02.01.1952

KATYN - EIN VERBRECHEN DER SOWJETS

Waren die Deutschen wirklich schuld am Massenmord von rund 11 000 polnischen Offizieren im Wald von Katyn? Mit dieser Frage, die eine Revision der bisherigen offiziellen amerikanischen Ansicht bedeuten würde, befaßt sich zur Zeit ein Sonderausschuß des amerikanischen Repräsentantenhauses unter dem Vorsitz des demokratischen Abgeordneten Raymond Madden.
Einer der Hauptzeugen des Ausschusses, der Oberstleutnant H. van Vliet jr. meint, sie waren es nicht. "Ich glaube vielmehr, daß die Russen das Massaker veranstaltet haben."
Der kriegsgefangene van Vliet war im April 1943 zusammen mit Oberstleutnant Donald B. Steward und mehreren anderen kriegsgefangenen alliierten Offizieren unter deutscher Bewachung nach Katyn gebracht worden, um sich an Hand der aufgefundenen Beweise eine persönliche Meinung zu bilden.
"Ich haßte die Deutschen", erklärte van Vliet, "und sträubte mich, ihnen zu glauben. Aber schließlich mußte ich doch auf Grund von dem, was ich sah, zugeben, daß sie die Wahrheit sagten."
Als Soldat hatte van Vliet vor allem die Uniformen und die Stiefel der ausgegrabenen Opfer genau zu betrachten. Er fand, daß sie schon stark zersetzt waren und schloß daraus, daß die Leichen mehr als zwei Jahre in der Erde gelegen haben mußten.
Das bedeutete, daß die polnischen Offiziere nicht, wie die Russen behaupten (und die Amerikaner bis heute glauben), erst 1941, nach dem deutschen Einfall in Rußland erschossen worden sein konnten, sondern bereits 1940, als noch kein deutscher Soldat auf russischem Boden stand.
Eine unparteiische Untersuchung der Katyner Schuldfrage, wie sie heute von den Amerikanern mit fast neunjähriger Verspätung gefordert wird, hatten die Londoner Exilpolen bereits im April 1943, gleich nachdem die Massengräber bei Katyn aufgefunden worden waren, gefordert. Am 17. April 1943 beauftragte die damalige polnische Exilregierung ihren Vertreter in der Schweiz, das Internationale Rote Kreuz zu bitten, eine Abordnung nach Katyn zu schicken, um den wahren Sachverhalt aufzuklären. Sofort waren die Russen eingeschnappt und brachen am 26. April abrupt die diplomatischen Beziehungen zu den Londoner Polen ab.
Deren Botschafter in Washington, Ciechanowski, besuchte an diesem Tag gerade den Unterstaatssekretär im amerikanischen Außenministerium, Sumner Welles, ohne doch etwas von dem Entschluß der Sowjets zu wissen. Es fiel ihm aber sogleich auf, daß Welles verstimmt war. Schließlich sagte der Unterstaatssekretär: "Ich kann nicht verstehen, daß sich die polnische Regierung an das Internationale Rote Kreuz gewandt hat, um eine Beschuldigung untersuchen zu lassen, die von der deutschen Propagandamaschine erhoben wird."
Crechanowski war über diesen Vorwurf entsetzt. Er sagte, daß sich die polnische Regierung schon seit längerer Zeit darum bemühe, zu erfahren, wo etwa 10 000-11 000 polnische Offiziere, die gegen Ende des Polenkrieges von den einmarschierenden Russen gefangen genommen worden waren, geblieben seien. "Würde die amerikanische Regierung ein solches Blutbad unter ihren Truppen, wie es durch den Gräberfund bei Katyn zutage getreten ist, stillschweigend übersehen?" fragte der Botschafter.
Von den Polen wurde das damals verlangt. Auf amerikanischen und britischen Druck mußten sie ihren Antrag an das Rote Kreuz am 30. April wieder zurückziehen, um die Empfindsamkeit des russischen Verbündeten nicht zu verletzen. Daraufhin wurden später auch die polnisch-sowjetischen Beziehungen wieder hergestellt.
Den Polen, die nach Ausbruch des Rußlandkrieges im Innern Rußlands mit alliierter Unterstützung aus von den Russen inzwischen freigelassenen ehemaligen polnischen Kriegsgefangenen Kontingente aufstellten, war es bereits 1941 aufgefallen, daß sich in den Sammellagern so wenige Offiziere meldeten.
Einen ungefähren Anhalt, wie viele Offiziere nach dem russischen Einmarsch in Polen im Jahre 1940 in russische Hand gefallen waren, gab eine Veröffentlichung im Organ der Roten Armee, der "Rote Stern". Danach betrug ihre Zahl mindestens: 12 Generale, 130 Obersten und 9227 subalterne Offiziere.
Diese Offiziere hatten noch bis April und Mai 1940 an ihre Angehörigen im inzwischen deutsch und russisch besetzten Polen geschrieben. Plötzlich aber brach die Korrespondenz ab. Warum schrieben die Offiziere nicht mehr?
Zweimal wurde, Stalin persönlich gefragt, warum diese Offiziere nicht zu den polnischen Sammellagern in Marsch gesetzt würden. Das erstemal durch den polnischen Botschafter in Moskau, Professor Kot, das zweitemal durch den damaligen Chef der polnischen Exil-Regierung, General Sikorski, selbst.
Beim erstenmal tat Stalin sehr erstaunt, daß noch immer nicht, wie es zwischen den Alliierten abgemacht war, alle Polen freigelassen worden sein sollten. Er ging. wie Kot schilderte, zu seinem Telefonapparat und wählte eine Nummer. "Hier Stalin", sagte er. "Sind alle Polen aus den Gefängnissen entlassen worden?" Er hörte sich die Antwort an und sagte dann: "Gut, rufen Sie mich später wieder an."
Nach einer Weile klingelte das Telefon. Stalin nahm den Hörer ab, murmelte: "Ja, hier Stalin" und hörte dann lange zu. Kot beobachtete jede seiner Bewegungen. Stalin legte den Hörer auf, kam zu dem Konferenztisch zurück und - wechselte das Gespräch.
Beim zweitenmal, im Dezember 1941, sagte Stalin zu General Sikorski, der dringlich nach dem Verbleib der Offiziere fragte: "Sie müssen irgendwohin geflohen sein." An Sikorskis Stelle antwortete General Anders, der damals, nachdem er aus dem Moskauer NKWD-Gefängnis entlassen worden war, die neu aufgestellten polnischen Einheiten in Rußland befehligte: "Aber, Herr Ministerpräsident, wohin sollten sie denn geflohen sein?" Stalin: "Nun, vielleicht in die Mandschurei."
Im Januar 1943 wurde dann nochmals, da die Polen wegen des Schicksals ihrer Offiziere weiter bohrten, eine polnische Kommission nach Moskau geschickt, um Nachforschungen anzustellen. Diese Kommission hatte bereits Unterlagen bei sich, nach denen die rund 11 000 vermißten Offiziere in drei großen Lagern untergebracht gewesen sein sollten: und zwar in dem Lager Kozielsk 4500 Offiziere, in Ostaschkowa 3000 und in Starobielsk 3920 Offiziere. Alle drei Lager waren seit dem 5. April 1940 aufgelöst worden.
Bereits im Februar 1943 waren deutsche Feldpolizisten von Einwohnern aus Katyn auf mehrere Hügel aufmerksam gemacht worden, die nordostwärts des Ortes in einem Walde lagen und mit jungen Kiefern bestanden waren. Die Stelle befand sich nicht weit von der Straße Smolensk - Witebsk, etwa in der Mitte zwischen der Bahnstation Kniesdowa und Katyn.
Im Februar 1943, als der Frost vorüber war, wurde zum erstenmal auf den Hügeln nachgegraben. Die russischen Arbeiter stießen nach etwa zwei Metern auf mehrere ungeordnet nebeneinanderliegende Leichen. Der deutsche Feldpolizeisekretär Voss, der die Versuchsgrabungen leitete, nahm von der Uniform einer der Leichen einen Knopf ab. Darauf war ein Polen-Adler.
Nun wurden eine Anzahl russischer Zeugen aufgetrieben, die aussagten: Mitte April 1940 kamen täglich drei bis vier Züge im Bahnhof Gniesdowa an, Mehrere Waggons waren Arrestwaggons. In ihnen befanden sich Gefangene, die an ihren Mützen als polnische Soldaten kenntlich waren. Sie hatten Mäntel an und schleppten Koffer, Handtaschen und Wäschesäcke. Unter Aufsicht von russischen Posten wurden sie in Gefangenentransport-Kraftwagen, sogenannte "schwarze Raben", verladen.
Da die Lastkraftwagen mit Gefangenen besetzt abfuhren und leer wieder zurückkamen, um einen neuen Schub von Gefangenen zu holen, sprach es sich heimlich in der Bevölkerung herum, daß die Polen erschossen würden, und zwar im Wald bei Katyn.
Es war nämlich beobachtet worden, wie die Lastkraftwagen von der Straße in den Wald abbogen. Das Wald-Gelände, das durch Posten mit Hunden abgesperrt war, hieß "Kosi Gory" (Ziegenberg) und soll seit dem Jahre 1925 als Richtstätte des NKWD in Smolensk gedient haben.
Insgesamt wurden 4143 Leichen, die teils in 12 Schichten übereinander lagen, geborgen, davon 2815 einwandfrei identifiziert. Zu diesem Zweck war das deutsche gerichtsärztliche Feldlaboratorium in Smolensk wesentlich erweitert worden. Die Ausgrabungen und die Identifizierung der Toten leitete der Gerichtsmediziner Professor Dr. Gerhard Buhtz von der Universität Breslau mit einer Anzahl Assistenten.
Die identifizierten Opfer waren, abgesehen von etwa 10 Prozent Zivilisten, zu 90 Prozent uniformierte Polen: 2 Brigadegenerale, 2250 Offiziere verschiedener Ränge, 156 Aerzte und Veterinäre, 406 Soldaten, bei denen der Rang nicht zu erkennen war, sowie ein Feldgeistlicher.
Die Opfer waren aus kurzer Entfernung durch das Genick geschossen worden. Bei mehreren war der hochgeschlagene Mantelkragen durchlöchert. Es wurde Pistolenmunition 7,65 Millimeter verwendet. Hülsen wurden gefunden. Die Munition hatte die Hülsenbodenprägung "Geco 7.65 D". Es war Munition, die von der Firma Gustav Genschow u. Co. in Karlsruhe-Durlach hergestellt worden war. Diese Firma hatte bis zum Jahre 1928 Pistolenmunition sowohl an Polen als auch an Rußland geliefert.
Für den Zeitpunkt der Hinrichtungen ergaben sich, nach den deutschen Ermittlungen, folgende Anhaltspunkte:
* Die auf den Gräbern angepflanzten Kiefernbäumchen waren wenigstens fünf Jahre alt. Die Querschnitte dieser Stämmchen wurden geprüft. Dabei ergab sich, daß die äußeren drei Jahresringe gleichmäßig entwickelt waren. Zwischen diesen Jahresringen und dem Kern befand sich jedoch eine dunkle Abgrenzungslinie. Das ließ darauf schließen, daß die Bäumchen drei Jahre vorher angepflanzt worden sein mußten - im Jahr 1940.
* Die Leichen in sieben Gräbern trugen Winterbekleidung (Pelz- und Lederjacken sowie Pullover und Schals) - der deutsche Einmarsch erfolgte im Juni 1941.
* Die Leichen wiesen keine Mückenstiche auf, die in der morastischen Gegend während der warmen Jahreszeit unvermeidlich gewesen wären.
* Die aufgefundenen Zloty-Banknoten waren am 1. März 1940 im Generalgouvernement außer Kraft gesetzt worden.
* Aufgefundene Briefe trugen deutsche und russische Poststempel aus der Zeit zwischen dem Herbst 1939 und dem April 1940.
* In mehreren Fällen waren Briefe nicht mehr abgeschickt worden und wurden in den Brieftaschen gefunden. Sie hatten durchweg die Daten vom April 1940. In einem Brief bedankte sich Jan Dambrowski-Slonim für erhaltene Geldmittel. Der Brief hatte das Datum vom 22. April 1940.
Somit stand nach den deutschen Ermittlungen der Zeitpunkt der Erschießungen, die sich etwa von Ende März bis Anfang Mai 1940 erstreckt haben mußten, fest.
In dem Tagebuch, das bei dem polnischen Major Solski gefunden wurde, stand unter anderem "9. 4. um 5 Uhr früh. Von Tagesgrauen an beginnt der Tag nicht gut. Wir sind im Gefängniswagen verladen. In den Abteilen Wachen. Wir kommen in einen Wald. Eine Art Sommererholungsheim. Gründliche Untersuchung. Sie fragen nach Trauringen. Sie nehmen ab Rubel, Hauptpaß, Taschenmesser ..."
Mitte April traf eine von dem damaligen Reichsgesundheitsführer Dr. Conti eingeladene Internationale Aerztekommission an der Fundstätte ein. Von der Kommission wurden neun Leichen, die in ihrem Beisein ausgegraben worden waren, obduziert.
Der Kommission gehörten Aerzte aus den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Italien, Kroatien, Holland, dem damaligen Protektorat Böhmen und Mähren, Rumänien, Schweiz, Slowakei und Ungarn an. Sie formulierte am 30. April 1943 in Smolensk ein Protokoll, in dem es unter anderem hieß: "Aus den Zeugenaussagen, den bei den Leichen aufgefundenen Brieftaschen, Tagebüchern, Zeitungen usw. ergibt sich, daß die Erschießungen in den Monaten März und April 1940 stattgefunden haben." Das Protokoll wurde von allen zwölf Aerzten unterschrieben.
Der bulgarische Arzt Dr. Markow ist später umgefallen. Er trat in Nürnberg als Zeuge für die russische Version auf, daß nämlich die Deutschen nach ihrem Einmarsch in Rußland die polnischen Offiziere umgebracht hätten. Seine Unterschrift unter das Protokoll, sagte er, sei ihm unter Drohungen abgepreßt worden.
Dem widerspricht, was der Schweizer Arzt Dr. François Naville im Februar 1949 erklärte. Naville war im Stadtparlament von Genf von dem Kommunisten Vincent wegen seiner damaligen Unterschrift unter das Protokoll angegriffen worden. Vincent ließ bei dieser Gelegenheit durchblicken, daß Naville entweder deutschem Druck nachgegeben habe oder gar bestochen worden sei.
Naville sagte jedoch: "Ich habe keine Spur auch nur des geringsten Druckes von seiten der Deutschen auf mich und meine Kollegen bemerkt. Wir haben ständig unter uns diskutiert, in völliger Freiheit und ohne daß ein Deutscher dabei war. Niemand hat mich zu erpressen oder zu bestechen versucht."
Als die deutsche Propaganda im Jahre 1943 die Nachricht von dem Gräberfund verbreitete, versuchten die Sowjets zunächst zu bagatellisieren. Am 16. April 1943 erklärten sie, daß es sich wahrscheinlich um archäologische Umgrabungen des historischen "Grabes von Gnesdowaja" handele.
Erst Ende April fiel ihnen eine bessere Erklärung ein. Radio Moskau gab bekannt, daß sich bei Katyn ein Konzentrationslager befunden habe. Die Deutschen seien damals so rasch vorgestoßen, daß dieses Lager nicht mehr rechtzeitig geräumt werden konnte. In dem Lager hätten sich polnische Gefangene befunden. Sie seien sämtlich von den Deutschen bestialisch ermordet worden.
Dieselbe Version brachte dann der sowjetische Ankläger Oberst Pokrowsky 1946 in Nürnberg erneut vor, wobei er daran erinnerte, daß die Deutschen in Auschwitz und Maidanek gleichfalls Polen umgebracht hätten. Also müßten sie es auch in Katyn gewesen sein.
Von den Sowjets war 1944 eine "Außerordentliche Staatskommission" zur Untersuchung der Gräber in Katyn eingesetzt worden. Das Ergebnis der Untersuchungen dieser Kommission wurde in dem Aktenstück USSR-54 dem Gericht vorgelegt. Danach hatten die sowjetischen Sachverständigen die Zahl der Leichen mit ca. 11 000 angegeben.
Was der sowjetische Ankläger auf Grund des Ermittlungsergebnisses dieser sowjetischen Untersuchungskommission vortrug, war im wesentlichen:
* Kriegsgefangene Polen waren im Jahre 1941 in drei Lagern westlich Smolensk untergebracht. Sie wurden dort von den deutschen Eindringlingen im September 1941 überrascht und bald darauf erschossen.
* Die Massenerschießungen hat eine deutsche Militärbehörde mit dem Decknamen "Stab des Baubataillons 537" durchgeführt. Verantwortlich waren die Oberstleutnante Arens und Rex.
Pokrowsky nannte die Massenhinrichtung im Wald von Katyn eine der "wichtigsten verbrecherischen Handlungen", für welche die Hauptkriegsverbrecher verantwortlich seien. Einige Tage später sprach er jedoch nur noch von einer "Episode" und war damit einverstanden, daß Katyn nicht weiter behandelt würde.
Als Gegenzeugen gegen die Beschuldigungen des sowjetischen Anklägers meldeten sich Oberst Arens, Regimentskommandeur des Regimentes 537, und einige Angehörige des Stabes der Heeresgruppe Mitte, welcher der "Stab des Baubataillons 537" unmittelbar unterstellt gewesen war. Aber Pokrowsky protestierte mit Erfolg gegen die Vernehmung dieser Zeugen.

DER SPIEGEL 1/1952
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 1/1952
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

KATYN - EIN VERBRECHEN DER SOWJETS

Video 00:50

Beeindruckende Aufnahmen Lawinensprengung in der Schweiz

  • Video "Videoreportage zur Lawinengefahr: Herrn Bergmayrs Gespür für Schnee" Video 05:34
    Videoreportage zur Lawinengefahr: Herrn Bergmayrs Gespür für Schnee
  • Video "Anleitung zum Reichwerden: Die Millionärsformel" Video
    Anleitung zum Reichwerden: Die Millionärsformel
  • Video "Amateurvideo: Explosion in Lyon" Video 00:46
    Amateurvideo: Explosion in Lyon
  • Video "Naturphänomen in Maine: Was steckt hinter dem Eiskreis?" Video 01:20
    Naturphänomen in Maine: Was steckt hinter dem Eiskreis?
  • Video "In Spanien vermisster Zweijähriger: Hoffnung, dass er noch lebt" Video 01:00
    In Spanien vermisster Zweijähriger: "Hoffnung, dass er noch lebt"
  • Video "Beinahesturz von LKW: Keine Angst, Hilfe naht" Video 00:30
    Beinahesturz von LKW: Keine Angst, Hilfe naht
  • Video "Schlagabtausch im Unterhaus: Das Land bemitleidet Sie" Video 03:18
    Schlagabtausch im Unterhaus: "Das Land bemitleidet Sie"
  • Video "Brexit-Krise: Je größer das Unternehmen, desto größer die Sorge" Video 03:14
    Brexit-Krise: "Je größer das Unternehmen, desto größer die Sorge"
  • Video "Brüchige Eisdecke: Feuerwehr rettet Kind aus Teich" Video 00:47
    Brüchige Eisdecke: Feuerwehr rettet Kind aus Teich
  • Video "Videoanalyse zum gescheiterten Brexit-Deal: Das gespaltene Königreich" Video 03:38
    Videoanalyse zum gescheiterten Brexit-Deal: Das gespaltene Königreich
  • Video "Unterwasservideo: Krabbe kämpft gegen Kamera" Video 00:54
    Unterwasservideo: Krabbe kämpft gegen Kamera
  • Video "Abgelehnter Brexit-Deal: Gegner und Befürworter in Wut auf May vereint" Video 01:46
    Abgelehnter Brexit-Deal: Gegner und Befürworter in Wut auf May vereint
  • Video "Von der Lawine erwischt: Schnee im Speisesaal" Video 00:47
    Von der Lawine erwischt: Schnee im Speisesaal
  • Video "Lawinenlage: Auch an kleinen Hängen ist es gefährlich" Video 02:14
    Lawinenlage: "Auch an kleinen Hängen ist es gefährlich"
  • Video "Beeindruckende Aufnahmen: Lawinensprengung in der Schweiz" Video 00:50
    Beeindruckende Aufnahmen: Lawinensprengung in der Schweiz