09.02.2002

IMPERIENGipfel im Gasthaus

Wenn Kirch geht, kommt Rupert Murdoch. Doch der US-Tycoon soll publizistisch in Deutschland keine Rolle spielen. Darauf einigte sich eine geheime Runde um den Kanzler.
New York - zu weit weg. Gütersloh - zu provinziell. München - das hätte keinen Stil gehabt. Berlin - da sind zu viele Journalisten. So kam ausgerechnet Hannover ins Spiel.
Das nur Ortskundigen bekannte Gasthaus "Wichmann", das in der Eigenwerbung als "schmuckes Restaurant" firmiert, wurde zum Schauplatz eines ebenso diskreten wie gewaltigen Mediengipfels. Gerhard Schröder, dessen Kanzleramt offiziell "kein Treffen dieser Art bestätigen kann", hatte geladen. Und die Mächtigen der Medien- und Bankenszene kamen:
Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer, der demnächst in den Aufsichtsrat des Geldhauses wechselt. Schröder schätzt den Topbanker als einen, der auch politisch denken kann. Beim angeschlagenen Medien-Imperium des Münchners Leo Kirch ist die Deutsche Bank einer der großen Gläubiger.
Aus Gütersloh reiste Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff an. Sein Kommunikationskonzern ist europaweit der größte Radio- und TV-Veranstalter. In Deutschland liefern sich Bertelsmann und Kirch seit mehr als zehn Jahren eine erbitterte Schlacht um Film- und Sportrechte, um TV-Quoten und Decoder-Technologie.
Der WAZ-Konzern schickte Erich Schumann, Miteigentümer und graue Eminenz des stillen, aber ökonomisch effizienten Zeitungshauses. Die WAZ-Gruppe dominiert den Pressemarkt in Nordrhein-Westfalen und hält Anteile an RTL.
Der heimliche Vierer-Gipfel galt einem Fünften: Leo Kirch, ehemals Tycoon, nun ein Medien-Pleitier auf Abruf. Ausgerechnet im Wahljahr ist der Münchner Unternehmer, dem Sat.1, ProSieben, N24 und Premiere World gehören und der eine 40-Prozent-Beteiligung am Springer-Verlag ("Bild", "Welt", "Hörzu") hält, in eine womöglich ausweglose Situation geraten. Seine Zinszahlungen fressen die Einnahmen auf, wichtigen Verpflichtungen in Hollywood kann er nicht mehr nachkommen, die Geldbeutel seiner bisherigen Kreditgeber wirken wie zugenäht.
Alles ist denkbar: ein Konkurs, ein Vergleich, ein Verkauf am Stück oder häppchenweise. Die politische Elite des Landes, der Kanzler genauso wie seine Gegenspieler von der Union, schauen sorgenvoll nach München-Ismaning, wo sich in diesen Tagen ein Drama abspielt. Der 75-jährige Kirch kämpft um sein Lebenswerk.
Alle wissen, dass diese Kirch-Krise nicht irgendeine Firmenkalamität ist. Wenn Kirch, auf dessen Firmen rund sechs Milliarden Euro Schulden lasten, zusammenbricht, sind die Schockwellen überall in der Republik zu spüren. Kippt er, steht eine Neuordnung der deutschen Medienindustrie unmittelbar bevor, die kein Manager und kein Politiker in Deutschland allein dem Markt überlassen will, denn das würde bedeuten: freie Fahrt für einen der aggressivsten Unternehmer der Welt.
Wenn Kirch geht, kommt fast automatisch Rupert Murdoch, jener Mann, bei dem sich eine konservative Gesinnung mit einem fast hemmungslosen Geschäftstrieb paart. Er besitzt eine Option auf Teile des Kirch-Imperiums, die ihm der Alte in seiner Not einst eingeräumt hatte und die im Oktober wirksam wird. Wenn die Kirch-Gruppe bis dahin weiter existiert, ist die Tür für Murdoch weit geöffnet.
Eine Horrorvorstellung für nahezu alle Medienmanager in Deutschland: Denn Murdoch ist ein Mann, der brutale Preiskriege anzettelt. Und er ist jener Mann, dessen Boulevardblättern keine Niederung zu schmuddelig ist, um sie nicht in eine Schlagzeile zu verwandeln. Das britische Massenblatt "Sun" enthüllt mit Vorliebe die Sexgewohnheiten der Minister.
Beide politischen Lager in Großbritannien haben schmerzhaft erfahren, was der mächtige Verlagschef schon vor Jahren verkündet hatte: Er könne "die politische Agenda bestimmen" und den Wahlausgang beeinflussen, so Murdoch voller Selbstbewusstsein. Viele hassen ihn für diese Art von Sprüchen: "Meiner Ansicht nach ist Murdoch eine Schande für den Journalismus", so CNN-Gründer Ted Turner.
Auf diesen Polit-Rüpel hat in Deutschland niemand gewartet, Rupert Murdoch soll hier zu Lande eine wirtschaftliche, aber eben keine publizistische Rolle spielen dürfen. Darauf einigten sich auf Schröders Mediengipfel die Teilnehmer, die den Eindruck von Kleinstaaterei vermeiden wollen.
Nach zwei Stunden vereinbarte die Runde eine Art Masterplan: Vor Oktober soll eine Lösung her. Wenn möglich im Einklang mit Leo Kirch. Wenn nötig ohne ihn. Der Kanzler will sich im Hintergrund halten. Er versteht sich als Ideengeber, nicht als Akteur, schon gar nicht als einer, der mit staatlichen Finanzspritzen winkt. Breuer soll als Moderator nach München reisen und mit Kirch zu reden.
Die Lösung, so das Ergebnis der Sitzung, könnte so aussehen:
* Kirch bleibt Unternehmer, rückt aber in die Rolle eines Minderheitsgesellschafters. Sein oberster Manager und Kronprinz Dieter Hahn, der als Vollprofi gilt, darf weiter die Geschäfte führen.
* Das defizitäre Pay-TV, also das Kirchsche Bezahlfernsehen, kann Murdoch problemlos bekommen, wenn er will.
* Sollte der Kirch-Anteil am Springer-Konzern zum Verkauf stehen, ist die WAZ-Gruppe willig. Auch Burda hat wohl Interesse angemeldet.
* Die Fernsehaktivitäten müssten - schon aus kartellrechtlichen Gründen - an verschiedene Anbieter verkauft werden. Im Kanzleramt hält man eine breite Streuung der TV-Sender (ProSieben, Sat.1, DSF, Neun live, N24), also ein Engagement verschiedener kleinerer Medienhäuser, für denkbar. So könnte die bisherige Duopol-Situation, in der sich Kirch und Bertelsmann den TV-Markt aufteilten, geknackt werden.
* Die Banken müssten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. So ließe sich ein Vergleich erreichen, bevor die ganze Firmengruppe mit ihren rund 10 000 Mitarbeitern Konkurs anmelden müsste.
Und wo man schon mit dem Kanzler beisammensaß, wurde auch noch über John Malone geredet, den Mann hinter Murdoch, der in Deutschland gerade das Kabelnetz der Telekom kaufen will. Ihm würde, wenn es dabei bleibt, der Daten-Highway des 21. Jahrhunderts gehören.
Doch das Kartellamt will den Verkauf nur mit Auflagen genehmigen, die Malone nicht akzeptabel erscheinen. Eine Ministererlaubnis, die das Kartellamtsvotum außer Kraft setzen könnte, werde es nicht geben, so Schröder. Er wolle wie das Kartellamt, dass Malone das Kabelnetz technologisch aufrüstet und dass danach alle relevanten Anbieter einen Platz zugewiesen bekommen.
Sollte Malone sich zurückziehen, müsse das Kabelnetz eben erneut ausgeschrieben werden. Die Deutsche Bank könnte dann, so die Debatte im Gasthaus "Wichmann", ein Konsortium von mehreren Interessenten bilden. Für den Kanzler wäre das der realistische Weg, beide Ziele zu erreichen: ein modernes Kabelnetz, das nicht, wie früher, dem Telefongiganten Telekom gehört.
Der Mediengipfel entfaltete bereits seine Wirkung. Nahezu alle Banken legten intern fest, keine weiteren Kredite an Kirch zu vergeben, die HypoVereinsbank nicht - und auch die Bayerische Landesbank, mit 2,2 Milliarden Euro größter Kirch-Gläubiger, wird wohl künftig Enthaltsamkeit üben.
Eine Kirch-Pleite würde die Bank hart treffen und die Kapitalbasis schmälern. Politisch müsste sich die Landesregierung Edmund Stoibers für das Desaster verantworten. Nicht das richtige Thema für den "Kompetenzwahlkampf", den die CSU anstrebt.
Breuer kündigte auch offiziell das Ende der Zurückhaltung an: "Alles, was man darüber hören und lesen kann, ist, dass der Finanzsektor nicht bereit ist, auf unveränderter Basis noch weitere Fremd- oder gar Eigenmittel zur Verfügung zu stellen", so der Bankchef am Montag auf Bloomberg-TV.
Zwar war der Chef der Dresdner Bank, Bernd Fahrholz, "entsetzt", wie ein Vertrauter berichtet. Auch Albrecht Schmidt, Chef der HypoVereinsbank, zeigte sich gegenüber Kollegen "zutiefst befremdet". Doch sie wissen auch: Kirch steht am Abgrund. Die Krise hat erstaunliche Ähnlichkeiten mit dem Wirtschaftsskandal, der gerade die USA in Atem hält - die Pleite des Energieriesen Enron.
Wie bei Enron schien auch Kirch ein kraftvoller Spieler in einem Wachstumssegment zu sein. Wie die Enron-Verantwortlichen wirtschaftete Kirch über Jahre mit allen Tricks, um seine wahren Verbindlichkeiten zu verschleiern. Vor allem hat die Krise im Hause Kirch, wie der Fall Enron, auch eine politische Komponente.
Über Jahrzehnte setzte Kirch auf seine politischen Kontakte. Im Kanzleramt saß sein Duz-Freund Helmut Kohl. Auch auf die Bayerische Staatskanzlei konnte Kirch sich meistens verlassen: Noch im vergangenen Jahr half Stoibers Staatsminister Erwin Huber mit, dass die halbstaatliche Bayerische Landesbank noch einmal mit mehr als einer Milliarde Euro für Kirch in die Bresche sprang, damit er seine Anteile an der Formel 1 aufstocken konnte. Ein Vorstand der HypoVereinsbank hatte Huber zuvor eine Abfuhr erteilt.
Von Anfang an finanzierte Kirch seinen Konzern mit dem Geld anderer Leute. "Ich habe kein Geld, ich habe Schulden", sagte er kokett, als es ihm noch gut ging.
Seine große Chance sah der Winzersohn Anfang der Achtziger gekommen: Mit Macht drängte er ins Privatfernsehen, das seine konservativen Freunde in der Politik etablierten, allen voran Helmut Kohl, um endlich das Monopol des vermeintlichen öffentlich-rechtlichen "Rotfunks" zu brechen.
So feierte Kirch mit dem Privatfernsehen rasch Erfolge. Aus dem Filmhändler wurde ein Medien-Multi mit ungebremster Wachstumslust - und ungeheurem Finanzbedarf.
Den Einstieg beim Axel Springer Verlag finanzierte die DG Bank. Als Sicherheit diente Kirch meist sein Filmstock aus rund 18 000 Spielfilmen und mehr als 50 000 Stunden Programm, das laut Firmenangaben rund 2,5 Milliarden Euro wert ist.
Aus der Balance warf den Konzern ein Großprojekt, das Kirch in den Neunzigern startete: Nach dem Vorbild des amerikanischen Pay-TV-Senders HBO etablierte er zunächst gemeinsam mit Bertelsmann den Bezahlkanal Premiere, um künftig direkt bei den Zuschauern für seine Filmware kassieren zu können.
Der heutige Bertelsmann-Chef Middelhoff organisierte den Ausstieg seiner Firma - gegen internen Widerstand. Kirch blieb und traf damit die größte Fehlentscheidung seines Lebens. Trotz Milliardenverlusten hielt er an seinem Traum vom Monopol im Pay-TV fest. Als seine Spielräume bei den Banken ausgereizt waren, wagte er den Schritt, der ihn jetzt die Kontrolle über sein Unternehmen kosten könnte.
Für eine Kapitalspritze von rund 1,5 Milliarden Euro holte er Rupert Murdoch als 22-Prozent-Gesellschafter ins Premiere-Boot - mit der Option, im Oktober 2002 für rund 2 Milliarden Euro wieder auszusteigen. Zudem stieg Murdoch mit 2,5 Prozent bei der Kernfirma KirchMedia ein.
Weil das alles nicht reichte, verkaufte Kirch zusätzliche Anteile an vier weitere Investoren: darunter Silvio Berlusconis Fininvest, der saudische Finanz-Prinz Al Walid sowie die Investment-Banken Capital Research und Lehman Brothers. Sie alle haben die Option, ihre Anteile bei dem geplanten Börsengang der KirchMedia zu verkaufen - oder sie ebenfalls mit Zinsen an Kirch zurückzugeben.
Auf der Zielgeraden ging Kirch das Geld aus. Spätestens seit der Konzern immer mehr Hollywood-Studios in Rechtsstreitigkeiten verwickelte, um den fälligen Zahlungen zu entgehen, und sich im Dezember hektisch bemühte, einen abgelaufenen 460-Millionen-Euro-Kredit bei der Dresdner Bank zu verlängern, war klar: Kirch hat überreizt. Diesmal geht es an die Substanz - oder das, was davon übrig ist.
Alle Filetstücke, große Teile des Filmstocks etwa, und lukrative Beteiligungen wie die am spanischen Sender Telecinco sind bei den Banken längst als Sicherheiten hinterlegt. Selbst das früher hochprofitable Kerngeschäft der KirchMedia (Rechtehandel, Fernsehen, Filmstock) rutschte zuletzt in die roten Zahlen.
Einer der wertvollsten Teile des Kirch-Imperiums ist aber die 40-Prozent-Beteiligung am Springer-Konzern. WAZ-Mann Schumann, der binnen 20 Jahren aus der regionalen "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" einen der größten deutschen Medienkonzerne schmieden half, wurde daher schon kurz nach dem Kanzlertreff in der Beletage des Springer-Hochhauses gesichtet. Die Witwe des legendären Verlagsgründers Axel Springer hält noch immer die Mehrheit an dem Konzern. Ihr machte Schumann ein interessantes Angebot.
Wie bei so manchem Joint Venture würden journalistische und kaufmännische Führung einfach getrennt, so Schumanns Vorstoß. Springer bliebe die publizistische Hoheit über alle Produkte des Verlages, während die WAZ-Gruppe, bekannt für aggressive Sparsamkeit, sich um die Betriebsabläufe kümmern würde. Ein intimer Kenner der Materie: "Die WAZ-Männer wollen in der Nähe sein, wenn der Jongleur Kirch die Bälle verliert."
Höflich gingen die zwei auseinander. Aufmerksamen Beobachtern der Ereignisse war nicht entgangen, dass die Springer-Witwe Friede ihren Gast bis zur Autotür begleitete.
Doch Friede Springer macht ihm und anderen Interessenten keine allzu großen Hoffnungen. Aus ihrer Sicht gebe es "keinen Veränderungsbedarf in der Aktionärsstruktur", so Frau Springer gegenüber dem SPIEGEL. Sollte es dennoch anders kommen, ist für die Verlagserbin klar: "Die Mehrheit am Axel Springer Verlag steht heute und auch in Zukunft unter keinen Umständen zur Verfügung. Und wenn es je Veränderungen gäbe, würde ich eher noch ein paar Prozente dazukaufen."
Der Kanzler verfolgt das Treiben teils besorgt, teils amüsiert. Nahezu alle Beteiligten suchen derzeit die Nähe zur Politik - sogar der Betroffene.
Bei einem Besuch vor wenigen Wochen in der Berliner Pücklerstraße, dem Gästehaus der Bundesregierung, berichtete Kirch von seinen Problemen, die er allesamt für lösbar hielt.
Diskret fragte der Alte nach, ob es wohl möglich sei, die Nachforschungen des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen zügig zu beenden. Schon im Oktober vergangenen Jahres hatte die Bankenaufsicht alle großen Institute angeschrieben - und über ihre Kirch-Engagements befragt. Die Behörde will vor allem die Höhe der Kredite erfahren und sehen, welche Sicherheiten ihnen entgegenstehen, "also wie viel Geld die einzelnen Banken im Feuer haben", so ein Mitarbeiter der Behörde.
Allgemein gilt eine derartige Anfrage als Warnschuss. "De facto ist dann bei vielen Instituten der Geldhahn zu", erläutert ein Frankfurter Banker.
Genau diese Dürre bekommt Kirch seither zu spüren und bat verklausuliert um Linderung. Schröder konnte dem Medienunternehmer keinerlei Hoffnungen machen. Die Unabhängigkeit des Aufsichtsamtes sei strikt zu beachten, lernte der Münchner.
Kirch zog von dannen und engagierte die Dresdner Bank. Sie soll ihm nun einen Partner suchen, der ein Überleben in Eigenständigkeit sichern könnte.
Deutsch-Banker Breuer ahnt bereits, dass als Moderator eine schwierige Mis-sion auf ihn zukommt. Dem für die nächsten zehn Tage verabredeten Gespräch mit Kirch sieht er mit großer Skepsis entgegen. Im engen Zirkel der Vorstandskollegen dämpfte Breuer allzu hohe Erwartungen: "Es gehören zwei zum Tango." FRANK HORNIG, WOLFGANG REUTER,
MARCEL ROSENBACH, GABOR STEINGART
* Bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" am 5. Februar in Berlin.
Von Frank Hornig, Wolfgang Reuter, Marcel Rosenbach und Gabor Steingart

DER SPIEGEL 7/2002
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