05.03.1952

TÜRKEN-STRATEGIEEinfach wundervoll

Als Fuad Köprülü, 62 - Nachkomme von drei osmanischen Großwesiren und seit Sommer 1950 Außenminister der türkischen Republik - den großen Sitzungssaal des Lissaboner Parlamentsgebäudes betrat, begrüßte ihn konventioneller Applaus. Die NATO - Mächte akzeptierten mit dieser sanften Gemütsbewegung die Verstärkung ihres militärischen Potentials um 22 türkische Infanterie-Divisionen, drei Kavallerie- und sechs Panzerbrigaden mit vorzüglicher Kampfmoral*) - und die Ausweitung ihrer Verpflichtungen auf die diffizilen Probleme des Mittleren Ostens.
Die Außenminister Portugals und Dänemarks - Paolo Cunha und Olebjörn Kraft - machten dabei süß-saure Gesichter. Noch auf der letzten NATO-Konferenz in Rom hatten sie versucht, die Aufnahme der Türkei (und Griechenlands) zu verhindern. Portugal hatte damals durch General Villardebo gutachten lassen: "Die Einbeziehung Griechenlands**) wird den Hauptstoß der Russen in den Mittelmeer-Raum lenken, und Dänemark durch General E. C. Moeller: "Die Mitgliedschaft der Türkei bedeutet eine hoffnungslose Verzettelung der NATO-Kräfte."
Die kleinstaatlichen Expertisen hatten ihre Bedeutung verloren, als Englands Ministerpräsident Churchill sich Anfang Januar in Washington von Präsident Truman die englische Position des taktischen Widerstandes gegen die türkische Mitgliedschaft abkaufen ließ.
England hatte bis dahin gehofft, seine Zustimmung zu der Aufnahme der Türkei in die NATO von der Erfüllung seiner Pläne im Vorderen Orient abhängig machen zu können:
* Schaffung eines dem SHAPE General Eisenhowers parallel geschalteten Mittelostkommandos
unter General Sir Brian Robertson.
Das hätte - als angenehme Nebenwirkung - die Garantie der britischen Machtposition im Orient bedeutet.
Aber Köprülü zerstörte brutal den schönen Traum. Es sei für die Türkei "diffamierend", so erklärte er, die Entscheidung über ihre Mitgliedschaft mit dem Schicksal der brüchigen englischen Machtstellung zu verknüpfen. "Das Mittelostkommando ist ein bloßes Projekt", fügte er hinzu.
Der türkische Militärattaché in Madrid, Oberst Fangliu, durfte es inoffiziell noch deutlicher sagen: "Die Idee eines Mittelostkommandos gleicht einem Torso, der beim Transport dem Ausstellungskomitee aus den Händen fiel und zerbrach. Eine Verteidigungsorganisation des Mittleren Ostens ohne die Staaten der Arabischen Liga ist undenkbar, und die Türkei hat keine Lust, sich wegen der Engländer mit den Arabern nutzlos zu verfeinden."
Als Präsident Truman und Ministerpräsident Churchill in Washington verhandelten, schoß Köprülü endgültig und massiv quer: "Sollte die Aufnahme der Türkei mit unehrenhaften Bedingungen verknüpft werden, wird sich die türkische Regierung gezwungen sehen, ihren Beitritt zum Atlantikpakt einer erneuten Prüfung zu unterziehen."
Die Drohung hatte prompte Wirkung. Churchill akzeptierte die bedingungslose Aufnahme der Türkei.
Während Köprülü im Westen die Ziele seiner Politik mit ultimativer Schärfe verficht, taktiert er in Richtung Moskau mit äußerster Vorsicht. Er hat dafür zwingende Gründe.
In Transkaukasien steht die 18 Divisionen starke sowjetische Heeresgruppe des Generals Aleksej Antonow*). Zu ihrer Verfügung hat sie im Hinterland die
Masse der russischen Bomberverbände sowie die rote Schwarzmeerfiotte: 1 Schlachtschiff, 3 moderne Kreuzer der Kirow-Klasse (10 000 t), 17 Zerstörer, 10 Torpedo- und 40 U-Boote (laut Angaben aus dem Jahre 1950).
Im vergangenen Jahr rief der damalige US-Botschafter in Ankara, George Wadsworth, beim Anblick türkischer Panzerbrigaden begeistert aus: "Sie sind die schönsten, die ich je gesehen habe - sie sind einfach wundervoll" Die türkischen Militärs wissen jedoch, daß der gegenwärtige Rüstungsstand ihrer Einheiten nicht ausreicht, General Antonow zu stoppen.
Besonders die Luftwaffe und Marine der Türkei (1000 veraltete Flugzeuge, 10 Zerstörer und der deutsche Weltkrieg I-Kreuzer "Goeben", Baujahr 1909, 22 000 Tonnen, jetzt "Yavuz") haben eine nur geringe Chance bei der Verteidigung von 1500 km Schwarzmeerküste und 400 km Kars-Front.
Der türkische Generalstabschef, Generaloberst Nuri Yamut, rechnet damit, daß bei Ausbruch eines russisch - türkischen Konflikts im Rahmen eines internationalen Großkrieges die Sowjetunion sich sofort mit der vollen Wucht ihrer Elite-Verbände auf die Türkei werfen wird, um die räumlich unmittelbarste Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Kerngebiete - die anatolischen Flugplätze - zu eliminieren.
Das bedeutet, daß die türkischen Fronten vom ersten Kriegstag an mit einem unablässigen Strom von Nachschubmaterial gefüttert werden müssen. Daß dies bisher in keiner Weise von den Amerikanern zugesichert werden konnte, ist der ausschlaggebende Grund für Fuad Köprülüs vorsichtige Haltung gegenüber Rußlands.
Auf der Militärexperten-Konferenz, die der Vollversammlung der Atlantikpaktmächte in Lissabon vorausging, forderte der türkische Vertreter Admiral Aziz Ulusan
* entweder die sofortige Bereitstellung von 200 Frachtern mit zusammen rund 2 Millionen Bruttoregistertonnen, die unmittelbar nach Ausbruch des Krieges mit dem Antransport von monatlich 800 000 Tonnen Kriegsmaterial nach der Türkei beginnen können,
* oder die sofortige Schaffung eines Materialpolsters in der Türkei, das mindestens
1,6 Millionen Tonnen schwer sein müßte (jetziger Lagerbestand: 50 000 t).
Am 14. Januar fluchte in Madrid Oberst Fangliu: "Wenn die USA nicht sofort unsere Depots auffüllen, verkaufen wir die uns gelieferten Tanks als Schrott. Wir haben für kein einziges Fahrzeug Ersatzteile."
In Lissabon wurde Admiral Ulusan von seiten der Amerikaner die prophylaktische Belieferung mit 1,5 Millionen Tonnen Kriegsmaterial zugesichert. Mit dem Beginn der Lieferungen ist jedoch nicht vor Ende 1952 zu rechnen.
Selbst wenn die in Lissabon versprechene Schaffung des Materialpolsters abgeschlossen ist, bleibt die Lage der Türken prekär. 1,5 Millionen Tonnen Kriegsmaterial reichen nach den Berechnungen des türkischen Generalstabes für zwei bis drei Monate Kriegsführung. Mit der Gestellung von 200 Liberty- und Victory-Schiffen für die laufende Versorgung der türkischen Fronten ist nicht vor Ablauf eines Jahres nach Kriegsbeginn zu rechnen. Dazwischen klafft eine Lücke von acht bis zehn Monaten ohne nennenswerten Nachschub. "Da sind wir längst von den Russen hinweggeweht wie der Rauch einer Zigarette", so der ehemalige türkische Staatspräsident Ismet Inönü.
Fuad Köprülüs Rußlandpolitik trägt deutliche Spuren dieser Generalstabsüberlegungen.
Am 4. November hatte der russische Botschafter in Ankara, Lawristschew, in nachdrücklichster Form vor einem Beitritt der Türkei zur NATO gewarnt. Köprülü beteuerte den defensiven Charakter der beabsichtigten Mitgliedschaft im Atlantikpakt. Sowjetrußland gab sich nicht zufrieden.
Anfang Dezember präzisierte der stellvertretende Außenminister Andrej Gromyko die Anschuldigungen der Sowjetunion gegen die Türken: "Der forcierte Ausbau amerikanischer Militärbasen im Grenzgebiet der Sowjetunion auf türkischem Boden steht im Gegensatz zu dem Hinweis der türkischen Regierung auf die friedlichen Ziele ihrer Politik." Drohend fügte er hinzu, das Verhalten der Türkei könne "ernste Schwierigkeiten" zur Folge haben. Diese Formulierung rangiert in der
diplomatischen Sprache unmittelbar vor einem Ultimatum.
Daraufhin ließ Köprülü im Januar durch seinen Botschafter Muzaffer Göker in Moskau verbindlich erklären, daß "die 24 (von den Amerikanern erbauten) Militär-Flugplätze der Türkei keine Basen für die Westmächte sind".
Ob der Kreml sich mit dieser Erklärung zufrieden geben wird, ist zweifelhaft. Mitte Februar kehrte stellvertretender Ministerpräsident der DDR Otto Nuschke von einer sechswöchigen Zucker-Kur in einem Sanatorium für Politbürokraten in der Nähe von Moskau mit Informationen unter anderem über die sowjetische Türkei-Politik zurück.
Im Freundeskreis gab er die bei hormonhaltigem Kaviar vernommenen Vertraulichkeiten weiter: Schwerpunkt des außenpolitischen Interesses der SU liege in Ostasien. Unmittelbar dahinter aber rangiere die Türkei. Moskau sei über den Eintritt der Türkei in die NATO beunruhigt.
Zunächst jedoch will Stalin die Bulgaren gegen die Türken ins Feuer schicken. Nuschke referierte hierüber nach Moskauer Vorschrift: der türkische Militarismus habe in Sofia "extremen Nationalismus" ausgelöst. Die Regierung der bulgarischen Volksrepublik bereite eine Note vor, in der die Türkei aufgefordert werden soll, seine europäischen Gebietsteile bis zum Bosporus zu räumen. Wyschinski habe erklärt, daß er die bulgarischen Bestrebungen nur mit Mühe bremsen könne.
Gökers beruhigende Moskauer Erklärung über die Verwendung der Flugplätze der Türkei war keine Phrase gewesen. Sie hatte konkrete Unterlagen.
Parallel mit den über ein Jahr dauernden Bemühungen um die Aufnahme der Türkei in die NATO liefen zwischen Ankara und Washington inoffizielle Verhandlungen, deren Ziel von türkischer Seite aus die Einschränkung der Verpflichtungen war, die der Türkei aus ihrer NATO-Mitgliedschaft erwachsen würden. Die Verhandlungen wurden zunächst "privat" zwischen dem Instanbuler Bankier G. Kanlöku und General Floyd L. Parks geführt. Parks ist Mitglied von Präsident
Trumans "Government information work team" (Informationsabteilung des Präsidenten). Sie hatten schon im vergangenen Jahr folgendes - mit Rücksicht auf die Sowjetunion - äußerst wichtige Ergebnis:
* Der Angriff eines oder mehrerer Satellitenstaaten Sowjetrußlands gegen eine westeuropäische Macht bildet für die Türkei keinen automatischen Zwang, in den Krieg einzutreten.
* Wenn Rußland
a) in Westeuropa, aber nicht auf dem Balkan,
b) in Asien, aber nicht in Europa, offensiv wird, beinhaltet das ebenfalls für die Türkei nicht den automatischen Zwang zur Kriegserklärung an die UdSSR.
Mit dieser Präambel hat der kluge Erbe osmanischer Tradition, Fuad Köprülü, ein Verhandlungsergebnis erzielt, das in der Geschichte der Diplomatie nahezu einmalig ist. Es garantiert der Türkei für den Fall eines Angriffs den Schutz "kollektiver Sicherheit"; es verpflichtet dagegen die Türkei nicht, einem anderen Partner der "kollektiven Sicherheit" im Falle einer Aggression zur Hilfe zu kommen.
Damit ist in denkbar günstigster Weise den Vor- und Nachteilen der exponierten strategischen Lage der Türkei Rechnung getragen. Diese ist nämlich sowohl von der Sowjetunion als auch von USA/England her gesehen von ausschlaggebender Bedeutung, und zwar in jeweils doppelter Beziehung, nämlich offensiv und defensiv.
* Von Rußland her offensiv gesehen und von England/USA her defensiv: die Position der Türkei am Bosporus verriegelt der roten Schwarzmeerflotte den Zutritt zur Aegäis und zum Mittelmeer;
sie schützt - zusammen mit Iran - die von den USA und Großbritannien im Mittleren Osten ausgebeuteten Oelquellen. Sie würde einen russischen Angriff via Iran-Irak in Richtung auf den Suez gefährlich flankieren. Feldmarschall Slim, Chef des Empire-Generalstabes: "Die Russen werden im Falle eines Krieges in wenigen Wochen mit zehn bis fünfzehn Divisionen am Suez stehen. Sie können einige Zeit verzögert werden, wenn die Türkei standhält."
* Von Rußland her defensiv gesehen und von England/USA her offensiv: vom ost-anatolischen Erzerum, wo die Amerikaner einen modernen Flugplatz für schwere Bomber gebaut haben, sind es bis zu den russischen Oelquellen von Baku 700 Kilometer Luftlinie. Die Amerikaner haben Erzerum mit dem am Golf von Adana, gegenüber Cypern, gelegenen Hafen Iskenderun (Alexandrette) durch eine strategische Straße verbunden. Von keinem Punkt längs des Eisernen Vorhanges ist der Luftweg nach dem südukrainischen Industriegebiet, nach Moskau, Tula und Magnitogorsk so kurz, wie von den Flugplätzen der Türkei aus.
Die Iuftstrategische Bedrohung, die die Türkei für die Sowjetunion darstellt, spielte schon im 1. Weltkrieg eine Rolle. 1940 verhandelten England und Frankreich mit der Türkei über "die Erlaubnis in den Räumen Diarbekir, Erzerum, Kars, Van-See Flugplätze bauen zu dürfen", um von dort aus die kaukasischen Oelquellen des damals noch mit Deutschland verbündeten Rußland angreifen zu können. Die von den Amerikanern 1947 bis 1951 in der Türkei gebauten Flugfelder massieren sich im Kars, am Van-See und bei Erzerum.
Der Wert einer neutralen Türkei in den Augen der sowjetischen Kriegsführung muß zwangsläufig mit jedem ausgebauten türkischen Flugplatz, mit jeder neu aufgestellten Division und mit jedem in Dienst gestellten modernen Flugzeug steigen. Darin liegt die Bedeutung von Köprülüs Präambel, wonach die türkischen NATO-Verpflichtungen erst durch einen direkten Angriff auf die Türkei ausgelöst werden. Ihr politischer Sinn ist, als Sicherungsflügel an den Gewehren der transkaukasischen Heeresgruppe Antonow zu funktionieren.
*) Die türkische Wehrmacht wird z. Z. auf 360 000 Mann beziffert, ihre Mobilisierungsstärke auf rund 2 Millionen.
**) Griechenlands Wehrmacht zählt 15 Divisionen = rund 150 000 Mann.
*) Die Heeresgruppe Antonow ist neuerlich auf dem linken Flügel durch die aus 4 Pionierdivisionen bestehende Stoßarmee des Generais Nikolai Markow verstärkt worden. Vermutliches Operationsziel: Die Oelquellen von Abadan.

DER SPIEGEL 10/1952
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