25.02.2002

ATTENTATEDie Rache des kleinen Rambo

Er war einsam, wütend und gekränkt durch viele Niederlagen. Er liebte Waffen, starke Deutsche und den Krieg. Bei seinem Amoklauf in Eching und Freising tötete der aus Polen stammende Adam Labus drei andere Menschen und sich selbst.
Auf dem Stundenplan der Klasse 10c stand der Tod. Es war Montagvormittag, es war die vierte Unterrichtsstunde in der Wirtschaftsschule Freising, und die 10c hatte Religion bei Dirk Berberich. "Was würdet ihr tun, wenn ihr nur noch 48 Stunden zu leben hättet?", fragte der, "wie würdet ihr die Zeit nutzen, die euch bleibt?"
Die Klasse diskutierte, ziemlich still und ziemlich ernst. Ein Mädchen, das gerade einen Verwandten verloren hatte, begann zu weinen. Und Religionslehrer Berberich tröstete und zitierte aus der Bibel.
Da waren es keine 48 Stunden mehr, da waren es nur noch 20.
20 Stunden bis zu jenem Morgen, an dem zwei Leichen in dem grauen Betonbau der Wirtschaftsschule Freising lagen und zwei weitere in der Werkshalle der Firma Deco-Pack in Eching bei München.
20 Stunden, bis der Theologe Berberich, der über den Tod gesprochen hatte, von den Notärzten gerettet wurde - mit einer jugoslawischen Armeepistole, Modell "Tokarev 57", hatte der Attentäter dem Pädagogen ins Gesicht geschossen. Einen "Wangendurchschuss" notierte die Polizei im Protokoll.
20 Stunden, bis der 22-jährige Adam Labus seinen Rachefeldzug mit der letzten Kugel und einem Schuss in den eigenen Mund beendete. Und bis wieder einmal klar war, dass es Amokläufe nicht nur in Littleton (Colorado) geben kann, sondern auch in Deutschland und sogar im Freistaat Bayern, wo Innenminister Günther Beckstein gern so tut, als existierten menschliche Wesen wie Labus hier nicht, und wenn doch, dann nur im Gefängnis.
Adam Labus lebte 14 Jahre lang in Bayern, und er konnte, jedenfalls sagt das sein einziger Freund Josip S., 22, durchaus "liebevoll" sein und "Hunde streicheln und sich daran erfreuen". Er konnte aber wohl auch ziemlich aggressiv sein und laut und launisch. Und zweifellos brutal. Denn am vergangenen Dienstag machte ihn eine Mischung aus Demütigung, Einsamkeit, Militarismus und Deutschtum zum Killer.
Adam Labus, im August 1979 in Zabrze (früher: Hindenburg) geboren, kam im März 1988 mit den Eltern nach Freising, weil der Vater eine Anstellung bei einer Vertragswerkstatt von Mercedes gefunden hatte, einen guten Job inklusive Betriebswohnung im Stadtteil Lerchenfeld. Damals hatte der Bub noch schwarze Locken.
Die große Leidenschaft des kleinen Adam waren Panzer. Panzer in allen Farben, Formen, Größen. Er bastelte Modellpanzer, erzählte von echten Panzern, zeichnete viele kleine Panzer mit deutschen Hoheitsabzeichen in seine Hefte und Bücher. Und einmal, er ging gerade zum zweiten Mal in die achte Klasse, verknallte sich Adam in ein Mädchen. Lange, das erzählt ein früherer Klassenkamerad, grübelte Adam, was er dem Mädchen schenken könne. Dann überreichte er seinen schönsten Modellpanzer.
Und bekam einen Korb.
Ungefähr 1993, so der Mitschüler von einst, habe Labus sich in einen "Außenseiter und Eigenbrötler" verwandelt. Es gab damals Schlüsselerlebnisse wie das Schulfest am 29. Oktober jenes Jahres.
Alle Schüler, alle Lehrer versammelten sich an diesem Morgen in der Aula, denn sie wollten den alten Schulleiter Heinrich Graf verabschieden. Es gab Luftballons, Rosen und ein Quizspielchen, das sich die Schüler ausgedacht hatten: Sie imitierten ihre Lehrer, und der alte Direktor musste erraten, wer gemeint war.
Adam Labus durfte den Studienrat Weitl spielen, einen Sozial- und Erdkundelehrer. Am Anfang war Adam ziemlich witzig, doch dann steigerte er sich in einen Rausch und wurde laut und immer lauter. Als Adam, wie außer sich, anfing zu brüllen und auf imaginäre Schüler einzuprügeln, wurde es eisig und still im Zuschauerraum.
Dann kamen die Buhrufe, erst einzeln, schließlich im Chor. Am Ende pfiffen 460 Schüler Adam Labus aus. Es dauerte, bis es endlich jemand schaffte, den 14-jährigen Jungen von der Bühne zu holen. Und dann soll es eine Standpauke durch Herbert Lanzinger gegeben haben, jenen Lehrer, den Adam Labus neun Jahre später töten will.
Von 1993 an trug Labus schwarz gefärbte Bundeswehrhosen und Kampfstiefel und einen schweren, schwarzen Ledermantel, der so aussah wie vor 60 Jahren die Mäntel der Gestapo. Adam, der Aussiedler, begann, über "Kanaken" zu schimpfen und über "Scheißausländer", und er wurde "super-aggressiv, sobald jemand was gegen Nazis sagte", erzählt sein Schulkamerad.
Ein anderer Mitschüler berichtet von Waffenjournalen, die Labus immer wieder mit Inbrunst unter der Bank verschlungen habe. Angegeben habe er damit, dass er eine "echte Handgranate" besitze - und als ihm keiner geglaubt habe, habe er das Ding mitgebracht und herumgezeigt. Wenig später präsentierte er seine Gaspistole.
Waffen, immer wieder Waffen. Und Krieg, immer wieder Krieg. Labus, ein begabter Zeichner mit der Note 1,3, malte tagelang an gewaltigen Bildern gewaltiger Schlachten. Und Labus war "Gotcha"-Spieler; "Gotcha" ist simulierter Krieg mit Waffen, die mit Farbkugeln schießen. Aber das reichte ihm nicht, denn Labus reizte der wahre Krieg, der Krieg mit echten Toten; als Söldner wollte er sich melden im Kosovo, doch an der kroatischen Grenze wurde er zurückgeschickt, abgefangen von Soldaten. Das sei, sagen seine Freunde, auch so eine Niederlage gewesen, die er nicht verdauen konnte.
Nur zu Hause, da stoppte ihn keiner. Er drapierte seine Waffensammlung in einer Ecke seines Zimmers wie einen Herrgottswinkel, aber die Eltern wollen das alles nicht bemerkt haben. "Der Adam schafft das schon", soll die Mutter gesagt haben, wenn ihr Junge mal wieder straffällig geworden war.
Und das häufte sich. Mit Fahrraddiebstählen fing es an. Dann kamen Einbrüche, etwa beim örtlichen Modelleisenbahnclub, wo Adam teure Waggons klaute. Dann Hehlerei, weil er Geld brauchte. Dann Drogen. Und einmal versuchte Labus, die Dea-Tankstelle an der Bundesstraße 11 am Stadtrand von Freising zu überfallen; er wurde gefasst und zu einer Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt.
Es liegt auch an dieser Biografie, dass die bayerischen Behörden in den ersten Tagen nach dem Amoklauf nicht besonders gut aussahen. Sie schilderten Labus als einen Teufel, der gleichsam aus dem Nichts kam, jedenfalls nicht aus dem schönen Bayern - und der natürlich nichts mit irgendwelchen Neonazis zu tun gehabt habe. Da war bereits ein Brief bekannt, den Adam aus Dänemark an einen Freund geschickt hatte, unterschrieben mit "Heil H."
Möglicherweise reifte sein Plan ja schon damals, im Oktober 1996, in Dänemark, wo er noch mal eine Chance bekommen sollte. Das Jugendamt Freising hatte den Jungen, der gerade von seinem Direktor aus der Schule geworfen worden war, in ein Resozialisierungsprojekt an die Ostsee geschickt.
Dass es ihm gut gefalle, schrieb Adam an seinen Kumpel Philipp F., und dass die Betreuer sehr nett seien. "Projektler", schrieb Adam, "ist das richtige Wort." Ein Brief in fast fehlerfreiem Deutsch ist das, mit gleichmäßiger Handschrift und gewählten Ausdrücken. Ein Brief von einem Jungen, der nicht dumm ist, von einem, der nachdenkt.
Dann schrieb Adam, dass er viel tun könne in Dänemark, arbeiten, joggen am Strand, Gewichte heben. Und "Wissen sammeln". Denn die Betreuer hatten nicht nur Bücher und Videos; einer ("Ex-Soldat, 6 Jahre") hatte auch Waffen. Es gebe sogar einen "Spielplatz", ähnlich wie in Stanley Kubricks Film "Full Metal Jacket". Ein Film ist das über eine Hand voll angehender Marines und einen ewigen Verlierer, der im Kampftraining schikaniert wird und der zuerst seinen Offizier erschießt und anschließend sich selbst. Ein Vorbild?
Trotz seiner kriminellen Geschichte schaffte es Labus bis zur Bundeswehr. In Kempten absolvierte er seine Grundausbildung, doch dann kam er, der Kämpfer, nur zu den Sanitätern. Das war wieder so eine Niederlage. Wenig später flog er raus, angeblich, weil er Medikamente hatte mitgehen lassen.
Hat er auch die Waffen geklaut, mit denen er am Dienstag vergangener Woche die Lehrer, die ihn gedemütigt hatten, und die Vorgesetzten, die ihn entlassen hatten, bestrafen wollte? Oder hat er sie auf dem Schwarzmarkt gekauft?
Bei 12 482 Straftaten in der Bundesrepublik wurde im Jahr 2000 eine Schusswaffe benutzt, überwiegend bei Raubüberfällen und Freiheitsberaubung - und nur 3,4 Prozent dieser Waffen stammten aus lizenziertem, legalem Besitz.
Allein die Zahl der Handfeuerwaffen, die in Albanien auf den Markt geschwemmt wurden, nachdem 1997 die damalige Regierung des Landes gestürzt wurde und das Volk die Kasernen stürmte, wird auf mindestens eine halbe Million geschätzt. Dazu kommen etwa eine Milliarde Schuss Munition.
Schon in Bayern gibt es nach Schätzungen des Landeskriminalamts drei Millionen illegale Waffen. Eine gute Adresse ist der so genannte Tschechenmarkt in Eger gleich hinter der Grenze; dort bieten Vietnamesen ihre Ware feil, Produktpiraterie von Sportklamotten, Designeranzügen, Uhren oder CDs - und wenn man ein bisschen näher rangeht und Sonderwünsche äußert, zeigen sie ihre Knarren.
Adam Labus bewaffnet sich am frühen Dienstagmorgen mit einem Rucksack voller Rohrbomben, einer Gas- und einer Selbstladepistole, und er hat sich den Kopf rasiert und Kampfstiefel und Armeehosen angezogen. Es beginnt. Er ruft sich ein Taxi.
Gegen 7.45 Uhr, so die vorläufige Rekonstruktion, passiert Adam Labus die graue Stahltür, die in die Werkhalle seiner früheren Firma Deco-Pack führt. Hier hat der Attentäter eineinhalb Jahre gearbeitet; als "Lohnabfüller" hat er Pattex, Zahnpasta und Waschmittel in Tuben und Plastikflaschen gepresst. Bis man ihn wegen Faulheit entließ.
Darum ist er heute hier.
Zwischen den Verpackungsmaschinen, die aussehen wie riesige Fotokopierapparate, kommt ihm Johann Martini, sein ehemaliger Vorarbeiter, entgegen. Es fallen ein paar Worte und mehrere Schüsse. Martini, 38, Vater von zwei Kindern, wird am Oberschenkel und im Kopf getroffen. Er verblutet auf dem Betonfußboden.
André Werner, der Betriebsleiter, versucht noch, sich vor dem Killer in Sicherheit zu bringen. Er stirbt nach drei Treffern in Kopf und Oberkörper.
Die anderen einstigen Kollegen fliehen; Labus ruft ihnen noch "Keine Sorge, euch passiert nichts" zu. Dann ist er weg. Deco-Pack-Vertriebsleiter Wolfgang Oswald stürmt in die Werkhalle und versucht, Martini ins Leben zurückzuholen; er schüttelt ihn, und er schreit auf ihn ein.
Es ist etwa acht Uhr, als Labus wieder im Taxi sitzt, diesmal auf dem Weg nach Freising. Er muss sich fühlen wie Rambo, denn wie Rambo will er nur eines: Rache. An Lehrer Lanzinger vor allem. Nach dem fragt er, aber der ist nicht da.
Die Schülerin Irina Kling, 17, hatte am Tag der Abrechnung nichts Besonderes vor. Es drohte eher trockener Unterrichtsstoff über Kosten-Leistungsrechnung bei Herrn Ripper in der ersten Stunde. Als dann die erste Rohrbombe detonierte, dachte sie, im Nebenraum sei eine Schulbank umgefallen. Nach dem zweiten Knall stapfte Herr Ripper wütend auf den Flur und bat sich Ruhe aus.
Dann kam der Feueralarm, und langsam begriffen Lehrer und Schüler, dass ein Amokläufer in der Schule war.
Denn der Rauch der Explosionen hing schweflig und beißend in den Fluren. Irina sah im ersten Stock den Bombenleger, der gerade mit dem Religionslehrer Berberich sprach. Als kurz darauf ein weiterer Schuss fiel, begannen die Schüler zu rennen. Sie wurden in die benachbarte Berufsschule geschickt, die Kleinen in die oberen Stockwerke, die Großen nach unten, und mussten sich ruhig auf den Boden setzen. "Die Scharfschützen brauchen freie Schussbahn!", rief jemand. Dann torkelte der Religionslehrer über den Pausenhof, stark blutend, mit einem Ballen Papierhandtücher, den er sich an den Hals presste.
Todesangst, überall. Manche weinten, auch Lehrerinnen, und viele packten ihre Mobiltelefone aus und begannen mit Verwandten zu sprechen. Währenddessen starb Schulleiter Klaus Cislak im Sekretariat durch die Kugeln, die Adam Labus für den Textverarbeitungslehrer Lanzinger vorgesehen hatte. Dann tötete Labus sich selbst.
Dem Lehrer Lanzinger hat eine Bronchitis das Leben gerettet; er ist krankgeschrieben, und auf seinem Wohnzimmertisch liegen eine angebrochene Schachtel Antibiotika und ein aufgeschlagenes Psychologiebuch: "Sorge dich nicht, lebe!"
Was Adam Labus gegen ihn hatte? "Ich bin ein konsequenter Lehrer", sagt Lanzinger ziemlich hilflos, "aber ein lustiger Mensch. Der hat mich gehasst, und ich weiß nicht, warum."
Am Tag der Tat, kurz nach acht Uhr, hat ihn ein befreundeter Polizist angerufen. "Verlass auf keinen Fall deine Wohnung", sagte der, "jemand will dich umbringen." Wenig später wurde der Lehrer, der bei seinen Schülern als äußerst streng gilt, auf die Freisinger Polizeistation gebracht. Ein Beamter zeigte das schwarzweiße Passfoto eines kahl geschorenen jungen Mannes.
"Ich bin seit 30 Jahren Lehrer und hatte Tausende Schüler", sagt Lanzinger, "aber dieses Gesicht tauchte sofort aus der Masse auf. Ich wusste früher schon: Der kann jemanden töten - wenn er will."
KLAUS BRINKBÄUMER, CONNY NEUMANN,
SVEN RÖBEL, ANDREAS ULRICH
Von Klaus Brinkbäumer, Conny Neumann, Sven Röbel und Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 9/2002
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