nur Ché Guevara, schwört, den "Kampf unbeirrt weiterzuführen".
Andere Gruppen nehmen den Ruf auf: Im Süden besetzen Campesinos nach dem Vorbild der brasilianischen Landlosen-Bewegung MST Ländereien. In La Paz protestieren die um ihre Renten betrogenen Bergarbeiter mit christlicher Opfersymbolik - sie binden sich an Kreuze. Gerade kündigten Cochabambas Wasser-Aktivisten einen Generalstreik mit Totalblockaden an. Das Land brennt.
Präsident Quiroga, der seinen Kurs kommende Woche mit US-Präsident George W. Bush abstimmen will, pocht auf die Vernunft - und die Gegenseite auf ihr Recht zum Überleben. Sie fordert Koka-Anbauerlaubnis für den "privaten Gebrauch", also die Abkehr vom US-Diktat.
Cochabambas Cocalero-Führer Feliciano Mamani ist davon überzeugt, dass die Urkupiña-Madonna auf dem Kalvarienberg seinen Kampf und den seiner Genossen versteht: "Sie ist aus dem Volk."
Er sieht nicht aus wie einer, der mit dem begehrtesten Rohstoff der Welt handelt. Seine Hände sind breit und rissig, die Sakko-Ärmel geflickt, das Gesicht ist gegerbt von harter Feldarbeit. Obwohl er für seine Lieferungen nicht mal ein halbes Prozent des Verbraucherpreises in New York kassiert, bringt ihm der Sack Koka doch ein paar Pfennige mehr als ein Büschel Bananen - die paar Pfennige entscheiden, ob seine Familie hungert oder nicht.
So ist Mamani bereit zu streiken, zu blockieren und zu kämpfen für das Recht, der Mafia die Konten zu füllen. Wer behauptet, dass es der Marien-Glaube ist, der absurd ist in Cochabamba?
Absurdität ist Alltag in der Andenstadt, ganz besonders für all die guten Menschen, die hierher kommen, um zu helfen. Sie fahren große Jeeps und sitzen abends in der Churrasquería "La Estancia". Leute wie Rudi und Willem aus Holland, die für eine NGO Bodenbakterien analysieren.
Der Deutsche am Nebentisch schüttelt den Kopf. "Für Böden sind doch die Schweizer zuständig." Die Claims sind abgesteckt. Holländer und Italiener machen in Molke, die Deutschen "in Wasser". Cochabamba hat nach Phuket in Thailand die höchste Dichte an Hilfsprojekten. Alle helfen. Und der Hunger wächst.
Den Sieg über das Elend scheint die technische Vernunft nicht erringen zu können - was liegt da näher, als sich wieder traditionelleren Helfern zuzuwenden? Das krisensicherste Geschäft ist allemal das mit der Ewigkeit, weshalb Luis Borda, selbst nicht mehr allzu weit von ihr entfernt, kaum zur Ruhe kommt. Er handelt mit Heiligenfiguren, Rosenkränzen und Kruzifixen. Der üppig blutende Stefan geht immer, auch der gütige Franziskus ist saisonunabhängig. Doch in den Tagen der Urkupiña-Prozessionen ist natürlich die Madonna gefragt, mit all dem frommen Barbie-Zubehör an goldenen Krönchen und Zeptern.
Früher hat Borda Hüte gemacht. Ja, er hat mit seinen Schachteln vor Evita Perón gekniet, aber auch vor unzähligen bolivianischen Potentaten, die sich in den rund 200 Revolutionen und Putschen des Landes an die Spitze geschossen hatten. Irgendwann gab er die Hüte auf. "Hüte kommen außer Mode, Wunder nie."
"Die Regierung hat nie etwas für die Campesinos getan", sagt er. "Ich stamme aus einer Bauernfamilie, ich weiß, wovon ich rede."
Vor ein paar Jahren hat Borda den frommen Zirkus Cochabambas um ein Wunder bereichert, das aus seinem Laden stammt: den blutenden Jesus. Er hatte diese Batterie von Gipsbüsten bei einem peruanischen Lieferanten bestellt, nichts Außergewöhnliches: Purpurkragen, Dornenkrone, Augen himmelwärts. Geplant war ein ruhiger, solider Abverkauf des Menschensohns - und dann betrat die Stewardess Silvia Arévalo seinen Laden.
"Eigentlich war sie auf der Suche nach einer Maria." Sie fand nicht, was sie wollte. Da nahm sie Jesus mit der Dornenkrone. "Und am 3. April 1995 hat er zum ersten Mal geblutet." Borda lächelt. "Seither kann ich gar nicht genug davon absetzen." Rund 80 pro Woche sind es mittlerweile.
Auch die Stewardess konnte vergrößern. Vor drei Jahren hat sie ihrem Jesus eine Kapelle gebaut, direkt neben der Familienvilla in einem der besseren Wohnviertel Cochabambas.
In einer silber beschlagenen Glasvitrine ruht die Büste nun auf rotem Samt. Das Antlitz ist blutüberströmt, ein einziges dichtes Kanalsystem unterhalb der Dornenkrone, mit geradezu absurden Wülsten und Verwerfungen. Rund 60 Gläubige haben sich an diesem Nachmittag versammelt. "Im Frühjahr hat er zum letzten Mal blutige Tränen geweint", flüstert die alte Señora Vargas. Sie schließt die Augen in inniger Frömmigkeit und reißt sie gleich wieder auf, um eine mögliche Sensation nicht zu verpassen. Wie sieht ein Wunder aus? Und wie eine Gaunerei?
Draußen, neben der Verkaufsvitrine mit Videos und gruseligen Blutpostkarten, steht weich und sanft Silvia, die Stewardess. Sie erzählt von ihrer Erweckung, und immer wieder werden ihre Silben verschluckt von anschwellenden Ave-Marias aus der Kapelle.
Sie war krank, sie lag auf der Intensivstation, und plötzlich stand Maria neben ihr und sagte: "Folge mir." Sie habe sich selbst von den Transfusionsschläuchen befreit, sei aufgestanden und gegangen und habe kurz darauf Bordas Laden betreten. "Es ist richtig, ich wollte Maria", sagt sie, "doch dann sah ich ihn, und es war wie Liebe auf den ersten Blick." Ihre dunklen Augen schimmern feucht.
Die Andacht ist vorüber, der befreundete italienische Padre tritt hinzu. "Hat nicht Jesus selbst im Lukas-Evangelium davon gesprochen, dass die Steine weinen werden?" Nun ja, streng genommen ist es Gips. Aber noch während nach theologischen Einwänden und den vielen anderen des gesunden Menschenverstands gekramt wird, öffnet sich ein eisernes Tor und heraus tritt Silvias Mutter mit einer Art Toilettenbeutel. Er enthält Wattebäusche, die sie an verzückte Frauen verteilt. Sie hat die Bäusche Jesus übers Antlitz gezogen. Sie heilen.
Ob man den Jesus in Augenschein nehmen könne? "Sicher", haucht Silvia und führt hinter den Altar. Sie schließt einen stählernen Zylinder auf, nimmt die Büste behutsam in den Arm. Sie ruht an ihrem Busen wie ein Säugling. Silvia lächelt zärtlich, stolz. Die flüchtige Nahaufnahme bringt keinen Aufschluss, jede der Furchen könnte Kanülen enthalten. Mit einem einzigen Satz beseitigt Silvia jeden Zweifel. "Hat er denn etwa keinen Grund zu weinen?" Den hat er, mehr als einen - man kann sie gar nicht zählen!
Den Gedanken daran, an der großen Urkupiña-Prozession teilzunehmen, weist sie empört von sich: "Das ist doch Aberglaube", sagt sie - und schiebt ihre Jesus-Büste behutsam zurück in die Altar-Vitrine.
Schon um Mitternacht machen sich die Pilger von der Kathedrale San Ildefonso aus singend und betend auf nach Quillacollo, hin zu jenem Hügel, auf dem die Jungfrau einst dem Hirtenmädchen erschien. In den Vormittagsstunden folgen die Buskolonnen aus der Stadt. Und dann sind es Hunderttausende, die sich über die staubigen Pisten durch ein weißes Betonportal hinauf zum Calvario wälzen.
Die bunten Mützen und Bowlerhüte der Indios sind in der Überzahl, denn Maria, die Mutter, findet einen tiefen Echoraum in den Campesino-Seelen: Sie ist ein einfaches Mädchen aus dem Volk, bescheiden, barmherzig und mit einem Fuß fest in den alten Zeiten. Und sie, ausgerechnet, wurde von Gott erwählt. Maria ist siegreich durch Verständnis. Sie ist die große Fürsprecherin, und in jedem Gebet an sie steckt eine unschuldige List, der Vorschlag zu einem kleinen Tauschhandel.
Im Urkupiña-Kult ist der Handel geradezu Gründungsidee: Schließlich hat die Jungfrau dem Hirtenmädchen Steine in Schafe verwandelt. Und so streben sie den Berg hinan, um Steine zu sammeln und diese zu verwandeln in Häuser, TV-Geräte oder Autos. Bei der nächsten Prozession werden sie zurückgebracht, steinerne Darlehen, deren Zinsen mit Dankopfern beglichen werden.
In den letzten Jahren gibt es einen erkennbar neuen Ton. "Dólares, Dólares", singen die Straßenhändler. Auf ihren Brettern türmen sich die grünen Fetische in Pyramiden und wuchern in frivolen Büscheln und Bouquets - Geld als schierer Überfluss. Doch sie verkaufen nicht nur Banknoten, sondern auch deren weitere Abstraktionen - Visa und American Express.
Mit dem Symbolgeld werden kleine Symbolgrundstücke auf dem Berg erworben, die tatsächlich durch symbolische Besitztitel im Grundstücksamt von Cochabamba gedeckt sind. Auch sie sollen sich wundersam in wirkliche wandeln.
So wird die kapitalistische Spekulation im religiösen Raum nachgespielt und auf eine phantastische Spitze getrieben. Ein heiliger Handel, der erfolgversprechender erscheint als die undurchschaubaren Gesetze der Weltwirtschaft. In 2500 Meter Höhe, unter Trommeltamtam und Dixiemärschen und ekstatischen Schreien, wird der Kapitalismus zu dem, was er schon immer war: ein moderner Mysterienkult.
Indio-Schamanen wedeln mit Geldbündeln und besprengen sie mit heiligem Wasser und Schnaps, sie brennen Rauchopfer ab, und für Momente wirken sie wie Börsenanalysten des Neuen Markts, die Reichtum aus nichts als einer vagen Hoffnung heraus versprechen. Oben auf dem Hügel sitzt der Schamane Lucio, der die Zukunft noch nach alten Rezepten liest. Er wirft Koka-Blätter. Die persönliche Zukunft kostet fünf Bolivianos (1,70 Mark), die des Landes ist teurer. "Das Doppelte".
Da ein Journalist in seiner Suche nach Wahrheit und Präzision keine Ausgabe scheuen sollte, wandern zehn Bolivianos in die Wolltasche des Schamanen. Er sortiert ein paar intakte Blätter aus und wirft. Er schaut, er murmelt, er schweigt. Nun?
Der Schamane richtet sich auf. Die Zukunft Boliviens also. Suchend schaut er über die Steine-Klopfer auf dem Berghang, die Tanzenden und Trinkenden zwischen den Schweinegrills und die Betenden mit ihren Rosenkränzen, und unter ihm liegt schimmernd der See von Cochabamba vor den braunen Wänden der Anden.
"Das ist schwierig zu sagen", seufzt er schließlich.
Was soll das? Dafür ist man nicht den ganzen Berg hinaufgestiegen und hat den doppelten Tarif bezahlt.
Der Schamane legt nach. "Der Weg, der vor uns liegt", sagt er feierlich, "ist ein schmaler, gewundener, gefährlicher Pass."
Auch nicht besser, das weiß jeder.
"Na gut", sagt der Schamane. "Dann ist der Weg eben kein schmaler, gefährlicher Pass - was willst du hören?"
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 48/2001
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