11.03.2002

PSYCHOLOGIEFunkstille im Frontalhirn

Der Göttinger Neurologe Gerald Hüther über hyperaktive Kinder, die Verknüpfung von Nerven im Babyhirn und mögliche Langzeitschäden durch das Medikament Ritalin
SPIEGEL: Herr Hüther, bereits im Struwwelpeter - immerhin vor über 150 Jahren geschrieben - treibt ein Zappelphilipp seine Eltern zur Verzweiflung. Dabei hatte der Junge alles, was vielen Kindern heute fehlt: geregelte Mahlzeiten, ein intaktes Elternhaus, intensive Betreuung. Sollte all das nicht helfen, ein Kind vor krankhafter Hibbeligkeit zu bewahren?
Hüther: Der Zappelphilipp hatte keineswegs eine optimale Familie. Die Eltern praktizierten sehr gegensätzliche Erziehungsstile, zwischen denen das Kind zerrieben wurde: der Vater autoritär, die Mutter nachgiebig, aber resigniert - sie "blicket stumm auf dem ganzen Tisch herum", wie es in der Geschichte heißt.
SPIEGEL: Dennoch hatte Philipp nicht, wie viele Kinder, denen heute eine "Aufmerksamkeits-Defizit-Störung mit Hyperaktivität" (ADHS) diagnostiziert wird, den Großteil seiner Zeit vor Fernsehern und Computerspielen verdaddelt.
Hüther: Die Vorstellung vom bösen Fernsehen ist zu schlicht. Manche Kinder kommen einfach schon extrem reizanfällig zur Welt. Um ihr Gehirn optimal auszubilden, brauchen sie noch mehr als andere von klein auf verlässliche Beziehungen. Wenn solche Kinder nicht die Erfahrung machen, dass sie sich erproben und gleichzeitig bei allen Problemen auf die Unterstützung eines Erwachsenen verlassen können, leidet die Entwicklung ihres Gehirns.
SPIEGEL: Wieso denn das?
Hüther: Das Gehirn ist ein plastisches Organ, das sich - je nachdem, wie es genutzt wird - unterschiedlich formt. Kein Mensch kommt mit Selbstvertrauen, Neugierde oder der Fähigkeit, Probleme zu lösen, auf die Welt. Vor allem im vorderen Bereich, dem frontalen Kortex, verschalten sich Nervenstränge zu dem, was das Selbstbild und die Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Diese Region steuert Impulse und Emotionen, hilft Angst, Wut, Ärger und Verzweiflung zu kontrollieren. Bei vielen hyperaktiven Kindern ist sie nicht besonders entwickelt.
SPIEGEL: Warum?
Hüther: Weil sie lange Zeit mit Schreien und Zappeln durchs Leben gekommen sind. So lange das funktioniert, müssen sie keine neuen Strategien ausprobieren,
um ungewohnte Situationen zu meistern. Sie entwickeln kein Gefühl für die eigene Wirkung - und haben Probleme, sich situationsgerecht zu verhalten. Das spiegelt sich im Gehirn in den Mustern der Nervenzellen wider: Die Zappelphilipp-Verschaltungen werden durch Wiederholung verstärkt, solche für anderes, komplexeres Verhalten erst gar nicht entwickelt.
SPIEGEL: Das Gehirn eines hyperaktiven Kindes sieht also anders aus als das eines unproblematischen?
Hüther: Das Frontalhirn von ADHS-Kindern wird schlechter durchblutet und verbraucht weniger Sauerstoff und Glukose als das eines normalen Kindes. So viel lässt sich mit bildgebenden Verfahren zeigen. Im Frontalhirn eines hyperaktiven Kindes sind also weniger Nervenzellen aktiv.
SPIEGEL: Das klingt verblüffend. Immerhin beschäftigen reizanfällige Kinder ihr Gehirn in einem fort mit neuen Eindrücken.
Hüther: Das stimmt. Ihr Antriebssystem im Mittelhirn hat sich offenbar überstark entwickelt und schüttet deshalb auch permanent den Botenstoff Dopamin aus, der sie in einen erhöhten Aufmerksamkeitszustand versetzt. Doch das Frontalhirn leidet unter den Dauerimpulsen; die neuronalen Strukturen können sich langfristig nicht stabilisieren, weil sie immer wieder das Signal erhalten: Bau dich um.
SPIEGEL: Und in diese Prozesse greift nun das Medikament Ritalin ein?
Hüther: Im Prinzip ja. Ritalin verhindert, dass in kurzer Folge ein Dopamin-Schwall dem anderen folgt. Das Kind erlebt deshalb einen einigermaßen ausgependelten Grad von Aufmerksamkeit ...
SPIEGEL: ... und alles ist gut?
Hüther: Oh nein, das nicht. Ritalin wirkt, das lässt sich nicht leugnen: Das Kind kann sich besser konzentrieren, schreit nicht mehr rum, wirft nicht mit Gegenständen durch die Gegend und reagiert - der größte Fortschritt überhaupt - mit einem Mal auf Ansprache. Aber Ritalin verringert generell die Reizanfälligkeit des Menschen, das haben Studien gezeigt. Trotzdem wird das Medikament als Wunderstoff gehandelt, und kaum einer sucht mehr nach Alternativen. In den USA reißen sich manche Schulen um Ritalin-Kinder, weil sie für jedes eine 400-Dollar-Prämie erhalten - für die Mehrbelastung, die Lehrer mit verhaltensauffälligen Kindern haben. In Deutschland scheinen sich manche Kinderarztpraxen hauptsächlich durch Ritalin-Verschreibungen zu finanzieren.
SPIEGEL: Wenn aber das Medikament so gut wirkt, was ist dann so schlimm daran, es zu verschreiben?
Hüther: Ich sorge mich vor allem um langfristige Folgen. Rattenversuche zeigen, dass Methylphenidat, die Hauptsubstanz im Ritalin, in jungen Gehirnen anders als in alten wirkt. Wenn die Tiere vor der Geschlechtsreife Ritalin erhalten, entwickelt sich ihr Gehirn nicht optimal: Die Dopamin produzierenden Zellen verzweigen sich deutlich weniger. Bei ausgewachsenen Tieren hingegen scheint der Stoff keine strukturellen Veränderungen im Gehirn zu bewirken.
SPIEGEL: Was bedeuten diese Versuche, übertragen auf Menschen?
Hüther: Dass man ein sich entwickelndes Gehirn nicht so behandeln kann wie ein erwachsenes. Niemand weiß, welche Folgen Ritalin langfristig hat - die meisten Patienten sind heute erst 20 Jahre alt. Tatsache ist, dass der Baum der Fortsätze von Dopamin produzierenden Zellen im Gehirn mit dem Alter ohnehin ausdünnt. Wird er in den bewegungssteuernden Regionen zu dünn, führt das zu Parkinson. Falls Ritalin das optimale Wachstum dieses Nervenbaums verhindert - wie die Ergebnisse der Rattenversuche nahe legen -, kommt es unter Umständen nicht erst bei einem 70-Jährigen, sondern schon bei einem 40-jährigen ehemaligen Ritalin-Patienten zu Problemen. Ich muss daher befürchten, dass wir demnächst immer jüngere Parkinson-Kranke bekommen.
SPIEGEL: Welche Alternativen gibt es zu Ritalin?
Hüther: Kinder sollten so selten wie möglich die Erfahrung machen, dass sie nur mit Hilfe einer Pille funktionieren können. Sie müssen erleben, wie sie aus sich selbst heraus Probleme lösen können. Nur dann organisiert sich das Gehirn neu. Um so weit zu kommen, braucht ein ADHS-Kind therapeutische Hilfe - alle Ermahnungen, alle Schreierei und alles Genervtsein von Eltern und Lehrern bringen nämlich gar nichts. Doch es wird zu wenig geforscht: Weltweit sind fast eine halbe Million Aufsätze zur Wirksamkeit von Ritalin publiziert, aber nur ein paar tausend beschäftigen sich mit den Möglichkeiten einer geeigneten Psychotherapie.
SPIEGEL: Manche Kinderärzte behaupten, einem Kind Ritalin zu verweigern sei wie einem Kurzsichtigen die Brille wegzunehmen. Gibt es keinen Fall, in dem Sie das Medikament für sinnvoll halten?
Hüther: Wenn die Kinder erst einmal schwerst verhaltensgestört in der Schule ankommen, schützt manche tatsächlich nur noch Ritalin vor ihrem eigenen Antrieb. Denn ihr Verhalten lässt sich nicht von einem Tag auf den anderen durch Psychotherapie ändern: Es hat sich jahrelang in neuronalen Verschaltungen zementiert, weil das Kind immer anders zurechtgekommen ist. Und plötzlich ist eine völlig andere Hirnnutzung gefragt.
SPIEGEL: Und wie bringt man die Kinder dazu, ihr Hirn dann richtig zu nutzen?
Hüther: Vor allem brauchen Kinder eine intensive therapeutische Betreuung, damit sie neue Verhaltensmuster erlernen. Ritalin allein reicht nicht; die Pille kann nur eine Starthilfe sein: Sie beschert dem Gehirn so viel Ruhe, dass neue Verschaltungen entstehen und andere, schwach ausgeprägte stabilisiert werden. Vielleicht schaffen es solche Kinder schließlich doch, ein funktionierendes Frontalhirn mit ausreichender Impulskontrolle aufzubauen. Gelingt es ihnen nicht, werden sie ihr Leben lang als verhaltens-, lern- und sozialgestörte Außenseiter gehandicapt sein - beste Voraussetzungen übrigens, um später suchtabhängig zu werden.
SPIEGEL: Gerade an Psychotherapeuten hapert es aber: In Hamburg etwa kommen auf etwa 4000 Ritalin-Kinder ganze 33 Kinder- und Jugendpsychotherapeuten. Schon daran lässt sich doch ablesen, dass eine Menge Kinder Ritalin nehmen, ohne irgendeinen Therapeuten aufzusuchen.
Hüther: Das liegt an der verheerenden Verschreibungspraxis in Deutschland. Fast jeder Kinder- oder Hausarzt kann hier ein Ritalin-Rezept ausstellen, obwohl das Medikament zu den Betäubungsmitteln zählt und nur von qualifizierten Kinder- und Jugendpsychiatern verordnet werden sollte. Wir brauchen strengere Kontrollen wie etwa in Schweden. Dort dürfen nur wenige, ausgewählte Ärzte Ritalin im Rahmen eines detaillierten Behandlungsplans verschreiben. Sie müssen alle paar Wochen Zwischenberichte liefern und jedes neue Rezept rechtfertigen.
SPIEGEL: Erklären Sie sich denn den enormen Anstieg an ADHS-Kindern allein mit unseriöser Verschreibungspraxis?
Hüther: Nein, tatsächlich wachsen zunehmend hyperaktive und aufmerksamkeitsgestörte Kinder heran - auch wenn es schon immer welche gab. Doch früher übten sehr strenge Sozialisationsbedingungen wie Religion oder Schichtzugehörigkeit Zwänge aus, die das Frontalhirn - und die Persönlichkeit eines Kindes - mitgeformt haben. Heute fallen die weg, alles scheint möglich, auch in der Erziehung. Es gab noch nie so viele verunsicherte Eltern, die nach der Entbindung plötzlich mit ihrem Säugling allein sind und gar nicht genau wissen, wie sie mit ihm umgehen sollen. Junge Eltern waren früher einfach besser gewappnet: Sie kamen ja selbst meist aus Großfamilien und hatten die Jüngeren wie nebenbei mit großgezogen. Doch wie sollen Eltern, die sich in ihrer Rolle selbst nicht sehr sicher fühlen, plötzlich souverän auf die Bedürfnisse besonders reizempfindlicher Kinder eingehen?
SPIEGEL: Nun werden wir im Jahrhundert von Patchwork-Familien und Alleinerziehenden wohl kaum zur Großfamilie zurückkehren.
Hüther: Im Grunde brauchen wir Elternschulen, wo Eltern die wichtigsten Grundregeln wieder lernen - ganz schlichte Dinge wie Grenzen zu setzen und Kinder vor neue Aufgaben zu stellen. Eine gute Mutter wird dafür sorgen, dass ihr Kind immer neue Probleme hat und ihm dann zeigen, wie man sie löst. Nur so kann sich das Frontalhirn optimal entwickeln.
SPIEGEL: Viele Kinder verbringen heute den Großteil ihres Lebens in Kindergärten oder bei Tagesmüttern.
Hüther: Die könnten auch Bindungssicherheit geben - allerdings nicht, wenn sich ein Erzieher um vierzig Kinder kümmern muss. Wir haben uns eine Welt geschaffen, in der die Bedürfnisbefriedigung der Erwachsenen ziemlich gut funktioniert, die Kindern aber nicht mehr gerecht wird. Wenn wir das nicht schleunigst ändern, werden Gewalt und Manipulationsanfälligkeit zunehmen. Die vernichtenden Ergebnisse der Bildungsstudie Pisa sind nichts anderes als ein weiteres Indiz dafür. Die Kinder halten uns einen Spiegel vor mit ihren Verhaltensstörungen. Wir können darin lesen, dass wir etwas falsch machen, wenn wir nicht begreifen, dass die Entwicklung des kindlichen Hirns kein Selbstläufer ist. INTERVIEW: KATJA THIMM
Das Zappelphilipp-Syndrom
Gestört oder normal? Therapiebedürftig oder schlicht in einer schwierigen Phase? Krank oder nur temperamentvoll? Tausende Eltern nervöser, unkonzentrierter und hibbeliger Kinder stellen sich diese Fragen.
Bei mindestens 160 000 dieser Kinder in Deutschland liegt den Experten zufolge eine psychische Störung vor: Sie leiden unter mangelnder Selbstkontrolle und können ihre Impulse nicht ausreichend steuern. Bekannt unter dem Kürzel ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit- und Hyperaktivitäts-Störung) umfasst das Krankheitsbild eine Fülle von sehr unterschiedlichen Symptomen: exzessive Ruhelosigkeit, Lernschwächen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ungeschicklichkeit, niedriges Selbstwertgefühl, hohe Frustanfälligkeit und aggressives Verhalten.
ADHS-Kinder wirken so anstrengend, dass kaum einer Lust hat, sich mit ihnen abzugeben. Gleichaltrige hänseln sie, überforderte Lehrer schreiben sie als hoffnungslos unsoziale Wesen ab.
Seit Jahren gilt das Medikament Ritalin in solchen Fällen als Mittel der Wahl. Rund zehn Millionen Kinder weltweit schlucken den Wirkstoff Methylphenidat, der, obwohl ursprünglich als Appetitzügler und Antidepressivum entwickelt, die jungen Patienten tatsächlich ruhiger und konzentrierter macht. 1999 setzte die Pharmaindustrie in Deutschland sechsmal so viel Ritalin - 8,4 Millionen Tagesdosen - ab wie 1995 und steigerte den Ritalin-Umsatz damit von 1,2 auf 12,8 Millionen Euro. Mittlerweile steht die Kinderpille auf Platz sechs der Liste meistverkaufter Psychopharmaka.
Welche Nebenwirkungen sie langfristig hat, ist noch ungewiss. Suchtforscher warnen davor, dass die Tablette demnächst auf deutschen Schulhöfen als Kokain-Ersatz gehandelt werden könnte: In seiner Wirkung auf das Gehirn ähnelt der Wirkstoff vielen illegalen Amphetaminen.
Nun mischt sich der Göttinger Neurobiologe und Mediziner Gerald Hüther mit einem Buch in die Debatte ein**: Im Gegensatz zur Mehrzahl seiner Kollegen führt er die Hyperaktivität bei Kindern nicht auf eine zu geringe, sondern übermäßig starke Dopaminausschüttung zurück. Ritalin bremse zwar die Überflutung des Gehirns mit diesem Botenstoff. Zugleich aber behindere der Wirkstoff eine optimale Hirnentwicklung. Hüther fürchtet deshalb langfristige Folgen - besonders das frühzeitige Auftreten der Schüttellähmung Parkinson.
* Illustration aus Heinrich Hoffmanns "Struwwelpeter", 1845. ** Gerald Hüther und Helmut Bonney: "Neues vom Zappelphilipp". Walter Verlag, Düsseldorf; 160 Seiten; 14,90 Euro.
* In einer Bonner Privatschule für Kinder mit Lernschwierigkeiten.
Von Katja Thimm

DER SPIEGEL 11/2002
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